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Andreas Lubitz

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Gericht verweist Streit um Training von Copiloten nach Deutschland
28.03.2017
Zwei Jahre nach der Germanwings-Katastophe hat ein US-Gericht die Sammelklage von Hinterbliebenen gegen eine Lufthansa-Flugschule abgewiesen, an welcher der Copilot Andreas Lubitz ausgebildet worden war. Das Bundesgericht in Phoenix im Bundesstaat Arizona entschied jetzt, dass der Rechtsstreit um die Zulassung von Lubitz zu dem Trainingsprogramm besser in Deutschland ausgetragen werden sollte. mehr »
Günter Lubitz äußert sich am zweiten Jahrestag der Tragödie
24.03.2017
Auf den Tag genau zwei Jahre nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen hat der Vater des verantwortlich gemachten Copliten neue Ermittlungen zu dem Unglück gefordert. "Wir sind auf der Suche nach der Wahrheit", sagte Günter Lubitz am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin, während zeitgleich in Frankreich Angehörige der Opfer gedachten. Die Vorwürfe gegenüber den Ermittlungsbehörden und das ausgewählte Datum der Pressekonferenz stießen auf Kritik. mehr »
Günter Lubitz widerspricht Ermittlungen zu Depressionen seines Sohns
24.03.2017
Der Vater des für den Absturz der Germanwings-Maschine vor zwei Jahren verantwortlich gemachten Copliten Andreas Lubitz hat sich am Jahrestag der Tragödie an die Öffentlichkeit gewandt. Er habe diesen Termin gewählt, "um Gehör zu finden", sagte Günter Lubitz am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin, während in Frankreich Angehörige der Opfer gedachten. Lubitz bestritt, dass sein Sohn zum Zeitpunkt des Absturzes an Depressionen gelitten habe. mehr »
Zweifel am Sinn von Sicherheitsvorkehrung zwei Jahre nach Germanwings-Absturz
24.03.2017
Zum zweiten Jahrestag des Germanwings-Absturzes hat die Pilotengewerkschaft Cockpit die Rücknahme einer Sicherheitsvorschrift gefordert, die nach dem Unglück eingeführt wurde. Im Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) kritisierte Gewerkschaftssprecher Markus Wahl am Freitag die geltende Zwei-Personen-Regel für Cockpits. Sie sei aus Sicherheitsgründen bedenklich. mehr »
Trauerzeremonie zwei Jahre nach Luftfahrtkatastrophe
24.03.2017
Zwei Jahre nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord ist in den französischen Alpen der Opfer gedacht worden. In der Kathedrale der Alpenstadt Digne-les-Bains kamen am Freitag rund 500 Angehörige zu einer ökumenischen Trauerzeremonie mit Schweigeminute zusammen. mehr »
Gedenken an Opfer des Germanwings-Absturzes in Südfrankreich vor zwei Jahren
24.03.2017
Zwei Jahre nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord in den französischen Alpen wird am Freitag der Opfer gedacht. In der Kathedrale von Digne-les-Bains werden etwa 500 Menschen einen ökumenischen Gottesdienst feiern. Auf dem Friedhof des Orts Le Vernet, der der Absturzstelle am nächsten liegt, wird eine Gedenkstätte eingeweiht (12.30 Uhr). mehr »
Germanwings-Absturz am Gymnasium in Haltern am See nach wie vor präsent
23.03.2017
Zwei Jahre nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord in den französischen Alpen ist die Katastrophe am Gymnasium in Haltern am See nach Darstellung von Schulleiter Ulrich Wessel weiter sehr präsent. "Sie ist jeden Tag im Schulleben zu spüren", sagte Wessel am Donnerstag im Südwestrundfunk (SWR). Am Freitag wird genau zwei Jahre nach dem Absturz der Opfer gedacht. mehr »
Angehörige wenden sich mit Traueranzeige erstmals an die Öffentlichkeit
04.04.2016
Mehr als ein Jahr nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen haben sich die Eltern und der Bruder des Copiloten Andreas Lubitz erstmals in einer Zeitungsanzeige an die Öffentlichkeit gewandt. In der am Samstag in der "Westerwälder Zeitung" erschienenen Traueranzeige danken die Eltern für Unterstützung und Beistand, wie die "Bild"-Zeitung am Montag berichtete. mehr »
Schweigeminuten in Le Vernet und Haltern am See
24.03.2016
Stilles Gedenken an die Toten der Germanwings-Katastrophe: Am ersten Jahrestag des Absturzes in den französischen Alpen mit 150 Toten haben Menschen in Deutschland und Frankreich der Opfer gedacht. In der nahe der Absturzstelle gelegenen Gemeinde Le Vernet kamen am Donnerstag hunderte Hinterbliebene zusammen. Auch im nordrhein-westfälischen Haltern am See, von wo einige Opfer stammten, wurde eine Schweigeminute abgehalten. mehr »
Giemulla kritisiert Lufthansa-Entschädigungszahlungen aus nicht ausreichend
24.03.2016
Am ersten Jahrestag des Germanwings-Absturzes hat der Opfer-Anwalt Elmar Giemulla weitere Konsequenzen aus dem Unglück gefordert. Das Arztgeheimnis müsse "in sehr sensiblen Bereichen" wie etwa in der Luftfahrt gelockert werden, sagte Giemulla am Donnerstagmorgen im Deutschlandfunk. Dies dürfe allerdings nicht zu dem Preis geschehen, dass die Betroffenen nicht mehr zum Arzt gingen und dadurch keine Heilungschance hätten. mehr »
Namen der Toten werden in Le Vernet verlesen
24.03.2016
Am ersten Jahrestag des Germanwings-Absturzes gedenken hunderte Hinterbliebene heute bei einer Trauerzeremonie in den französischen Alpen der Toten. Im nahe der Absturzstelle gelegenen Dorf Le Vernet werden an einer Gedenkstele die Namen der Opfer verlesen. Um 10.41 Uhr werden die Angehörigen dann eine Schweigeminute abhalten - zu diesem Zeitpunkt war der Airbus A320 mit 150 Menschen an Bord vor einem Jahr an einem Berghang zerschellt. mehr »
Gedenken einen Tag vor erstem Jahrestag des Unglücks in französischen Alpen
23.03.2016
Einen Tag vor dem ersten Jahrestag des Germanwings-Absturzes in den französischen Alpen ist mit schlichten Zeremonien der Opfer gedacht worden. Zu einer Trauerfeier am Flughafen der nordostspanischen Metropole Barcelona kamen am Mittwoch Angehörige der Todesopfer. Auch am Düsseldorfer Flughafen wurde im Beisein von Angehörigen eine Gedenktafel für die Opfer enthüllt. Bei dem Unglück am 24. März 2015 waren 150 Menschen gestorben. mehr »
Sterbliche Überreste sollen in Gemeinschaftsgrab in Le Vernet bestattet werden
15.03.2016
Knapp ein Jahr nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine in den französischen Alpen werden weitere sterbliche Überreste der Opfer in einem Gemeinschaftsgrab in der Unglücksregion beigesetzt. Die an der Absturzstelle gefundenen Leichenteile würden am Donnerstag auf dem Friedhof der Alpengemeinde Le Vernet bestattet, sagte Bürgermeister François Balique am Dienstag. mehr »
Französische Behörden legen Abschlussbericht zu Airbus-Absturz vor
13.03.2016
Als Reaktion auf die Germanwings-Katastrophe vor knapp einem Jahr hat die französische Flugunfallbehörde BEA gefordert, die ärztliche Schweigepflicht bei Piloten mit psychischen Erkrankungen zu lockern. Ärzte müssten die Behörden informieren, wenn Piloten ein "großes Risiko für die öffentliche Sicherheit" darstellen, schreibt die BEA in ihrem am Sonntag vorgelegten Abschlussbericht zum Absturz der Maschine in den französischen Alpen. mehr »
Kopilot ließ Flugzeug offenbar absichtlich abstürzen
13.03.2016
Knapp ein Jahr nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine in Frankreich legt die französische Flugunfallbehörde BEA am Sonntag (Pk. 11.00 Uhr) ihren Abschlussbericht zu der Katastrophe vor. Der Airbus der Lufthansa-Tochter Germanwings war am 24. März 2015 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen abgestürzt. Alle 150 Menschen an Bord kamen ums Leben, unter ihnen 72 Deutsche. mehr »
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