Aktuelles Thema

Amnesty International

Sortieren nach
1 2 3 ... 19
Behörden: Demo gefährdet "Sicherheit der Touristen und der öffentlichen Ordnung"
24.06.2017
Das dritte Jahr in Folge haben die Behörden in Istanbul die Gay-Pride-Parade verboten. Die Provinzbehörde der türkischen Metropole teilte am Samstag mit, die Demonstration für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (LGBTI) könne nicht stattfinden, weil sie "die Sicherheit von Touristen und die öffentliche Ordnung" gefährde. Die Veranstalter wollen die Parade gleichwohl am Sonntag am bekannten Taksim-Platz abhalten. mehr »
Badawi sitzt wegen Beleidigung des Islam seit fünf Jahren in Haft
17.06.2017
Die Kinder des seit fünf Jahren in Haft sitzenden saudiarabischen Bloggers Raef Badawi haben für dessen Freilassung appelliert. In einem am Samstag von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International veröffentlichten Video sagte Badadis Tochter Nadschwa, ihr Vater habe schließlich niemanden umgebracht: "Er hat nur einen Blog veröffentlicht. Das ist nicht verboten." mehr »
US-Präsident geißelt "brutale" Zustände im Nachbarland
16.06.2017
US-Präsident Donald Trump macht die von seinem Vorgänger Barack Obama eingeleitete Öffnung gegenüber Kuba teilweise rückgängig. Die "einseitigen" Vereinbarungen mit Havanna würden sofort aufgekündigt, sagte Trump am Freitag in Miami im US-Bundesstaat Florida. Die Lockerung der Reise- und Handelsrestriktionen habe der kubanischen Bevölkerung nicht geholfen, "sondern nur das kubanische Regime bereichert". Er wolle einen "viel besseren Deal für das kubanische Volk" erreichen. mehr »
Neue Beschränkungen für Kubas Tourismussektor und Armee geplant
16.06.2017
US-Präsident Donald Trump bricht mit einer der symbolträchtigsten Initiativen seines Vorgängers Barack Obama: Trump will die Öffnung gegenüber Kuba zum Teil wieder rückgängig machen. US-Bürger sollen nicht mehr so leicht auf die kommunistisch regierte Insel reisen dürfen, für Tourismusunternehmen sollen neue Beschränkungen gelten, wie das Weiße Haus am Donnerstag (Ortszeit) ankündigte. mehr »
Russischer Oppositioneller und mehr als 1700 seiner Anhänger festgenommen
13.06.2017
Die russische Justiz hat am Dienstag zahlreiche Teilnehmer an nicht genehmigten Protesten gegen Staatschef Wladimir Putin zu Geldbußen und Gefängnisstrafen verurteilt. Der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny erhielt bereits am Montagabend eine 30-tägige Haftstrafe wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht. Die USA und die EU forderten die sofortige Freilassung der Demonstranten. mehr »
Große Mehrheit für umstrittenes Gesetz trotz internationaler Kritik
13.06.2017
Ungeachtet internationaler Proteste hat das ungarische Parlament strengere Auflagen für die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen beschlossen. Die rechtsgerichtete Mehrheit des Abgeordnetenhauses verabschiedete am Dienstag das Gesetz, das NGOs mit ausländischen Geldgebern verpflichtet, sich offiziell registrieren zu lassen und Finanzquellen offenzulegen. Bei Nichterfüllung drohen Geldbußen und Schließung. Mit dem Votum setzte sich das Parlament über Kritik der EU, der UNO und von Menschenrechtsgruppen hinweg. mehr »
Russischer Oppositioneller und mehr als 1500 seiner Anhänger festgenommen
13.06.2017
Nach landesweiten Protesten gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin muss der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny für 30 Tage in Haft. Ein Moskauer Gericht verurteilte ihn am späten Montagabend wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht. Die USA und die EU forderten die sofortige Freilassung der bei den Protesten festgenommenen Demonstranten. Der Russland-Beauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), verwies auf das Recht auf freie Meinungsäußerung. mehr »
Russischer Oppositioneller und mehr als 1500 seiner Anhänger festgenommen
13.06.2017
Der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny muss für 30 Tage in Haft. Ein Moskauer Gericht verurteilte den bekannten Oppositionellen am Montagabend, weil er zu landesweiten Protesten gegen Russlands Staatschef Wladimir Putin aufgerufen hatte. Bei den Demonstrationen in Moskau, Sankt Petersburg und anderen russischen Städten wurden auch mehr als 1500 seiner Anhänger festgenommen. Die USA und die EU forderten die sofortige Freilassung der Demonstranten. mehr »
USA fordern Freilassung - EU-Parlament und Amnesty besorgt
12.06.2017
Der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny und fast tausend seiner Anhänger sind am Montag bei Protesten gegen Russlands Staatschef Wladimir Putin festgenommen worden. Nawalny hatte zu landesweiten Protesten gegen Korruption und Behördenwillkür am nationalen Unabhängigkeitstag aufgerufen. Die USA forderten die unverzügliche Freilassung der Aktivisten, auch das Europaparlament und Amnesty International zeigten sich besorgt. mehr »
Gabriel warnt vor drohendem Krieg in der Golfregion
11.06.2017
In der diplomatischen Krise zwischen Katar und seinen Nachbarländern hat das Golf-Emirat Hilfe aus dem Iran bekommen. In den vergangenen Tagen seien fünf Flugzeuge mit Lebensmitteln vom Iran nach Katar geschickt worden, sagte ein Sprecher der staatlichen Fluggesellschaft Iran Air am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) warnte angesichts des Konflikts zwischen Katar und anderen Golfstaaten vor einem Krieg in der Region. mehr »
US-Regierung fordert Freilassung von drei festgenommenen Männern
07.06.2017
Wegen ihrer Nachforschungen zu den Arbeitsbedingungen in einem Zuliefererbetrieb für die Modemarke von Ivanka Trump droht drei chinesischen Aktivisten offenbar eine Gefängnisstrafe. Die beiden Aktivisten Hua Haifeng und Su Heng würden in einer Haftanstalt in der südlichen Stadt Guangzhou festgehalten, erklärte Nicholas Bequelin von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International am Mittwoch. Vermutlich sitze auch der dritte Aktivist, Li Zhao, dort ein. mehr »
Vorwurf der Verbindung zur Gülen-Bewegung
07.06.2017
Der Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in der Türkei, Taner Kilic, ist am Dienstag festgenommen worden. Kilic werde vorgeworfen, Verbindungen zur Bewegung des im US-Exil lebenden Geistlichen Fethullah Gülen zu unterhalten, teilte Amnesty mit. Neben dem Anwalt seien 22 weitere Juristen unter dem gleichen Vorwurf festgenommen worden. mehr »
Rund ein Dutzend Trump-Anhänger demonstrieren auf der US-Seite der Trennwand
04.06.2017
Die Dresdner Sinfoniker haben am Samstag ein Konzert an der Grenze zwischen Mexiko und den USA gegeben, um nach den Worten ihres Intendanten Markus Rindt "gegen die Mauer in den Köpfen anzuspielen". Der gemeinsame Auftritt von Deutschen, Mexikanern und US-Musikern in Tijuana sollte als "ein Zeichen gegen die Mauerpläne von US-Präsident Donald Trump" verstanden werden. Auf der anderen Seite der Trennwand versuchte rund ein Dutzend Trump-Fans, gegen die Musik anzuschreien. mehr »
Bundesregierung hält grundsätzlich an Sammelabschiebungen fest
31.05.2017
Der schwere Anschlag von Kabul hat der Debatte über die umstrittenen Sammelabschiebungen nach Afghanistan neue Nahrung gegeben. Grüne und Linke verlangten am Mittwoch einen sofortigen Abschiebestopp, auch Menschenrechtsorganisationen forderten eine grundlegenden Neubewertung der Sicherheitslage am Hindukusch. Die Bundesregierung sagte kurzfristig einen Abschiebeflug nach Kabul ab, hält aber an der Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern aus Afghanistan in ihre Heimat fest. mehr »
Pentagon: Beschuss im März galt Heckenschützen des IS
25.05.2017
Das Pentagon hat die Verantwortung der US-Armee für den Tod von mindestens 105 Zivilisten bei einem Luftangriff im März in der irakischen Stadt Mossul eingeräumt. Das damalige Bombardement habe zwei Heckenschützen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat gegolten, doch sei dabei unabsichtlich vom IS im selben Gebäude eingelagerter Sprengstoff zur Explosion gebracht worden, teilte das US-Verteidigungsministerium am Donnerstag nach einer Untersuchung mit. mehr »
Amnesty übt scharfe Kritik an "willkürlichen Entlassungen"
22.05.2017
In der Türkei hat am Montag ein neuer Massenprozess gegen mehr als 200 mutmaßliche Beteiligte des gescheiterten Militärputsches vom 15. Juli 2016 begonnen. Dutzende Demonstranten forderten vor dem Gerichtssaal bei Ankara die Todesstrafe für die angeklagten Offiziere und Zivilisten. Amnesty International übte derweil in einem neuen Bericht scharfe Kritik an den "willkürlichen Entlassungen" zehntausender Staatsbediensteter. mehr »
Erstes WM-Stadion in Katar eröffnet
19.05.2017
Gastgeber Katar hat am Freitag die erste fertige Arena für die Fußball-WM 2022 präsentiert. mehr »
Amnesty: Ausländische Arbeiter werden in Katar weiterhin "ausgenutzt und ausgebeutet"
18.05.2017
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International schlägt mit Blick auf die Arbeitsbedingungen an Baustellen für die WM 2022 in Katar erneut Alarm. mehr »
Amnesty International kritisiert Abbau rechtsstaatlicher Standards
18.05.2017
Der Bundestag hat am Donnerstagabend das von der Regierung vorgelegte Maßnahmenpaket zur effektiveren Ausweisung abgelehnter Asylbewerber beschlossen. Die Neuregelung stieß bei Menschenrechtsorganisationen auf scharfe Kritik. Mit dem Gesetz würden "rechtsstaatliche Standards abgebaut", erklärte Amnesty International in Berlin. mehr »
Syrien weist Bericht über Krematorium in Saidnaja zurück
16.05.2017
Nach US-Vorwürfen über die Einäscherung hingerichteter Gefangener in Syrien hat Frankreich eine internationale Untersuchung gefordert. Besonders Russland sollte Druck auf seinen syrischen Verbündeten machen, um Ermittlern Zugang zu dem Gefängnis Saidnaja zu erlauben, forderte das französische Außenministerium. In Genf begann derweil eine neue Verhandlungsrunde zwischen Rebellen und Regierung. mehr »
UN-Vermittler trifft Regierungsdelegation in Genf
16.05.2017
Überschattet von neuen Vorwürfen an die syrische Regierung hat in Genf eine neue Runde von Friedensgesprächen begonnen. Der UN-Sondergesandte Staffan de Mistura traf sich am Dienstag in der Schweizer Stadt zunächst mit der syrischen Regierungsdelegation unter Leitung von Baschar al-Dschaafari. Später will der UN-Vermittler auch mit den Chefunterhändlern der Opposition, Nasr al-Hariri und Mohammed Sabra, zusammenkommen. mehr »
Nächste Gerichtsanhörung im August
05.05.2017
Ein US-Richter hat angeordnet, dass der Prozess gegen den mexikanischen Drogenboss Joaquín Guzmán alias "El Chapo" am 16. April 2018 beginnt. Der New Yorker Bundesrichter Brian Cogan gab den Termin am Freitag während einer Anhörung des 60-jährigen Guzmán bekannt. Der mutmaßliche Chef des Sinaloa-Rauschgiftkartells saß in Gefangenenkleidung zwischen seinen Anwälten im Gerichtssaal in Brooklyn und wechselte Blicke mit seiner ganz in Weiß gekleideten Frau Emma Coronel, einer ehemaligen Schönheitskönigin. mehr »
Bundesregierung: Pressefreiheit ist Grundpfeiler der Demokratie
03.05.2017
Zum internationalen Tag der Pressefreiheit haben dutzende Aktivisten vor der türkischen Botschaft in Berlin für die Freilassung des "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel und anderer in der Türkei inhaftierter Journalisten demonstriert. Auch die Bundesregierung erinnerte am Mittwoch an das Schicksal Yücels. Deutschland werde die Pressefreiheit "immer aufs Neue verteidigen - in Europa und darüber hinaus", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. mehr »
Kundgebungen zum Tag der Pressefreiheit auch für weitere Journalisten in Haft
03.05.2017
Journalisten, Politiker und Verbände haben anlässlich des Tages der Pressefreiheit an diesem Mittwoch erneut die Freilassung des deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel und weiterer in der Türkei inhaftierter Medienvertreter gefordert. "Wir werden nicht aufhören, bis Deniz rauskommt", sagte "Welt"-Chefredakteur Ulf Poschardt dem Bayerischen Rundfunk. Yücel war bis zu seiner Festnahme im Februar als Korrespondent für die "Welt" tätig. mehr »
Aktivisten demonstrieren am Tag der Pressefreiheit vor türkischer Botschaft
03.05.2017
Zum internationalen Tag der Pressefreiheit rufen die Organisationen Amnesty International und Reporter ohne Grenzen für Mittwoch (12.30 Uhr) zu einer Demonstration vor der türkischen Botschaft in Berlin auf. Das Bündnis will auf die Verschlechterung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Türkei aufmerksam machen. Binnen wenigen Monaten wurden nach ihren Angaben 120 Journalisten verhaftet und tausende nach der Schließung ihrer Redaktionen arbeitslos. mehr »
Sortieren nach
1 2 3 ... 19
Anzeige
Anzeige
Aus unserem Netzwerk
Anzeige
Börse
Name Letzter %
DAX    
MDAX    
TecDAX    
Nikkei 225    
Anzeige
Tagesschau