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Damaskus weist jegliche Verantwortung zurück
06.04.2017
Nach dem Vorwurf eines Chemiewaffen-Angriffs in Nordsyrien hat die Türkei Hinweise auf das Nervengas Sarin gefunden. Die ersten Analysen ließen darauf schließen, dass die Todesopfer des Luftangriffs in Chan Scheichun am Dienstag dem chemischen Kampfstoff Sarin ausgesetzt gewesen seien, erklärte das türkische Gesundheitsministerium am Donnerstag. Damaskus wies jede Verantwortung zurück, Russlands Präsident Wladimir Putin forderte eine "sorgfältige unparteiische internationale Untersuchung". mehr »
Türkische Regierung sieht Verantwortung bei syrischer Regierung
06.04.2017
Eine Autopsie von drei Opfern des Luftangriffs in der syrischen Provinz Idlib hat nach Angaben der türkischen Behörden die Bestätigung erbracht, dass Chemiewaffen zum Einsatz kamen. Der türkische Justizminister Bekir Bozdag sagte laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag, die Untersuchung habe zudem ergeben, dass die Chemiewaffen von der syrischen Führung von Machthaber Baschar al-Assad eingesetzt wurden. mehr »
Türkei verabschiedet getöteten russischen Botschafter mit Staatsehren
20.12.2016
Nach dem Attentat auf den russischen Botschafter in Ankara haben die Regierungen beider Länder die Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit unterstrichen. Moskau entsandte ein Ermittlerteam nach Ankara, das die türkischen Behörden bei der Aufklärung der Tat unterstützen soll. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan versicherte, die Tat werde das Verhältnis zu Russland nicht beschädigen. Der Leichnam des getöteten Diplomaten Andrej Karlow wurde nach einer Zeremonie am Flughafen von Ankara nach Moskau überführt. mehr »
Schütze festgenommen - Keine Verletzten
20.12.2016
Vor der US-Botschaft in der türkischen Hauptstadt Ankara hat ein Mann in der Nacht zum Dienstag mehrere Schüsse abgefeuert. Wie die diplomatische Vertretung weiter mitteilte, näherte sich der Schütze gegen 03.50 Uhr Ortszeit (01.50 Uhr MEZ) dem Haupteingang der Botschaft und schoss mehrfach. Verletzt wurde niemand, der Verdächtige wurde von der Polizei festgenommen. mehr »
Zwei Tote bei Bombenexplosion vor Gouverneurssitz im Süden der Türkei
24.11.2016
Im Norden Syriens sind bei einem Luftangriff am Donnerstag drei türkische Soldaten getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Die türkische Armee, deren Truppen in der Region unter anderem gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) kämpfen, machte die syrische Führung für die Attacke verantwortlich. Im südtürkischen Adana wurden bei der Explosion einer Autobombe vor dem Amtssitz des Gouverneurs zwei Menschen getötet. mehr »
Auch etwa 240 Bundeswehr-Soldaten auf türkischer Luftwaffenbasis
27.09.2016
Die USA haben ihre Staatsbürger vor möglichen Anschlägen in der südtürkischen Provinz Adana gewarnt, in der auch der unter anderem von der Bundeswehr genutzte Luftwaffenstützpunkt Incirlik liegt. Das US-Generalkonsulat in der Provinz erklärte am Montagabend auf seiner Internetseite, ihm lägen "Informationen über präzise und glaubwürdige Drohungen möglicher terroristischer Aktivitäten gegen Hotels von US-Ketten" vor. Alle US-Bürger in Adana sollten "wachsam bleiben", vor allem beim Besuch von Hotels. mehr »
US-Armee erhöht Sicherheitsstufe für die Türkei
16.07.2016
Nach dem abgewehrten Putschversuch in der Türkei haben die türkischen Behörden den auch von Nato und der Bundeswehr genutzten Luftwaffenstützpunkt Incirlik in der südlichen Provinz Adana abgeriegelt. Wie das US-Konsulat in Adana am Samstag mitteilte, wurde die Energieversorgung unterbrochen. Die US-Armee setzte ihre militärische Sicherheitsstufe für die Türkei auf die höchste Position "Delta" hinauf. mehr »
Attentäter sollen aus Russland, Usbekistan und Kirgistan stammen
30.06.2016
Nach dem Anschlag auf den Atatürk-Flughafen hat die Polizei in Istanbul 13 mutmaßliche Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen. Unter den Verhafteten seien vier Ausländer, sagte der türkische Innenminister Efkan Ala am Donnerstag im Parlament. Die drei Urheber des Anschlags, bei dem nach dem jüngsten Stand 44 Menschen getötet wurden, stammten nach Angaben eines Regierungsvertreters aus Russland, Usbekistan und Kirgistan. mehr »
Attentäter angeblich aus Russland, Usbekistan und Kirgistan
30.06.2016
Nach dem Anschlag auf den Istanbuler Atatürk-Flughafen ist die türkische Polizei in der Bosporus-Metropole mit zahlreichen Razzien gegen mutmaßliche Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) vorgegangen. 13 Verdächtige seien festgenommen worden, darunter vier Ausländer, sagte Innenminister Efkan Ala am Donnerstag im Parlament. Die drei Urheber des Anschlags, bei dem 43 Menschen getötet worden waren, stammten nach Angaben eines Regierungsvertreters aus Russland, Usbekistan und Kirgistan. mehr »
Verteidigungsministerin besucht Bundeswehrsoldaten in Türkei
21.01.2016
Bei einem Besuch in der Türkei hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Entschlossenheit Deutschlands im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekräftigt. Die Anschläge von Paris und Istanbul hätten "in uns den Willen bestärkt, dass wir uns dem Terror nicht beugen", sagte sie am Donnerstag im südtürkischen Incirlik. Die Bundeswehr ist dort unter anderem mit sechs Tornado-Jets im Einsatz. mehr »
Bundesverteidigungsministerin trifft Kollegen Yilmaz
21.01.2016
Bei einem Truppenbesuch im südtürkischen Incirlik informiert sich Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Donnerstag über den Beitrag der Bundeswehr zum Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Die Ministerin traf am späten Mittwoch am dortigen Militärflughafen ein, von dem deutsche Tornado-Aufklärungsjets zu Einsätzen über Syrien und dem Irak starten. Zuvor hatte die internationale Militärallianz in Paris neue Ziele vereinbart. mehr »
Bundesverteidigungsministerin trifft Kollegen Yilmaz
20.01.2016
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist zu einem Truppenbesuch in der Türkei eingetroffen. Die Ministerin landete am Abend auf dem Militärflughafen im südlichen Incirlik nahe Adana, von wo aus die Bundeswehr Einsätze zur Unterstützung des internationalen Kampfs gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) fliegt. Am Donnerstag will von der Leyen ihren türkischen Kollegen Ismet Yilmaz treffen und sich über die Lage informieren. mehr »
Zehn deutsche Opfer - Fünf Verdächtige festgenommen
13.01.2016
Trotz des Anschlags von Istanbul mit zehn deutschen Todesopfern sieht Bundesinnenminister Thomas de Maizière "keinen Grund, von Reisen in die Türkei abzusehen". Es gebe keine Hinweise dafür, dass sich der Anschlag gezielt gegen Deutsche gerichtet habe, sagte de Maizière am Mittwoch bei einem Besuch in Istanbul. Nach Angaben der türkischen Regierung wurden fünf Verdächtige festgenommen. mehr »
Medien: Russen in Antalya in Gewahrsam - Insgesamt 68 Festnahmen
13.01.2016
Nach dem Selbstmordanschlag mit zehn Toten, darunter acht Deutschen, im Zentrum Istanbuls hat die türkische Polizei laut Medienberichten drei mutmaßliche Mitglieder der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) festgenommen. Die drei Russen seien im Badeort Antalya in Gewahrsam genommen worden, meldete die Nachrichtenagentur Dogan. Ob ein Zusammenhang zwischen dem Attentat in Istanbul und den Festnahmen besteht, war zunächst unklar. mehr »
Lockerer Sieg für Werder in Belek
07.01.2016
Werder Bremen ist mit einem lockeren Testspiel-Sieg in die Vorbereitung auf den Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga gestartet. mehr »
Kämpfer attackieren Polizeiwache im Süden des Landes
31.07.2015
Im Süden der Türkei sind einem Medienbericht zufolge erneut zwei Polizisten bei einem Angriff von Aktivisten der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) erschossen worden. Wie die Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, attackierten PKK-Kämpfer in Pozanti in der Region Adana eine Polizeiwache. Bei dem sich anschließenden Schusswechsel mit den Polizisten seien zwei der Beamten getötet worden. mehr »
Mehr als hundert Verletzte Explosionen in Diyarbakir
05.06.2015
Zwei Tage vor der Parlamentswahl in der Türkei sind bei zwei Explosionen während einer Wahlkampfveranstaltung der Kurdenpartei HDP im Südosten des Landes zwei Menschen getötet worden. Mehr als hundert Menschen wurden bei der Kundgebung in Diyarbakir verletzt, wie Landwirtschaftsminister Mehdi Eker laut der Nachrichtenagentur Anadolu sagte. Die kurdische Demokratische Partei der Völker (HDP) könnte bei der Parlamentswahl am Sonntag die Zehn-Prozent-Hürde überspringen. mehr »
Vorfall kurz vor Auftritt von Parteichef Demirtas
18.05.2015
Auf zwei Büros der türkischen Kurdenpartei HDP im Süden der Türkei sind am Montag zeitgleich Anschläge verübt worden. Im HDP-Büro in Adana seien sechs Menschen verletzt worden, als ein verdächtiges Paket explodiert sei, sagte ein Parteivertreter. Am HDP-Hauptquartier in der nahe gelegenen Stadt Mersin explodierte demnach nahezu simultan ein Sprengsatz. Die HDP machte die Regierung verantwortlich. mehr »
Viele Verletzte bei Zusammenstößen in mehreren Städten
08.10.2014
Bei den Kurdenprotesten in der Türkei gegen Ankaras Syrien-Politik hat sich die Opferzahl auf 14 erhöht. Allein in der südöstlichen Großstadt Diyarbakir seien acht Demonstranten getötet worden, berichtete die Zeitung "Hürriyet". In der Kurdenhauptstadt gab es Zusammenstöße mit der Polizei, aber auch mit Anhängern der islamistischen Partei Huda-Par. Ein Vertreter der Sicherheitskräfte bestätigte die Presseberichte zur Opferzahl. Zuvor war von zwölf Toten die Rede gewesen. Die Grünen-Abgeordnete Claudia Roth kritisierte indes die Politik der Türkei gegenüber dem IS in Syrien. mehr »
Kuppel-Show ab 16. Juli bei RTL
01.07.2014
Die Bachelorette hat alles, was sich eine Frau erträumt. Nur die große Liebe lässt bisher auf sich warten - dabei soll nun RTL nachhelfen. 20 Herren werben ab 16. Juli um die Gunst der schönen Unbekannten. mehr »
Türkische Staatsanwaltschaft will bis zu 13 Jahre Haft
12.06.2014
Die mutmaßlichen Anführer der Gezi-Proteste müssen sich vor einem Gericht in der türkischen Metropole Istanbul verantworten. Die Anklage forderte Haftstrafen von bis zu 13 Jahren für die insgesamt 26 Beschuldigten, denen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen wird. Eine der Hauptangeklagten, Mücella Yapici, wies die Anschuldigen vor Gericht als "lächerlich" zurück. Menschenrechtsorganisationen kritisierten das Verfahren als "politisch motiviert". mehr »
Erdogan: Twitter-Urteil diente nicht der Gerechtigkeit
08.04.2014
Nach seinem Triumph bei den Kommunalwahlen hat der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan seinen Gegnern erneut mit Strafverfolgung gedroht. "Alle Verantwortlichen werden vor Gericht gebracht", sagte Erdogan am Dienstag bei der ersten Fraktionssitzung seiner Partei für Entwicklung und Gerechtigkeit (AKP) seit den Kommunalwahlen Ende März. "Wir werden diese Art gemeiner Taten nicht vergeben, diesen Verrat. Unser Volk hat uns ein Mandat gegeben, sie zu bekämpfen", sagte der Ministerpräsident. mehr »
Polizei setzt Tränengas in Ankara und Eskisehir ein
19.06.2013
Hunderte Demonstranten in der Türkei haben erneut mit stummen Mahnwachen gegen die Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan protestiert. Eine neue Protestform, der "stehende Mann" breitete sich von Istanbul in die Hauptstadt Ankara und andere Städte aus, wo hunderte Menschen bewegungslos auf öffentlichen Plätzen standen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte die türkische Führung zur Mäßigung im Konflikt mit den Demonstranten auf. mehr »
Tränengas gegen Protestierende in Ankara
10.06.2013
Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan setzt im Konflikt mit den Gegnern seiner Regierung weiter unnachgiebig auf Konfrontation: Am Sonntag bezeichnete der Regierungschef die seit mehr als einer Woche protestierenden Demonstranten als "Vandalen" und "Anarchisten". Seine Geduld habe "eine Grenze". Landesweit gingen wieder mehrere tausend Menschen in der Türkei auf die Straßen. mehr »
Ein Deutscher festgenommen / Protest ebbt nicht ab
07.06.2013
Bei den Protesten von Regierungsgegnern in der Türkei sind nach türkischen Angaben sieben Ausländer festgenommen worden, darunter ein Deutscher. Der türkische Innenminister Muammer Güler sagte in Ankara, ein Deutscher, zwei Franzosen, zwei Iraner, ein Grieche und ein US-Bürger seien festgenommen worden. Regierungschef Recep Tayyip Erdogan zeigte sich unversöhnlich: Er bekräftigt das Festhalten an einem Bauvorhaben im Gezi-Park in Istanbul, an dem sich die Proteste vergangene Woche entzündet hatten. Zudem sagte er, einige Demonstrationsteilnehmer seien in den "Terrorismus verwickelt". mehr »
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