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Autobiografie erscheint
23.08.2017
Filmemacher Uwe Boll gilt als umstritten. In seiner Autobiografie "Ihr könnt mich mal!" erzählt er offen über seinen Werdegang. Im Interview packt er über seine Reputation, Til Schweiger und Donald Trump aus. mehr »
BMW ist der profitabelste Auto-Konzern der Welt
23.08.2017
Die Unternehmensberatung Ernst & Young hat die Ebit-Margen der Auto-Konzerne analysiert. BMW verdient im Verhältnis am meisten. Auch Daimler und Volkswagen sind gut dabei – auf Platz zwei schafft es aber ein japanischer Konzern. Und der heißt nicht Toyota. mehr »
Präsident verzichtet auf Schutzbrille
22.08.2017
Muss das Weiße Haus bald eine Pressemitteilung zur schwindenden Sehkraft des US-Präsidenten Trump herausgeben? Spötter im Netz sind sich sicher. mehr »
Steckt sie hinter Bannons Rauswurf?
22.08.2017
Steckt Ivanka Trump hinter dem Rauswurf von Chefstratege Stephen Bannon? Wenn ja, hätte sie wohl nicht nur ihren Vater unter Kontrolle, sondern wäre auch die mächtigste Frau Amerikas. mehr »
Jurist verteidigte Popstar in Missbrauchsprozess
22.08.2017
Der unter Missbrauchsverdacht stehende US-Fernsehstar Bill Cosby hat den früheren Anwalt von Pop-Ikone Michael Jackson als seinen Verteidiger angeheuert. Bei der Neuauflage seines Prozesses werde der Star-Anwalt Tom Mesereau den 80-Jährigen vertreten, erklärte Cosbys Sprecher Andrew Wyatt am Montag. mehr »
Neue Premium-Kompakte bis 2022
21.08.2017
In die Kompaktklasse kommt mit der jeweils nächsten Generation von Audi A3, BMW 1er und Mercedes A-Klasse nochmals neuer Schwung: mehr Varianten, frisches Design, aber auch höherer Nutzwert. Wird so die Mittelklasse überflüssig? mehr »
Neuer Richterspruch
20.08.2017
Roman Polanski wird die US-Justiz weiter beschäftigen: Sein Missbrauchsverfahren wird nicht eingestellt. Eine weitere Niederlage für den Regisseur in der 40-jährigen Geschichte seines Falls. mehr »
Künftige Politik des Präsidenten nach Abgang seines Chefstrategen Bannon unklar
20.08.2017
Nach einem verheerenden zweiwöchigen "Arbeitsurlaub" kehrt US-Präsident Donald Trump am Montag in das frisch renovierte Weiße Haus zurück. Ob ihm aber nach seinen umstrittenen Äußerungen zur rechtsextremen Gewalt in Charlottesville und dem Abgang seines ultrarechten Chefstrategen Steve Bannon ein Neuanfang gelingt, scheint fraglich. Ein erster Test könnte ein Auftritt des Präsidenten vor seinen Anhängern am Dienstag in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona sein. mehr »
Bisheriger Chefstratege des US-Präsidenten kehrt zu "Breitbart News" zurück
19.08.2017
Nach seinem Abgang als Chefstratege im Weißen Haus will Steve Bannon seine ultrarechten Ziele weiter offensiv verfolgen. Er werde weiterhin gegen die Widersacher von US-Präsident Donald Trump "in den Krieg" ziehen, sagte Bannon der Nachrichtenagentur Bloomberg. Der 63-Jährige kehrte noch am Freitag an die Spitze des ultrarechten Internetportals "Breitbart News" zurück. mehr »
US-Präsident muss über mögliche Truppenaufstockung entscheiden
18.08.2017
US-Präsident Donald Trump hat mit seinen Beratern für Nationale Sicherheit über die künftige Strategie für Afghanistan beraten. Bei dem Treffen in Camp David sei Trump von seinem Team über "eine neue Strategie zum Schutz von Amerikas Interessen in Südasien" informiert worden, teilte die Präsidentensprecherin Sarah Huckabee Sanders am Freitag (Ortszeit) mit. mehr »
Keine Spur von Star-Allüren
18.08.2017
Von wegen großes Stylisten-Team. Für ihre glamourösen Auftritte benötigt Schauspielerin Natalie Portman nicht mehr als eine einfache App. mehr »
Auch NBA-Superstar Durant kritisiert Trump: "Er schürt die Spannungen"
17.08.2017
NBA-Superstar Kevin Durant hat US-Präsident Donald Trump wegen dessen Reaktionen auf die rechtsextremen Gewalttaten von Charlottesville kritisiert. mehr »
"Formel 1 im Pay-TV wird Fans kosten"
17.08.2017
Der frühere Pirelli-Sportdirektor Paul Hembery hat sich als Chef von Pirelli Lateinamerika aus der Formel 1 zurückgezogen. Mit etwas Abstand erklärt er im Interview seine Wünsche an die neuen Besitzer der Königsklasse. mehr »
NBA-Superstar James kritisiert Trump: "Bringt Hass wieder in Mode"
16.08.2017
NBA-Star LeBron James hat US-Präsident Donald Trump wegen dessen Reaktionen auf die rechtsextremen Gewalttaten von Charlottesville kritisiert. mehr »
China spricht von "Wendepunkt" in dem Konflikt
15.08.2017
Im Atomkonflikt mit den USA rückt Nordkorea offenbar vorerst von seinen Angriffsplänen auf die Umgebung des US-Außengebiets Guam ab. Er wolle das Verhalten Washingtons "noch etwas länger beobachten", sagte der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un am Dienstag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA. China sprach von einem "Wendepunkt" in dem Konflikt und forderte eine Rückkehr zum Dialog. mehr »
Nach zunehmendem Druck aus dem In- und Ausland
14.08.2017
Nach immer lauter werdender Kritik aus dem In- und Ausland hat US-Präsident Donald Trump die Gewalt rechtsextremer Gruppen in Virginia als "abstoßend" verurteilt. "Rassismus ist böse", sagte Trump am Montag im Weißen Haus in Washington. "Und alle, die in seinem Namen Gewalt ausüben, sind Kriminelle und Verbrecher." Dies gelte für den Ku Klux Klan, Neonazis sowie Verfechter einer weißen Vorherrschaft. Zuvor war der Druck auf Trump, sich klar von der rechtsextremen Gewalt zu distanzieren, stetig gestiegen. mehr »
US-Vize und Justizminister kritisieren rechtsextremen Angriff hingegen deutlich
14.08.2017
Trotz wachsender Kritik hat US-Präsident Donald Trump eine klare Schuldzuweisung an Rechtsextreme wegen der Gewalt in Charlottesville weiter vermieden. Anders als Trump verurteilten hochrangige US-Regierungsvertreter den Angriff eines mutmaßlichen Rechtsextremisten mit einem Auto auf eine Gruppe Gegendemonstranten scharf: US-Justizminister Jeff Sessions sprach am Montag von "einheimischem Terrorismus", US-Vizepräsident Mike Pence von "gefährlichen Randgruppen". Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verurteilte die "rassistische, rechtsextreme Gewalt". mehr »
Klares Statement auf Twitter
14.08.2017
Ivanka Trump beweist mehr Haltung als ihr Vater: Sie verurteilte die Rassistenaufmärsche in Virginia aufs Schärfste - im Gegensatz zum US-Präsidenten. mehr »
Lady Gaga, Chris Evans und Co.
13.08.2017
Die gewaltsamen Ausschreitungen in Charlottesville sorgen in den USA für große Bestürzung. Bei den Promis richtet sich die Wut aber vor allem gegen einen: den Präsidenten. mehr »
Trump verurteilt "Ausbruch von Hass, Fanatismus und Gewalt"
12.08.2017
Bei einer Versammlung des Ku-Klux-Klans und anderer rechtsextremer Gruppen im US-Bundesstaat Virginia ist die Gewalt eskaliert: Mindestens ein Mensch wurde getötet und 19 weitere verletzt, wie die Universitätsklinik in Charlottesville am Samstag mitteilte. Zunächst gingen rechte und linke Gruppen aufeinander los, später raste ein Auto in eine Menschenmenge. US-Präsident Donald Trump verurteilte den "Ausbruch von Hass, Fanatismus und Gewalt" auf das Schärfste. mehr »
Olympia: Stadtrat stimmt L.A.-Kandidatur für 2028 einstimmig zu
11.08.2017
Der Stadtrat von Los Angeles hat der Bewerbung für die Olympischen Spiele 2028 einstimmig zugestimmt. mehr »
Präsident holt sich Rückhalt bei Alba-Staaten
09.08.2017
Zwölf Staaten des amerikanischen Kontinents haben sich gegen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro gestellt: Bei einem Sondertreffen in Lima verurteilten sie einmütig einen "Bruch der demokratischen Ordnung" in dem Land. Ferner prangerten sie am Dienstag (Ortszeit) "Unterdrückung" und "politische Verfolgung" unter Maduro an. Der linksnationalistische Staatschef holte sich derweil Rückendeckung von der südamerikanischen Staatengeneinschaft Bolivarianische Allianz für Amerika (Alba). mehr »
Tiguan 7-Sitzer im ersten Fahrbericht
04.08.2017
SUV statt Van: Als Allspace ist der VW Tiguan 21 Zentimeter länger und hat Platz für eine 3. Sitzreihe. Wie fährt sich der Kodiaq-Konkurrent? Wir konnten ihn schon vor dem Markstart fahren und haben nun auch alle Preise. mehr »
Weißes Haus: "Alle Optionen auf dem Tisch" - Tillerson beschwichtigt
02.08.2017
Nach den jüngsten nordkoreanischen Raketentests senden die USA gemischte Signale an das kommunistische Land. Das Weiße Haus teilte mit, "alle Optionen" seien auf dem Tisch. Nach Angaben eines US-Senators soll Präsident Donald Trump sogar zum Krieg bereit sein. Außenminister Rex Tillerson richtete jedoch beschwichtigende Worte an Pjöngjang: "Wir sind nicht Ihr Feind und auch nicht Ihre Bedrohung", sagte er. mehr »
Republikanischer Senator: Trump zu Krieg bereit
02.08.2017
Im Streit um Nordkoreas Raketenprogramm hat US-Außenminister Rex Tillerson beschwichtigende Worte an die Führung in Pjöngjang gerichtet. "Wir sind nicht Ihr Feind und auch nicht Ihre Bedrohung", sagte Tillerson am Dienstag in Washington. Der US-Republikaner Lindsey Graham sagte hingegen, Präsident Donald Trump habe ihm versichert, er schrecke auch vor einem Krieg mit Nordkorea nicht zurück. mehr »
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