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Feuerpause zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan
07.06.2018
Der afghanische Präsident Aschraf Ghani hat einseitig eine einwöchige Waffenruhe zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan angekündigt. Die Feuerpause im Konflikt mit den radikalislamischen Taliban soll vom 12. bis 19. Juni dauern, wie Ghani am Donnerstag erklärte. Unklar blieb, ob die Taliban der Waffenruhe zustimmen. Es wäre die erste Waffenruhe im Ramadan seit dem Einmarsch der US-Truppen in Afghanistan 2001. mehr »
Russland versichert: "Beispiellose" Sicherheit während der WM
06.06.2018
Die russischen Sicherheitsbehörden sehen sich für die anstehende Fussball- Weltmeisterschaft gut gerüstet. mehr »
Behörden sehen sich auf alle denkbaren Bedrohungen vorbereitet
06.06.2018
Gastgeber Russland schützt die kommende Woche beginnende Fußball-Weltmeisterschaft nach eigenen Angaben mit Sicherheitsmaßnahmen von nie dagewesenem Ausmaß. "Die Maßnahmen sind wirklich beispiellos und seit langem geplant", sagte der Leiter der Sicherheitseinsätze beim russischen Inlandsgeheimdienst FSB, Alexej Lawrischtschew, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Moskau. Dabei greife Russland auf seine "Erfahrungen mit solchen Ereignissen", aber auch auf internationale Erfahrungen zurück. mehr »
Senatsmehrheit für Beförderung in Spitzenamt trotz deutlicher Vorbehalte
18.05.2018
Trotz Foltervorwürfen hat der US-Senat die umstrittene Kandidatin Gina Haspel als neue Chefin des Geheimdienstes CIA bestätigt. Die von Präsident Donald Trump nominierte 61-Jährige erhielt bei der Abstimmung am Donnerstag in Washington 54 von 99 Stimmen. Auch sechs Senatoren der oppositionellen Demokraten stimmten für Haspel, die nun als erste Frau an die Spitze des US-Auslandsgeheimdienstes treten kann. Ihr Vorgänger Mike Pompeo war ins Amt des Außenministers gewechselt. mehr »
Mehrheit für Beförderung in Spitzenamt trotz deutlicher Vorbehalte
17.05.2018
Der US-Senat hat der Ernennung der umstrittenen Kandidatin Gina Haspel zur neuen Chefin des Geheimdiensts CIA trotz Foltervorwürfen zugestimmt. Die von Präsident Donald Trump nominierte 61-Jährige erhielt bei der Abstimmung am Donnerstag in Washington 54 von 99 Stimmen. Auch sechs Senatoren der oppositionellen Demokraten stimmten für Haspelt, die nun als erste Frau an die Spitze des US-Auslandsgeheimdiensts treten kann. Ihr Vorgänger Mike Pompeo war ins Amt des Außenministers gewechselt. mehr »
Kandidatin von Präsident Trump war in Folterpraktiken verwickelt
16.05.2018
Die designierte CIA-Chefin Gina Haspel hat im US-Kongress eine wichtige Hürde für ihre Ernennung genommen. Der Geheimdienstausschuss im Senat stimmte am Mittwoch mit zehn gegen fünf Stimmen für die Kandidatin von Präsident Donald Trump für den Chefposten bei dem mächtigen Auslandsgeheimdienst - trotz Haspels Beteiligung an der Folter von Terrorverdächtigen. Nun muss noch der Senat als Ganzes die Personalie bestätigen. Die Abstimmung wird noch vor Ende des Monats erwartet. mehr »
Al-Kaida ruft zum Dschihad gegen die USA auf
14.05.2018
Rund fünf Monate nach der umstrittenen Ankündigung von US-Präsident Donald Trump wird am Montag die US-Botschaft in Jerusalem eröffnet. Die Einweihungszeremonie findet um 16.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr MESZ) mit rund 800 geladenen Gästen statt - Trump selbst ist nicht nach Jerusalem gereist. Angesichts erwarteter massiver Proteste der Palästinenser sind die israelische Polizei und das Militär im Großeinsatz. Das Terrornetzwerk Al-Kaida rief Muslime vor dem Hintergrund der Botschaftseröffnung zum Dschihad gegen die USA auf. mehr »
Sawahiri: "Beschwichtigungen" haben Palästinensern nichts gebracht
14.05.2018
Unmittelbar vor der Einweihung der US-Botschaft in Jerusalem hat der Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida, Aiman al-Sawahiri, Muslime zum Dschihad gegen die USA aufgerufen. Die Entscheidung der USA, ihre Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, habe gezeigt, dass Verhandlungen und "Beschwichtigungen" den Palästinensern nichts gebracht hätten, sagte Sawahiri am Sonntag laut dem auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierten US-Unternehmen SITE in einer Video-Botschaft mit dem Titel "Tel Aviv ist auch ein Land der Muslime". mehr »
Gina Haspel im US-Senat zu ihrer Nominierung befragt
09.05.2018
Mit einem Bekenntnis gegen die Folter hat die designierte CIA-Chefin Gina Haspel die Kritik an ihrer früheren Rolle bei brutalen Geheimdienstverhören abzuwehren versucht. Die Aktivitäten der CIA müssten "mit den amerikanischen Werten im Einklang stehen", sagte Haspel am Mittwoch in Washington bei einer Anhörung durch den US-Senat. Ihre Nominierung durch Präsident Donald Trump hatte Spekulationen über eine mögliche Wiederaufnahme der umstrittenen Verhörpraktiken ausgelöst. mehr »
Trump stellt sich hinter Kandidatin für CIA-Spitze
07.05.2018
Die wegen ihrer Rolle bei früheren Folterpraktiken umstrittene designierte CIA-Chefin Gina Haspel hat Rückendeckung von US-Präsident Donald Trump bekommen. Trump empörte sich am Montag darüber, dass seine "hochrespektierte" Kandidatin für die Spitze des Auslandsgeheimdienstes deshalb unter Beschuss geraten sei, weil sie "zu hart gegenüber Terroristen" gewesen sei. mehr »
Entführer hatten offenbar Komplizen unter Wachpersonal - Fluchtauto aufgefunden
03.05.2018
Im afrikanischen Krisenland Somalia ist eine deutsche Krankenschwester entführt worden. Bewaffnete Männer hätten die Rot-Kreuz-Mitarbeiterin Sonja N. am Mittwochabend vom Gelände der Hilfsorganisation in Mogadischu verschleppt, teilte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) am Donnerstag mit. Es zeigte sich "tief besorgt" über das Schicksal der Krankenschwester. Nach Erkenntnissen der somalische Behörden hatten die Entführer einen Komplizen unter dem Wachpersonal des IKRK. mehr »
Unter den Toten sollen zwei Anführer der Huthi-Rebellen sein
28.04.2018
Bei einem Luftangriff des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses auf die jemenitische Hauptstadt Sanaa sind Medienberichten zufolge dutzende Rebellen getötet worden. Der saudiarabische Staatssender Al-Echbarija berichtete, bei dem Angriff am Freitagabend habe es mehr als 50 tote Rebellen gegeben, unter ihnen zwei Anführer der Huthi-Rebellen. Laut dem Fernsehsender Al-Arabija wurde bei dem Bombardement das Innenministerium im von den schiitischen Huthi-Rebellen kontrollierten Sanaa getroffen. mehr »
Terrorpropaganda wird immer schneller aufgespürt und aus dem Netzwerk gelöscht
24.04.2018
Das Online-Netzwerk Facebook hat Erfolge seines verstärkten Kampfs gegen islamistische Propaganda unter seinen Nutzern verkündet: In den ersten drei Monaten dieses Jahres seien 1,9 Millionen Beiträge mit Propaganda für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) oder das Netzwerk Al-Kaida gelöscht worden, teilten die Facebook-Manager Monika Bickert und Brian Fishman am Montag mit. Das seien fast doppelt so viele wie im Vorquartal. mehr »
Hamburger stammt aus dem Umkreis der Flugzeugattentäter von 9/11
18.04.2018
Der deutsche Dschihadist Mohammed Haydar Zammar ist nach kurdischen Angaben in Syrien festgesetzt worden. Der Deutsch-Syrer, der ein enger Vertrauter der Hamburger Gruppe um die Flugzeugattentäter des 11. September 2001 war, befinde sich in der Gewalt kurdischer Kämpfer im Norden Syriens, teilte ein ranghoher Kommandeur am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Zammar werde nun verhört, sagte der Kurdenvertreter weiter. mehr »
Vereinbarung sieht Evakuierung hunderter islamistischer Kämpfer vor
22.03.2018
Eine erste Gruppe islamistischer Kämpfer hat am Donnerstag ihre Hochburg Ost-Ghuta in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus verlassen. Das syrische Staatsfernsehen und ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten über die Abfahrt von Bussen mit Kämpfern und ihren Familien aus der Stadt Harasta in Richtung der Provinz Idlib. Dort wurden bei Luftangriffen auf einen Markt der Ortschaft Harem an der Grenze zur Türkei nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens 28 Zivilisten getötet. mehr »
Überraschungsangriff von IS-Miliz bei Damaskus
20.03.2018
Die syrischen Regierungstruppen und ihre russischen Verbündeten haben mit einem tödlichen Luftangriff auf eine Schule in der umkämpften Rebellenenklave Ost-Ghuta für Empörung gesorgt. 16 Kinder und vier Erwachsene wurden laut Aktivisten beim Einschlag einer Rakete im Keller der Schule getötet, die Hilfsorganisation Medico International sprach von einer "gezielten Tötung von Kindern". Derweil überrannte die IS-Miliz bei einem Überraschungsangriff eine Ortschaft bei Damaskus. mehr »
Türkische Armee rückt weiter auf Afrin vor
10.03.2018
Die syrische Armee hat am Samstag ihre Offensive in der umkämpften Rebellenenklave Ost-Ghuta bei Damaskus fortgesetzt und weiter aufgespalten: Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in Großbritannien mitteilte, schnitten die Soldaten Duma, die größte Stadt der Enklave, von der übrigen Region ab. Die türkische Armee und mit ihr verbündete syrische Kämpfer rückten weiter auf die Stadt Afrin im Nordwesten Syriens vor. mehr »
Rebellen bestätigen Ausreise einer ersten Gruppe von Dschihadisten
10.03.2018
Mehr als eine Woche nach Inkrafttreten täglicher Feuerpausen hat eine erste Gruppe von Dschihadisten die umkämpfte Rebellenenklave Ost-Ghuta verlassen. Dies berichteten Staatsmedien und Rebellen am Freitag. Die syrische Armee setzte unterdessen ihre Offensive in der Region nahe der Hauptstadt Damaskus fort. Während ein Hilfskonvoi mit 2400 Essenspaketen die Enklave erreichte, sprach die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen von einer "schrecklichen medizinischen Katastrophe". mehr »
Ab 8. März im Kino
07.03.2018
Die wahre Geschichte des Kriegsdramas "Operation: 12 Strong" ist eine, die nur wenige Menschen kennen. 12 Soldaten reiten auf ihren Pferden in den Krieg und kämpfen gegen tausende Terroristen. Ungewöhnlich, ja, aber auch sehenswert? mehr »
Aktivisten: Mindestens 68 Zivilisten bei neuen Luftangriffen getötet
05.03.2018
Der erste Hilfskonvoi für die Einwohner der belagerten Rebellenhochburg Ost-Ghuta in Syrien hat seinen Einsatz am Montag vorzeitig beendet. Während des Beschusses durch die Regierungstruppen sei so viel geliefert worden wie möglich, aber nicht alles, teilte der für Syrien zuständige Vertreter des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Sadschad Malik, mit. Aktivisten zufolge wurden bei neuen Luftangriffen fast 70 Menschen getötet, während die bewaffneten Aufständischen an Boden verloren. mehr »
Bei Amazon, Netflix und im Free-TV
28.02.2018
Im März gibt es geballte Frauenpower für alle Serien-Junkies: Nicht nur eine Superheldin und eine Untote sorgen für Action und jede Menge Spaß. Auch riskante Geldgeschäfte lassen das Adrenalin in die Höhe schnellen. mehr »
Rebellen bereit zur Ausweisung von Dschihadisten
27.02.2018
Keine Atempause für die Einwohner von Ost-Ghuta: Kurz nach Beginn einer von Russland ausgerufenen Waffenruhe für die syrische Rebellenenklave machten neue Luftangriffe der Regierungstruppen am Dienstagvormittag die Absprache zunichte. Nach Angaben syrischer Staatsmedien beschossen die Aufständischen ihrerseits einen "humanitären Korridor", um die Einwohner an der Flucht zu hindern. Mehrere Rebellengruppen erklärten ihre Bereitschaft, alle Kämpfer von Dschihadistengruppen aus Ost-Ghuta auszuweisen. mehr »
USA: Russland soll sofortiges Ende der Offensive durchsetzen
27.02.2018
Warten auf fünf Stunden Waffenruhe pro Tag: In der syrischen Rebellenhochburg Ost-Ghuta soll am Dienstag erstmals eine fünfstündige "humanitäre Pause" in Kraft treten, die Russlands Präsident Wladimir Putin am Montag unter internationalem Druck angeordnet hatte. In der am Wochenende verabschiedeten UN-Resolution war eigentlich eine landesweite 30-tägige Waffenruhe gefordert worden. mehr »
Merkel und Macron fordern Putin zu "maximalem Druck" auf Assad auf
25.02.2018
Die am Samstag verabschiedete UN-Resolution für eine "unverzügliche" Waffenruhe in Syrien hat das Blutvergießen zunächst nicht gestoppt: Regierungstruppen bombardierten nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag erneut die Rebellenhochburg Ost-Ghuta. Dabei seien drei Zivilisten getötet worden. Zudem seien dort bei heftigen Bodengefechten zwischen Regierungseinheiten und Rebellen mindestens 19 Kämpfer gestorben. Politiker weltweit mahnten eine rasche Umsetzung der UN-Resolution an. mehr »
Humanitäre Pause für Hilfslieferungen - Feuerpause gilt nicht für Dschihadisten
24.02.2018
Nach tagelangen zähen Verhandlungen hat der UN-Sicherheitsrat eine Resolution für eine einmonatige Waffenruhe in Syrien verabschiedet. Das Gremium stimmte am Samstag in New York nach mehrfachen Verschiebungen wegen russischer Einwände einstimmig für eine baldige Feuerpause zur Ermöglichung von Hilfslieferungen sowie für ein Ende der Belagerung von Ost-Ghuta und anderer Gebiete. Die Bundesregierung drang wie die USA auf eine rasche Umsetzung der Resolution. mehr »
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