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Al-Qaida

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Drei Festnahmen - Fahrer von Lieferwagen weiter auf der Flucht
18.08.2017
Bei dem Anschlag in Barcelona sind 13 Deutsche teils schwer verletzt worden. Einige von ihnen schweben in Lebensgefahr, wie das Auswärtige Amt am Freitag mitteilte. Ob es auch deutsche Todesopfer gibt, blieb zunächst unklar. Einen Tag nach dem Anschlag mit 13 Toten ist der Hauptverdächtige weiter auf der Flucht. Drei Männer wurden festgenommen. Bei einer ähnlichen Attacke im Badeort Cambrils südlich von Barcelona wurde eine Frau getötet. International stießen die Taten auf Entsetzen. mehr »
Dschihadistenmiliz IS bekennt sich - Zwei Festnahmen
17.08.2017
Terror in Barcelona: Auf dem Prachtboulevard Las Ramblas im Zentrum der spanischen Metropole ist ein Lieferwagen in eine Menschenmenge gerast - mindestens 13 Menschen wurden nach Behördenangaben getötet und mehr als 50 weitere verletzt. Zu der Tat bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), es gab zwei Festnahmen. Bei einem weiteren Vorfall in Barcelona fuhr ein Auto zwei Polizisten um. mehr »
Mehrere Ausländer unter den Opfern von Ouagadougou
14.08.2017
Bei einem Anschlag mutmaßlicher Dschihadisten auf ein Restaurant im westafrikanischen Burkina Faso sind 18 Menschen getötet worden. Unter den Opfern sind mehrere Ausländer, darunter ein Franzose, ein Türke und eine Kanadierin, wie das Außenministerium in Ouagadougou am Montag mitteilte. Frankreich und Deutschland verschärften ihre Reisehinweise für die Region. mehr »
Angreifer und Armee liefern sich Feuergefechte
14.08.2017
Mutmaßliche Dschihadisten haben in Burkina Faso das Feuer auf Gäste eines bei Ausländern beliebten Lokals eröffnet und zahlreiche Menschen erschossen. Mindestens 17 Menschen seien getötet worden, acht weitere seien verletzt worden, teilte die Regierung in der Nacht zu Montag in Ouagadougou mit. Sie sprach von einem Terroranschlag. Die Angreifer lieferten sich stundenlange Schusswechsel mit der Armee. Am Morgen hielten sie sich weiter in dem Anwesen verschanzt, möglicherweise mit Geiseln. mehr »
Anti-IS-Koordinator McGurk kritisiert Ausbreitung von Al-Kaida in Idlib
01.08.2017
Die Türkei hat erbost auf Vorwürfe der USA reagiert, sie habe Al-Kaida-nahe Rebellengruppen in der nordsyrischen Provinz Idlib unterstützt. Der türkische Präsidentensprecher Ibrahim Kalin bezeichnete es am Dienstag als "inakzeptabel", die Türkei in Verbindung mit dieser "Terrororganisation" in Idlib zu bringen. Die Provinz werde nicht von der Türkei "kontrolliert". Die Äußerungen seien nicht "in guter Absicht" gemacht worden, kritisierte Kalin. mehr »
Austausch ist Teil einer Waffenruhe nach schweren Kämpfen in Grenzregion
30.07.2017
Die Schiitenmiliz Hisbollah im Libanon und eine sunnitische Dschihadistengruppe in Syrien haben am Sonntag ihren vereinbarten Austausch von Kämpfern und Gefangenen begonnen. Die Hisbollah übergab nach eigenen Angaben zunächst die sterblichen Überreste von neun Kämpfern der Al-Nusra-Front und nahm dafür die Leichname von fünf ihrer eigenen Kämpfer in Empfang. mehr »
Macron kündigt Hilfen für Anti-Terror-Kampf - auch aus Deutschland
02.07.2017
Angesichts zunehmender islamistischer Gewalt haben die Staatschefs von Mali und vier weiteren westafrikanischen Ländern die Gründung einer gemeinsamen Anti-Terror-Truppe besiegelt. An dem Sondergipfel der sogenannten G5-Staaten in Bamako nahm am Sonntag auch Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron teil, der Militärgerät im Wert von acht Millionen Euro zusagte. Ein Ableger des Terrornetzwerks Al-Kaida in Mali veröffentlichte derweil ein Video von sechs ausländischen Geiseln. mehr »
Schwerster Anschlag in syrischer Hauptstadt seit Monaten
02.07.2017
Bei einem Autobomben-Anschlag in Damaskus sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 18 Menschen getötet worden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte und staatliche Medien berichteten, ein Attentäter habe sich am Sonntag auf dem Tahrir-Platz im Osten der syrischen Hauptstadt mit einer Autobombe in die Luft gesprengt. Zwei weitere Autos mit Bomben konnten demnach auf dem Weg in die Stadt von syrischen Sicherheitskräften gestoppt werden. mehr »
Erdogan weist Forderungen Saudi-Arabiens und seiner Verbündten an Doha zurück
25.06.2017
In der diplomatischen Krise um das Golfemirat Katar hat sich der Iran mit Nachdruck auf die Seite Katars gestellt. Teherans Politik ziele darauf ab, die Beziehungen zu Katar "immer weiter zu entwickeln", sagte der iranische Präsident Hassan Ruhani am Sonntag nach einem Telefonat mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani. Unterstützung bekam Doha auch aus der Türkei. mehr »
Türkei stellt sich hinter Emirat
25.06.2017
Im Streit zwischen Saudi-Arabien sowie mehreren Verbündeten und Katar hat sich die Türkei hinter Katar gestellt. Eine Liste mit 13 Forderungen, die die Gegner Katars als Bedigung für ein Ende der Isolierung des Emirats gemacht hatten, verstoße gegen internationales Recht, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Sonntag laut einer Meldung der amtlichen Nachrichtenagentur Anadolu. mehr »
UNO bietet Vermittlung in dem Konflikt an
23.06.2017
Katars Gegner haben dem Golfemirat Bedingungen für eine Beendigung ihrer Blockade gestellt. Die Vereinigten Arabischen Emirate riefen Katar am Freitag auf, eine Liste mit Forderungen "ernst" zu nehmen. Andernfalls sei die "Scheidung endgültig". Die Vereinten Nationen boten sich in dem Konflikt als Vermittler an. mehr »
Regierungssprecher macht Shebab-Miliz für Tat verantwortlich
15.06.2017
Bei einem Anschlag auf Restaurants in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind nach Angaben der Behörden mindestens 18 Menschen getötet worden. Mehr als zehn Menschen seien am Mittwochabend verletzt worden, als ein Selbstmordattentäter eine Autobombe gezündet habe, sagte ein Regierungssprecher am Donnerstag. Weitere Angreifer mit Schusswaffen seien von den Sicherheitskräften getötet worden. Der Sprecher machte die islamistische Shebab-Miliz für die Tat verantwortlich. mehr »
Trump wertet Isolation des Landes als seinen Erfolg
06.06.2017
Auf das Golf-Emirat Katar hat der Boykott seiner Nachbarstaaten spürbare Auswirkungen: Am Dienstag trat das von Saudi-Arabien und mehreren anderen Staaten verhängte Flugverbot für katarische Flugzeuge in Kraft. Saudi-Arabien schloss zudem seine Grenze zu Katar, das nun nicht mehr auf dem Landweg erreichbar ist. US-Präsident Donald Trump wertete die Isolierung Katars wegen Terrorvorwürfen als seinen Erfolg, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) kritisierte hingegen die Eskalation. mehr »
Katar weist Vorwurf der Terrorunterstützung zurück und spricht von Bevormundung
05.06.2017
Wegen des Vorwurfs der Terrorunterstützung haben Saudi-Arabien und mehrere Verbündete ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und weitere Sanktionen beschlossen. Sie warfen Katar am Montag vor, Terroristen zu unterstützen. Katar verwahrte sich gegen die Vorwürfe und warf vor allem Riad vor, es politisch bevormunden zu wollen. Der Schritt erfolgte rund zwei Wochen nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Riad und löste die schwerste diplomatische Krise in der Region seit Jahren aus. mehr »
Katar-Isolation: DFB-Präsident Grindel "besorgt"
05.06.2017
Den Vorwurf der Terrorunterstützung gegen den künftigen WM-Gastgeber Katar hat DFB-Präsident Reinhard Grindel "besorgt" zur Kenntnis genommen. mehr »
Spot prangert Anschläge von IS und Al-Kaida an
28.05.2017
Zu Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan hat sich im Internet ein Werbevideo verbreitet, das Muslime zu Liebe statt zu Hass und Gewalt gegen Andersgläubige aufruft. "Verehre Deinen Gott durch Liebe, nicht durch Terror", lautet die zentrale Botschaft des dreiminütigen Werbespots des kuwaitischen Telekommunikationsanbieters Sain, der auch in anderen Ländern der Region vertreten ist. mehr »
Dschihadisten sollen im Nachbarland trainiert worden sein
28.05.2017
Nach dem tödlichen Anschlag auf Christen in Ägypten hat die ägyptische Luftwaffe mutmaßliche Trainingslager der Angreifer im Nachbarland Libyen bombardiert. Es gebe "genügend Beweise", dass die Urheber des Anschlags in Ausbildungslagern in Libyen trainiert worden seien, hieß es am Wochenende aus dem ägyptischen Außenministerium. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte das Attentat mit 29 Toten vom Freitag für sich. mehr »
USA und UNO stufen Gruppe als Terrororganisation ein
27.05.2017
Eine der ehemals größten libyschen Dschihadistengruppen löst sich auf: Ansar al-Sharia erklärte am Samstag im Internet, sie werde ihren bewaffneten Kampf nicht fortsetzen. Ansar al-Sharia wird von den USA und den Vereinten Nationen als Terrororganisation eingestuft. Die Vereinigten Staaten machen sie für den Anschlag mit vier Toten auf das US-Konsulat in der ostlibyschen Stadt Bengasi vom 11. September 2012 verantwortlich. mehr »
Gesundheitsministerium in Hauptstadt Sanaa bittet um internationale Hilfe
15.05.2017
Angesichts der rasanten Ausbreitung der Cholera im Bürgerkriegsland Jemen haben die Behörden in der Hauptstadt Sanaa den Notstand ausgerufen. Die von den schiitischen Huthi-Rebellen kontrollierten Behörden teilten in der Nacht zum Montag mit, sie seien "nicht in der Lage, die Katastrophe in den Griff zu bekommen". Das Gesundheitsministerium bat um internationale humanitäre Hilfe. mehr »
Experten: Laut Extremisten soll Al-Kaida-Chef al-Sawahiri Befehl erteilt haben
25.04.2017
Zu dem Selbstmordanschlag in der St. Petersburger U-Bahn vor drei Wochen hat sich nach Angaben von Experten eine Gruppe mit mutmaßlichen Verbindungen zum islamistischen Terrornetzwerk Al-Kaida bekannt. Das Imam-Schamil-Bataillon habe den Anschlag mit 15 Todesopfern nach eigenen Angaben auf Anweisung des Al-Kaida-Chefs Aiman al-Sawahiri verübt, teilte das auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierte US-Unternehmen Site am Dienstag mit. mehr »
Assad macht Dschihadisten für Angriff auf Kontrollpunkt Raschidin verantwortlich
21.04.2017
Die erste Phase der von einem verheerenden Anschlag überschatteten Evakuierung mehrerer syrischer Ortschaften ist abgeschlossen. 45 Busse mit Menschen aus Fua und Kafraja kamen am Freitag in der Provinz Aleppo an, wie Regierung und Opposition übereinstimmend mitteilten. Die Zahl der Todesopfer des Anschlags vom Ostersamstag stieg nach Angaben von Aktivisten auf 150. mehr »
Syriens Staatschef sieht "Vorwand" für US-Luftangriff der vergangenen Woche
13.04.2017
Der mutmaßliche Chemiewaffenangriff von Chan Scheichun ist nach Darstellung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu "hundert Prozent konstruiert". Assad warf dem Westen und vor allem den USA in einem Exklusiv-Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Damaskus vor, den angeblichen Chemiewaffenangriff als "Vorwand" für den US-Luftangriff auf die syrische Armee genutzt zu haben. Die syrische Armee verfüge über keine Chemiewaffen mehr. mehr »
Anschläge bei Sportereignissen (zusammengestellt vom SID)
12.04.2017
05.09.1972, München: Während der Olympischen Spiele stürmen palästinensische Terroristen das Quartier der israelischen Mannschaft und nehmen Geiseln. mehr »
Absagen von Sportereignissen in Folge von Anschlägen oder Drohungen (zusammengestellt vom SID)
12.04.2017
Absagen von Sportereignissen in Folge von Anschlägen oder Drohungen. mehr »
Mutmaßliche Giftgasattacke in Syrien soll schnell untersucht werden
05.04.2017
Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien will der Westen den Druck auf den syrischen Machthaber Baschar al-Assad verstärken. In einem Resolutionsentwurf der USA, Großbritanniens und Frankreichs, der am Mittwoch dem UN-Sicherheitsrat zur Abstimmung vorgelegt werden soll, wird der Angriff auf Chan Scheichun verurteilt und eine baldige Untersuchung verlangt. Die US-Regierung machte Russland und den Iran für den Angriff mitverantwortlich. mehr »
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