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Dschihadistenmiliz IS bekennt sich zu Anschlag in Aden
18.12.2016
Im Jemen hat die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) erneut einen schweren Anschlag auf Soldaten verübt. Mindestens 48 Soldaten wurden getötet, als sich ein Selbstmordattentäter am Sonntag in Aden in die Luft sprengte. Mehr als 80 weitere Menschen seien bei dem Anschlag verletzt worden, sagte der Chef der Gesundheitsbehörde der südjemenitischen Stadt, Abdel Nasser al-Wali. Zu der Tat bekannte sich der IS. mehr »
Dschihadistenmiliz IS beansprucht Anschlag für sich
11.12.2016
Bei einem Anschlag auf eine Kaserne in der südjemenitischen Stadt Aden sind 48 Soldaten getötet und 29 weitere verletzt worden. Ein Selbstmordattentäter sprengte sich nach Angaben der Behörden am Samstag inmitten von hunderten Soldaten in die Luft, die in der Kaserne auf die Zahlung ihres Solds warteten. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) beanspruchte den Anschlag für sich. mehr »
Landesweite Feuerpause soll in der Nacht zu Donnerstag beginnen
18.10.2016
In der Hoffnung auf eine Wiederbelebung der Friedensgespräche für den Jemen hat die UNO eine dreitägige Waffenruhe in dem Land verkündet. Die landesweite Feuerpause werde in der Nacht zu Donnerstag in Kraft treten, teilte der UN-Sondergesandte für den Jemen, Ismail Ould Cheikh Ahmed, am Montagabend in New York mit. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) befürwortete den Schritt. mehr »
Huthi-Rebellen machen von Riad angeführte Militärkoalition verantwortlich
09.10.2016
Weltweites Entsetzen und Schuldzuweisungen in Richtung Saudi-Arabien: Die Luftangriffe auf eine Trauerfeier im Jemen mit mehr als 140 Toten sind international verurteilt worden. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verlangte am Sonntag eine "schnelle und unabhängige" Untersuchung. Die Huthi-Rebellen machten die von Riad angeführte Militärkoalition für die Bombardements verantwortlich. Die USA kündigten an, ihre Zusammenarbeit mit der Allianz zu prüfen. mehr »
Von Saudi-Arabien geführtes Militärbündnis weist Verantwortung zurück
08.10.2016
Bei Luftangriffen auf eine Trauerfeier im Jemen sind nach Angaben der Huthi-Rebellen mehr als hundert Menschen getötet worden. Mehr als 520 Menschen seien verletzt worden, sagte der Sprecher des Gesundheitsministeriums in der Hauptstadt Sanaa dem von Rebellen kontrollierten TV-Sender Almasirah. Verantwortlich sei die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition. Diese wies die Verantwortung für den Angriff in einer AFP vorliegenden Erklärung zurück. mehr »
IS bekennt sich zu dem Selbstmordanschlag mit rund hundert Verletzten
29.08.2016
Bei einem Selbstmordanschlag auf Rekruten der Armee sind in der jemenitischen Hafenstadt Aden am Montag nach Angaben der Gesundheitsdienste 71 Menschen getötet und 98 weitere verletzt worden. Der Attentäter sprengte sich in einem Auto an einer großen Militärschule in die Luft. Dort werden Soldaten für den Kampf gegen die schiitische Huthi-Miliz und gegen sunnitische Dschihadisten ausgebildet. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu dem Anschlag. mehr »
Dschihadistenmiliz IS bekennt sich zu Angriff auf Militärschule
29.08.2016
Bei einem Selbstmordanschlag auf Armeerekruten im Süden des Jemen sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Fast 30 weitere Menschen wurden verletzt, als sich der Attentäter am Montag mit seinem Auto an einer Militärschule in der Hafenstadt Aden in die Luft sprengte, wie Vertreter der Sicherheitskräfte der Nachrichtenagentur AFP sagten. Zu dem Anschlag bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
Dutzende Verletzte in Aden im Krankenhaus gestorben
29.08.2016
Bei einem Selbstmordanschlag auf Armeerekruten im Süden des Jemen sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Krankenhäuser in der Hafenstadt Aden erlagen am Montag dutzende Menschen ihren schweren Verletzungen. Vertreter der Sicherheitskräfte hatten zunächst von mindestens elf Toten gesprochen. Fast 30 Verletzte wurden nach Angaben der Ärzte noch in den Krankenhäusern behandelt. mehr »
Arabische Militärkoalition bombardiert Markt in Provinz Hadscha
15.03.2016
Bei einem Luftangriff der arabischen Militärkoalition im Jemen sind nach Angaben von Rettungskräften mindestens 41 Zivilisten getötet worden. Bei dem Angriff sei ein Markt in einer von Rebellen kontrollierten Region in der nördlichen Provinz Hadscha getroffen worden, berichteten die Rettungskräfte am Dienstag. Mindestens 35 Menschen wurden demnach bei dem Angriff in der Stadt Mustabaa verletzt. mehr »
Rebellen nehmen an Friedensgesprächen in der Schweiz nicht teil
18.12.2015
Die Bemühungen um einen Frieden im Jemen haben einen schweren Rückschlag erlitten. Regierungstruppen eroberten innerhalb von 24 Stunden zwei Städte, dabei wurden nach Auskunft eines Militärsprechers dutzende Aufständische getötet. Die Rebellenvertreter erschienen heute nicht zu einer vereinbarten Sitzung der Friedensgespräche, die in Magglingen unweit der Schweizer Hauptstadt Bern unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. mehr »
Islamischer Staat bekennt sich zu Bombenattentat
06.12.2015
Der Gouverneur der südjemenitischen Stadt Aden, Dschaafar Saad, ist bei einem Anschlag getötet worden. Auch mehrere Leibwächter Saads seien bei der Explosion einer Autobombe am Sonntag in den Tod gerissen worden, teilten die Sicherheitskräfte und Augenzeugen mit. Zu dem Attentat in der provisorischen Hauptstadt des Jemen bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
Bahah entkommt Angriff in Aden unverletzt
06.10.2015
Das Hotel des jemenitischen Ministerpräsidenten Chaled Bahah in der Hafenstadt Aden ist von zwei Raketen getroffen worden. Bahah sei bei dem Angriff nicht verletzt worden, sagte ein Mitglied seiner Regierung der Nachrichtenagentur AFP. Ein örtlicher Behördenvertreter sprach von mehreren Toten und Verletzten. mehr »
Schiiten beim Morgengebet in Sanaa angegriffen
24.09.2015
Bei einem Anschlag der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) auf betende Muslime in einer Moschee der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind mindestens 25 Menschen getötet worden. Nach Angaben von Rettungskräften wurden dutzende weitere Menschen verletzt. Der Angriff ereignete sich in der Balili-Moschee unweit der Polizeiakademie der Stadt, als die schiitischen Gläubigen anlässlich des islamischen Opferfests Eid al-Adha ihr Morgengebet verrichteten. mehr »
Huthi-Rebellen wurden Mitte Juli aus Stadt vertrieben
22.09.2015
Nach sechs Monaten im saudiarabischen Exil ist der jemenitische Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi nach Angaben aus Sicherheitskreisen in sein Land zurückgekehrt. Hadi sei mit einem saudiarabischen Militärflugzeug in der südlichen Hafenstadt Aden gelandet, hieß es von Sicherheitskräften am dortigen Flughafen. Bereits in der vergangenen Woche waren Regierungschef Chaled Bahah sowie mehrere Minister nach Aden zurückgekehrt. mehr »
Kabinett floh im März nach Saudi-Arabien
16.09.2015
Nach einem halben Jahr im saudiarabischen Exil ist die jemenitische Exilregierung in die südliche Hafenstadt Aden zurückgekehrt. "Die Regierung hat ihre Büros von Riad nach Aden verlegt", teilte ein Sprecher bei der Ankunft von Regierungschef Chaled Bahah und sieben seiner Minister in der provisorischen Hauptstadt mit. Anzeichen dafür, dass auch Staatschef Abd Rabbo Mansur Hadi zurückkehrt, gab es zunächst nicht. mehr »
17 Opfer Zivilisten - Sicherheitschef von Aden getötet
30.08.2015
Bei einem Luftangriff der von Saudi-Arabien geführten Militärallianz im Jemen sind nach Angaben von Ärzten und Augenzeugen 31 Menschen getötet worden - 17 Zivilisten und 14 Rebellen. Getroffen wurden eine Mineralwasserfabrik und eine nahe gelegene Stellung der schiitischen Huthi-Rebellen in der nördlichen Provinz Hidschdscha. Die verkohlten Leichen seien in Krankenhäuser gebracht worden, berichteten Ärzte. mehr »
Ingenieur war im Februar 2014 verschleppt worden
23.08.2015
Im Jemen ist ein Brite nach eineinhalb Jahren aus der Gewalt seiner Entführer befreit worden. Die Geisel sei bei einem Einsatz von Einheiten der Vereinigten Arabischen Emirate in Sicherheit gebracht worden, teilten die Behörden in London und Abu Dhabi mit. Bei dem befreiten Briten handelt es nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur WAM in den Emiraten um den Erdölingenieur Douglas Robert Semple. mehr »
30-jährige Isabelle Prime wurde in Sanaa verschleppt
07.08.2015
Fast ein halbes Jahr nach ihrer Entführung im Jemen ist eine 30-jährige Französin freigekommen. Isabelle Prime habe in der Nacht zum Freitag die Freiheit wiedererlangt, teilte der Elysée-Palast in Paris mit. Sie war demnach Ende Februar in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa verschleppt worden. Frankreichs Staatschef François Hollande äußerte sich erfreut über das Ende der Geiselnahme und dankte den Beteiligten, insbesondere dem Oman. mehr »
30-jährige Isabelle Prime war in Sanaa verschleppt worden
07.08.2015
Fast ein halbes Jahr nach ihrer Entführung im Jemen ist eine 30-jährige Französin freigekommen. Isabelle Prime habe in der Nacht zum Freitag die Freiheit wiedererlangt, teilte der Elysée-Palast in Paris mit. Sie war demnach Ende Februar in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa verschleppt worden. Frankreichs Staatschef François Hollande äußerte sich erfreut über das Ende der Geiselnahme und dankte den Beteiligten, insbesondere dem Oman. mehr »
Mehr als 200 Verletzte
20.07.2015
Ungeachtet der Versicherungen der jemenitischen Exil-Regierung, die südliche Stadt Aden wieder unter Kontrolle zu haben, halten die Kämpfe dort an. Allein im umkämpften Stadtteil Dar Saad im Norden der Hafenstadt seien bei Raketen- und Mörsergranatenangriffen der Huthi-Rebellen 57 Zivilisten getötet und mehr als 200 weitere verletzt worden, teilte der Chef der örtlichen Gesundheitsdienste, Al-Chadr Laswar, am Sonntag mit. mehr »
Humanitäre Feuerpause der UNO wird nicht eingehalten
12.07.2015
Die von den Vereinten Nationen ausgerufene humanitäre Waffenruhe im Jemen ist von den Konfliktparteien nicht eingehalten worden. Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition erklärte am Samstag, sie fühle sich durch die Kampfpause nicht gebunden, und flog am Wochenende zahlreiche Luftangriffe auf Stellungen der Huthi-Rebellen in Aden, Saada, Taes und der Provinz Lahdsch. Auch am Boden dauerten die Kämpfe weiter an. mehr »
Bis zum Ende des Ramadan am 17. Juni
09.07.2015
Nach wochenlangen Kämpfen zwischen schiitischen Huthi-Milizen und ihren Verbündeten gegen Regierungstruppen soll im Jemen ab Freitag eine humanitäre Feuerpause gelten. Diese soll Gelegenheit schaffen, dringend benötigte Hilfe an die Zivilbevölkerung zu liefern, wie die Vereinten Nationen in New York ankündigten. Bei verschiedenen Angriffen wurden derweil 36 Rebellen getötet. mehr »
Offenbar 20 Zivilisten bei Kämpfen in Aden getötet
01.07.2015
Im Zuge von Kämpfen in der jemenitischen Stadt Taes sind etwa 1200 Häftlinge aus einem Gefängnis entkommen. Weil die Huthi-Rebellen die Kontrolle über das Gebiet in der südwestlichen Stadt zu verlieren drohten, hätten sie die Häftlinge in dem von ihnen kontrollierten Zentralgefängnis der Stadt freigelassen, sagte ein Vertreter des sogenannten Volkswiderstands, der gegen die schiitischen Huthi-Rebellen kämpft. Unterdessen starben bei einem Angriff der Huthi-Miliz und mit ihr verbündeter Rebellen auf ein Wohngebiet in der Hafenstadt Aden Rettungskräften zufolge mindestens 20 Zivilisten. mehr »
Al-Wuhaischi war Vertrauter Bin Ladens
16.06.2015
Der Chef der Organisation Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap), Nasser al-Wuhaischi, ist bei einem Drohnenangriff im Jemen getötet worden. Al-Wuhaischi sei bei einem Drohnenangriff zusammen mit zwei weiteren Kämpfern getötet worden, bestätigte Aqap in einem auf der Online-Plattform Youtube veröffentlichten Video. Wie die Extremisten weiter mitteilten, soll der Aqap-Militärchef Kassem al-Rimi neuer Anführer der Organisation werden. Al-Wuhaischi war der Vize-Anführer des gesamten Al-Kaida-Netzes. Die libysche Ansar al-Scharia dementierte derweil den Tod des berüchtigten algerischen Dschihadistenführers Mokhtar Belmokhtar. mehr »
Fünf Tote und zerstörte Häuser in Jemens Hauptstadt
12.06.2015
Die UN-Kulturorganisation Unesco hat einen mutmaßlichen Luftangriff auf das historische Zentrum der jemenitischen Hauptstadt Sanaa verurteilt. Sei sei zutiefst erschüttert über die fünf Todesopfer und die Zerstörungen in einem "der ältesten Juwelen" der islamischen Kultur, sagte Unesco-Generaldirektorin Irina Bokova in Paris. Während zunächst von einem Luftangriff der arabischen Koalition die Rede war, bestritt deren Sprecher Ahmed al-Assiri dies vehement. mehr »
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