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Erdogan weist Forderungen Saudi-Arabiens und seiner Verbündten an Doha zurück
25.06.2017
In der diplomatischen Krise um das Golfemirat Katar hat sich der Iran mit Nachdruck auf die Seite Katars gestellt. Teherans Politik ziele darauf ab, die Beziehungen zu Katar "immer weiter zu entwickeln", sagte der iranische Präsident Hassan Ruhani am Sonntag nach einem Telefonat mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani. Unterstützung bekam Doha auch aus der Türkei. mehr »
Türkei stellt sich hinter Emirat
25.06.2017
Im Streit zwischen Saudi-Arabien sowie mehreren Verbündeten und Katar hat sich die Türkei hinter Katar gestellt. Eine Liste mit 13 Forderungen, die die Gegner Katars als Bedigung für ein Ende der Isolierung des Emirats gemacht hatten, verstoße gegen internationales Recht, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Sonntag laut einer Meldung der amtlichen Nachrichtenagentur Anadolu. mehr »
UNO bietet Vermittlung in dem Konflikt an
23.06.2017
Katars Gegner haben dem Golfemirat Bedingungen für eine Beendigung ihrer Blockade gestellt. Die Vereinigten Arabischen Emirate riefen Katar am Freitag auf, eine Liste mit Forderungen "ernst" zu nehmen. Andernfalls sei die "Scheidung endgültig". Die Vereinten Nationen boten sich in dem Konflikt als Vermittler an. mehr »
Ministerium macht Gesundheitsbedenken nach Gammelfleischskandal geltend
23.06.2017
Die USA haben aus gesundheitlichen Gründen bis auf weiteres den Import von frischem Rindfleisch aus Brasilien gestoppt. Dies sei wegen des Skandals um verdorbenes Fleisch in dem südamerikanischen Land so entschieden worden, teilte das US-Landwirtschaftsministerium am Donnerstag (Ortszeit) mit. Der Einfuhrstopp werde erst aufgehoben, wenn das brasilianische Landwirtschaftsministerium "zufriedenstellende Maßnahmen" ergreife. Brasiliens Landwirtschaftsminister Blairo Maggi deutete einen Besuch in den USA an, um die Wogen zu glätten. mehr »
Vereinigte Arabische Emirate drohen mit jahrelanger Isolation Katars
19.06.2017
Katar macht die Aufhebung der seit zwei Wochen dauernden Blockade durch arabische Staaten zur Bedingung für Verhandlungen für eine Beendigung der Krise am Golf. Es werde keine Verhandlungen geben, solange die Blockade bestehe, sagte Katars Außenminister Scheich Mohammed al-Thani am Montag in Doha. Die Vereinigten Arabischen Emirate drohten dagegen, die Isolation Katars könne Jahre dauern. mehr »
Beide Länder rufen zu Beilegung der Krise am Golf auf
15.06.2017
Inmitten der diplomatischen Krise um Katar haben die USA mit dem Golfemirat ein Rüstungsgeschäft in Milliardenhöhe geschlossen. Die Regierung in Washington liefert F-15-Kampfflugzeuge im Wert von zwölf Milliarden Dollar (10,7 Milliarden Euro) an Katar, wie das Pentagon am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Zudem bereitete die US-Marine ein gemeinsames Manöver mit Katar vor. mehr »
Al-Sisi erwartet in der Katar-Krise keinen Krieg im Nahen Osten
14.06.2017
Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi wünscht sich deutsche Hilfe bei der Polizeiausbildung in seinem Land. "Deutschland kann mit seinen eigenen Erfahrungen einen Beitrag leisten und dabei helfen, die Polizei so gut auszubilden, dass sie gewissenhaft und professionell ihrer Verpflichtung nachkommt", sagte al-Sisi der ARD und dem Deutschlandfunk in einem am Dienstag geführten Interview. Al-Sisi bekannte sich für die 93 Millionen Einwohner seines Landes zu rechtsstaatlichen Prinzipien. mehr »
Zweitägiger G20-Afrikagipfel in Berlin beginnt
12.06.2017
In Berlin kommen am Montag und Dienstag hochrangige Vertreter der G20-Staaten zusammen, um über die verstärkte Förderung privater Investitionen in Afrika zu beraten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt am Montag zunächst Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi im Bundeskanzleramt (17.15 Uhr). Anschließend sind Gespräche mit dem Vorsitzende der Afrikanischen Union, Guineas Präsident Alpha Condé, und weiteren afrikanischen Staats- und Regierungschefs geplant. mehr »
Gabriel warnt vor drohendem Krieg in der Golfregion
11.06.2017
In der diplomatischen Krise zwischen Katar und seinen Nachbarländern hat das Golf-Emirat Hilfe aus dem Iran bekommen. In den vergangenen Tagen seien fünf Flugzeuge mit Lebensmitteln vom Iran nach Katar geschickt worden, sagte ein Sprecher der staatlichen Fluggesellschaft Iran Air am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) warnte angesichts des Konflikts zwischen Katar und anderen Golfstaaten vor einem Krieg in der Region. mehr »
Bundesaußenminister für Dialog zur Entschärfung der Krise
11.06.2017
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat angesichts des Konflikts zwischen Katar und anderen Golfstaaten vor einem Krieg in der Region gewarnt. "Es besteht die Gefahr, dass aus dieser Auseinandersetzung ein Krieg werden könnte", sagte Gabriel der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Härte des Umgangs zwischen Brudernationen und Nachbarstaaten nannte er "dramatisch". mehr »
Trump rühmt Embargo - Tillerson fordert Lockerung
09.06.2017
Chaos um Katar innerhalb der US-Regierung: In kurzer Folge sind Außenminister Rex Tillerson und Präsident Donald Trump mit gegensätzlichen Positionen zu der gegen den Golfstaat verhängten Blockade an die Öffentlichkeit gegangen. Während Trump sie am Freitag als konsequente Anti-Terror-Maßnahme lobte, forderte Tillerson eine Lockerung des Embargos, da es den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) erschwere. mehr »
Gabriel setzt sich bei Gespräch mit al-Thani für Deeskalation ein
09.06.2017
Katar hat die neuen Vorwürfe der Unterstützung von "Terroristen" am Freitag als "grundlos" zurückgewiesen. Saudi-Arabien und seine Verbündeten hatten zuvor eine Liste mit 59 Gruppen und Personen vorgelegt, die des "Terrorismus" bezichtigt wurden. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) setzte sich derweil bei einem Gespräch mit seinem katarischen Kollegen für die Deeskalation des Konflikts ein. mehr »
USA bietet sich als Vermittler in Streit mit Golfstaaten an
08.06.2017
Die internationalen Bemühungen zur Beilegung der Krise um Katar haben sich am Donnerstag weiter verstärkt. Kuwaits Emir versuchte bei Besuchen in den Hauptstädten mehrerer Golfstaaten, zwischen Katar und seinen Kritikern zu vermitteln, während US-Präsident Donald Trump sich ebenfalls als Vermittler anbot. Katar machte derweil einen Hackerangriff auf die staatliche Nachrichtenagentur KNA für die Krise verantwortlich. mehr »
Zeichen der Unterstützung in diplomatischer Krise
08.06.2017
Das türkische Parlament hat die Stationierung von Truppen in Katar beschlossen. Die Abgeordneten billigten am Mittwoch ein Verteidigungsabkommen mit dem Golf-Emirat. Angaben zur konkreten Zahl der zu stationierenden Soldaten oder zum Zeitpunkt der Stationierung sind in dem Abkommen bislang nicht enthalten. mehr »
Internationale Bemühungen zur Beilegung der Krise um Katar verstärken sich
07.06.2017
Die USA wollen in der Krise zwischen mehreren arabischen Staaten und Katar vermitteln. US-Präsident Donald Trump habe "seine Hilfe angeboten", damit die Konfliktparteien "ihre Differenzen beilegen", erklärte das Weiße Haus am Mittwoch. Auch die Bundesregierung rief alle Seiten zum Dialog auf. Der US-Sender CNN berichtete derweil, die Krise sei durch einen russischen Hackerangriff angefacht worden. mehr »
Handelskammer: Emirat hat genug Konsumgüter für ein Jahr
07.06.2017
Katar hat Sorgen seiner Bevölkerung vor Nahrungsmittelknappheit wegen des Boykotts durch die Nachbarländer zurückgewiesen. Das Emirat habe genug Lebensmittel und Konsumgüter für ein ganzes Jahr, sagte der Präsident der Handelskammer des Emirats nach Berichten örtlicher Medien am Mittwoch. Es werde "keine Knappheit an Nahrungsmitteln geben", versicherte Scheich Chalifa ben Dschassem Al-Thani. Katar muss Schätzungen zufolge bis zu 90 Prozent seiner Lebensmittel importieren. mehr »
Putin-Berater: "Kein Beweis" für russische Einflussnahme
07.06.2017
Moskau hat am Mittwoch den Vorwurf zurückgewiesen, dass Russen die katarische Nachrichtenagentur gehackt hätten, um damit die Krise auf der arabischen Halbinsel zu provozieren. Er sei es Leid, immer auf solche "Banalitäten" reagieren zu müssen, für die es "keinen Beweis" gebe, sagte Andrej Krutskich, Putins Berater für Cybersicherheit, der Agentur Interfax. Es gebe "null Beweis" für die Vorwürfe. mehr »
Bundesaußenminister Gabriel trifft saudiarabischen Außenminister al-Dschubeir
07.06.2017
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) trifft am Mittwoch im Auswärtigen Amt in Berlin mit dem saudiarabischen Außenminister Adel al-Dschubeir zusammen (12.00 Uhr). Das Treffen findet vor dem Hintergrund der Krise um das Golfemirat Katar statt. mehr »
Trump wertet Isolation des Landes als seinen Erfolg
06.06.2017
Auf das Golf-Emirat Katar hat der Boykott seiner Nachbarstaaten spürbare Auswirkungen: Am Dienstag trat das von Saudi-Arabien und mehreren anderen Staaten verhängte Flugverbot für katarische Flugzeuge in Kraft. Saudi-Arabien schloss zudem seine Grenze zu Katar, das nun nicht mehr auf dem Landweg erreichbar ist. US-Präsident Donald Trump wertete die Isolierung Katars wegen Terrorvorwürfen als seinen Erfolg, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) kritisierte hingegen die Eskalation. mehr »
Saudi-Arabien entzieht katarischer Fluggesellschaft die Lizenz
06.06.2017
Die nationale Fluggesellschaft des Emirats Katar, Qatar Airways, hat vor dem Hintergrund der diplomatischen Zerwürfnisse auf der arabischen Halbinsel den Flugverkehr zu wichtigen Nachbarländern vorerst eingestellt. Wie das Unternehmen am Dienstag in Doha mitteilte, sind Verbindungen mit Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Ägypten betroffen. mehr »
Katar weist Vorwurf der Terrorunterstützung zurück und spricht von Bevormundung
05.06.2017
Wegen des Vorwurfs der Terrorunterstützung haben Saudi-Arabien und mehrere Verbündete ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und weitere Sanktionen beschlossen. Sie warfen Katar am Montag vor, Terroristen zu unterstützen. Katar verwahrte sich gegen die Vorwürfe und warf vor allem Riad vor, es politisch bevormunden zu wollen. Der Schritt erfolgte rund zwei Wochen nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Riad und löste die schwerste diplomatische Krise in der Region seit Jahren aus. mehr »
US-Heimatschutzministerium: Maßnahme aber noch nicht vom Tisch
30.05.2017
Flugreisende dürfen bei Flügen aus Europa in die USA vorerst weiter mit Laptop oder Tablet-Computer an Bord gehen. Die USA wollen ihr umstrittenes Verbot zunächst nicht auf Europa ausweiten, wie das US-Heimatschutzministerium am Dienstag mitteilte. Heimatschutzminister John Kelly stellte aber in einem Telefonat mit EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos und EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc klar, dass die Pläne noch nicht vom Tisch seien. mehr »
Dschihadisten sollen im Nachbarland trainiert worden sein
28.05.2017
Nach dem tödlichen Anschlag auf Christen in Ägypten hat die ägyptische Luftwaffe mutmaßliche Trainingslager der Angreifer im Nachbarland Libyen bombardiert. Es gebe "genügend Beweise", dass die Urheber des Anschlags in Ausbildungslagern in Libyen trainiert worden seien, hieß es am Wochenende aus dem ägyptischen Außenministerium. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte das Attentat mit 29 Toten vom Freitag für sich. mehr »
Ägyptische Luftwaffe bombardiert Ausbildungslager von Islamisten in Libyen
27.05.2017
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat den tödlichen Anschlag auf Christen in Ägypten für sich in Anspruch genommen. Eine ihrer Einheiten habe den Angriff auf einen Bus in Minja verübt, erklärte die IS-Miliz am Samstag über ihr Propaganda-Sprachrohr, die Agentur Amaq. Die ägyptische Luftwaffe bombardierte als Reaktion auf die Tat Ausbildungslager von Dschihadisten im Nachbarland Libyen. mehr »
Bei Attacke in Minja wurden mindestens 29 Menschen getötet
27.05.2017
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat den Anschlag auf einen Bus mit christlichen Kopten in Ägypten für sich reklamiert. Eine IS-Einheit habe den Angriff in Minja verübt, erklärte die Dschihadistenmiliz IS am Samstag über ihr Propaganda-Sprachrohr, die Agentur Amaq. Bei dem Anschlag wurden am Freitag nach Regierungsangaben 29 Menschen getötet, darunter zahlreiche Kinder. mehr »
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