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Agrarpolitik

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Deutscher Bauerntag in Wiesbaden berät über Gemeinsame Agrarpolitik
27.06.2018
In Wiesbaden kommen am Mittwoch rund 700 Delegierte zum Deutschen Bauerntag zusammen. Bei dem zweitägigen Treffen unter dem Motto "Zukunft wächst auf dem Land" in der hessischen Landeshauptstadt soll es vor allem um die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU gehen. Am Mittwoch wird auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier bei dem Treffen erwartet, am Donnerstag dann Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (beide CDU). mehr »
Wasserwirtschaft spricht von "Ohrfeige mit Ansage" für Agrarpolitik
21.06.2018
Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Nitratbelastung in Deutschland hat der Bauernverband dazu aufgerufen, den Blick nach vorn zu richten. Das Urteil leiste keinen "nennenswerten Beitrag zur Diskussion über die seit 2017 geltende neue Düngeverordnung", erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV) am Donnerstag in Berlin. Deutschland habe "gehandelt und weitreichende Anforderungen an die Düngung im Sinne des Gewässerschutzes geschaffen". mehr »
Deutschland schließt sich nicht an - Klöckner fordert Bürokratieabbau
18.06.2018
Eine Mehrheit der Mitgliedstaaten hat sich gegen die geplanten Kürzungen im Agrarhaushalt der EU ausgesprochen. Frankreich und fünf weitere Länder legten beim Treffen der Landwirtschaftsminister am Montag in Luxemburg eine Erklärung vor, in der sie den Vorschlag der EU-Kommission zur Zukunft der europäischen Agrarpolitik scharf kritisierten. Weitere Länder schlossen sich dem Ruf nach mehr Geld für die Landwirtschaft an, nicht jedoch Deutschland. mehr »
Insektensterben besorgt Organisationen - Kritik an Massenproduktion von Fleisch
06.06.2018
Vor Beginn der Umweltministerkonferenz von Bund und Ländern in Bremen haben Umweltorganisationen von der Bundesregierung einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel in der deutschen Landwirtschaftspolitik gefordert. Die derzeitige Agrarpolitik trage "nicht zuletzt" die Schuld an einem dramatischen Aussterben von Insekten, erklärte der Deutsche Naturschutzring als Dachverband am Mittwoch in Berlin. mehr »
EU-Kommission stellt Reform der gemeinsamen Agrarpolitik vor
01.06.2018
Die EU-Kommission will die Agrarausgaben nach dem Brexit kräftig senken. Im nächsten Haushaltsplan für den Zeitraum 2021 bis 2027 sollen die Zahlungen für Landwirte und Strukturprogramme um fünf Prozent gekürzt werden, wie Agrarkommissar Phil Hogan am Freitag in Brüssel ankündigte. Gebunden sein sollen die Zahlungen zunehmend an ökologische und soziale Kriterien. mehr »
Fünf EU-Staaten bestehen auf Angleichung der Zahlungen an Landwirte
19.03.2018
Beim Treffen der EU-Agrarminister in Brüssel hat es keine Einigung zur zukünftigen gemeinsamen Agrarpolitik gegeben. Der Konsens sei daran gescheitert, dass fünf EU-Staaten auf eine vollständige und EU-weite Angleichung der Direktzahlungen an Landwirte bestanden hätten, sagte EU-Landwirtschaftskommissar Phil Hogan nach dem Treffen am Montag. Da die EU-Ausgaben für Landwirtschaft wegen des Brexit ab 2020 deutlich sinken könnten, stand die zukünftige Verteilung der Mittel im Mittelpunkt der Debatten. mehr »
Landwirtschaftsministerin Klöckner vertritt Deutschland erstmals im EU-Agrarrat
19.03.2018
Die neue Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) nimmt am Montag erstmals am Treffen der EU-Agrarminister teil. Auf dem Programm in Brüssel stehen Debatten zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU. Besonders um das Budget im Haushaltsplan ab 2020 dürfte gerungen werden. mehr »
Verbände rufen Politik zu mehr Tempo auf
21.01.2018
Unter dem Motto "Wir haben es satt" sind in Berlin zehntausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen. An der Großdemonstration am Samstag beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter 33.000 Menschen, die Polizei sprach von "mehreren zehntausend" Teilnehmern. Sie forderten unter anderem ein Aus für das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und riefen die kommende Bundesregierung zu einer neuen Agrarpolitik auf. mehr »
Minister Schmidt bei Sonder-Agrarministerkonferenz zu Schweinepest
18.01.2018
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) nimmt heute gemeinsam mit Länderkollegen an einer Sonder-Agrarministerkonferenz in Berlin teil. Themen sind die befürchtete Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest sowie die Zukunft der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP). Zu dem Treffen wird auch EU-Landwirtschaftskommissar Phil Hogan erwartet. Für 13.45 Uhr ist ein Pressestatement vorgesehen. mehr »
SPD-Politikerin lobt Sondierungsergebnis zum Glyphosat-Ausstieg
16.01.2018
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat mehr Einigkeit in der Agrarpolitik angemahnt. "Wir brauchen einen Agrarkonsens", erklärte sie am Dienstag. Nur mit einem solchen Konsens könnten die Umwelt- und Akzeptanzprobleme der Landwirtschaft gelöst und den Landwirten eine sichere Zukunft gegeben werden, sagte sie. Der Bauernverband (DBV) forderte "Realismus" beim Erkennen und Lösen von Problemen. mehr »
Verbände fordern Glyphosat-Ausstieg und Unterstützung für Bauern
15.01.2018
Fast hundert Organisationen haben für diesen Samstag zu einer Großdemonstration für eine Wende in der Agrarpolitik aufgerufen. "Wir brauchen echte Unterstützung für Tiere, Umwelt und Bauernhilfe", sagte Jochen Fritz, Sprecher der Veranstaltung mit dem Motto "Wir haben es satt" am Montag in Berlin. Die Verbände fordern unter anderem einen Ausstieg aus dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat sowie mehr Unterstützung für Landwirte. mehr »
Umweltschützer und Opposition fordern Umdenken in der Agrarpolitik
20.06.2017
Der Agrar-Report des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) sorgt für Verärgerung im Bundeslandwirtschaftsministerium. "Schon wieder stellt eine Behörde aus dem Ressortbereich des Umweltministeriums die Landwirtschaft an den Pranger", erklärte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) am Dienstag mit Blick auf die BfN-Analyse zur Situation der Biodiversität auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Da sich diese "deutlich verschlechtert" habe, forderte BfN-Präsidentin Beate Jessel eine Kehrtwende in der Agrarpolitik. mehr »
Schmidt: Brexit als Weckruf für europäische Agrarpolitik verstehen
29.03.2017
Der deutsche Mittelstand fürchtet angesichts des EU-Austritts von Großbritannien negative Folgen für die Handelsbeziehungen. Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Mittelstandsverbunds hervorgeht, rechnen 42 Prozent der Befragten mit negativen Auswirkungen auf den deutschen Export, 80 Prozent befürchten Zölle auf Importe und Exporte. Die Konsequenzen des Brexit seien "für den deutschen Mittelstand nicht zu unterschätzen", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbands, Ludwig Veltmann. mehr »
Auch 130 Traktoren bei Kundgebung gegen Agrarindustrie und für gesundes Essen
22.01.2017
Etwa 18.000 Menschen haben nach Angaben der Veranstalter am Samstag in Berlin für eine Wende in der Agrar- und Ernährungspolitik demonstriert. Angeführt von rund 130 Landwirten mit ihren Traktoren zogen sie unter dem Motto "Wir haben es satt" durch Innenstadt und Regierungsviertel. Die Teilnehmer setzten sich für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologische Landwirtschaft sowie fairen Handel ein. mehr »
Protest gegen Massentierhaltung und Gentechnik
17.01.2015
Zum fünften Mal sind in Berlin zehntausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen. Nach Angaben der Veranstalter kamen zu der Kundgebung "Wir haben es satt" bis zum Nachmittag rund 50.000 Menschen. Sie protestierten gegen Massentierhaltung, Gentechnik und das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen USA und EU. Die Polizei gab die Zahl der Teilnehmer mit 25.000 an. mehr »
Tausende zu Kundgebung "Wir haben es satt" erwartet
17.01.2015
Zum fünften Mal wollen heute tausende Menschen für eine Wende in der Agrarpolitik in Berlin auf die Straßen gehen. Zur Kundgebung "Wir haben es satt" erwarten die Organisatoren mehr als zehntausend Teilnehmer. Sie wollen gegen Massentierhaltung, Gentechnik und das geplante Freihandelsabkommen zwischen USA und EU, TTIP, protestieren. mehr »
Protest gegen Massenhaltung und Gentechnik in Berlin
18.01.2014
Rund 30.000 Menschen haben in Berlin gegen Massentierhaltung und gentechnisch veränderte Landwirtschaftsprodukte demonstriert. Unter dem Motto "Wir haben es satt" führten nach Angaben der Veranstalter "hunderte Bauern und 70 Trecker" die Menge vom Potsdamer Platz zum Kanzleramt, um gegen die Landwirtschaftspolitik der Regierung zu protestieren. Anlass für die Demonstration war die derzeit in Berlin stattfindende Grüne Woche. mehr »
20.000 Menschen am Samstag erwartet
13.01.2014
Rund 20.000 Teilnehmer erwartet ein Bündnis von Verbraucher- und Tierschutzorganisationen am Samstag bei einer Kundgebung gegen die aktuelle Agrarpolitik in Berlin. Aus dem ganzen Land wollten Demonstranten mit Bussen anreisen, zudem hätten sich mehr als 50 Bauern mit ihren Traktoren angemeldet, erklärten die Organisatoren. Die Demonstration unter dem Motto "Wir haben es satt!" wird zum vierten Mal abgehalten. mehr »
Übereinkunft von Parlament, Ministerrat und Kommission
25.09.2013
Durchbruch im Ringen um die EU-Agrarreform: Das Europaparlament, der Ministerrat und die EU-Kommission haben in der Nacht zum Mittwoch eine Einigung für die europäische Agrarpolitik ab 2014 erzielt. Ihr Beschluss bestätigt die Leitlinien des im Juni gefundenen Kompromisses zwischen den drei Institutionen. Zuletzt hatte es unter anderem noch Streit über die Deckelung der Direktzahlungen an Großbetriebe gegeben. mehr »
Forderung: Bei Bio-Sprit umdenken
30.05.2008
Regierungsberater fordern eine Änderung der Biosprit-Politik. "Im Vergleich zur Solarenergie sind die Potenziale der Bioenergie auf Dauer relativ gering", heißt es in einem Bericht des Wissenschaftlichen Beirats Agrarpolitik beim Bundesagrarministerium. mehr »
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