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Ägypten

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Kritik an Zuwachs bei Exportgenehmigungen in Drittländer und bei Kriegswaffen
20.06.2018
Die Bundesregierung hat 2017 weniger Einzelgenehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsexporten erteilt als im Jahr zuvor. Allerdings gab es laut dem Rüstungsexportbericht, der am Mittwoch in Berlin im Bundeskabinett beraten wurde, mehr Ausfuhrgenehmigungen für sogenannte Drittstaaten, was bei Opposition und Kirchen auf scharfe Kritik stieß. Dem Bericht des Wirtschaftsministeriums zufolge wurden erstmals zwei sogenannte Post-Shipment-Kontrollen zum Endverbleib von Kleinwaffen vorgenommen. mehr »
Zeremonie in Kairo zwei Monate nach den Wahlen
02.06.2018
Gut zwei Monate nach seinem Wahlsieg ist Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi für eine zweite Amtszeit vereidigt worden. Al-Sisi legte am Samstag vor den Abgeordneten und der Regierung in der Hauptstadt Kairo dem Amtseid ab. Die Sondersitzung des Parlaments wurde live im ägyptischen Fernsehen übertragen. mehr »
Armee: Reaktion auf Raketen- und Granatbeschuss aus dem Gazastreifen
30.05.2018
Als Reaktion auf Raketen- und Granatbeschuss aus dem Gazastreifen hat die israelische Armee in der Nacht zum Mittwoch nach eigenen Angaben neue Luftangriffe auf zahlreiche Ziele in dem Palästinensergebiet geflogen. 25 "militärische Ziele" der radikalislamischen Hamas seien getroffen worden, teilte die Armee mit. mehr »
Islamischer Dschihad verkündet Feuerpause - UN-Sicherheitsrat tagt Mittwoch
29.05.2018
Die israelische Armee und islamistische Gruppen im Gazastreifen haben sich am Dienstag die schwersten Auseinandersetzungen seit dem Gazakrieg im Jahr 2014 geliefert. Die radikalislamische Hamas und der Islamische Dschihad bekannten sich zu dutzenden Angriffen mit Mörsergranaten auf den Süden Israels, die israelische Armee reagierte nach eigenen Angaben mit massiven Luftangriffen auf Ziele im Gazastreifen. Der Islamische Dschihad kündigte später eine Feuerpause an. Am Mittwoch kommt der UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. mehr »
Frankreichs Präsident lädt Kontrahenten für Dienstag nach Paris ein
27.05.2018
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron startet einen neuen Vermittlungsversuch im Libyen-Konflikt. Wie der Elysée-Palast am Sonntag mitteilte, hat Macron den libyschen Regierungschef Fajes al-Sarradsch und seinen Rivalen Chalifa Haftar für den kommenden Dienstag zu einem Treffen unter der Schirmherrschaft der UNO nach Paris eingeladen. Geplant ist demnach die Unterzeichnung einer Erklärung, die einen Fahrplan zur Beilegung der Krise und Neuwahlen vorsieht. mehr »
Hamas-Anführer Hanija: Proteste werden so lange wie Israels Blockade dauern
18.05.2018
Vier Tage nach dem Tod dutzender palästinensischer Demonstranten durch Schüsse der israelischen Armee haben am Freitag etwa tausend Menschen entlang der Grenze des Gazastreifens demonstriert. Die israelische Armee erklärte, "rund 1000 Krawallmacher" hätten sich an der Grenze des Palästinensergebietes versammelt, Steine geworfen und Autoreifen in Brand gesteckt. mehr »
Tausende bei Kundgebung in Istanbul aus Solidarität mit Palästinensern
18.05.2018
Bei einer Großkundgebung in Istanbul gegen das israelische Vorgehen im Gazastreifen hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Muslime zur Einheit aufgerufen. Die Muslime zeigten ein "scheues und feiges Bild" im Angesicht ihrer Gegner, kritisierte Erdogan am Freitag in einer Ansprache vor tausenden Menschen. Es sei Zeit, die internen Differenzen zu überwinden und eine "starke Haltung gegen Israels Tyrannei" zu zeigen. mehr »
Israel: Beleg für nicht friedlichen Charakter der Proteste
17.05.2018
Bei den jüngsten Unruhen an der Grenze des Gazastreifens zu Israel sind nach Angaben der Hamas überwiegend Mitglieder der radikalislamischen Palästinenserorganisation getötet worden. 50 der rund 60 bei den Protesten am Montag und Dienstag getöteten Palästinenser seien Hamas-Mitglieder gewesen, sagte Hamas-Vertreter Salah Bardawil am Mittwoch im palästinensischen Fernsehen. Israel wertete dies als Beleg dafür, dass es sich nicht um friedliche Proteste handelte. mehr »
Al-Kaida ruft zum Dschihad gegen die USA auf
14.05.2018
Rund fünf Monate nach der umstrittenen Ankündigung von US-Präsident Donald Trump wird am Montag die US-Botschaft in Jerusalem eröffnet. Die Einweihungszeremonie findet um 16.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr MESZ) mit rund 800 geladenen Gästen statt - Trump selbst ist nicht nach Jerusalem gereist. Angesichts erwarteter massiver Proteste der Palästinenser sind die israelische Polizei und das Militär im Großeinsatz. Das Terrornetzwerk Al-Kaida rief Muslime vor dem Hintergrund der Botschaftseröffnung zum Dschihad gegen die USA auf. mehr »
Lufthansa umfliegt den Abschnitt im östlichen Mittelmeer bereits länger
11.04.2018
Nach der Drohung von US-Präsident Donald Trump mit einem Angriff in Syrien ändern mehrere internationale Airlines ihre Flugrouten. Air France modifizierte die Flugpläne für Reiseziele in der Nähe des Bürgerkriegslands, darunter die Städte Beirut und Tel Aviv, wie die französische Fluglinie am Mittwoch mitteilte. mehr »
Netanjahu will Übereinkunft mit dem UNHCR "überdenken"
03.04.2018
Nur wenige Stunden nach der Verkündung einer Vereinbarung zur Umsiedlung afrikanischer Einwanderer aus Israel in Länder wie Deutschland hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu die Übereinkunft überraschend ausgesetzt. Er wolle die Bedingungen der Vereinbarung mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR "überdenken", teilte Netanjahu am Montagabend auf seiner Facebook-Seite mit. Dabei wolle er die Kritik an der Übereinkunft berücksichtigen. mehr »
Zwei Millionen ungültige Stimmen für nicht zugelassene Kandidaten
29.03.2018
Wiederwahl mit Makel: Bei der Präsidentenwahl in Ägypten ist Staatschef Abdel Fattah al-Sisi erwartungsgemäß mit großer Mehrheit im Amt bestätigt worden. Nach ersten Prognosen habe er 92 Prozent der Stimmen auf sich vereint, meldeten staatliche Medien am Donnerstag. Die Wahlbeteiligung lag demnach allerdings nur bei etwa 41,5 Prozent. Der einzige andere Bewerber um das Amt war ein Zählkandidat aus dem Lager des Präsidenten. mehr »
Deutsche Politiker sprechen von "Lachnummer" und "Farce"
28.03.2018
Die Ägypter haben am Mittwoch am dritten und letzten Tag der Präsidentschaftswahl ihre Stimmen abgeben können. Bei der Wahl steuert Amtsinhaber Abdel Fattah al-Sisi auf einen sicheren Sieg zu: Der einzige Gegenkandidat Mussa Mostafa Mussa ist weitgehend unbekannt und zudem ein bekennender Anhänger al-Sisis. mehr »
Deutlicher Sieg von Amtsinhaber al-Sisi erwartet
26.03.2018
In Ägypten hat am Montag die dreitägige Präsidentschaftswahl begonnen. Etwa 60 Millionen Ägypter waren aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Die Wahllokale öffneten um 09.00 Uhr. Amtsinhaber Abdel Fattah al-Sisi gilt als haushoher Favorit. Der frühere Armeechef hat nur einen Herausforderer. Es handelt sich um seinen Unterstützer, den Vorsitzenden der liberalen Al-Ghad-Partei, Mussa Mostafa Mussa. mehr »
Hoher Sieg von Amtsinhaber al-Sisi bei Präsidentschaftswahl in Ägypten erwartet
26.03.2018
Am Montag beginnt in Ägypten die dreitägige Präsidentschaftswahl. Der haushohe Favorit, Amtsinhaber Abdel Fattah al-Sisi, hat nur einen Herausforderer. Es handelt sich um seinen Unterstützer, den Vorsitzenden der liberalen Al-Ghad-Partei, Mussa Mostafa Mussa. Viele Stimmen wird der wenig bekannte "Gegenkandidat" von den etwa 60 Millionen Wahlberechtigten voraussichtlich nicht bekommen. mehr »
Frankreichs Ex-Präsident ist Kontakt zu ehemaligen Vertrauten vorerst untersagt
23.03.2018
Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy will Berufung gegen die richterliche Überwachung im Rahmen des gegen ihn eröffneten Ermittlungsverfahrens einlegen. Den Einspruch gegen die Auflagen, die dem 63-Jährigen vorerst den Kontakt zu neun weiteren Protagonisten in der Affäre um illegale libysche Wahlkampfspenden verbieten, kündigte Sarkozys Anwalt Thierry Herzog am Freitag im französischen Radiosender RTL an. mehr »
Afrikanische Union hofft auf Stärkung der Wirtschaft auf dem Kontinent
21.03.2018
In Ruandas Hauptstadt Kigali haben 44 afrikanische Staaten eine Vereinbarung über eine Freihandelszone unterschrieben. Das Abkommen werde "Afrika zu einer der größten Ökonomien der Welt machen", sagte der Kommissionspräsident Afrikanischen Union (AU), Moussa Faki Mahamat, am Mittwoch. Die CFTA genannte Freihandelszone werde es ermöglichen, gleichberechtigt mit anderen internationalen Wirtschaftsblöcken zu interagieren. mehr »
US-Präsident rühmt "großartige Freundschaft" und Rüstungsgeschäfte mit Riad
20.03.2018
US-Präsident Donald Trump hat dem saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman einen euphorischen Empfang im Weißen Haus bereitet. Trump rühmte bei dem Treffen am Dienstag die "großartige Freundschaft" mit dem Königreich. Die Beziehungen seien "wahrscheinlich so stark wie nie zuvor - wir verstehen einander", sagte der US-Präsident. Strittige Themen sprach er vor den Kameras nicht an. mehr »
Russischer Präsident bei knapp 77 Prozent der Stimmen - Vorwürfe des Wahlbetrugs
19.03.2018
Einen Tag nach seiner Wiederwahl hat der russische Präsident Wladimir Putin eine Kürzung der Militärausgaben angekündigt. Er wolle keinen "Rüstungswettlauf", sagte Putin am Montag in Moskau. Mit Blick auf den Westen kündigte der Kreml-Chef an, sich um "konstruktive" Beziehungen mit "unseren Partnern" zu bemühen. Bei der Wahl am Sonntag hatte Putin eine überwältigende Mehrheit von 76,7 Prozent der Wählerstimmen erzielt. mehr »
Mohammend bin Salman vergleicht Ayatollah Chamenei mit Hitler
15.03.2018
Der saudiarabische Kronprinz Mohammed bin Salman hat wenige Tage vor seiner USA-Reise scharfe Drohungen in Richtung Teheran ausgestoßen. Sollte der Iran eine Atombombe bauen, werde Riad "so schnell wie möglich nachziehen", sagte Prinz Salman in einem am Donnerstag gesendeten Interview mit dem US-Fernsehsender CBS. Außerdem zog Salman eine Parallele zwischen dem geistlichen Oberhaupt der Iraner, Ayatollah Ali Chamenei, und Adolf Hitler. mehr »
Pro Kalendertag starten im Schnitt 322.000 Menschen eine Flugreise
22.02.2018
Immer mehr Menschen nutzen immer öfter das Flugzeug: Die Zahl der Flugpassagiere in Deutschland kletterte im vergangenen Jahr auf ein neues Rekordhoch, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. 117,6 Millionen Passagiere starteten demnach von den 24 größten Verkehrsflughäfen - pro Kalendertag waren das im Schnitt 322.000 Passagiere. mehr »
Organisation warnt vor Erosion des Rechtsstaats in Türkei und Polen
22.02.2018
Amnesty International hat die Weltgemeinschaft zu einem besseren Schutz von Minderheiten aufgerufen. In vielen Ländern sei die Diskriminierung einzelner Bevölkerungsgruppen zum Alltag geworden, kritisierte die Menschenrechtsorganisation in ihrem Jahresbericht. Die gewaltsame Vertreibung der Rohingya in Myanmar sei hierfür ein abschreckendes Beispiel. Amnesty beklagte außerdem Angriffe auf die Meinungsfreiheit und den Rechtsstaat in Ländern wie Polen, Ungarn und der Türkei. mehr »
Aktion "Sinai 2018" eineinhalb Monate vor der Präsidentschaftswahl
11.02.2018
Ägyptische Streitkräfte haben bei einem neuen Anti-Terror-Einsatz auf der Sinai-Halbinsel 16 Dschihadisten getötet und 34 weitere festgenommen. Dies teilte die Armee am Sonntag mit. Das Militär hatte den Einsatz "Sinai 2018" am Freitag im Norden und Zentrum der Halbinsel gestartet. Er soll eineinhalb Monate vor der ägyptischen Präsidentschaftswahl für Sicherheit und Stabilität im Land sorgen. mehr »
Angriffe aus der Luft und am Boden
10.02.2018
Im Zuge ihres umfassenden Anti-Terroreinsatzes hat die ägyptische Armee erneut Luftangriffe auf der Sinai-Halbinsel geflogen. Es habe in der Nacht zu Samstag "gezielte Luftschläge gegen terroristische Sammelstellen und Brennpunkte" im Westen und Norden des Sinai gegeben, erklärte Armeesprecher Tamer al-Refai am Samstag. Außerdem seien Spezialkräfte der Armee, Grenzschützer und Polizisten am Boden gegen mutmaßliche Terroristen in der Region vorgegangen. mehr »
Streitkräfte und Polizei erklären für "Operation Sinai 2018" höchste Alarmstufe
09.02.2018
Die ägyptische Armee hat am Freitag einen umfassenden Anti-Terroreinsatz gestartet. Die "Operation Sinai 2018" galt Zielen auf der Sinai-Halbinsel im Nordosten, in Gebieten des Nil-Deltas im Norden und in der westlichen Wüstenregion an der Grenze zu Libyen. Armeesprecher Tamer al-Refai sagte im Fernsehen, beim "Kampf gegen terroristische und kriminelle Organisationen" gehe es um die "Verstärkung der Kontrolle über die Grenzgebiete" und die "Säuberung von Gegenden mit Terrorbrutstätten". mehr »
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Bildquelle: Wikimedia Commons
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