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Alberto Fujimori

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Zweite Station seiner Südamerikareise
18.01.2018
Papst Franziskus ist zur zweiten Etappe seiner Südamerikareise in Peru eingetroffen. Das Oberhaupt der Katholiken wurde am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) am Flughafen in Lima vom peruanischen Präsidenten Pedro Pablo Kuczynski in Empfang genommen. Am Freitag reist der Papst ins Amazonas-Gebiet im Südosten des Landes. In Puerto Maldonado trifft er etwa 3500 Vertreter indigener Völker aus Peru und den Nachbarländern. mehr »
Stau an Grenzübergängen - Treffen mit Indios bildet Schwerpunkt der Reise
14.01.2018
Zehntausende Argentinier sind am Wochenende wegen des bevorstehenden Papst-Besuchs ins Nachbarland Chile gepilgert. Der Andrang der Gläubigen verursachte Staus an mehreren Grenzübergängen. Franziskus wird am Montag in Santiago de Chile erwartet. Am Donnerstag reist er nach Peru weiter. Ein Schwerpunkt des knapp einwöchigen Besuchs sind Treffen des Papstes mit Vertretern indigener Völker. mehr »
Proteste gegen Begnadigung von Ex-Staatschef Fujimori
12.01.2018
Bei landesweiten Demonstrationen in Peru haben tausende Menschen den Rücktritt von Präsident Pedro Pablo Kuczynski gefordert. Sie protestierten am Donnerstag gegen Kuczynskis Entscheidung, den wegen Menschenrechtsverbrechen verurteilten früheren Staatschef Alberto Fujimori zu begnadigen. Es kam zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. mehr »
79-Jähriger verlässt nach Herzbehandlung das Krankenhaus
05.01.2018
Der wegen Menschenrechtsverbrechen verurteilte frühere peruanische Staatschef Alberto Fujimori ist nach zwölf Jahren hinter Gittern frei. Nach einer umstrittenen Begnadigung durch Präsident Pedro Pablo Kuczynski konnte der 79-Jährige am Donnerstagabend eine Klinik in Lima verlassen, in der er wegen Herzproblemen zuletzt in Behandlung gewesen war. Die Begnadigung des bis heute in Peru umstrittenen Ex-Staatschefs hatte in dem südamerikanischen Land eine politische Krise ausgelöst. mehr »
79-Jähriger saß wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gefängnis
26.12.2017
Mit wütenden Protesten haben zahlreiche Peruaner auf die Begnadigung von Ex-Staatschef Alberto Fujimori durch Amtsinhaber Pedro Pablo Kuczynski reagiert. Mehr als 5000 Menschen gingen am Montagabend in der Hauptstadt Lima auf die Straße, um gegen die vorzeitige Haftentlassung des 79-jährigen Ex-Präsidenten zu protestieren. Fujimori selbst entschuldigte sich in einem Video für Verfehlungen während seiner Amtszeit von 1990 bis 2000. mehr »
Polizei setzt Tränengas ein und errichtet Barrikaden
26.12.2017
Bei den Protesten gegen die Begnadigung von Perus Ex-Präsident Alberto Fujimori ist es am Montag zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Polizisten setzten in der Hauptstadt Lima Tränengas ein und errichtete Barrikaden, um die mehr als 5000 Demonstranten daran zu hindern, zu dem Krankenhaus zu ziehen, in dem Fujimoris wegen eines Herzleidens behandelt wird. mehr »
79-Jähriger verbüßte 25-jährige Haftstrafe wegen Verbrechen gegen Menschlichkeit
25.12.2017
Perus Präsident Pedro Pablo Kuczynski hat seinen schwer kranken Vorgänger Alberto Fujimori begnadigt. Der 79-jährige Ex-Staatschef und sieben weitere Betroffene würden aus "humanitären Gründen" vorzeitig aus der Haft entlassen, teilte Kuczynskis Büro am Sonntag mit. Drei Tage zuvor war im Parlament ein Amtsenthebungsverfahren gegen Kuczynski wegen Korruptionsvorwürfen gescheitert, weil sich Fujimoris Sohn Kenji und andere Oppositionsabgeordnete bei der Abstimmung enthalten hatten. mehr »
Auch Menschenrechtler kritisierten Entscheidung von Präsident Kuczynski
25.12.2017
In Peru hat die Begnadigung von Ex-Präsident Alberto Fujimori zu Protesten geführt. In der Hauptstadt Lima lieferten sich jugendliche Demonstranten am Sonntagabend Auseinandersetzungen mit der Polizei. Die Einsatzkräfte hinderten die Demonstranten daran, zum Regierungssitz zu ziehen. In Lima gingen aber auch Anhänger Fujimoris auf die Straße, die die Begnadigung feierten. Menschenrechtsorganisationen kritisierten die Entscheidung von Präsident Pedro Pablo Kuczynski. mehr »
Wahlbehörde will vor offizieller Verkündung Einsprüche prüfen
09.06.2016
Mit hauchdünnem Vorsprung hat der ehemalige Wallstreet-Banker Pedro Pablo Kuczynski die Präsidentenwahl in Peru für sich entschieden. Nach Auszählung aller Stimmen kam der 77-Jährige auf 50,12 Prozent, seine Kontrahentin Keiko Fujimori erreichte einen Stimmenanteil von 49,88 Prozent, wie die Wahlbehörde am Donnerstag mitteilte. Der Sieger der Stichwahl werde offiziell aber erst verkündet, wenn Einsprüche gegen 0,2 Prozent der Wahlzettel überprüft worden seien. mehr »
Präsidententochter Fujimori fällt zurück
06.06.2016
Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Präsidentenwahl in Peru: Der ehemalige Wallstreet-Banker Pedro Pablo Kuczynski lag am Montag leicht in Führung. Nach Auszählung von knapp 90 Prozent der Stimmen setzte sich der 77-Jährige in der Stichwahl mit 50,5 Prozent der Stimmen knapp vor seine Konkurrentin Keiko Fujimori, die auf 49,5 Prozent kam, wie die Wahlkommission des Landes mitteilte. mehr »
Äußerst knappes Rennen zwischen Keiko Fujimori und Pedro Pablo Kuczynski
05.06.2016
Auch nach der Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru ist vorerst unklar, wer das Andenland künftig regieren wird: Laut Nachwahlbefragungen gab es bei der zweiten Wahlrunde am Sonntag keinen klaren Sieger. Die beiden rechtsgerichteten Rivalen, die 41-jährigen Keiko Fujimori und der 77-jährige Pedro Pablo Kuczynski, lagen praktisch gleichauf. Die Tochter von Ex-Präsident Alberto Fujimori hatte lange als Favoritin gegolten. mehr »
Kontrahent Kuczynski liegt in einigen Umfragen vorn
05.06.2016
Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru am Sonntag hat sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden rechtsgerichteten Kontrahenten abgezeichnet. In letzten Umfragen verringerte sich der bisherige Vorsprung der 41-jährigen Keiko Fujimori gegenüber dem 77-jährigen Pedro Pablo Kuczynski weiter. mehr »
Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru zwischen Fujimori und Kuczynski
05.06.2016
Rund 23 Millionen Peruaner wählen am Sonntag in einer Stichwahl das künftige Staatsoberhaupt. Acht Wochen nach dem ersten Durchgang stehen sich die 41-jährige Keiko Fujimori und der 77-jährige Pedro Pablo Kuczynski gegenüber. Obwohl die Tochter des inzwischen wegen Korruption und Menschenrechtsverletzungen inhaftierten Ex-Präsidenten Alberto Fujimori im ersten Wahlgang einen klaren Stimmenvorsprung hatte, deuten jüngste Umfragen auf einen knappen Ausgang der Stichwahl hin. mehr »
Fujimori muss voraussichtlich gegen Kuczynski in Stichwahl um Präsidentenamt
11.04.2016
In Peru könnte erstmals eine Frau an die Spitze des Staates aufsteigen. Bei der ersten Runde der Präsidentenwahl am Sonntag gewann die konservative Politikerin Keiko Fujimori laut Teilergebnissen die meisten Stimmen, verfehlte aber die nötige Mehrheit für einen Sieg in der ersten Runde. Damit dürfte die 40-jährige Tochter von Ex-Staatschef Alberto Fujimori am 5. Juni in einer Stichwahl gegen den Zweitplatzierten Pedro Pablo Kuczynski antreten. mehr »
Drei Soldaten und ein Zivilist getötet
10.04.2016
Vor der Präsidentschaftswahl in Peru am heutigen Sonntag sind bei zwei Angriffen drei Soldaten und ein Zivilist getötet worden. Bei den Attacken im Dschungel im Landesinneren am Samstag seien sieben Menschen verletzt worden, teilten die Streitkräfte mit. Sie verdächtigten die kommunistische Guerilla Leuchtender Pfad hinter der Gewalt. mehr »
Alberto Fujimori sitzt wegen Menschenrechtsverbrechen in Haft
10.04.2016
Peru wählt am Sonntag einen neuen Präsidenten. Favoritin ist die konservative Politikerin Keiko Fujimori, die Tochter von Ex-Staatschef Alberto Fujimori. Der heute 77-Jährige hatte das Land in den Jahren 1990 bis 2000 mit harter Hand regiert, seit 2009 verbüßt er wegen Korruption und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eine 25-jährige Haftstrafe. Er spaltet bis heute das Land, seine Tochter ging deshalb im Wahlkampf auf vorsichtige Distanz zu ihm. mehr »
40-jährige Tochter von Ex-Staatschef gilt als aussichtsreichste Kandidatin
06.04.2016
Wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl in Peru haben rund 50.000 Menschen gegen die Kandidatur der bislang aussichtsreichsten Bewerberin Keiko Fujimori demonstriert. "Niemals wieder Fujimori", riefen die hauptsächlich jungen Demonstranten, die sich am Dienstag im Zentrum der peruanischen Hauptstadt Lima versammelten. mehr »
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