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Wanka verkündet Gründungsentscheidung für deutsches Internetinstitut
23.05.2017
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) will am Dienstag (12.00 Uhr) in Berlin bekanntgeben, wo das geplante deutsche Internetinstitut angesiedelt wird. Die Entscheidung fällt zwischen fünf Konsortien, die sich in einer ersten Auswahlrunde durchsetzten. Sie stehen unter Federführung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Leibniz-Universität Hannover, des Karlsruher Instituts für Technologie, der Ruhr-Universität Bochum und des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung. mehr »
"Big Bell Test" sieht Verschränkung als erwiesen an
02.12.2016
Weltweit haben sich etwa 100.000 Internetnutzer an einem Experiment beteiligt, um nachzuweisen, dass Albert Einstein mit seiner zum Teil ablehnenden Haltung zur Quantenphysik falsch lag. Wie die österreichische Akademie der Wissenschaften am Freitag mitteilte, schickten die Menschen beim "Big Bell Test" willkürliche Folgen von Nullen und Einsen online an ein Dutzend Forschungseinrichtungen in aller Welt. mehr »
Winzige Maschinen mit kontrollierbaren Bewegungen entwickelt
05.10.2016
Für ihre Entwicklung von Nanomaschinen, die eines Tages als künstliche Muskeln Roboter oder sogar Prothesen bewegen könnten, erhalten drei Molekularforscher aus Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden den diesjährigen Nobelpreis für Chemie. Jean-Pierre Sauvage, J. Fraser Stoddart und Bernard L. Feringa werden für ihre Arbeiten über "Design und Synthese molekularer Maschinen" ausgezeichnet, wie die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm bekanntgab. mehr »
Preisträger des Chemie-Nobelpreises wird bekannt gegeben
05.10.2016
Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften gibt am Mittwoch den oder die Gewinner des diesjährigen Nobelpreises für Chemie bekannt (11.45 Uhr). Im vergangenen Jahr hatten der US-Forscher Paul Modrich, der Schwede Tomas Lindahl und der US-Türke Aziz Sancar die Auszeichnung für die "mechanistische Untersuchung der DNA-Reparatur" erhalten. mehr »
Auszeichnung geht an Briten Thouless, Haldane und Kosterlitz
04.10.2016
Für die Erforschung "exotischer Zustände" von Materie erhalten drei in den USA tätige britische Forscher den diesjährigen Nobelpreis für Physik. Die renommierte Auszeichnung geht an David Thouless, Duncan Haldane und Michael Kosterlitz, wie die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm bekannt gab. Die Nobelpreisjury würdigte den Nutzen ihrer Arbeiten für die Entdeckung innovativer Materialien, etwa für superschnelle und winzige Computer. mehr »
Auszeichnung geht an drei in den USA tätige Briten
04.10.2016
Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an die drei in Großbritannien geborenen und in den USA tätigen Forscher David J. Thouless, F. Duncan Haldane und J. Michael Kosterlitz. Die drei Wissenschaftler erhalten den Preis für die Erforschung exotischer Materiezustände, wie die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm bekannt gab. mehr »
Im vergangenen Jahr waren Teilchenforscher ausgezeichnet worden
04.10.2016
Die Akademie der Wissenschaften in Stockholm gibt am Dienstag (gegen 11.45 Uhr) bekannt, wer in diesem Jahr den Nobelpreis für Physik erhält. Im vergangenen Jahr war die Auszeichnung den Teilchenforschern Takaaki Kajita aus Japan und Arthur McDonald aus Kanada zugesprochen worden. mehr »
Doku-Serie über existentielle Fragen
18.04.2016
Morgan Freeman hat eine Doku-Serie gedreht. In "Morgan Freeman's Story of God" dreht sich alles um die großen Fragen des Lebens. Wer ist Gott? Wo kommen wir her? Die Antworten darauf sucht schließlich jeder Mensch, ist der Schauspieler überzeugt. mehr »
Zentraler Baustein von Einsteins Relativitätstheorie bestätigt
11.02.2016
Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat bahnbrechende Forschungsergebnisse zur Relativitätstheorie von Albert Einstein vorgelegt: Die Forscher wiesen nach eigenen Angaben erstmals direkt sogenannte Gravitationswellen nach und bestätigten damit einen zentralen Baustein von Einsteins hundert Jahre alter Theorie. Die am Donnerstag in Washington präsentierten Erkenntnisse könnten helfen, die Geheimnisse um die Entstehung des Universums zu lüften. mehr »
"Keine Rolle" für Assad in der Zukunft des Landes
01.02.2016
Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) erwartet keine schnelle Lösung bei den Genfer Syrien-Gesprächen. "Aus meiner Sicht wäre schon viel gewonnen, wenn es am Anfang gelänge, zumindest Waffenpausen zu vereinbaren", sagte Steinmeier laut Redemanuskript bei einem Vortrag an der Akademie der Wissenschaften und Literatur am Montag in Mainz. Mit solchen Waffenpausen könne Zugang zu belagerten Ortschaften in Syrien geschaffen werden. mehr »
Auszeichnung für Arbeiten zu Konsum und Armut
12.10.2015
Für seine Forschung zu Konsum und Armut ist der Brite Angus Deaton mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet worden. Er habe die Verbindungen von individuellen Konsumentscheidungen und der Gesamtwirtschaft hervorgehoben und somit dazu beigetragen, die Fachgebiete der Mikro- und der Makroökonomie sowie der Entwicklungsökonomie zu verändern, teilte das Preiskomitee mit. mehr »
67-jährige ist berühmt für dokumentarische Romane
08.10.2015
Die weißrussische Schriftstellerin und Dissidentin Swetlana Alexijewitsch erhält in diesem Jahr den Literaturnobelpreis. Die 67-Jährige werde für ihr "vielstimmiges Werk" geehrt, das "dem Leid und dem Mut unserer Epoche ein Denkmal setzt", teilte die Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit. Alexijewitsch sagte, die Führung in Minsk sei nun "gezwungen", ihr zuzuhören. mehr »
In diesem Jahr keine klaren Favoriten
08.10.2015
Der diesjährige Träger des Nobelpreises für Literatur wird heute in Stockholm bekanntgegeben. Die Schwedische Akademie der Wissenschaften wird verkünden, wer auf den französischen Schriftsteller Patrick Modiano folgt. Nach Angaben von Beobachtern gibt es in diesem Jahr keine Favoriten für die renommierte Auszeichnung. mehr »
Untersuchungen zur Raparatur am Genmaterial
07.10.2015
Für ihre Grundlagenforschung zur Entwicklung von Krebstherapien erhalten drei Erbgut-Forscher den diesjährigen Chemie-Nobelpreis. Der US-Forscher Paul Modrich, der Schwede Tomas Lindahl und der US-Türke Aziz Sancar erhielten die Auszeichnung für die "mechanistische Untersuchung der DNA-Reparatur", teilte die Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit. Sie hätten "auf molekularer Ebene entschlüsselt, wie Zellen beschädigte DNA reparieren und die genetischen Informationen erhalten können". mehr »
Für Nachweis der Neutrino-Masse
06.10.2015
Der Physik-Nobelpreis geht in diesem Jahr an die Teilchenforscher Takaaki Kajita aus Japan und Arthur McDonald aus Kanada. Sie hätten den Nachweis erbracht, dass Neutrinos eine Masse besitzen, teilte die Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit. Diese Entdeckung habe das Verständnis von der Funktionsweise von Materie verändert und könnte "unsere Sicht auf das Universum" entscheidend beeinflussen. mehr »
Sonnenaktivität offenbar nicht langfristig vorhersagbar
29.07.2015
Astronomen haben in der jüngeren Vergangenheit ein "Schwächeln" der Sonne beobachtet - nun sind Wissenschaftler aus Göttingen und China den Gründen für den "Leistungsabfall" unseres Zentralgestirns auf die Spur gekommen. Entscheidend waren offenbar ungewöhnliche magnetische Strukturen, die auf der Sonnen-Oberfläche in Äquatornähe aufgetreten waren und in der Folgezeit das Gesamtmagnetfeld der Sonne abschwächten, wie das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen mitteilte. Die Untersuchungen legen den Schluss nahe, dass sich die Entwicklung der Sonnenaktivität nicht langfristig vorhersagen lässt. mehr »
Zehnjähriges Projekt soll 100 Millionen Dollar kosten
20.07.2015
Der britische Astrophysiker Stephen Hawking hat den Startschuss für die bislang ehrgeizigste Suche nach außerirdischem Leben gegeben. Das Projekt soll zehn Jahre dauern, die dafür veranschlagten Kosten in Höhe von 100 Millionen Dollar (92 Millionen Euro) übernimmt der russische Unternehmer Juri Milner. mehr »
IOC erhält Toleranzpreis der Akademie der Wissenschaften
27.05.2015
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) erhält den Toleranzpreis der Europäischen Akademie der Wissenschaften. mehr »
Ruder-Olympiasieger Lenk wird 80
22.03.2015
Ruder-Olympiasieger Hans Lenk wird am Montag 80. Er gewann 1960 in Rom mit dem Deutschland-Achter die Goldmedaille. mehr »
Klimawandel offenbar schuld an Löchern
12.03.2015
Der in einem entlegenen Gebiet in Sibirien entdeckte Riesenkrater wurden wahrscheinlich nicht durch Meteoriten oder gar Außerirdische verursacht, sondern durch den Klimawandel. Im hohen Norden Russlands seien mittlerweile bereits sieben solcher Riesenkrater identifiziert worden, sagte der Vize-Chef des Öl- und Gas-Forschungsinstituts der Russischen Akademie der Wissenschaften, Wasili Bogojawlenski, der Nachrichtenagentur AFP. Tatsächlich gebe es aber vermutlich "zahlreiche mehr". Entstanden seien die Löcher wahrscheinlich durch das Abschmelzen von unterirdischem Permafrost infolge des Klimawandels. mehr »
Kostbare historische Dokumente beschädigt
01.02.2015
Ein Großfeuer hat in einer berühmten wissenschaftlichen Bibliothek in Moskau zahlreiche kostbare Dokumente schwer beschädigt. In einem Institut der Akademie der Wissenschaften brach am Freitag ein Brand aus, der trotz eines Großeinsatzes der Feuerwehr auch am Samstagabend noch nicht ganz gelöscht war. In dem Gebäude befinden sich etwa zehn Millionen historische Dokumente, die teilweise aus dem 16. Jahrhundert stammen. Etwa 15 Prozent des Bestandes seien beschädigt worden, "ein Riesenverlust für die Wissenschaft", sagte Akademie-Präsident Wladimir Fortow. mehr »
Regierung stützt Bankensektor mit Kapitalspritze
30.12.2014
Die russische Wirtschaft ist im November nach Regierungsangaben erstmals seit fünf Jahren geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei um 0,5 Prozent kleiner ausgefallen als im Vorjahresmonat, teilte das Wirtschaftsministerium auf Grundlage von Schätzungen mit. Zuletzt hatte es im Oktober 2009 ein Minus im Jahresvergleich gegeben. Ministerpräsident Dmitri Medwedew gab am Montag eine Kapitalspritze für den russischen Bankensektor bekannt. mehr »
In Berlin geborener Wissenschaftler wurde 86 Jahre alt
14.11.2014
Er war einer der größten Mathematiker des 20. Jahrhunderts und lebte seit fast 25 Jahren zurückgezogen wie ein Eremit in den südfranzösischen Pyrenäen: Im Alter von 86 Jahren ist das Mathematik-Genie Alexander Grothendieck gestorben. Der in Berlin geborene Forscher verstarb am Donnerstag, wie das Krankenhaus der Pyrenäen-Stadt Saint-Girons mitteilte. Grothendiecks Leben und Werk haben seine Fachkollegen fasziniert. mehr »
Wegweisende Arbeiten zur Regulierung von Märkten
14.10.2014
Für seine wegweisenden Arbeiten zu Marktmacht und Marktregulierung ist der Franzose Jean Tirole mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet worden. Der 61-Jährige habe in vielen Bereichen theoretische Beiträge geliefert, er habe aber "vor allem die Mechanismen zum Verständnis und zur Regulierung von Sektoren mit nur einigen mächtigen Unternehmen aufgeklärt", erklärte die königlich-schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm. mehr »
Japaner Haruki Murakami unter heißen Anwärtern
09.10.2014
Die Akademie der Wissenschaften in Stockholm verkündet heute, wer in diesem Jahr den Nobelpreis für Literatur erhält. Als heiße Anwärter auf die Auszeichnung gelten unter anderem der japanische Romancier Haruki Murakami, die weißrussische Autorin Swetlana Alexijewitsch, der libanesisch-syrische Lyriker Adonis und der kenianische Schriftsteller Ngugi wa Thiong'o. mehr »
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