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Polizei spricht von mehr als 300 Verletzten
15.10.2017
Bei dem schwersten Bombenanschlag in der Geschichte Somalias sind in der Hauptstadt Mogadischu mindestens 137 Menschen getötet worden. 300 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Anschlag wurde am Vortag in der Innenstadt mit einem mit Sprengstoff beladenen Lastwagen verübt. Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed machte die radikalislamische Shebab-Miliz für die Tat verantwortlich und ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. mehr »
Präsident Mohamed macht Shebab-Miliz für Tat verantwortlich
15.10.2017
Somalias Hauptstadt Mogadischu ist von einem der verheerendsten Bombenanschläge in der Geschichte des Landes getroffen wurden: Dutzende Menschen starben am Samstag bei der Explosion eines mit Sprengstoff beladenen Lastwagens vor einem Hotel in einem belebten Viertel der Hauptstadt. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand, Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed machte aber die radikalislamische Shebab-Miliz verantwortlich. Er ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. mehr »
Aufklärungsmission über die Grenze nach Idlib entsandt
09.10.2017
Die türkische Armee hat den Startschuss für einen neuen Militäreinsatz gegen Dschihadisten im Nachbarland Syrien gegeben. Nach tagelanger Vorbereitung mit einem massiven Truppenaufmarsch an der Grenze verkündeten die Streitkräfte am Montag den Beginn eines "Aufklärungseinsatzes" in der nordsyrischen Rebellenhochburg Idlib. Es wurden heftige Kämpfe erwartet. mehr »
Moskau meldet Tod von fast 200 Kämpfern im Osten Syriens
08.10.2017
Die Türkei bereitet eine neue Offensive in Nordsyrien vor: Die türkische Armee zog am Wochenende an der Grenze zur Provinz Idlib eine große Menge Truppen zusammen, dabei gab es erste Schusswechsel mit Kämpfern des Dschihadistenbündnisses Hajat Tahrir al-Scham. Russland meldete derweil, bei Luftangriffen auf die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Osten Syriens fast 200 Kämpfer getötet zu haben. mehr »
Schusswechsel nach Ankündigung von Offensive in Grenzprovinz Idlib
08.10.2017
Die türkische Armee hat sich an der Grenze zu Syrien Gefechte mit Dschihadisten geliefert. Wie Augenzeugen und Aktivisten berichteten, attackierten Kämpfer des Dschihadistenbündnisses Hajat Tahrir al-Scham (HTS) am Sonntagmorgen türkische Truppen, die Teile einer Grenzmauer zwischen der Türkei und der syrischen Provinz Idlib abbauten. Die türkischen Soldaten hätten das Feuer erwidert und die Gegend auch mit Granaten beschossen, sagte ein Augenzeuge der Nachrichtenagentur AFP. mehr »
Bruder Merahs droht wegen Angriffen mit sieben Toten von 2012 lebenslange Haft
02.10.2017
Vor einem Pariser Schwurgericht hat am Montag der Prozess gegen zwei mutmaßliche Komplizen des Islamisten Mohamed Merah begonnen, der 2012 sieben Menschen in Südwestfrankreich tötete. Seinem 35-jährigen Bruder Abdelkader Merah droht lebenslange Haft, einem weiteren Mann drohen 20 Jahre. Ihnen wird vorgeworfen, dem Attentäter Hilfsmittel und Waffen beschafft zu haben. mehr »
Projekt soll Firmen Weg durch Dschungel der Strafmaßnahmen erleichtern
29.09.2017
Die EU hat anlässlich ihres Digital-Gipfels in Estland am Freitag eine interaktive Karte mit den von ihr verhängten Sanktionen ins Internet gestellt. Mit ein paar Klicks sollen damit Firmen, die Güter exportieren wollen, erkennen, ob Handelspartner von Europa mit Strafmaßnahmen belegt sind. Es kann dabei auf einer Weltkarte nach Ländern oder auch gezielt nach Namen von Firmen oder Personen gesucht werden. mehr »
Terrorwarnstufe wieder abgesenkt
17.09.2017
Nach dem Bombenanschlag auf die Londoner U-Bahn hat die britische Polizei einen zweiten Verdächtigen festgenommen. Es handele sich um einen 21-Jährigen, teilten die Ermittler am Sonntag mit. Im Zusammenhang mit dem Attentat mit 30 Verletzten ist bereits ein 18-Jähriger in Polizeigewahrsam. Die Terrorwarnstufe wurde von der höchsten auf die zweithöchste Stufe abgesenkt. mehr »
Rede im Pentagon zum Gedenken an 11. September 2001
11.09.2017
Zum 16. Jahrestag der Anschläge des 11. September 2001 hat US-Präsident Donald Trump eine entschlossene Fortsetzung des Kampfes gegen den Terrorismus angekündigt. "Amerika lässt sich nicht einschüchtern", sagte Trump am Montag bei einer Zeremonie im Pentagon. In das Verteidigungsministerium war damals eines der vier von den islamistischen Attentätern gekaperten Passagierflugzeuge gestürzt. mehr »
Für die Bundeswehr soll sich aber nichts ändern
22.08.2017
Truppenaufstockung statt Abzug aus Afghanistan: US-Präsident Donald Trump will den Militäreinsatz am Hindukusch entgegen früheren Äußerungen fortsetzen und ausweiten. Mit der Verkündung seiner Afghanistan-Strategie machte Trump den Weg für die Entsendung von bis zu 3900 zusätzlichen US-Soldaten frei. Kabul und die westlichen Verbündeten begrüßten Trumps Ankündigung. Am deutschen Einsatz soll sich aber nichts ändern. mehr »
Drei Festnahmen - Fahrer von Lieferwagen weiter auf der Flucht
18.08.2017
Bei dem Anschlag in Barcelona sind 13 Deutsche teils schwer verletzt worden. Einige von ihnen schweben in Lebensgefahr, wie das Auswärtige Amt am Freitag mitteilte. Ob es auch deutsche Todesopfer gibt, blieb zunächst unklar. Einen Tag nach dem Anschlag mit 13 Toten ist der Hauptverdächtige weiter auf der Flucht. Drei Männer wurden festgenommen. Bei einer ähnlichen Attacke im Badeort Cambrils südlich von Barcelona wurde eine Frau getötet. International stießen die Taten auf Entsetzen. mehr »
Dschihadistenmiliz IS bekennt sich - Zwei Festnahmen
17.08.2017
Terror in Barcelona: Auf dem Prachtboulevard Las Ramblas im Zentrum der spanischen Metropole ist ein Lieferwagen in eine Menschenmenge gerast - mindestens 13 Menschen wurden nach Behördenangaben getötet und mehr als 50 weitere verletzt. Zu der Tat bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), es gab zwei Festnahmen. Bei einem weiteren Vorfall in Barcelona fuhr ein Auto zwei Polizisten um. mehr »
Mehrere Ausländer unter den Opfern von Ouagadougou
14.08.2017
Bei einem Anschlag mutmaßlicher Dschihadisten auf ein Restaurant im westafrikanischen Burkina Faso sind 18 Menschen getötet worden. Unter den Opfern sind mehrere Ausländer, darunter ein Franzose, ein Türke und eine Kanadierin, wie das Außenministerium in Ouagadougou am Montag mitteilte. Frankreich und Deutschland verschärften ihre Reisehinweise für die Region. mehr »
Angreifer und Armee liefern sich Feuergefechte
14.08.2017
Mutmaßliche Dschihadisten haben in Burkina Faso das Feuer auf Gäste eines bei Ausländern beliebten Lokals eröffnet und zahlreiche Menschen erschossen. Mindestens 17 Menschen seien getötet worden, acht weitere seien verletzt worden, teilte die Regierung in der Nacht zu Montag in Ouagadougou mit. Sie sprach von einem Terroranschlag. Die Angreifer lieferten sich stundenlange Schusswechsel mit der Armee. Am Morgen hielten sie sich weiter in dem Anwesen verschanzt, möglicherweise mit Geiseln. mehr »
Anti-IS-Koordinator McGurk kritisiert Ausbreitung von Al-Kaida in Idlib
01.08.2017
Die Türkei hat erbost auf Vorwürfe der USA reagiert, sie habe Al-Kaida-nahe Rebellengruppen in der nordsyrischen Provinz Idlib unterstützt. Der türkische Präsidentensprecher Ibrahim Kalin bezeichnete es am Dienstag als "inakzeptabel", die Türkei in Verbindung mit dieser "Terrororganisation" in Idlib zu bringen. Die Provinz werde nicht von der Türkei "kontrolliert". Die Äußerungen seien nicht "in guter Absicht" gemacht worden, kritisierte Kalin. mehr »
Austausch ist Teil einer Waffenruhe nach schweren Kämpfen in Grenzregion
30.07.2017
Die Schiitenmiliz Hisbollah im Libanon und eine sunnitische Dschihadistengruppe in Syrien haben am Sonntag ihren vereinbarten Austausch von Kämpfern und Gefangenen begonnen. Die Hisbollah übergab nach eigenen Angaben zunächst die sterblichen Überreste von neun Kämpfern der Al-Nusra-Front und nahm dafür die Leichname von fünf ihrer eigenen Kämpfer in Empfang. mehr »
Macron kündigt Hilfen für Anti-Terror-Kampf - auch aus Deutschland
02.07.2017
Angesichts zunehmender islamistischer Gewalt haben die Staatschefs von Mali und vier weiteren westafrikanischen Ländern die Gründung einer gemeinsamen Anti-Terror-Truppe besiegelt. An dem Sondergipfel der sogenannten G5-Staaten in Bamako nahm am Sonntag auch Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron teil, der Militärgerät im Wert von acht Millionen Euro zusagte. Ein Ableger des Terrornetzwerks Al-Kaida in Mali veröffentlichte derweil ein Video von sechs ausländischen Geiseln. mehr »
Schwerster Anschlag in syrischer Hauptstadt seit Monaten
02.07.2017
Bei einem Autobomben-Anschlag in Damaskus sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 18 Menschen getötet worden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte und staatliche Medien berichteten, ein Attentäter habe sich am Sonntag auf dem Tahrir-Platz im Osten der syrischen Hauptstadt mit einer Autobombe in die Luft gesprengt. Zwei weitere Autos mit Bomben konnten demnach auf dem Weg in die Stadt von syrischen Sicherheitskräften gestoppt werden. mehr »
Erdogan weist Forderungen Saudi-Arabiens und seiner Verbündten an Doha zurück
25.06.2017
In der diplomatischen Krise um das Golfemirat Katar hat sich der Iran mit Nachdruck auf die Seite Katars gestellt. Teherans Politik ziele darauf ab, die Beziehungen zu Katar "immer weiter zu entwickeln", sagte der iranische Präsident Hassan Ruhani am Sonntag nach einem Telefonat mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani. Unterstützung bekam Doha auch aus der Türkei. mehr »
Türkei stellt sich hinter Emirat
25.06.2017
Im Streit zwischen Saudi-Arabien sowie mehreren Verbündeten und Katar hat sich die Türkei hinter Katar gestellt. Eine Liste mit 13 Forderungen, die die Gegner Katars als Bedigung für ein Ende der Isolierung des Emirats gemacht hatten, verstoße gegen internationales Recht, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Sonntag laut einer Meldung der amtlichen Nachrichtenagentur Anadolu. mehr »
UNO bietet Vermittlung in dem Konflikt an
23.06.2017
Katars Gegner haben dem Golfemirat Bedingungen für eine Beendigung ihrer Blockade gestellt. Die Vereinigten Arabischen Emirate riefen Katar am Freitag auf, eine Liste mit Forderungen "ernst" zu nehmen. Andernfalls sei die "Scheidung endgültig". Die Vereinten Nationen boten sich in dem Konflikt als Vermittler an. mehr »
Regierungssprecher macht Shebab-Miliz für Tat verantwortlich
15.06.2017
Bei einem Anschlag auf Restaurants in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind nach Angaben der Behörden mindestens 18 Menschen getötet worden. Mehr als zehn Menschen seien am Mittwochabend verletzt worden, als ein Selbstmordattentäter eine Autobombe gezündet habe, sagte ein Regierungssprecher am Donnerstag. Weitere Angreifer mit Schusswaffen seien von den Sicherheitskräften getötet worden. Der Sprecher machte die islamistische Shebab-Miliz für die Tat verantwortlich. mehr »
Trump wertet Isolation des Landes als seinen Erfolg
06.06.2017
Auf das Golf-Emirat Katar hat der Boykott seiner Nachbarstaaten spürbare Auswirkungen: Am Dienstag trat das von Saudi-Arabien und mehreren anderen Staaten verhängte Flugverbot für katarische Flugzeuge in Kraft. Saudi-Arabien schloss zudem seine Grenze zu Katar, das nun nicht mehr auf dem Landweg erreichbar ist. US-Präsident Donald Trump wertete die Isolierung Katars wegen Terrorvorwürfen als seinen Erfolg, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) kritisierte hingegen die Eskalation. mehr »
Katar weist Vorwurf der Terrorunterstützung zurück und spricht von Bevormundung
05.06.2017
Wegen des Vorwurfs der Terrorunterstützung haben Saudi-Arabien und mehrere Verbündete ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und weitere Sanktionen beschlossen. Sie warfen Katar am Montag vor, Terroristen zu unterstützen. Katar verwahrte sich gegen die Vorwürfe und warf vor allem Riad vor, es politisch bevormunden zu wollen. Der Schritt erfolgte rund zwei Wochen nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Riad und löste die schwerste diplomatische Krise in der Region seit Jahren aus. mehr »
Katar-Isolation: DFB-Präsident Grindel "besorgt"
05.06.2017
Den Vorwurf der Terrorunterstützung gegen den künftigen WM-Gastgeber Katar hat DFB-Präsident Reinhard Grindel "besorgt" zur Kenntnis genommen. mehr »
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