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Ali Chamenei

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Irans geistliches Oberhaupt kritisiert New Yorker Rede des US-Präsidenten
21.09.2017
Nach der scharfen Kritik von Donald Trump am Iran hat dessen geistliches Oberhaupt dem US-Präsidenten vorgeworfen, wie ein "Cowboy und Gangster" zu sprechen. "Die ebenso sinnlose wie bedrohliche, beleidigende und konfuse Rede des US-Präsidenten in der Sprache eines Cowboys und Gangsters erklärt sich aus dem Hass sowie der Inkompetenz" der Regierenden in den USA, sagte Ayatollah Ali Chamenei am Donnerstag. mehr »
Regierung in Gesprächen mit US-Internetkonzern
22.08.2017
Der Iran erwägt die Freigabe des bisher gesperrten Kurzmitteilungsdiensts Twitter. Der neue Kommunikationsminister Mohammed-Dschawad Asari Dschahromi sagte der Zeitung "Iran" am Dienstag, der US-Konzern sei bereit, über eine Lösung für bestehende "Probleme" zu sprechen. Twitter sei "keine unmoralische Umgebung, die blockiert werden muss", sagte Dschahromi, der mit 36 Jahren der jüngste Minister in der Islamischen Republik ist. mehr »
Iranische Revolutionsgarden geben USA und Saudi-Arabien Mitschuld
07.06.2017
Bei zwei Anschlägen auf das iranische Parlament und das Mausoleum von Ayatollah Khomeini in Teheran sind am Mittwoch 13 Menschen getötet worden. Zu den Angriffen auf die symbolträchtigen Stätten bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Es ist das erste Mal, dass die sunnitische Extremistengruppe im Iran einen großen Anschlag verübte. Die Revolutionsgarden gaben den USA und Saudi-Arabien eine Mitschuld und kündigten Rache an. mehr »
Attentäterin sprengt sich vor Grabmal Khomeinis in die Luft
07.06.2017
Bei offenbar koordinierten Angriffen auf das Parlament und das Mausoleum von Ayatollah Ruhollah Khomeini in Teheran hat es laut Medienberichten zwei Tote gegeben. Ein Wachmann sei erschossen worden, als vier Bewaffnete auf das Gelände des Parlaments im Stadtzentrum eindrangen, berichtete die Nachrichtenagentur Isna am Mittwoch. Zudem sei ein Gärtner getötet worden, als mehrere Angreifer ins Grabmal Khomeinis im Süden Teherans stürmten. mehr »
Moderater Amtsinhaber deutlich vor Hardliner Raisi
20.05.2017
Klarer Sieg für Irans moderaten Präsidenten Hassan Ruhani und seinen Kurs der Entspannung: Der 68-Jährige kam bei der Präsidentenwahl am Freitag auf 57 Prozent, wie die Regierung am Samstagnachmittag mitteilte. Sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi erhielt lediglich 38,3 Prozent. Dies gibt Ruhani ein klares Mandat, seinen Kurs der Öffnung und des Ausgleichs fortzusetzen. mehr »
Konservative kritisieren Unregelmäßigkeiten bei Urnengang
19.05.2017
Hohe Wahlbeteiligung angesichts einer Richtungsentscheidung: Die Iraner haben am Freitag ihren Präsidenten gewählt. Der moderate Amtsinhaber Hassan Ruhani bewarb sich bei der Wahl um eine zweite Amtszeit, um seine Politik der Öffnung fortsetzen zu können. Sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi warf der Regierung noch während der Abstimmung Unregelmäßigkeiten vor. mehr »
22 Kumpel sterben bei Rettungsversuch
04.05.2017
Sie wollten ihre Kumpel aus der Tiefe retten, doch dann wurde ihnen das Bergwerk selbst zum Verhängnis: Mindestens 22 Bergleute starben im Iran, als sie 14 Kollegen zur Hilfe kommen wollten, die nach einer Gasexplosion in mehr als tausend Meter Tiefe eingeschlossen waren. Auch für die Vermissten gab es am Donnerstag kaum noch Hoffnung. mehr »
Gemäßigtes gegen konservatives oder erzkonservatives Lager
15.04.2017
Die Registrierung für die Präsidentschaftswahl im Iran am 19. Mai ist am Samstag abgeschlossen worden. Im letzten Moment ließ sich Mohammed Bagher Ghalibaf registrieren, der konservative Bürgermeister von Teheran. Ebenfalls auf den letzten Drücker reichte der iranische Vizepräsident Eshagh Dschahangiri seine Kandidatur ein. mehr »
Auch konservativer Spitzenkandidat lässt Kandidatur registrieren
14.04.2017
Gut einen Monat vor der Präsidentenwahl im Iran haben Amtsinhaber Hassan Ruhani und sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi ihre Kandidaturen verkündet. Der moderate Politiker Ruhani ließ sich am Freitag ebenso wie Raisi für die Präsidentenwahl am 19. Mai registrieren. Der Kampf um eine zweite Amtszeit dürfte für Ruhani schwieriger werden als lange erwartet, da viele Iraner enttäuscht sind über die schleppende Entwicklung der Wirtschaft. mehr »
Ex-Präsident stellt sich gegen den Rat des geistlichen Oberhauptes Chamenei
12.04.2017
Irans Ex-Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat sich überraschend als Kandidat für die Präsidentenwahl registrieren lassen. Damit wolle er die Kandidatur seines früheren Stellvertreters Hamid Baghai "unterstützen", sagte der umstrittene Hardliner am Mittwoch im Innenministerium. Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hatte Ahmadinedschad hingegen ausdrücklich vor einer Kandidatur gewarnt. mehr »
Ex-Präsident wird in Khomeinis Mausoleum bestattet
10.01.2017
In der iranischen Hauptstadt Teheran haben sich am Dienstag mehrere hunderttausend Menschen versammelt, um der Beisetzung des früheren Präsidenten Akbar Haschemi Rafsandschani beizuwohnen. Das geistliche Oberhaupt des Landes, Ayatollah Ali Chamenei, leitete die Trauerzeremonie, zu der sich die Spitzen der Islamischen Republik auf dem Gelände der Universität Teheran versammelten. mehr »
Machtverhältnisse in der Führungsspitze werden neu austariert
09.01.2017
Nach dem Tod des ehemaligen iranischen Präsidenten Akbar Haschemi Rafsandschani hat am Montag im Land eine dreitägige Staatstrauer begonnen. Die politische und geistliche Führung des Landes fand sich zu einer Gedenkzeremonie in einem Saal im Norden Teherans an, der sich im Besitz der Familie von Ayatollah Khomeini befindet. mehr »
Vertrauter Khomeinis profilierte sich als pragmatischer Konservativer
08.01.2017
Der frühere iranische Präsident Akbar Haschemi Rafsandschani ist tot. Laut Meldungen der iranischen Nachrichtenagenturen Isna und Fars starb Rafsandschani am Sonntag im Alter von 82 Jahren in einem Teheraner Krankenhaus an den Folgen eines Herzinfarkts. Der pragmatische Konservative hatte seit der Islamischen Revolution von 1979 das Schicksal des Landes mitgeprägt und war von 1989 bis 1997 Staatspräsident des Iran. mehr »
Schulen und Geschäfte öffnen wieder während Feuerpause
08.05.2016
Schulbesuch statt Bombenterror: Mit der Verlängerung der Feuerpause ist in der zerschossenen Stadt Aleppo am Wochenende eine fast gespenstische Normalität eingekehrt. Zahlreiche vor Luftangriffen und Kämpfen geflohene Bewohner kehrten in die syrische Stadt zurück. Familien begaben sich wieder in ihre Häuser in den von Rebellen kontrollierten Stadtvierteln, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP vor Ort berichtete. Schulen und Geschäfte öffneten wieder. mehr »
Sarif verweist bei Besuch Mogherinis auf "Hindernisse" etwa im Bankenwesen
16.04.2016
Der Iran und die EU wollen "Hindernisse" bei der Umsetzung des historischen Atomabkommens beseitigen, von dem sich Teheran "spürbare" Änderungen für die iranische Bevölkerung verspricht. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sprach am Samstag in Teheran von "Hindernissen" und "Herausforderungen", die "konstruktiv" bewältigt werden müssten. Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif verwies auf Schwierigkeiten im Bankenwesen, die von den USA verursacht würden. mehr »
Brief aus Paris, London, Washington und Berlin
30.03.2016
Nach den neuen iranischen Raketentests haben die USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, sich mit dem Thema zu befassen. In einem Brief an den zuständigen spanischen UN-Botschafter Roman Oyarzun Marchesi werden die Raketentests als "provozierend und destabilisierend" bezeichnet. Nach Einschätzung der vier Länder verstoßen sie gegen die UN-Resolution 2231, mit der das Atomabkommen mit dem Iran gebilligt worden war. mehr »
US-Vizepräsident Biden kündigt Reaktion Washingtons an
09.03.2016
Trotz Warnungen der USA hat der Iran erneut zwei ballistische Raketen abgefeuert. Es habe sich um Langstreckengeschosse gehandelt, berichteten amtliche Medien am Mittwoch unter Berufung auf den stellvertretenden Kommandeur der Revolutionsgarden, General Hossein Salami. Sie hätten Ziele in rund 1400 Kilometern Entfernung getroffen und zerstört. Die Tests stießen international auf scharfe Kritik. mehr »
Ruhani kann mit Rückenwind für Reformkurs rechnen
29.02.2016
Nach der Parlamentswahl im Iran mit den starken Zugewinnen für das gemäßigte Lager kann Präsident Hassan Ruhani mit Rückenwind für seinen Reformkurs rechnen. Laut dem amtlichen Endergebnis vom Montag haben die Reformer und Gemäßigten um Ruhani deutlich dazugewonnen, auch wenn es bisher keine klare Mehrheit für eines der Lager im Parlament gibt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sprach von einem "guten Zeichen" für den Iran. mehr »
Moderate und Reformer gewinnen alle Sitze in Teheran
28.02.2016
Mit einem triumphalen Sieg in Teheran haben die Verbündeten von Präsident Hassan Ruhani bei der Parlamentswahl im Iran einen wichtigen Erfolg errungen. Die Moderaten und Reformer gewannen bei der Abstimmung alle 30 Sitze der Provinz Teheran, wie das Staatsfernsehen am Sonntag nach Auszählung von 90 Prozent der Stimmen berichtete. Auch außerhalb der Hauptstadt gewannen die Gemäßigten deutlich hinzu. mehr »
Klare Mehrheit in Hauptstadtregion - Ruhani in Expertenrat gewählt
27.02.2016
Bei der Parlamentswahl im Iran haben die Reformer und Gemäßigten um Präsident Hassan Ruhani wichtige Erfolge errungen. In der Provinz Teheran konnten sie laut Teilergebnissen auf nahezu alle Sitze hoffen. In den übrigen Regionen der Islamischen Republik zeichnete sich am Samstagabend noch keine klare Tendenz ab. Ruhani und sein Verbündeter, Ex-Präsident Akbar Haschemi Rafsandschani, wurden zudem mit deutlicher Mehrheit in den einflussreichen Expertenrat gewählt. mehr »
Reformer und Gemäßigte können auf 29 der 30 für Teheran reservierte Sitze hoffen
27.02.2016
Bei der Parlamentswahl im Iran haben die Reformer um Präsident Hassan Ruhani laut Teilergebnissen die meisten Sitze für die Hauptstadtregion geholt. In der Provinz Teheran könnte das Lager der Reformer und Gemäßigten laut Auszählung von 44 Prozent der Stimmen 29 der 30 zu vergebenden Sitze bekommen, hieß es am Samstagabend in Teheran. Bei einem Sitz liege der konservative Kandidat in der Stimmenauszählung vorn. mehr »
Belastbare Ergebnisse des Urnengangs werden am Samstag erwartet
27.02.2016
An den Parlamentswahlen im Iran haben sich gut 58 Prozent der 55 Millionen Wahlberechtigten beteiligt. Dies teilte ein Sprecher des Innenministeriums am Samstag mit. Bei den Parlamentswahlen 2012 hatte die Beteiligung bei 64,2 Prozent gelegen. Ergebnisse des Urnengangs sollten im Laufe des Tages bekanntgegeben werden. Wenn in einem Wahlkreis in der ersten Runde kein Kandidat eine absolute Mehrheit erringt, gibt es eine Stichwahl. mehr »
Meiste Kandidaten der Reformer im Vorfeld abgelehnt
26.02.2016
Im Iran haben am Freitag die Parlamentswahlen begonnen. Um die 290 Sitze bewerben sich 4844 Kandidaten, darunter rund 500 Frauen. Zugleich findet die Wahl des Expertenrats statt, ein Gremium aus 88 Geistlichen, das nach dem Tod des geistlichen Oberhaupts Ayatollah Ali Chamenei einen Nachfolger wählt. Landesweit sind fast 55 Millionen Wahlberechtigte zur Stimmabgabe aufgerufen. Die Wahllokale schließen um 15.30 Uhr MEZ. Belastbare Ergebnisse werden am Samstag erwartet. mehr »
Justizsprecher: Teheran hat Attacke eindeutig verurteilt
24.01.2016
Nach dem Angriff von Demonstranten auf Saudi-Arabiens Botschaft in Teheran sind nach neuen Angaben etwa hundert Menschen festgenommen worden. Einige der etwa hundert Festgenommenen seien bereits wieder frei gekommen, teilte der iranische Justizsprecher Gholamhossein Mohseni Edscheie am Sonntag nach Angaben der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna mit. Bislang war von offizieller Seite von etwa 40 Festnahmen die Rede gewesen. mehr »
Lage nach Hinrichtung von schiitischem Geistlichen eskaliert
04.01.2016
Die Hinrichtung eines schiitischen Geistlichen in Saudi-Arabien und gewaltsame Proteste dagegen im Iran haben zu bedrohlichen Spannungen zwischen schiitisch und sunnitisch dominierten Staaten in der ganzen Region geführt. Nach Saudi-Arabien brachen auch Bahrain und der Sudan ihre diplomatischen Beziehungen zu Teheran ab. Riad stoppte zudem den Luftverkehr nach Teheran. Im Irak kam es zu anti-sunnitischer Gewalt. Russland brachte sich als Vermittler ins Spiel. mehr »
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