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Airbus A400M

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Merkel: "Funktionierende" Bundeswehr erfordert mehr Ausstattung
14.05.2018
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat für 2025 das Ziel ausgegeben, 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben. Dies werde die Bundesregierung beim Nato-Gipfel Mitte Juli in Brüssel anzeigen, sagte von der Leyen am Montag bei einer Bundeswehrtagung in Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hob bei der Veranstaltung hervor, eine "funktionierende" Bundeswehr mit ihren vielfältigen Aufgaben erfordere mehr Ausstattung. mehr »
Politiker von Union und SPD fordern Job- und Standortgarantien
08.03.2018
Angesichts der Diskussion um mögliche Produktionssenkungen in bestimmten deutschen Airbus-Werken hat die Gewerkschaft IG Metall vor einem "überzogenen Stellenabbau" gewarnt. Der Flugzeugbauer habe "insgesamt gut zu tun", erklärte der Leiter des norddeutschen IG Metall-Bezirks Küste, Meinhard Geiken, am Donnerstag in Hamburg. Politiker der großen Koalition forderten, die Vergabe öffentlicher Mittel an Airbus mit Job- und Standortgarantien zu verbinden. mehr »
Insgesamt bis zu 3700 Arbeitsplätze auf der Kippe
07.03.2018
Bei den deutschen Werken des Flugzeugbauers Airbus sind 1900 Arbeitsplätze in Gefahr: Das Unternehmen erklärte am Mittwoch in Toulouse, von sinkenden Produktionsraten seien "maximal 3700 Stellen" in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien betroffen. Die französische Gewerkschaft Force Ouvrière (FO) teilte mit, davon entfalle der Großteil auf die deutschen Werke. Grund sind Probleme beim Militärtransporter A400M und beim Riesen-Airbus A380. mehr »
Airbus-Betriebsrat befasst sich mit möglichem Stellenabbau
07.03.2018
Bei dem europäischen Flugzeughersteller Airbus befasst sich der Gesamtbetriebsrat am Mittwoch mit möglichen Stellenstreichungen. Nach einem Medienbericht will das Konzernmanagement bei dem Treffen im südfranzösischen Toulouse die Streichung oder Verlegung von 3600 Posten im Luftfahrtbereich ankündigen. mehr »
Wirtschaftsministerin Aigner geht von sozialverträglicher Umstrukturierung aus
04.03.2018
Die Bayerische Staatsregierung hofft im Zusammenhang mit dem angekündigten Umbau beim Luftfahrtkonzern Airbus, dass es nicht zu einem großangelegten Stellenabbau kommen wird. "Es handelt sich hier bisher nur um eine Schätzung", sagte die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) der "Augsburger Allgemeinen" (Montagsausgabe) nach einem Gespräch mit Airbusmanagern. Der Abbau von 3600 Stellen sei "ein Worst-Case-Szenario", erklärte die ehemalige Bundesagrarministerin. mehr »
Bremen und Augsburg angeblich unter den betroffenen Standorten
03.03.2018
Der europäische Airbus-Konzern plant einem Medienbericht zufolge die Streichung oder Verlegung von 3600 Stellen im Luftfahrtsektor. Grund dafür sei ein Rückgang bei der Produktion der Flugzeugtypen A380 und A400M, berichtete das französische Magazin "Challenges" am Freitag auf seiner Internetseite. Vier Standorte des Flugzeugbauers seien besonders betroffen, darunter die deutschen Fabriken in Bremen und Augsburg, berichtete das Magazin unter Verweis auf "übereinstimmende Quellen". mehr »
Enders: "All unsere Ziele für 2017 übertroffen"
15.02.2018
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat seinen Nettogewinn nahezu verdreifacht: Im vergangenen Jahr stieg er auf 2,87 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag am Stammsitz in Toulouse in Südwestfrankreich mitteilte. Vor allem die Rekord-Lieferungen beim Mittelstreckenflugzeug Airbus A320 hätten sich positiv ausgewirkt, erklärte Konzernchef Tom Enders. Eine Rückstellung von 1,3 Milliarden Euro musste das Unternehmen für den Militär-Transporter A400M bilden. mehr »
Geschäftsführer Brégier geht im Februar 2018
15.12.2017
Inmitten der Korruptionsaffäre leitet der europäische Flugzeugbauer Airbus einen Führungswechsel ein: Airbus-Chef Tom Enders tritt mit Auslaufen seines Vertrags im April 2019 ab, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Über die Nachfolge wird im kommenden Jahr entschieden. Auch die Nummer zwei bei Airbus geht: Geschäftsführer Fabrice Brégier wird im Februar durch den Chef der Helikoptersparte, Guillaume Faury, ersetzt. mehr »
Profit des Flugzeugbauers sinkt 2016 um 63 Prozent
22.02.2017
Die Pannenserie beim Militär-Transportflieger A400M belastet die Bilanz von Airbus. Der europäische Flugzeugbauer erzielte im vergangenen Jahr lediglich einen Gewinn von 995 Millionen Euro und damit 63 Prozent weniger als im Jahr 2015, wie das Unternehmen am Dienstag bekanntgab. Als Gründe für den Rückgang nannte Airbus ungünstige Wechselkurse und eine Rückstellung von 2,2 Milliarden Euro für den A400M. Der Umsatz wuchs demnach um drei Prozent auf 67 Milliarden Euro. mehr »
Übrige Flugzeuge in Reparatur oder Wartung
11.02.2017
Von den acht Bundeswehrtransportmaschinen des Typs A400M ist derzeit nur eine einsatzbereit. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums bestätigte am Samstag in Berlin einen entsprechenden Bericht des Magazins "Spiegel". Die übrigen Flugzeuge waren demnach nach Stand vom Freitag entweder wegen regulärer Wartungs- oder Ausrüstungsmaßnahmen am Boden oder "zur Behebung von Störungen". mehr »
Grünen-Verteidigungsexperte: Airbus kriegt Probleme nicht in den Griff
09.02.2017
Airbus kommt die Pannenserie bei seinem Militär-Transportflieger A400M nach einem Medienbericht teuer zu stehen. Wie die "Bild-Zeitung" (Donnerstagsausgabe) berichtete, hat die Bundeswehr wegen der verspäteten Auslieferung der Maschinen bereits knapp 40 Millionen Euro Schadensersatz eingefordert. Das gehe aus der Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor. mehr »
Flugzeugbauer kämpft mit Problemen bei A380 und A400M
19.09.2016
Der Chef der Airbus-Gruppe, Tom Enders, hält Stellenstreichungen im Konzern für denkbar. "Wenn es um Effizienz und Synergien geht, kann man nichts ausschließen", sagte der deutsche Manager am Montag der Nachrichtenagentur AFP in Blagnac beim Firmensitz in Toulouse. Der Konzern müsse Kosten reduzieren und effizienter werden, betonte Enders. mehr »
Enders: "Haben Triebwerksprobleme unterschätzt"
29.05.2016
Airbus-Vorstandschef Tom Enders hat wegen der Verzögerungen und Pannen beim Militärtransporter A400M "Riesenfehler" des Flugzeugbauers eingeräumt. "Wir haben die Triebwerksprobleme unterschätzt", sagte er der "Bild am Sonntag". Beim Programmstart habe sich Airbus überdies "von namhaften europäischen Regierungschefs breitschlagen lassen, das Triebwerk einem unerfahrenen Konsortium zu übergeben - und dann auch noch selbst die Verantwortung für diese völlig neue Turboprop-Turbine zu übernehmen". mehr »
Hersteller untersucht Fehler im Propellergetriebe
01.04.2016
Die pannenreiche Geschichte des Transportflugzeugs A400M ist um ein Kapitel reicher: Der Hersteller Airbus stellte Probleme mit dem Propellergetriebe fest, wie ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums am Freitag in Berlin sagte. "Das sind keine guten Nachrichten." mehr »
Auftragslage bei Konzern auf Rekordhöhe
24.02.2016
Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus hat Umsatz und Gewinn im vergangenen Jahr deutlich steigern können und auch 2016 volle Auftragsbücher. Der Nettogewinn legte 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zu, wie die Airbus Group am Mittwoch in London mitteilte. Der Umsatz stieg - angetrieben von der Flugzeugsparte - um sechs Prozent auf 64 Milliarden Euro. mehr »
Ausgleich für Pannen bei Militärtransporter A400M
13.11.2015
Airbus muss wegen der Probleme beim Transportflugzeug A400M laut einem Medienbericht eine Entschädigung von 13 Millionen Euro an die Bundeswehr zahlen. Das habe Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder mit dem Konzern ausgehandelt, berichtete das Portal "Spiegel Online" ohne nähere Quellenangabe. mehr »
Auch wegen Verkauf von Dassault-Anteilen
31.07.2015
Der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus Group hat im ersten Halbjahr seinen Gewinn deutlich steigern können: Dieser kletterte nach Konzernangaben um 34 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. mehr »
Transportmaschine stürzte in Spanien bei Testflug ab
19.06.2015
Über einen Monat nach dem Absturz eines A400M in Spanien nimmt der Flugzeugbauer Airbus die Auslieferung solcher Transportflugzeuge wieder auf. Die spanische Aufsichtsbehörde habe alle Beschränkungen für neu produzierte Flugzeuge aufgehoben, teilte der Hersteller Airbus Defence and Space in Le Bourget in der Nähe von Paris mit. Demnach sind nun alle A400M für den Flugbetrieb wieder freigegeben - allerdings müssen vor einem Start einmalig bestimmte Überprüfungen der Maschine vorgenommen werden, die Airbus bereits empfohlen hatte. mehr »
Duell Airbus-Boeing läuft auf Hochtouren
15.06.2015
Mit einer ganzen Serie von Bestellungen in zweistelliger Milliardenhöhe hat die internationale Luftfahrt-Messe von Le Bourget bei Paris begonnen. Auch das traditionelle Duell der beiden großen Flugzeugbauer Airbus und Boeing ging dabei in die erste Runde. mehr »
Rund einen Monat nach Absturz in Spanien mit vier Toten
10.06.2015
Rund einen Monat nach dem Absturz eines A400M in Spanien wird der Militärtransporter bei der internationalen Flugschau von Le Bourget in Frankreich bei mehreren Demo-Flügen gezeigt. Der Hersteller Airbus Defence and Space teilte mit, die A400M-Maschine mit der Kennung MSN6 werde bei der Flugschau in der Nähe von Paris von Montag bis Freitag "jeden Tag fliegen". Das Unternehmen fügte hinzu: "Wir haben jedes Vertrauen in den A400M und sind erfreut, unsere Demonstrationsflüge wie vorgesehen vorzunehmen." mehr »
Ministerin: Antwort auf Bedrohungen aus der Luft
10.06.2015
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Entscheidung für das Luftverteidigungssystem Meads als wichtige Investition für die Zukunft verteidigt. Das Luftverteidigungssystem werde "in etwa zehn Jahren die Antwort" geben "auf Bedrohungen, die aus der Luft kommen", sagte von der Leyen in den ARD-"Tagesthemen". Dabei gehe es um "hochtechnologische Raketen" und Drohnen. Das Luftabwehrsystem werde gebraucht für Soldaten im Feldlager sowie zum Schutz von Großstädten oder kritischer Infrastruktur. mehr »
Regierung plant Ausschreibung für neue Kriegsschiffe
09.06.2015
Mit neuen Großprojekten im Gesamtvolumen von acht Milliarden Euro will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Bundeswehr in den Bereichen Luftabwehr und Marine stärken: An die Stelle des Patriot-Raketenabwehrsystems soll nach Angaben das Konkurrenzprodukt Meads treten, zudem soll ein Auftrag zur Entwicklung und Anschaffung von zunächst vier neuen Kriegsschiffen europaweit ausgeschrieben werden. Die Opposition übte scharfe Kritik. mehr »
Airbus-Ingenieure ignorierten angeblich Testprotokolle
02.06.2015
Bei der Endmontage des Anfang Mai im spanischen Sevilla abgestürzten Militärtransporters A400M sind offenbar mehrere Vorschriften ignoriert worden. So sei es versäumt worden, vor dem ersten Flug der Airbus-Maschine die Triebwerksregelung FADEC per Simulator zu testen, berichtet die spanische Wirtschaftszeitung "El Confidencial" unter Berufung auf Experten aus der Luftfahrtbranche. mehr »
Flugschreiber nach Absturz in Sevilla ausgewertet
28.05.2015
Drei Wochen nach dem Absturz eines Militärtransporters A400M in Sevilla hat der Hersteller Airbus Mängel bei der Montage eingeräumt. Es gebe ein "ernsthaftes Qualitätsproblem in der Endmontage", sagte Airbus-Strategiechef Marwan Lahoud dem "Handelsblatt". Dies habe die Auswertung der Flugschreiber der abgestürzten Maschine ergeben, zu der Airbus am Mittwoch erstmals Zugang gehabt habe. Die Ergebnisse "bestätigen unsere interne Analyse", sagte Lahoud. mehr »
"Spiegel online": Triebwerke erhielen falsche Signale
19.05.2015
Der Absturz eines Militärtransporters A400M in Spanien ist Medienberichten zufolge vermutlich durch eine Software-Panne verursacht worden. Ein Software-Problem in der Steuerungseinheit der Triebwerke habe zum Ausfall von drei der vier Motoren geführt, berichteten "Spiegel Online" und das "Handelsblatt" unter Berufung auf Airbus-Kreise. Der Konzern warnte, ohne direkt auf die Absturzursache einzugehen, vor möglichen Problemen bei der elektronischen Triebwerkssteuerung. mehr »
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