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Alexander Turtschinow

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Putin wirft Ukraine Terrorismus vor - Kiew weist Vorwürfe energisch zurück
10.08.2016
Russland hat nach eigenen Angaben Anschläge des ukrainischen Militärs auf der Krim vereitelt. Der Inlandsdienst FSB erklärte am Mittwoch, einer seiner Agenten sowie ein russischer Soldat seien kürzlich bei der Verhaftung von "Terroristen" sowie bei Zusammenstößen mit "sabotierenden terroristischen Gruppen" auf der Krim getötet worden. Präsident Wladimir Putin warf der Ukraine angesichts der Berichte "Terror" vor. Kiew wies die Anschuldigungen entschieden zurück. mehr »
Kiew warnt vor Sturmangriff prorussischer Rebellen
13.08.2015
In der Ostukraine ist es nach Angaben der Regierung in Kiew zum heftigsten Beschuss durch prorussische Rebellen seit dem Minsker Waffenstillstands-Abkommen vom Februar gekommen. "Es gab 153 Schüsse auf unsere Positionen wie zu den heftigsten Kampfzeiten", erklärte der Chef des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Alexander Turtschinow, in der Ostukraine. Er warf den Rebellen auch vor, einen Sturmangriff vorzubereiten. Nach seinen Angaben wurden in den vergangenen 24 Stunden zwei ukrainische Soldaten getötet und zehn weitere verletzt. mehr »
Feuer bedroht Stützpunkt
09.06.2015
Ein von einer schweren Explosion entfachtes Großfeuer in einem Treibstofflager bei Kiew hat in der Ukraine einen überregionalen Großalarm ausgelöst und einen Luftwaffenstützpunkt bedroht. Rettungskräfte aus mehreren Regionen kämpften bei Wassylkiw, rund 30 Kilometer südwestlich der ukrainischen Hauptstadt, gegen ein "gigantisches" Feuer, wie Innenminister Arsen Awakow im Kurznachrichtendienst Twitter schrieb. Mindestens ein Mensch wurde getötet, hunderte weitere in Sicherheit gebracht. mehr »
30 Tote bei Reketenangriff auf wichtige Hafenstadt
24.01.2015
Die prorussischen Rebellen haben Angriffe zur Eroberung der südostukrainischen Hafenstadt Mariupol gestartet. "Heute haben wir eine Offensive auf Mariupol eingeleitet", sagte Separatistenführer Alexander Sachartschenko der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Bei einem Raketenangriff auf Mariupol wurden wenige Stunden zuvor nach Behördenangaben mindestens 30 Menschen getötet und fast hundert weitere verletzt. Nach Angaben der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) wurden die Raketen aus einem von den Separatisten kontrollierten Gebiet abgefeuert. mehr »
Kiew wirft "russischen Einheiten" Angriffe vor
23.01.2015
Nach dem Rückzug der ukrainischen Streitkräfte vom Flughafen Donezk wollen die Rebellen weiter Richtung Westen vorrücken. "Wir werden eine Offensive in der gesamten Region starten", zitierten russische Nachrichtenagenturen den "Präsidenten" der selbstproklamierten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko. Eine Anregung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Moskau im Gegenzug für eine Befriedung des Konflikts wirtschaftlich einzubinden, blieb zunächst ohne Wirkung. mehr »
Motto lautet "Der neue globale Kontext"
21.01.2015
Im schweizerischen Davos beginnt heute das 45. Weltwirtschaftsforum, zu dem mehr als 2500 Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft erwartet werden. Das offizielle Konferenzmotto lautet in diesem Jahr "Der neue globale Kontext" - und in diesem werden wohl vor allem die Krisenherde weltweit die Diskussionen bestimmen. Dazu gehören unter anderem die islamistischen Anschläge in Paris und die seither gewachsene Terrorangst, der Kampf gegen Dschihadisten im Irak und in Syrien oder die Krise in der Ukraine. mehr »
Steinmeier sieht Gefahr noch längst nicht gebannt
15.01.2015
Angesichts der wiederaufflammenden Kämpfe in der Ostukraine hat das Parlament in Kiew eine weitere Truppenmobilisierung beschlossen. In drei Phasen sollen 2015 zehntausende Reservisten mobilisiert werden, wie aus dem Gesetzestext hervorgeht. Sowohl der Nationale Sicherheitsrat der Ukraine als auch Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) warnten vor einer Eskalation des Konflikts. Die EU denkt indes offenbar in der Sanktionspolitik gegenüber Russland über neue Wege nach. mehr »
Krisengespräche der Ukraine-Kontaktgruppe in Minsk
01.08.2014
Eine von der ukrainischen Armee verkündete Feuerpause für die Ostukraine hat internationalen Experten den Zugang zum Absturzort von Flug MH17 ermöglicht. Niederländische und australische Ermittler erreichten nach mehrtägigen erfolglosen Versuchen die Absturzstelle des malaysischen Passagierflugzeugs. Auch ein Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Weißrussland sollte zur Entspannung der Lage beitragen. mehr »
Poroschenko will vorgezogene Neuwahlen in Ukraine
25.07.2014
Angesichts des Bruchs der Regierungskoalition in der Ukraine hat der vom Westen geschätzte Ministerpräsident Arseni Jazenjuk seinen Rücktritt erklärt. Zugleich warnte er im Parlament in Kiew vor "dramatischen Konsequenzen für unser Land". Präsident Petro Poroschenko dagegen begrüßte den Bruch der Regierungskoalition, er kommt damit von ihm gewünschten Neuwahlen erheblich näher. mehr »
Außenminister beraten in Berlin über Waffenruhe
02.07.2014
Die ukrainische Armee hat ihre Offensive gegen die prorussischen Separatisten fortgesetzt. Die Regierungstruppen seien weiter im Einsatz gegen "Terroristen und Kriminelle", sagte Parlamentspräsident Alexander Turtschinow. Ein ukrainischer Grenzschützer wurde bei einem Angriff der Rebellen getötet. In Berlin warnte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) vor einem Treffen mit seinen Kollegen aus Frankreich, der Ukraine und Russland vor einer "Explosion der Gewalt". mehr »
Merkel und Putin beraten über Ukraine-Konflikt
04.06.2014
Angesichts der Ukraine-Krise will US-Präsident Barack Obama einen eine Milliarde Dollar (735 Millionen Euro) schweren US-Sicherheitsplan für Osteuropa auflegen. Mit der "Initiative zur Rückversicherung Europas" sollten US-Boden-, Luft- und Marinestreitkräfte für die "neuen Alliierten" in Osteuropa finanziert werden, erklärte Obama in Warschau. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach mit Russlands Staatschef Wladimir Putin über die Lage in der Ukraine. mehr »
Separatisten wollen OSZE-Beobachter freilassen
30.05.2014
Prorussische Separatisten haben im Osten der Ukraine einen Militärhubschrauber abgeschossen und dabei zwölf Soldaten getötet. Unter den Opfern sei auch General Wolodymyr Kultschyzki, teilte die Präsidentschaft in Kiew mit. Die Aufständischen kündigten unterdessen die Freilassung von vier OSZE-Beobachtern an, die sie in ihre Gewalt gebracht hatten. Moskau rief den Westen auf, mäßigend auf die Führung in Kiew einzuwirken. mehr »
Prorussische Milizen besetzen Kohlebergwerke
23.05.2014
Kurz vor der Präsidentschaftswahl in der Ukraine hat die Armee ihre schwersten Verluste seit Beginn der mehrwöchigen Militäroffensive gegen prorussische Separatisten erlitten. Offiziellen Angaben zufolge wurden mindestens 14 Regierungssoldaten bei zwei Angriffen im Osten des Landes getötet. Ministerpräsident Arseni Jazenjuk verlangte eine Krisensitzung des UN-Sicherheitsrats, da Russland "den Konflikt anheizt" und die Wahl am Sonntag zu sabotieren versuche. mehr »
Runder Tisch verläuft erneut ergebnislos
22.05.2014
Mit einem Großaufgebot an Sicherheitskräften will die ukrainische Übergangsregierung die Präsidentschaftswahl am Sonntag absichern. 55.000 Polizisten und 20.000 Freiwillige würden mobilisiert, teilte das Innenministerium mit. Die USA drohten Moskau mit weiteren Sanktionen, falls die russische Regierung den Urnengang behindern sollte. Ein drittes Treffen von Vertretern der Übergangsregierung und Repräsentanten verschiedener Gruppen und Regionen brachte unterdessen keine greifbaren Fortschritte. mehr »
Moskau: Keine Wahlen "im Kanonendonner"
18.05.2014
Eine Woche vor der geplanten Präsidentschaftswahl in der Ukraine wachsen die Zweifel, ob der Urnengang abgehalten werden kann. Die ukrainische Wahlkommission rief Interimspräsident Alexander Turtschinow auf, während des Urnengangs am 25. Mai für die Sicherheit in den von Separatisten kontrollierten Regionen Donezk und Lugansk zu sorgen. Moskau meldete Bedenken an, die Wahl "im Kanonendonner" abzuhalten. mehr »
Präsident: Lassen uns von Separatisten nicht erpressen
15.05.2014
In der Ukraine ist erstmals ein runder Tisch zur Beilegung der Krise abgehalten worden, allerdings ohne die prorussischen Separatisten aus dem Osten des Landes. Übergangspräsident Alexander Turtschinow begründete die Nicht-Einladung der Separatisten damit, dass diese "einen Krieg gegen ihr eigenes Land" führten. Russlands Außenminister Sergej Lawrow warnte derweil vor einem Bürgerkrieg im Nachbarland. mehr »
Kiew: Sieben Soldaten bei Gefecht in Ostukraine getötet
14.05.2014
In der Ukraine-Krise richtet sich das internationale Augenmerk nun auf einen runden Tisch unter OSZE-Vermittlung. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sagte in Kiew bei einem Treffen mit Interimsregierungschef Arseni Jazenjuk deutsche Unterstützung für den Dialog zu. Weiter unklar bleiben die Interessen Russlands in dem Konflikt. mehr »
Tote und Verletzte bei Kämpfen in der Ostukraine
14.04.2014
Angesichts blutiger Gewalt im Osten der Ukraine haben sich die Führungen in Kiew und Moskau gegenseitig das Anzetteln eines Kriegs vorgeworfen. "Es wurde Blut vergossen in dem Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt", sagte der ukrainische Übergangspräsident Alexander Turtschinow in einer Fernsehansprache. Die russische Führung forderte die Ukraine auf, den "Krieg gegen das eigene Volk" zu beenden. Bei Feuergefechten in der Ostukraine gab es mehrere Tote und Verletzte. mehr »
Präsident beruft nationalen Sicherheitsrat ein
13.04.2014
Die Spannungen im Osten der Ukraine sind nach Regierungsangaben in Kämpfe zwischen prorussischen Aktivisten und Sicherheitskräften umgeschlagen. Prorussische Bewaffnete hätten in der Region Donezk Verwaltungs- und Polizeigebäude angegriffen, teilte Innenminister Arsen Awakow mit. Die Polizei habe zurückgeschossen. Awakow warf Russland eine "Aggression" vor. Präsident Alexander Turtschinow berief eine Sitzung des nationalen Sicherheitsrates ein. mehr »
Weiter Verwaltungsgebäude in Ostukraine besetzt
10.04.2014
Mit einem Amnestieangebot an prorussische Demonstranten will die ukrainische Regierung die angespannte Lage im Osten des Landes entschärfen. Übergangspräsident Alexander Turtschinow stellte den militanten Aktivisten Straffreiheit in Aussicht, "wenn sie ihre Waffen niederlegen und die Verwaltungsgebäude verlassen". Die Regierung hatte zuvor mit einer gewaltsamen Räumung gedroht, sollten die Besetzer ein am Freitagmorgen auslaufendes Ultimatum verstreichen lassen. mehr »
Treffen mit Lawrow für kommende Woche vereinbart
09.04.2014
Die USA haben Russland vorgeworfen, im Osten der Ukraine Chaos stiften zu wollen. US-Außenminister John Kerry beschuldigte Moskau, "russische Provokateure und Agenten" in die Region entsandt zu haben, um das Nachbarland weiter zu destabilisieren. Kommende Woche werde er sich mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow treffen, sagte Kerry. Moskau warnte vor der Gefahr eines "Bürgerkriegs". mehr »
Ukraine-Krise "Testfall für die USA und Europa"
27.03.2014
US-Präsident Barack Obama hat Russland davor gewarnt, seine politischen Ziele durch "brutale Gewalt" durchsetzen zu wollen. Die von Moskau erhobene Beschuldigung eines "Komplotts der USA mit Faschisten" in der Ukraine nannte Obama in Brüssel "absurd". NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen schloss sich Obamas Forderung nach "zusätzlichen Maßnahmen zur Verbesserung unserer gemeinsamen Verteidigung" an. mehr »
Lawrow: Absage von gemeinsamen Gipfel "keine Tragödie"
25.03.2014
Wegen der Krim-Krise versuchen die Staats- und Regierungschefs der sieben großen Industriestaaten, den Druck auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu erhöhen: Sie sagten den G-8-Gipfel in Sotschi ab und drohten nach einem Krisentreffen in Den Haag mit schmerzhaften Wirtschaftssanktionen. Putins Außenminister Sergej Lawrow gab sich betont gelassen - er nannte die Gipfelabsage "keine große Tragödie". mehr »
Debatte über NATO-Ausrichtung in Ukraine-Krise
24.03.2014
Unmittelbar vor einem Krisentreffen der G-7-Staaten hat die ukrainische Übergangsführung den vollständigen Abzug ihrer Truppen von der durch Russland übernommenen Krim angeordnet. Auf der Schwarzmeerhalbinsel stürmten Truppen Moskaus einen weiteren Armeestützpunkt, zudem flog der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu zu einem Besuch auf die Krim. Rumänien forderte eine Neupositionierung der Bündnistruppen der NATO. mehr »
Kiew beschließt Aufstellung von Nationalgarde
14.03.2014
Wenige Tage vor dem umstrittenen Referendum über die Zukunft der Krim hat Moskau an der Grenze zur Ukraine ein großangelegtes Militärmanöver gestartet. Ziel sei es "Einsätze in unbekanntem Gebiet" zu proben, erklärte das russische Verteidigungsministerium. Das Parlament in Kiew billigte unterdessen die Bildung einer 60.000 Mann starken Nationalgarde, um "die Grenzen zu verteidigen und Terrorgruppen auszuschalten". mehr »
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