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Altersbezug

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Das ändert sich zum 1. Juli
29.06.2017
Zum 1. Juli treten Neuregelungen im Rentenrecht in Kraft. Darunter ist auch wieder eine Erhöhung der gesetzlichen Altersbezüge. Doch auch für Handy- und Fernsehbesitzer gibt es im kommenden Monat Neuerungen: mehr »
Konzept sieht Haltelinie von 48 Prozent vor - Beiträge sollen bei 22 Prozent bleiben
07.06.2017
Die SPD zieht mit der Forderung nach einer Stabilisierung der Rente in den Bundestagswahlkampf. Das Niveau der Altersbezüge soll bis 2030 beim derzeitigen Stand von 48 Prozent bleiben, heißt es in dem am Mittwoch von Parteichef Martin Schulz und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles vorgestellten Rentenkonzept. Der Beitragssatz soll nicht über 22 Prozent steigen. mehr »
Altersbezüge steigen zum 1. Juli im Westen um 1,9 und im Osten um 3,6 Prozent
26.04.2017
Die Bundesregierung hat grünes Licht für die anstehende Rentenerhöhung gegeben. Die gesetzlichen Altersbezüge für die knapp 21 Millionen Rentner steigen zum 1. Juli im Westen um 1,9 Prozent und im Osten um 3,6 Prozent, wie die Regierung am Mittwoch mitteilte. Damit fällt die Steigerung geringer aus als im Rekordjahr 2016. mehr »
Nahles kündigt Plus von 1,9 Prozent im Westen und 3,6 Prozent im Osten an
22.03.2017
Die knapp 21 Millionen Rentner in Deutschland können sich auch in diesem Jahr auf ein spürbares Rentenplus einstellen. Die gesetzliche Altersbezüge steigen zum 1. Juli im Westen um 1,9 Prozent und im Osten um 3,6 Prozent, wie Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) am Mittwoch mitteilte. Damit fällt die Steigerung geringer aus als im Rekordjahr 2016. mehr »
Stärkere Lohnerhöhung soll durch Änderung bei Altersbezügen ausgeglichen werden
25.11.2016
Im festgefahrenen Tarifkonflikt macht die Lufthansa der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit ein neues Angebot. Im Rahmen einer "Gesamtlösung" könnten die Piloten eine "stärkere Vergütungserhöhung" als bislang angeboten bekommen, erklärte Lufthansa-Personalvorstand Bettina Volkens am Freitag. Das Unternehmen schlage eine Einmalzahlung von 1,8 Monatsgehältern und eine zweistufige Lohnerhöhung um insgesamt 4,4 Prozent vor. Zuletzt hatte Lufthansa 2,5 Prozent mehr Lohn angeboten. mehr »
Bundesregierung erwartet bis 2030 pro Jahr 2,1 Prozent Plus
17.11.2016
Die 20,8 Millionen Rentner in Deutschland können einem Medienbericht zufolge bis 2030 auf weiter leicht steigende Altersbezüge hoffen. Die Bundesregierung rechne damit, dass die gesetzlichen Renten bis dahin um durchschnittliche 2,1 Prozent pro Jahr steigen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf den neuen Rentenversicherungsbericht für 2016. mehr »
Sie verklagt den Staat
26.10.2016
Schauspielerin Eleonore Weisgerber klagt seit über drei Jahren gegen ihren Rentenbescheid vor dem Berliner Sozialgericht. Ihrer Ansicht nach sind die Altersbezüge für Schauspieler zu niedrig. mehr »
Bundesrat billigt stärkstes Rentenplus seit 23 Jahren
17.06.2016
Die Renten steigen im Juli so kräftig wie seit 23 Jahren nicht mehr. Der Bundesrat billigte am Freitag die im April vom Bundeskabinett beschlossene Anhebung der Altersbezüge im Westen Deutschlands um 4,25 Prozent und im Osten um 5,95 Prozent. mehr »
Finanzministerium rechnet mit 160.000 zusätzlichen Steuerpflichtigen
25.04.2016
Von der kräftigen Rentenerhöhung im Sommer wird auch der Fiskus profitieren: Durch die Anhebung der Altersbezüge zum 1. Juli werden 160.000 Rentner erstmals steuerpflichtig, wie das Bundesfinanzministerium am Montag mitteilte. Von der geplanten Lebensleistungsrente für Geringverdiener würden derzeit offensichtlich nur wenige Menschen profitieren. mehr »
Bundeskabinett beschließt stärkstes Rentenplus seit 23 Jahren
20.04.2016
Die Bundesregierung hat grünes Licht für das stärkste Rentenplus seit 23 Jahren gegeben: Die Altersbezüge der rund 20,5 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland steigen am 1. Juli im Westen um 4,25 Prozent, im Osten sogar um 5,95 Prozent. Die Sozialverbände warnten allerdings, am Problem der steigenden Altersarmut ändere dies nichts. mehr »
Altersbezüge erhöhen sich im Westen um 4,25 Prozent - im Osten um 5,95 Prozent
21.03.2016
Die Renten steigen in diesem Jahr so stark wie seit 23 Jahren nicht mehr. Rentner in Westdeutschland bekommen ab 1. Juli 4,25 Prozent mehr Geld, in den neuen Ländern liegt das Plus sogar bei 5,95 Prozent, wie das Bundessozialministerium am Montag in Berlin mitteilte. Das starke Plus ist auch einem einmaligen Sondereffekt geschuldet, der zuvor die Rentenerhöhung gedämpft hatte. mehr »
Gesetzgeber durfte sich für "einfache Lösungen" entscheiden
01.12.2015
Rentner müssen weiterhin damit leben, dass ihre Altersbezüge besteuert werden. Das Bundesverfassungsgericht nahm Klagen gegen das Alterseinkünftegesetz von 2005 laut drei Beschlüssen nicht zur Entscheidung an. Beim Systemwechsel hin zur nachgelagerten Besteuerung hatte der Gesetzgeber demnach einen weiten Gestaltungsspielraum und durfte sich in der Übergangszeit für "einfache, praktikable und gesamtwirtschaftlich tragfähige Lösungen" entscheiden. (Az. 2 BvR 1066/10 u.a.) mehr »
Beitragssatz bleibt bei 18,7 Prozent
28.10.2015
Die knapp 21 Millionen Rentner in Deutschland können sich auf ein Rekordplus von vier bis fünf Prozent bei ihren Altersbezügen einstellen: Es könne 2016 "die größte Rentenanpassung seit der Jahrhundertwende" geben, sagte Rentenversicherungs-Chef Alexander Gunkel in Würzburg. Der Beitragssatz soll bei 18,7 Prozent verharren. mehr »
Verweis auf gute Wirtschaftslage
08.10.2015
Die gut 20 Millionen Rentner in Deutschland können sich auf ein kräftiges Plus bei ihren Altersbezügen im kommenden Jahr einstellen. "Die gute Wirtschaftslage und der hohe Stand sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung wirken sich im System der gesetzlichen Rente positiv für die Rentner aus", erklärte das Bundesarbeitsministerium in Berlin. Einem Bericht zufolge könnte das Plus bei vier bis fünf Prozent liegen. mehr »
2,1 Prozent im Westen und 2,5 Prozent im Osten
12.06.2015
Den gut 20 Millionen Rentnern in Deutschland steht zur Jahresmitte eine spürbare Erhöhung ihrer Altersbezüge ins Haus. Der Bundesrat billigte die Rentensteigerung zum 1. Juli um 2,1 Prozent im Westen und um 2,5 Prozent in den neuen Ländern. mehr »
Sozialverbände erneuern Kritik an Rentenpolitik
29.04.2015
Die Renten im Westen steigen zum 1. Juli um 2,1 Prozent und in den neuen Ländern um 2,5 Prozent. Dieser Erhöhung der Altersbezüge für die bundesweit gut 20 Millionen Rentnern stimmte das Bundeskabinett zu. Sozialverbände begrüßten die Anhebung. Das Rentenplus dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ruheständlern längerfristig wieder geringere Anpassungen ins Haus stünden, kritisierten sie zugleich. mehr »
Weiter hohe Nachfrage erwartet
20.11.2014
Die Nachfrage nach der Rente ab 63 ist groß: Bislang hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) 110.000 Anträge für die abschlagsfreien Altersbezüge bearbeitet, die fast ausnahmslos bewilligt wurden, wie ein DRV-Sprecher in Berlin der Nachrichtenagentur AFP sagte. Er bestätigte damit einen Bericht der "Rheinischen Post", demzufolge Experten mit weiterhin hohen Antragszahlen rechnen. mehr »
Grund: Behinderte werden in Statistik miteingerechnet
27.10.2014
Die Renten könnten im kommenden Jahr geringer steigen als bislang erwartet. Eine Veränderung bei der Berechnungsgrundlage wird sich 2015 auf die Höhe der Altersbezüge auswirken, sagte eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums. Hintergrund ist demnach, dass in die Beschäftigungsstatistik, die als Grundlage für die Rentenberechnung dient, erstmals auch Menschen mit einer Behinderung aufgenommen wurden, die niedrige Einkommen haben. mehr »
Auch Piraten-Einsatz vor Somalia auf der Agenda
30.04.2014
Das Bundeskabinett will heute die angekündigte Erhöhung der Renten zum 1. Juli beschließen. Die Altersbezüge sollen im Westen um 1,67 Prozent und im Osten um 2,53 Prozent steigen. Weitere Themen in der Ministerrunde sind die weitere deutsche Beteiligung an der EU-geführten Operation Atalanta gegen Piraten vor der Küste Somalias. Die Bundeswehr ist daran mit gut 500 Soldaten beteiligt. mehr »
Vorteile für einige Rentner für übrige Senioren teuer
12.03.2014
Die von der großen Koalition geplante Rentenreform wird nach einem Bericht des Düsseldorfer "Handelsblatts" für viele Rentner teuer. Die höheren Altersbezüge für langjährig Versicherte sowie Mütter müssten die übrigen Rentner in Form geringerer Altersbezüge mitbezahlen, berichtet das Blatt unter Berufung auf Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). Demnach gingen einem Rentner, der heute 1500 Euro monatlich erhält, ab 2016 Rentenzuwächse im Wert von gut 240 Euro pro Jahr verloren. mehr »
Ausschuss befasst mit Gesetz zu Beitragssatz
17.02.2014
Die gut 20 Millionen Rentner müssen sich der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zufolge auf eine geschmälerte Erhöhung ihrer Altersbezüge im kommenden Jahr einstellen: Wegen des von der Regierung geplanten Verzichts auf die Beitragsabsenkung in diesem Jahr werde sich die Anhebung der Renten für 2015 um knapp 0,8 Prozentpunkte reduzieren, heißt es in einer der AFP vorliegenden Stellungnahme der DRV zu einer Anhörung des Bundestages. mehr »
OECD legt Studie vor
26.11.2013
Deutsche Rentner werden einer Studie zufolge im internationalen Vergleich künftig relativ schlecht dastehen: Ihre Altersbezüge werden bei 55 bis 57 Prozent ihres durchschnittlichen Einkommens vor dem Renteneintritt liegen, wie aus dem Papier der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervorgeht. Das Rentenniveau von Geringverdienern sei mit 55 Prozent niedriger als in allen anderen OECD-Staaten. mehr »
Kabinett billigt Rentenversicherungsbericht
21.11.2013
Die 20 Millionen Rentner in Deutschland können auf eine Erhöhung ihrer Altersbezüge um mehr als zwei Prozent im kommenden Jahr hoffen. Dem heute vom Bundeskabinett gebilligten Rentenbericht zufolge könnten die Altersbezüge zum 1. Juli 2014 im Westen um 2,13 Prozent und im Osten um 2,25 Prozent steigen. Die Absenkung des Rentenbeitrages, wie sie der Bericht noch vorsieht, wird aber wahrscheinlich ausbleiben. mehr »
Italiener kassierte fast zwei Jahre lang Altersbezüge
26.04.2013
Mit makaberen Mitteln soll sich ein Italiener die Rente seines längst verstorbenen Vaters erschlichen haben - indem er dessen Leiche einmauerte. Obwohl der Rentner aus der Ortschaft Subiaco nahe Rom schon im August 2011 gestorben war, konnte sein Sohn so weiterhin dessen monatliche Altersversorgung in Höhe von 1400 Euro kassieren, wie italienische Medien berichteten. Ob er ihn möglicherweise sogar zu diesem Zweck umbrachte, werde nun von einem Gerichtsmediziner überprüft. mehr »
Kabinett billigt Plus von 3,29 Prozent in neuen Ländern
17.04.2013
Die Renten werden zum 1. Juli im Osten Deutschlands deutlich stärker steigen als im Westen. Das Bundeskabinett billigte die Steigerung der Altersbezüge, die in den neuen Ländern 3,29 Prozent und in den alten nur 0,25 Prozent betragen soll. Sozialverbände kritisierten insbesondere die Steigerung im Westen als zu gering. mehr »
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