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Ahmet Üzümcü

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Nach "Vorfall" in nordwestlichem Dorf in Proben Nervengift Sarin entdeckt
04.10.2017
UN-Ermittler haben nach eigenen Angaben Hinweise auf einen weiteren Giftgasangriff in Syrien. Ende März sei bei einem "Vorfall" in einem Dorf im Nordwesten des Landes das Nervengift Sarin eingesetzt worden, sagte der Generaldirektor der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), Ahmet Üzümcü, der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. Derweil wurden nach Angaben von Aktivisten bei einem Einsatz der russischen Luftwaffe in der syrischen Provinz Deir Essor 38 Zivilisten getötet. mehr »
OPCW untersucht Proben von zehn Opfern des Angriffs
20.04.2017
Bei dem Angriff auf den syrischen Ort Chan Scheichun ist nach Angaben von Experten "unbestreitbar" das Nervengas Sarin oder eine ähnliche Substanz eingesetzt worden. Dies habe die Analyse von Proben von zehn Opfern des Angriffs ergeben, teilte die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) am Mittwoch in Den Haag mit. Vier Tage nach dem verheerenden Anschlag auf einen Buskonvoi mit Geflüchteten wurde unterdessen die Evakuierung belagerter syrischer Städte fortgesetzt. mehr »
Organisation prüft Berichte über Chemiewaffeneinsätze in Bürgerkriegsland
18.11.2016
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Erkenntnissen der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) möglicherweise selbst Senfgas hergestellt, das bei Angriffen in Syrien und im Irak eingesetzt wurde. Das lege die Untersuchung von Proben durch OPCW-Experten nahe, sagte der Leiter der Organisation, Ahmet Üzümcü, am Freitag in Den Haag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Unterdessen gingen die Kämpfe in Syrien weiter. mehr »
Russland beschuldigt wiederum Rebellen wegen "giftiger" Raketen
03.08.2016
Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) hat sich besorgt über Berichte gezeigt, wonach angeblich Chlorgas bei einem Angriff nahe der syrischen Stadt Aleppo eingesetzt wurde. Die internationalen Konventionen untersagten den Einsatz von Chemiewaffen "durch wen auch immer unter allen Umständen", erklärte OPCW-Direktor Ahmet Üzümcü am Mittwoch in Den Haag. mehr »
Wegen Kämpfen im syrischen Bürgerkrieg immer wieder verzögert
05.01.2016
Die 2013 von Syrien deklarierten Chemiewaffen sind nach Angaben der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) vollständig zerstört. OPCW-Chef Ahmet Üzümcü erklärte, damit ende ein "wichtiges Kapitel in der Beseitigung des syrischen Chemienwaffenprogramms". Die letzten 75 Behälter mit Giftgasstoffen wurden demnach von einer US-Firma in Texas vernichtet. mehr »
OPCW spricht von "Meilenstein"
28.05.2015
Etwa 90 Prozent der deklarierten Chemiewaffenvorräte weltweit sind zerstört. Diese Zahl nannte die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW). OPCW-Chef Ahmet Üzümcü sprach von einem "Meilenstein" im Kampf gegen Senfgas und Vorprodukte für das selbst in geringen Dosen tödliche Nervengas Sarin. mehr »
Letzte Ladung entspricht acht Prozent der Bestände
23.06.2014
Die letzten Bestände chemischer Kampfstoffe in Syrien sind nach Angaben der internationalen Chemiewaffen-Inspektoren außer Landes gebracht worden. Ein Frachter mit den C-Waffen an Bord habe den Mittelmeerhafen Latakia verlassen, sagte der Chef der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW), Ahmet Üzümcü, in Den Haag. "In dem Augenblick, in dem wir hier sprechen, hat das Schiff gerade den Hafen verlassen", sagte Üzümcü. mehr »
Regierung hatte Arsenal von Machthaber Gaddafi geerbt
05.02.2014
Libyens Regierung hat die Zerstörung der letzten Chemiewaffen aus den übernommenen Beständen des früheren Machthabers Muammar al-Gaddafi gemeldet. Außenminister Mohammed Abdelasis sprach von einem "historischen Moment". Ohne die Hilfe der internationalen Gemeinschaft und die technische und logistische Unterstützung durch Kanada, Deutschland und die USA wäre dieser Erfolg nicht so rasch möglich gewesen, sagte Abdelasis in Gegenwart des Generaldirektors der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW), Ahmet Üzümcü, und den Botschaftern der involvierten Staaten. mehr »
Dänisches Schiff verlässt Hafen von Latakia
08.01.2014
Die Verschiffung der syrischen Chemiewaffen zur Vernichtung auf hoher See ist angelaufen: Eine erste Schiffsladung wurde in Latakia verladen und mit einem dänischen Schiff Richtung Italien verfrachtet, wie die UNO und die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) mitteilten. Hunderte Tonnen syrischer Chemiewaffen sollen abtransportiert und letztlich auf dem US-Spezialschiff "MV Cape Ray" unschädlich gemacht werden. mehr »
OPCW-Chef Üzümcü nimmt Ehrung in Oslo entgegen
10.12.2013
Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) ist in Oslo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. OPCW-Generaldirektor Ahmet Üzümcü nahm den Preis bei einer Zeremonie im Rathaus der norwegischen Hauptstadt entgegen. Das Nobel-Komitee hatte bei der Bekanntgabe des Preisträgers im Oktober erklärt, die OPCW werde "für ihre umfangreichen Bemühungen zur Beseitigung chemischer Waffen" geehrt. mehr »
OPCW: Zerstörung der Waffen auf US-Spezialschiff
10.12.2013
Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) erwartet, dass die Zerstörung des syrischen Giftgasarsenals noch im Januar beginnen kann. Er hoffe, dass die Vernichtung der Bestände auf einem US-Spezialschiff bis Ende Januar aufgenommen werden könne, sagte OPCW-Generaldirektor Ahmet Üzümcü der Nachrichtenagentur AFP in Oslo, wo die Organisation heute den Friedensnobelpreis erhält. Die syrische Führung hatte sich im September verpflichtet, ihre Chemiewaffen zerstören zu lassen, um einen drohenden US-Militäreinsatz abzuwenden. Washington hatte Damaskus zuvor für einen Giftgasangriff nahe der Hauptstadt verantwortlich gemacht. mehr »
Organisation für Einsatz gegen Chemiewaffen geehrt
10.12.2013
Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) wird heute in Oslo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. OPCW-Direktor Ahmet Üzümcü wird den Preis bei der Zeremonie im Rathaus der norwegischen Hauptstadt entgegennehmen. Das Nobel-Komitee hatte bei der Bekanntgabe des Preisträgers im Oktober erklärt, die OPCW werde "für ihre umfangreichen Bemühungen zur Beseitigung chemischer Waffen" geehrt. Die 1997 gegründete OPCW bereitet derzeit die Zerstörung der syrischen Chemiewaffen vor. mehr »
Organisation derzeit in Syrien tätig
12.10.2013
Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OVCW) ist mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Sie werde "für ihre umfangreichen Bemühungen zur Beseitigung chemischer Waffen" geehrt, begründete das Norwegische Nobelkomitee in Oslo seine Entscheidung. Die Auszeichnung der Waffeninspekteure, die derzeit in Syrien im Einsatz sind, wurde international begrüßt. Die als aussichtsreiche Kandidatin gehandelte Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai ging leer aus. mehr »
Assad: Chemiewaffenvernichtung langwierig und teuer
20.09.2013
Die syrische Regierung sieht den Bürgerkrieg in einer Sackgasse und würde beim Zustandekommen einer internationalen Friedenskonferenz eine Waffenruhe fordern. Das sagte der syrische Vizeministerpräsident Kadri Dschamil in einem Interview mit der Zeitung "Guardian". Die syrischen Chemiewaffen könnten nach den Worten von Staatschef Baschar al-Assad in etwa einem Jahr zerstört sein. Der russische Präsident Wladimir Putin deutete derweil an, dass er die Rebellen hinter dem Chemiewaffenangriff vermutet. mehr »
Übergreifen von Syrien-Konflikt soll verhindert werden
08.01.2013
Die Bundeswehr hat in der Ostseehafenstadt Travemünde das deutsche Material für den Patriot-Einsatz der NATO in der Türkei auf den Weg gebracht. Es würden rund 300 Fahrzeuge und Anhänger sowie 130 Container auf ein gechartertes Frachtschiff einer dänischen Reederei verladen, teilte ein Bundeswehrsprecher mit. Parallel flog ein Vorauskommando von rund 20 Soldaten in die Türkei. mehr »
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