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Alois Glück

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Initiator Waigel sieht keinen Affront gegen CSU-Chef Seehofer
18.05.2017
Der jüngste Fanclub von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ein Durchschnittsalter von mehr als 70 Jahren: Am Donnerstag stellte der CSU-Ehrenvorsitzende und frühere Bundesfinanzminister Theo Waigel in München einen von ihm initiierten Unterstützerkreis vor, der für eine fortdauernde Kanzlerschaft Merkels wirbt. Der 78 Jahre alte Waigel sammelte dazu vor allem CSU-Altvordere um sich - darunter Ex-Parteichef Erwin Huber (70), der ehemalige Kultusminister Hans Maier (85) oder Alois Glück (77), langjähriger Landtagsfraktionschef. mehr »
CSU-Ehrenvorsitzender Waigel warnt vor Verprellen kirchlicher Wähler
20.09.2016
Der Druck auf CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat nach dessen umstrittenen Äußerungen zu Flüchtlingen auch parteiintern zugenommen. Sowohl der CSU-Ehrenvorsitzende Theo Waigel als auch der langjährige Landtagsfraktionschef Alois Glück griffen Scheuer scharf an, die Grünen forderten am Dienstag zudem seine Entlassung. mehr »
ZdK-Präsident Sternberg: 2016 Veränderungen in Flüchtlingshilfe
31.12.2015
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, hat mehr Anstrengungen für die ehrenamtlichen Helfer in der Flüchtlingskrise gefordert. "Wir werden unsere Ehrenamtlichen stützen müssen mit Schulung, mit Bildung, mit Unterstützungsmaßnahmen, das wird nicht einfach werden", sagte Sternberg der Nachrichtenagentur AFP. Die Schulung und Ausbildung der Helfer müsse professionalisiert werden. mehr »
Breite Unterstützung für Mahnwache der Berliner Muslime
10.01.2015
Vertreter aus Politik und Religion haben als Reaktion auf die Anschläge in Paris dazu aufgerufen, gegen eine Spaltung der Gesellschaft in Deutschland auf die Straße zu gehen. Mehrere muslimische Verbände wollen am Montag am Brandenburger Tor in Berlin eine Mahnwache abhalten, wie sie in Köln mitteilten. Vertreter des Christentums, des Judentums und des Islam veröffentlichten ein gemeinsames Manifest gegen Gewalt. mehr »
Bischof weist Darstellungen im Prüfbericht zurück
27.03.2014
Sein Amt als Bischof von Limburg hat Franz-Peter Tebartz-van Elst verloren - die Schuld für den Finanzskandal um seinen neuen Bischofssitz sucht er dennoch bei anderen. Nur einen Tag nach der Annahme seines Rücktrittsgesuchs durch Papst Franziskus tauchte eine persönliche Erklärung des Bischofs auf, in der er Vorwürfe zurückweist und die Verantwortung vor allem auf seinen früheren Generalvikar abschiebt. mehr »
60-Jähriger nennt Zollitsch-Nachfolge "Herausforderung"
12.03.2014
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx ist neuer Vorsitzender der katholischen deutschen Bischofskonferenz. Der 60-Jährige wurde auf der Frühjahrs-Vollversammlung der Bischöfe in Münster im vierten Wahlgang gewählt, wie sein Vorgänger Erzbischof Robert Zollitsch mitteilte. Bundespräsident Joachim Gauck würdigte Marx' künftige Rolle als "wichtiger Brückenbauer zwischen Kirche, Staat und Gesellschaft". Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wünschte ihm "eine glückliche Hand". mehr »
80-Jähriger führt Gesundheitsgründe an
28.02.2014
Er war einer der streitbarsten Kirchenmänner der vergangenen Jahrzehnte: Nun scheidet der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner nach fast einem Vierteljahrhundert aus dem Amt. Papst Franziskus versetzte den 80-Jährigen auf dessen eigenen Wunsch in den Ruhestand. Meisner bat zum Abschied "alle sehr um Vergebung, wenn Ihnen mein Dienst nicht Stärkung, sondern vielleicht auch Ärgernis war". mehr »
Laien: Zahlen "ungeschminkt" veröffentlichen
26.01.2014
Verbände der Katholiken in Deutschland haben die Bischöfe zu einem ehrlichen Umgang mit den Ergebnissen der Vatikan-Umfrage zu Familie und Sexualität aufgerufen. Der ab Montag in Würzburg tagende Ständige Rat der Bischofskonferenz müsse die Resultate der Erhebung "ungeschminkt und ungeschönt" an Rom weiterleiten und in Deutschland veröffentlichen, erklärte die Basisorganisation "Wir sind Kirche". mehr »
Frau sprang barbusig auf Altar
27.12.2013
Die Protestaktion einer nackten Aktivistin auf dem Altar des Kölner Doms während der Messe am ersten Weihnachtstag ist auf deutliche Kritik gestoßen. Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, nannte die Aktion einer Femen-Aktivistin verletzend und rücksichtslos. Der religionspolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck, bezeichnete sie als respektlos und "eine unnötige Störung der Gläubigen beim Gottesdienst". mehr »
Zeitung zitiert aus Dokument für Bischofssynode
04.11.2013
Papst Franziskus will offenbar eine breite Diskussion der katholischen Kirche über Ehe und Familie anstoßen. Das lege das Vorbereitungsdokument zur außerordentlichen Bischofssynode nahe, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Die Synode solle auf Wunsch des Papstes im kommenden Oktober in Rom tagen. mehr »
Trierer Bischof: Rückkehr schwer denkbar
24.10.2013
Im Fall des umstrittenen Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst hat der Vatikan eine Übergangslösung verkündet: Rom entzog dem Bischof vorerst die Führung der Amtsgeschäfte, beließ ihn aber in seiner Funktion als Bischof. Tebartz-van Elst werde bis zum Abschluss der Überprüfung der Vorwürfe gegen ihn "eine Zeit außerhalb der Diözese" verbringen, teilte der Vatikan mit. mehr »
Tebartz-van Elst immer stärker unter Druck
13.10.2013
Der wegen der Affäre um die Kostenexplosion beim Bau seines Amtssitzes unter Druck stehende Limburger Bischof will Papst Franziskus über seinen Amtsverbleib entscheiden lassen. Franz-Peter Tebartz-van Elst werde noch "im Laufe der Woche" nach Rom fliegen, sagte der Sprecher des Bistums Limburg, Martin Wild, der Nachrichtenagentur AFP. In der katholischen Kirche mehrten sich die Rücktrittsforderungen. mehr »
"Müssen uns fragen, wie wir wohnen und leben"
12.10.2013
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat die Bischöfe zu mehr Bescheidenheit aufgefordert. "Papst Franziskus lehrt uns allen einfaches Leben, Demut und Bescheidenheit", sagte Zollitsch. Hintergrund ist die Kritik am Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, nachdem die Kosten für den Bau des Bischofssitzes in Limburg auf mindestens 31 Millionen Euro angestiegen sind. Das Zentralkomitees der deutschen Katholiken forderte eine schnelle Entscheidung im Fall des Limburger Bischofs. mehr »
Papst: Barmherzigkeit im Umgang mit Homosexuellen
21.09.2013
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat die reformorientierten Äußerungen von Papst Franziskus begrüßt. "Der Papst stellt die Liebe Gottes über kirchliche Gesetze und Regeln", sagte ZdK-Präsident Alois Glück dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Da verändert sich etwas in der Kirche." Er gehe davon aus, dass es Bewegung im Umgang der Kirche mit Geschiedenen und Homosexuellen geben werde. mehr »
Auch Umdenken bei Homosexualität gefordert
19.09.2013
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, hat "eine grundlegende Debatte" über das Thema Zölibat gefordert. Der Zölibat habe "bleibend seinen besonderen Wert", sagte Glück der "Passauer Neuen Presse". Aber in vielen Teilen der Weltkirche werde "wegen der Situation in der Seelsorge seit langem darüber gesprochen, dass das zölibatäre Leben nicht mehr zwingende Voraussetzung für die Priesterweihe sein soll." mehr »
Vermittler Glück verteidigt dagegen Räumung in München
01.07.2013
Nach dem von den Behörden erzwungenen Ende des Hungerstreiks von Asylbewerbern in München hat die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl der Politik Hartherzigkeit vorgeworfen. Hintergrund des Protests der Asylbewerber sei Verzweiflung gewesen, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt im Deutschlandradio Kultur. Diese Verzweiflung müsse ernst genommen werden. mehr »
44 geschwächte Menschen auf zwölf Kliniken verteilt
01.07.2013
Die Polizei hat den Hunger- und Durststreik von knapp 50 Asylsuchenden in der Münchener Innenstadt beendet. 44 der Streikenden, die seit Dienstag nichts mehr getrunken hatten, wurden nach Angaben der Stadt in zwölf Krankenhäuser eingeliefert. Die Betroffenen aus Syrien, Afghanistan und anderen Ländern wollten mit der Aktion die sofortige Anerkennung ihrer Asylanträge erzwingen. mehr »
Merkel und Lammert bei Amtseinführung des Pontifex
15.03.2013
Am ersten Tag nach seiner Wahl hat Papst Franziskus eine Erneuerung der katholischen Kirche versprochen. Ohne Wandel werde die Kirche zu einer "barmherzigen Nichtregierungsorganisation", sagte der Heilige Vater in seiner ersten Messe im Vatikan. Nach der Wahl des ersten Mannes vom amerikanischen Kontinent und des ersten Jesuiten auf den Stuhl Petri trafen aus aller Welt Glückwünsche ein. mehr »
Erzbischof ruft Priester und Laien zur Tapferkeit auf
08.02.2013
Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner beklagt eine "Katholikenphobie" in der Gesellschaft. Die Kirche in Köln habe zuletzt einen "Sturm" in der öffentlichen Wahrnehmung erfahren, wie er dies in seinen Jahren als Bischof selten erlebt habe, urteilt Meisner in einem Rundschreiben, aus dem der "Kölner Stadt-Anzeiger" zitiert. Dem Bericht zufolge bezieht sich der Kardinal dabei auf die Empörung, nachdem zwei katholische Kliniken in Köln ein mutmaßliches Vergewaltigungsopfer abgewiesen hatten, sowie den Missbrauchsskandal in der Kirche. mehr »
Wissenschaftler war Chefvolkswirt der Deutschen Bank
31.08.2012
Der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, ist tot. Das teilte die Deutsche Bank in Frankfurt am Main mit. Walter wurde 67 Jahre alt. Der Wirtschaftswissenschaftler Walter kam den Angaben zufolge 1987 zur Deutschen Bank und baute dort die volkswirtschaftliche Abteilung aus, die er bis Ende 2009 leitete. Danach führte Walter gemeinsam mit seinen beiden erwachsenen Töchtern in Bad Soden im Taunus ein eigenes Unternehmen, von dem aus Walter weiterhin über ökonomische Themen schrieb und referierte. mehr »
Veranstalter rechnen mit mehr als 60.000 Besuchern
16.05.2012
Mit Aufrufen zu einem kirchlichen und gesellschaftlichen Wandel ist der 98. Deutsche Katholikentag in Mannheim eröffnet worden. Es gelte, Antworten auf die Herausforderungen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu finden, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch. "Wir Christen sind Menschen, die an die Kraft der Veränderung zum Guten glauben", sagte der Erzbischof der gastgebenden Diözese Freiburg bei der Eröffnungsfeier. mehr »
FDP-Politiker: Wulff schadet Nachfolger McAllister
06.02.2012
Der niedersächsische Vize-Ministerpräsident Jörg Bode (FDP) hat Bundespräsident Christian Wulff vorgeworfen, durch sein Verhalten der Landesregierung zu schaden. Angaben der gegenwärtigen Regierung im Landtag zu dem umstrittenen "Nord-Süd-Dialog" seien mit dem Bundespräsidialamt abgesprochen gewesen, hätten sich aber anschließend als "schlicht falsch" erwiesen, sagte Bode der "Bild"-Zeitung. mehr »
Präsidenten fordern Fortschritte in der Ökumene
16.05.2010
Mit einem Abschlussgottesdienst mit etwa 100.000 Teilnehmern ist der zweite Ökumenische Kirchentag in München zu Ende gegangen. Seit Mittwoch hatten über 130.000 Dauerteilnehmer und eine halbe Million Gäste an über 3000 Veranstaltungen teilgenommen. mehr »
Bischof zieht Konsequenzen aus Misshandlungsvorwürfen
22.04.2010
Das Rücktrittsangebot des Augsburger Bischofs Walter Mixa hat innerhalb der katholischen Kirche Erleichterung ausgelöst. Entsprechende Reaktionen kamen vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken und der Deutschen Bischofskonferenz. mehr »
Druck aus Vatikan womöglich entscheidend
22.04.2010
Er hat mit diesem Schritt so lange gewartet, dass für viele Katholiken die Schmerzgrenze längst überschritten war. Umso mehr wirkte es wie eine Befreiung, als Bischof Walter Mixa nun doch bei Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt einreichte. mehr »
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