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Absturz

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Trauerfeier für 33-jährigen Major und der 47-jährigen Stabshauptmann
03.08.2017
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat bei der Trauerfeier in Fritzlar die zwei bei einem Hubschrauberabsturz in Mali getöteten Bundeswehrsoldaten gewürdigt. Der 33-jährige Major und der 47-jährige Stabshauptmann seien "tapfere Soldaten und herausragende Piloten" gewesen, "die ihren Beruf aus vollem Herzen ausgeübt haben", sagte von der Leyen am Donnerstag laut Redetext im Dom zu Fritzlar. mehr »
Tote Soldaten nach Hubschrauber-Absturz überführt - Flugschreiber gefunden
30.07.2017
Wenige Tage nach dem Absturz eines Kampfhubschraubers der Bundeswehr in Mali ist Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zu einem Besuch in das afrikanische Krisenland gereist. Die Ministerin traf am Sonntag im Bundeswehrcamp im malischen Gao ein. Dort wollte sich von der Leyen unter anderem über den Stand der Untersuchungen zu dem Absturz informieren und an einem Feldgottesdienst teilnehmen. mehr »
Bundeswehr an UN-Mission Minusma beteiligt - Absturzursache unklar
27.07.2017
Mit Trauer und Bestürzung hat die Bundesregierung auf den Tod von zwei Bundeswehrsoldaten durch den Absturz ihres Kampfhubschraubers in Mali reagiert. Es bestehe "die traurige Gewissheit", dass die beiden Mitglieder der UN-Mission für Mali gestorben seien, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) in Berlin. Die Ursache war zunächst unklar. Nach Informationen des "Spiegel" könnte ein technischer Defekt zum Absturz des Hubschraubers vom Typ "Tiger" geführt haben. mehr »
Investor Ismaik gibt Hauptverein Schuld am Absturz der Münchner Löwen
07.06.2017
Investor Investor Hasan Ismaik gibt dem Hauptverein von 1860 die Schuld am Absturz der Münchner Löwen aus der 2. Fußball-Bundesliga ins Amateurlager. mehr »
1860-Ikone Grosser: "Der Verein ist das Problem - nicht Ismaik"
03.06.2017
Vereinsikone Peter Grosser sieht in Investor Hasan Ismaik nicht den Schuldigen für den Absturz des Traditionsklubs 1860 München. mehr »
1860-Präsidium wehrt sich gegen Ismaik-Vorwürfe
03.06.2017
Das Präsidium des Vereins 1860 München hat sich einen Tag nach dem Absturz in den Amateurfußball gegen Vorwürfe seines Investors Hasan Ismaik gewehrt. mehr »
Absteiger Würzburg und Trainer Hollerbach trennen sich
22.05.2017
Die Würzburger Kickers und Trainer Bernd Hollerbach haben nach dem Absturz in die 3. Liga die Konsequenzen gezogen und gehen getrennte Wege. mehr »
Tor von Ur-Löwe Aigner reicht nicht: 1860 muss in die Relegation
21.05.2017
Dem früheren deutschen Fußball-Meister 1860 München droht erneut der Absturz in die 3. Liga. mehr »
Absturz um 6,6 Prozent
16.05.2017
Die Pkw-Neuzulasungen in Europa sind im April um 6,6 % gegenüber dem Vorjahr eingebrochen. Der europäische Automobilherstellerverband ACEA zählte nur 1.191.034 neu zugelassene Pkw. mehr »
Kein Absturz oder Fall
11.05.2017
Alkoholprobleme und Ärger mit Gläubigern: Muriel Baumeister machte in den vergangen Tagen mit schlimmen Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Doch sie will ihre wohl größte Krise überwinden. mehr »
Große Erfolge, große Abstürze
21.04.2017
Stolze 70 Jahre wird Iggy Pop an diesem Freitag. Dass der Godfather of Punk einmal so alt werden würde, hätte er an bestimmten Punkten seines Lebens wohl selbst nicht gedacht. mehr »
Mainz: Schröder sieht Malli-Abgang nicht als Hauptgrund für Absturz
13.04.2017
Sportdirektor Rouven Schröder vom FSV Mainz 05 sieht den Abgang von Yunus Malli nicht als Hauptgrund für die derzeitige Talfahrt der Rheinhessen. mehr »
Pleiten, Pannen, Peinlichkeiten
10.04.2017
Kaum jemand ist in der deutschen Öffentlichkeit so berühmt für ihren Absturz wie Nadja abd el Farrag, genannt Naddel. Dennoch empfindet man auch Mitleid für die Bohlen-Ex. Warum ist das so? mehr »
Günter Lubitz äußert sich am zweiten Jahrestag der Tragödie
24.03.2017
Auf den Tag genau zwei Jahre nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen hat der Vater des verantwortlich gemachten Copliten neue Ermittlungen zu dem Unglück gefordert. "Wir sind auf der Suche nach der Wahrheit", sagte Günter Lubitz am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin, während zeitgleich in Frankreich Angehörige der Opfer gedachten. Die Vorwürfe gegenüber den Ermittlungsbehörden und das ausgewählte Datum der Pressekonferenz stießen auf Kritik. mehr »
Günter Lubitz widerspricht Ermittlungen zu Depressionen seines Sohns
24.03.2017
Der Vater des für den Absturz der Germanwings-Maschine vor zwei Jahren verantwortlich gemachten Copliten Andreas Lubitz hat sich am Jahrestag der Tragödie an die Öffentlichkeit gewandt. Er habe diesen Termin gewählt, "um Gehör zu finden", sagte Günter Lubitz am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin, während in Frankreich Angehörige der Opfer gedachten. Lubitz bestritt, dass sein Sohn zum Zeitpunkt des Absturzes an Depressionen gelitten habe. mehr »
Trauerzeremonie zwei Jahre nach Luftfahrtkatastrophe
24.03.2017
Zwei Jahre nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord ist in den französischen Alpen der Opfer gedacht worden. In der Kathedrale der Alpenstadt Digne-les-Bains kamen am Freitag rund 500 Angehörige zu einer ökumenischen Trauerzeremonie mit Schweigeminute zusammen. mehr »
Germanwings-Absturz am Gymnasium in Haltern am See nach wie vor präsent
23.03.2017
Zwei Jahre nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord in den französischen Alpen ist die Katastrophe am Gymnasium in Haltern am See nach Darstellung von Schulleiter Ulrich Wessel weiter sehr präsent. "Sie ist jeden Tag im Schulleben zu spüren", sagte Wessel am Donnerstag im Südwestrundfunk (SWR). Am Freitag wird genau zwei Jahre nach dem Absturz der Opfer gedacht. mehr »
Bielefeld entlässt Coach Kramny
14.03.2017
Arminia Bilefeld hat nach dem Absturz ans Tabellenende seinen Trainer Jürgen Kramny entlassen. Dies teilte der Klub am Dienstag mit. mehr »
Insgesamt sieben Menschen an Bord - darunter vier Russen
10.03.2017
Beim Absturz eines Hubschraubers in Istanbul sind laut Medienberichten mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Der private Helikopter mit sieben Menschen an Bord sei bei schlechter Sicht in einen Fernsehturm geflogen, berichteten türkische Medien am Freitag. Bislang seien fünf Leichen geborgen worden, zitierte die Nachrichtenagentur Anadolu den Istanbuler Gouverneur Vasip Sahin. mehr »
Mit blauem Auge, aber ohne Verein
03.03.2017
Er war der gefeierte Weltmeister, Deutscher Meister, Fußballstar. Doch neben dem Platz stolperte Kevin Großkreutz immer wieder. Jetzt so sehr, dass der VfB Stuttgart ihn vor die Türe setzte. mehr »
Zeugen berichten von Explosion - Shoppingcenter war noch geschlossen
21.02.2017
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs auf ein Einkaufszentrum nahe der australischen Stadt Melbourne sind am Dienstag fünf Menschen ums Leben gekommen. Es seien fünf Insassen an Bord der Maschine gewesen und "es sieht so aus, als habe niemand überlebt", sagte ein Polizeisprecher. Der Regierungschef des Bundesstaates Victoria, Daniel Andrews, sprach vom "schlimmsten Zivilluftfahrt-Unfall seit 30 Jahren" in dem Bundesstaat. mehr »
Airline rechnet mit 122 Millionen Euro Währungseffekt im laufenden Geschäftsjahr
24.01.2017
Der Absturz des britischen Pfunds nach dem Brexit-Votum setzt dem Billigflieger Easyjet weiter schwer zu. Nach einem Gewinneinbruch im abgelaufenen Geschäftsjahr rechnet die Airline auch im laufenden Jahr mit Einbußen in Millionenhöhe. Sie bezifferte den Währungseffekt am Dienstag mit 105 Millionen Pfund (122 Millionen Euro). mehr »
Absturz um 20 Prozent nach Höhenflug
05.01.2017
Die virtuelle Währung Bitcoin hat am Donnerstag ein neues Allzeithoch knapp verpasst. Nachdem sie zunächst die Schwelle von 1100 Dollar (1054 Euro) überschritt und ihrem bisherigen Höchststand nahe kam, verlor die Währung im Tagesverlauf zeitweise 20 Prozent an Wert. Am Nachmittag entsprach sie laut dem Bitcoin-Preisindex nur noch gut 950 Dollar. mehr »
Aber keine Explosion an Bord
29.12.2016
Nach dem Absturz eines russischen Militärflugzeugs über dem Schwarzen Meer schließen die Behörden einen Terroranschlag nicht aus. Es habe zwar keine Explosion an Bord gegeben, ein Anschlag durch Manipulation sei aber denkbar, sagte der Chef der Flugsicherheit der russischen Luftwaffe, Sergej Bainetow, am Donnerstag. Verkehrsminister Maxim Sokolow sagte, die Suche nach den Opfern und den Wrackteilen sei weitgehend abgeschlossen. mehr »
Bericht über letzte Worte im Cockpit vor Absturz
28.12.2016
Drei Tage nach dem Absturz einer russischen Militärmaschine über dem Schwarzen Meer haben Suchmannschaften auch den zweiten Flugschreiber gefunden. Das Gerät sei am Mittwoch vom Meeresgrund geborgen worden, teilte das Verteidigungsministerium laut russischen Nachrichtenagenturen mit. Russischen Medien zufolge deutet eine erste Auswertung des zuvor geborgenen Flugschreibers auf einen Defekt der Flügelklappen hin. Ein Fernsehsender veröffentlichte den mutmaßlichen letzten Wortwechsel im Cockpit. mehr »
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