Aktuelles Thema

Ärzte ohne Grenzen

Sortieren nach
1 2 3 ... 7
Flüchtlinge werden verteilt
14.08.2018
Wieder ist ein Rettungseinsatz der "Aquarius" in ein diplomatisches Ringen ausgeartet. Die Blockade des Schiffs mit mehr als 140 Migranten an Bord soll nun ein Ende haben. Doch eine langfristige Lösung ist nicht in Sicht. mehr »
Brüssel vermittelt
13.08.2018
Nur 60 Kilometer trennen das Rettungsschiff und Europa. Doch wieder ist völlig unklar, wo und wann die geretteten Migranten von Bord gehen können. mehr »
Madrid will europäische Lösung
30.07.2018
Fast täglich bringen Seenotretter neue Flüchtlinge an die spanische Costa de la Luz. Die Regierung versichert, sie habe die Situation im Griff - aber Beobachter sprechen schon von einem "Kollaps". Ist ein europäisches Aufnahmezentrum auf spanischem Territorium die Lösung? mehr »
Europäische Flüchtlingspolitk
22.07.2018
Noch immer ist offen, wie es mit der EU-Mission vor der libyschen Küste weitergehen soll. Im Raum steht die Frage, ob künftig überhaupt noch Menschen im Mittelmeer gerettet werden. Deutsche Politiker reagieren alarmiert. mehr »
EU-Innenministertreffen
12.07.2018
Ohne Abkommen zur schnelleren Rücknahme von Flüchtlingen ist die Einigung der Koalition im Asylstreit nur wenig wert. Innenminister Seehofer ist nach seinen Verhandlungen mit EU-Kollegen optimistisch - bringt aber auch wieder nationale Alleingänge ins Spiel. mehr »
Spanien als Hauptziel
07.07.2018
Die neuesten Statistiken zeigen: Die Zahl der Migranten, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, hat drastisch abgenommen. Gleichzeitig verschieben sich offenbar die Routen und Ziele der Flüchtlinge. Nach Angaben von Frontex rückt dabei ein Land immer stärker ins Visier. mehr »
Flucht übers Mittelmeer
04.07.2018
Die harte Politik gegen private Seenotretter auf dem Mittelmeer zeigt Wirkung: Es ist keine einzige NGO mehr vor Libyen mit Schiffen im Einsatz. Jetzt wird auch ein Flugzeug einer deutschen Organisation aufgehalten. mehr »
Seenotretter werden blockiert
22.06.2018
Italien macht Jagd auf private Seenotretter. Derweil sterben massenweise Migranten im Mittelmeer - und eine deutsche Hilfsorganisation irrt übers Meer. Für Innenminister Salvini sind die geretteten Flüchtlinge "Menschenfleisch". mehr »
Hilfsorganisationen befragen auf Sizilien Überlebende
20.06.2018
Beim Untergang eines Schlauchboots vor der Küste Libyens sind in der vergangenen Woche mindestens 60 Menschen ums Leben gekommen. Dies berichteten Überlebende am Mittwoch auf Sizilien, wie die italienischen Organisationen Ärzte für Menschenrechte (Medu) und Ärzte ohne Grenzen mitteilten. Zunächst war von zwölf Toten die Rede gewesen. mehr »
Lieber Haft als Tod
19.06.2018
In der Heimat droht Gewalt, im Norden Haft und Abschiebung - die Migranten aus mittelamerikanischen Ländern, die in den USA Schutz suchen wollen, befinden sich in einem Dilemma. Oft wählen sie den illegalen Grenzübertritt als kleineres Übel, auch mit ihren Kindern. mehr »
630 Migranten können in Spanien an Land gehen
17.06.2018
Nach einer 1500 Kilometer langen Odyssee über das Mittelmeer ist das Flüchtlingsschiff "Aquarius" in Spanien angekommen. Die "Aquarius" und ihre zwei Begleitschiffe legten am Sonntag im Hafen der Stadt Valencia an. Italien und Malta hatten die "Aquarius" abgewiesen und damit eine neue Krise in der EU-Flüchtlingspolitik ausgelöst. Schließlich erklärte sich Spanien bereit, die 630 Flüchtlinge ins Land zu lassen. mehr »
Italienisches Marineschiff legt im Hafen von Valencia an
17.06.2018
Nach tagelanger Irrfahrt über das Mittelmeer sind die ersten Flüchtlinge des Hilfsschiffs "Aquarius" in Spanien angekommen. Das erste Boot legte am Sonntagmorgen im Hafen der Stadt Valencia an, wie ein AFP-Korrespondent berichtete. Die "Aquarius" und ihre zwei Begleitschiffe haben insgesamt 630 Flüchtlinge an Bord. mehr »
Neuer italienischer Ministerpräsident zu Antrittsbesuch in Paris
15.06.2018
Im Streit um die europäische Flüchtlingspolitik haben sich Italiens neuer Ministerpräsident Giuseppe Conte und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für die Bearbeitung von Asylanträgen in den Herkunftsländern ausgesprochen. "Wir sollten europäische Zentren in den Herkunftsländern schaffen", sagte Conte am Freitag nach einem Arbeitsessen mit Macron in Paris. Unterdessen verzögert sich die Ankunft des Rettungsschiffes "Aquarius" in Spanien wegen hohen Wellengangs. mehr »
Schlechtes Wetter, hohe Wellen
14.06.2018
Das Rettungsschiff "Aquarius" kämpft sich durch hohe Wellen. Viele Menschen sind seekrank. Italien ist immer noch näher als das Ziel Spanien. Aber Rom bleibt hart. Und die Hinhalte-Taktik wiederholt sich mit anderen Geretteten. mehr »
Rom droht mit Absage von Contes Antrittsbesuch in Paris
13.06.2018
Im Streit um das Flüchtlingsschiff "Aquarius" hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Italien zur Ruhe aufgerufen. Er warnte am Mittwoch davor, "der Erregung nachzugeben" und zeigte sich zur weiteren Zusammenarbeit mit Rom bereit. Der Antrittsbesuch von Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte am Freitag in Paris steht auf der Kippe, weil Macron Rom zuvor scharf kritisiert hatte. mehr »
SOS Mediterranée: "Die Untätigkeit Europas ist kriminell"
13.06.2018
Das Flüchtlingsschiff "Aquarius" hat Kurs auf Spanien genommen. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen teilte am Mittwoch in Berlin mit, das Boot habe noch 106 Menschen an Bord. Die restlichen 523 seien je an ein Schiff der italienischen Küstenwache und der italienischen Marine übergeben worden. Diese Flüchtlinge sollen ebenfalls nach Valencia im Osten Spaniens gebracht werden. mehr »
Italiens Kurs spaltet
12.06.2018
Die Härte der neuen italienischen Regierung in der Flüchtlingsfrage sorgt für viel Kritik. Die "Aquarius" muss ins weit entfernte Spanien ausweichen. Und es droht Ungemach für eine weitere Hilfsorganisation. mehr »
Italien wollte die mehr als 600 Menschen nicht ins Land lassen
12.06.2018
Die mehr als 600 Flüchtlinge auf dem Hilfsschiff "Aquarius" sind nach tagelanger Ungewissheit auf dem Weg nach Spanien: Die "Aquarius" sowie zwei italienische Schiffe starteten am Dienstagabend in Richtung Valencia, wie die Organisation SOS Méditerranée über den Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. Die Reise dauere mindestens vier Tage, hieß es. mehr »
Macron wirft Italien vor Besuch Contes "Zynismus" vor
12.06.2018
Gut zwei Wochen vor den Gipfelberatungen der EU zur Asylpolitik ist der Streit zwischen den Mitgliedstaaten wieder voll entbrannt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warf Italien wegen der Weigerung zur Aufnahme von mehr als 600 Flüchtlingen im Mittelmeer am Dienstag "Zynismus und Verantwortungslosigkeit" vor. Die EU-Kommission rief die Länder dazu auf, das Gerangel um Zuständigkeiten zu beenden und "endlich eine gemeinsame Asylpolitik" zu beschließen. mehr »
Flüchtlinge abgewiesen
11.06.2018
Die Kraftprobe hat sich angekündigt. Jetzt macht Italien in der Flüchtlingskrise ernst. Ein Signal - auch für den EU-Gipfel Ende Juni? mehr »
Experten besorgt angesichts von Infektion in Millionenstadt Mbandaka
17.05.2018
Das lebensgefährliche Ebola-Virus hat in der Demokratischen Republik Kongo nun auch eine Großstadt erreicht. Aus der Millionenstadt Mbandaka im Nordwesten des Landes sei eine Ebola-Erkrankung gemeldet worden, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag in Genf mit. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyeus sprach von einer "beunruhigenden Entwicklung". Bei dem Ausbruch handele es sich um den gleichen Virusstamm wie bei der verheerenden Ebola-Epedemie in Westafrika 2013. mehr »
Delegation prüft Lage der muslimischen Minderheit in Myanmar
29.04.2018
Eine Delegation des UN-Sicherheitsrats hat am Sonntag zum Beginn eines viertägigen Besuchs in Bangladesch und Myanmar Rohingya-Flüchtlinge getroffen. Bangladeschs Flüchtlingsbeauftragter Mohammad Abul Kalam sagte der Nachrichtenagentur AFP, das UN-Team habe zunächst das Camp Konarpara besucht. Dort sind 6000 muslimische Rohingya untergebracht, die vor ihrer Unterdrückung im benachbarten Myanmar geflohen sind. mehr »
Ärzte ohne Grenzen: Bereits über 500 Menschen mit Schussverletzungen behandelt
20.04.2018
Zu Beginn der vierten Woche der Proteste an der Grenze zum Gazastreifen sind am Freitag mindestens vier Palästinenser getötet worden. Erneut demonstrierten tausende Palästinenser entlang der Grenze. Ein AFP-Reporter vor Ort berichtete von Zusammenstößen zwischen israelischen Sicherheitskräften und hunderten Demonstranten. mehr »
Fünfköpfige Familie aus Bangladesch in Bundesstaat Rakhine zurückgebracht
15.04.2018
Trotz Warnungen der UNO hat Myanmars Regierung nach eigenen Angaben die ersten Rohingya-Flüchtlinge aus Bangladesch zurückgeholt. Wie die Regierung mitteilte, kehrte die erste Familie am Samstag nach Myanmar zurück. Die fünfköpfige Familie wurde demnach zunächst in ein "Rückführungslager" in Taungpyoletwei im Bundesstaat Rakhine gebracht. Die Flüchtlinge werden in der Stellungnahme als "Muslime" bezeichnet - das Wort Rohingya verwendet die Regierung nicht. mehr »
UN-Generalsekretär Guterres verteidigt Hilfen der Kriegspartei Saudi-Arabien
03.04.2018
Bei ihrer Geberkonferenz für die Menschen im Bürgerkriegsland Jemen haben die Vereinten Nationen Hilfszusagen in Höhe von mehr als zwei Milliarden Dollar erhalten. Es handele sich um einen "bemerkenswerten Erfolg der internationalen Solidarität", sagte UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Dienstag in Genf. Mehrere Länder hätten "bereits angekündigt, dass es weitere Spenden zwischen heute und Ende des Jahres geben werde". mehr »
Sortieren nach
1 2 3 ... 7
Anzeige
Anzeige