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Anders Fogh Rasmussen

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Republikaner besucht Überschwemmungsgebiete im US-Bundesstaat Louisiana
20.08.2016
Angesichts seiner seit Wochen schlechten Umfragewerte hat der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump gezielt die afroamerikanischen Wähler angesprochen. Die Afroamerikaner hätten unter der "Kontrolle der Demokraten stark gelitten", sagte Trump am Freitag (Ortszeit) bei einem Wahlkampfauftritt in Michigan. "Keine Gruppe in Amerika" sei stärker geschädigt worden von der Politik der Ex-Außenministerin Hillary Clinton, seiner jetzigen Rivalin im Kampf um das Präsidentenamt. mehr »
Stoltenberg für "konstruktive Beziehung" zu Russland
02.10.2014
Konflikt mit Russland im Osten, Aufstieg von Islamisten im Süden, sinkende Verteidigungsbudgets: Der Norweger Jens Stoltenberg übernimmt als neuer Nato-Generalsekretär einen Schreibtisch voller Probleme. "Das ist ein schwieriger Job in schwieriger Zeit", sagte Stoltenberg bei seinem Amtsantritt in Brüssel. Als erstes Signal sandte er die Botschaft aus, dass er auf eine Verbesserung der Beziehung zu Moskau hoffe. mehr »
Nato verurteilt auf Gipfel "barbarische" Dschihadisten
06.09.2014
Die USA wollen zusammen mit Deutschland und acht anderen Staaten noch diesen Monat eine internationale Allianz gegen den Islamischen Staat (IS) ausrufen. Die Dschihadistenorganisation solle im Irak und in Syrien geschwächt und schließlich zerstört werden, ohne Bodentruppen einzusetzen, sagte US-Außenminister John Kerry beim Nato-Gipfel in Wales. mehr »
Bündnis erhöht seine militärische Präsenz in Osteuropa
06.09.2014
Die Nato hat Konsequenzen aus dem Konflikt mit Russland gezogen: Zweieinhalb Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges erhöht das Bündnis seine militärische Präsenz in Osteuropa. "Dieser Beschluss sendet ein klares Signal - die Nato schützt alle Verbündeten, zu jeder Zeit", sagte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen beim Nato-Gipfel in Wales. Doch die Allianz bricht nicht alle Brücken zu Moskau ab. mehr »
Auch Truppenabzug und Gefangenenaustausch vereinbart
06.09.2014
Nach fast fünfmonatigen Kämpfen in der Ostukraine haben die Konfliktparteien bei ihrem Krisentreffen in Minsk einen Durchbruch erzielt: Neben einer am Nachmittag in Kraft getretenen Waffenruhe wurde Unterhändlern zufolge auch ein Truppenabzug und der Austausch aller Gefangenen vereinbart. Dennoch gaben die prorussischen Separatisten eine Abspaltung ihrer ostukrainischen "Volksrepubliken" als übergeordnetes Ziel aus. mehr »
Dschihadisten entführen offenbar dutzende Zivilisten
05.09.2014
Im Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) ist die Nato bereit, eine eventuelle Hilfsanfrage des Irak genau zu prüfen. Sollte die irakische Regierung um Unterstützung bitten, werde dies ernsthaft geprüft, sagte Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen beim Nato-Gipfel in Wales. Die Dschihadisten verschleppten derweil offenbar dutzende Zivilisten aus einem Dorf im Nordirak, das sich ihnen widersetzt hatte. mehr »
Nato wirft Moskau Vertragsbruch vor
05.09.2014
Im Ukraine-Konflikt wächst die Hoffnung auf eine baldige Waffenruhe. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko kündigte beim Nato-Gipfel in Wales für Freitag die Unterzeichnung eines mehrstufigen Friedensplans an, der als ersten Schritt eine Waffenruhe vorsieht. Das Abkommen solle beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Minsk besiegelt werden. Auch Vertreter der Separatisten im Osten zeigten sich grundsätzlich zu einer Feuerpause bereit. mehr »
Paloméros: Investition in "glaubwürdige Verteidigung"
04.09.2014
Die von der Nato geplante Kriseneingreiftruppe kostet das Bündnis "mehrere hundert Millionen Euro" im Jahr. Diese Prognose äußerte der Nato-General Jean-Paul Paloméros vor dem im walisischen Newport beginnenden Gipfel im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP. "Soldaten in Bereitschaft zu halten verursacht bestimmte Kosten." Dies sei der Preis für "eine glaubwürdige Verteidigung und eine glaubwürdige Allianz". mehr »
Polen stoppt Überflug von russischem Minister
30.08.2014
Angesichts der Eskalation des Konflikts im Osten des Landes erbittet die Ukraine Unterstützung durch die Nato. "Was wir brauchen, ist mehr Hilfe, auch militärisch", sagte der ukrainische Nato-Botschafter Igor Dolgow in Brüssel. Der russische Präsident Wladimir Putin, der vom Westen wegen der Einmischung in der Ukraine heftig kritisiert wird, verlangte von Kiew ein "substanzielles" Zugehen auf die Separatisten. Polen verweigerte unterdessen dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu vorübergehend den Überflug. mehr »
Gefangennahme russischer Fallschirmjäger in Ostukraine
27.08.2014
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat sein erstes Treffen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin seit Juni zur Schicksalsstunde für die Weltgemeinschaft erklärt. "Bei diesem Treffen in Minsk wird das Schicksal der Welt und Europas entschieden", sagte Poroschenko bei einem Regionalgipfel in der weißrussischen Hauptstadt. Derweil lieferte die Gefangennahme russischer Soldaten in der Ostukraine anscheinend erstmals einen konkreten Beleg für russische Truppenpräsenz im Konfliktgebiet. mehr »
Kiew und EU sprechen von "direkter Invasion"
23.08.2014
Trotz internationaler Warnungen hat Russland eigenmächtig Fakten geschaffen und einen Hilfskonvoi über die Grenze in die Ukraine geschickt. Während Kiew und Brüssel von einer "direkten Invasion" sprachen, warf Moskau der ukrainischen Führung vor, für ihre "Ziele und geopolitischen Pläne Menschenleben zu opfern". In der Ostukraine wurde nach litauischen Regierungsangaben ein diplomatischer Vertreter des Landes getötet. mehr »
Appell von Deutschland und den USA
17.08.2014
Während der russische Hilfskonvoi für die umkämpfte Ostukraine weiter festsitzt, haben Deutschland und die USA Russland zur Deeskalation in dem Konflikt aufgefordert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verlangte, Moskau müsse den "Strom von Rüstungsgütern, Militärberatern und bewaffnetem Personal über die Grenze" stoppen. Washington warf Russland gezielte Provokationen vor. Moskau bestritt indes die angebliche Grenzüberquerung eines Militärkonvois. mehr »
Moskau bestreitet Grenzüberquerung eines Militärkonvois
16.08.2014
Im Osten der Ukraine droht eine weitere Eskalation: Trotz aller Warnungen aus Kiew drangen russische Militärfahrzeuge offenbar in der Nacht zum Freitag über die Grenze in die Ukraine ein, worauf die ukrainische Armee nach Angaben der Präsidentschaft in Kiew mit Artilleriebeschuss reagierte. Moskau bestritt die Grenzüberquerung eines russischen Militärkonvois. mehr »
Kiew verhängt Sanktionen gegen Russland
09.08.2014
Bei Gefechten nahe der Grenze zu Russland sind im Osten der Ukraine mindestens 15 Sicherheitskräfte getötet worden. Bei der Offensive gegen die prorussischen Separatisten seien zudem binnen 24 Stunden 79 Soldaten und Grenzschützer verletzt worden, erklärte ein ukrainischer Militärsprecher. Parallel zu den anhaltenden Kämpfen deutet sich ein Handelskrieg zwischen dem Westen, Kiew und Russland an. mehr »
Ukrainische Armee greift Ziele im Zentrum von Donezk an
08.08.2014
Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat der Ukraine im Konflikt mit Russland die Unterstützung des westlichen Militärbündnisses zugesichert. Zugleich warnte er Moskau bei seinem Besuch in Kiew vor einer Intervention im Nachbarland. Die ukrainische Armee weitete derweil ihre Offensive zur Rückeroberung der Stadt Donezk aus. Etwa 40 Kilometer weiter östlich wurde über einem von den prorussichen Separatisten kontrolliertem Gebiet ein Kampfjet der Armee abgeschossen. mehr »
Moskau zieht Truppen an der Grenze zusammen
07.08.2014
Vor dem Hintergrund einer weiteren Zuspitzung der Ukraine-Krise wird Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen heute in Kiew erwartet. Seine Sprecherin hatte zuvor gewarnt, an der Grenze zusammengezogene russische Truppen könnten unter dem Vorwand einer Friedensmission in die Ukraine einmarschieren. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warf Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Telefonat indirekt vor, nach wie vor die Separatisten in der Ostukraine zu unterstützen. mehr »
Moskau bestreitet Vorwürfe zu Truppenkonzentration
06.08.2014
Die umkämpfte Separatistenhochburg Donezk im Osten der Ukraine ist in der Nacht aus der Luft angegriffen worden. Verletzt wurde der Stadtverwaltung zufolge niemand, zudem wies die Armee die Verantwortung für den Angriff zurück. Bei heftigen Gefechten andernorts in der Ostukraine wurden binnen 24 Stunden allerdings drei Zivilisten und 18 Soldaten getötet. Russland bestritt unterdessen, an der Grenze massenhaft Truppen zusammengezogen zu haben. mehr »
Mehrere Zivilisten bei Gefechten in Ostukraine getötet
04.08.2014
Unter schwierigen Bedingungen haben die Experten aus den Niederlanden und Australien im Osten der Ukraine ihre Suche nach Todesopfern des Passagierflugs MH17 fortgesetzt. Die von bewaffneten Separatisten überwachten Spezialisten konnten sich wegen der anhaltenden Kämpfe rund um die Absturzstelle nur eingeschränkt bewegen. In Donezk und Lugansk wurden mindestens neun Zivilisten bei Gefechten zwischen der Armee und Rebellen getötet. mehr »
Poroschenko schlägt Treffen von Kontaktgruppe vor
05.07.2014
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident François Hollande engagieren sich mit Nachdruck für einen "beidseitigen Waffenstillstand" in der Ukraine. Merkel und Hollande setzten ihre Telefon-Diplomatie fort und sprachen erneut mit dem ukrainischen Staatschef Petro Poroschenko. Ein "beidseitiger Waffenstillstand und ein gemeinsames Vorgehen der Ukraine und Russlands" zur Grenzsicherung seien erforderlich, teilte Merkels Sprecher Steffen Seibert mit. mehr »
Außenminister beraten in Berlin über Waffenruhe
02.07.2014
Die ukrainische Armee hat ihre Offensive gegen die prorussischen Separatisten fortgesetzt. Die Regierungstruppen seien weiter im Einsatz gegen "Terroristen und Kriminelle", sagte Parlamentspräsident Alexander Turtschinow. Ein ukrainischer Grenzschützer wurde bei einem Angriff der Rebellen getötet. In Berlin warnte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) vor einem Treffen mit seinen Kollegen aus Frankreich, der Ukraine und Russland vor einer "Explosion der Gewalt". mehr »
Moskau widerruft Vollmacht für Militärintervention
26.06.2014
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der französische Präsident François Hollande haben die Staatschefs Russlands und der Ukraine, Wladimir Putin und Petro Poroschenko, in einem ausführlichen Telefonat zur Beilegung des Konflikts in der Ostukraine aufgefordert. Kiew teilte mit, das Vierergespräch werde Donnerstag fortgesetzt. Das Oberhaus des russischen Parlaments hob die Vollmacht zum militärischen Eingreifen in der Ukraine wieder auf. mehr »
Erster Schritt von Friedensplan für Ostukraine
21.06.2014
Der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat eine sofortige Waffenruhe für den Osten des Landes ausgerufen. Die einwöchige Feuerpause solle den prorussischen Separatisten Gelegenheit geben, ihre Waffen niederzulegen, sagte Poroschenko bei einem Besuch in der Unruheregion Donezk. Einer der Separatistenführer, Waleri Bolotow, wies Poroschenkos Angebot allerdings umgehend zurück und forderte als Vorbedingung den Abzug des ukrainischen Militärs. mehr »
Kiew will sich EU weiter nähern / Sanktionen aus Moskau
20.06.2014
In den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland kommt weiterhin weder auf politischer noch auf militärischer oder wirtschaftlicher Ebene Ruhe. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko kündigte den nächsten Schritt zur Annäherung an die Europäische Union an, woraufhin Russland mit Handelssanktionen drohte. Die Nato gab an, dass Russland seine Truppenpräsenz an der Grenze zur Ukraine wieder verstärkt habe. mehr »
Kiew trifft Vorkehrungen für russischen Gas-Stopp
14.06.2014
Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben die südöstliche Hafenstadt Mariupol aus der Hand prorussischer Separatisten befreit. Die Lage in der 500.000-Einwohner-Stadt am Schwarzen Meer sei "stabilisiert", sagte Präsident Petro Poroschenko. Der ukrainische Milliardär und Gouverneur, Igor Kolomojski, schlug indes vor, die Grenze zu Russland auf der kompletten Länge von 1920 Kilometern mit einem Elektrozaun abzusichern. mehr »
Verhängung von Ausnahmezustand gescheitert
13.06.2014
Wenige Tage nach dem Start ihrer Offensive sind die Dschihadisten im Irak bis auf 90 Kilometer auf Bagdad vorgerückt. Regierungschef Nuri al-Maliki scheiterte trotzdem mit dem Versuch, den Ausnahmezustand verhängen zu lassen. Die USA erwägen inzwischen Drohnenangriffe auf die Extremisten, die Nato rechnet trotz der Nähe der Kämpfe zum Mitgliedstaat Türkei aber nicht mit dem Bündnisfall. mehr »
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