Aktuelles Thema

Aiman Mazyek

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Grindel unter Druck
23.07.2018
Erst über 18 Stunden nach dessen Rundumschlag reagiert der DFB auf den Rücktritt von Mesut Özil. Klar distanziert sich der Verband von Rassismusvorwürfen. Viele Anschuldigungen bleiben unkommentiert. mehr »
Einmalige Einrichtung
23.07.2018
Religiöse Begegnung schon im Kleinkindalter: Im August eröffnet mit einer "Zwei-Religionen-Kita" im niedersächsischen Gifhorn eine laut Initiatoren bundesweit einmalige Einrichtung. Ganz ohne Schwierigkeiten und Kritik läuft das Projekt aber nicht an. mehr »
Wechselnde Teilnehmer
13.07.2018
Vor mehr als zehn Jahren hat der damalige Innenminister Schäuble die Islamkonferenz ins Leben gerufen. Unter dem neuen Ressortchef Horst Seehofer stehen diesem Gesprächsformat einige Änderungen ins Haus. mehr »
ZMD-Chef Mazyek fordert Rücktritt von Grindel und Bierhoff
10.07.2018
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland hat als Konsequenz aus der Causa Mesut Özil den Rücktritt von Reinhard Grindel gefordert. mehr »
Bildungsauftrag im Vordergrund
25.06.2018
Schwimmunterricht mit Burkini? Für die CDU ist dies ein Einknicken vor dem Fundamentalismus, auch der Zentralrat der Muslime ist skeptisch. Für die Familienministerin ist etwas anderes entscheidend. mehr »
SPD-Politikerin: Schwimmen lernen wichtiger
25.06.2018
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) kann sich notfalls Burkinis für muslimische Schülerinnen im Schwimmunterricht vorstellen, wenn sie dadurch schwimmen lernen. "Für mich ist das Vermitteln einer Überlebenstechnik wichtiger als die Badebekleidung", erklärte Giffey am Montag auf ihrer Facebook-Seite. Sie stellte zugleich klar, dass sie das Tragen von Burkinis im Schwimmunterricht nicht befürworte. mehr »
Zentralrat fordert Respekt für Juden, aber auch für Muslime und Homosexuelle
25.04.2018
In Berlin und anderen deutschen Städten haben sich zahlreiche Menschen mit den Juden in Deutschland solidarisiert und dem Antisemitismus den Kampf angesagt. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, forderte am Mittwochabend in Berlin "100 Prozent Respekt" für Juden, aber auch für Muslime, Ausländer, Homosexuelle und "für alle Hautfarben". Muslimische Vertreter unterstützten die Kundgebungen. mehr »
Lehrer fordern mehr Unterstützung - 18 Vorfälle an Berliner Schulen in 2017
27.03.2018
Als Reaktion auf die Berichte über antisemitische Vorfälle an Schulen will der Zentralrat der Muslime Imame in Schulklassen schicken. "Wir stellen zunächst konkret zehn Imame bereit, die vorzugsweise mit Rabbinern in die Klassen gehen", sagte der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Geistlichen sollten "für Dialog, Aufklärung und gegenseitige Achtung" werben. mehr »
Führende CSU-Politiker verteidigen umstrittene Äußerungen Seehofers
25.03.2018
Die CSU macht in der von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) neu entfachten Islamdebatte weiter Druck. Führende CSU-Politiker stellten sich am Wochenende demonstrativ hinter die Aussage ihres Parteivorsitzenden, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Während sich CDU-Politiker betont zurückhaltend äußerten, riss auch aus Reihen der SPD die Kritik an Seehofer und der CSU nicht ab. mehr »
Neuer Bundesinnenminister will an Islamkonferenzen festhalten
16.03.2018
Der neue Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat den Satz "Der Islam gehört zu Deutschland" als falsch bezeichnet und damit Kritik von den Grünen geerntet. "Nein. Der Islam gehört nicht zu Deutschland", sagte Seehofer der "Bild"-Zeitung (Freitagsausgabe). Die Grünen kritisierten die Aussagen des CSU-Politikers scharf. mehr »
Heftige Debatte in der Union um Äußerungen des Innenministers
14.10.2017
In der Debatte um die Einführung eines muslimischen Feiertags hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) unterstrichen, dass er nicht an der christlich geprägten Feiertagskultur in Deutschland rütteln will. De Maizière habe betont, "dass unsere Feiertage christlich geprägt sind und dass das aus seiner Sicht auch so bleiben soll", erklärte eine Ministeriumssprecherin auf AFP-Anfrage. In der Union hatte de Maizière heftigen Widerspruch ausgelöst. mehr »
Mazyek: Stehe auf Todesliste einer IS-Internetseite
25.06.2017
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sieht muslimische Extremisten auf dem Rückzug. "Der muslimische Extremismus befindet sich im Niedergang", sagte Mazyek der "Bild am Sonntag". Das mache ihn aber leider nicht weniger gefährlich. Er rief alle Muslime auf, sich an Demonstrationen gegen Terror zu beteiligen. Gerade jetzt gelte es, "öffentlich Gesicht zu zeigen." mehr »
Bundesregierung bezeichnet Absage als "einfach schade"
16.06.2017
Der Islamverband Ditib gerät wegen seiner Absage an die Antiterrordemonstration am Samstag in Köln immer stärker in die Kritik. Dass Ditib nicht an der Kundgebung teilnehmen wolle, sei "einfach schade", sagte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, am Freitag in Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüße es "sehr, dass Muslime und ihre Freunde an diesem Samstag ein klares Zeichen gegen Gewalt und Terrorismus jeder Art setzen wollen". mehr »
Mazyek: Stehen "solidarisch an der Seite unseres Landes"
20.12.2016
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat sich erschüttert über den mutmaßlichen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin geäußert. "Tiefe Bestürzung und unendlicher Schmerz befällt uns angesichts der Tatsache, dass so viele unserer unschuldigen Bürger diesem Wahnsinn zum Opfer fielen", erklärte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek am Dienstag in Berlin. "Wir stehen in dieser schweren Zeit fest und solidarisch an der Seite unseres Landes." mehr »
Parteitag stimmt gegen den Willen Merkels für Ende des Doppelpasses
07.12.2016
Die CDU hat mit Beschlüssen für ein Burkaverbot und gegen die doppelte Staatsbürgerschaft ihr konservatives Profil geschärft. Die Delegierten setzten sich am Mittwoch zum Abschluss des CDU-Parteitags in Essen mit dem geforderten Aus für den Doppelpass gegen die Parteiführung um Kanzlerin Angela Merkel durch. Der Koalitionspartner SPD warf der CDU einen "Rechtsruck" vor. mehr »
Islamkonferenz feiert ihr zehnjähriges Bestehen
27.09.2016
Mit einem Festakt in Berlin begeht die Deutsche Islamkonferenz am Dienstag (10.00 Uhr) ihr zehnjähriges Bestehen. Als Redner und Diskussionsteilnehmer sind Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU), der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, der Generalsekretär der Türkisch-Islamischen Religionsbehörde Ditib, Bekir Alboga, sowie die Publizistin Sineb el Masrar vorgesehen. mehr »
Gabriel wirft Union erneut mangelnden Einsatz bei Integration vor
31.08.2016
Am Jahrestag der "Wir-schaffen-das"-Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Flüchtlingskrise hat die Bundesregierung ihren Kurs verteidigt. "Wenn man eine Herausforderung in der Größenordnung der deutschen Einheit hat, dann werden auch Fehler gemacht", sagte Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch. SPD-Chef Sigmar Gabriel bekräftigte seinen Vorwurf, die Union habe zu wenig für die Integration der Flüchtlinge getan. mehr »
Zentralsratsvorsitzender Mazyek: Es hapert an praktischer Umsetzung
31.08.2016
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, hat weitere Anstrengungen für die Integration von Flüchtlingen angemahnt. Es hapere vor allem an der praktischen Umsetzung des Integrationsgesetzes, sagte Mazyek am Mittwoch im Deutschlandradio Kultur. Es gebe "kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsdefizit". mehr »
De Maizière fordert mehr Videoüberwachung und Schutz von Polizisten
20.07.2016
Nach dem Axt-Angriff von Würzburg sind in der Union Forderungen nach mehr Sicherheitsmaßnahmen laut geworden: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sprach sich am Mittwoch für eine stärkere Videoüberwachung aus, die CDU/CSU-Fraktion drängte auf ein Strafgesetz gegen Werbung für terroristische Vereinigungen. Bundespräsident Joachim Gauck rief dazu auf, die freiheitlichen Werte gegen die Bedrohung durch den Terrorismus zu verteidigen. mehr »
Aktionen am Sonntag in vier weiteren Städten geplant
18.06.2016
Sie standen Hand in Hand: Rund 8500 Teilnehmer haben am Samstag mit einer langen Menschenkette in Bochum gegen Rassismus demonstriert. Am Sonntag ist die Aktion in Berlin, Hamburg, Leipzig, München und weiteren Orten geplant; die Organisatoren rechnen mit insgesamt zehntausenden Teilnehmern. Sie wollen ein Zeichen für ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland setzen. mehr »
Mazyek: Gesellschaft muss "die Samthandschuhe ausziehen"
02.06.2016
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat eine härtere Auseinandersetzung mit der rechtspopulistischen AfD gefordert. Die Gesellschaft müsse "die Samthandschuhe ausziehen", sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek der Magdeburger "Volksstimme" vom Donnerstag. Mit Blick auf den Islam-feindlichen Kurs der AfD hob er hervor, die Religionsfreiheit des Grundgesetzes sei nicht verhandelbar. mehr »
Bekannt durch Rettungsaktion für Bootsflüchtlinge aus Vietnam
31.05.2016
Der Menschenrechtsaktivist Rupert Neudeck ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Die von ihm gegründete Hilfsorganisation Cap Anamur erinnerte am Dienstag an seinen rastlosen Einsatz: "Rupert Neudeck hat nie damit aufgehört, sich um unschuldig in Not geratene Menschen weltweit zu kümmern." Bundespräsident Joachim Gauck würdigte ihn als einen Mann, "der beherzt, mutig und auch kompromisslos für Menschen in Not eintrat". mehr »
AfD-Co-Vorsitzender Meuthen bemängelt schlechte Vorbereitung von Treffen
24.05.2016
Auch nach dem gescheiterten Treffen des Zentralrates der Muslime mit der Spitze der AfD will Zentralratspräsident Aiman Mazyek mit Teilen der rechtspopulistischen Partei weiter in Kontakt kommen. "Wir werden mit den Gemäßigten in der AfD weiter reden", sagte Mazyek der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Der Zentralrat habe zu dem am Montag von der AfD abgebrochenen ersten Treffen eingeladen. "Wir bleiben gesprächsbereit." mehr »
AfD bricht Treffen von Spitzenvertretern beider Seiten ab
23.05.2016
Eklat oder geplant? Die AfD hat ihr Gespräch mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) vorzeitig abgebrochen mehr »
Vorsitzender Mazyek nennt AfD-Parteiprogramm grundgesetzwidrig
23.05.2016
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek, erwartet von dem Treffen mit der AfD-Spitze am Montag in Berlin ein "offenes Gespräch". Es werde nun "immerhin ein Dialog" geführt, statt nur übereinander zu sprechen, sagte Mazyek im ZDF-"Morgenmagazin". Er bekräftigte zugleich seine Forderung, dass die AfD ihre "pauschalen Diffamierungen" des Islam einstellen müsse und nannte das AfD-Parteiprogramm wegen seiner Aussagen zum Islam grundgesetzwidrig. mehr »
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