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Von Präsident Trump unterstützter Hardliner Roy Moore erleidet Schlappe
13.12.2017
Mit dem ersten Sieg eines Demokraten bei einer Senats-Nachwahl im konservativen Bundesstaat Alabama seit einem Vierteljahrhundert hat US-Präsident Donald Trump eine schwere Schlappe erlitten. Der Demokrat Douglas Jones setzte sich am Dienstag (Ortszeit) knapp gegen den von Trump unterstützten republikanischen Kandidaten Roy Moore durch. Der ultrakonservative Moore wird beschuldigt, früher Minderjährige sexuell belästigt zu haben. Seine Niederlage erkannte er zunächst nicht an. mehr »
Sexismus-Debatte erhöhte Online-Suche nach Begriff drastisch
13.12.2017
In einem von Sexismus-Debatten geprägten Jahr hat das Wort "Feminismus" in den USA Hochkonjunktur: Das US-Wörterbuch Merriam-Webster rief den Begriff am Dienstag zum Wort des Jahres 2017 aus. "Feminismus" sei 2017 einer der am häufigsten online nachgeschlagenen Begriffe gewesen. mehr »
US-Präsident wehrt sich mit wütender Attacke gegen Senatorin
12.12.2017
In der Debatte um sexuelle Belästigungen wächst der Druck auf US-Präsident Donald Trump. 54 Abgeordnete der oppositionellen Demokraten fordern, dass der Kongress die von Frauen erhobenen Beschuldigungen gegen den Präsidenten untersuchen soll. Im Senat verlangen inzwischen fünf Vertreter der Opposition seinen Rücktritt. Der Präsident wehrte sich am Dienstag wütend gegen die Vorwürfe, die er als politisches Manöver abzutun versuchte. mehr »
Mit Hochspannung erwartete Abstimmung in Alabama begonnen
12.12.2017
Im US-Bundesstaat Alabama hat am Dienstag eine Nachwahl zum Senat begonnen, die als wichtiger Test für Präsident Donald Trump galt. Trump warf bis zuletzt sein ganzes Gewicht für den republikanischen Kandidaten Roy Moore in die Waagschale. Dabei setzte er sich darüber hinweg, dass der ultrakonservative Ex-Richter im Verdacht steht, früher Minderjährige sexuell belästigt zu haben. mehr »
Wichtige Nachwahl zum US-Senat im Staat Alabama
12.12.2017
Im US-Bundesstaat Alabama findet heute eine Nachwahl zum Senat statt, die als wichtiger Test für Präsident Donald Trump gilt. Trump hatte in den vergangenen Wochen sein ganzes Gewicht für den republikanischen Kandidaten Roy Moore in die Waagschale geworfen. Dabei setzte sich Trump darüber hinweg, dass mehrere Frauen den ultrakonservativen Ex-Richter beschuldigen, sie vor Jahrzehnten als Minderjährige bedrängt und sexuell belästigt zu haben. mehr »
Das Auto des Kings ist jetzt wirklich zurück
06.12.2017
Fast zwei Jahre hat es gedauert, jetzt ist es soweit: BMW hat den 507 von Elvis Presley vollständig restauriert. mehr »
US-Präsident lobt Auflehnung der Afroamerikanerin gegen Rassismus
03.12.2017
Der nicht gerade für antirassistische Äußerungen bekannte US-Präsident Donald Trump hat die Bürgerrechtsikone Rosa Parks in höchsten Tönen für deren Auflehnung gegen Rassismus gelobt. In einem am Samstag auf Twitter verbreiteten Video erinnerte Trump an den 1. Dezember 1955, an dem die Afroamerikanerin Parks sich in einem Bus weigerte, ihren Platz einem weißen Fahrgast zu überlassen. Ihr entschlossenes Nein zur Rassendiskriminierung gilt als Schlüsselmoment der US-Bürgerrechtsbewegung. mehr »
Chefredakteur spricht von gezieltem Versuch der Diskreditierung
28.11.2017
Rechtsgerichtete Aktivisten haben offenbar die "Washington Post" mit einer fingierten Geschichte in die Falle locken wollen. Ziel der Aktion sei es gewesen, die Zeitung "zu täuschen und zu diskreditieren", erklärte Chefredakteur Martin Baron am Montag (Ortszeit). Als Köder habe eine Frau gedient, die sich mit einer dramatischen Enthüllungsgeschichte über den wegen sexuellen Fehlverhaltens unter Druck geratenen republikanischen Senatskandidaten Roy Moore bei der Redaktion gemeldet habe. mehr »
Weitere Frau erhebt Belästigungsvorwürfe gegen Roy Moore
14.11.2017
Die Affäre um Missbrauchs-Vorwürfe gegen einen republikanischen Senatskandidaten in den USA wird zur immer größeren Belastung für die Partei. Der Chef der Republikaner-Fraktion im Senat, Mitch McConnell, forderte den Kandidaten Roy Moore am Montag (Ortszeit) zum Rückzug auf. Er halte die Vorwürfe für glaubwürdig: "Ich glaube den Frauen", sagte McConnell. Unterdessen warf eine fünfte Frau dem Senatskandidaten vor, sie als Minderjährige sexuell belästigt zu haben. mehr »
Ultrakonservativer Moore soll 14-Jährige entkleidet und betatscht haben
10.11.2017
Nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung Minderjähriger ist ein ultrakonservativer Kandidat für den US-Senat in den eigenen Reihen unter Druck geraten. Mehrere Republikaner distanzierten sich am Donnerstag (Ortszeit) öffentlich von dem 70-jährigen Roy Moore aus Alabama. US-Präsident Donald Trump forderte Moore am Freitag zum Rückzug seiner Kandidatur auf, sollten die Anschuldigungen wahr sein. mehr »
Wilder schlägt Stiverne K.o. und fordert Joshua
05.11.2017
Schwergewichts-Champion Deontay Wilder hat seinen WBC-Titel eindrucksvoll verteidigt und sich für einen Mega-Kampf gegen Anthony Joshua empfohlen. mehr »
Mehr als 30 Millionen Dollar an Spenden eingenommen
22.10.2017
Für den guten Zweck vereint: Alle fünf noch lebenden früheren US-Präsidenten haben am Samstag gemeinsam an einem Benefizkonzert für die Opfer der Hurrikan-Katastrophen teilgenommen. Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton, George H. W. Bush und Jimmy Carter erschienen zur Nationalhymne auf der Bühne des Konzertsaals in College Station im US-Bundesstaat Texas. Später nahmen sie in der ersten Zuschauerreihe der Reed Arena ihre Plätze ein. mehr »
Hurrikan "Nate" schwächt sich über dem Festland zum Tropensturm ab
08.10.2017
Mit Hurrikan "Nate" hat der dritte schwere Wirbelsturm in nur sechs Wochen das US-Festland erreicht. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern traf "Nate" am Samstagabend an der Mississippi-Mündung im Bundesstaat Louisiana auf Land, wie das US-Hurrikanzentrum NHC mitteilte. Die Bewohner mehrerer Bundesstaaten am Golf von Mexiko wurden vor Flutwellen und Überschwemmungen gewarnt. Über dem Festland schwächte sich "Nate" wieder zu einem Tropensturm ab. mehr »
"Nate" könnte Mexiko und die USA als Hurrikan treffen
06.10.2017
Durch den Tropensturm "Nate" sind in Zentralamerika mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. Allein in Nicaragua starben elf Menschen, sieben weitere wurden noch vermisst, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten. In Costa Rica und Honduras gab es insgesamt elf weitere Todesopfer, tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Der Sturm zog Richtung Mexiko und USA, wo er sich zum Hurrikan entwickeln sollte. mehr »
Republikaner scheitern mit neuem Anlauf für Gesundheitsreform
26.09.2017
Eines der zentralen Reformvorhaben von US-Präsident Donald Trump ist auf absehbare Zeit gescheitert. Eine für diese Woche geplante Abstimmung im Senat über ein neues Gesundheitssystem wurde am Dienstag abgesetzt, wie republikanische Parlamentarier mitteilten. Grund war, dass drei Senatoren von Trumps Partei ihren Widerstand gegen den jüngsten Gesetzentwurf für die Reform angekündigt hatten - damit gab es keine Mehrheit für das Vorhaben. mehr »
Mehr und mehr Stars machen mit
26.09.2017
Rassismus oder Patriotismus? Bei US-Präsident Donald Trump scheinen die Grenzen hier recht fließend zu sein, wie der aktuelle Hymnen-Streit nahelegt. Doch warum schlägt die Protest-Aktion einiger NFL-Spieler so hohe Wellen? mehr »
Profis knien am Spielfeldrand nieder
25.09.2017
Nach seinen Verbalattacken gegen die in den sportbegeisterten USA populären Football-Spieler schlägt Präsident Donald Trump eine Welle des Protestes aus der US-Football-Liga entgegen. Als Zeichen des Protestes knieten sich am Sonntag insgesamt mehr als 150 Profis in den Stadien des Landes vor dem Spiel nieder. Die US-Fernsehsender zeigten die Spieler in dieser Pose am Spielfeldrand. Seine wütende Kritik könnte für Trump zum Bumerang werden. mehr »
Wortgefechte nicht nur mit dem Machthaber in Nordkorea
24.09.2017
Gerade noch hat er sich zum Schrecken der Welt schrille Wortgefechte mit Nordkoreas Machthaber Kim Yong Un geliefert, da bricht Donald Trump einen neuen Krieg der Worte vom Zaun: Erst beschimpft der US-Präsident Footballer, die gegen den Rassismus protestieren, dann lädt er aus Ärger über Kritik von Basketball-Star Stephen Curry dessen ganze Mannschaft aus dem Weißen Haus aus. Die halbe US-Sportswelt ist in Aufruhr. mehr »
Trump zu NFL-Protestlern: "Nehmt den Hurensohn vom Feld"
23.09.2017
US-Präsident Donald Trump hat Klub-Eigentümer aus der Football-Profiliga NFL aufgefordert, den Boykott der US-Nationalhymne nicht zu tolerieren. mehr »
Senator McCain stellt sich erneut gegen zentrales Wahlversprechen von Trump
23.09.2017
Die von US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf versprochene Abschaffung von "Obamacare" droht endgültig zu scheitern. Der republikanische Senator John McCain erklärte am Freitag in Washington, er könne nicht "guten Gewissens" für den Rückbau des Gesundheitssystems stimmen. Damit haben bereits zwei Republikaner ihr Nein angekündigt; im Senat hat die Partei nur eine knappe Mehrheit. mehr »
Weiter 15 Millionen Menschen ohne Strom
13.09.2017
Zerschmetterte Wohnmobile, abgedeckte Häuser, entwurzelte Bäume: Nach dem Durchzug des Hurrikans "Irma" haben die Bewohner der Inselkette Florida Keys bei ihrer Rückkehr ein Bild der Verwüstung vorgefunden. 90 Prozent der Häuser auf den Keys seien zerstört oder schwer beschädigt, teilte die US-Katastrophenschutzbehörde Fema am Dienstag mit. Nach Behördenangaben starben mindestens zwölf Menschen in Florida. Rund 15 Millionen Menschen waren weiter ohne Strom. mehr »
Französischer Präsident und niederländischer König besuchen Karibik-Inseln
12.09.2017
Nach dem Durchzug von Hurrikan "Irma" durch Florida wird das ganze Ausmaß der Zerstörung erst langsam sichtbar: Experten schätzten die Schäden durch Sturm und Überschwemmungen allein in dem US-Küstenstaat auf 20 bis 60 Milliarden Dollar, und 6,2 Millionen Menschen waren auch am Dienstag weiter ohne Strom. Doch waren die Verwüstungen weniger schlimm als befürchtet. Weitaus schwerer hatte "Irma" zuvor in der Karibik gewütet. mehr »
Nordamerikas WM-Bewerbung: 41 Spielorte auf Kandidatenliste
08.09.2017
41 Städte haben sich offiziell als Austragungsort einer möglichen Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko beworben. mehr »
WM-Bewerbung USA-Kanada-Mexiko: 44 Spielorte auf Kandidatenliste
16.08.2017
Das Organisationskomitee für eine Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko hat eine Liste möglicher Austragungsorte erstellt. mehr »
An der Seite von John Travolta
15.08.2017
Vom Country- und Popstar zum Schauspieltalent: Shania Twain wird neben John Travolta und Michael Madsen in "Trading Paint" mitspielen. mehr »
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