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Anders Behring Breivik

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Norwegischer Rechtsextremist hatte 2011 Massaker mit 77 Toten verübt
01.03.2017
Die Isolationshaft für den Rechtsextremisten Anders Behring Breivik ist nach einer Entscheidung der norwegischen Justiz nicht "inhuman". Ein Berufungsgericht in Oslo urteilte am Mittwoch, Breivik sei "nicht Opfer von Folter, inhumaner oder erniedrigender Behandlung". Breivik, der im Jahr 2011 insgesamt 77 Menschen ermordete, ist der Ansicht, seine Haftbedingungen verstießen gegen die Europäische Menschenrechtskonvention. mehr »
Haftbedingungen des norwegischen Rechtsextremisten im Zentrum des Verfahrens
10.01.2017
Der rechtsextreme Attentäter Anders Behring Breivik hat beim Berufungsprozess zu seinen Haftbedingungen in Norwegen erneut seine radikale Gesinnung zur Schau gestellt. Zum Auftakt des Prozesses zeigte Breivik am Dienstag den Hitler-Gruß, so wie er dies bereits im vorangegangenen Verfahren im Frühjahr 2016 getan hatte. Die Isolationshaft für Breivik war damals von einem Gericht als "unmenschlich" untersagt worden, dagegen war der norwegische Staat in Berufung gegangen. mehr »
Berufungsverfahren zu Breiviks Haftbedingungen beginnt in Norwegen
10.01.2017
Im norwegischen Hochsicherheitsgefängnis von Skien beginnt am Dienstag das Berufungsverfahren gegen das Urteil zu den Haftbedingungen des rechtsextremen Attentäters Anders Behring Breivik. Die Richter sollen entscheiden, ob seine Haftbedingungen tatsächlich gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoßen. Ein entsprechendes Urteil vom April war bei vielen Angehörigen der Opfer auf Unverständnis gestoßen, der Staat legte Berufung ein. Für das Verfahren wurden sechs Verhandlungstage angesetzt, wann das Urteil gesprochen wird, ist noch unklar. mehr »
Todesschütze plante seine Tat ein Jahr lang
24.07.2016
Der Amokläufer von München hatte möglicherweise einen Mitwisser. Ein 16-jähriger Freund des Täters sei am Sonntagabend unter diesem Verdacht festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Die Ermittler fanden zudem heraus, dass der Todesschütze seine Tat ein Jahr lang geplant hatte. Seine neun Opfer soll der 18-jährige Deutsch-Iraner aber nicht gezielt ausgewählt haben. Mehrere tausend Menschen gedachten am Sonntagabend der Opfer des Amoklaufs. mehr »
18-Jähriger wegen psychischer Probleme in Behandlung - Waffe aus dem Darknet
24.07.2016
Der Todesschütze von München hat seine Tat über ein Jahr lang geplant. Den Erkenntnissen der Ermittler zufolge gehen die Tatvorbereitungen des 18-jährigen David S. bis in den Sommer 2015 zurück, wie der Präsident des bayerischen Landeskriminalamts, Robert Heimberger, am Sonntag in München mitteilte. Seine neun Opfer soll der Deutsch-Iraner aber nicht gezielt ausgewählt haben. mehr »
David S. soll 2015 zwei Monate in psychiatrischer Klinik gewesen sein
24.07.2016
Der Todesschütze von München hat seine neun Opfer nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" mit einer reaktivierten Theaterwaffe erschossen. Die nicht mehr scharfe Waffe sei wieder gebrauchsfähig gemacht worden, berichtete die Zeitung (Montagsausgabe) unter Berufung auf Ermittlerkreise. Ein Sprecher des Landeskriminalamts (LKA) bestätigte die Informationen am Sonntag auf Anfrage nicht. mehr »
Kein Hinweis auf Terror-Hintergrund - Neun Todesopfer vornehmlich Jugendliche
23.07.2016
Ein 18-jähriger Einzeltäter ohne terroristischen Hintergrund hat die Bluttat von München verübt. Nach Angaben der Polizei vom Samstag hatte sich der Deutsch-Iraner, der am Freitagabend zunächst neun Menschen und dann sich selbst erschossen hatte, mit dem Thema Amoklauf beschäftigt. Bei den Opfern des Angriffs handelte es sich zu einem großen Teil um Menschen ausländischer Herkunft, fast alle waren Jugendliche. mehr »
Osloer Richter halten Breiviks Haftumstände für "unmenschlich"
20.04.2016
Der Attentäter Anders Behring Breivik hat in seinem Rechtsstreit mit der norwegischen Regierung gesiegt. Ein Gericht in Oslo gab am Mittwoch der Klage des wegen 77-facher Tötung verurteilten Extremisten gegen seine harten Haftbedingungen statt. Breiviks langjährige Einzelinhaftierung sei "unmenschlich" und verstoße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, urteilte das Gericht. Der Staat muss nun auch Breiviks Prozesskosten in Höhe von fast 36.000 Euro übernehmen. mehr »
Osloer Richter halten langjährige Einzelhaft für "unmenschlich"
20.04.2016
Der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik hat mit seiner Klage gegen den Staat wegen seiner harten Haftbedingungen Erfolg gehabt. Das Gericht in Oslo folgte in seinem am Mittwoch ergangenen Urteil Breiviks Argumentation, wonach seine Einzelhaft "unmenschlich" sei: "Das Gericht ist zu dem Schluss gekommen, dass die Haftbedingungen eine unmenschliche Behandlung darstellen", heißt es in dem Urteil. mehr »
Norwegisches Gericht entscheidet über Breiviks Klage gegen Haftbedingungen
20.04.2016
Ein norwegisches Gericht soll am Mittwoch über die Klage des Attentäters Anders Behring Breivik gegen seine Haftbedingungen entscheiden. Der Rechtsextremist argumentiert in seiner Klage gegen den norwegischen Staat, seine Einzelhaft sei "unmenschlich" und verstoße gegen die europäische Menschenrechtskonvention. Die Rechtsvertreter der Behörden hielten in den Anhörungen dagegen, Breivik sei "extrem gefährlich". Seine Haftbedingungen seien durch die Konvention klar gedeckt. mehr »
Letzter Prozesstag zur Isolationshaft des Attentäters
18.03.2016
Der Anwalt des rechtsextremen Attentäters Anders Behring Breivik hat die Verurteilung des norwegischen Staates wegen "unmenschlicher" und "herabwürdigender" Behandlung seines Mandanten in der Haft gefordert. Die Gründe für die Verurteilung Breiviks müssten in dem Prozess um dessen Haftbedingungen beiseite gelassen werden, sagte Öystein Storrvik am Freitag im Gefängnis von Skien, wo das Verfahren aus Sicherheitsgründen stattfand. mehr »
Rechtsextremist fordert bessere Haftbedingungen und wirft Staat Folter vor
15.03.2016
Der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik hat zum Auftakt seines Verfahrens für bessere Haftbedingungen aus seiner Gesinnung keinen Hehl gemacht und mit dem Hitlergruß provoziert. Kahlgeschoren erschien der Rechtsextremist am Dienstag in der zum Prozesssaal umfunktionierten Sporthalle des Gefängnisses Skien, wandte sich den Medien zu und reckte den rechten Arm. Sein Anwalt Öystein Storrvik betonte, es gehe im Prozess einzig um bessere Haftbedingungen für Breivik. mehr »
Rechtsextremist will bessere Haftbedingungen erstreiten
15.03.2016
Der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik hat zum Auftakt seines Prozesses für bessere Haftbedingungen mit dem Hitler-Gruß provoziert. Der Rechtsextremist erschien am Dienstag mit kahl rasiertem Schädel in der für das Verfahren genutzten Turnhalle des Gefängnisses Skien, wandte sich den Journalisten zu und hob den rechten Arm. mehr »
Norwegischer Attentäter Breivik klagt gegen Haftbedingungen
15.03.2016
Gut viereinhalb Jahre nach seinen Anschlägen in Oslo und auf der Insel Utöya kämpft der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik ab heute vor Gericht für bessere Haftbedingungen. Sein Rechtsbeistand argumentiert, die Isolationshaft wirke sich verheerend auf die "psychische Gesundheit" des 37-Jährigen aus. Bis Freitag soll im Gefängnis von Skien rund hundert Kilometer südwestlich von Oslo über Breiviks Klage entschieden werden. mehr »
Sicherheitsverwahrung angeordnet
23.12.2015
Aus haarsträubenden Gründen hatte ein Brite Anschläge auf Prinz Charles und Prinz William geplant: Er wollte den rothaarigen Harry als König sehen. Ein Gericht hat für den Mann nun Sicherheitsverwahrung angeordnet. mehr »
Chemieprofessor wollte auch Präsident und Regierungschef töten
21.12.2015
In Polen ist ein ehemaliger Chemieprofessor wegen eines geplanten Bombenanschlags auf das Parlament in Warschau zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht in Krakau sah es als erwiesen an, dass der 48-Jährige das Parlament im Jahr 2012 in Gegenwart von Ex-Präsident Bronislaw Komorowski und dem damaligen Regierungschef Donald Tusk in die Luft sprengen wollte. Der Angeklagte habe vorgehabt, eine "Revolution" anzuzetteln, erklärte die Richterin Aleksandra Almert. mehr »
Norwegische Arbeiterjugend trifft sich wieder auf Insel
07.08.2015
Vier Jahre nach den Anschlägen von Utöya hat sich die norwegische Arbeiterjugend erstmals wieder zu einem politischen Sommerlager auf der kleinen Insel eingefunden. "Es tut gut, wieder zu Hause zu sein", sagte der Chef der Jugendbewegung der Arbeiterpartei, Mani Hussaini, vor hunderten jungen Aktivisten. Der 22. Juli 2011, an dem der Rechtsextremist Anders Behring Breivik in dem Sommerlager 69 Menschen ermordet hatte, gehöre zur Geschichte der Insel. "Aber auch der heutige Tag wird in Utöyas Geschichte eingehen", sagte Hussaini. mehr »
Rechtsextremer Breivik tötete auf Insel 69 Menschen
07.08.2015
Vier Jahre nach den Attentaten des Rechtsextremisten Anders Behring Breivik findet ab heute wieder ein Sommerlager der Jugendorganisation von Norwegens Arbeiterpartei auf der kleinen Insel Utöya statt. Zu dem dreitägigen Treffen werden tausend Teilnehmer erwartet, so viele wie nie zuvor. Breivik hatte am 22. Juli 2011 auf Utöya während des Camps 69 Menschen ermordet. Zuvor hatte er im Regierungsviertel in Oslo eine Bombe gezündet, dabei starben acht Menschen. mehr »
"Alles Brennt" im neuen Deutschrap
13.02.2015
Zugezogen Maskulin werten Deutschrap mit schlauen Texten und Verweisen auf Marx und Engels auf. In ihren Texten geht es um Cannabis-Sucht statt Koks-Glorifizierung, um Flüchtlinge statt Frauen und um Gentrifizierung statt Ghetto-Geprahle. Böse klingt das trotzdem. mehr »
Behörden befürchten Anstachelung zu neuen Gewalttaten
22.12.2014
Der Justizvollzug in Norwegen hat 220 Briefe des rechtsextremen Attentäters Anders Behring Breivik abgefangen. "Wir überwachen seine Kommunikation - und er hat nicht das Recht, ein Netzwerk aufzubauen, dass noch mehr Verbrechen begehen würde", sagte Yling Faeste, ein Sprecher der Justizbehörden, der Nachrichtenagentur AFP. Zum genauen Inhalt der abgefangenen Briefe äußerte er sich nicht. Breivik hatte sich an die norwegische Tageszeitung "Verdens Gang" gewendet, um sich über das Zurückhalten seiner Briefe zu beschweren. mehr »
Amtsinhaber Rasmussen lobt: "Der richtige Mann"
29.03.2014
Der frühere norwegische Regierungschef Jens Stoltenberg wird neuer NATO-Generalsekretär. Der 55-jährige Sozialdemokrat übernimmt den Posten am 1. Oktober von dem Dänen Anders Fogh Rasmussen, wie der NATO-Rat der 28 Mitgliedstaaten in Brüssel entschied. Stoltenberg gelangt in Zeiten großer Herausforderungen an die Spitze der Militärallianz, die in der kommenden Woche auf ihren 65. Gründungstag zurückblickt. mehr »
Rechtsextremist verlangt bessere Haftbedingungen
24.02.2014
Die Beschwerde des inhaftierten norwegischen Attentäters Anders Behring Breivik gegen seine von ihm als "schwere Folter" beschriebenen Haftbedingungen ist von den Behörden als gegenstandslos abgewiesen worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde die Beschwerde auf Grundlage der geltenden Regelungen überprüft. Dabei habe sich ergeben, dass weder das Ila-Gefängnis bei Oslo noch die in der Beschwerde angeführten Personen zu tadeln seien. mehr »
Rechtsextremist fordert außerdem mehr Taschengeld
14.02.2014
Der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik hat mit einem Hungerstreik gedroht, um bessere Haftbedingungen durchzusetzen. In einem Schreiben, das die Nachrichtenagentur AFP und andere Medien erreichte, verglich der Rechtsextremist seine Haftbedingungen mit "Folter". Breivik forderte unter anderem, dass seine Playstation 2 durch eine modernere Playstation 3 ersetzt wird. Mit der neuen Spielkonsole will er "Spiele für Erwachsene" spielen, "die ich mir selbst aussuchen kann". Statt einer Schreibmaschine will er künftig zudem einen PC nutzen können. mehr »
Rechtsextremist laut Uni nicht ausreichend qualifiziert
06.08.2013
Der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik ist mit seiner Bewerbung für ein Politikstudium an der Universität Oslo gescheitert. Brevik sei "nicht ausreichend qualifiziert, um ein Studium der Politikwissenschaften aufzunehmen", sagte Universitätsrektor Ole Petter Ottersen der Nachrichtenagentur AFP. Dem Rechtsextremisten, der derzeit eine Haftstrafe von 21 Jahren verbüßt, sei die Entscheidung in einem Standardschreiben dargelegt worden. mehr »
Kein Hinweis auf geplanten Terroranschlag
18.07.2013
Der wegen Terrorverdachts in Frankreich festgenommene norwegische Rechtsextremist Kristian Vikernes ist auf freien Fuß gekommen. Die Ermittler hätten keine Hinweise auf einen von ihm geplanten Terroranschlag gefunden, hieß es aus Justizkreisen. Der 40-jährige Vikernes und seine 25 Jahre alte französische Ehefrau waren am Dienstag im gemeinsamen Haus in Salon-la-Tour im zentralfranzösischen Limousin festgenommen worden. mehr »
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