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Amman

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Kanzlerin trifft König Abdullah II. und Bundeswehrsoldaten
21.06.2018
Bei ihrem Besuch in Jordanien hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Hilfe bei Wirtschaftsreformen und der Versorgung von Flüchtlingen zugesichert. Nach einem Gespräch mit König Abdullah II. kündigte Merkel am Donnerstag in Amman einen Finanzkredit in Höhe von 100 Millionen Dollar an, um Jordanien die Umsetzung der vom Internationalen Währungsfonds (IWF) verordneten Reformen zu erleichtern. Die Kanzlerin äußerte ihre "große Hochachtung" für Ammans Leistungen bei der Versorgung hunderttausender Flüchtlinge vor allem aus Syrien. mehr »
Kanzlerin diskutiert vor Treffen mit König Abdullah mit Studenten
21.06.2018
Zum Auftakt ihres Jordanien-Besuchs hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Deutsch-Jordanische Universität in Amman besucht. Dort diskutierte die Kanzlerin am Donnerstag mit rund 150 Studenten unter anderem über den Syrien-Konflikt, Bildung und die Förderung von Frauen. In der Flüchtlingsfrage hob Merkel hervor, Deutschland müsse ein offenes Land bleiben, aber "natürlich müssen wir mehr ordnen und steuern". mehr »
Merkel berät mit Jordaniens König Abdullah über Lage in der Region und Flüchtlinge
21.06.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kommt am Donnerstag mit dem jordanischen König Abdullah II. zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche in der Hauptstadt Amman sollen die Lage in der Region und die bilateralen Beziehungen stehen. Deutschland unterstützt Jordanien bei der Versorgung von fast 700.000 Kriegsflüchtlingen aus dem Nachbarland Syrien, die das haschemitische Königreich beherbergt. mehr »
Kanzlerin will mit König Abdullah über Lage in der Region und Flüchtlinge beraten
20.06.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist zu einem Besuch in Jordanien eingetroffen. Merkel landete am Mittwochabend am Flughafen der Hauptstadt Amman. Am Donnerstag will sie den jordanischen König Abdullah II. treffen, dabei soll es vorrangig um die Lage in der Region und die bilateralen Beziehungen gehen. Deutschland unterstützt Jordanien bei der Versorgung von fast 700.000 Kriegsflüchtlingen aus dem Nachbarland Syrien, die das haschemitische Königreich beherbergt. mehr »
Merkel fliegt zu Gesprächen nach Jordanien
20.06.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist am Mittwoch zu Gesprächen nach Jordanien. Am Donnerstag will Merkel in Amman den jordanischen König Abdullah II. treffen, dabei soll es vorrangig um die Lage in der Region und die bilateralen Beziehungen gehen. Deutschland unterstützt Jordanien bei der Versorgung von fast 700.000 Kriegsflüchtlingen aus dem Nachbarland Syrien, die das haschemitische Königreich beherbergt. mehr »
Tausende Menschen demonstrierten tagelang gegen Sparmaßnahmen
04.06.2018
Vor dem Hintergrund tagelanger Proteste gegen Preissteigerungen und Steuererhöhungen in Jordanien ist Ministerpräsident Hani Mulki am Montag zurückgetreten. Nach Angaben aus Regierungskreisen übergab er König Abdullah II. sein Rücktrittsgesuch, das dieser akzeptierte. Der Monarch beauftragte demnach den Bildungsminister Omar al-Rassas mit der Bildung einer neuen Regierung. Mulki hatte seine Regierung im Mai 2016 gebildet. mehr »
Tausende Menschen demonstrierten tagelang gegen Sparmaßnahmen
04.06.2018
Der jordanische Ministerpräsident Hani Mulki ist am Montag zurückgetreten. Nach Angaben aus Regierungskreisen übergab er König Abdullah II sein Rücktrittsgesuch, das dieser akzeptierte. In den vergangenen fünf Tagen hatten tausende Jordanier bei landesweiten Protesten gegen die Sparmaßnahmen der Regierung protestiert und den Rücktritt Mulkis gefordert. mehr »
Reise in den Nahen Osten angekündigt
25.05.2018
Prinz William wird im Juni in den Nahen Osten reisen. Mit seinem Besuch in Israel wird er dabei royale Geschichte schreiben. mehr »
China löst erstes Ticket für Frauen-WM 2019
10.04.2018
Chinas Frauen-Nationalmannschaft hat sich als erstes Team sportlich für die Fußball-WM 2019 in Frankreich qualifiziert. mehr »
Maas: Kontingent von 1000 Angehörigen darf nicht verringert werden
05.04.2018
In der großen Koalition ist neuer Streit über den Familiennachzug entbrannt: Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) warnte die Union am Donnerstag davor, das vorgesehene Kontingent von 1000 Familiennachzüglern pro Monat zu verringern. Dem hielt CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt entgegen, bei der Zahl handele es sich um eine "Obergrenze", die keineswegs erreicht werden müsse. Das Innenministerium sieht sich mit seinem Gesetzentwurf auf der Linie des Koalitionsvertrags. mehr »
Außenminister Maas setzt zweitägigen Besuch in Jordanien fort
05.04.2018
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) setzt am Donnerstag seinen Besuch in der jordanischen Hauptstadt Amman fort. Während seines insgesamt zweitägigen Aufenthalts sind politische Gespräche mit Regierungsvertretern und Vertretern der Zivilgesellschaft geplant. Thema sollte dabei auch die Lage im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sein, der sich in den vergangenen Tagen durch die Zusammenstöße an der Grenze zum Gazastreifen verschärft hatte. mehr »
Bundesaußenminister reist zu Besuch nach Amman
04.04.2018
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat Jordanien weitere Unterstützung bei der Versorgung von Kriegsflüchtlingen aus dem Nachbarland Syrien zugesagt. Das Königreich habe mit der Aufnahme hunderttausender Syrer eine "gewaltige Leistung" vollbracht, erklärte Maas am Mittwoch vor seiner Abreise nach Amman. "Wir werden unsere Unterstützung als wichtiger Geber fortführen und uns weiter an der Seite Jordaniens engagieren." mehr »
Tillerson startet zu Nahost-Reise mit Syrien-Krieg und Anti-IS-Kampf im Fokus
11.02.2018
US-Außenminister Rex Tillerson startet am Sonntag zu einer sechstägigen Reise in den Nahen Osten, bei der der Bürgerkrieg in Syrien eine zentrale Rolle spielen wird. Zunächst kommt Tillerson in Kairo mit ägyptischen Regierungsvertretern zusammen. In Amman will er mit dem jordanischen König Abdullah über den Syrien-Krieg und den Nahost-Friedensprozess sprechen. In Beirut stehen unter anderem Treffen mit dem libanesischen Präsidenten Michel Aoun und Regierungschef Saad Hariri auf Tillersons Programm. mehr »
UN-Organisation beklagt eskalierende Gewalt
05.02.2018
Bei den verschiedenen bewaffneten Konflikten im Nahen Osten sind nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef seit Jahresbeginn bereits mehr als 80 Kinder ums Leben gekommen. "Allein im Januar wurden bei der eskalierenden Gewalt im Irak, in Libyen, Palästina, Syrien und dem Jemen mindestens 83 Kinder getötet", sagte der Unicef-Regionaldirektor für den Nahen Osten und Nordafrika, Geert Cappelaere, am Montag in Amman. Mit 59 getöteten Kindern war demnach die Opferzahl in Syrien besonders hoch. mehr »
Von der Leyen spricht zugleich von möglichen neuen "Aufträgen" in Jordanien
14.01.2018
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will den Anti-IS-Einsatz der Bundeswehr zurückfahren, die deutschen Soldaten sollen aber in Jordanien bleiben. Bei einem Besuch auf dem jordanischen Stützpunkt in Al-Asrak und in Amman am Wochenende sagte von der Leyen, die Zahl der Bundeswehrsoldaten "kann gesenkt werden". Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sei "weitgehend militärisch geschlagen". Der Einsatz könne aber künftig einen anderen "Charakter" erhalten. Kritik kam von der Opposition im Bundestag. mehr »
Von der Leyen will aber Zahl der Soldaten für Anti-IS-Einsatz reduzieren
13.01.2018
Trotz der militärischen Erfolge gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) wird der Anti-IS-Einsatz der Bundeswehr laut Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) noch einige Zeit fortgesetzt. Die IS-Miliz sei zwar "weitgehend militärisch geschlagen", sagte von der Leyen am Samstag bei einem Besuch des deutschen Einsatzkontingents "Counter Daesh" auf dem jordanischen Luftwaffenstützpunkt in Al-Asrak. Doch die IS-Miliz sei weiterhin "nicht zu unterschätzen". mehr »
Lieferungen waren nach IS-Anschlag im Juni 2016 eingestellt worden
07.01.2018
Auf Betreiben der Vereinten Nationen hat Jordanien zugesagt, eine Hilfslieferung an zehntausende Flüchtlinge in einem Wüstengebiet an der syrisch-jordanischen Grenze zuzulassen. Die Zusage gelte aber nur für eine einzige Lieferung von jordanischem Gebiet aus, sagte der Sprecher des Außenministeriums in Amman, Mohammed al-Kajed, am Sonntag. Zur Art der Hilfslieferung und zum Termin äußerte er sich nicht. mehr »
Arabische Liga unterstützt Bemühen um internationale Anerkennung
06.01.2018
Mehrere führende arabische Staaten wollen sich um die internationale Anerkennung von Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines künftigen Palästinenserstaates bemühen. Nach der "politischen Entscheidung" der US-Regierung, Jerusalem als die Hauptstadt Israels anzuerkennen, kämpften die arabischen Länder für "die politische Entscheidung, einen Palästinenserstaat anzuerkennen" mit Ost-Jerusalem als dessen Hauptstadt, sagte der jordanische Außenminister Aiman Safadi am Samstag in Amman während einer Pressekonferenz mit dem Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Abul Gheit. mehr »
Hamas ruft zu neuer Intifada auf - Merkel mit Trump "nicht einverstanden"
07.12.2017
Nach der Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump ist es in den Palästinensergebieten zu gewaltsamen Protesten gekommen. Bei Zusammenstößen zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften wurden im besetzten Westjordanland und im Gazastreifen nach Angaben palästinensischer Rettungskräfte am Donnerstag mehr als 20 Menschen durch Geschosse verletzt. Die radikalislamische Hamas rief zu einem neuen Palästinenseraufstand, der dritten Intifada, auf. mehr »
Womöglich unmittelbar bevorstehender Schritt löst international Beunruhigung aus
05.12.2017
Der Plan von US-Präsident Donald Trump einer Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem nimmt Formen an - und sorgt weltweit für Beunruhigung. Wie in Ramallah und Amman mitgeteilt wurde, informierte Trump am Dienstag Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und Jordaniens König Abdullah über seine Absicht, die Botschaft zu verlegen. Durch diesen Schritt würden die USA Jerusalem einseitig als Hauptstadt Israels anerkennen und damit die Nahost-Region wohl in eine weitere Krise stürzen. mehr »
Schiff mit Weizen und Flugzeug mit Impfstoffen angekommen
26.11.2017
Erstmals seit drei Wochen sind im Jemen am Wochenende Hilfslieferungen und internationale Helfer eingetroffen. Am Samstag landeten mehrere Flugzeuge in der Hauptstadt Sanaa, am Sonntag erreichte ein Schiff mit 25.000 Tonnen Weizen den von Rebellen kontrollierten Hafen von Saleef im Westen des Landes. Nach Angaben des Kinderhilfswerks Unicef benötigen mehr als elf Millionen Kinder im Jemen dringend Hilfe. mehr »
Erster Besuch des Monarchen bei Palästinenserpräsident Abbas seit fünf Jahren
07.08.2017
Der jordanische König Abdullah II. hat den Palästinensern bei einem Besuch im besetzten Westjordanland die "vollständige Unterstützung" seines Landes für ihre "legitimen Rechte" zugesichert. Das gelte auch für die Gründung eines Palästinenserstaates mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt, sagte der Monarch am Montag während zweistündiger Gespräche mit dem Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas in Ramallah. Zuletzt hatte Abdullah II. den Sitz der Palästinensischen Autonomiebehörde im Dezember 2012 besucht. mehr »
Streit um muslimische Gebetsstätten aber noch nicht beigelegt
25.07.2017
Nach blutigen Unruhen ist Israel im Streit um die Zugangskontrollen für muslimische Gläubige am Tempelberg den Kritikern ein Stück weit entgegen gekommen. Arbeiter entfernten in der Nacht zum Montag die Metalldetektoren und schraubten neu installierte Überwachungskameras wieder ab. Vorausgegangen war ein Beschluss des Sicherheitskabinetts. Die Vorbehalte der muslimischen Gemeinde konnte Israel damit nicht zerstreuen: Sie will ihren Tempelberg-Boykott bis auf weiteres fortführen. mehr »
Trumps Beauftragter Greenblatt spricht mit Netanjahu - Schin-Bet-Chef in Amman
24.07.2017
Angesichts der gewalttätigen Konflikte um die Zugangsrechte zum Tempelberg in Jerusalem hat der UN-Sondergesandte Nikolai Mladenow eine rasche "Lösung" gefordert. "Es ist extrem wichtig, dass für die aktuelle Krise bis Freitag eine Lösung gefunden wird", sagte der Sondergesandte für den Nahen Osten am Montag am Sitz der UNO in New York. Der US-Nahost-Beauftragte Jason Greenblatt wurde vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu empfangen. mehr »
Polizei: Unter Verletzten ist ein Israeli
23.07.2017
Bei einer Schießerei auf dem Gelände der israelischen Botschaft in Amman ist am Sonntag ein Jordanier getötet worden. Ein Israeli sei schwer verletzt worden, verlautete am Abend aus Sicherheitskreisen in der jordanischen Hauptstadt. Die Polizei teilte mit, zunächst seien drei Menschen verletzt worden, zwei Jordanier und ein Israeli. Der Jordanier sei später seinen Verletzungen erlegen. mehr »
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