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Polizei in Bangladesch vernimmt Familie des 27-Jährigen
12.12.2017
Die New Yorker Polizei hat den aus Bangladesch stammenden mutmaßlichen Attentäter von Manhattan formell des Terrorismus beschuldigt. Dem 27-jährigen Akayed Ullah werde angelastet, einen Terrorakt "unterstützt" und terroristische Drohungen ausgestoßen zu haben, wie die Polizei der US-Ostküstenmetropole am Dienstag mitteilte. Außerdem wird ihm der illegale Besitz einer Waffe vorgeworfen. mehr »
Drei Leichtverletzte - Täter festgenommen
11.12.2017
Erneut ist New York zur Zielscheibe eines mutmaßlichen Terroraktes geworden. Mitten in der morgendlichen Rush Hour detonierte am Montag im Stadtteil Manhattan ein Sprengsatz, den ein Mann am Körper trug. Tote gab es jedoch nicht. Drei Passanten wurden leicht verletzt. Auch der Täter überlebte mit Verletzungen und wurde festgenommen. mehr »
Saipov schwor IS-Miliz die Treue - Trump kündigt harte Reaktionen an
01.11.2017
Der Attentäter von New York hat seine Bluttat im Namen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) begangen. Die Polizei stellte nach eigenen Angaben vom Mittwoch Schriftstücke sicher, in denen der aus Usbekistan eingewanderte Sayfullo Saipov dem IS Gefolgschaft geschworen habe. Offenbar hatte er sich von den Behörden unbemerkt radikalisiert, ehe er am Dienstag mit einem Kleintransporter in eine Menschenmenge fuhr und acht Menschen tötete. mehr »
Hilfe für Puerto Rico
25.09.2017
Jennifer Lopez setzt sich für die Menschen auf Puerto Rico ein. Eine Million Dollar will sie für die Hurrikan-Opfer in der Karibik spenden. mehr »
Eltern der US-Sängerin stammen von der Karibikinsel
25.09.2017
Die US-Sängerin und Schauspielerin Jennifer Lopez spendet eine Million Dollar (knapp 840.000 Euro) für die Opfer des Hurrikans "Maria" in Puerto Rico. "Dies war der stärkste Hurrikan seit fast 20 Jahren, der Puerto Rico getroffen hat, und die Schäden sind schrecklich", sagte Lopez am Sonntag während einer Pressekonferenz mit dem New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo. mehr »
Pendlerbahn fährt während des morgendlichen Berufsverkehrs gegen Prellblöcke
04.01.2017
Bei der Entgleisung eines Pendlerzuges im New Yorker Stadtteil Brooklyn sind mehr als hundert Menschen verletzt worden. Der Zug der Gesellschaft Long Island Rail Road (LIRR) sei am Mittwoch während des morgendlichen Berufsverkehrs gegen Prellblöcke im Bahnhof Atlantic Terminal gefahren, teilte die New Yorker Feuerwehr mit. Die meisten Betroffenen erlitten nur leichte Verletzungen, in Lebensgefahr schwebte niemand. Die Unglücksursache war vorerst unklar. mehr »
Petition
07.12.2016
Mehr als 100.000 US-Steuerzahler wollen, dass Melania Trump New York verlässt. Sie haben eine Petition unterzeichnet, die darauf abzielt, dass Trump nach Washington zieht. Der Grund liegt vor allem im Geld. mehr »
28-Jähriger aus New Jersey reiste nach Afghanistan und Pakistan
20.09.2016
Nach dem Bombenanschlag in New York ist der Verdächtige des fünffachen versuchten Mordes beschuldigt worden. Staatsanwältin Grace Park beschuldigte den 28-Jährigen am Montag förmlich, durch Schusswaffengebrauch bei seiner Festnahme den Tod von fünf Polizisten in Kauf genommen zu haben. Zudem warf sie ihm unerlaubten Waffenbesitz vor. Der aus Afghanistan stammende US-Bürger wird verdächtigt, auch die Sprengsätze im Bundesstaat New Jersey deponiert zu haben. mehr »
Sprengsatz explodiert an Bahnhof in New Jersey
19.09.2016
Nach dem Bombenanschlag in New York hält ein weiterer Bombenfund die USA in Atem: Rund 24 Stunden, nachdem bei der Explosion im Stadtteil Chelsea 29 Menschen verletzt wurden, wurde an einem Bahnhof im benachbarten Bundesstaat New Jersey laut US-Bundespolizei FBI am Sonntagabend ein Paket mit mehreren Sprengsätzen entdeckt. Ein Sprengsatz explodierte bei der versuchten Entschärfung. mehr »
Bürgermeister: Eine Bombe bei Untersuchung durch Roboter hochgegangen
19.09.2016
Nach dem Bombenanschlag in New York ist im benachbarten US-Bundesstaat New Jersey ein Rucksack mit mehreren Sprengsätzen entdeckt worden. Bei der Untersuchung des in einem Mülleimer am Bahnhof der Stadt Elizabeth gefundenen Gepäckstücks sei einer der bis zu fünf Sprengsätze explodiert, sagte der Bürgermeister der Stadt, Chris Bollwage, am Montag dem Nachrichtensender CNN. Ein Sprengsatz ging demnach hoch, als ein Roboter ein Kabel durchtrennte. mehr »
Laut Zeitungsbericht Waffen in Fahrzeug gefunden
19.09.2016
Nach dem Bombenanschlag in New York sind nach US-Medienberichten fünf Verdächtige festgenommen worden. Es handele sich um fünf Insassen eines Fahrzeugs, das bei einer Verkehrskontrolle angehalten worden sei, berichteten örtliche Medien in der Nacht zum Montag (Ortszeit). Die Bundespolizei FBI teilte lediglich mit, das ein Fahrzeug angehalten worden sei. Die Ermittlungen liefen. mehr »
Ganze Reihe von Gewalttaten in den USA verstärken Verunsicherung der Menschen
18.09.2016
Ein Bombenanschlag in New York mit 29 Verletzten hat den US-Behörden Rätsel aufgegeben. Bis Sonntag bekannte sich nach Angaben von Polizeichef James O'Neill niemand zu der Tat. Der Gouverneur des Bundesstaates New York, Andrew Cuomo, sprach von einem "terroristischen Akt", ergänzte aber, es gebe "keine Verbindung zum internationalen Terrorismus". Der Anschlag vom Samstag und weitere Gewalttaten sorgten im ganzen Land für neue Verunsicherung. mehr »
Senatorin: "Ein Sieg für die Frauen"
26.05.2016
Der Bundesstaat New York schließt sich einer weltweiten Bewegung an und kippt die sogenannte Tampon-Steuer. Die Abgeordneten des Senats billigten am Mittwochabend ein entsprechendes Gesetz, das Gouverneur Andrew Cuomo jetzt noch unterzeichnen muss. Dann fallen vier Prozent Mehrwertsteuern auf Hygieneprodukte wie Tampons und Binden weg. mehr »
Gouverneure Cuomo und Brown unterzeichnen Gesetze
05.04.2016
In den US-Bundesstaaten New York und Kalifornien steigt der Mindestlohn in den kommenden Jahren schrittweise auf 15 Dollar (13,20 Euro) pro Stunde. Die Gouverneure Andrew Cuomo und Jerry Brown unterzeichneten am Montag entsprechende Gesetze, die Millionen Arbeitern zugute kommen sollen. US-Präsident Barack Obama begrüßte die Neuregelung und forderte den von den Republikanern dominierten Kongress auf, auch den landesweiten Mindestlohn anzuheben. mehr »
Leben in US-Metropole de facto zum Erliegen gebracht
23.01.2016
Wegen des heftigen Blizzards an der Ostküste der USA ist über die Metropole New York und angrenzende Gebiete ein allgemeines Fahrverbot verhängt worden. Der Gouverneur des gleichnamigen Bundesstaates, Andrew Cuomo, begründete den Schritt am Samstag mit zu erwartenden weiteren Schneefällen, der Wetterdienst prophezeite bis zu 60 Zentimeter Neuschnee. mehr »
Direkter Draht zu Sicherheitsbehörden per Smartphone
23.11.2015
Die Behörden im US-Bundesstaat New York haben eine Smartphone-App entwickelt, mit der die Bevölkerung verdächtige Aktivitäten möglicher Extremisten melden kann. New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo stellte die kostenlose App mit dem Namen "See something, send something" ("Etwas beobachten, etwas senden") am Montag vor. Augenzeugen könnten den Sicherheitsbehörden mit dem Programm Fotos oder eine Textnachricht mit Hinweisen übermitteln. mehr »
New York demonstriert nach Anschlägen Solidarität mit Paris
14.11.2015
Aus Solidarität mit Frankreich nach der Anschlagserie in Paris ist die gewaltige Antenne des New Yorker One World Trade Center in den französischen Nationalfarben erstrahlt. "Heute und in den kommenden Tagen wird New York das One World Trade Center in Blau, Weiß und Rot erleuchten", sagte Gouverneur Andrew Cuomo. "Wir sind in ernster Solidarität mit dem französischen Volk verbunden." mehr »
Gouverneur und Bürgermeister wollen einschreiten
24.08.2015
Sie sind bis auf einen Tanga und etwas Körperfarbe nackt und posieren gegen Bares mit Touristen. Bei den Besuchern des Times Square sind die "Straßenkünstlerinnen", wie sie sich nennen, mit den patriotischen Stars und Stripes auf dem Busen und den charakteristischen Buchstaben N und Y auf den Pobacken beliebt. Weniger dagegen bei New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo: Nach Dauerklagen in der Presse über den Verfall von Anstand und Moral sowie über illegale, aggressive Betteleien will Cuomo die spärlich bemalten Mädchen von dem berühmten Platz verbannen. mehr »
Ehe Nummer vier für den "Piano Man"
05.07.2015
Auch nach drei geschiedenen Ehen hat Billy Joel noch nicht genug. Am Samstagabend hat der "Piano Man" überraschend seine Freundin Alexis Roderick zur Frau genommen. mehr »
Verurteilter Mörder angeschossen und festgenommen
29.06.2015
Drei Wochen nach dem spektakulären Ausbruch aus einem Hochsicherheitsgefängnis im US-Bundesstaat New York ist der zweite geflüchtete Schwerverbrecher gefasst. Ein Polizist habe den Mörder David Sweat nahe der kanadischen Grenze angeschossen und festgenommen, sagte New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo. Zwei Tage zuvor hatte die Polizei den gemeinsam mit Sweat geflohenen Häftling Richard Matt ebenfalls unweit der kanadischen Grenze gestellt und erschossen. mehr »
Fahndung nach zweitem geflohenen Mörder dauert an
27.06.2015
Drei Wochen nach ihrem spektakulären Ausbruch aus einem Hochsicherheitsgefängnis im US-Bundesstaat New York ist einer der beiden geflüchteten Schwerverbrecher von der Polizei gestellt und erschossen worden. Der 49-jährige Richard Matt sei in der Nähe einer Waldhütte rund 16 Kilometer vor der kanadischen Grenze entdeckt worden, sagte Polizeichef Joseph D'Amico. Nach seinem Komplizen, dem 35-jährigen David Sweat, werde weiter gefahndet. mehr »
"Genug ist genug"
08.06.2015
Sexuelle Übergriffe an den US-Universitäten sind ein stetig größer werdendes Problem. Das weiß auch Lady Gaga und setzt sich für ein Gesetz ein, das Studenten schützen soll. mehr »
Fahndung nach Schwerverbrechern läuft auf Hochtouren
08.06.2015
Die beiden im US-Bundesstaat New York getürmten Schwerverbrecher haben bei ihrem filmreifen Gefängnisausbruch möglicherweise Unterstützung von Gefängnismitarbeitern erhalten. Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo sagte im Fernsehsender NBC, dass die beiden Männer "wahrscheinlich Hilfe von innen" gehabt hätten. "Sie hätten das nicht allein schaffen können." Eine Überprüfung von Bediensteten der Haftanstalt sowie externen Vertragsarbeitern sei eingeleitet worden. mehr »
Blizzard ist nicht so schlimm wie zunächst befürchtet
27.01.2015
Sie gilt als "Stadt, die niemals schläft" - doch der Wintersturm "Juno" hat das öffentliche Leben in New York zum Erliegen gebracht. Die Millionenmetropole erwachte unter einer dicken Schneedecke, auch wenn der befürchtete Blizzard von historischem Ausmaß ausblieb. Mehr als 50 Millionen Menschen im ganzen Nordosten der USA waren von dem heftigen Wintereinbruch betroffen, die größte Last tragen die Neuengland-Staaten. mehr »
Blizzard könnte 50 Millionen Menschen treffen
27.01.2015
Sie gilt als "Stadt, die niemals schläft" - aber angesichts eines Blizzards von möglicherweise historischem Ausmaß ist das öffentliche Leben in New York zum Erliegen gekommen. Am Montagabend (Ortszeit) wurde der öffentliche Nahverkehr in der US-Metropole eingestellt, die Straßen waren menschenleer. Gouverneur Andrew Cuomo rief die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben. "Es könnte eine Frage von Leben und Tod sein", warnte er. mehr »
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