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Amadou Toumani Touré

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Ex-Regierungschef in Führung
02.08.2013
Nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Mali am vergangenen Sonntag soll heute das Ergebnis bekannt gegeben werden. Das teilte die amtierende Präsidentschaft auf Twitter mit. Nach Auszählung von einem Drittel der Stimmen lag der frühere Regierungschef Ibrahim Boubacar Keïta klar vor Ex-Finanzminister Soumaïla Cissé. Erreicht einer der Kandidaten im ersten Durchgang 50 Prozent der Stimmen, ist er gewählt. mehr »
Franzosen und Tschader erreichen Tessalit in Nordostmal
09.02.2013
In Mali ist eine erste Gruppe von EU-Armeeausbildern eingetroffen. Die etwa 70 Ausbilder sollten dazu beitragen, dass die malische Armee die Kontrolle über ganz Mali übernehmen könne, sagte der Kommandeur des Kontingents in der Hauptstadt Bamako. Französische und tschadische Soldaten erreichten derweil die strategisch wichtige Stadt Tessalit im Nordosten des Landes und übernahmen die Kontrolle über den Flughafen. mehr »
Truppe soll Islamisten aus dem Norden vertreiben
21.12.2012
Der UN-Sicherheitsrat hat einen Militäreinsatz in der westafrikanischen Republik Mali gebilligt. In der in New York einstimmig beschlossenen Resolution wird die Mission der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS), mit der der Norden des Landes aus den Händen islamistischer Rebellen befreit werden soll, auf zunächst ein Jahr begrenzt. Zunächst soll die Übergangsregierung jedoch einen politischen Dialog beginnen. mehr »
Westerwelle warnt vor Terrorschulen in Krisenstaat
15.10.2012
Damit der Norden des westafrikanischen Krisenstaats Mali nicht zu einem Rückzugsort für Terroristen wird, bereitet die EU eine Ausbildungsmission für die malische Armee vor. Die EU-Außenminister beschlossen in Luxemburg, die Planung eines solchen Einsatzes "vorrangig" voranzutreiben. "Es liegt in unserem Interesse, an der Stabilität Malis mitzuwirken", sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP). mehr »
ECOWAS-Staaten sollen Interventionspläne präzisieren
13.10.2012
Der UN-Sicherheitsrat hat einstimmig eine Resolution zu Mali verabschiedet, die den Weg zu einer Militärintervention in dem westafrikanischen Land ebnen könnte. In der in New York verabschiedeten Resolution wird die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) aufgefordert, innerhalb von 45 Tagen ihre Pläne für einen Truppeneinmarsch im Norden Malis zu präzisieren. Zugleich appellierte der Sicherheitsrat an die Regierung in Bamako sowie ihre verschiedenen Gegner, "glaubwürdige Verhandlungen" zu beginnen. mehr »
Islamisten weiten Kontrolle in besetzter Region aus
27.06.2012
Bei Kämpfen zwischen Tuareg-Rebellen und Islamisten im gemeinsam besetzten Norden Malis sind mindestens 20 Menschen getötet worden. Wie Augenzeugen aus der Stadt Gao berichteten, vertrieben Anhänger der islamistischen Bewegung für Einheit und Dschihad in Westafrika (MUJAO) die Tuareg aus ihrem dortigen Hauptquartier für den ganzen Norden des Landes. Die Islamisten weiteten damit ihren Einfluss in der Region aus. mehr »
Festgenommene Politiker und Soldaten freigelassen
20.04.2012
Der gestürzte malische Präsident Amadou Toumani Touré ist in den Senegal geflüchtet. Touré sei am Donnerstagabend mit seiner gesamten Familie sowie mehreren Leibwächtern in der senegalesischen Hauptstadt Dakar eingetroffen, sagte ein Sprecher von Senegals Präsident Macky Sall der Nachrichtenagentur AFP. Die Ausreise erfolgte zeitgleich mit der Freilassung von in den vergangenen Tagen festgenommenen malischen Politikern und Soldaten. mehr »
Nachbarstaaten schließen Eingreifen nicht aus
12.04.2012
Nach dem Militärputsch im westafrikanischen Mali legt heute Übergangspräsident Dioncounda Traoré seinen Amtseid ab. Der bisherige Parlamentspräsident soll das Land gemeinsam mit einer Übergangsregierung führen, um Präsidentschafts- und Parlamentswahlen vorzubereiten. Militäreinheiten hatten am 22. März gegen den bisherigen Präsidenten Amadou Toumani Touré geputscht. mehr »
Juppé: Bedrohung reicht von Libyen bis Nigeria
04.04.2012
Angesichts der jüngsten Entwicklungen in Mali hat die französische Regierung vor der Gründung einer "islamistischen Republik" gewarnt. Ein Teil der Rebellen im Norden habe möglicherweise vor, "das gesamte malische Staatsgebiet zu erobern, um daraus eine islamistische Republik zu machen", sagte Außenminister Alain Juppé der Nachrichtenagentur AFP. In traditionsreichen Städten wie Timbuktu wurde das Scharia-Recht verhängt. mehr »
Meuternde Soldaten: "Inkompetentes Regime" beendet
22.03.2012
Meuternde Soldaten haben nach eigenen Angaben die Regierung im westafrikanischen Mali gestürzt. Das "inkompetente Regime" sei abgesetzt, weil es "unfähig" sei, mit der Rebellion im Norden des Landes umzugehen, sagte ein Sprecher der Soldaten in einer Ansprache im nationalen Rundfunk. Zuvor hatten die putschenden Soldaten den Präsidentenpalast attackiert und laut eigenen Angaben unter ihre Kontrolle gebracht. mehr »
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