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Andreas Scheuer

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Neuwagen dürfen nicht ohne Software-Update zu den Kunden
23.06.2018
Der Autokonzern Daimler hat einem Medienbericht zufolge einen Auslieferungsstopp für einzelne Mercedes-Dieselmodelle verhängt. Wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Samstag berichteten, sind Fahrzeuge der A-, B- und C-Klasse mit Vier-Zylinder-Motoren betroffen, die bis Ende Mai produziert wurden. Nach einer ersten Einschätzung seien in Deutschland "einige hundert Fahrzeuge" betroffen, sagte ein Konzernsprecher den Zeitungen. mehr »
Alle Infos zur Klage und zu Problemen mit 5er und Co.
22.06.2018
Nach Volkswagen und Co. wird es nun auch für BMW in den USA ernst: Eine Anwaltskanzlei hat eine Sammelklage gegen den Münchener Autobauer eingereicht. Der Vorwurf: BMW soll überhöhte Abgaswerte bei zehntausenden Fahrzeugen vertuscht haben. mehr »
Verkehrsminister schließt weitere Treffen wie mit Zetsche nicht aus
15.06.2018
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sorgt sich angesichts des Dieselskandals um die Zukunft der Automobilindustrie und schließt weitere Gespräche mit Automanagern nicht aus. "Es geht um das Sein oder Nichtsein der deutschen Automobilbranche für die nächsten Jahrzehnte", sagte Scheuer der "Wirtschaftswoche". Er habe zuletzt seinem Ärger Luft machen müssen, "weil es um sehr viele Arbeitsplätze geht". mehr »
Vzbv-Chef Müller fordert Zeitplan für Maßnahmen gegen Fahrverbote
14.06.2018
Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller hat sich angesichts der ungelösten Dieselkrise und drohender Fahrverbote für einen weiteren Dieselgipfel ausgesprochen. "Ich würde mir wünschen, dass die Bundeskanzlerin, bevor sie in den Sommerurlaub fährt, einen zweiten Dieselgipfel einberuft", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, dem "Handelsblatt" vom Donnerstag. mehr »
Verkehrsminister ordnet Mega-Rückruf an
13.06.2018
Der Skandal um manipulierte Diesel-Motoren bei Mercedes zieht weitere Kreise. Daimler-Boss Dieter Zetsche musste am Montag (11.6.2018) zum zweiten Mal im Bundesverkehrsministerium (BMVI) erscheinen, um die Details zu der illegalen Abschaltvorrichtung bei Diesel-Motoren zu erläutern. Nach dem Treffen ordnete Bundesverkehrsminister Andeas Scheuer (CSU) einen Rückruf für 238.000 Mercedes-Modellen in Deutschland an. mehr »
Heil will Frauen aus der "Teilzeitfalle" helfen - Wirtschaft kritisiert Entwurf
13.06.2018
Teilzeitbeschäftigte sollen künftig leichter zurück in einen Vollzeitjob wechseln können. Das Bundeskabinett stimmte am Mittwoch dem Gesetzentwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zur Einführung einer Brückenteilzeit zu, die nach Angaben des Ministers vor allem Frauen aus der "Teilzeitfalle" helfen soll. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) lobte dies als "wichtigen Schritt", Wirtschaftsvertreter erwarten hingegen eine Belastung für die Unternehmen. mehr »
Harsche Kritik von Organisationen und Parteien am Klimaschutzbericht
13.06.2018
Deutschland wird sein Klimaziel für 2020 noch deutlicher verfehlen als bisher von der Bundesregierung erwartet. Laut dem am Mittwoch von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) vorgelegten Klimaschutzbericht 2017 dürften die Treibhausgas-Emissionen bis dahin nur um etwa 32 Prozent unter dem Stand von 1990 liegen. Umweltschutzorganisationen sprachen von einem "Offenbarungseid". mehr »
Kommunen fordern Gesamtkonzept für Dieselkrise
13.06.2018
Der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, hat Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) aufgefordert, die Autoindustrie im Dieselskandal zur Verantwortung zu ziehen. "Der Verkehrsminister muss wissen, dass die Schonfrist für die deutsche Autoindustrie vorbei ist", sagte Müller der "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Seine Glaubwürdigkeit nehme "großen Schaden", wenn er es nicht schaffe, die Hersteller in die Pflicht zu nehmen. mehr »
Grüne kritisieren angeordneten Rückruf als "Showveranstaltung"
12.06.2018
Angesichts der Entwicklungen bei Daimler warnen die deutsche Wirtschaft und Teile der Politik vor Nachteilen für den Autostandort Deutschland. "Die Diesel-Affäre und Fahrverbote verunsichern große Teile der deutschen Wirtschaft", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, der "Rheinischen Post" vom Dienstag. Der CDU-Politiker Thomas Dörflinger sprach von einer "Ohrfeige" für den Standort Baden-Württemberg. Die Grünen kritisierten die Rückrufaktion von Daimler-Fahrzeugen als "Show". mehr »
Scheuer verhandelt "stundenlang" in Berlin mit Konzernchef Zetsche
11.06.2018
Der Autobauer Daimler muss wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen deutschlandweit 238.000 Fahrzeuge zurückrufen. Die Bundesregierung ordnete am Montag einen amtlichen Rückruf mehrerer Diesel-Modelle an, von denen europaweit sogar 774.000 Autos betroffen sind, wie Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) nach einem Treffen mit Daimler-Chef Dieter Zetsche in Berlin mitteilte. Demnach kooperiert Daimler mit den Behörden. mehr »
Aktueller Vorstand rückt in Fokus der Ermittlungen zur Dieselaffäre
11.06.2018
Bei den Ermittlungen gegen den Autobauer Audi wegen des Dieselskandals rückt nun der aktuelle Vorstand in den Fokus der Staatsanwälte. Wie die Staatsanwaltschaft München am Montag mitteilte, durchsuchten Beamte die Privatwohnungen von Audi-Chef Rupert Stadler sowie von einem weiteren Vorstandsmitglied. Beide werden demnach seit Ende Mai als Beschuldigte geführt. Wie ein Audi-Sprecher sagte, kooperiert die VW-Tochter mit den Behörden. mehr »
Chef Zetsche am Nachmittag bei Verkehrsminister Scheuer
11.06.2018
Die Daimler-Belegschaft verliert nach Angaben ihrer Vertretung zunehmend das Vertrauen in die Konzernführung. "Wir erleben in allen Werken derzeit deutlich, dass mit jeder neuen Nachricht das Vertrauen abnimmt", sagte der Betriebsratsvorsitzende des Motorenwerks in Untertürkheim in Stuttgart, Wolfgang Nieke, den "Stuttgarter Nachrichten" und der "Stuttgarter Zeitung" vom Dienstag. Die größte Sorge der Belegschaft sei, "dass rund um das Thema Abgas noch viel mehr auf den Tisch kommen könnte als bisher bekannt". mehr »
Daimler-Chef wegen möglicher Abgasmanipulationen erneut im Verkehrsministerium
11.06.2018
Daimler-Chef Dieter Zetsche ist wegen des Vorwurfs von Abgasmanipulationen bei der Marke Mercedes am Montag erneut bei Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in Berlin einbestellt. Scheuer hatte dem Konzernchef bei einem ersten Treffen eine Frist von zwei Wochen eingeräumt, um den Vorwurf zu klären. Medienberichten zufolge könnten hunderttausende Fahrzeuge betroffen sein. mehr »
Richter setzen Frist für sauberere Luft bis zum Jahreswechsel
08.06.2018
Die Luft in den deutschen Innenstädten wird dünner für ältere Diesel: Nach einem Gerichtsurteil vom Freitag muss die Stadt Aachen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge vorbereiten. Bis Anfang nächsten Jahres muss die Luft in Deutschlands westlichster Großstadt sauberer werden, entschied das Aachener Verwaltungsgericht in seinem mit Spannung erwarteten Urteil. Gegen die Entscheidung ist allerdings Berufung möglich. (Az. 6 K 2211/15) mehr »
Bin gegen Fahrverbote
07.06.2018
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) über den Abgas-Skandal, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge, den Entwicklungsstand beim autonomen Fahren und seine Erwartungen an die Autohersteller. mehr »
33.000 A6 und A7 in Deutschland betroffen
06.06.2018
Das Kraftfahrt-Bundesamt hat nun offiziell den Rückruf von tausenden Audi A6 und A7 angeordnet. Wie ein Sprecher der Behörde am Mittwoch sagte, sei bei den betroffenen Fahrzeugen mit einem Drei-Liter-Dieselmotor eine "unzulässige Abschalteinrichtung" der Abgasreinigung entdeckt worden. Diese müsse Audi nun entfernen. Wie ein Audi-Sprecher sagte, werden EU-weit rund 60.000 Fahrzeuge zurückgerufen. mehr »
Umweltministerin sieht Autobauer in der Pflicht
01.06.2018
Eine Hardware-Nachrüstung von Dieselfahrzeugen in den Städten mit der schlechtesten Luftqualität würde die Autohersteller mehr als vier Milliarden Euro kosten. Das sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben). mehr »
Scheuer räumt Daimler zur Klärung mutmaßlicher Abgasmanipulation Frist ein
28.05.2018
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) plädiert im Streit um die technische Nachrüstung von Dieselfahrzeugen für einen Stufenplan: "Mir geht es nicht darum, sofort flächendeckend in Deutschland alle Diesel nachzurüsten", sagte Schulze der "Welt". Sie schlage vor, "zunächst gezielt Fahrzeuge dort nachzurüsten, wo die Luft besonders schlecht ist. Also dort, wo Fahrverbote drohen." Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hält von solchen Nachrüstungen dagegen nach wie vor nichts, wie eine Sprecherin sagte. mehr »
"In 14 Tagen werden konkrete Ergebnisse auf dem Tisch liegen"
28.05.2018
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat Daimler-Chef Dieter Zetsche am Montag eine Frist von 14 Tagen eingeräumt, um die Vorwürfe möglicher Abgasmanipulationen an Dieselfahrzeugen der Marke Mercedes zu klären. Scheuer teilte am Montag nach seinem Treffen mit Zetsche in Berlin mit, Ziel eines vertieften Austausches über die hochkomplexen technischen Fragen sei es, die genaue Zahl der betroffenen Modelle zu ermitteln. "Bei einem weiteren Treffen in 14 Tagen werden die konkreten Ergebnisse auf dem Tisch liegen." mehr »
Daimler-Chef wegen mutmaßlicher Abgasmanipulation bei Verkehrsminister Scheuer
28.05.2018
Wegen der Vorwürfe zu Abgasmanipulation an Dieselfahrzeugen ist Daimler-Chef Dieter Zetsche am Montag bei Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) einbestellt. Das Ministerium hatte am Mittwoch den Rückruf von rund 5000 Fahrzeugen des Mercedes-Vans Vito mit 1,6-Liter-Motor der Schadstoffklasse Euro 6 angeordnet. Zuvor hatte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) dort unzulässige Abschalteinrichtungen festgestellt, die im Betrieb zu erhöhten Stickoxid-Emissionen führen könnten. Daimler kündigte Widerspruch an. mehr »
Konzernchef Zetsche am Montag bei Verkehrsminister Scheuer
27.05.2018
Beim Autobauer Daimler droht Medienberichten zufolge der Rückruf zehntausender Dieselfahrzeuge wegen möglicherweise unzulässiger Abschalteinrichtungen. Laut "Bild am Sonntag" müssen womöglich rund 120.000 Fahrzeuge untersucht werden. Zuvor hatte der "Spiegel" berichtet, dass womöglich sogar mehr als 600.000 Dieselfahrzeuge zurückgerufen werden müssten. Für Montag hat Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Daimler-Chef Dieter Zetsche zu sich einbestellt. mehr »
Staatssekretär Bilger: Missstände sollten nicht erst durch KBA bekannt werden
26.05.2018
Das Bundesverkehrsministerium hat im jüngsten Abgasskandal Kritik an den Autobauern geäußert. "Es sollte nicht so ein, dass immer wieder erst durch Untersuchungen des Kraftfahrt-Bundesamts Missstände bekannt werden", sagte der parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Steffen Bilger (CDU), der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Samstagsausgabe). Vielmehr müssten die Hersteller von sich aus offenlegen, wo noch Nachbesserungen erforderlich sind. mehr »
Fahrzeuge sollen vergleichbare Motoren wie zurückgerufenes Vito-Modell haben
25.05.2018
Dem Daimler-Konzern droht einem Medienbericht zufolge der Rückruf von mehr als 600.000 Dieselfahrzeugen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gehe einem konkreten Verdacht nach, dass bei diesen Fahrzeugen unzulässige Abschalteinrichtungen die Wirkung des Abgassystems manipulieren, berichtete der "Spiegel" am Freitag aus seiner aktuellen Ausgabe. Dabei gehe es unter anderem um die Baureihen C und G. Derzeit fänden bereits Prüfungen an den betreffenden Autos statt. mehr »
Teile von zwei Durchgangsstraßen betroffen - Ausnahmen für Anwohner und Busse
23.05.2018
Die bundesweit ersten Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge treten kommenden Donnerstag in Kraft: Die Stadt Hamburg verbietet ihnen ab dem 31. Mai auf zwei Straßen die Durchfahrt, wie die Umweltbehörde am Mittwoch mitteilte. Betroffen sind Teilabschnitte von viel befahrenen Durchgangsstrecken - es gibt allerdings Ausnahmen für Anwohner sowie Ausweichrouten. mehr »
Bund bekommt 3,2 Milliarden Euro
16.05.2018
Der Dauerstreit um Einnahmeausfälle bei der Lkw-Maut ist beigelegt. Wie das Bundesverkehrsministerium am Mittwoch mitteilte, einigte sich die Bundesregierung mit den Hauptgesellschaftern von Toll Collect, Daimler Financial Services und Deutsche Telekom auf einen außergerichtlichen Vergleich. Die Gesellschafter zahlen demnach rund 3,2 Milliarden Euro an den Bund. Das von diesem im Jahr 2004 angerufene Schiedsgericht muss der Einigung noch formal zustimmen. mehr »
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