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Aiman al-Sawahiri

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Experten: Laut Extremisten soll Al-Kaida-Chef al-Sawahiri Befehl erteilt haben
25.04.2017
Zu dem Selbstmordanschlag in der St. Petersburger U-Bahn vor drei Wochen hat sich nach Angaben von Experten eine Gruppe mit mutmaßlichen Verbindungen zum islamistischen Terrornetzwerk Al-Kaida bekannt. Das Imam-Schamil-Bataillon habe den Anschlag mit 15 Todesopfern nach eigenen Angaben auf Anweisung des Al-Kaida-Chefs Aiman al-Sawahiri verübt, teilte das auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierte US-Unternehmen Site am Dienstag mit. mehr »
Ägypter bei Drohnenangriff der US-geführten Militärallianz in Syrien getötet
02.03.2017
Der Al-Kaida-Anführer Abu Chair al-Masri ist bei einem Luftangriff der US-geführten Militärallianz in Syrien getötet worden. Zwei Al-Kaida-Ableger bestätigten den Tod der mutmaßlichen Nummer zwei des Terrornetzwerks. Berichten zufolge war der 59-jährige Schwiegersohn des getöteten Al-Kaida-Gründers Osama bin Laden am Sonntag nahe der Stadt Idlib getötet worden. Auch im Jemen bombardierten US-Kampfflugzeuge am Donnerstag mehrere Stellungen der Extremistengruppe. mehr »
US-Regierung bemüht sich um Klärung
01.03.2017
Die Nummer zwei des Terrornetzwerks Al-Kaida ist möglicherweise in Syrien getötet worden. Die US-Regierung bemühe sich derzeit darum, zu klären, ob Abu Chair al-Masri bei einem Luftangriff rund um das syrische Idlib getötet worden ist, sagte ein US-Vertreter am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Sollte sich dies bestätigen, wäre es ein bedeutender Schlag im Kampf gegen den Terrorismus. mehr »
Al-Sawahiri ruft in Audiobotschaft zu Kampf gegen die USA auf
06.01.2017
Der Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida, Aiman al-Sawahiri, hat sich in einer Audiobotschaft offenbar über Verleumdungen des Chefs der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Abu Bakr al-Bagdadi, beschwert. "Er hat Lügen über uns verbreitet, behauptet, dass wir die Tyrannei nicht anprangern", zitierte das auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierte Unternehmen Site am Donnerstag (Ortszeit) aus al-Sawahiris Audiobotschaft. mehr »
Videobotschaft von Treueeid al-Sawahiris veröffentlicht
11.06.2016
Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri hat dem neuen afghanischen Talibanchef Mullah Haibatullah Achundsada die Treue geschworen. Der Treueeid sei als 14-minütige Audio- und Videobotschaft im Internet veröffentlicht worden, teilte das auf die Überwachung von islamistischen Internetseiten spezialisierte US-Unternehmen Site am Samstag mit. mehr »
Al-Sawahiri lobt palästinensische Messer-Attentäter
03.11.2015
Der Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida, Aiman al-Sawahiri, hat Muslime in aller Welt zu Anschlägen auf westliche Länder aufgerufen. So sollten die USA im eigenen Land ebenso wie US-Einrichtungen in aller Welt angegriffen werden, forderte al-Sawahiri nach Angaben des auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierten US-Unternehmens Site. Demnach wurde das Video diesmal nicht durch islamistische Internetseiten verbreitet, sondern über Twitter. In dem Video lobte der Al-Kaida-Chef auch die Messerattacken von Palästinensern gegen Israelis. mehr »
Al-Sawahiri: Feind hat Kreuzzug gegen Islam verstärkt
13.09.2015
Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri hat Dschihadisten weltweit zur Einheit und zu neuen Angriffen auf "westliche Städte" aufgerufen. Die Zusammenarbeit der islamistischen Kämpfer sei erforderlich, weil "der Feind seinen Kreuzzug gegen den Islam verstärkt" habe. mehr »
Al-Ansi übernahm Verantwortung für Anschlag in Paris
08.05.2015
Bei einem US-Luftangriff im Jemen ist im April ein Anführer von Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap) getötet worden, der im Januar in einem Internetvideo die Verantwortung für den tödlichen Anschlag auf die französische Satirezeitung "Charlie Hebdo" übernommen hatte. Wie das auf die Überwachung islamistischer Webseiten spezialisierte US-Unternehmen Site weiter mitteilte, wurden zusammen mit Nasser Ben Ali al-Ansi auch sein ältester Sohn und andere islamistische Kämpfer in der Hafenstadt Mukalla getötet. mehr »
Türkei sperrt Seiten mit "Charlie Hebdo"-Zeichnungen
14.01.2015
Die neuen Mohammed-Karikaturen in der ersten Ausgabe von "Charlie Hebdo" nach den islamistischen Anschlägen in Paris haben in der muslimischen Welt für Aufruhr gesorgt. Der Weltverband der muslimischen Religionsgelehrten nannte die Veröffentlichung "unklug", andere forderten eine Entschuldigung der Satire-Zeitung. Türkische Behörden verfügten die Sperrung von Internetseiten, die das Titelbild zeigen. mehr »
Video auf islamistischer Internetseite erschienen
14.01.2015
Eine Woche nach dem brutalen Anschlag auf die französische Satire-Zeitung "Charlie Hebdo" hat sich der jemenitische Ableger des Terrornetzwerks Al-Kaida dazu bekannt. "Es wurden Helden rekrutiert, und sie haben gehandelt", erklärte einer der Anführer von Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap), Nasser Ben Ali al-Anassi, in einem auf einer islamistischen Internetseite erschienenen Video. mehr »
Neue Gruppe soll dort "Kalifat" schaffen
04.09.2014
Al-Kaida-Führer Aiman al-Sawahiri hat die Gründung eines neuen Ablegers des Terrornetzwerks auf dem indischen Subkontinent bekanntgegeben. Ziel sei die Errichtung eines "Kalifat" in Myanmar, Bangladesch und Teilen von Indien, sagte al-Sawahiri nach Angaben des auf die Überwachung islamistischer Webseiten spezialisierten US-Unternehmens Site in einem jetzt verbreiteten Video. Die Organisation mit dem Namen "Kaidat al-Dschihad" solle die "künstlichen Grenzen" zwischen den muslimischen Bevölkerungen in der Region durchbrechen. mehr »
Anführer Shekau bekennt sich in Video zu Anschlägen
13.07.2014
Die nigerianische Islamistengruppe Boko Haram hat den im Irak vorrückenden Dschihadisten ihre Unterstützung zugesagt. In einem Video, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, bezeichnet Boko-Haram-Anführer Abubakar Shekau den Anführer der radikalsunnitischen Gruppe Islamischer Staat (IS), Abu Bakr al-Bagdadi, als einen seiner "Brüder". "Möge Allah sie schützen", sagt Shekau über al-Bagdadi und auch über Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri und Taliban-Führer Mullah Omar. mehr »
Aktivisten: Waffenruhe zum Abzug vereinbart
03.05.2014
Die bewaffnete syrische Opposition hat ihre einstige Hochburg Homs offenbar endgültig an die Regierungstruppen verloren. Wie oppositionsnahe Aktivisten mitteilten, einigten sich die Kriegsparteien auf eine Waffenruhe, im Zuge derer sich die Rebellen aus der westlichen Metropole zurückziehen sollen. Wenn der Rückzug erfolgt, wäre das vier Wochen vor den Präsidentschaftswahlen ein entscheidender Sieg für Staatschef Baschar al-Assad. mehr »
Iran empfiehlt als "Lösung" des Konflikts Wahlen
24.01.2014
An einem Tag der stillen Diplomatie bei den Syrien-Verhandlungen am Genfer See hat der Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida, Aiman al-Sawahiri, ein Ende der Kämpfe zwischen den Aufständischen gefordert. Die "Bruderkämpfe" zwischen den Islamisten müssten "unverzüglich" aufhören, sagte al-Sawahiri in einer Audiobotschaft. Der iranische Präsident Hassan Ruhani empfahl als "beste Lösung" zur Überwindung des Bürgerkriegs in Syrien freie und demokratische Wahlen. mehr »
Hadi gibt Erklärung für Schließung von Botschaften
24.08.2013
Das Terrornetzwerk Al-Kaida wollte nach Ansicht des jemenitischen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi mit einem Attentat die Geschichte verändern. In einem abgehörten Telefongespräch zwischen Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri und dem Kommandeur des Ablegers Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel, Nasser al-Wuhaischi, habe dieser ein Ereignis angekündigt, "das den Lauf der Geschichte verändert", sagte Hadi am Freitag nach Angaben aus seinem Umfeld vor Polizeioffizieren. mehr »
Von Islamisten besetzte Moschee zwangsgeräumt
18.08.2013
In Ägypten wächst angesichts der explosiven Lage die Gefahr eines Bürgerkriegs. Eine von hunderten Islamisten besetzte Moschee in Kairo wurde nach Feuergefechten zwischen den Belagerern und der Polizei zwangsgeräumt. Anwohner nahe der Moschee gingen teils mit Stöcken und Eisenstangen auf Anhänger des gestürzten Staatschefs Mohammed Mursi los. Offiziellen Angaben zufolge wurden landesweit binnen 24 Stunden mehr als 170 Menschen getötet. mehr »
Washington verweist auf "spezifische Drohungen"
09.08.2013
Nach den Botschaftsschließungen in zahlreichen arabischen Ländern haben die USA fast alle Mitarbeiter aus ihrem Konsulat im pakistanischen Lahore abgezogen. Nur eine Notbesetzung werde aufrecht erhalten, teilte das Außenministerium mit. Bei einer neuen Serie von US-Drohnenangriffen im Jemen wurden nach Angaben von Stammesvertretern zwölf mutmaßliche Al-Kaida-Mitglieder getötet. Saudi-Arabien meldete die Festnahme von zwei Aktivisten des Terrornetzwerks. mehr »
Insider deuten "konkreteste Bedrohung" seit 9/11 an
07.08.2013
Die USA und Großbritannien haben wegen der aktuellen Terrorwarnungen ihre diplomatischen Vertretungen im Jemen geräumt. Beide Regierungen führten enorme Sicherheitsrisiken für die Entscheidung an, auch die deutsche Botschaft in Sanaa bleibt aus denselben Gründen bis auf Weiteres geschlossen. Medienberichten zufolge fußt die US-Terrorwarnung auf abgefangenen Nachrichten zwischen Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri und dem Chef der Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP), Nasser al-Wuhaischi. mehr »
El-Kaida-Chef bestätigt Tod von Stellvertreter al-Libi
12.09.2012
Gedämpftes Gedenken am elften Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001: Anders als im vergangenen Jahr blieben die Politiker bei der Hauptzeremonie in New York im Hintergrund. Präsident Barack Obama legte am Pentagon in Washington einen Kranz nieder und sagte, die USA seien heute "sicherer und stärker" als vor elf Jahren. Zum elften Jahrestag der Anschläge bestätigte Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri den Tod seines früheres Vizes Abu Jahja al-Libi im Juni. mehr »
Arabische Liga sagt syrischer Opposition Hilfe zu
13.02.2012
Russland will den Vorschlag zur Entsendung von UN-Blauhelmtruppen nach Syrien prüfen. "Wir prüfen eine solche Initiative und erwarten von unseren Freunden in den arabischen Staaten, uns in einigen Punkten Klarheit zu geben", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Bedingung für den Einsatz einer UN-Friedensmission sei aber ein Waffenstillstand in Syrien. Die Arabische Liga hatte zuvor angekündigt, der syrischen Opposition umfassende "politische und materielle" Hilfe zukommen zu lassen. mehr »
Beobachtungsstelle verzeichnet erneut 24 Tote
13.02.2012
Die Arabische Liga hat der syrischen Opposition umfassende "politische und materielle" Hilfe zugesagt. Die Außenminister der Liga erklärten die eigene Beobachtermission in Syrien für beendet, forderten eine gemeinsame Friedensmission mit der UNO und riefen zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit Damaskus auf. Menschenrechtler verzeichneten weitere 24 Tote, vor allem in Homs. mehr »
Druck auf Assad soll erhöht werden
12.02.2012
Die Arabische Liga berät heute in Kairo über den Konflikt in Syrien. Dabei soll nach Diplomatenangaben die Schaffung der sogenannten Kontaktgruppe der Freunde Syriens angestoßen werden. Ziel der Gruppe soll es demnach sein, angesichts der blutigen Niederschlagung der Proteste den Druck auf die Regierung von Staatschef Baschar al-Assad zu erhöhen, internationale Unterstützung für die Pläne der Arabischen Liga zu zeigen sowie die Zusammenarbeit mit der syrischen Opposition zu intensivieren. mehr »
Nationalrat erwartet Anerkennung von arabischen Staaten
12.02.2012
In Damaskus ist nach Angaben staatlicher Medien ein syrischer General ermordet worden. Issa al-Chawli sei vor seinem Haus im Viertel Ruknaddin von drei Männern erschossen worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Sana. Ein Mitglied des Syrischen Nationalrats (SNC) versicherte, die arabischen Staaten würden die Dachorganisation der syrischen Opposition bald offiziell anerkennen. mehr »
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