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Ali Akbar Salehi

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Zehnjährige Bauzeit für Anlagen in Buschehr vorgesehen
01.09.2016
Der Iran hat angekündigt, mit Russlands Hilfe zwei Atomkraftwerke zu bauen. Die Arbeiten für die beiden neuen Anlagen in Buschehr würden am Samstag kommender Woche starten und zehn Jahre dauern, teilte der Chef der irakischen Atomenergiebehörde, Ali Akbar Salehi, nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna am Mittwochabend mit. mehr »
IAEA-Chef spricht mit Ruhani über Atom-Zusammenarbeit
18.01.2016
Der Iran hat empört auf neue US-Sanktionen gegen sein Raketenprogramm reagiert. Die von Washington verhängten Strafmaßnahmen seien "unrechtmäßig", sagte Außenamtssprecher Hussein Dschaber Ansari am Montag. Sie würden nur dazu führen, dass Teheran sein "legales" Raketenprogramm beschleunigen und seine Verteidigungskapazitäten ausbauen werde. Auch die Bundesregierung mahnte Teheran indes, kein Raketenprogramm zu betreiben, "das im Widerspruch zu einschlägigen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats steht". mehr »
Stützpunkt angeblich Ort von Sprengstofftests
20.09.2015
Nach jahrelangem Drängen hat der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukia Amano, die umstrittene iranische Militäranlage Partschin bei Teheran besuchen können. Amano habe im Rahmen eines offiziellen Besuchs mehrere Werkstätten in Partschin inspiziert, zu denen es "falsche Informationen" gegeben habe, sagte der Sprecher der iranischen Atomenergiebehörde, Behrus Kamalwand. Die IAEA bestätigte den Besuch. mehr »
EU behält Sanktionserleichterungen bei
30.06.2015
Die Frist für die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm ist um eine Woche verlängert worden. Der Iran und die Gruppe der fünf UN-Vetomächte und Deutschland hätten entschieden, ihr Interimsabkommen bis zum 7. Juli zu verlängern, um mehr Zeit für die Gespräche über eine langfristige Lösung zu geben, teilte das US-Außenministerium mit. Zuvor hatte bereits die EU ihre Sanktionserleichterungen um eine Woche verlängert. mehr »
Kerry und Sarif verhandeln in Genf über Atomabkommen
30.05.2015
Während in Genf die Verhandlungen über ein abschließendes Abkommen zum iranischen Atomprogramm wieder aufgenommen wurden, hat Teheran eine internationalen Inspektion seiner Militäranlagen abgelehnt. Auch die Befragung iranischer Wissenschaftler in diesem Zusammenhang komme nicht in Betracht, erklärte der Atomunterhändler Abbas Araktschi im staatlichen iranischen Fernsehen. Das endgültige Abkommen soll bis Ende Juni unterschriftsreif sein, eine Verlängerung der Frist ist jedoch nicht ausgeschlossen. mehr »
Tauziehen mit Teheran um Atomprogramm geht weiter
02.04.2015
Israels Geheimdienstminister Juval Steinitz hat bekräftigt, dass sich sein Land auch militärische Mittel vorbehalte, um eine atomare Bewaffnung des Iran zu verhindern. Sein Land werde in erster Linie mit diplomatischen und geheimdienstlichen Mitteln reagieren, sagte Steinitz im staatlichen israelischen Rundfunk auf die Frage, ob Israel im Falle eines Abkommens mit dem Iran Militärschläge erwäge. "Aber wenn wir keine Wahl haben, haben wir eben keine Wahl - die militärische Option liegt jedenfalls auf dem Tisch." mehr »
US-Diplomat: "Weg nach vorne" ist erkennbar
26.03.2015
Unter dem Druck hoher Erwartungen hat die möglicherweise entscheidende Runde im Atomstreit mit dem Iran begonnen. Der Iran und die USA zeigten sich optimistisch, dass bis zum Ablauf der gesetzten Frist am kommenden Dienstag im schweizerischen Lausanne eine Einigung erzielt werden könne. Irans Präsident Hassan Ruhani forderte im Gegenzug die Aufhebung aller in dem Konflikt verhängten Sanktionen gegen sein Land. mehr »
IAEA-Chef zu Gesprächen über Atomprogramm in Teheran
17.08.2014
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, ist mit der iranischen Führung zu Gesprächen über das umstrittene Atomprogramm des Landes zusammengekommen. Während Außenminister Dschawad Sarif nach dem Treffen in Teheran die Kooperationsbereitschaft seiner Regierung bekräftigte, forderte Amano eine "konstruktivere" Haltung des Irans. Am 25. August verstreicht eine Frist, innerhalb derer Teheran heikle Fragen zur angeblichen Entwicklung von Atomwaffen beantworten soll. mehr »
Teheran bestätigt Besitz von 18.000 Zentrifugen
18.08.2013
Nach der Regierungsbildung hat EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton den Iran zur raschen Wiederaufnahme der Atomverhandlungen aufgerufen. Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland stünden bereit, sagte Ashton nach Angaben ihres Sprechers in einem Telefonat mit dem neuen iranischen Außenminister Mohammed Dschawad Sarif. Kurz zuvor hatte Teheran den Besitz von 18.000 Zentrifugen zur Urananreicherung bestätigt. mehr »
Männer wollten laut Polizei Zug entgleisen lassen
24.04.2013
In Kanada sind zwei am Montag festgenommene Terrorverdächtige einem Richter vorgeführt worden. Die beiden Männer, die wegen des Verdachts der Planung eines Anschlags auf eine Bahnstrecke verhaftet worden waren, erschienen in Toronto erstmals vor Gericht, doch wurde über den Inhalt der Anhörung nichts bekannt gegeben. Laut Ermittlern wollten die Männer mit Unterstützung von Mitgliedern des Terrornetzwerks Al-Kaida im Iran einen Zug im Großraum Toronto zum Entgleisen bringen. mehr »
Delegationen aus aller Welt gratulieren 76-Jährigem
20.03.2013
Mit einem feierlichen Gottesdienst auf dem Petersplatz ist der neue Papst Franziskus offiziell in sein Amt eingeführt worden. In seiner Predigt vor fast 200.000 Gläubigen versprach der 76-jährige Argentinier, "die gesamte Menschheit, insbesondere die Ärmsten und die Schwächsten, mit zärtlicher Zuneigung umarmen" zu wollen. Anschließend nahm der Jesuit Glückwünsche von mehr als 130 ausländischen Delegationen entgegen. mehr »
Wieder zahlreiche Tote bei Kämpfen in Bürgerkriegsland
04.03.2013
In einem seiner seltenen Interviews hat Syriens Staatschef Baschar al-Assad einen Rücktritt trotz des blutigen Bürgerkriegs in seinem Land erneut ausgeschlossen. Er sei zu Verhandlungen mit der Opposition bereit, aber ein Rückzug werde die Gewalt nicht beenden, wie die Beispiele Libyen, Jemen und Ägypten bewiesen, sagte Assad der britischen Zeitung "Sunday Times". Bei Kämpfen in Aleppo wurden laut Aktivisten fast 200 Menschen getötet. mehr »
Damaskus verurteilt angekündigte US-Hilfe für Rebellen
03.03.2013
Der syrische Staatschef Baschar al-Assad will sich nach iranischen Regierungsangaben im kommenden Jahr erneut um das Präsidentenamt bewerben. "Präsident Assad und andere Kandidaten werden an der nächsten Wahl teilnehmen, und das syrische Volk kann wählen, wen es will", sagte Irans Außenminister Ali Akbar Salehi nach einem Treffen mit seinem syrischen Kollegen Walid al-Muallim in Teheran. Bis zu der Wahl im Jahr 2014 sei Assad "rechtmäßiger Präsident" Syriens. mehr »
Israel setzt sich weiter für harte Gangart ein
04.02.2013
Auf der Münchener Sicherheitskonferenz haben sich kleine Fortschritte im Streit um das iranische Atomprogramm abgezeichnet. Irans Außenminister Ali Akbar Salehi zeigte sich in seiner Rede offen für bilaterale Gespräche mit den USA zu dem Thema. Zuvor hatte US-Vizepräsident Joe Biden die Gesprächsbereitschaft seines Landes hervorgehoben. mehr »
Russland und Iran kritisieren Jerusalem scharf
01.02.2013
Berichte über Angriffe des israelischen Militärs nahe Damaskus haben Sorge vor einer Ausweitung des Syrien-Konflikts geweckt. Die Regierung in Jerusalem wollte Angaben nicht kommentieren, wonach die Luftwaffe am Vortag eine Militärforschungsanlage und einen Waffentransport angegriffen hatte. Syrien legte in einem Brief Beschwerde bei der UNO ein. mehr »
Iran sagt Syrien Unterstützung zu
07.01.2013
Die USA haben den Aufruf von Syriens Staatschef Baschar al-Assad zu einer politischen Lösung des Konfliktes als realitätsfern verworfen. Der Iran sicherte Syrien hingegen Unterstützung für den von Assad vorgestellten Plan für ein Ende der Gewalt zu. Der syrische Staatschef hatte sich zuvor erstmals seit sieben Monaten wieder in einer öffentlichen Ansprache zu Wort gemeldet. mehr »
Sprecher: Bericht der "New York Times" ist "nicht wahr"
22.10.2012
Die US-Regierung hat einen Bericht der "New York Times" dementiert, wonach Washington und Teheran direkte Gespräche über das iranische Atomprogramm vereinbart haben. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Tommy Vietor, bezeichnete den Bericht als "nicht wahr". Der Umgang mit dem Iran dürfte auch bei dem letzten Fernsehduell im US-Wahlkampf am Montag eine wichtige Rolle spielen. mehr »
Deserteur: Damaskus erwägt Einsatz von Chemiewaffen
19.09.2012
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den syrischen Regierungstruppen "unerbittliche und wahllose" Angriffe auf die Zivilbevölkerung vorgeworfen. Die Organisation berichtet unter Verweis auf Recherchen vor Ort, die Armee bombardiere "blindwütig" von Rebellen gehaltene Wohngebiete. Derweil traf der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi mit Präsident Baschar al-Assad zusammen. Einem früheren syrischen Armee-Verantwortlichen zufolge plant die Führung in Damaskus "als letzten Ausweg" den Einsatz von Chemiewaffen. mehr »
Islamische Welt geht auf Distanz zu Damaskus
17.08.2012
Angesichts der ausufernden Gewalt in Syrien stellen die Militärbeobachter der Vereinten Nationen ihre Arbeit nach vier Monaten ein. Der UN-Sicherheitsrat ordnete in New York ein Ende der Mission an, deren Mandat am Sonntag ausläuft. Die islamische Welt geht unterdessen zunehmend auf Distanz zum syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. mehr »
Aufständische sprechen aber von anhaltenden Kämpfen
09.08.2012
In der syrischen Handelsmetropole Aleppo hat es heftige Kämpfe um das Viertel Salaheddin gegeben. Während die Armee die Einnahme der Rebellenhochburg meldete, hieß es von seiten der Aufständischen, sie hätten nach dem Eintreffen von Verstärkung die Regierungstruppen teilweise zurückgedrängt. Unterdessen trafen rund 2400 syrische Flüchtlinge, darunter vier hochrangige Offiziere, in der Türkei ein. mehr »
UN-Vollversammlung stimmt über neue Resolution ab
03.08.2012
Vor einer Abstimmung der UN-Vollversammlung über eine neue Syrien-Resolution gehen die Kämpfe in dem Land mit unverminderter Heftigkeit weiter. Die syrische Armee beschoss erneut von Rebellen gehaltene Stadtteile in Damaskus und Aleppo, wie Aktivisten berichten. Die Schuldzuweisungen nach dem Rücktritt des Syrien-Sondergesandten Kofi Annan halten an. mehr »
Syriens Führung dementiert Einsatz von Artillerie
16.07.2012
Der Angriff in der Kleinstadt Treimsa hat nach Einschätzung der UN-Beobachter gezielt syrischen Aufständischen und Oppositionellen gegolten. Allem Anschein nach seien vor allem Häuser von "Deserteuren und Aktivisten" attackiert worden, erklärte eine UN-Sprecherin nach einem Besuch von Beobachtern in Treimsa. Die syrische Regierung wies den Vorwurf zurück, dort Panzer, Artillerie und Helikopter eingesetzt zu haben. mehr »
Sondergesandter nach Besuch in Teheran in Bagdad
11.07.2012
Der Syrien-Sondergesandte Kofi Annan hat seine Bemühungen um internationale Unterstützung für eine Lösung des Syrien-Konflikts mit einem Besuch im Irak fortgesetzt. Nach Gesprächen im Iran reiste Annan weiter nach Bagdad, wo er mit Ministerpräsident Nuri al-Maliki zusammenkommen wollte, wie irakische Regierungsbeamte erklärten. Russland schickte laut einem Medienbericht mehrere Kriegschiffe nach Syrien. mehr »
Erste Verhandlungsrunde seit Januar 2011 am Samstag
10.04.2012
Die erst kürzlich fertiggestellte iranische Atomanlage Fordo sorgt für weiteren Zündstoff im Atomstreit mit Teheran. Einem US-Pressebericht zufolge will der Westen bei der neuen Verhandlungsrunde am Samstag in Istanbul eine Schließung der unterirdischen Anlage fordern. Der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi rief jedoch alle Seiten auf, ohne "Vorbedingungen" in das Treffen zu gehen. mehr »
Teheran kommt Ölembargo der EU zuvor
20.02.2012
Im Streit um Irans Atomprogramm ist Teheran dem vom der EU beschlossenen Ölembargo zuvorgekommen und hat seine Exporte an Europa teilweise gestoppt. Die Lieferungen an französische und britische Firmen seien eingestellt worden, teilte das Ölministerium in Teheran mit. Zudem ließ die iranische Führung in einer Machtdemonstration erneut Kriegsschiffe ins Mittelmeer einlaufen und provozierte damit Israel. mehr »
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