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Al-Qaida

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Kontrolle der YPG-Miliz über die Stadt Afrin ist der Türkei ein Dorn im Auge
14.01.2018
Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat eine militärische Offensive zur Vertreibung kurdischer Kämpfer aus der grenznahen nordsyrischen Stadt Afrin angedroht. Der Einsatz solle "in den kommenden Tagen" erfolgen, "um unsere südlichen Grenzen von dem Terror in Afrin zu befreien", sagte Erdogan am Sonntag in einer Fernsehansprache. mehr »
Vorstandschef des Bauriesen nach wie vor in Haft
13.01.2018
Der saudiarabische Konzern Binladin hat Berichte über seine Verstaatlichung zurückgewiesen. In einer Stellungnahme vom Samstag hieß es, der Bauriese "bleibt ein privates Unternehmen im Besitz seiner Anteilseigner". Mehrere internationale Medien hatten zuvor berichtet, die Regierung Saudi-Arabiens habe das Unternehmen nach der Festnahme ihres Vorstandsvorsitzenden vor zwei Monaten übernommen. mehr »
Stützpunkt kaukasischer Dschihadisten bei Explosion zerstört - Mehr als 40 Tote
08.01.2018
Die syrischen Regierungstruppen haben ihre Offensive auf zwei der letzten Rebellenhochburgen fortgesetzt - die Enklave Ost-Ghuta bei Damaskus und die Provinz Idlib im Nordwesten des Landes. Bei Artillerie- und Luftangriffen wurden nach Angaben von Aktivisten am Montag in Ost-Ghuta mindestens 20 Zivilisten getötet. Die Zahl der getöteten Zivilisten in Idlib gab die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit mindestens 21 an. mehr »
US-Präsident droht Islamabad mit Einstellung von Finanzhilfen
02.01.2018
Die pakistanische Regierung hat nach den jüngsten Anschuldigungen von US-Präsident Donald Trump den Botschafter der Vereinigten Staaten einbestellt. Ein Sprecher der Botschaft in Islamabad bestätigte am Dienstag, dass Botschafter David Hale am Montagabend ins pakistanische Außenministerium einbestellt worden sei. Trump hatte Pakistan in seiner ersten Twitter-Botschaft des neuen Jahres ins Visier genommen: Er warf dem Land vor, "Terroristen" Zuflucht zu gewähren und drohte mit einer Einstellung der US-Hilfen. mehr »
Russische Medien berichten von psychischen Problemen des Verdächtigen
30.12.2017
Drei Tage nach dem Anschlag in St. Petersburg ist der mutmaßliche Täter nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes (FSB) gefasst worden. Der Mann sei am Samstag bei einem Sondereinsatz festgenommen worden, teilte der FSB mit. Medienberichten zufolge handelt es sich womöglich um einen Mann mit psychischen Problemen. Zuvor hatte die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) den Anschlag für sich reklamiert. mehr »
Russland durch Beteiligung am Syrien-Krieg verstärkt im Visier von Dschihadisten
30.12.2017
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat den Anschlag auf einen Supermarkt in St. Petersburg mit 14 Verletzten für sich reklamiert. Der Anschlag in der russischen Metropole vom Mittwoch sei von einer "Gruppe" mit Verbindungen zum IS verübt worden, heißt es in einer Erklärung, die am Freitag vom IS-Propagandaorgan Amaq verbreitet wurde. mehr »
Neue Höchsstrafen kurz nach Anschlag in St. Petersburg in Kraft gesetzt
29.12.2017
Russlands Staatschef Wladimir Putin hat am Freitag ein Gesetz unterzeichnet, das die Strafen für Terrorfinanzierung und die Anwerbung extremistischer Gewalttäter deutlich erhöht. Das Gesetz sieht vor, die Höchststrafe für die Vergehen von bislang zehn Jahren Gefängnis auf lebenslange Haft zu erhöhen. Die Duma hatte die Neuregelung am 14. Dezember beschlossen, am vergangenen Mittwoch stimmte auch das russische Oberhaus zu. mehr »
Regierungstruppen rücken in Provinz Idlib gegen Rebellen vor
29.12.2017
Bei heftigen Kämpfen zwischen syrischen Regierungstruppen und islamistischen Rebellen sind nach Angaben von Aktivisten in der nordwestlichen Provinz Idlib binnen 24 Stunden 66 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien mindestens sieben Kinder und 12 andere Zivilisten, die bei Luftangriffen russischer Kampfflugzeuge getötet worden seien, erklärte die in Großbritannien ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag. mehr »
Russischer Präsident: Attentäter im Zweifel sofort "liquidieren"
28.12.2017
Nach dem Bombenanschlag in einem Supermarkt in St. Petersburg hat Russlands Staatschef Wladimir Putin auf einen gnadenlosen Kampf gegen Attentäter gedrungen. Im Falle eines drohenden Terroranschlags sollten die Sicherheitskräfte im Zweifel "die Banditen an Ort und Stelle liquidieren", sagte Putin am Donnerstag. Bei der Explosion eines Sprengsatzes in einem Supermarkt-Schließfach in Putins Geburtsstadt waren am Mittwoch nach neuen Angaben 14 Menschen verletzt worden. mehr »
Bilder aus Überwachungskamera zeigen mutmaßlichen Täter
28.12.2017
Nach der Explosion in einem Supermarkt in St. Petersburg hat das Nationale Antiterror-Komitee (NAK) die Ermittlungen übernommen. Die Explosion sei durch eine selbstgebaute Bombe herbeigeführt worden, die in einem Schließfach in dem Supermarkt deponiert gewesen sei, teilte das NAK am Donnerstag mit. Die Bombe habe eine Sprengkraft gehabt, die "200 Gramm TNT gleichkommt". Nach neuesten Angaben wurden 13 Menschen durch die Explosion verletzt. mehr »
Ermittlungen wegen versuchten Mordes mit selbst gebautem Sprengsatz
27.12.2017
Bei einer Explosion in einem Supermarkt in St. Petersburg sind am Mittwoch mindestens zehn Menschen verletzt worden. Laut Staatsanwaltschaft detonierte in einem Supermarkt nordöstlich des Stadtzentrums ein selbst gebauter Sprengsatz. Die Hintergründe waren zunächst unklar, die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. mehr »
Staatsanwaltschaft: Angreifer trugen IS-Banner bei sich
25.11.2017
Einen Tag nach dem verheerenden Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel ist die Zahl der Opfer auf 305 Tote und 128 Verletzte gestiegen. Unter den Toten seien 27 Kinder, teilte die Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Die Präsidentschaft ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Als Reaktion auf den schwersten Anschlag in der Geschichte des Landes flog die Luftwaffe in der Nacht Angriffe auf "Terroristen". mehr »
Weltweit Entsetzen über Attacke auf Gotteshaus in Ägypten
24.11.2017
Schwer bewaffnete Attentäter haben in Ägypten einen der schlimmsten Anschläge in der Geschichte des Landes verübt und ein Blutbad mit mindestens 235 Toten angerichtet. Die Angreifer zündeten während des Freitagsgebets in einer Moschee im Norden der Sinai-Halbinsel eine Bombe und eröffneten dann das Feuer auf die Gläubigen. Weltweit wurde das Attentat scharf verurteilt. mehr »
Mindestens fünf Tote - Gefechte zwischen Angreifern und Sicherheitskräften
05.11.2017
In der jemenitischen Regierungshochburg Aden sind am Sonntag zwei Selbstmordanschläge auf Sicherheitskräfte verübt worden. Zunächst wurde das Hauptquartier der Sicherheitskräfte Ziel eines Selbstmordanschlags, wie ein ranghoher Vertreter der Sicherheitskräfte mitteilte. Fünf Polizisten seien getötet worden. Anschließend stürmten Bewaffnete das Gebäude der Kriminalpolizei in Aden und setzten Akten in Brand, während ein Attentäter am Eingang des Gebäudes einen Sprengstoffgürtel zündete. An beiden Schauplätzen lieferten sich Sicherheitskräfte Schusswechsel mit den Angreifern. mehr »
Material wurde in Versteck des Al-Kaida-Chefs beschlagnahmt
01.11.2017
Der US-Auslandsgeheimdienst CIA hat ein gigantisches Archiv aus dem Besitz des getöteten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden veröffentlicht. Die Bürger erhielten so die Möglichkeit, "weitere Einblicke in die Planungen und Arbeitsweise dieser Terrororganisation zu gewinnen", erklärte CIA-Chef Mike Pompeo am Mittwoch in Washington. Das nun im Internet frei zugängliche Archiv enthält 470.000 Dateien mit schriftlichen Dokumenten und Videos. mehr »
Regierung entlässt Chefs von Geheimdienst und Polizei
29.10.2017
Bei einem islamistischen Anschlag auf ein Hotel in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind mindestens 27 Menschen getötet worden. Attentäter zündeten am Samstag Autobomben vor und nahe dem bei Regierungsmitarbeitern beliebten Hotel. Anschließend verschanzten sie sich in dem Gebäude und lieferten sich ein stundenlanges Feuergefecht mit den Sicherheitskräften. Als Konsequenz aus dem Anschlag entließ die Regierung am Sonntag die Chefs von Polizei und Geheimdienst. mehr »
Islamistische Shebab-Miliz bekennt sich zu Angriff
29.10.2017
Zwei Wochen nach einem verheerenden Bombenanschlag in Mogadischu sind am Samstag bei einem Anschlag auf ein Hotel in der somalischen Hauptstadt mindestens 14 Menschen getötet worden. Die koordinierte Attacke galt dem bei Regierungsvertretern beliebten Hotel "Nasa Hablod 2" im Norden der Stadt, wie ein Sprecher des Sicherheitsministeriums sagte. Zwei Angreifer seien getötet, drei weitere festgenommen worden. Zu der Tat bekannte sich die islamistische Shebab-Miliz. mehr »
Mindestens zwei Shebab-Kämpfer sollen am Abend noch im Hotel verschanzt sein
28.10.2017
Zwei Wochen nach einem verheerenden Bombenanschlag in Mogadischu sind am Samstag bei einem Doppelanschlag und anschließendem Angriff mindestens 14 Menschen getötet worden. Die koordinierte Attacke galt einem bei Regierungsvertretern beliebten Hotel im Norden der somalischen Hauptstadt. Zu der Tat bekannte sich die radikalislamische Shebab-Miliz. Mindestens zwei Angreifer sollen sich am Abend noch in dem Hotel verschanzt haben. mehr »
Polizei spricht von mehr als 300 Verletzten
15.10.2017
Bei dem schwersten Bombenanschlag in der Geschichte Somalias sind in der Hauptstadt Mogadischu mindestens 137 Menschen getötet worden. 300 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Anschlag wurde am Vortag in der Innenstadt mit einem mit Sprengstoff beladenen Lastwagen verübt. Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed machte die radikalislamische Shebab-Miliz für die Tat verantwortlich und ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. mehr »
Präsident Mohamed macht Shebab-Miliz für Tat verantwortlich
15.10.2017
Somalias Hauptstadt Mogadischu ist von einem der verheerendsten Bombenanschläge in der Geschichte des Landes getroffen wurden: Dutzende Menschen starben am Samstag bei der Explosion eines mit Sprengstoff beladenen Lastwagens vor einem Hotel in einem belebten Viertel der Hauptstadt. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand, Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed machte aber die radikalislamische Shebab-Miliz verantwortlich. Er ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. mehr »
Aufklärungsmission über die Grenze nach Idlib entsandt
09.10.2017
Die türkische Armee hat den Startschuss für einen neuen Militäreinsatz gegen Dschihadisten im Nachbarland Syrien gegeben. Nach tagelanger Vorbereitung mit einem massiven Truppenaufmarsch an der Grenze verkündeten die Streitkräfte am Montag den Beginn eines "Aufklärungseinsatzes" in der nordsyrischen Rebellenhochburg Idlib. Es wurden heftige Kämpfe erwartet. mehr »
Moskau meldet Tod von fast 200 Kämpfern im Osten Syriens
08.10.2017
Die Türkei bereitet eine neue Offensive in Nordsyrien vor: Die türkische Armee zog am Wochenende an der Grenze zur Provinz Idlib eine große Menge Truppen zusammen, dabei gab es erste Schusswechsel mit Kämpfern des Dschihadistenbündnisses Hajat Tahrir al-Scham. Russland meldete derweil, bei Luftangriffen auf die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Osten Syriens fast 200 Kämpfer getötet zu haben. mehr »
Schusswechsel nach Ankündigung von Offensive in Grenzprovinz Idlib
08.10.2017
Die türkische Armee hat sich an der Grenze zu Syrien Gefechte mit Dschihadisten geliefert. Wie Augenzeugen und Aktivisten berichteten, attackierten Kämpfer des Dschihadistenbündnisses Hajat Tahrir al-Scham (HTS) am Sonntagmorgen türkische Truppen, die Teile einer Grenzmauer zwischen der Türkei und der syrischen Provinz Idlib abbauten. Die türkischen Soldaten hätten das Feuer erwidert und die Gegend auch mit Granaten beschossen, sagte ein Augenzeuge der Nachrichtenagentur AFP. mehr »
Bruder Merahs droht wegen Angriffen mit sieben Toten von 2012 lebenslange Haft
02.10.2017
Vor einem Pariser Schwurgericht hat am Montag der Prozess gegen zwei mutmaßliche Komplizen des Islamisten Mohamed Merah begonnen, der 2012 sieben Menschen in Südwestfrankreich tötete. Seinem 35-jährigen Bruder Abdelkader Merah droht lebenslange Haft, einem weiteren Mann drohen 20 Jahre. Ihnen wird vorgeworfen, dem Attentäter Hilfsmittel und Waffen beschafft zu haben. mehr »
Projekt soll Firmen Weg durch Dschungel der Strafmaßnahmen erleichtern
29.09.2017
Die EU hat anlässlich ihres Digital-Gipfels in Estland am Freitag eine interaktive Karte mit den von ihr verhängten Sanktionen ins Internet gestellt. Mit ein paar Klicks sollen damit Firmen, die Güter exportieren wollen, erkennen, ob Handelspartner von Europa mit Strafmaßnahmen belegt sind. Es kann dabei auf einer Weltkarte nach Ländern oder auch gezielt nach Namen von Firmen oder Personen gesucht werden. mehr »
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