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Alice Weidel

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Jahresrückblick des Internetriesen
13.12.2017
Donald Trump und das Dschungelcamp bieten gute Unterhaltung. Das spiegelt sich auch auf Google wider. Der Internetkonzern hat seinen Jahresrückblick veröffentlicht. mehr »
Gauland entscheidet Machtkampf um Ko-Vorsitz - Pazderski nur Vizevorsitzender
03.12.2017
Die AfD rückt weiter nach rechts: Der Parteitag in Hannover schwächte den gemäßigten Flügel, neuer Parteivorsitzender ist Bundestagsfraktionschef Alexander Gauland. Er führt die AfD gemeinsam mit dem wiedergewählten Jörg Meuthen. Gauland ging ins Rennen, nachdem sich der Berliner Landeschef Georg Pazderski nicht gegen eine Kandidatin des rechten Flügels durchsetzen konnte. Eine Spaltung der Partei sahen Gauland und Meuthen dennoch nicht. mehr »
Meuthen: "Politikspielchen" der anderen nutzen der AfD
02.12.2017
Begleitet von massiven Protesten berät die AfD auf ihrem Parteitag in Hannover über eine neue Spitze und die künftige Ausrichtung der Partei. AfD-Chef Jörg Meuthen sagte am Samstag, die AfD gehe "mit Stolz und großem Selbstbewusstsein" aus dem Wahljahr 2017. Meuthen stellt sich zur Wiederwahl, Streit gab es im Vorfeld um den Ko-Vorsitzenden. Ein Antrag, auch eine Einzelspitze zu ermöglichen, fand keine Mehrheit. mehr »
Sitzblockaden und Demonstrationen am Tagungsort
02.12.2017
Die AfD ist erstmals nach ihrem Einzug in den Bundestag zu einem Parteitag zusammengekommen. Der Kongress begann mit fast einstündiger Verspätung, da Demonstranten am Samstagmorgen die Zufahrtswege zum Tagungsort in Hannover blockierten. Auf dem zweitägigen Parteitag soll die AfD-Spitze neu gewählt werden. mehr »
Fiechtner: "Fraktion befindet sich auf abschüssiger Bahn"
25.11.2017
Die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag verliert einen weiteren Abgeordneten. Der 57 Jahre alte Heinrich Fiechtner teilte am Freitag seinen Austritt aus Fraktion und Partei mit, wie er dem Portal "Faz.net" sagte. "Diese Fraktion befindet sich auf einer abschüssigen Bahn." Er begründete seinen Austritt mit den Versuchen einiger Fraktionsmitglieder, den antisemitischen Abgeordneten Wolfgang Gedeon wieder in die Fraktion aufzunehmen. mehr »
Gauland: "Haben erreicht, dass Frau Merkel auf dem absteigenen Ast ist"
25.11.2017
Die AfD wertet das Scheitern des ersten Anlaufs für eine Regierungsbildung auch als eigenen Erfolg. "Das ist auch eine Bestätigung für uns", sagte Fraktionschef Alexander Gauland im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP. "Es bedeutet, dass wir ein Stück weit erreicht haben, dass Frau Merkel auf dem absteigenden Ast ist." Gauland bekräftigte die Position seiner Partei zu Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): "Ihre Zeit ist abgelaufen, wir sind dafür, dass sie die politische Bühne verlässt." mehr »
Treffen von CSU-Chef Seehofer mit Steinmeier
22.11.2017
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will nach dem Jamaika-Aus in der kommenden Woche auch mit den Vorsitzenden aller Bundestagsfraktionen Gespräche führen. Es wolle sich dabei "einen Gesamtüberblick von der politischen und parlamentarischen Lage" verschaffen, kündigte seine Sprecherin am Mittwoch an. Der Bundespräsident spricht in dieser Woche mit mehreren Parteivorsitzenden über die schwierige Bildung einer neuen Bundesregierung nach dem Ende der Jamaika-Sondierungen. Am Mittwochnachmittag traf CSU-Chef Horst Seehofer im Schloss Bellevue ein. mehr »
Gauland fordert Rücktritt Merkels
20.11.2017
Die AfD begrüßt das Scheitern der Jamaika-Verhandlungen und fordert den Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Merkel sei "gescheitert und es wird Zeit, dass sie als Bundeskanzlerin geht", sagte Fraktionschef Alexander Gauland am Montag in Berlin. Seine Partei sei "froh, dass die Grünen keine Verantwortung übernehmen", fügte er mit Blick auf deren Positionen in der Flüchtlingspolitik und beim Klimaschutz hinzu. mehr »
38-Jährige fordert Beibehaltung der Doppelspitze
16.11.2017
AfD-Fraktionschefin Alice Weidel will nicht in den neuen Bundesvorstand ihrer Partei. "Ich habe keine Ambitionen, dem nächsten Bundesvorstand anzugehören", sagte Weidel der Zeitung "Welt" (Donnerstagsausgabe) mit Blick auf die Vorstandsneuwahlen beim AfD-Bundesparteitag Anfang Dezember in Hannover. Vielmehr habe sie als Fraktionsvorsitzende im Bundestag den Auftrag, "meinen Fokus auf den Aufbau dieser Fraktion zu richten". Diesen Auftrag nehme sie "sehr ernst". mehr »
Für AfD-Politikerin hat Heirat mit Lebensgefährtin "derzeit keine Priorität"
29.10.2017
AfD-Fraktionschefin Alice Weidel will sich nicht auf ein Ja zur Ehe für alle festlegen. "Dass ich mich privat anders entschieden habe, heißt ja nicht, dass ich die klassische Familie ablehne", sagte die Politikerin, die in Lebenspartnerschaft mit einer Frau lebt, der "Bild am Sonntag". Ob sie die Ehe für alle genauso ablehne wie ihre Partei, sei "eine interessante Frage", sagte Weidel lediglich. mehr »
Euroskeptiker scheitern mit Eilklagen vor dem Bundesverfassungsgericht
18.10.2017
Die Deutsche Bundesbank darf sich vorerst weiterhin an dem umstrittenen milliardenschweren Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) beteiligen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte am Mittwoch Eilklagen des ehemaligen CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler und weiterer Euroskeptiker auf Erlass einer einstweiligen Anordnung zum Ausstieg aus dem Programm für gescheitert. mehr »
Fraktionsvorsitzende Weidel sieht Parteiabgänge gelassen
27.09.2017
Nach ihrer Abkehr von der AfD sondieren Frauke Petry und Marcus Pretzell die Möglichkeiten eines politischen Neuanfangs. Pretzell sagte am Mittwoch auf die Frage nach einer Parteineugründung im ZDF: "Lassen Sie sich mal überraschen, was wir so vorhaben." Zudem wurde bekannt, dass Petry offenbar bereits die Internetdomain www.dieblauen.de anmeldete. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel sagte zu einer möglichen Parteineugründung: "Das macht uns überhaupt keine Sorge." mehr »
Weidel und Gauland zur Doppelspitze gewählt - Petry kündigt Parteiaustritt an
26.09.2017
Die neue AfD-Bundestagsfraktion hat sich nach der Abkehr von Parteichefin Frauke Petry demonstrativ geschlossen gezeigt: Die verbliebenen 93 Bundestagsabgeordneten kamen am Dienstag vollzählig zur konstituierenden Fraktionssitzung. Am frühen Abend wählten sie mit 86 Prozent Alice Weidel und Alexander Gauland zu ihren Fraktionsvorsitzenden. Petry legte derweil ihr Amt als sächsische Fraktionsvorsitzende nieder und kündigte an, in den nächsten Tagen auch aus der Partei auszutreten. mehr »
Noch keine Klarheit über mögliche weitere Abtrünnige nach Abgang der Parteichefin
26.09.2017
Die neue AfD-Bundestagsfraktion ist am Dienstag vollständig zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Die nach dem Abgang von Parteichefin Frauke Petry verbleibenden 93 Abgeordneten wollten zunächst über die Geschäftsordnung diskutieren, wie die Spitzenkandidaten Alexander Gauland und Alice Weidel vor Auftakt der Sitzung sagten. Ob die Wahl der Fraktionsführung, für die sich Gauland und Weidel bewerben, bereits am Dienstag stattfindet, war zunächst noch offen. mehr »
Rechtspopulisten starten mit Eklat - Erste Rufe nach Rücktritt Petrys als Parteichefin
25.09.2017
Abspaltung statt Versöhnung: AfD-Parteichefin Frauke Petry verkündete am Tag nach der Bundestagswahl, sie werde der AfD-Fraktion nicht angehören, sondern als Einzelabgeordnete im Parlament sitzen. Petry begründete ihren überraschenden Schritt damit, dass sie "Realpolitik" mit dem Ziel einer Regierungsübernahme 2021 machen möchte. Eine "anarchische Partei", die etwa Alexander Gauland wolle, lege die AfD dagegen auf die Oppositionsrolle fest. Petry hatte in ihrem sächsischen Wahlkreis ein Direktmandat errungen. mehr »
Union trotz Verlusten Wahlsieger - SPD geht nach historischer Pleite in die Opposition
24.09.2017
Die Regierungsparteien Union und SPD haben bei der Bundestagswahl schwere Verluste erlitten: Ihre Koalition ist am Ende, großer Gewinner ist die AfD. Die rechtspopulistische Partei wurde am Sonntag drittstärkste Kraft. Oppositionsführer wird die AfD aber nicht, da die SPD nicht in eine erneute Koalition mit der Union eintreten will. Die FDP kehrt in den Bundestag zurück. Die Grünen legten überraschend zu, auch die Linke konnte ihr Ergebnis leicht verbessern. mehr »
AfD-Politikerin mahnt Parteikollegen zu professioneller Arbeit
16.09.2017
AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel will ihre Partei bis zur Bundestagswahl im Jahr 2021 regierungsfähig machen. "Das Ziel einer jeden Partei ist natürlich nicht nur Oppositionspolitik, sondern mittel- bis langfristig Regierungspolitik zu machen", sagte Weidel der "Frankfurter Rundschau" (Samstagsausgabe). mehr »
Angebliche E-Mail der Spitzenkandidatin sorgt weiter für Wirbel
11.09.2017
Zwei Wochen vor der Bundestagswahl ist die AfD erneut wegen der mutmaßlichen Haltung ihres Spitzenpersonals zu rechtsextremem Gedankengut in die Defensive geraten. Die AfD wiederum witterte hinter Berichten über eine angebliche rassistische Mail von Spitzenkandidatin Alice Weidel eine "Kampagne". Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) vertritt derweil die Ansicht, dass das Wahlprogramm der AfD in mehreren Punkten gegen das Grundgesetz verstoße. mehr »
Spitzenkandidatin bestreitet Verfassen des Textes
10.09.2017
Eine angebliche E-Mail der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel sorgt für Wirbel: Nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" soll eine auf den 24. Februar 2013 datierte E-Mail von Weidel an einen Vertrauten rassistische Bemerkungen und Demokratie verachtende Thesen enthalten. Weidel selbst bestreitet, die Verfasserin des Textes zu sein. AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland sprach am Sonntag von einer "erbärmlichen Kampagne". mehr »
Politikerin verlässt nach unliebsamer Kritik Diskussionsrunde
06.09.2017
Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat am Dienstagabend eine ZDF-Wahlsendung nach einem Schlagabtausch vorzeitig verlassen. Weidel verließ während der Sendung "Wie geht's Deutschland?" ihren Platz am Tisch mit den anderen Gesprächspartnern, nachdem CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sie aufgefordert hatte, sich vom Co-Spitzenkandidaten Alexander Gauland und dem thüringischen AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke zu distanzieren. mehr »
Im TV-Fünfkampf Kontroversen zu Flüchtlingen, Mietpreisbremse und Diesel
05.09.2017
Mehr Schwung und direkte Debatten als im TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat es einen Tag später im TV-"Fünfkampf" der kleineren Parteien gegeben. In der ARD-Sendung durften sich die Kontrahenten aus Linkspartei, Grünen, CSU, FDP und AfD am Montagabend sogar gegenseitig Fragen stellen. Heftig gerungen wurde etwa um die Themen Flüchtlinge, Sozialpolitik und schmutzige Diesel-Abgase. mehr »
"TV-Fünfkampf" mit Vertretern kleinerer Parteien zur Bundestagswahl
04.09.2017
Nach dem Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem SPD-Herausforderer Martin Schulz treffen am Montag (ARD, 20.15 Uhr) in einem "TV-Fünfkampf" Vertreter kleinerer Parteien aufeinander. Dabei stellen sich die Spitzenkandidaten von Grünen, FDP, CSU, Linken und AfD den Fragen zweier Moderatoren. Dabei sind Cem Özdemir (Grüne), Sahra Wagenknecht (Linke), Christian Lindner (FDP), Joachim Herrmann (CSU) und Alice Weidel (AfD). mehr »
Peinliche Panne bei der SPD: Schulz schon im Voraus zum Sieger erklärt
03.09.2017
Das Fernsehduell von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat einer Umfrage zufolge Einfluss auf die Wahlentscheidung. In einer Emnid-Umfrage für die "Bild am Sonntag" gaben 30 Prozent der Befragten an, sie gehen von einem sehr starken oder "eher starken" Einfluss aus. Nur 14 Prozent sehen gar keinen Einfluss. Als Folge einer peinlichen Panne erklärte die SPD Schulz schon im Voraus zum Sieger - für CDU-Vize Armin Laschet eine "Dämlichkeit". mehr »
Schulz bezeichnet AfD als "im Kern eine rechtsextreme Partei"
28.08.2017
Empörung über den Aufruf von AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland zur "Entsorgung" der Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz (SPD): Derartige Äußerungen "wecken überall auf der Welt die schlimmsten Erinnerungen an unser Land", ließ Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) am Montag über einen Sprecher mitteilen. CDU-Generalsekretär Peter Tauber sagte in Berlin, die Äußerung sei "schlicht eins: rassistisch". SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bezeichnete die AfD als "im Kern eine rechtsextreme Partei". mehr »
Partei legt im Wahlkampf Forderungskatalog zur Flüchtlingspolitik vor
21.08.2017
Sofortige Schließung der Mittelmeerroute, Abschaffung des Grundrechts auf Asyl in der heutigen Form und Wiedereinführung von umfassenden Kontrollen an der deutschen Grenze - mit einem Forderungskatalog zur Flüchtlingspolitik versucht sich die in Umfragen schwächelnde AfD im Bundestagswahlkampf zurückzumelden. "Diese Flüchtlingskrise ist keinesfalls in irgendeiner Form gebannt", sagte Spitzenkandidatin Alice Weidel bei der Vorstellung des asyl- und entwicklungspolitischen Konzepts der Partei. mehr »
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