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Akbar Haschemi Rafsandschani

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Moderate Kräfte erobern auch Stadtrat von Teheran
21.05.2017
Bei den Präsidentschafts- und Kommunalwahlen im Iran haben die Reformkräfte wichtige Siege errungen. Der gemäßigte Staatschef Hassan Ruhani wurde am Wochenende mit großer Mehrheit im Amt bestätigt und von tausenden Anhängern gefeiert. In der Hauptstadt Teheran eroberten die Reformer zudem den Stadtrat zurück, der 14 Jahre lang in der Hand der Konservativen gewesen war. mehr »
Ex-Präsident wird in Khomeinis Mausoleum bestattet
10.01.2017
In der iranischen Hauptstadt Teheran haben sich am Dienstag mehrere hunderttausend Menschen versammelt, um der Beisetzung des früheren Präsidenten Akbar Haschemi Rafsandschani beizuwohnen. Das geistliche Oberhaupt des Landes, Ayatollah Ali Chamenei, leitete die Trauerzeremonie, zu der sich die Spitzen der Islamischen Republik auf dem Gelände der Universität Teheran versammelten. mehr »
Machtverhältnisse in der Führungsspitze werden neu austariert
09.01.2017
Nach dem Tod des ehemaligen iranischen Präsidenten Akbar Haschemi Rafsandschani hat am Montag im Land eine dreitägige Staatstrauer begonnen. Die politische und geistliche Führung des Landes fand sich zu einer Gedenkzeremonie in einem Saal im Norden Teherans an, der sich im Besitz der Familie von Ayatollah Khomeini befindet. mehr »
Vertrauter Khomeinis profilierte sich als pragmatischer Konservativer
08.01.2017
Der frühere iranische Präsident Akbar Haschemi Rafsandschani ist tot. Laut Meldungen der iranischen Nachrichtenagenturen Isna und Fars starb Rafsandschani am Sonntag im Alter von 82 Jahren in einem Teheraner Krankenhaus an den Folgen eines Herzinfarkts. Der pragmatische Konservative hatte seit der Islamischen Revolution von 1979 das Schicksal des Landes mitgeprägt und war von 1989 bis 1997 Staatspräsident des Iran. mehr »
Ruhani kann mit Rückenwind für Reformkurs rechnen
29.02.2016
Nach der Parlamentswahl im Iran mit den starken Zugewinnen für das gemäßigte Lager kann Präsident Hassan Ruhani mit Rückenwind für seinen Reformkurs rechnen. Laut dem amtlichen Endergebnis vom Montag haben die Reformer und Gemäßigten um Ruhani deutlich dazugewonnen, auch wenn es bisher keine klare Mehrheit für eines der Lager im Parlament gibt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sprach von einem "guten Zeichen" für den Iran. mehr »
Moderate und Reformer gewinnen alle Sitze in Teheran
28.02.2016
Mit einem triumphalen Sieg in Teheran haben die Verbündeten von Präsident Hassan Ruhani bei der Parlamentswahl im Iran einen wichtigen Erfolg errungen. Die Moderaten und Reformer gewannen bei der Abstimmung alle 30 Sitze der Provinz Teheran, wie das Staatsfernsehen am Sonntag nach Auszählung von 90 Prozent der Stimmen berichtete. Auch außerhalb der Hauptstadt gewannen die Gemäßigten deutlich hinzu. mehr »
Klare Mehrheit in Hauptstadtregion - Ruhani in Expertenrat gewählt
27.02.2016
Bei der Parlamentswahl im Iran haben die Reformer und Gemäßigten um Präsident Hassan Ruhani wichtige Erfolge errungen. In der Provinz Teheran konnten sie laut Teilergebnissen auf nahezu alle Sitze hoffen. In den übrigen Regionen der Islamischen Republik zeichnete sich am Samstagabend noch keine klare Tendenz ab. Ruhani und sein Verbündeter, Ex-Präsident Akbar Haschemi Rafsandschani, wurden zudem mit deutlicher Mehrheit in den einflussreichen Expertenrat gewählt. mehr »
EU will heute Aufhebung der Sanktionen verkünden
18.10.2015
Anlässlich des heutigen Inkrafttretens des Abkommens zum iranischen Atomprogramm hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) den Iran aufgerufen, die Vereinbarung nun genau umzusetzen. "Jetzt wird eine weitere wichtige Phase begonnen: Jetzt ist die Frage, ob der Iran zeigt, dass er seine Verpflichtungen erfüllt", sagte Steinmeier in Teheran. Dazu gehöre der Abbau von Zentrifugen und die Vernichtung angereicherten Urans. mehr »
Iran zur Einflussnahme auf Assad aufgerufen
17.10.2015
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat die Staaten des Nahen Ostens dazu aufgerufen, den zahlreichen Konflikten der Region mit Diplomatie und Annäherung zu begegnen. "Diese Region braucht mehr Diplomatie, nicht weniger", sagte Steinmeier in der iranischen Hauptstadt Teheran. Den Iran mahnte der Bundesaußenminister, das Atomabkommen umzusetzen und sich für eine Lösung des Syrien-Konflikts zu engagieren. mehr »
Immenser Zeitdruck bei neuer Verhandlungsrunde
15.03.2015
Zum Start einer neuen Verhandlungsrunde über das umstrittene iranische Atomprogramm hat sich US-Außenminister John Kerry optimistisch gezeigt. Er hoffe, dass eine Einigung "in den kommenden Tagen" möglich sein werde, sagte Kerry dem US-Fernsehsender CBS. Er will im schweizerischen Lausanne erneut mit seinem iranischen Kollegen Mohammed Dschawad Sarif zusammenkommen - bis Ende März soll eine Grundsatzeinigung stehen. mehr »
Regierung widerspricht Ex-Botschafter
04.01.2014
Die israelische Regierung hat Berichte zurückgewiesen, wonach zwei Jahrzehnte nach den anti-jüdischen Anschlägen in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires die meisten Hintermänner getötet wurden. Entsprechende Behauptungen des früheren Botschafters Itzhak Aviran seien "vollkommener Unsinn", sagte der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Jigal Palmor, dem Nachrichten-Portal "Ynet". Auch ein namentlich nicht genannter Diplomat bezeichnete die Äußerungen als unwahr. mehr »
Rohani: Assad muss bis zu Wahlen 2014 im Amt bleiben
18.06.2013
Der künftige iranische Präsident Hassan Rohani hat sich gegen eine ausländische Einmischung im Syrien-Konflikt ausgesprochen. "Die syrische Krise muss vom syrischen Volk gelöst werden", sagte Rohani bei einer Pressekonferenz in Teheran. Rohani hofft zudem auf eine Einigung mit der internationalen Staatengemeinschaft über das umstrittene Atomprogramm seines Landes. mehr »
Westen ruft Moderaten zu Annäherung in Atomstreit auf
17.06.2013
Die Wahl des gemäßigten Geistlichen Hassan Rohani zum iranischen Präsidenten hat international Hoffnung auf Entspannung in den Beziehungen zu dem Land ausgelöst. Die Bundesregierung drängte Rohani zu "Besonnenheit" in außenpolitischen Fragen, die Europäische Union und die USA betonten ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der Lösung des Atomkonflikts. Rohani hatte am Freitag in der ersten Wahlrunde überraschend eine absolute Mehrheit erzielt und seine konservativen Rivalen deutlich abgehängt. mehr »
Außenministerium: Wächterrat benutzt vage Kriterien
22.05.2013
Die USA haben die Auswahl der Kandidaten für die Präsidentschaftswahl im Iran kritisiert. Der nicht durch das Volk legitimierte iranische Wächterrat habe auf Grundlage "vager Kriterien" nur acht von fast 700 Kandidaten zugelassen, erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums, Patrick Ventrell, am schriftlich auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Diese Auswahl spiegele "wahrscheinlich nicht den Willen des iranischen Volkes wider". mehr »
Ahmadinedschad-Kritiker von Wahl ausgeschlossen
22.05.2013
Sieben Konservative und nur ein Reformer - schon bei der Kandidatenauswahl für die bevorstehende Präsidentschaftswahl im Iran können die religiösen Kräfte einen Erfolg verbuchen. Laut dem Innenministerium schaffte es der gemäßigte Ex-Staatschef Akbar Haschemi Rafsandschani nicht auf die Liste der acht Bewerber, die vom Wächterrat zugelassen wurden. Atom-Chefunterhändler Said Dschalili darf hingegen antreten. mehr »
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