Aktuelles Thema

Aiman Mazyek

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Heftige Debatte in der Union um Äußerungen des Innenministers
14.10.2017
In der Debatte um die Einführung eines muslimischen Feiertags hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) unterstrichen, dass er nicht an der christlich geprägten Feiertagskultur in Deutschland rütteln will. De Maizière habe betont, "dass unsere Feiertage christlich geprägt sind und dass das aus seiner Sicht auch so bleiben soll", erklärte eine Ministeriumssprecherin auf AFP-Anfrage. In der Union hatte de Maizière heftigen Widerspruch ausgelöst. mehr »
Mazyek: Stehe auf Todesliste einer IS-Internetseite
25.06.2017
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sieht muslimische Extremisten auf dem Rückzug. "Der muslimische Extremismus befindet sich im Niedergang", sagte Mazyek der "Bild am Sonntag". Das mache ihn aber leider nicht weniger gefährlich. Er rief alle Muslime auf, sich an Demonstrationen gegen Terror zu beteiligen. Gerade jetzt gelte es, "öffentlich Gesicht zu zeigen." mehr »
Bundesregierung bezeichnet Absage als "einfach schade"
16.06.2017
Der Islamverband Ditib gerät wegen seiner Absage an die Antiterrordemonstration am Samstag in Köln immer stärker in die Kritik. Dass Ditib nicht an der Kundgebung teilnehmen wolle, sei "einfach schade", sagte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, am Freitag in Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüße es "sehr, dass Muslime und ihre Freunde an diesem Samstag ein klares Zeichen gegen Gewalt und Terrorismus jeder Art setzen wollen". mehr »
Mazyek: Stehen "solidarisch an der Seite unseres Landes"
20.12.2016
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat sich erschüttert über den mutmaßlichen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin geäußert. "Tiefe Bestürzung und unendlicher Schmerz befällt uns angesichts der Tatsache, dass so viele unserer unschuldigen Bürger diesem Wahnsinn zum Opfer fielen", erklärte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek am Dienstag in Berlin. "Wir stehen in dieser schweren Zeit fest und solidarisch an der Seite unseres Landes." mehr »
Parteitag stimmt gegen den Willen Merkels für Ende des Doppelpasses
07.12.2016
Die CDU hat mit Beschlüssen für ein Burkaverbot und gegen die doppelte Staatsbürgerschaft ihr konservatives Profil geschärft. Die Delegierten setzten sich am Mittwoch zum Abschluss des CDU-Parteitags in Essen mit dem geforderten Aus für den Doppelpass gegen die Parteiführung um Kanzlerin Angela Merkel durch. Der Koalitionspartner SPD warf der CDU einen "Rechtsruck" vor. mehr »
Islamkonferenz feiert ihr zehnjähriges Bestehen
27.09.2016
Mit einem Festakt in Berlin begeht die Deutsche Islamkonferenz am Dienstag (10.00 Uhr) ihr zehnjähriges Bestehen. Als Redner und Diskussionsteilnehmer sind Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU), der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, der Generalsekretär der Türkisch-Islamischen Religionsbehörde Ditib, Bekir Alboga, sowie die Publizistin Sineb el Masrar vorgesehen. mehr »
Gabriel wirft Union erneut mangelnden Einsatz bei Integration vor
31.08.2016
Am Jahrestag der "Wir-schaffen-das"-Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Flüchtlingskrise hat die Bundesregierung ihren Kurs verteidigt. "Wenn man eine Herausforderung in der Größenordnung der deutschen Einheit hat, dann werden auch Fehler gemacht", sagte Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch. SPD-Chef Sigmar Gabriel bekräftigte seinen Vorwurf, die Union habe zu wenig für die Integration der Flüchtlinge getan. mehr »
Zentralsratsvorsitzender Mazyek: Es hapert an praktischer Umsetzung
31.08.2016
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, hat weitere Anstrengungen für die Integration von Flüchtlingen angemahnt. Es hapere vor allem an der praktischen Umsetzung des Integrationsgesetzes, sagte Mazyek am Mittwoch im Deutschlandradio Kultur. Es gebe "kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsdefizit". mehr »
De Maizière fordert mehr Videoüberwachung und Schutz von Polizisten
20.07.2016
Nach dem Axt-Angriff von Würzburg sind in der Union Forderungen nach mehr Sicherheitsmaßnahmen laut geworden: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sprach sich am Mittwoch für eine stärkere Videoüberwachung aus, die CDU/CSU-Fraktion drängte auf ein Strafgesetz gegen Werbung für terroristische Vereinigungen. Bundespräsident Joachim Gauck rief dazu auf, die freiheitlichen Werte gegen die Bedrohung durch den Terrorismus zu verteidigen. mehr »
Aktionen am Sonntag in vier weiteren Städten geplant
18.06.2016
Sie standen Hand in Hand: Rund 8500 Teilnehmer haben am Samstag mit einer langen Menschenkette in Bochum gegen Rassismus demonstriert. Am Sonntag ist die Aktion in Berlin, Hamburg, Leipzig, München und weiteren Orten geplant; die Organisatoren rechnen mit insgesamt zehntausenden Teilnehmern. Sie wollen ein Zeichen für ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland setzen. mehr »
Mazyek: Gesellschaft muss "die Samthandschuhe ausziehen"
02.06.2016
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat eine härtere Auseinandersetzung mit der rechtspopulistischen AfD gefordert. Die Gesellschaft müsse "die Samthandschuhe ausziehen", sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek der Magdeburger "Volksstimme" vom Donnerstag. Mit Blick auf den Islam-feindlichen Kurs der AfD hob er hervor, die Religionsfreiheit des Grundgesetzes sei nicht verhandelbar. mehr »
Bekannt durch Rettungsaktion für Bootsflüchtlinge aus Vietnam
31.05.2016
Der Menschenrechtsaktivist Rupert Neudeck ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Die von ihm gegründete Hilfsorganisation Cap Anamur erinnerte am Dienstag an seinen rastlosen Einsatz: "Rupert Neudeck hat nie damit aufgehört, sich um unschuldig in Not geratene Menschen weltweit zu kümmern." Bundespräsident Joachim Gauck würdigte ihn als einen Mann, "der beherzt, mutig und auch kompromisslos für Menschen in Not eintrat". mehr »
AfD-Co-Vorsitzender Meuthen bemängelt schlechte Vorbereitung von Treffen
24.05.2016
Auch nach dem gescheiterten Treffen des Zentralrates der Muslime mit der Spitze der AfD will Zentralratspräsident Aiman Mazyek mit Teilen der rechtspopulistischen Partei weiter in Kontakt kommen. "Wir werden mit den Gemäßigten in der AfD weiter reden", sagte Mazyek der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Der Zentralrat habe zu dem am Montag von der AfD abgebrochenen ersten Treffen eingeladen. "Wir bleiben gesprächsbereit." mehr »
AfD bricht Treffen von Spitzenvertretern beider Seiten ab
23.05.2016
Eklat oder geplant? Die AfD hat ihr Gespräch mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) vorzeitig abgebrochen mehr »
Vorsitzender Mazyek nennt AfD-Parteiprogramm grundgesetzwidrig
23.05.2016
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek, erwartet von dem Treffen mit der AfD-Spitze am Montag in Berlin ein "offenes Gespräch". Es werde nun "immerhin ein Dialog" geführt, statt nur übereinander zu sprechen, sagte Mazyek im ZDF-"Morgenmagazin". Er bekräftigte zugleich seine Forderung, dass die AfD ihre "pauschalen Diffamierungen" des Islam einstellen müsse und nannte das AfD-Parteiprogramm wegen seiner Aussagen zum Islam grundgesetzwidrig. mehr »
Zentralrat der Muslime trifft in Berlin mit führenden AfD-Politikern zusammen
23.05.2016
Die Spitze des Zentralrats der Muslime trifft am Montag (11.00 Uhr) in Berlin mit führenden Politikern der islamfeindlichen AfD zusammen. Zu der Begegnung in einem Berliner Hotel hatte der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek eingeladen. Laut Mazyek soll es in dem Gespräch unter anderem um Islamfeindlichkeit gehen. mehr »
AfD-Chefin lehnt neben Minaretten auch das Kopftuch ab
22.05.2016
Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat kurz vor ihrem Treffen mit dem Zentralrat der Muslime ihre Islamkritik verstärkt. Neben Minaretten lehnte sie in einem Zeitungsinterview auch das Kopftuch für muslimische Frauen ab. "Weder Minarette noch der Muezzinruf oder die verschiedenen Verschleierungsarten von Frauen sind entscheidend für die islamische Religionsausübung", sagte Petry der "Bild am Sonntag". mehr »
Treffen beider Seiten am Montag in Berlin
20.05.2016
Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry will bei einem Treffen mit dem Zentralrat der Muslime die "offensichtlichen Wertedifferenzen zwischen dem Islam und abendländisch-christlicher Welt" diskutieren. Das teilte Petry in einem am Freitag von der AfD veröffentlichten Schreiben an den Zentralratsvorsitzenden Aiman Mazyek mit. Diese Differenzen entfalteten "eine unmittelbare Bedeutung für ein gedeihliches Zusammenleben" von Muslimen und Angehörigen anderer Religionen und Konfessionslosen. mehr »
Treffen womöglich am 23. Mai
11.05.2016
Die AfD hat die Einladung des Zentralrats der Muslime zu einem Treffen angenommen. Ein Sprecher von AfD-Chefin Frauke Petry sagte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Mittwoch, dem Zentralratsvorsitzenden Aiman Mazyek sei ein Treffen am 23. Mai vorgeschlagen worden. Mazyek bestätigte den Zeitungen den Eingang eines entsprechenden Schreibens der AfD: "Nun werden wir schauen, ob der Terminvorschlag allen Beteiligten passt." mehr »
Maas warnt vor Plänen der Partei für Änderungen im Rechtssystem
29.04.2016
Vor dem AfD-Bundesparteitag in Stuttgart hat Parteichefin Frauke Petry die Forderung nach einer Abgrenzung vom Islam bekräftigt. Dieser stelle "in seinen wesentlichen Strömungen" einen Herrschaftsanspruch, sagte Petry am Freitag im Deutschlandfunk. Scharfe Kritik an den rechtspolitischen Plänen der Partei übte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). mehr »
Mazyek will über Islamfeindlichkeit diskutieren
29.04.2016
Der Zentralrat der Muslime hat AfD-Chefin Frauke Petry zu einem Gespräch eingeladen. Petry sei schriftlich zur kommenden Vorstandssitzung gebeten worden, um mit ihr über die Flüchtlingskrise, aber auch über Islamfeindlichkeit zu diskutieren, sagte der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitagsausgabe). "Wir wollen wissen: Warum hassen Sie uns Muslime?" mehr »
Zentralratsvorsitzender fordert Aufklärung über Rechtspopulisten
18.04.2016
Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, hat die Islamfeindlichkeit der rechtspopulistischen AfD mit dem Antisemitismus der Nationalsozialisten verglichen. Zum ersten Mal seit Hitler-Deutschland gebe es eine Partei in Deutschland, "die erneut eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditiert und sie existentiell bedroht", sagte Mazyek am Montag dem Sender NDR Info. mehr »
Rechtspopulisten geraten mit Beschneidungsverbot in die Kritik
12.03.2016
Vor dem erwarteten Wahlerfolg für die AfD bei den Landtagswahlen am Sonntag hat auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) vor einer Stimmabgabe für die Rechtspopulisten gewarnt. "Die AfD hat kein politisches Konzept und keinerlei Lösungskompetenz", sagte er der "Welt" vom Samstag. "Wir müssen deutlich machen, dass diese Partei unserem Land schadet." Die AfD erntete für ihr geplantes Parteiprogramm massive Kritik. mehr »
Kritik an Vorstoß zu Beschneidungsverbot für jüdische und muslimische Jungen
12.03.2016
Die rechtspopulistische AfD will in ihrem neuen Programm laut "Spiegel" auf Islamkritik setzen. Der Islam sei "das brisanteste Thema des Programms überhaupt" und für die "Außenkommunikation" am besten geeignet, zitierte der "Spiegel" am Samstag aus internen E-Mails des Parteivorstands. "Asyl und Euro sind verbraucht, bringen nichts Neues", schrieb Vizechefin Beatrix von Storch demnach an Vorstandskollegen. mehr »
CSU-Kronprinz bei Verleihung in Aachen gefeiert und kritisiert
24.01.2016
Der in der CSU als Kronprinz auf die Nachfolge von Parteichef Horst Seehofer lauernde Markus Söder hat es in Aachen schon zum König geschafft: Bei der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst trat der bayerische Finanzminister am Samstagabend als der Märchenkönig Ludwig II. auf, wie der Aachener Karnevalsverein mitteilte. Söder teilte dabei in seiner Laudatio aus - und musste auch Kritik einstecken. mehr »
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