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Energiekonzern macht im ersten Quartal 525 Millionen Euro Gewinn
09.05.2017
Der Energiekonzern Eon ist nach der Abspaltung seines konventionellen Stromgeschäfts wieder in den schwarzen Zahlen. Im ersten Quartal machte der Konzern einen Gewinn von 525 Millionen Euro, wie Eon am Dienstag mitteilte. Der Konzern hatte das Geschäft mit Strom aus Kohle- und Gas vergangenes Jahr in die Tochter Uniper ausgegliedert und konzentriert sich selbst seitdem auf erneuerbare Energien, Energienetze und Kundenlösungen. mehr »
Behörden geben grünes Licht für Sammlung von Unterschriften
28.01.2017
Nach dem Brexit in Großbritannien wünschen sich einige Kalifornier nun den Calexit: Die Kampagne zur Abspaltung des Bundesstaats vom Rest der USA darf ab sofort Unterschriften sammeln. Kaliforniens Innenminister gab dafür am Donnerstag offiziell grünes Licht. Bis Ende Juli muss die Yes-California-Kampagne nun 585.407 Unterschriften zusammenbekommen - acht Prozent der in dem Westküstenstaat registrierten Wähler. mehr »
Medien spekulieren über Teilverkauf für Milliardensumme
27.01.2017
Der angeschlagene japanische Elektronikkonzern Toshiba lagert seine Speicherchipherstellung in ein selbstständiges Unternehmen aus. Die Abspaltung solle "um den 31. März 2017" erfolgen, teilte Toshiba am Freitag mit. Die neue Firma bleibe Teil des Konzerns. Japanische Medien hatten zuvor berichtet, rund 20 Prozent der Chip-Sparte sollten für bis zu 2,6 Milliarden Dollar (2,4 Milliarden Euro) verkauft werden. mehr »
Eon-Aktionäre stimmen über Abspaltung von Kohle-Tochter Uniper ab
08.06.2016
Die Aktionäre des Energiekonzerns Eon treffen sich am Mittwoch (10.00 Uhr) in Essen zur Jahreshauptversammlung. Dort sollen die Anteilseigner des angeschlagenen Unternehmens neben den Vorstandsgehältern auch über die Abspaltung der Tochtergesellschaft Uniper abstimmen. Eon hatte sein Kohle- und Gasgeschäft zu Jahresanfang in die eigens gegründete Tochter übertragen. mehr »
Hedgefond torpediert Abspaltung von Alibaba-Beteiligung
20.11.2015
Yahoo-Chefin Marissa Mayer gerät nach rund drei Jahren an der Spitze des Internetkonzern stark unter Druck. Der Yahoo-Aktionär Starboard Value, ein Hedgefonds, forderte Mayer in einem offenen Brief auf, nicht wie geplant die profitable Beteiligung am chinesischen Onlinehändler Alibaba abzuspalten. Stattdessen sollte das Kerngeschäft verkauft werden: die Suchmaschine und das Werbegeschäft. Einzelne Analysten erklärten bereits, die Stunden von Mayer als Yahoo-Chefin seien gezählt. mehr »
Ratingagentur: Abspaltungsplan gefährdet Finanzen der Region
13.11.2015
Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Kataloniens nach dem Parlamentsvotum zur Abspaltung von Spanien gleich um zwei Stufen auf BB herabgesetzt. Aufgrund der zunehmenden Spannungen mit Madrid und damit absehbaren Finanzengpässen sieht Fitch die katalanische Bonität nur noch als "spekulativ" an und setzte auch den Ausblick auf negativ. Das Regionalparlament in Barcelona hatte am Montag eine Resolution zur Abspaltung von Spanien mit dem Ziel der Unabhängigkeit bis 2017 verabschiedet. mehr »
Rajoy kündigt Anfechtung vor Verfassungsgericht an
09.11.2015
Erwartungsgemäß hat das Parlament Kataloniens eine Resolution zur Abspaltung der Region von Spanien verabschiedet. 72 von 135 Abgeordneten stimmten für den Beschluss, der die Unabhängigkeit von der Zentralregierung in Madrid und die Schaffung einer eigenen Republik bis spätestens 2017 zum Ziel hat. Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy kündigte umgehend an, den Beschluss des Parlaments in Barcelona vor dem Verfassungsgericht in Madrid anzufechten. mehr »
48 bis 49,8 Prozent der Stimmen
27.09.2015
Bei der zur Entscheidung über die Abspaltung von Spanien ausgerufenen Regionalwahl in Katalonien haben die Unabhängigkeitsbefürworter laut Prognosen einen Sieg errungen. Laut am Abend veröffentlichten Nachwahlbefragungen errangen die Unabhängigkeitsbefürworter in der nordspanischen Region zwischen 48 und 49,8 Prozent der Stimmen. mehr »
Guardiola: Kataloniens Unabhängigkeit auch "besser für Spanien"
23.09.2015
Trainer Pep Guardiola von Bayern München hat sich unmittelbar erneut für eine Abspaltung seiner Heimat von Spanien stark gemacht. mehr »
Kurs sinkt an New Yorker Börse
09.09.2015
Der US-Internetanbieter Yahoo hat Verluste an der Wall Street hinnehmen müssen, weil er seinen Aktionären keine Steuerfreiheit bei einer geplanten Abspaltung zusichern kann. Der Konzern bekam nach eigenen Angaben keine Garantie der Steuerbehörde, dass er für die Ausgliederung seiner Anteile am chinesischen Onlinehandelsunternehmen Alibaba keine Steuern zahlen muss. Infolgedessen sank die Yahoo-Aktie bis Handelsschluss um 2,15 Prozent auf 30,90 US-Dollar, am Abend büßte sie weitere knapp drei Prozent ein. mehr »
Bezahldienst an der Börse mehr wert als Auktionshaus
21.07.2015
Nach der Abspaltung von Ebay ist der Kurs des Bezahldienstes Paypal an der Technologie-Börse Nasdaq kräftig gestiegen. Am ersten Tag nach der Trennung kletterte der Paypal-Kurs am Montag bis Börsenschluss um 5,42 Prozent auf 40,47 Dollar pro Aktie. Paypal wird damit mit mehr als 49 Milliarden Dollar (45 Milliarden Euro) bewertet - und überflügelt damit die ehemalige Mutter klar: Ebay ist an der Börse derzeit rund 34 Milliarden Dollar wert. mehr »
Ex-FIFA-Direktor Tognoni: UEFA-Abspaltung möglich
28.05.2015
Im Korruptionsskandal beim Weltverband FIFA schließt der frühere FIFA-Direktor Guido Tognoni eine Abspaltung der Europäischen Fußball-Union nicht aus. mehr »
Abspaltung solle hohe Steuerzahlungen vermeiden
28.01.2015
Das US-Internetportal Yahoo gliedert seine Anteile an dem chinesischen Onlinehändler Alibaba in eine eigene, unabhängige Gesellschaft aus. Damit werde der Wert für die Anteilseigner "maximiert", erklärte Yahoo-Chefin Marissa Mayer anlässlich der Veröffentlichung der Jahreszahlen. Bei einem normalen Verkauf der Anteile wären bis zu 16 Milliarden Dollar an Steuern fällig gewesen. Nach der Ankündigung legte die Yahoo-Aktie um fast sieben Prozent auf 51,20 Dollar zu. mehr »
Vor Abspaltung von Bezahldienst Paypal
11.12.2014
Die US-Auktionsplattform Ebay erwägt einem Zeitungsbericht zufolge die Streichung tausender Stellen. 3000 Jobs stünden auf dem Prüfstand und könnten Anfang kommenden Jahres wegfallen, berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf das Umfeld des Unternehmens. Betroffen wäre damit jeder zehnte Angestellte. Dem Bericht zufolge sollen die Arbeitsplätze abgebaut werden, um die Abspaltung des hoch profitablen Bezahldienstes Paypal von Ebay vorzubereiten. mehr »
Vor Abspaltung von Bezahldienst Paypal
11.12.2014
Die US-Auktionsplattform Ebay erwägt einem Zeitungsbericht zufolge die Streichung tausender Stellen. 3000 Jobs stünden auf dem Prüfstand und könnten Anfang kommenden Jahres wegfallen, berichtete das "Wall Street Journal" am Mittwoch unter Berufung auf das Umfeld des Unternehmens. Betroffen wäre damit jeder zehnte Angestellte. Dem Bericht zufolge sollen die Arbeitsplätze abgebaut werden, um die Abspaltung des hoch profitablen Bezahldienstes Paypal von Ebay vorzubereiten. mehr »
Bundesaußenminister mahnt weiteren Dialog mit Putin an
23.11.2014
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat vor einer dauerhaften Abspaltung der Ostukraine vom Rest des Landes gewarnt. In der Region seien "die Dinge hoffentlich nicht entschieden", sagte Steinmeier dem "Spiegel". Er nehme "Russland beim Wort, dass es die Einheit der Ukraine nicht zerstören will". Die Realität spreche aber derzeit "eine andere Sprache", sagte Steinmeier. Das Ende des Konflikts sei offen. mehr »
Geringe Beteiligung bei Abstimmung über Loslösung
10.11.2014
Nach dem Triumph des "Ja"-Lagers in der symbolischen Volksbefragung zur Unabhängigkeit Kataloniens will Regionalpräsident Atur Mas noch intensiver für die Abspaltung von Spanien kämpfen. "Wir verdienen ein legales Referendum", sagte er. Laut dem vorläufigen Ergebnis votierten am Sonntag 80,7 Prozent für die Unabhängigkeit. Allerdings beteiligte sich deutlich weniger als die Hälfte der Wahlberechtigten. mehr »
Symbolische Volksbefragung zur Unabhängigkeit
10.11.2014
Bei der symbolischen Volksbefragung zur Unabhängigkeit Kataloniens hat sich eine deutliche Mehrheit für die Abspaltung der Region von Spanien ausgesprochen. Wie die katalanische Regionalregierung in der Nacht nach der Auszählung von 88,4 Prozent der abgegebenen Stimmen bekanntgab, stimmten 80,7 Prozent in dem nicht bindenden Votum für die Unabhängigkeit. Regionalpräsident Artur Mas will nun ein legales Referendum vorantreiben. mehr »
Volksbefragung trotz heftigen Widerstands aus Madrid
09.11.2014
Fast zwei Millionen Katalanen haben sich an einer umstrittenen symbolischen Volksbefragung über die Abspaltung ihrer Region von Spanien beteiligt. Laut der Regionalregierung gaben bis 18.00 Uhr mehr als 1,9 Millionen Menschen über 16 Jahren ihre Stimme ab. Die Volksbefragung, die von der Zentralregierung als illegal betrachtet wird, hat zwar keine rechtliche Bedeutung, könnte aber die Stellung der Unabhängigkeitsbefürworter stärken. mehr »
Barcelonas Klubs droht bei Kataloniens Abspaltung der Liga-Rauswurf
07.10.2014
Javier Tebas hat dem FC Barcelona und Espanyol Barecelona für den Fall der Abspaltung ihrer Region mit dem Rauswurf aus der Primera Division gedroht. mehr »
Zentralregierung: Abstimmung wird nicht stattfinden
27.09.2014
Gegen den Willen Madrids hat der katalanische Regionalpräsident Artur Mas offiziell eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens von Spanien angesetzt. "Wir wollen wählen", sagte Mas nach der Unterzeichnung eines Dekrets, das den 9. November als Termin für das Referendum festlegt. Die spanische Zentralregierung hält das Vorgehen für illegal und kündigte umgehend an, die Volksabstimmung werde nicht stattfinden. mehr »
Börsen in Frankfurt sowie London und Paris im Plus
19.09.2014
Das Nein der Schotten zur Abspaltung von Großbritannien erfreut die Märkte. An der Börse in Frankfurt am Main legte der Deutsche Aktienindex (Dax) am Morgen kurz nach Handelsbeginn um 0,52 Prozent zu und notierte bei 9849,3 Punkten. In London kletterte der Index FTSE um 0,75 Prozent auf 6870,41 Punkte. Auch in Paris öffnete die Börse im Plus, der Index CAC legte um 0,6 Prozent auf 4491,54 Punkte zu. mehr »
Britischer Premier: Es würde mir das Herz brechen
11.09.2014
Im Ringen um den Zusammenhalt des Vereinigten Königreichs haben die Vorsitzenden der drei wichtigsten britischen Parteien eindringlich an die Schotten appelliert, gegen eine Abspaltung zu stimmen. Ein Auseinandergehen der britischen Nationen "würde mir das Herz brechen", sagte der britische Premierminister David Cameron in Edinburgh. Auch der Liberalen-Chef Nick Clegg und Oppositionsführer Ed Miliband wandten sich leidenschaftlich gegen eine Abspaltung. mehr »
Krim-Regierung beschließt Russland-Beitritt
17.03.2014
Als Reaktion auf die von Russland vorangetriebene Abspaltung der ukrainischen Halbinsel Krim haben die EU und die USA ihre Sanktionen verschärft. Die EU-Außenminister und die US-Regierung bestraften auch enge Mitarbeiter von Russlands Präsident Wladimir Putin mit Kontensperrungen und Einreiseverboten. Dessen ungeachtet stellte das Krim-Parlament weitere Weichen für den Russland-Beitritt. mehr »
Milliardär verlangt Abspaltung von Bezahldienst Paypal
24.02.2014
Der für seine Einmischung in Unternehmensstrategien bekannte US-Großinvestor Carl Icahn erhöht den Druck auf das Online-Auktionshaus Ebay. Icahn verlangte am Montag von Ebay erneut eine Abspaltung des Bezahldienstes Paypal, damit dieser bessere Wachtstumschancen erhalte. "Wir glauben, dass die Schaffung von zwei engagierten und hoch konzentrierten unabhängigen Unternehmen den Angestellten und Aktionären die beste Möglichkeit geben wird, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben", schrieb der milliardenschwere Investor in einem offenen Brief an die anderen Anteilseigner. mehr »
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