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US-Präsident singt "Amazing Grace" mit Trauergemeinde
27.06.2015
Nach dem offenkundig rassistischen Anschlag auf eine von Schwarzen besuchte Kirche hat US-Präsident Barack Obama bei einer Trauerfeier eine bewegende Rede gehalten. Obama würdigte in Charleston den ermordeten Pastor Clementa Pinckney und forderte erneut eine Verschärfung der Waffengesetze. Der Präsident mischte sich auch in die Debatte um die Südstaaten-Flagge ein, die er als Symbol der "rassistischen Unterjochung" bezeichnete. mehr »
Hinweise auf mögliche Rache für Opfer von Polizeigewalt
22.12.2014
Offenbar aus Rache für die jüngsten Opfer von Polizeigewalt in den USA sind in New York zwei Polizisten erschossen worden. Der Täter sei ein 28-jähriger Schwarzer gewesen, sagte Polizeichef Bill Bratton. Die Beamten seien ohne jede Vorwarnung in ihrem Streifenwagen erschossen worden. Im Internet hatte der Täter offenbar zuvor Rache für die tödlichen Polizeischüsse auf unbewaffnete Schwarze in den vergangenen Monaten angekündigt. mehr »
"Kein Frieden ohne Gerechtigkeit"
15.12.2014
Zehntausende Menschen sind in den USA gegen Polizeigewalt und Rassismus auf die Straße gegangen. Sie verlangten Gerechtigkeit für die in den vergangenen Monaten von weißen Polizisten getöteten Schwarzen sowie eine grundlegende Reform des Justizsystems. Die Protestmärsche in New York, Washington, Boston und kalifornischen Städten waren der bisherige Höhepunkt der seit Wochen andauernden Demonstrationen. mehr »
Landesweiter Protesttag am Samstag angekündigt
26.11.2014
Nach dem Verzicht auf eine Anklage wegen der tödlichen Polizeischüsse auf einen jungen Schwarzen in Ferguson hat der einflussreiche Bürgerrechtler Al Sharpton die systematische Benachteiligung von Afroamerikanern im US-Justizsystem angeprangert. "Das ist kein Problem von Ferguson", sagte Sharpton bei einer Pressekonferenz in Ferguson, einem Vorort von St. Louis. "Das ist ein Problem überall im Land." Russland machte derweil nach der jüngsten Gewalteskalation in Ferguson den USA schwere Vorwürfe. mehr »
Abschiedszeremonie findet in St. Louis statt
25.08.2014
Tausende Menschen sind am Montag zur Trauerfeier für den von einem weißen Polizisten in der US-Stadt Ferguson erschossen schwarzen Teenager Michael Brown zusammengekommen. Bei drückender Hitze begann am Nachmittag die Trauerfeier in der Baptistenkirche in der nahen Großstadt St. Louis. mehr »
Vater bittet vor Beerdigung seines Sohnes um Ruhe
25.08.2014
Vor der Beerdigung des von einem weißen Polizisten in der US-Stadt Ferguson erschossenen schwarzen Teenagers Michael Brown hat dessen Vater zur Ruhe aufgefordert. Bei einer Demonstration in der Kleinstadt im US-Bundesstaat Missouri am Sonntagabend sagte er: "Könnt ihr bitte, bitte einen Tag der Stille einlegen, damit wir unseren Sohn beerdigen können." Am Tag der Beerdigung wünsche er sich einfach nur "Frieden". mehr »
Beyonce und Jay Z bei Demonstration in New York
21.07.2013
In zahlreichen Städten der USA haben am Samstag tausende Menschen gegen den Freispruch für den Todesschützen des schwarzen Jugendlichen Trayvon Martin protestiert. Auf einer Versammlung in Miami sprach der Vater des Todesopfers, seine Mutter nahm an einer Demonstration in New York teil. Dort schlossen sich auch der Hip-Hop-Star Jay-Z und seine Frau, die Pop-Queen Beyonce, den Protesten an. mehr »
Auftakt in Miami / Obama zeigt Verständnis für Unmut
21.07.2013
Die USA-weiten Proteste gegen das Urteil im Fall Trayvon Martin haben mit einer Massenversammlung in Miami begonnen. Im Laufe des Tages wurden dort und in mehr als 100 weiteren Städten wie Chicago, New York und Los Angeles tausende Demonstranten erwartet, die vom kirchlichen Bürgerrechtler Al Sharpton mobilisiert worden waren. Am Vorabend hatte sich US-Präsident Barack Obama erstmals seit dem umstrittenen Freispruch im Prozess um den Tod des schwarzen Teenagers Trayvon Martin sehr persönlich vor der Kamera geäußert. mehr »
"Vor 35 Jahren hätte ich Trayvon Martin sein können"
20.07.2013
Erstmals seit dem umstrittenen Freispruch im Prozess um den Tod des schwarzen Teenagers Trayvon Martin hat sich US-Präsident Barack Obama mit persönlichen Äußerungen vor der Kamera zu Wort gemeldet. "Vor 35 Jahren hätte ich Trayvon Martin sein können", sagte der US-Präsident in Washington. Obama zeigte Verständnis für den Unmut vieler Schwarzer über das Urteil. Zugleich mahnte der Präsident vor am Samstag geplanten Demonstrationen zur Ruhe. Gewalt würde Trayvons Tod "entehren", sagte er. mehr »
Keine Einmischung in Untersuchung von Justizministerium
16.07.2013
Nach dem umstrittenen Freispruch im Prozess um den Tod des schwarzen Jugendlichen Trayvon Martin will sich US-Präsident Barack Obama nach Angaben des Weißen Hauses nicht in das weitere Vorgehen der Justiz einschalten. Obamas Sprecher Jay Carney sagte in Washington, der Präsident werde die "erfahrenen Ankläger" des US-Justizministeriums ihre Arbeit machen lassen. Der Todesschütze George Zimmerman war am Wochenende in dem Strafverfahren im Bundesstaat Florida freigesprochen worden. Ihm könnte aber noch eine Anklage wegen Verletzung der Bürgerrechte vor einem Bundesgericht drohen. mehr »
Nachbarschaftswächter des Totschlags nicht schuldig
14.07.2013
Im Prozess um den Tod des schwarzen US-Teenagers Trayvon Martin haben die Geschworenen den angeklagten Nachbarschaftswächter George Zimmerman freigesprochen. Die Jury kam nach 16-stündigen Beratungen zu dem Schluss, dass Zimmerman nicht des Totschlags an dem unbewaffneten Jugendlichen schuldig sei. In mehreren Städten gab es spontane Protestmärsche gegen das Urteil in dem hoch umstrittenen Fall. mehr »
Kundgebung einen Monat nach Tod von schwarzem Teenager
27.03.2012
Einen Monat nach dem Tod eines afroamerikanischen Teenagers, der von einem Mitglied einer Bürgerwehr erschossen wurde, sind die meisten US-Bürger für die Festnahme des Schützen. Laut einer CNN-Umfrage sprachen sich 73 Prozent der Befragten dafür aus, George Zimmerman wegen der tödlichen Schüsse festzunehmen. Rund 8000 Menschen versammelten sich in Sanford zu einem Protestmarsch. mehr »
Tausende Demonstranten wollen Bestrafung des Schützen
24.03.2012
Nach dem Tod eines afroamerikanischen Teenagers, der von einem Mitglied einer Bürgerwehr erschossen wurde, hat US-Präsident Barack Obama eine lückenlose Aufklärung gefordert. Die "Tragödie" um den Tod von Trayvon Martin müsse voll aufgearbeitet werden, sagte Obama in Washington. Tausende Menschen verlangten bei einer Kundgebung in Florida eine Bestrafung des Schützen, der in Notwehr gehandelt haben will. mehr »
Christina Aguilera singt auf Etta James-Begräbnis
30.01.2012
Christina Aguilera und Stevie Wonder haben Etta James ihren Respekt gezollt, als sie am Samstag auf dem Begräbnis der Blues-Legende gesungen haben. mehr »
Wyclef Jean geht aufs College
29.09.2009
Wyclef Jean geht zurück zur Schule, um mehr über Musik zu lernen. mehr »
Die Welt nimmt Abschied von Michael Jackson
30.07.2009
Millionen Fans nehmen heute, am 7. Juli 2009, Abschied von Michael Jackson. Die Trauerfeier für den "King of Pop" im Staples Center in Los Angeles wird von Fernsehsendern weltweit übertragen. Mit bis zu 750 Millionen Zuschauern wird gerechnet. mehr »
Trauerfeier für den "King of Pop": Die kleine Paris rührt die Welt
08.07.2009
Mit einer bewegenden Trauerfeier hat die Welt Abschied von Michael Jackson genommen. Die Feierlichkeiten, die gestern Abend mitteleuropäischer Zeit im Staples Center von Los Angeles ausgerichtet wurden, gestalteten sich als würdevolles und ergreifendes Medienereignis. Wegbegleiter und Freunde würdigten die Lebensleistung des 50-Jährigen. Berührende musikalische Einlagen lieferten unter anderem Stars wie Mariah Carey, Stevie Wonder, Jennifer Hudson und Lionel Richie. mehr »
Jacksons Freunde: "Michael hätte Gedenkfeier geliebt"
08.07.2009
Michael Jackson hätte seine Verabschiedung bei der gestrigen Gedenkfeier über alles geliebt - davon sind seine berühmten Freunde überzeugt. mehr »
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