Aktuelles Thema

Agrarpolitik

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Deutschland schließt sich nicht an - Klöckner fordert Bürokratieabbau
18.06.2018
Eine Mehrheit der Mitgliedstaaten hat sich gegen die geplanten Kürzungen im Agrarhaushalt der EU ausgesprochen. Frankreich und fünf weitere Länder legten beim Treffen der Landwirtschaftsminister am Montag in Luxemburg eine Erklärung vor, in der sie den Vorschlag der EU-Kommission zur Zukunft der europäischen Agrarpolitik scharf kritisierten. Weitere Länder schlossen sich dem Ruf nach mehr Geld für die Landwirtschaft an, nicht jedoch Deutschland. mehr »
Insektensterben besorgt Organisationen - Kritik an Massenproduktion von Fleisch
06.06.2018
Vor Beginn der Umweltministerkonferenz von Bund und Ländern in Bremen haben Umweltorganisationen von der Bundesregierung einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel in der deutschen Landwirtschaftspolitik gefordert. Die derzeitige Agrarpolitik trage "nicht zuletzt" die Schuld an einem dramatischen Aussterben von Insekten, erklärte der Deutsche Naturschutzring als Dachverband am Mittwoch in Berlin. mehr »
EU-Kommission stellt Reform der gemeinsamen Agrarpolitik vor
01.06.2018
Die EU-Kommission will die Agrarausgaben nach dem Brexit kräftig senken. Im nächsten Haushaltsplan für den Zeitraum 2021 bis 2027 sollen die Zahlungen für Landwirte und Strukturprogramme um fünf Prozent gekürzt werden, wie Agrarkommissar Phil Hogan am Freitag in Brüssel ankündigte. Gebunden sein sollen die Zahlungen zunehmend an ökologische und soziale Kriterien. mehr »
Fünf EU-Staaten bestehen auf Angleichung der Zahlungen an Landwirte
19.03.2018
Beim Treffen der EU-Agrarminister in Brüssel hat es keine Einigung zur zukünftigen gemeinsamen Agrarpolitik gegeben. Der Konsens sei daran gescheitert, dass fünf EU-Staaten auf eine vollständige und EU-weite Angleichung der Direktzahlungen an Landwirte bestanden hätten, sagte EU-Landwirtschaftskommissar Phil Hogan nach dem Treffen am Montag. Da die EU-Ausgaben für Landwirtschaft wegen des Brexit ab 2020 deutlich sinken könnten, stand die zukünftige Verteilung der Mittel im Mittelpunkt der Debatten. mehr »
Landwirtschaftsministerin Klöckner vertritt Deutschland erstmals im EU-Agrarrat
19.03.2018
Die neue Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) nimmt am Montag erstmals am Treffen der EU-Agrarminister teil. Auf dem Programm in Brüssel stehen Debatten zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU. Besonders um das Budget im Haushaltsplan ab 2020 dürfte gerungen werden. mehr »
Verbände rufen Politik zu mehr Tempo auf
21.01.2018
Unter dem Motto "Wir haben es satt" sind in Berlin zehntausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen. An der Großdemonstration am Samstag beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter 33.000 Menschen, die Polizei sprach von "mehreren zehntausend" Teilnehmern. Sie forderten unter anderem ein Aus für das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und riefen die kommende Bundesregierung zu einer neuen Agrarpolitik auf. mehr »
Minister Schmidt bei Sonder-Agrarministerkonferenz zu Schweinepest
18.01.2018
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) nimmt heute gemeinsam mit Länderkollegen an einer Sonder-Agrarministerkonferenz in Berlin teil. Themen sind die befürchtete Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest sowie die Zukunft der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP). Zu dem Treffen wird auch EU-Landwirtschaftskommissar Phil Hogan erwartet. Für 13.45 Uhr ist ein Pressestatement vorgesehen. mehr »
SPD-Politikerin lobt Sondierungsergebnis zum Glyphosat-Ausstieg
16.01.2018
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat mehr Einigkeit in der Agrarpolitik angemahnt. "Wir brauchen einen Agrarkonsens", erklärte sie am Dienstag. Nur mit einem solchen Konsens könnten die Umwelt- und Akzeptanzprobleme der Landwirtschaft gelöst und den Landwirten eine sichere Zukunft gegeben werden, sagte sie. Der Bauernverband (DBV) forderte "Realismus" beim Erkennen und Lösen von Problemen. mehr »
Verbände fordern Glyphosat-Ausstieg und Unterstützung für Bauern
15.01.2018
Fast hundert Organisationen haben für diesen Samstag zu einer Großdemonstration für eine Wende in der Agrarpolitik aufgerufen. "Wir brauchen echte Unterstützung für Tiere, Umwelt und Bauernhilfe", sagte Jochen Fritz, Sprecher der Veranstaltung mit dem Motto "Wir haben es satt" am Montag in Berlin. Die Verbände fordern unter anderem einen Ausstieg aus dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat sowie mehr Unterstützung für Landwirte. mehr »
Umweltschützer und Opposition fordern Umdenken in der Agrarpolitik
20.06.2017
Der Agrar-Report des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) sorgt für Verärgerung im Bundeslandwirtschaftsministerium. "Schon wieder stellt eine Behörde aus dem Ressortbereich des Umweltministeriums die Landwirtschaft an den Pranger", erklärte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) am Dienstag mit Blick auf die BfN-Analyse zur Situation der Biodiversität auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Da sich diese "deutlich verschlechtert" habe, forderte BfN-Präsidentin Beate Jessel eine Kehrtwende in der Agrarpolitik. mehr »
Schmidt: Brexit als Weckruf für europäische Agrarpolitik verstehen
29.03.2017
Der deutsche Mittelstand fürchtet angesichts des EU-Austritts von Großbritannien negative Folgen für die Handelsbeziehungen. Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Mittelstandsverbunds hervorgeht, rechnen 42 Prozent der Befragten mit negativen Auswirkungen auf den deutschen Export, 80 Prozent befürchten Zölle auf Importe und Exporte. Die Konsequenzen des Brexit seien "für den deutschen Mittelstand nicht zu unterschätzen", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbands, Ludwig Veltmann. mehr »
Auch 130 Traktoren bei Kundgebung gegen Agrarindustrie und für gesundes Essen
22.01.2017
Etwa 18.000 Menschen haben nach Angaben der Veranstalter am Samstag in Berlin für eine Wende in der Agrar- und Ernährungspolitik demonstriert. Angeführt von rund 130 Landwirten mit ihren Traktoren zogen sie unter dem Motto "Wir haben es satt" durch Innenstadt und Regierungsviertel. Die Teilnehmer setzten sich für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologische Landwirtschaft sowie fairen Handel ein. mehr »
Protest gegen Massentierhaltung und Gentechnik
17.01.2015
Zum fünften Mal sind in Berlin zehntausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen. Nach Angaben der Veranstalter kamen zu der Kundgebung "Wir haben es satt" bis zum Nachmittag rund 50.000 Menschen. Sie protestierten gegen Massentierhaltung, Gentechnik und das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen USA und EU. Die Polizei gab die Zahl der Teilnehmer mit 25.000 an. mehr »
Tausende zu Kundgebung "Wir haben es satt" erwartet
17.01.2015
Zum fünften Mal wollen heute tausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik in Berlin auf die Straßen gehen. Zur Kundgebung "Wir haben es satt" erwarten die Organisatoren mehr als zehntausend Teilnehmer. Sie wollen gegen Massentierhaltung, Gentechnik und das geplante Freihandelsabkommen zwischen USA und EU, TTIP, protestieren. mehr »
Direktsubventionen für Landwirte sollen entfallen
05.02.2014
Der US-Kongress hat eine massive Reform der Agrarpolitik beschlossen. Nach jahrelangen Verhandlungen verabschiedete der Senat in Washington das rund eine Billion Dollar schwere Gesetz, das die Leitlinien der Landwirtschaftspolitik in den USA bis Ende 2018 festlegt. Das Repräsentantenhaus hatte bereits in der vergangenen Woche zugestimmt. Präsident Barack Obama muss das Gesetz mit seiner Unterschrift nun noch in Kraft setzen. mehr »
Protest gegen Massenhaltung und Gentechnik in Berlin
18.01.2014
Rund 30.000 Menschen haben in Berlin gegen Massentierhaltung und gentechnisch veränderte Landwirtschaftsprodukte demonstriert. Unter dem Motto "Wir haben es satt" führten nach Angaben der Veranstalter "hunderte Bauern und 70 Trecker" die Menge vom Potsdamer Platz zum Kanzleramt, um gegen die Landwirtschaftspolitik der Regierung zu protestieren. Anlass für die Demonstration war die derzeit in Berlin stattfindende Grüne Woche. mehr »
20.000 Menschen am Samstag erwartet
13.01.2014
Rund 20.000 Teilnehmer erwartet ein Bündnis von Verbraucher- und Tierschutzorganisationen am Samstag bei einer Kundgebung gegen die aktuelle Agrarpolitik in Berlin. Aus dem ganzen Land wollten Demonstranten mit Bussen anreisen, zudem hätten sich mehr als 50 Bauern mit ihren Traktoren angemeldet, erklärten die Organisatoren. Die Demonstration unter dem Motto "Wir haben es satt!" wird zum vierten Mal abgehalten. mehr »
"Grünere Landwirtschaft" / Mehr Förderung kleine Bauern
26.09.2013
Nach monatelangen zähen Verhandlungen haben sich die EU-Institutionen auf eine Reform der milliardenschweren gemeinsamen Agrarpolitik geeinigt. In der Nacht vereinbarten Unterhändler der Mitgliedstaaten, der EU-Kommission und des Europaparlaments einen Kompromiss, der die Landwirtschaft in der EU ab 2014 nachhaltiger machen und kleinere Betriebe stärker als bisher unterstützen soll. mehr »
Übereinkunft von Parlament, Ministerrat und Kommission
25.09.2013
Durchbruch im Ringen um die EU-Agrarreform: Das Europaparlament, der Ministerrat und die EU-Kommission haben in der Nacht zum Mittwoch eine Einigung für die europäische Agrarpolitik ab 2014 erzielt. Ihr Beschluss bestätigt die Leitlinien des im Juni gefundenen Kompromisses zwischen den drei Institutionen. Zuletzt hatte es unter anderem noch Streit über die Deckelung der Direktzahlungen an Großbetriebe gegeben. mehr »
Sondergespräche im Herbst sollen Lösung bringen
30.08.2013
Die Landwirtschaftsminister der Länder haben sich nicht auf einen Fahrplan zur Umsetzung der EU-Agrarreform in Deutschland verständigen können. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) erklärte anschließend mit Blick auf Landwirtschaftsminister der Grünen, es sei bedauerlich, "dass einige Länder offensichtlich gar nicht mit dem Willen zur Einigung nach Würzburg gekommen" seien. Die Grünen-Bundestagsfraktion sprach dagegen von einer zweiten Chance für eine "grünere und gerechtere Agrarpolitik". mehr »
- Abstimmung durch Parlament steht aus
27.06.2013
Die umfangreiche EU-Agrarreform kommt voran: Nach Angaben der irischen Ratspräsidentschaft einigten sich der EU-Ministerrat sowie das Europaparlament und die EU-Kommission im Grundsatz auf die Reform, die die europäische Agrarpolitik umweltfreundlicher machen soll. Nun muss das Europaparlament das Paket noch formal verabschieden. mehr »
Verbände kritisieren Agrarpolitik der Bundesregierung
24.06.2013
Ökobauern, Umweltschützer und Entwicklungshelfer haben ein Umsteuern in der deutschen Landwirtschaftspolitik gefordert. "In den vergangenen vier Jahren hat sich die Industrialisierung der Landwirtschaft weiter gesteigert", kritisierte der Chef des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW),Felix Prinz zu Löwenstein, in Berlin. In der Regierungszeit der aktuellen Bundesregierung seien mehr Pestizide eingesetzt worden, die Massen-Tierhaltung habe sich verstärkt und Monokulturen hätten sich ausgebreitet. mehr »
"Wir wollen nicht zurück zu Butterbergen und Milchseen"
18.03.2013
Vor entscheidenden Verhandlungen über die Reform der Agrarpolitik der Europäischen Union hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) davor gewarnt, Subventionen an die Produktion zu koppeln. "Große Sorgen machen mir die Bestrebungen, eine Rolle rückwärts zu vollziehen, was die Marktmechanismen betrifft", sagte Aigner am Montag in Brüssel am Rande eines Treffens mit ihren EU-Kollegen. "Wir wollen eben nicht zurück zu Butterbergen und Milchseen, sondern wir wollen eine Marktorientierung." mehr »
Verband: Kaum Veränderung trotz Bio-Boom
13.02.2013
Die Biobranche wirft der Bundesregierung einen grundlegend falschen Kurs in der Landwirtschaftspolitik vor. Durch ihr Kaufverhalten signalisierten Verbraucher den Wunsch nach einer Veränderung in der Landwirtschaft, sagte Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Trotzdem setze die Regierung "völlig falsche Rahmenbedingungen". Nach wie vor lohne sich eine "industrielle Landwirtschaft, die Ressourcen verschwendet, mehr als eine umweltverträgliche Bewirtschaftung." mehr »
Ministerin Aigner weist Kritik zurück
20.01.2013
Unter dem Motto "Wir haben es satt!" haben tausende Menschen in Berlin für eine grundlegende Reform der industriellen Landwirtschaft demonstriert. Sie zogen vor das Bundeskanzleramt und forderten unter anderem ein Ende der Massentierhaltung. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) verteidigte die deutsche Agrarpolitik als effektiv und nachhaltig. mehr »
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