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Äquatorialguinea

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Kritik von verschiedenen Ländern an Dringlichkeitssitzung
06.01.2018
Bei der Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates zu den Protesten im Iran sind die USA und Russland am Freitag offen aneinander geraten. Während die US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley, eine eindringliche Warnung an die Führung in Teheran richtete, kritisierte der russische Botschafter Wassili Nebensia die Sitzung scharf und warf Washington vor, die "Energie des Sicherheitsrates zu vergeuden". Auch andere im Sicherheitsrat vertretene Länder äußerten sich skeptisch, ob die aktuelle Lage im Iran eine Zusammenkunft des Gremiums rechtfertigte. mehr »
Staatsfernsehen meldet Gefechte gegen Söldner der Opposition
04.01.2018
Im zentralafrikanischen Äquatorialguinea ist nach Angaben der Staatsführung ein Putsch gegen den seit Jahrzehnten herrschenden Staatschef Teodoro Obiang Nguema niedergeschlagen worden. Sicherheitsminister Nicolas Obama Nchama erklärte am Mittwoch in einer Radioansprache, ausländische Söldner seien in mehrere Städte des Landes eingesickert, "um den Staatschef anzugreifen". mehr »
Investoren hatten sich längere und stärkere Förderbremse erhofft
26.05.2017
Die Opec-Entscheidung zur Drosselung der Ölförderung hat den Ölpreis und die Börsen weltweit in Turbulenzen versetzt. Nachdem der Preis für Rohöl am Donnerstag als Reaktion auf das Opec-Treffen in Wien um fast fünf Prozent eingebrochen war, erholte sich das schwarze Gold am Freitag wieder. Die Börse in Tokio schloss leicht im Minus, in Europa öffneten die Finanzplätze weitgehend stabil. mehr »
Langjähriger Staatschef macht Weg für Nachfolger Barrow frei
22.01.2017
Nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Macht hat Gambias abgewählter Präsident Yahya Jammeh das westafrikanische Land verlassen und den Weg für seinen Nachfolger Adama Barrow freigemacht. Jammeh ging am Samstagabend nach Äquatorialguinea ins Exil und wendete damit eine militärische Eskalation der wochenlangen Krise ab. In Banjul tanzten die Menschen vor Freude in den Straßen und warteten gespannt auf Barrows Heimkehr aus dem benachbarten Senegal. mehr »
"Beunruhigende Vorwürfe" gegen Blauhelmsoldaten
30.05.2015
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Seid Ra'ad al-Hussein, hat mehrere Staaten aufgefordert, verstärkt zu Verbrechensvorwürfen gegen ihre Soldaten in der Zentralafrikanischen Republik zu ermitteln. Die Vorwürfe gegen die UN-Soldaten wie etwa die Ermordung von Zivilisten, außergerichtliche Hinrichtungen, Verschleppungen und sexuelle Ausbeutung von Frauen seien "äußerst beunruhigend", erklärte der UN-Hochkommissar am Samstag. mehr »
Auftritt war von Kontroverse um Finanzierung begleitet
19.02.2015
Die Sambaschule Beija-Flor hat zum 13. Mal den ersten Preis beim Karneval in Rio de Janeiro gewonnen. Die für ihre Kreativität bekannte Sambaschule aus dem Vorort Nilopolis überzeugte die Jury bei der diesjährigen Parade mit einer Hommage an ein "starkes, fröhliches und buntes Afrika" und holte 259,9 Punkte - nur 0,4 Punkte mehr als die zweitplatzierte Sambaschule Salgueiro, die bereits im vergangenen Jahr knapp am ersten Platz vorbeigeschrammt war. Auf dem dritten Platz landete die Sambaschule Portela, Vorjahressieger Unidos da Tijuca wurde Vierter. mehr »
Studie zur Korruption
16.03.2012
Bestechung und Vorteilsannahme werden der deutschen Wirtschaft im laufenden Jahr einen Schaden in Höhe von rund 250 Milliarden Euro zufügen. Zu diesem Ergebnis kommt der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Schneider von der Universität Linz in Österreich, in einer Berechnung, die der Tageszeitung "Die Welt" vorliegt. Die Berechnungen des Forschungsinstituts basieren auf dem Korruptionsindex CPI, der seit 1995 von der Organisation Transparency International berechnet wird, gewichtet mit der Summe aller in Deutschland hergestellten Güter und Dienstleistungen. mehr »
Bei Aufstand gegen Gaddafi starben 25.000 Menschen
21.09.2011
Nach dem Sturz von Machthaber Muammar el Gaddafi hat die neue libysche Führung ihren Einstand bei den Vereinten Nationen gegeben. Bei einem Spitzentreffen in New York lobte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon den "mutigen" Kampf der im Nationalen Übergangsrat aufgegangenen Rebellen für "fundamentale Rechte und Freiheiten". Bei dem Aufstand starben nach Angaben der libyschen Führung mindestens 25.000 Menschen. mehr »
Geberkonferenz der Afrikanischen Union in Äthiopien
26.08.2011
Afrika will sich mit gut 350 Millionen Dollar (mehr als 240 Millionen Euro) am Kampf gegen die Hungersnot im Osten des Kontinents beteiligen. Dieser Betrag kam bei einer Geberkonferenz der Afrikanischen Union (AU) in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba zusammen. Die Konferenz war wegen der dramatischen Lage am Horn von Afrika eigentlich bereits für Anfang August geplant, wurde dann aber verschoben. mehr »
Küstenwache bringt offenbar zwei Boote auf
05.07.2011
Die libysche Führung hat nach eigenen Angaben vor der Küste des nordafrikanischen Landes zwei Boote mit Waffenlieferungen für die Rebellen abgefangen. mehr »
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Länderlexikon
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