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Angela Merkel

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Angela Dorothea Merkel (* 17. Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner) ist eine deutsche Politikerin. Bei der Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 errang Merkel, die in der DDR als Physikerin ausgebildet wurde und auch tätig war, erstmals ein Bundestagsmandat. In allen darauffolgenden sechs Bundestagswahlen wurde sie in ihrem Wahlkreis direkt gewählt. Von 1991 bis 1994 war Merkel Bundesministerin für Frauen und Jugend im Kabinett Kohl IV und von 1994 bis 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Kabinett Kohl V. Von 1998 bis 2000 amtierte sie als Generalsekretärin der CDU. Am 10. April 2000 wurde sie zur Bundesvorsitzenden der CDU und am 22. November 2005 zur ersten Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt.
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28-jähriger Berliner glücklich mit Merkels Antwort und überrascht von den Folgen
28.06.2017
Eine Frage aus dem Publikum an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) löste eine Kettenreaktion aus, an deren Ende am Freitag die Einführung der Homoehe durch den Bundestag stehen dürfte. Fragesteller war der 28-jährige Ulli Köppe. Er sprach Merkel am Montagabend bei einer Veranstaltung der Frauenzeitschrift "Brigitte" auf ihre Haltung zur vollständigen Gleichstellung homosexueller Paare bei der Ehe an. Im Gespräch mit der "Welt" zeigte er sich über die Antwort der Kanzlerin "sehr glücklich" - und überrascht von den Folgen. mehr »
Abstimmung im Plenum für Freitag geplant
28.06.2017
Die Homoehe hat im Bundestag die erste Hürde genommen: Der Rechtsausschuss nahm am Mittwoch eine entsprechende Gesetzesvorlage aus dem Bundesrat mit den Stimmen von SPD, Linken und Grünen an. Die Union sperrt sich mehrheitlich gegen die völlige Gleichstellung homosexueller Paare mit der Ehe, wird die für Freitag geplante Abstimmung im Plenum aber wohl nicht verhindern können. mehr »
SPD verharrt weit abgeschlagen bei 23 Prozent
28.06.2017
Die Union hat in der "Wahltrend"-Umfrage des Fernsehsenders RTL und des Magazins "Stern" erstmals seit knapp zwei Jahren wieder die 40-Prozent-Marke erreicht. In der am Mittwoch veröffentlichten Erhebung legten CDU/CSU im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt auf 40 Prozent zu. So gut lag die Union in der Wählergunst zuletzt im September 2015. mehr »
In Unionsfraktion wird Kritik an Merkel laut
28.06.2017
Die SPD dringt auf eine namentliche Abstimmung über die Homo-Ehe im Bundestag. Fraktionschef Thomas Oppermann sagte am Dienstagabend im ZDF, die Wähler sollten wissen, wer hinter der sogenannten Ehe für alle stehe. "Für die Union ist das ein Riesenproblem", betonte er. Die SPD will noch in dieser Woche im Bundestag über die Ehe für Lesben und Schwule abstimmen lassen. mehr »
Kanzlerin setzt auf Probleme mit den USA klären
28.06.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will die Gespräche über das Freihandelsabkommen TTIP wiederbeleben. Sie spreche sich dafür aus, die Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA "wieder in Gang" zu bringen, sagte die Kanzlerin am Dienstagabend auf einer Veranstaltung des Wirtschaftsrats der CDU in Berlin. Dabei müsse auch "die Vielzahl der Probleme miteinander" geklärt werden, fügte Merkel hinzu. mehr »
Kabinett befasst sich mit Haushaltsplänen von Schäuble
28.06.2017
Das Kabinett befasst sich am Mittwoch (ab 9.30 Uhr) mit den Plänen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für den Haushalt im kommenden Jahr. Der Etat soll 337,5 Milliarden Euro betragen. Das sind 2,6 Prozent mehr als im laufenden Jahr. Außerdem will sich die Runde unter Leitung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der mittelfristigen Finanzplanung befassen. mehr »
Abstimmung wohl noch diese Woche - Union erbost über Vorspreschen des Koalitionspartners
27.06.2017
Nach jahrelanger Debatte könnte es plötzlich ganz schnell gehen: Die SPD will noch in dieser Woche im Bundestag über die Homoehe abstimmen und sieht gute Chancen für eine Mehrheit. Die Union fühlt sich vom Koalitionspartner überrumpelt und wirft der SPD "Vertrauensbruch" vor. mehr »
Petry: Wir sind offen für alle konservativ-bürgerlichen Wähler
27.06.2017
Die AfD wirbt wegen des Kurswechsels der Union bei der Homoehe um enttäuschte Anhänger von CDU und CSU. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit ihrem Schwenk "aus rein machttaktischen Erwägungen der AfD ein Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Parteienlandschaft" überlassen, erklärte Parteichefin Frauke Petry am Dienstag in Berlin. Die AfD mache ein Angebot mit einem "klaren Familienbild" und sei offen für alle konservativ-bürgerlichen Wähler. mehr »
Schulz: Nehmen Merkel bei "Gewissensentscheidung" beim Wort
27.06.2017
Die SPD will sich bei der Homoehe notfalls auch gegen den Koalitionspartner CDU/CSU stellen und eine Abstimmung im Bundestag noch in dieser Woche ermöglichen. Das Votum über die Ehe für alle "wird diese Woche passieren", sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann am Dienstag in Berlin. Eine Mehrheit für die Gleichstellung von homosexuellen Paaren bei der Eheschließung gilt als sehr wahrscheinlich, neben der SPD unterstützen auch Linkspartei und Grüne das Vorhaben. mehr »
Grüne: "Wer wirklich Gleichheit will, macht jetzt den Weg frei für die Abstimmung"
27.06.2017
Nach den Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Ehe für alle hat die Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, Renate Künast (Grüne), ein Votum des Parlaments zur Homo-Ehe noch in dieser Woche gefordert. "Wer wirklich Gleichheit will, macht jetzt den Weg frei für die Abstimmung über die Ehe für alle", sagte Künast am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. mehr »
Totenmesse in der Berliner Hedwigskathedrale
27.06.2017
Bei einem Gedenkgottesdienst für den verstorbenen Altkanzler Helmut Kohl (CDU) hat der katholische Prälat Karl Jüsten der zerstrittenen Familie Kohl Versöhnung gewünscht. "Wir wünschen ihnen allen, dass sie untereinander Versöhnung und Frieden erfahren", sagte Jüsten am Dienstag laut Redetext bei der Totenmesse für Kohl in der Berliner Hedwigskathedrale. In diesen Stunden seien die Gedanken bei Kohls Witwe sowie bei seinen Söhnen und ihren Familien. mehr »
Vereinigungschef Vogt wünscht sich baldige Abstimmung
27.06.2017
Der Vorsitzende der Lesben und Schwulen in der Union (LSU), Alexander Vogt, hat die Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Ehe für alle begrüßt. Der Vorschlag, eine Abstimmung im Bundestag ohne Fraktionszwang zuzulassen, sei ein "Paradigmenwechsel", sagte Vogt am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Nun sei "klar, wo die Reise hingeht". mehr »
Russischer Regierungschef unter Gästen in Straßburg
27.06.2017
Bei dem Trauerakt für den verstorbenen Altkanzler Helmut Kohl (CDU) in Straßburg wird laut einem Zeitungsbericht auch Russland prominent vertreten sein: Ministerpräsident Dmitrij Medwedew nehme am 1. Juli an der Trauerfeier im Europäischen Parlament teil und halte dort eine Rede, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstagsausgabe). Damit solle die besondere Rolle der damaligen Sowjetunion bei der Wiedervereinigung Deutschlands gewürdigt werden. mehr »
Merkel und US-Wirtschaftsminister Ross beim Wirtschaftstag der CDU
27.06.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel, Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU), US-Handelsminister Wilbur Ross und der britische Schatzkanzler Philip Hammond sind am Dienstag zu Gast beim Wirtschaftsrat der CDU. Das Motto des diesjährigen Wirtschaftstags ist: "Welt im Wandel: Für Freiheit und Sicherheit". Diskutieren werden die Teilnehmer unter anderem über das deutsch-britische Verhältnis und die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA. mehr »
Kanzlerin will Thema "eher als Gewissensentscheidung" einstufen
26.06.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen Kurswechsel ihrer Partei beim Streitthema Homo-Ehe angedeutet. Die CDU-Vorsitzende stellte am Montagabend bei einer Veranstaltung in Berlin in Aussicht, eine künftige Entscheidung über die Ehe für alle zu einer "Gewissensentscheidung" für Parteiabgeordnete zu machen. Einem Pressebericht zufolge wird in der CDU erwogen, Abstimmungen im Parlament nicht der sogenannten Fraktionsdisziplin zu unterwerfen. mehr »
"Süddeutsche": Baukindergeld, Ganztagsbetreuung und weniger Steuern geplant
26.06.2017
Die Union will im Wahlkampf einen Schwerpunkt auf die Förderung vor allem junger Familien legen. "Wir haben sehr ausführlich diskutiert, was man tun muss, um Familien, gerade Familien mit kleinen Kindern, zu unterstützen", sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber in Berlin. Darüber habe der Parteivorstand am Montag "sehr lange und sehr intensiv" gesprochen. mehr »
Jeder fünfte Neurentner könnte 2036 betroffen sein
26.06.2017
Wirtschaftsexperten warnen vor zunehmender Altersarmut, von der in knapp 20 Jahren jeder fünfte Neurentner betroffen sein dürfte. Insbesondere für die wachsende Zahl von Arbeitnehmern mit flexiblen Arbeitsverhältnissen oder Lücken in ihrem Erwerbsleben sei das deutsche Rentensystem schlecht gerüstet, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung. Demnach sind Frauen davon stärker betroffen als Männer. mehr »
SPD-Chef hatte Kanzlerin "Anschlag auf die Demokratie" vorgeworfen
26.06.2017
"Unwürdig", "starker Tobak", "geschmacklos": Die Union hat mit Empörung auf die Verbalattacken von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reagiert. CSU-Chef Horst Seehofer sagte am Montag, Schulz scheine "zu einem relativ frühen Zeitpunkt des Wahlkampfs die Nerven verloren zu haben". mehr »
Wagenknecht: Sozialdemokraten verbeugen sich vor Wünschen der Superreichen
26.06.2017
Das von der SPD verabschiedete Wahlprogramm stößt in der Linkspartei auf deutliche Ablehnung. Als Kanzlerkandidat Martin Schulz nominiert worden sei, habe es bei vielen die Hoffnung gegeben, dass die SPD wieder eine sozialdemokratische Partei werde, sagte Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht der "Welt". "Tatsächlich hat die Partei nun ein Wahlprogramm beschlossen, das sich noch ängstlicher vor den Wünschen der Konzernlobbyisten und Superreichen verbeugt als frühere Programme." mehr »
Scharfe Kritik von Laschet an SPD-Vorwürfen
26.06.2017
SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat die scharfen Angriffe von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Parteitag verteidigt. "Ich finde, wenn man einfach gar kein Konzept vorlegt, ist das mit der Demokratie nicht vereinbar", sagte Oppermann am Montag im ARD-"Morgenmagazin". "Demokratie bedeutet doch einmischen, interessieren, mitmachen und Frau Merkel will die Leute einschläfern, das finde ich nicht richtig", sagte er weiter. mehr »
Schulz nennt Bundestagswahl Richtungsentscheidung für Deutschland
25.06.2017
Einstimmiger Beschluss des Wahlprogramms und scharfe Attacken auf Bundeskanzlerin Angela Merkel: Auf ihrem Dortmunder Parteitag haben sich die Sozialdemokraten am Sonntag neuen Schub für den Bundestagswahlkampf geholt. "Wir sind kampfbereit", rief SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz den Delegierten zu. Merkel warf er einen "Anschlag auf die Demokratie" durch die Verweigerung von Zukunftsdebatten vor. Das SPD-Wahlprogramm sieht eine faire Lastenverteilung bei der Steuer und eine Stabilisierung des Rentenniveaus vor. mehr »
Nur drei Überlebende geborgen - Geröll begräbt ganzes Dorf
25.06.2017
Nach dem verheerenden Erdrutsch im Südwesten Chinas gibt es kaum Hoffnung auf weitere Überlebende. Bis Sonntag wurde nur eine dreiköpfige Familie aus den Überresten des verschütteten Dorfes in der Provinz Sichuan gerettet, mindestens 118 Dorfbewohner werden vermisst. Die Aussicht, sie noch lebend zu finden, sei "sehr gering", zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua Experten vor Ort. Suchmannschaften bargen 15 Leichen. mehr »
SPD-Kanzlerkandidat wirft Merkel Verweigerung inhaltlicher Debatten vor
25.06.2017
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Bundestagswahl 2017 als "Richtungsentscheidung für unser Land" bezeichnet. Dabei seien für die SPD der Kompass die "Grundwerte von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität", sagte Schulz in seiner Rede am Sonntag auf dem Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Dortmund. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warf er vor, "systematisch die Debatte um die Zukunft des Landes zu verweigern". mehr »
Bei Kostenübernahme "werden Hersteller dabei sein"
25.06.2017
Daimler-Chef Dieter Zetsche hält Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Innenstädten für kaum praktikabel und schlägt stattdessen unter anderem eine "softwarebasierte" Emissionsminderung vor. Eine nennenswerte Verbesserung der Emission von Fahrzeugen mit der Abgasnorm Euro 5 sei möglich, sagte Zetsche am Sonntag im Deutschlandfunk. Bei der Kostenübernahme für eine solche Nachrüstung älterer Dieselautos würden "die Hersteller sicherlich auch dabei sein". mehr »
Altkanzler erinnert an eigene Aufholjagd im Jahr 2005
25.06.2017
Vor dem Hintergrund schlechter Umfragewerte hat der frühere SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder seiner Partei Mut für den Bundestagswahlkampf gemacht. Es seien noch 13 Wochen bis zur Wahl, sagte Schröder am Sonntag beim SPD-Parteitag in Dortmund. "Das ist eine lange Zeit, um die Stimmung zu drehen und Stimmen für die Sozialdemokraten zu bekommen." mehr »
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