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Alexis Tsipras

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Vor der Staatspleite gerettet
20.08.2018
Nach acht schmerzhaften Jahren wird Griechenland aus den Finanz-Hilfsprogrammen entlassen. Ob das gut geht, ist unklar. In der EU ist man optimistisch. Das eigentliche Urteil werden aber die Geldmärkte fällen. mehr »
Letztes Hilfsprogramm endet
19.08.2018
Es war eine Existenzkrise bis an den Rand der Staatspleite und des Rauswurfs aus der Eurozone: Acht Jahre hing Griechenland am Tropf internationaler Geldgeber. Und nun? mehr »
Rückführung binnen 48 Stunden
17.08.2018
Erst Spanien, jetzt Griechenland: Auch mit Athen ist erfolgreich über die Rücknahme von Flüchtlingen verhandelt worden. Jetzt fehlt noch Italien. Allerdings sind die Zahlen, um die es geht, sehr begrenzt. mehr »
Drittes Hilfspaket läuft aus
17.08.2018
Fast ein Jahrzehnt lastete Griechenlands Finanz-Drama auf Europa. Der Zusammenbruch des Euro oder ein Austritt aus der Gemeinschaftswährung schien denkbar. Nach strikten Sparprogrammen und Milliardenkrediten muss das Land in Kürze selbst zurechtkommen. mehr »
Keine Entspannung
14.08.2018
Die türkische Lira hat sich nach den US-Sanktionen ein wenig erholt. Doch die Krise zwischen Ankara und Washington ist noch lange nicht vorbei. Erdogan will nun US-Elektronik boykottieren - etwa iPhones. mehr »
Feuer unter Kontrolle
26.07.2018
Mit Löschflugzeugen hat die Feuerwehr die Brände in Griechenland weitgehend unter Kontrolle gebracht. Doch das Drama dauert für die Menschen an. Noch sind nicht alle Opfer identifiziert. mehr »
«Nationale Tragödie»
24.07.2018
Nach dem verheerenden Waldbrand östlich von Athen steht die Zahl der Opfer noch nicht abschließend fest. In der völlig zerstörten Region durchkämmen Rettungskräfte hunderte abgebrannte Häuser. Bislang sind 74 Opfer bestätigt, weitere werden befürchtet. mehr »
Tod auf der Flucht
24.07.2018
Es ist eine Tragödie. In der Nähe von Athen wüten verheerende Brände. Binnen weniger Stunden zerstören sie ein riesiges Gebiet. Dutzende Menschen sterben in dem Flammeninferno. Tausende haben ihr Hab und Gut verloren. mehr »
Merkel sieht Migrationspolitik vor Gipfel als "Schicksalsfrage" für EU
28.06.2018
Die Vereinten Nationen haben den EU-Staaten eine scharfe Rüge für ihren Umgang mit Flüchtlingen im Mittelmeer erteilt. UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi warf den Europäern am Mittwochabend in Genf angesichts der jüngsten Irrfahrt von Migrantenschiffen politisches Versagen vor und forderte einen abgestimmten Ansatz, um das Leben von Bootsflüchtlingen zu retten. Die Suche nach einer funktionierenden Migrationspolitik steht im Mittelpunkt des Brüsseler EU-Gipfels - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einer "Schicksalsfrage". mehr »
Athen will aber gleichzeitig Problem getrennter Migrantenfamilien angehen
28.06.2018
Vor dem EU-Gipfel hat sich Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras zu einer Vereinbarung mit Deutschland bereit erklärt, um bereits in seinem Land registrierte Asylbewerber zurückzunehmen. "Wenn es hilft, macht es uns nichts aus, dass wir vielleicht einige Rückführungen aus Deutschland haben werden", sagte Tsipras der "Financial Times" vom Donnerstag. Ein solches Vorgehen könne "ein Signal an Schleuser" sein. mehr »
Nach acht Jahren
22.06.2018
Noch eine letzte Nachtsitzung, dann war das Paket geschnürt: Der Euro-Rettungsschirm für Griechenland wird eingeklappt - verbunden mit großen Hoffnungen für das Krisenland. mehr »
Hintergrund
19.06.2018
Enormer Druck in Deutschland, Uneinigkeit in Europa: Bei dem Asyltreffen mit 16 EU-Staaten am Sonntag in Brüssel will Bundeskanzlerin Merkel auch einen Ausweg aus dem Machtkampf mit Innenminister Seehofer finden. Was kann sie noch erreichen? mehr »
Die letzte Etappe
18.06.2018
Wachstum und Haushaltsüberschüsse: Griechenland steht nach einer harten Durststrecke wieder besser da und hofft auf einen Neuanfang. Aber vorher ging es noch einmal ums Kleingedruckte. mehr »
«Historischer Schritt»
17.06.2018
Die linken Regierungschefs in Skopje und Athen sind über ihre Schatten gesprungen. Das Abkommen steht. Dennoch ist der Zwist um den Namen Mazedoniens noch nicht ausgestanden. Auf beiden Seiten wird Widerstand gegen das Abkommen organisiert. mehr »
Parlamente müssen Dokument noch bestätigen - Proteste begleiten Zeremonie
17.06.2018
In einer historischen Zeremonie haben die Außenminister von Griechenland und Mazedonien am Sonntag ein vorläufiges Abkommen unterzeichnet, das den seit 27 Jahren währenden Streit um den Staatsnamen Mazedonien beenden soll. Das im grenznahen Ort Psarades unterzeichnete Dokument sieht vor, dass Mazedonien künftig den offiziellen Namen "Republik Nord-Mazedonien" trägt. Es muss noch von den Parlamenten beider Staaten und in einem Referendum in Mazedonien gebilligt werden. mehr »
Finanzhilfen für Griechenland
17.06.2018
Berlin/Athen (dpa) - Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras wirbt vor dem möglicherweise entscheidenden Eurogruppen-Treffen erneut für Schuldenerleichterungen für sein Land. mehr »
Proteste
14.06.2018
Griechenland ist auf der Zielgeraden, um aus den Hilfsprogrammen entlassen zu werden. Athen will nicht mehr das Problem Europas sein. Doch ausgerechnet diese letzten Meter sind schmerzhaft. mehr »
Mazedonien soll künftig Republik Nord-Mazedonien heißen
12.06.2018
Nach mehr als einem Vierteljahrhundert haben die Regierungen Griechenlands und Mazedoniens ihren Namensstreit beigelegt. Mazedonien solle künftig Republik Nord-Mazedonien heißen, teilte der mazedonische Ministerpräsident Zoran Zaev am Dienstagabend mit. Zuvor hatte bereits der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras die Einigung verkündet, die die Bestrebungen Mazedoniens für einen Nato- und EU-Beitritt voranbringen könnte. Allerdings müssen beide Parlamente dem Kompromiss noch zustimmen, in Mazedonien soll es zudem ein Referendum geben. mehr »
Hoffnung auf Primärüberschüsse
09.06.2018
Griechenland strebt aus der Schuldenkrise heraus. Zwar steht noch einmal ein großes Sparprogramm auf der Tagesordnung, doch die sogenannten Primärüberschüsse wachsen. mehr »
Hintergrund
30.05.2018
Die südlichen Länder der EU traf die Finanzmarktkrise 2008 besonders schwer. Die Wege der Griechen, Portugiesen, Italiener und Spanien aus der Krise waren unterschiedlich, ebenso die Ergebnisse. mehr »
AEK Athen als Meister bestätigt - PAOK-Einspruch erfolglos
23.04.2018
AEK Athen ist am grünen Tisch zum neuen griechischen Fußball-Meister erklärt worden. mehr »
PAOK-Skandal: Drei Jahre Sperre nach Pistolen-Auftritt für Besitzer - Punktabzug und Geldstrafe für Klub
29.03.2018
Der Besitzer des griechischen Pokalsiegers PAOK Saloniki ist nach seinem skandalösen Verhalten beim Spiel gegen AEK Athen drei Jahre gesperrt worden. mehr »
Regierung unterbricht griechische Meisterschaft nach neuem Eklat
12.03.2018
Die griechische Regierung hat nach einem erneuten Eklat die Unterbrechung der heimischen Fußball-Meisterschaft angeordnet. mehr »
Eine Million zu Massenkundgebung vor dem Parlament in Athen erwartet
04.02.2018
Zehntausende Griechen aus allen Teilen des Landes und dem Ausland haben am Sonntag in Athen gegen einen Kompromiss im Streit um den künftigen Namen des Nachbarlandes Mazedonien protestiert. Berichten zufolge trafen etwa 2500 Busse allein aus Nordgriechenland zu der Kundgebung vor dem Parlament ein. Die Veranstalter sprachen von 1,5 Millionen Teilnehmern, die Polizei gab ihre Zahl mit rund 140.000 an. mehr »
Mittelmeerländer kritisieren Verweigerungshaltung in Osteuropa
10.01.2018
Die Staats- und Regierungschefs der südeuropäischen Länder haben bei ihrem Gipfel in Rom für eine solidarische Einwanderungspolitik in der Europäischen Union geworben. Die sogenannten Med7 - Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Griechenland, Zypern und Malta - hoben am Mittwochabend in einer gemeinsamen Erklärung hervor, dass sie sich "zutiefst einer gemeinsamen europäischen Einwanderungspolitik verbunden" fühlten. mehr »
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