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Syriens Machthaber sieht Siege gegen "Terroristen"
03.06.2017
Nach sechs Jahren Krieg in Syrien hält der syrische Machthaber Baschar al-Assad nach eigenen Worten "das Schlimmste" für überstanden. Die Dinge entwickelten sich derzeit "in die richtige Richtung, weil wir die Terroristen besiegen", sagte er in einem am Samstag veröffentlichten Interview mit dem indischen Fernsehsender Wion. mehr »
Verteidigungsminister verweist auf "subversive Aktionen"
18.05.2017
Als Reaktion auf Plünderungen und Attacken im Zuge der Massenproteste in Venezuela hat die Regierung von Präsident Nicolás Maduro Truppenverbände in den westlichen Bundesstaat Tachira verlegt. Die ersten der 2600 Militärs trafen in der Nacht zum Donnerstag in Tachira ein. Verteidigungsminister Vladimir Padrino López sprach im Staatsfernsehen von der Entsendung von 2000 Soldaten und 600 Spezialeinsatzkräften. mehr »
Iran, Russland und die Türkei vereinbaren "Zonen der Deeskalation"
04.05.2017
Russlands, die Türkei und der Iran wollen mit der Einrichtung von Schutzzonen die brüchige Waffenruhe in Syrien stabilisieren. Vertreter der drei Staaten unterzeichneten am Donnerstag im kasachischen Astana ein Memorandum über die Schaffung sogenannter Deeskalationszonen. Weder die syrische Regierung noch die Rebellen sind aber an der Vereinbarung beteiligt, und mehrere Oppositionsvertreter verließen während der Unterzeichnung aus Protest den Saal. mehr »
Nach Schutzgeldzahlung für Zementwerk in Syrien
24.04.2017
Der Chef des französisch-schweizerischen Zementriesen LafargeHolcim, Eric Olsen, hat seinen Rücktritt Mitte Juli angekündigt. Interne Ermittlungen hätten ergeben, dass in Syrien in den Jahren 2013 und 2014 Gelder zum Schutz eines Zementwerks geflossen waren, die Empfänger der Summen aber nicht mit Sicherheit festgestellt werden konnten, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Internen Ermittlungen zufolge ist Olsen zwar nicht in die Affäre verwickelt und war damals auch nicht informiert, wie er selbst am Montag betonte. Sein Rücktritt solle aber dabei helfen, dass bei LafargeHolcim wieder Ruhe einkehre. mehr »
Assad macht Dschihadisten für Angriff auf Kontrollpunkt Raschidin verantwortlich
21.04.2017
Die erste Phase der von einem verheerenden Anschlag überschatteten Evakuierung mehrerer syrischer Ortschaften ist abgeschlossen. 45 Busse mit Menschen aus Fua und Kafraja kamen am Freitag in der Provinz Aleppo an, wie Regierung und Opposition übereinstimmend mitteilten. Die Zahl der Todesopfer des Anschlags vom Ostersamstag stieg nach Angaben von Aktivisten auf 150. mehr »
Von Heuchlern und Meuchlern
20.04.2017
Sie ist schön, eloquent und an der Seite des skrupellosen syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Wer ist diese mysteriöse Asma al-Assad eigentlich? mehr »
3000 Menschen sitzen fünf Tage nach Anschlag an Kontrollpunkt Raschidin fest
20.04.2017
Die Evakuierung mehrerer belagerter Städte in Syrien ist ins Stocken geraten. Mehr als 3000 Menschen saßen in der Nacht zum Donnerstag am Kontrollpunkt Raschidin fest, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte. In dem von Rebellen kontrollierten Ort waren am Samstag bei einem Anschlag auf einen Buskonvoi 126 Menschen getötet worden, darunter fast 70 Kinder. mehr »
OPCW untersucht Proben von zehn Opfern des Angriffs
20.04.2017
Bei dem Angriff auf den syrischen Ort Chan Scheichun ist nach Angaben von Experten "unbestreitbar" das Nervengas Sarin oder eine ähnliche Substanz eingesetzt worden. Dies habe die Analyse von Proben von zehn Opfern des Angriffs ergeben, teilte die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) am Mittwoch in Den Haag mit. Vier Tage nach dem verheerenden Anschlag auf einen Buskonvoi mit Geflüchteten wurde unterdessen die Evakuierung belagerter syrischer Städte fortgesetzt. mehr »
Zahl der Todesopfer auf 126 gestiegen
16.04.2017
Die meisten Todesopfer des Anschlags auf einen Buskonvoi in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten Kinder. Die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte am Sonntag mit, 68 Kinder seien bei dem Angriff getötet worden. Die Zahl der Opfer steige immer weiter und liege inzwischen bei 126. mehr »
Kirchen rufen an Ostern zu Versöhnung und mutigem Blick in die Zukunft auf
16.04.2017
Papst Franziskus hat bei der Erteilung des Ostersegens zur Eindämmung der Konflikte und zu einem Ende des weltweiten Waffenhandels aufgerufen. Der wieder auferstandene Christus stehe an der Seite derjenigen, die durch bewaffnete Konflikte zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen würden, Opfer von terroristischen Anschlägen, Hungersnöten und "unterdrückerischen Regimen" seien, sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Ostersonntag auf dem Petersplatz im Vatikan. Die Kirchen in Deutschland ermunterten die Menschen zur Versöhnung und zu einem mutigen Blick in die Zukunft. mehr »
Tausende Menschen aus belagerten Orten geholt
16.04.2017
Bei dem Selbstmordanschlag auf einen Buskonvoi in Syrien sind nach neuen Angaben mehr als 110 Menschen getötet worden. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag mitteilte, sind unter den mindestens 112 Toten 98 Menschen, die zuvor mit Bussen aus zwei belagerten Ortschaften im Nordwesten Syriens herausgeholt worden waren. Mittlerweile erreichten tausende Bewohner von Fua und Kafraja die Stadt Aleppo. mehr »
98 Tote waren Evakuierte aus belagerten Städten
16.04.2017
Nach dem Anschlag auf einen Buskonvoi in Syrien ist die Zahl der Toten nach Angaben von Aktivisten auf 112 gestiegen. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag mitteilte, waren unter den Toten 98 Menschen, die zuvor aus den belagerten Städten Fua und Kafraja evakuiert worden waren. Nach dem Anschlag hatte die Beobachtungsstelle zunächst von 43 Toten gesprochen. Nun warnte sie, dass die Opferzahl angesichts "hunderter" Verletzer noch weiter steigen könne. mehr »
Attentäter zündet Sprengsatz neben wartenden Bussen bei Aleppo
15.04.2017
Bei einem Selbstmordanschlag auf evakuierte Syrer sind am Samstag westlich von Aleppo nach Angaben von Aktivisten mindestens 43 Menschen getötet worden. Der Attentäter zündete demnach in der von Rebellen kontrollierten Ortschaft Raschidin einen Sprengsatz neben Bussen. Rund 5000 Menschen aus zwei regierungstreuen Städten warteten in Raschidin seit Freitag auf ihre Weiterfahrt. Diese wurde am Samstagabend nach schwierigen Verhandlungen ermöglicht. mehr »
Evakuierungsaktion von Katar und Iran vermittelt
14.04.2017
Tausende Syrer sind am Karfreitag mit Bussen aus vier belagerten Städten herausgeholt und in Sicherheit gebracht worden. Dank einer der größten Evakuierungsaktionen in dem seit sechs Jahren währenden Bürgerkrieg trafen 5000 Bewohner aus Fua und Kafraja mit 80 Bussen und 20 Krankenwagen in Raschidin, östlich von Aleppo ein, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. 65 weitere Busse brachten Einwohner von Madaja und Sabadani in Sicherheit. mehr »
Mindestens 80 Busse bringen Menschen aus Fua und Kafraja weg
14.04.2017
Nach mehrtägiger Verzögerung hat in Syrien die zwischen Regierung und Rebellen vereinbarte Evakuierung von vier belagerten Städten begonnen. Wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP aus dem von Rebellen gehaltenen al-Raschidin bei Aleppo berichtete, trafen dort am Freitag mindestens 80 Busse aus den von Aufständischen umzingelten Städten Fua und Kafraja in der nordwestlichen Provinz Idlib ein. mehr »
Ankara: Offensive "erfolgreich abgeschlossen"
29.03.2017
Die Türkei beendet nach sieben Monaten ihren Militäreinsatz im Norden Syriens. Der nationale Sicherheitsrat unter Führung von Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte am Mittwoch, die Offensive gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und kurdische Milizen sei "erfolgreich abgeschlossen" worden. Unklar blieb, ob die Türkei ihre Soldaten aus dem Nachbarland abziehen wird. Regierungschef Binali Yildirim schloss weitere Einsätze der türkischen Armee in Syrien nicht aus. mehr »
Von Flüchtlingen bewohntes Schulgebäude in der Provinz Raka getroffen
22.03.2017
Ein Luftangriff der US-geführten Militärkoalition in Syrien hat nach Angaben von Aktivisten in einer Flüchtlingsunterkunft mindestens 33 Zivilisten getötet. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Mittwoch mitteilte, traf der Angriff im Norden des Landes eine Schule, in der Vertriebene untergebracht waren. Die Koalition für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) kündigte ebenso wie das US-Verteidigungsministerium eine Untersuchung an. mehr »
Syrische Regierungstruppen schlagen Rebellen mit schweren Luftangriffen zurück
20.03.2017
Am Stadtrand von Damaskus haben sich syrische Regierungstruppen und Rebellen heftige Gefechte geliefert. Nach einem Vorstoß von Dschihadisten und anderen Aufständischen im Osten der syrischen Hauptstadt ließ die Regierung von Präsident Baschar al-Assad am Montag schwere Luftangriffe auf den Bezirk Dschobar fliegen. Nach Militärangaben wurden die Rebellen schließlich zurückgedrängt, die Kämpfe flauten am Abend ab. mehr »
Israels Verteidigungsminister droht mit Zerstörung syrischer Luftabwehrsysteme
19.03.2017
Ein Überraschungsangriff von Dschihadisten in Damaskus hat dort am Sonntag heftige Gefechte mit regierungstreuen Kräften ausgelöst. Die syrische Regierung bestritt einen Vorstoß der islamistischen Kämpfer ins Zentrum der Hauptstadt. Israel drohte Syrien mit der Zerstörung seiner Luftabwehrsysteme, sollte die syrische Armee erneut israelische Kampfflugzeuge mit Raketen beschießen. Im zentralsyrischen Homs verließen über 1500 Rebellen und Zivilisten das letzte von Aufständischen kontrollierte Viertel. mehr »
Evakuierungsaktion in Syriens drittgrößter Stadt dürfte Wochen dauern
18.03.2017
Im zentralsyrischen Homs haben am Samstag hunderte Rebellen und Zivilisten damit begonnen, das letzte Viertel unter Kontrolle der Aufständischen zu verlassen. Das Viertel Waer wurde unter der Aufsicht russischer Soldaten evakuiert, deren Fahrzeuge in der Nähe zu sehen waren. Unter der Schirmherrschaft Russlands, des Hauptverbündeten von Syriens Machthaber Baschar al-Assad, hatten die syrische Regierung und die Rebellen zu Wochenbeginn eine entsprechende Vereinbarung geschlossen. mehr »
USA bestreiten Bombardement von Moschee - Pentagon: Angriff galt Al-Kaida
18.03.2017
Die USA haben die Verantwortung für einen Luftangriff auf eine Moschee in Nordsyrien mit fast 50 Todesopfern zurückgewiesen. Die Kampfjets hätten nicht die Moschee, sondern ein nahe gelegenes Gebäude mit Dutzenden Al-Kaida-Führungsmitgliedern bombardiert, erklärte das US-Verteidigungsministerium am Freitag. Nach Angaben von Aktivisten wurden bei dem Angriff im Dorf Al-Dschineh 49 Menschen getötet, die meisten von ihnen waren demnach Zivilisten. mehr »
Aktivisten: 46 Menschen in Moschee getötet
17.03.2017
Das US-Verteidigungsministerium hat den Vorwurf zurückgewiesen, US-Einheiten hätten bei einem Angriff in Nordsyrien mehr als 40 Menschen in einer Moschee getötet. Der Luftangriff habe nicht die Moschee, sondern ein nahe gelegenes Gebäude mit Dutzenden Al-Kaida-Führungsmitgliedern getroffen. Ein Pentagon-Sprecher zeigte am Freitag ein Schwarz-Weiß-Foto und sagte dazu, die Moschee stehe noch. Aktivisten gaben dagegen an, bei dem Angriff im Dorf Al-Dschineh seien in der Moschee 46 Menschen, größtenteils Zivilisten, getötet worden. mehr »
Aktivisten: 46 Menschen bei Angriff auf Moschee getötet
17.03.2017
Die US-Streitkräfte haben die Verantwortung für einen Angriff in Nordsyrien übernommen, bei dem laut Aktivisten 46 Menschen in einer Moschee getötet wurden. Das zuständige US-Zentralkommando (Centcom) erklärte am Donnerstag, Ziel des Angriffs sei ein Treffen von Mitgliedern des Terrornetzwerks Al-Kaida gewesen. Ein AFP-Reporter in dem nordsyrischen Dorf Al-Dschineh sah, wie Rettungskräfte in den Trümmern einer Moschee nach Überlebenden suchten. mehr »
Experten sprechen von "schwerem Versagen" der internationalen Gemeinschaft
15.03.2017
Seit dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien vor sechs Jahren sind in dem arabischen Land einer Studie zufolge mehr als 800 Mitarbeiter des Gesundheitswesens Opfer von Kriegsverbrechen geworden. Die Helfer seien bei Angriffen auf Krankenhäuser, Kämpfen, durch Folter und Hinrichtungen gestorben, heißt es in einer am Mittwoch in der renommierten Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Untersuchung. Diese "Kriegsverbrechen" seien hauptsächlich von Regierungstruppen und ihren Verbündeten verübt worden. mehr »
Russland und Türkei wollen gemeinsamen Kampf gegen IS in Syrien fortsetzen
10.03.2017
Bei einem mehrstündigen Treffen in Moskau haben der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und Russlands Präsident Wladimir Putin die Normalisierung der bilateralen Beziehungen besiegelt. "Wir sind entschlossen, die wichtigen und besonderen Beziehungen zwischen den beiden Ländern noch zu verbessern", sagte Erdogan am Freitag bei einer Pressekonferenz mit Putin. Nun warte er darauf, dass Russland die Sanktionen gegen die Türkei vollständig aufhebe. mehr »
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