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Ahmed Moa

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Arabische Liga beruft Dringlichkeitssitzung ein
21.05.2013
Bei einer großangelegten Offensive der syrischen Armee auf die strategisch bedeutende Rebellenhochburg Kusseir sind dutzende Menschen getötet worden. Seit Sonntag seien mehr als 80 Menschen getötet worden, darunter neben zahlreichen Rebellen auch 23 Kämpfer der libanesischen Hisbollah-Miliz, teilte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Der syrische Staatschef Baschar al-Assad schloss in einem Interview einen Rücktritt erneut aus. mehr »
EU-Außenministertreffen in Luxemburg
23.04.2013
Im Ringen um die Zukunft Syriens sendet die EU ein Zeichen zur Unterstützung der Gegner von Präsident Baschar al-Assad: Die EU-Außenminister beschlossen in Luxemburg die Lockerung des Ölembargos, um der Opposition zu helfen. Syrische Truppen töteten nach Angaben von Aktivisten bei Damaskus dutzende Menschen. mehr »
Selbstbewusster Auftritt bei Gipfel der Arabischen Liga
26.03.2013
Die syrische Opposition hat beim Gipfeltreffen der Arabischen Liga Anspruch auf den Sitz Syriens in der UNO erhoben. Die befreundeten Länder in der Arabischen Liga sollten der syrischen Opposition behilflich sein, um ihr den Sitz in der UNO zuzuerkennen, sagte Oppositionsführer Ahmed Moas al-Chatib bei der Eröffnung des Treffens in Katar. Die Opposition will nach al-Chatibs Worten sämtliche Vertretungsansprüche für Syrien auf internationaler Ebene übernehmen. mehr »
UNO zieht Hälfte des internationalen Personals ab
26.03.2013
Der vakante Sitz Syriens bei der Arabischen Liga ist offiziell der syrischen Opposition zugesprochen worden. "Die Opposition wurde zum Gipfel der Arabischen Liga eingeladen und wird den Platz Syriens bei der Arabischen Liga einnehmen", teilte ein ranghoher Vertreter der Organisation mit. Wegen Sicherheitsbedenken entschied die UNO, rund die Hälfte ihrer internationalen Mitarbeiter aus Syrien abzuziehen. mehr »
Oppositionsanhänger wollen Schritt nicht akzeptieren
25.03.2013
Gut vier Monate nach seinem Amtsantritt hat der Chef der wichtigsten syrischen Oppositionsgruppe seinen Rücktritt erklärt. Ahmed Moas al-Chatib, der die Syrische Nationale Koalition leitete, erklärte auf Facebook, er wolle sich Bewegungsfreiheit für seine weitere Arbeit verschaffen. Die Koalition lehnte den Rücktritt jedoch ab. mehr »
Regierungstreuer sunnitischer Geistlicher getötet
22.03.2013
Ein Selbstmordattentäter hat sich am Donnerstag in einer Moschee der syrischen Hauptstadt Damaskus in die Luft gesprengt und 42 Menschen mit in den Tod gerissen. Wie das staatliche Fernsehen am Abend unter Berufung auf das Gesundheitsministerium berichtete, waren unter den Todesopfern auch der bekannte regierungstreue Geistliche Mohammed Said Ramadan al-Buti und dessen Enkelsohn. 84 weitere Menschen wurden verletzt. mehr »
Mindestens zwölf Tote durch Raketen in Aleppo
22.02.2013
Im syrischen Bürgerkrieg will die Opposition für die von ihr kontrollierten Gebiete eine Übergangsregierung bilden. Darauf habe sich das größte Oppositionsbündnis Nationale Koalition geeinigt, sagte sein Sprecher Walid al-Bonni. Nach der Anschlagsserie vom Donnerstag mit laut UNO "rund 100" Toten wurden bei Raketenangriffen auf das nordsyrische Aleppo mindestens zwölf Menschen getötet. mehr »
Staatschef Assad bildet Kabinett auf mehreren Posten um
10.02.2013
Die syrische Regierung hat sich zu einem Dialog mit den Aufständischen "ohne Vorbedingungen" bereiterklärt. Die Tür sei geöffnet, sagte Informationsminister Omran al-Sohbi im staatlichen Fernsehen. Staatschef Baschar al-Assad bildete am Samstag seine Regierung auf mehreren Posten um. mehr »
Außenminister Lawrow trifft syrischen Oppositionschef
03.02.2013
Auf der Münchener Sicherheitskonferenz hat es ein erstes Anzeichen für eine Bewegung Russlands im Syrien-Konflikt gegeben. Außenminister Sergej Lawrow traf am Rande der Konferenz erstmals mit dem Chef der syrischen Opposition, Ahmed Moas al-Chatib, zusammen, wie russische Agenturen berichteten. Zuvor vertraten Lawrow und US-Vizepräsident Joe Biden noch deutlich unterschiedliche Positionen zu Syrien. mehr »
Russland und Iran kritisieren Jerusalem scharf
01.02.2013
Berichte über Angriffe des israelischen Militärs nahe Damaskus haben Sorge vor einer Ausweitung des Syrien-Konflikts geweckt. Die Regierung in Jerusalem wollte Angaben nicht kommentieren, wonach die Luftwaffe am Vortag eine Militärforschungsanlage und einen Waffentransport angegriffen hatte. Syrien legte in einem Brief Beschwerde bei der UNO ein. mehr »
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