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Andreas Tilp

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Anwälte: 17.000 Betroffene können auf 200 Millionen Euro hoffen
30.11.2016
Rund 17.000 Kleinanleger, die beim sogenannten dritten Börsengang der Deutschen Telekom AG Geld verloren haben, dürfen auf Schadenersatz hoffen. Die Telekom muss für einen grundlegenden Fehler in dem Prospekt zur Telekom-Aktie aus dem Jahr 2000 grundsätzlich haften, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main in einem am Mittwoch verkündeten Musterentscheid. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig: Die Telekom kann noch Revision am Bundesgerichtshof (BGH) einlegen. mehr »
Konzern weist Vorwürfe zurück
16.09.2016
Kurz vor dem ersten Jahrestag des Beginns des VW-Abgasskandals reichen immer mehr Käufer und Aktionäre Klage gegen Volkswagen ein. Beim Landgericht Braunschweig ging am Freitag eine weitere Schadenersatzklage von Investoren ein, wie ein Gerichtssprecher sagte. Unter den rund 160 Klägern ist demnach auch der weltgrößte Investmentverwalter Blackrock. Laut Medienberichten fordern inzwischen mehr als 6600 Aktionäre über zehn Milliarden Schadenersatz. mehr »
Forderungswelle wegen Abgasaffäre rollt - Autobauer auch in den USA unter Druck
21.03.2016
Wegen der VW-Abgasaffäre sind in Deutschland inzwischen 76 Schadenersatzklagen von Investoren eingegangen. Das teilte eine Sprecherin des zuständigen Braunschweiger Landgerichts am Montag mit. Die meisten Forderungen stammen demnach von privaten Anlegern. Es ist aber auch eine Sammelklage von 278 institutionellen Großinvestoren wie Pensionsfonds darunter. Sie allein hat einen Streitwert von 3,255 Milliarden Euro. mehr »
Aktionäre fordern 3,2 Milliarden Euro von Autobauer
15.03.2016
Das Landgericht Braunschweig hat den Eingang einer Klage von Aktionären gegen den Autobauer Volkswagen bestätigt. 278 Investoren hätten sich der Klage angeschlossen und forderten insgesamt über 3,2 Milliarden Euro von VW, sagte eine Gerichtssprecherin am Dienstag in Braunschweig. VW äußerte sich nicht. Gegenstand der Klage seien unterschiedliche kapitalmarktrechtliche Pflichtverletzungen des VW-Konzerns im Zuge der Abgasaffäre, erklärte die klagende Rechtsanwaltsgesellschaft Tisab. mehr »
Anleger wollen für Kursverluste nach Abgasskandal entschädigt werden
14.03.2016
Wegen des Abgasskandals bei Volkswagen kommen einem Bericht zufolge nun die ersten milliardenschweren Verfahren in Deutschland auf das Unternehmen zu. Beim Braunschweiger Landgericht reichten 278 Aktionäre eine Sammelklage ein, wie die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstagsausgabe) sowie die Sender NDR und WDR berichteten. Wegen der Manipulation von Abgas-Werten bei Diesel-Fahrzeugen verklagen die Investoren den VW-Konzern demnach auf 3,255 Milliarden Euro. mehr »
Mit dem Verfahren sollen Klagen von Aktionären abgewehrt werden
07.03.2016
Volkswagen will Klagen von Anlegern in der Abgas-Affäre mit einem Musterverfahren begegnen. Vor dem Oberlandesgericht Braunschweig beantragte der Autokonzern ein entsprechendes Verfahren, wie aus einer Erwiderung des Konzerns auf Anklagen hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. VW selbst äußerte sich nicht dazu und verwies auf eine vergangenen Mittwoch veröffentlichte Mitteilung. mehr »
Gericht: Konzern machte "keinen Prospektfehler"
17.05.2012
Im Mammut-Prozess von 17.000 Kleinanlegern gegen die Deutsche Telekom hat der Konzern einen Zwischensieg errungen. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main befand, das Unternehmen habe in dem Anlegerprospekt für Aktionäre zu seinem dritten Börsengang im Sommer 2000 keine Fehler gemacht. Die Anwälte der Klägerseite kündigten umgehend an, Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof (BGH) einzulegen. mehr »
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