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Ägypten

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Abbas spricht USA Vermittlerrolle in Friedensprozess ab
13.12.2017
Auf einem panislamischen Gipfel zur Jerusalem-Frage hat die Türkei zur Anerkennung Jerusalems als "Hauptstadt Palästinas" aufgerufen. Die islamischen Staaten würden niemals "die Forderung nach einem souveränen und unabhängigen Palästina mit Jerusalem als Hauptstadt" aufgeben, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch in Istanbul. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sprach den USA jede Vermittlerrolle im Nahostkonflikt ab. mehr »
Arabische Liga fordert Rücknahme der US-Entscheidung
10.12.2017
Nach der Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump hat die gemäßigte Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zu weiteren Protesten gegen Israel aufgerufen. Die Palästinenser sollten die "Konfrontation aufrechterhalten und auf alle Punkte ausweiten, an denen die israelische Armee präsent ist", hieß es in dem am Samstagabend veröffentlichten Aufruf. Die Arabische Liga forderte die USA derweil zur Rücknahme ihrer umstrittenen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels auf. mehr »
Aufsehen erregender Fund in einem von zwei bislang unerforschten Gräbern
09.12.2017
Ägyptische Archäologen haben in einem Grab in Luxor eine Mumie entdeckt. Der Aufsehen erregende Fund wurde in einem von zwei bislang unerforschten Gräbern gemacht, wie das Antiken-Ministerium am Samstag mitteilte. Die beiden Gräber waren bereits in den 90er Jahren von der deutschen Forscherin Friederike Kampp entdeckt worden, jedoch sei diese "nie dort eingetreten". mehr »
Israels Luftwaffe greift Gazastreifen nach Raketenbeschuss an
09.12.2017
Die Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump sorgt unvermindert für diplomatische Turbulenzen und gewaltsame Zusammenstöße. Aus Protest gegen Trumps Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels sagte Palästinenserpräsident Mahmud Abbas am Samstag ein Treffen mit US-Vizepräsident Mike Pence ab. Israels Luftwaffe griff Ziele im Gazastreifen an, nachdem von dort aus Raketen auf Israel abgeschossen worden waren. Die Zahl der Toten in den Palästinensergebieten stieg auf vier. mehr »
Tillerson: Umzug der US-Botschaft "wahrscheinlich" nicht vor 2019
08.12.2017
Bei gewaltsamen Protesten gegen die Israel-Politik der USA ist am Freitag mindestens ein Palästinenser im Gazastreifen getötet worden, weitere 35 wurden verletzt. Zehntausende Menschen protestierten in mehreren muslimisch geprägten Staaten, etwa in der Türkei, Afghanistan und dem Iran gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Derweil sagte US-Außenminister Rex Tillerson, die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem werde "wahrscheinlich" nicht vor 2019 erfolgen. mehr »
Erste gewaltsame Todesfälle seit Protesten gegen Trumps Jerusalem-Entscheidung
08.12.2017
Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen im Gazastreifen sind am Freitag nach Angaben der palästinensischen Behörden zwei Palästinenser von der israelischen Armee erschossen worden. Ein 30-Jähriger sei während Protesten gegen die USA bei Chan Junis nahe der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel tödlich getroffen worden, teilte das palästinensische Gesundheitsministerium mit. Wenig später wurde der Tod eines zweiten Palästinensers gemeldet. mehr »
Weißes Haus nennt mögliche Absage von Treffen mit Abbas "kontraproduktiv"
08.12.2017
Nach der Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump will Palästinenserpräsident Mahmud Abbas offenbar ein geplantes Treffen mit US-Vizepräsident Mike Pence absagen. Pence sei "in Palästina nicht willkommen", sagte das ranghohe Fatah-Mitglied Dschibril Radschub am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP in Ramallah. Abbas werde sich im Dezember nicht mit ihm treffen. Abbas' Büro war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. mehr »
Katar nimmt an Jahrestreffen des Golf-Kooperationsrates teil
05.12.2017
In Kuwait-Stadt beginnt am Dienstag das zweitägige Jahrestreffen des Golf-Kooperationsrates (GCC). Erstmals seit Verhängung des Boykotts gegen Katar vor einem halben Jahr wird der Emir des Golf-Emirats, Tamim bin Hamad al-Thani, an den Sitzungen teilnehmen. Dem Regionalgremium GCC gehören sechs Monarchien der Golfregion an. mehr »
Staatsanwaltschaft: Angreifer trugen IS-Banner bei sich
25.11.2017
Einen Tag nach dem verheerenden Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel ist die Zahl der Opfer auf 305 Tote und 128 Verletzte gestiegen. Unter den Toten seien 27 Kinder, teilte die Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Die Präsidentschaft ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Als Reaktion auf den schwersten Anschlag in der Geschichte des Landes flog die Luftwaffe in der Nacht Angriffe auf "Terroristen". mehr »
Auch 27 Kinder unter den Toten
25.11.2017
Die Zahl der Toten nach dem Anschlag auf eine Moschee in Ägypten ist auf 305 gestiegen. Darunter seien 27 Kinder, hieß es am Samstag im Staatsfernsehen unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Angreifer hatten am Vortag während des Freitagsgebets in einer Moschee im Norden der Sinai-Halbinsel eine Bombe gezündet und dann auf die in Panik flüchtenden Gläubigen geschossen. mehr »
Weltweit Entsetzen über Attacke auf Gotteshaus in Ägypten
24.11.2017
Schwer bewaffnete Attentäter haben in Ägypten einen der schlimmsten Anschläge in der Geschichte des Landes verübt und ein Blutbad mit mindestens 235 Toten angerichtet. Die Angreifer zündeten während des Freitagsgebets in einer Moschee im Norden der Sinai-Halbinsel eine Bombe und eröffneten dann das Feuer auf die Gläubigen. Weltweit wurde das Attentat scharf verurteilt. mehr »
Überfallkommando attackiert Gotteshaus während des Freitagsgebets
24.11.2017
Beim Angriff eines schwer bewaffneten Überfallkommandos auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel sind nach jüngsten Angaben der Staatsmedien mindestens 184 Menschen getötet worden. Die staatliche Zeitung "Al Ahram" und das Staatsfernsehen berichteten in den Stunden nach dem Angriff am Freitag von ständig steigenden Opferzahlen. mehr »
Putin: Russland, Iran und Türkei haben "Kollaps Syriens" verhindert
22.11.2017
Russlands Präsident Wladimir Putin sieht eine "echte Chance" zur Beendigung des Konflikts in Syrien. Bei einem Gipfel mit den Präsidenten des Iran und der Türkei im südrussischen Sotschi betonte Putin am Mittwoch aber, eine Lösung erfordere "Zugeständnisse" von allen Seiten. Mit Blick auf seinen türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan und Irans Präsident Hassan Ruhani sagte er, gemeinsam hätten sie den "Kollaps Syriens" verhindert. mehr »
Tausende Gaza-Einwohner beantragen Erlaubnis zum Grenzübertritt
18.11.2017
Ägypten hat am Samstag nach monatelanger Blockade seine Grenze zum palästinensischen Gazastreifen wieder eröffnet. Drei Tage lang soll die Grenze in Rafah solchen Bewohnern offenstehen, die aus anerkannten humanitären Gründen nach Ägypten wollen. Rund 20.000 Einwohner des isolierten Palästinensergebiets hatten sich beim ägyptischen Innenministerium um eine Erlaubnis zum Grenzübertritt beworben. mehr »
Haley: "Schwerer Schlag"
17.11.2017
Russland hat im UN-Sicherheitsrat sein Veto gegen eine Verlängerung der UN-geführten Untersuchung zu Giftgasangriffen in Syrien eingelegt. Es ist bereits das zehnte Mal, dass Russland von seinem Vetorecht im Sicherheitsrat Gebrauch macht, um Aktionen des Gremiums gegen seinen Verbündeten Syrien zu verhindern. mehr »
Linke kritisieren Lieferungen als "besonders verwerflich"
14.11.2017
Angesichts der Verwicklung Saudi-Arabiens in bewaffnete Konflikte und dem eskalierenden Machtkampf des Königreichs mit Iran bekommt die Debatte über deutsche Rüstungsexporte in den Golfstaat neuen Auftrieb. Wie aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine schriftliche Frage des Bundestagsabgeordneten Stefan Liebich (Linke) hervorgeht, wurden im dritten Quartal 2017 Ausfuhren in Höhe von knapp 148 Millionen Euro von Deutschland nach Saudi-Arabien genehmigt, wie die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstagsausgabe) berichtete. mehr »
Zweite Frau an der Spitze will "Einheit der Organisation wiederherstellen"
10.11.2017
Die Französin Audrey Azoulay steht als zweite Frau an der Spitze der Unesco. Die Mitgliedstaaten der UN-Organisation für Kultur, Bildung und Wissenschaft wählten die 45-Jährige am Freitag mit breiter Mehrheit zur neuen Generaldirektorin. Die frühere französische Kulturministerin will die Spaltung der Organisation überwinden, die durch die Austritte der USA und Israels deutlich geworden ist, wie sie der Nachrichtenagentur AFP sagte. mehr »
Zweck und Inhalt des 30 Meter langen Hohlraums bisher unklar
02.11.2017
Wissenschaftler haben im Herzen der Cheops-Pyramide in Ägypten einen riesigen Hohlraum entdeckt. Er sei dort rund 4500 Jahre lang völlig unberührt geblieben, berichteten sie in einer am Donnerstag im Fachmagazin "Nature" veröffentlichten Studie. Er habe die Größe einer Passagiermaschine mit 200 Plätzen, sagte einer der Co-Autoren, Mehdi Tajubi, der Nachrichtenagentur AFP. Um was es sich bei ihm handelte, müsse noch untersucht werden. mehr »
Sicherheitskreise: 35 Soldaten und Polizisten getötet
21.10.2017
Bei schweren Gefechten mit islamistischen Kämpfern sind in Ägypten nach Angaben aus Sicherheitskreisen mindestens 35 Soldaten und Polizisten getötet worden. Wie aus diesen Quellen und von Ärzten am Freitag verlautete, lieferten sich die Sicherheitskräfte in der Wüstensiedlung Bahariya, 370 Kilometer südwestlich von Kairo, Gefechte mit den Islamisten. mehr »
Französin und umstrittener Katarer im Stechen um Posten des Generaldirektors
13.10.2017
Die Bundesregierung hat nach den Austritten der USA und Israels eine Neuausrichtung der Unesco verlangt. Der neue Generaldirektor müsse die Reform vorantreiben und dafür sorgen, dass der "Missbrauch der Organisation aus rein politischen Zwecken" verhindert werde, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Im Rennen um den Posten des Generaldirektors waren zuletzt noch eine Französin und ein umstrittener Kandidat aus Katar. mehr »
Bei Wahl zum neuen Unesco-Generaldirektor liegt umstrittener Katarer vorne
13.10.2017
Die Spitzen von UNO und Unesco haben den Austritt der USA und Israels aus der Kulturorganisation nachdrücklich bedauert. Unesco-Generaldirektorin Irina Bukova sprach am Freitag im französischen Radiosender Franceinfo von einem "Verlust für die gesamte UNO". Damit werde der Anspruch der UN-Kulturorganisation in Frage gestellt, alle Staaten der Welt zu vertreten und zum Frieden beizutragen. UN-Generalsekretär Antonio Guterres kündigte an, trotz Differenzen weiter mit der Regierung von US-Präsident Donald Trump zu kooperieren. mehr »
Palästinenser-Regierung soll zum 1. Dezember Kontrolle im Gazastreifen übernehmen
12.10.2017
Hoffnungsschimmer im konfliktreichen Nahen Osten: Nach jahrelangen Rivalitäten haben die Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas ein Versöhnungsabkommen geschlossen. Vertreter beider Seiten unterzeichneten das Abkommen am Donnerstag in Kairo. Kernbestandteil der Einigung ist, dass eine palästinensische Einheitsregierung spätestens zum 1. Dezember die volle Kontrolle im Gaza-Streifen übernehmen soll. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte jedoch, die Aussöhnung werde Friedensgespräche mit seinem Land erschweren. mehr »
Palästinensergruppen beraten in Kairo über Ende der Spaltung
12.10.2017
Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas hat einen Durchbruch in den Versöhnungsverhandlungen mit der rivalisierenden Fatah-Bewegung verkündet. Eine am Donnerstagmorgen verbreitete Erklärung des Büros von Hamas-Chef Ismail Hanija nannte zunächst aber keine Einzelheiten zu der Vereinbarung. Von Fatah-Seite hieß es, zum Stand der Verhandlungen werde es am Mittag eine Pressekonferenz am Tagungsort in Kairo geben. mehr »
WHO-Studie sieht aber weiter Probleme auch mit unterernährten Kindern
11.10.2017
Immer mehr Kinder und Jugendliche sind krankhaft dick: Die Zahl der fettleibigen Fünf- bis 19-Jährigen hat sich weltweit innerhalb von vier Jahrzehnten verzehnfacht, wie es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Londoner Imperial College heißt. Die Zahl der untergewichtigen Kinder und Jugendlichen sei aber nach wie vor noch größer. Die Forscher forderten mehr Initiativen für gesunde und bezahlbare Ernährung. mehr »
Moskau meldet Tod von fast 200 Kämpfern im Osten Syriens
08.10.2017
Die Türkei bereitet eine neue Offensive in Nordsyrien vor: Die türkische Armee zog am Wochenende an der Grenze zur Provinz Idlib eine große Menge Truppen zusammen, dabei gab es erste Schusswechsel mit Kämpfern des Dschihadistenbündnisses Hajat Tahrir al-Scham. Russland meldete derweil, bei Luftangriffen auf die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Osten Syriens fast 200 Kämpfer getötet zu haben. mehr »
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