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Afghanistan

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Schulz nennt Bundestagswahl Richtungsentscheidung für Deutschland
25.06.2017
Einstimmiger Beschluss des Wahlprogramms und scharfe Attacken auf Bundeskanzlerin Angela Merkel: Auf ihrem Dortmunder Parteitag haben sich die Sozialdemokraten am Sonntag neuen Schub für den Bundestagswahlkampf geholt. "Wir sind kampfbereit", rief SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz den Delegierten zu. Merkel warf er einen "Anschlag auf die Demokratie" durch die Verweigerung von Zukunftsdebatten vor. Das SPD-Wahlprogramm sieht eine faire Lastenverteilung bei der Steuer und eine Stabilisierung des Rentenniveaus vor. mehr »
32-Jähriger Enkel der Queen spricht erneut über Distanz zum Königshaus
25.06.2017
Prinz Harry, Fünfter in der englischen Thronfolge, hat sich ein weiteres Mal distanziert über das Königshaus geäußert. Zeitweise habe er gedacht, er wolle "außerhalb" der Royals stehen, doch habe er stattdessen beschlossen, "drinnen zu bleiben und eine Rolle für mich zu erarbeiten", sagte der 32-Jährige der "Mail on Sunday". mehr »
Botschaft in Kabul kann Aufnahme der Rückkehrer demnach nicht ausreichen unterstützen
24.06.2017
Die Bundesregierung hat nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" einen für kommenden Mittwoch geplanten Abschiebe-Flug nach Afghanistan abgesagt. Die deutsche Botschaft in Kabul könne die Aufnahme der Rückkehrer nach dem schweren Anschlag vor einigen Wochen nicht ausreichend unterstützen, zitierte der "Spiegel" am Samstag Regierungskreise. Mit dem Flug von Leipzig nach Kabul sollten demnach abgelehnte afghanische Asylbewerber in ihre Heimat zurückgebracht werden. mehr »
Explosionen erschüttern Quetta und Parachinar
23.06.2017
Kurz vor dem Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan ist Pakistan von mehreren blutigen Anschlägen erschüttert worden. In Parachinar in den Stammesgebieten wurden am Freitag bei zwei Explosionen mindestens 37 Menschen in den Tod gerissen und mehr als 150 weitere verletzt. Auch in der Großstadt Quetta wurden 13 Menschen durch eine Bombe getötet, darunter neun Polizisten. In Karachi wurden vier Polizisten getötet. mehr »
Angreifer sticht Polizisten auf Flughafen in Michigan nieder
22.06.2017
Nach einer Messerattacke auf einen Polizisten auf einem US-Flughafen geht die Bundespolizei FBI von einem Terrorakt aus. Gegen den Angreifer werde wegen einer "terroristischen Tat" ermittelt, erklärte das FBI. Der 49 Jahre alte Mann aus Kanada hatte am Mittwoch auf dem Flughafen von Flint im Bundesstaat Michigan einen Polizisten mit einem Messer niedergestochen und dabei "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen. mehr »
Maschine soll offenbar kommende Woche in Leipzig starten
22.06.2017
Trotz der schlechten Sicherheitslage in Afghanistan plant die Bundesregierung Medienberichten zufolge einen neuen Abschiebeflug in das Krisenland. Wie "Spiegel Online" und der NDR am Donnerstag übereinstimmend berichteten, soll am kommenden Mittwoch wieder eine Maschine mit abgelehnten Asylbewerbern in Deutschland starten. Der Abschiebeflug soll demnach vom Flughafen Leipzig-Halle nach Kabul gehen. mehr »
US-Inspekteur prangert teuren Fehlkauf an
21.06.2017
Als teuren Fehleinkauf hat eine US-Kontrollbehörde die Anschaffung von Uniformen für die afghanische Armee angeprangert - weil die vermeintlichen Tarnfarben in der Landschaft am Hindukusch die Soldaten womöglich besonders gut sichtbar machen. Der US-Generalinspekteur für den Wiederaufbau von Afghanistan bemängelte am Mittwoch, dass die Muster der vom Pentagon angeschafften Uniformen die Formen und Farben von Wäldern abbildeten, obwohl "Wälder nur 2,1 Prozent von Afghanistans totaler Landfläche bedecken". mehr »
Vier von elf mutmaßlichen Schleppern droht in Ungarn lebenslange Haft
21.06.2017
Fast zwei Jahre nach dem Fund von 71 erstickten Flüchtlingen in einem Kühllastwagen in Österreich hat in Ungarn der Prozess gegen elf mutmaßliche Schlepper begonnen. Von Polizisten flankiert nahmen die Angeklagten am Mittwoch im Saal des Geschworenengerichts der Stadt Kecskemét Platz. Die Staatsanwaltschaft will für die vier Hauptangeklagten lebenslange Haftstrafen wegen "besonders grausamen" Mordes und Menschenhandels beantragen. mehr »
Prozess um Erstickungstod von 71 Flüchtlingen in Kühllastwagen beginnt in Ungarn
21.06.2017
Fast zwei Jahre nach dem Fund von 71 erstickten Flüchtlingen in einem Lastwagen in Österreich beginnt im ungarischen Kecskemet der Prozess gegen elf mutmaßliche Schlepper. Die Staatsanwaltschaft will für die vier Hauptangeklagten lebenslange Haftstrafen wegen Mordes und Schlepperei beantragen. Der Fund der Leichen an einer Autobahn im österreichischen Burgenland hatte im August 2015 international für Entsetzen gesorgt. Der Prozess findet in Ungarn statt, weil die Flüchtlinge laut Gutachtern noch auf ungarischem Staatsgebiet starben. mehr »
15 Menschen verletzt
18.06.2017
Bei einem Angriff der radikalislamischen Taliban auf einen Polizeiposten in Afghanistan sind mindestens fünf afghanische Polizisten getötet worden. 15 weitere Menschen seien bei dem Angriff in Gardes im Osten des Landes verletzt worden, darunter fünf Zivilisten, teilten die Behörden am Sonntag mit. mehr »
Besonders Ältere plädieren für Rückzug
15.06.2017
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen befürwortet laut einer Umfrage des Instituts Insa für die "Bild"-Zeitung einen vollständigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. 55 Prozent vertraten diese Auffassung, berichtete das Blatt am Donnerstag. Nur 20,3 Prozent sprachen sich demnach für einen Verbleib deutscher Soldaten in Afghanistan aus. mehr »
Leichter Rückgang auf 44 Jahre und drei Monate im Jahr 2015
13.06.2017
Erstmals seit der Wiedervereinigung ist das Durchschnittsalter der Einwohner in Deutschland gesunken. Nach 24 Jahren steter Zunahme verringerte es sich Ende 2015 auf 44 Jahre und drei Monate, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im Vorjahr hatte es mit 44 Jahren und vier Monaten minimal höher gelegen. Grund für den Rückgang ist die Zuwanderung vieler junger Menschen. mehr »
Größte Gruppe der Flüchtlinge kommt weiter aus Syrien
08.06.2017
Die Zahl der nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge ist im Mai leicht angestiegen: Die Behörden registrierten im vergangenen Monat 14.973 Asylsuchende, wie das Bundesinnenministerium am Donnerstag in Berlin mitteilte. Im April waren 11.952 Flüchtlinge nach Deutschland eingereist. mehr »
Attentäterin sprengt sich vor Grabmal Khomeinis in die Luft
07.06.2017
Bei offenbar koordinierten Angriffen auf das Parlament und das Mausoleum von Ayatollah Ruhollah Khomeini in Teheran hat es laut Medienberichten zwei Tote gegeben. Ein Wachmann sei erschossen worden, als vier Bewaffnete auf das Gelände des Parlaments im Stadtzentrum eindrangen, berichtete die Nachrichtenagentur Isna am Mittwoch. Zudem sei ein Gärtner getötet worden, als mehrere Angreifer ins Grabmal Khomeinis im Süden Teherans stürmten. mehr »
Ghani: "Letzte Chance" für Frieden
06.06.2017
Der afghanische Präsident Aschraf Ghani hat den radikalislamischen Taliban ein Ultimatum für Friedensgespräche gestellt. "Wir bieten eine Chance auf einen Frieden, aber das ist kein unbefristetes Angebot", sagte Ghani am Dienstag bei einer internationalen Friedenskonferenz in Kabul. "Dies ist die letzte Chance, ergreift sie oder tragt die Konsequenzen." mehr »
Bericht: Mehrheit der Deutschen befürwortet Abschiebestopp
04.06.2017
Nach den schweren Anschlägen in Afghanistan hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) Friedensverhandlungen mit den Taliban gefordert. "Frieden schließt man nicht mit Freunden, sondern mit Feinden", sagte Gabriel der "Bild am Sonntag". Für einen Friedensschluss in Afghanistan müsse auch mit den Taliban verhandelt werden. Nirgendwo auf der Welt könne man eine Lage rein militärisch befrieden. mehr »
Behörden: Mindestens sechs Todesopfer - Zeugen sprechen von drei Explosionen
03.06.2017
Bei einer Trauerfeier in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Samstag zahlreiche Menschen durch Explosionen getötet oder verletzt worden. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sprach von sechs Toten und 87 Verletzten. Nach Angaben von Augenzeugen gab es drei Explosionen. Einem Sprecher des Innenministeriums zufolge war die Explosionsursache zunächst unklar. mehr »
Junger Afghane bleibt vorerst auf freiem Fuß
02.06.2017
Nach der misslungenen Abschiebung eines jungen Afghanen in Nürnberg hat der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) die Polizei in Schutz genommen. Es werde auch weiterhin eine Ausnahme bleiben, dass die Polizei einen abschiebepflichtigen Ausländer von der Schule abhole, sagte Herrmann den "Nürnberger Nachrichten" vom Samstag. Bei der Abholung war es zu Tumulten gekommen. Der 20-jährige Afghane bleibt vorerst auf freiem Fuß. mehr »
Polizei setzt Wasserwerfer ein und feuert Schüsse ab
02.06.2017
Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften sind am Freitag in Afghanistans Hauptstadt Kabul mindestens vier Menschen getötet worden. Die Polizei setzte scharfe Munition, Tränengas und Wasserwerfer gegen die Regierungskritiker ein, die aus Ärger über den verheerenden Anschlag vom Mittwoch auf die Straße gegangen waren und den Rücktritt der Regierung forderten. mehr »
Merkel: Auswärtiges Amt wird zunächst neue Lagebeurteilung erstellen
01.06.2017
Nach dem verheerenden Anschlag in Kabul will die Bundesregierung Abschiebungen nach Afghanistan vorerst auf Einzelfälle beschränken. Zunächst solle eine neue Lagebeurteilung erstellt werden, teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten der Länder in Berlin mit. Vorerst solle es bei "der Förderung der freiwilligen Rückkehr" bleiben und bei "der Abschiebung von Straftätern und Gefährdern auf Basis einer Einzelfallprüfung", sagte Merkel. mehr »
Debatte um Abschiebestopp hält nach Kabul-Anschlag an
01.06.2017
In der Debatte um einen Afghanistan-Abschiebestopp hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) offen für eine Neubewertung einiger als sicher eingestufter Gebiete in dem Bürgerkriegsland gezeigt. Der verheerende Anschlag von Kabul sei Anlass, "noch einmal genau hinzuschauen", sagte Merkel am Donnerstag in Berlin. Grundsätzlich will die Bundesregierung an Abschiebungen nach Afghanistan festhalten, in der SPD wachsen aber Zweifel an dieser Haltung. mehr »
Bremens Regierungschef Sieling fordert Überprüfung der Sicherheitseinschätzung
01.06.2017
Nach dem verheerenden Anschlag in Afghanistan hat sich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gegen Forderungen gewandt, die Abschiebepraxis zu verändern. "Der jüngste Anschlag in Kabul war fürchterlich. Aber man muss nicht deswegen die Abschiebungen stoppen", sagte Herrmann den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Eine Rückkehr nach Afghanistan sei "immer noch zumutbar". mehr »
Bundesregierung sagt geplanten Abschiebeflug nach Afghanistan ab
31.05.2017
Ein Attentäter hat mitten im Diplomatenviertel der afghanischen Hauptstadt Kabul einen enormen Sprengsatz mit verheerenden Folgen gezündet. Die Detonation in unmittelbarer Nähe der deutschen Botschaft tötete am Mittwoch nach Regierungsangaben mindestens 90 Menschen, weitere 400 wurden verletzt. Als Reaktion auf das Attentat sagte die Bundesregierung einen für den Abend geplanten Abschiebeflug nach Afghanistan ab. mehr »
Bundesregierung hält grundsätzlich an Sammelabschiebungen fest
31.05.2017
Der schwere Anschlag von Kabul hat der Debatte über die umstrittenen Sammelabschiebungen nach Afghanistan neue Nahrung gegeben. Grüne und Linke verlangten am Mittwoch einen sofortigen Abschiebestopp, auch Menschenrechtsorganisationen forderten eine grundlegenden Neubewertung der Sicherheitslage am Hindukusch. Die Bundesregierung sagte kurzfristig einen Abschiebeflug nach Kabul ab, hält aber an der Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern aus Afghanistan in ihre Heimat fest. mehr »
Überprüfung ergab offenbar Mängel bei der Dokumentation von Asylentscheidungen
31.05.2017
In Deutschland sollen zehntausende Asylentscheidungen aus den vergangenen beiden Jahren überprüft werden. Betroffen seien unter anderem junge Männer zwischen 18 und 35 bis 40 Jahren, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Mittwoch in Berlin. Zuvor war bekannt geworden, dass die Überprüfung zahlreicher Asylentscheidungen offenbar schwerwiegende Mängel zutage gefördert hatte. mehr »
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