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Ai Weiwei

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Chinesischer Künstler kritisiert Politik der Abschottung weltweit
23.02.2017
Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei hat die Politik der Abschottung in den USA und in Europa kritisiert. Menschen, die das Privileg hätten, in Frieden zu leben, müssten sich mit der Flüchtlingskrise besser auseinandersetzen, sagte der Künstler in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Frieden sei immer nur vorübergehend. "Jeder könnte ein Flüchtling sein. Es könnten Sie sein oder ich." mehr »
Werk produziert zum Großteil für asiatischen Markt
25.11.2016
Der dänische Spielzeugkonzern Lego hat am Freitag seine erste Fabrik in China eröffnet. Das Werk in Jiaxing rund hundert Kilometer von Shanghai entfernt soll zum Großteil für den asiatischen Markt produzieren, wie Lego mitteilte. Zwischen 70 und 80 Prozent der Produktion sollen in der Region verkauft werden. mehr »
Verfahren eingestellt
04.10.2016
Der Schock war groß - die Wirkung bleibt überschaubar. Im März hatte der türkische Staatspräsident Erdogan Jan Böhmermann wegen Beleidigung angezeigt. Nun ist klar: Böhmermann geht straffrei aus. mehr »
Menschenrechtsanwalt Zhou Shifeng wegen Untergrabung der Staatsgewalt verurteilt
04.08.2016
In China ist ein bekannter Menschenrechtsanwalt zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Zhou Shifeng wurde am Donnerstag von einem Gericht in der Stadt Tianjin wegen Untergrabung der Staatsgewalt schuldig gesprochen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Zhou habe sich schuldig bekannt und werde das Urteil auch nicht anfechten. Der Gründer der Pekinger Fengrui-Kanzlei hatte unter anderem die monatelang inhaftierte "Zeit"-Mitarbeiterin Zhang Miao vertreten. mehr »
"Schmähkritik" nicht selbst geschrieben
04.05.2016
In der Staatsaffäre um seine Erdogan-"Schmähkritik" hat Jan Böhmermann nach Wochen sein Schweigen gebrochen. Im Interview mit der "Zeit" verrät er unter anderem, dass er das umstrittene Gedicht im Internet gefunden habe und lässt durchblicken, dass sein Privatleben massiv beeinträchtigt wurde. mehr »
Griechische Insel Lesbos spendet für Kunstprojekt 14.000 Rettungswesten
02.02.2016
Der chinesische Künstler Ai Weiwei will in Berlin ein Mahnmal aus tausenden Rettungswesten errichten - zum Gedenken an die vielen Flüchtlinge, die auf ihrem Weg nach Europa ertrunken sind. Von der griechischen Insel Lesbos hat er dafür 14.000 Rettungswesten bekommen, wie die Behörden am Dienstag mitteilte. Das Kunstprojekt soll demnach auf das "Verbrechen" aufmerksam machen, "das Tag für Tag von skrupellosen Menschenschmugglern in der Ägäis verübt wird". mehr »
Grund von Großbestellungen der Steine wird nicht mehr erfragt
13.01.2016
Nach Kritik an einer abgelehnten Bestellung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei fragt der Spielwarenhersteller Lego bei Großbestellungen künftig nicht mehr nach, wofür die kleinen Steinchen gedacht sind. Seit dem 1. Januar erkundige sich die Lego-Gruppe beim Verkauf großer Mengen nicht mehr nach dem "Zweck", teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Damit sollen "Missverständnisse" vermieden werden. mehr »
Organisationen erinnern an Schicksal Hunderttausender
02.01.2016
Ein riesiges Friedenszeichen aus rund 3000 Rettungswesten von Flüchtlingen erinnert auf der griechischen Insel Lesbos an das Schicksal Hunderttausender. Mehrere Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen, Greenpeace und Sea Watch bildeten das von weitem sichtbare Zeichen auf einem Hügel nahe der Ortschaft Mithymna. mehr »
Pu wegen "Anstiftung zu ethnischem Hass" verurteilt
22.12.2015
Nach Kritik an der Kommunistischen Partei ist einer von Chinas bekanntesten Menschenrechtsaktivisten zu einer dreijährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Pu Zhiqiang sei wegen "Anstiftung zu ethnischem Hass" und "Unruhestiftung" verurteilt worden, berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV. Pu habe das Urteil akzeptiert und werde keine Berufung einlegen. mehr »
Künstler erhielt Genehmigung für beantragte Zeit
31.07.2015
London hat Angaben des chinesischen Künstlers und Dissidenten Ai Weiwei zur Ausgabe eines Visums für Großbritannien zurückgewiesen. Berichte, dass Ai das von ihm gewünschte Visum verwehrt worden sei, seien "nicht korrekt", erklärte das britische Innenministerium auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Der Künstler habe ein Visum erhalten, das ihm die Einreise nach Großbritannien erlaube, und zwar "für die gesamte Aufenthaltsdauer, die er beantragt hat". mehr »
Chinesischer Künstler will nach Berlin weiterreisen
30.07.2015
Der chinesische Künstler und Regierungskritiker Ai Weiwei ist am Nachmittag an Bord einer Lufthansa-Maschine auf dem Münchner Franz-Josef-Strauß-Flughafen gelandet. Den dort wartenden Journalisten sagte der in Peking gestartete Ai, er habe "derzeit keine Pläne". Er wolle seinen in Berlin lebenden sechsjährigen Sohn nicht warten lassen, der gekommen sei, um ihn am Flughafen abzuholen. Er habe ihn "jahrelang nicht mehr gesehen. mehr »
Künstler hatte erst kürzlich Pass zurückbekommen
27.07.2015
Der regierungskritische chinesische Künstler Ai Weiwei hat nach eigenen Angaben ein Visum zur Einreise nach Deutschland erhalten. Das sagte der Künstler der Nachrichtenagentur AFP. Weitere Details nannte er nicht. In der vergangenen Woche hatte er jedoch der Zeitung "New York Times" gesagt, er werde nach Deutschland reisen, sobald er ein Visum erhalte. Ais sechsjähriger Sohn lebt derzeit in Deutschland. mehr »
Auch chinesischer Künstler Ai Weiwei bekommt Titel
24.03.2015
Amnesty International ernennt die US-amerikanische Folksängerin Joan Baez und den chinesischen Künstler Ai Weiwei zu "Botschaftern des Gewissens". Die beiden Preisträger seien "eine Inspiration für tausende Menschenrechtsaktivisten in Amerika, Asien und darüber hinaus", teilte die Menschenrechtsorganisation mit. Die Verleihung des höchsten Preises, den Amnesty zu vergeben hat, ist für den 21. Mai in Berlin geplant. mehr »
Britische Band tritt zum zweiten Mal in Shanghai auf
13.03.2014
Die Rolling Stones haben sich bei ihrem zweiten Konzert in China erneut der Zensur beugen müssen. "Ungefähr jetzt würden wir normalerweise etwas wie 'Honky Tonk Woman' spielen, aber es wurde untersagt", rief Sänger Mick Jagger den Zuschauern während des Auftritts in Shanghai zu, wie die Band auf ihrem Twitter-Profil mitteilte. Das Publikum nahm dies klaglos hin, wie Konzertbesucher berichteten. "Die Leute waren einfach begeistert, die Stones zu sehen", sagte Fan Andrew Chin. mehr »
Südkoreanischer Musiker Psy weiter auf Erfolgskurs
21.12.2012
Der südkoreanische Musiker Psy hat es geschafft: Sein Musikvideo "Gangnam Style" hat die Zahl von einer Milliarde Klicks auf dem Internetportal YouTube erreicht. Ende November war der Musikclip bereits zum meistgesehenen Video aller Zeiten bei YouTube geworden, als es das Musikvideo "Baby" des kanadischen Teenieschwarms Justin Bieber mit rund 800 Millionen Klicks überholte. mehr »
Regierungskritiker war in Berufung gegangen
27.09.2012
Ein chinesisches Gericht hat die Millionenstrafe wegen angeblicher Steuerhinterziehung gegen den Künstler und Regierungskritiker Ai Weiwei bestätigt. Es gebe "keine Abänderung des ersten Urteils", sagte Ai beim Verlassen des Gerichts in Peking. Das Gericht habe die Prozessordnung "verletzt", weil es ihn nicht angehört habe. mehr »
Kuratorin will "nationale Identität in Frage stellen"
19.09.2012
Der chinesische Künstler und Bürgerrechtler Ai Weiwei wird Deutschland im kommenden Jahr bei der internationalen Kunstausstellung Biennale in Venedig vertreten. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf die Kuratorin des deutschen Pavillons, Susanne Gaensheimer. Allerdings sei noch nicht sicher, ob Ai "bis dahin einen Pass kriegt", sagte die Kuratorin. Sie verwies darauf, dass der Pass des Künstlers von den chinesischen Behörden eingezogen worden sei. mehr »
Künstler soll angeblich Steuern hinterzogen haben
20.07.2012
Der chinesische Künstler und Regierungskritiker Ai Weiwei hat im Prozess um Steuerhinterziehung ein Berufungsverfahren verloren. Ein Gericht in der Hauptstadt Peking lehnte den Einspruch des 54-Jährigen ab, wie Ai und seine Anwälte mitteilten. Eine Firma des weltbekannten Dissidenten soll nun Steuern in Millionenhöhe nachzahlen. mehr »
Dokumentarfilm
12.06.2012
Ai Weiwei ist der prominenteste chinesische Gegenwartskünstler und schärfste Regimekritiker im eigenen Land. mehr »
Ermittlungen gegen Künstler wegen Pornografie
22.11.2011
Nach Pornografie-Vorwürfen gegen Ai Weiwei haben empörte Anhänger des chinesischen Künstlers im Internet Nacktbilder von sich veröffentlicht. Auf einem Blog mit dem Titel "Hör zu, Regierung: Nacktheit ist keine Pornografie" posteten dutzende Unterstützer Ais Bilder von sich in teils überraschenden und ironischen Posen. Einige zeigten sich komplett nackt, andere hielten sich ein Bild des beschuldigten Künstlers davor. Auch Posen bekannter Kunstskulpturen wurden nachgestellt. Wieder andere Künstler äußerten durch ihre Gestik klar ihre ablehnende Haltung gegenüber den Vorwürfen. mehr »
China wirft kritischem Künstler auch Steuervergehen vor
18.11.2011
Gegen den bekannten chinesischen Künstler und Regierungskritiker Ai Weiwei wird nach dessen Angaben nun auch wegen des Vorwurfs der Pornografie ermittelt. Sein Assistent sei am Vortag auf eine Polizeistation gebracht worden, sagte Ai der Nachrichtenagentur AFP in einem Telefonat. "Sie haben ihm ganz klar gesagt, dass sie jetzt gegen mich wegen Pornografie ermitteln." mehr »
Bisher 285.000 Euro für Begleichung von "Steuerschuld"
05.11.2011
Die internationale Unterstützerkampagne für den mit Steuernachforderungen in Millionenhöhe konfrontierten chinesischen Künstler und Dissidenten Ai Weiwei gewinnt zusehends an Fahrt. Bislang kamen bereits umgerechnet 285.000 Euro (1,8 Millionen Yuan) zusammen, wie ein Freund des Künstlers, der Rockmusiker Zuoxiao Zuzhou, in einem Blog bekannt gab. Das Geld fließe über viele Kanäle: via Online-Buchungen, Banküberweisungen, Zahlungsanweisung oder auch bar. Am Freitag hatten Unterstützer 115.000 Euro zusammengetragen, die Behörden drängten ihn, das Geld nicht anzunehmen. mehr »
Chinesischer Künstler zu Steuernachzahlung verurteilt
05.11.2011
Unterstützer des chinesischen Künstlers und Dissidenten Ai Weiwei haben ihm eine Million Yuan (115.000 Euro) gespendet, damit er staatliche Steuerforderungen in Höhe von 15 Millionen Yuan begleichen kann. Mehr als 10.000 Menschen, vor allem Studenten und Jugendliche schickten ihm Spenden, sagte der Künstler der Nachrichtenagentur AFP. "Das ist unglaublich. Sie versichern, diese Zahlungen seien wie eine Art zu wählen. Ai Weiwei zu verurteilen, das sei, wie sie selbst zu bestrafen", sagte Ai. mehr »
Friedensnobelpreisträger: "Peking ist ein Albtraum"
29.08.2011
Gut zwei Monate nach seiner Haftentlassung hat der chinesische Dissident und Friedensnobelpreisträger Ai Weiwei sich erstmals in der internationalen Presse geäußert und die Justiz seines Landes als unberechenbar kritisiert. "Das Schlimmste in Peking ist, dass das Rechtssystem nicht vetrauenswürdig ist", schrieb der 54-Jährige im US-Magazin "Newsweek". Seine Festnahme im April habe ihm deutlich gemacht, dass er nur eine Nummer in einem anonymen System sei, "das uns Grundrechte verweigert". mehr »
Ausreise des Künstlers aus China aber ungewiss
13.07.2011
Der regierungskritische chinesische Künstler Ai Weiwei hat eine Gastprofessur an der Berliner Universität der Künste angenommen. Laut der Hochschule ist allerdings ungewiss, wann Ais Ausreise aus China möglich sein werde. mehr »
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