Aktuelles Thema

Andreas Peschke

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Ban Ki Moon: UNO wird Chemiewaffeneinsatz bestätigen
14.09.2013
Die Vereinten Nationen werden in ihrem Expertenbericht den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien bestätigen. Es gebe "überwältigende" Beweise für einen Giftgasangriff, teilte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon mit. Die USA und Russland ringen unterdessen weiter um eine Annäherung im Syrien-Konflikt. Ende September wollen beide Länder erneut über einen Termin für eine internationale Friedenskonferenz verhandeln. mehr »
Maschinengewehrfeuer und Tote am "Freitag der Wut"
17.08.2013
Angesichts der blutigen Konfrontation in Ägypten vollzieht sich im internationalen Tourismus eine Notbremsung: Aufgrund der "Unvorhersehbarkeit der Entwicklungen" werde von Reisen in das ganze Land "derzeit abgeraten", erklärte das Auswärtige Amt in Berlin. Die USA forderten ihre Bürger auf, Ägypten zu verlassen. Große Teile der Tourismusindustrie sagten vorerst alle neuen Reisen ab. mehr »
Diplomatische Verstimmungen zwischen Berlin und Ankara
22.06.2013
Das Veto der Bundesregierung gegen die für kommende Woche vorgesehenen Gespräche zum EU-Beitritt der Türkei hat zu diplomatischen Verstimmungen zwischen Ankara und Berlin geführt. Das Auswärtige Amt bestellte den türkischen Botschafter ein, im Gegenzug wollte Ankara den deutsche Botschafter herbeizitieren. Der Minister für europäische Angelegenheiten, Egemen Bagis, forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, "ihren Fehler bis Montag zu verbessern", andernfalls werde das Folgen haben. mehr »
Washington: Keine Fehleinschätzung wie vor Irak-Krieg
15.06.2013
US-Präsident Barack Obama will dem russischen Staatschef Wladimir Putin beim Gipfel der acht großen Industriestaaten (G-8) ab Montag detaillierte Beweise für den Einsatz von Chemiewaffen im Syrien-Konflikt präsentieren. Obama werde seinem Amtskollegen "alle seine Beweise" vorlegen und "die Gründe nennen, warum wir uns so sicher sind", kündigte eine Sprecherin des US-Außenministeriums an. Die Vereinigten Staaten hätten ihre Schlüsse auf Basis einer Vielzahl "unabhängiger Informationen" gezogen, versicherte Behördensprecherin Jennifer Psaki. mehr »
Wegen angeblicher Beweise zum Einsatz von Chemiewaffen
15.06.2013
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Abend mit US-Präsident Barack Obama, dem französischen Präsidenten François Hollande, dem britischen Premierminister David Cameron und dem italienischen Regierungschef Enrico Letta über die Lage in Syrien diskutiert. Das Bürgerkriegsland sei der Schwerpunkt der einstündigen Videokonferenz der Politiker gewesen, erklärte eine Regierungssprecherin in Berlin. Auch die Lage in Libyen habe eine wichtige Rolle gespielt. mehr »
Ankündigung ruft im Europaparlament Kritik hervor
15.04.2013
Der zyprische Präsident Nikos Anastasiades hat Ausländern, die durch die Bedingungen für die EU-Hilfen mindestens drei Millionen Euro verloren haben, die zyprische Staatsbürgerschaft angeboten. Anastasiades' Ankündigung erfolgte vor russischen Geschäftsleuten in der Küstenstadt Limassol. Im Europaparlament rief die Ankündigung Kritik hervor, die Bundesregierung wollte zunächst keine Stellungnahme abgeben. mehr »
Bundesregierung besorgt über Lage syrischer Flüchtlinge
02.01.2013
Regierungstruppen und Rebellen in Syrien haben sich nach Angaben von Aktivisten heftige Kämpfe rund um Militärgelände im Nordwesten des Landes geliefert. Bei Gefechten am Armeeflughafen Taftanas in der Provinz Idlib habe es auf beiden Seiten Tote gegeben, berichtete die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, die sich auf ein Netzwerk von Aktivisten und Ärzten in Syrien beruft. Laut UNO sind im Syrien-Konflikt inzwischen fast 60.000 Menschen getötet worden. mehr »
Offenbar Konfliktparteien in Syrien beliefert
14.06.2012
Vor dem Hintergrund des anhaltenden Blutvergießens in Syrien haben sich die USA und Russland gegenseitig vorgeworfen, die Konfliktparteien mit Waffen zu versorgen. Nachdem Washington Moskau beschuldigte, Kampfhubschrauber an Damaskus zu liefern, warf Russland den USA vor, die Gegner von Präsident Baschar al-Assad zu bewaffnen. Derweil mussten sich Aufständische aus mehreren Orten im Norden des Landes zurückziehen. mehr »
SPD will Aufklärung zu Ausstattung mit Atomwaffen
04.06.2012
Die Bundesregierung hat die umstrittene Lieferung von U-Booten an Israel verteidigt. "Die Bundesregierung steht mit der Lieferung von U-Booten an Israel in der Kontinuität ihrer Vorgängerregierungen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert "Spiegel Online". "Die Lieferung erfolgt ohne Bewaffnung; an Spekulationen über die spätere Bewaffnung beteiligt sich die Bundesregierung nicht." Zuvor hatte der "Spiegel" berichtet, dass die israelische Regierung in Deutschland produzierte und zu großen Teilen von der Bundesregierung finanzierte Unterseeboote mit Atomwaffen ausstatte. mehr »
Mehr als 50 Menschen bei Gefechten mit Taliban getötet
17.04.2012
Nach der Serie von Taliban-Angriffen in Afghanistan hat Präsident Hamid Karsai den in- und ausländischen Geheimdiensten Versagen vorgeworfen. Das "Scheitern der Aufklärung vor allem der NATO" müsse "ernsthaft" untersucht werden, sagte Karsai. Bei den Anschlägen und anschließenden Gefechten, die erst in der Nacht zu Montag nach 17 Stunden beendet werden konnten, starben mehr als 50 Menschen, darunter 36 Taliban. mehr »
Kidnapper geben Armee die Schuld für Überfall
24.01.2012
Eine Rebellenorganisation in Äthiopien hat sich zu der Entführung zweier Deutscher bekannt. Die beiden seien bei "guter Gesundheit", teilte die Vereinigte Revolutionär-Demokratische Front von Afar (ARDUF) im Internet mit. Bei einem Angriff auf eine 22-köpfige europäische Reisegruppe waren vor knapp einer Woche in der Afar-Region zwei Deutsche, zwei Ungarn und ein Österreicher getötet worden. mehr »
Auswärtiges Amt ernsthaft besorgt um Sicherheit
13.01.2012
Angesichts der anhaltenden Gewalt in Syrien hat die Bundesregierung alle Deutschen zum sofortigen Verlassen des Landes aufgefordert. Das Auswärtige Amt warne "mit Nachdruck" davor, weiter in dem Krisenstaat zu bleiben, sagte Ministeriumssprecher Andreas Peschke in Berlin. Angesichts der riskanten Sicherheitslage appelliere er an alle in Syrien verbliebenen Deutschen, "diesen Hinweis ernst zu nehmen". mehr »
Männer arbeiten beim Technischen Hilfswerk
23.06.2010
Zwei deutsche Entwicklungshelfer sind in der westsudanesischen Krisenregion Darfur entführt worden. Die beiden Mitarbeiter des Technischen Hilfswerkes (THW) wurden von bislang unbekannten Bewaffneten aus ihrem Büro in der Stadt Niala verschleppt. mehr »
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