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Ali Chamenei

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Streit über Iran-Atomabkommen
06.06.2018
Die Europäer wollen am Atomabkommen mit dem Iran festhalten - gegen den Willen von US-Präsident Donald Trump. Doch auch der Iran macht es ihnen nicht leicht. mehr »
Teheran wird nicht Atomprogramm herunterfahren und zugleich Sanktionen dulden
04.06.2018
Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat die Europäer davor gewarnt zu glauben, dass Teheran sein Atomprogramm weiterhin zurückfahren werde, während das Land neuen Strafmaßnahmen der USA ausgesetzt sei. Einige europäische Staaten wünschten, dass die Iraner die Sanktionen dulden und gleichzeitig die atomaren Aktivitäten aufgeben, sagte der Ayatollah am Montag in einer Rede in Teheran. Aber das sei ein "Traum", der niemals wahr werde. mehr »
Pompeo: Europäer haben nichts gegen Teherans Raketenprogramm unternommen
24.05.2018
Trotz des Ausstiegs der USA aus dem Atomabkommen von 2015 hält sich der Iran nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) weiterhin an die Vereinbarung. Das Land beachte die darin festgelegten Beschränkungen, heißt es in einem IAEA-Bericht, der der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag. US-Außenminister Mike Pompeo warf den Europäern unterdessen vor, nichts gegen den Ausbau des iranischen Raketenprogramms unternommen zu haben. mehr »
Minister äußert Sorge über Folgen für transatlantisches Verhältnis
24.05.2018
Die USA und Europa sind im Streit über das Atomabkommen mit dem Iran nach Worten von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) weit entfernt von einem Kompromiss. Beide Seiten schlügen völlig unterschiedliche Wege ein, sagte Maas am Mittwoch nach einem Treffen mit US-Außenminister Mike Pompeo in Washington. Er äußerte Sorge über die Folgen für das transatlantische Verhältnis. mehr »
Intensive diplomatische Aktivitäten nach Trumps Entscheidung
10.05.2018
Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran bemühen sich die übrigen Vertragsstaaten um Schadensbegrenzung. Deutschland, Frankreich und Großbritannien betonten ihre Entschlossenheit, an der Vereinbarung mit Teheran festzuhalten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron leiteten am Donnerstag aus dem US-Alleingang die Notwendigkeit ab, Europa mehr außenpolitisches Gewicht zu verleihen. mehr »
Europäer wollen Atomabkommen mit dem Iran retten
09.05.2018
Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump zum Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran hat tiefe Gräben im transatlantischen Verhältnis zutage treten lassen. Die Europäer mühten sich am Mittwoch gemeinsam, das Abkommen zu retten und den Schaden zu begrenzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bekräftigte die Vertragstreue der Europäer. Trump legte indes nach und warnte den Iran davor, sein Atomwaffenprogramm wieder aufzunehmen. mehr »
Irans geistliches Oberhaupt wechselt zu einheimischer Alternative
18.04.2018
Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat den beliebten Messengerdienst Telegram verlassen. Zum "Schutz der nationalen Interessen" und zur "Beseitigung des Monopols" von Telegram beende Chamenei die Nutzung der App, hieß es am Mittwoch auf Chameneis offiziellem Telegram-Kanal. Nutzer wurden zu anderen Konten Chameneis auf alternativen iranischen Messengerdiensten wie Soroush und Gap verwiesen. mehr »
82-jähriger König will Palästinenser auch künftig unterstützen
03.04.2018
In einem überraschenden Schritt hat der saudiarabische Kronprinz den Israelis das Recht auf ihren eigenen Staat zugesprochen. Er sei der Überzeugung, dass "die Palästinenser und die Israelis das Recht auf ihr eigenes Land haben", sagte Kronprinz Mohammed bin Salman dem US-Magazin "The Atlantic" vom Montag. Notwendig sei allerdings ein Nahost-Friedensabkommen, "um Stabilität für alle zu sichern und normale Beziehungen zu haben". mehr »
Mohammend bin Salman vergleicht Ayatollah Chamenei mit Hitler
15.03.2018
Der saudiarabische Kronprinz Mohammed bin Salman hat wenige Tage vor seiner USA-Reise scharfe Drohungen in Richtung Teheran ausgestoßen. Sollte der Iran eine Atombombe bauen, werde Riad "so schnell wie möglich nachziehen", sagte Prinz Salman in einem am Donnerstag gesendeten Interview mit dem US-Fernsehsender CBS. Außerdem zog Salman eine Parallele zwischen dem geistlichen Oberhaupt der Iraner, Ayatollah Ali Chamenei, und Adolf Hitler. mehr »
Maschine verunglückt auf Inlandsflug in einem Schneesturm im Gebirge
18.02.2018
Nach dem Absturz eines Passagierflugzeug mit 66 Menschen an Bord im Iran ist die Suche nach dem Wrack zunächst erfolglos geblieben. Die Maschine der Fluggesellschaft Aseman war am Sonntag auf einem Inlandsflug von der Hauptstadt Teheran in die Kleinstadt Jasudsch in der südwestlichen Provinz Isfahan in einem Schneesturm abgestürzt. Bergungskräfte unterbrachen die Suche in der bergigen Gegend am Abend wegen schlechten Wetters und Dunkelheit. Für die Insassen bestand kaum Hoffnung. mehr »
Geistliches Oberhaupt macht Ausland für Proteste verantwortlich
09.01.2018
Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat die "massive Mobilisierung des Volkes gegen die Verschwörung der Feinde" gelobt, die er erneut für die Proteste im Iran verantwortlich machte. Eine solche "Mobilisierung des Volkes" gebe es "nirgendwo in der Welt", sagte Chamenei in einer Rede, die am Dienstag von iranischen Medien wiedergegeben wurde. Im Iran gibt es seit Tagen Großkundgebungen zur Unterstützung der Führung. mehr »
USA beantragen Sitzung des UN-Sicherheitsrats zum Iran
05.01.2018
Während in der iranischen Provinz der Unmut weiter schwelt, setzt die Führung in Teheran mit Großkundgebungen ein Zeichen der Stärke. Nach dem Freitagsgebet gingen in der Hauptstadt Teheran große Menschenmengen auf die Straße, um dem geistlichen Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei ihre Unterstützung zu bekunden. Auf Initiative der USA wollte der UN-Sicherheitsrat in New York über die Lage im Iran beraten. mehr »
Zunächst keine weiteren regierungskritischen Proteste
04.01.2018
Nachdem die iranischen Revolutionsgarden das Ende der Protestwelle gegen die Führung des Landes erklärt haben, hat diese am Donnerstag ihre Anhänger erneut zu einer Demonstration der Stärke auf die Straßen gerufen. "Wir stehen geeint hinter dem Führer", Ayatollah Ali Chamenei, rief die Menge laut Bildern des Staatsfernsehens. Es zeigte große Menschenmengen in Isfahan, Ardebil und Maschhad, wo die regierungskritischen Proteste vor einer Woche begonnen hatten. mehr »
Ruhani hofft auf Ende der Proteste "in wenigen Tagen"
03.01.2018
Nach den regierungskritischen Protesten im Iran hat die Führung am Mittwoch ihre eigenen Anhänger auf die Straße gerufen. Zehntausende Menschen versammelten sich in mehreren Städten des Landes, um Irans geistlichem Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei ihre Unterstützung zu versichern. Präsident Hassan Ruhani äußerte die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Proteste, während die Revolutionsgarden bereits für Mittwoch "das Ende des Aufruhrs" verkündeten. mehr »
Teilnehmer schwören Ayatollah Chamenei die Treue
03.01.2018
Im Iran sind nach Berichten des Staatsfernsehens am Mittwoch landesweit zehntausende Menschen zur Unterstützung der Regierung auf die Straße gegangen. "Führer, wir sind bereit", skandierten die Menschenmengen, die auf den Fernsehbildern gezeigt wurden. Zu sehen waren große Gruppen an Menschen, die sich angeblich in den Städten Ahwas, Kermanschah, Gorgan und anderswo versammelten. mehr »
Trump lobt Proteste gegen "brutale und korrupte" Staatsführung
02.01.2018
Die iranische Staatsführung hat ausländische "Feinde" für die seit Tagen anhaltenden Unruhen in dem Land verantwortlich gemacht. Es handele sich um eine Verschwörung, um die iranische Führung zu unterwandern und anzugreifen, erklärte Irans geistliches Oberhaupt, Ayatollah Ali Chamenei, am Dienstag. Auch die wichtigste iranische Reformgruppierung verurteilte die gewaltsamen Ausschreitungen, zeigte aber zugleich Verständnis für die Proteste. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Regierung in Teheren als "brutal und korrupt". mehr »
Staatspräsident äußert sich erstmals öffentlich seit Beginn der Proteste
31.12.2017
In einer ersten Reaktion auf die Proteste im Iran hat Staatschef Hassan Ruhani die Demonstranten vor der Anwendung von Gewalt gewarnt, zugleich aber "Raum für Kritik" angemahnt. Ein solcher Raum müsse geschaffen werden, "das ist das Recht des Volkes", sagte der Präsident am Sonntag laut dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk bei einer Kabinettssitzung. Bei Demonstrationen wurden bislang zwei Menschen getötet und allein in Teheran rund 200 Menschen festgenommen. mehr »
Zwei Tote und dutzende Festnahmen bei landesweiten Protesten
31.12.2017
Gegen die landesweiten Proteste im Iran will die Führung des Landes hart vorgehen. Innenminister Abdolrahman Rahmani Fasli warnte die Demonstranten am Sonntag, wer die Ordnung störe, werde "dafür bezahlen". Der Staat werde gegen "die Verbreitung von Gewalt, Angst und Terror" vorgehen. Bei Demonstrationen in mehreren Städten waren Samstagabend zwei Menschen getötet und Dutzende weitere festgenommen worden. mehr »
Putin: Russland, Iran und Türkei haben "Kollaps Syriens" verhindert
22.11.2017
Russlands Präsident Wladimir Putin sieht eine "echte Chance" zur Beendigung des Konflikts in Syrien. Bei einem Gipfel mit den Präsidenten des Iran und der Türkei im südrussischen Sotschi betonte Putin am Mittwoch aber, eine Lösung erfordere "Zugeständnisse" von allen Seiten. Mit Blick auf seinen türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan und Irans Präsident Hassan Ruhani sagte er, gemeinsam hätten sie den "Kollaps Syriens" verhindert. mehr »
Irans geistliches Oberhaupt kritisiert New Yorker Rede des US-Präsidenten
21.09.2017
Nach der scharfen Kritik von Donald Trump am Iran hat dessen geistliches Oberhaupt dem US-Präsidenten vorgeworfen, wie ein "Cowboy und Gangster" zu sprechen. "Die ebenso sinnlose wie bedrohliche, beleidigende und konfuse Rede des US-Präsidenten in der Sprache eines Cowboys und Gangsters erklärt sich aus dem Hass sowie der Inkompetenz" der Regierenden in den USA, sagte Ayatollah Ali Chamenei am Donnerstag. mehr »
Regierung in Gesprächen mit US-Internetkonzern
22.08.2017
Der Iran erwägt die Freigabe des bisher gesperrten Kurzmitteilungsdiensts Twitter. Der neue Kommunikationsminister Mohammed-Dschawad Asari Dschahromi sagte der Zeitung "Iran" am Dienstag, der US-Konzern sei bereit, über eine Lösung für bestehende "Probleme" zu sprechen. Twitter sei "keine unmoralische Umgebung, die blockiert werden muss", sagte Dschahromi, der mit 36 Jahren der jüngste Minister in der Islamischen Republik ist. mehr »
Iranische Revolutionsgarden geben USA und Saudi-Arabien Mitschuld
07.06.2017
Bei zwei Anschlägen auf das iranische Parlament und das Mausoleum von Ayatollah Khomeini in Teheran sind am Mittwoch 13 Menschen getötet worden. Zu den Angriffen auf die symbolträchtigen Stätten bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Es ist das erste Mal, dass die sunnitische Extremistengruppe im Iran einen großen Anschlag verübte. Die Revolutionsgarden gaben den USA und Saudi-Arabien eine Mitschuld und kündigten Rache an. mehr »
Attentäterin sprengt sich vor Grabmal Khomeinis in die Luft
07.06.2017
Bei offenbar koordinierten Angriffen auf das Parlament und das Mausoleum von Ayatollah Ruhollah Khomeini in Teheran hat es laut Medienberichten zwei Tote gegeben. Ein Wachmann sei erschossen worden, als vier Bewaffnete auf das Gelände des Parlaments im Stadtzentrum eindrangen, berichtete die Nachrichtenagentur Isna am Mittwoch. Zudem sei ein Gärtner getötet worden, als mehrere Angreifer ins Grabmal Khomeinis im Süden Teherans stürmten. mehr »
Moderater Amtsinhaber deutlich vor Hardliner Raisi
20.05.2017
Klarer Sieg für Irans moderaten Präsidenten Hassan Ruhani und seinen Kurs der Entspannung: Der 68-Jährige kam bei der Präsidentenwahl am Freitag auf 57 Prozent, wie die Regierung am Samstagnachmittag mitteilte. Sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi erhielt lediglich 38,3 Prozent. Dies gibt Ruhani ein klares Mandat, seinen Kurs der Öffnung und des Ausgleichs fortzusetzen. mehr »
Konservative kritisieren Unregelmäßigkeiten bei Urnengang
19.05.2017
Hohe Wahlbeteiligung angesichts einer Richtungsentscheidung: Die Iraner haben am Freitag ihren Präsidenten gewählt. Der moderate Amtsinhaber Hassan Ruhani bewarb sich bei der Wahl um eine zweite Amtszeit, um seine Politik der Öffnung fortsetzen zu können. Sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi warf der Regierung noch während der Abstimmung Unregelmäßigkeiten vor. mehr »
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