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Angela Merkel

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Angela Dorothea Merkel (* 17. Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner) ist eine deutsche Politikerin. Bei der Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 errang Merkel, die in der DDR als Physikerin ausgebildet wurde und auch tätig war, erstmals ein Bundestagsmandat. In allen darauffolgenden sechs Bundestagswahlen wurde sie in ihrem Wahlkreis direkt gewählt. Von 1991 bis 1994 war Merkel Bundesministerin für Frauen und Jugend im Kabinett Kohl IV und von 1994 bis 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Kabinett Kohl V. Von 1998 bis 2000 amtierte sie als Generalsekretärin der CDU. Am 10. April 2000 wurde sie zur Bundesvorsitzenden der CDU und am 22. November 2005 zur ersten Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt.
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Merkel findet Erdogans Aussagen zur deutschen Wahl "völlig unmöglich"
20.08.2017
Die deutsch-türkischen Beziehungen haben am Wochenende nach einer persönlichen Attacke des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) einen neuen Tiefpunkt erreicht. Mit seiner Kritik reagierte Erdogan am Samstag darauf, dass sich Gabriel Einmischungen in den deutschen Wahlkampf verbeten hatte. Der Präsident erneuerte dessen ungeachtet seine Wahlempfehlungen an türkischstämmige Wähler in Deutschland. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnete dies als "völlig unmöglich". mehr »
Merkel kritisiert Vorgehen der Türkei gegen deutschen Schriftsteller
20.08.2017
Nach einer Intervention des Auswärtigen Amtes ist der türkischstämmige Kölner Autor Dogan Akhanli am Sonntag aus spanischem Gewahrsam frei gekommen. Der Schriftsteller, der auf Betreiben der Türkei vorübergehend festgenommen worden war, dürfe Madrid aber vorerst nicht verlassen, teilte sein Anwalt Ilias Uyar mit. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigte sich verärgert über die Festnahme und sagte, Einrichtungen wie die Polizeibehörde Interpol dürften "nicht für so etwas missbraucht" werden. mehr »
Kanzlerin warnt vor Missbrauch der Polizeibehörde Interpol
20.08.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich verärgert über das türkische Vorgehen im Fall des deutschen Schriftstellers Dogan Akhanli gezeigt. Internationale Einrichtungen wie die grenzübergreifende Polizeibehörde Interpol dürften "nicht für so etwas missbraucht" werden, sagte Merkel am Sonntag im "Townhall-Meeting" des Senders RTL. mehr »
"Die 200.000 bleiben" - CSU-Chef strebt Regelwerk mit Zuwanderungsbegrenzung an
20.08.2017
Äußerungen des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer zur Obergrenze für Flüchtlinge haben am Sonntag unterschiedliche Interpretationen hervorgerufen. Die CSU dementierte Meldungen, wonach Seehofer in einem ARD-Interview von der unionsintern umstrittenen Obergrenze abgerückt sei. "Kein Abrücken von der Obergrenze", stellte Seehofers Partei im Kurzbotschaftendienst Twitter klar. "Die 200.000 bleiben." mehr »
Regierungschef: Terroranschlag wäre Premiere in Finnland
19.08.2017
Die finnische Polizei stuft die Messerattacke mit zwei Toten und acht Verletzten in der Stadt Turku als mutmaßlich ersten Terroranschlag des Landes ein. Es werde wegen Mordes und versuchten Mordes "mit terroristischer Absicht" ermittelt, erklärte die Polizei am Samstag. Auch mögliche Verbindungen zur Dschihadistenmiliz IS würden untersucht. Tatverdächtig ist ein 18-jähriger Marokkaner, der von der Polizei angeschossen wurde und zunächst keine Aussage machen wollte. mehr »
Kanzlerin sieht Spiele als wichtiges Kulturgut
19.08.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Spielebranche aufgerufen, Computerspiele stärker als Bildungsträger einzusetzen. "Die Spielebranche ist eine ganz wichtige", sagt Merkel am Samstag in ihrem wöchentlichen Video-Podcast. Deshalb sei sie "Schritt für Schritt als Teil der Kreativwirtschaft in unserer Kulturpolitik gestärkt" worden. mehr »
Türkischer Präsident ruft zu Boykott von CDU, SPD und Grünen auf
18.08.2017
Die Bundesregierung hat sich jegliche Einmischung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in den deutschen Wahlkampf verbeten. "Wir erwarten von ausländischen Regierungen, sich nicht in unsere inneren Angelegenheiten einzumischen", schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. Erdogan hatte türkischstämmige Wähler in Deutschland zuvor aufgefordert, bei der Bundestagswahl im September nicht CDU, SPD oder Grüne zu wählen. mehr »
Drei Festnahmen - Fahrer von Lieferwagen weiter auf der Flucht
18.08.2017
Bei dem Anschlag in Barcelona sind 13 Deutsche teils schwer verletzt worden. Einige von ihnen schweben in Lebensgefahr, wie das Auswärtige Amt am Freitag mitteilte. Ob es auch deutsche Todesopfer gibt, blieb zunächst unklar. Einen Tag nach dem Anschlag mit 13 Toten ist der Hauptverdächtige weiter auf der Flucht. Drei Männer wurden festgenommen. Bei einer ähnlichen Attacke im Badeort Cambrils südlich von Barcelona wurde eine Frau getötet. International stießen die Taten auf Entsetzen. mehr »
Wahlkampf soll nach Barcelona-Anschlag weitergehen - aber in dezenter Form
18.08.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Anschlag von Barcelona mit mindestens 13 Toten und die weitere Attacke im spanischen Badeort Cambrils scharf verurteilt. "Diese mörderischen Anschläge haben uns erneut vor Augen geführt, mit welch vollständiger Menschenverachtung der islamistische Terrorismus vorgeht", sagte Merkel am Freitag in Berlin. In einem Telefonat habe sie dem spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy "im Namen des ganzen deutschen Volkes unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme übermittelt". mehr »
SPD-Chef ruft zu Geschlossenheit auf
18.08.2017
Nach dem Anschlag in Barcelona mit mindestens 13 Toten schränken SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihren Wahlkampf ein. Schulz sagte am Freitag in Berlin, er habe am Morgen in einem Telefonat mit Merkel vereinbart, "dass wir unsere Wahlkampfaktivitäten einschränken". So soll beispielsweise bei Veranstaltungen auf Musik verzichtet werden. Terminabsagen seien aber nicht geplant, hieß es aus der SPD. mehr »
Merkel und Co.: So viel verdienen die Staats- und Regierungschefs
18.08.2017
Die Gehälter von Staats- und Regierungschefs rund um den Erdball sind höchst unterschiedlich. Welcher Landeschef das meiste Geld verdient, verraten wir Ihnen in einem internationalen Ranking in unserer Bildershow! mehr »
Umfrage: Mehrheit der US-Bürger für Erhalt der Denkmäler
17.08.2017
Nach den rechtsextremen Ausschreitungen in Charlottesville geht die Debatte um die Entfernung von Denkmälern für Sklavereibefürworter in den USA weiter. US-Präsident Donald Trump kritisierte den Abbau derartiger Statuen am Donnerstag auf Twitter: "So traurig zu sehen, dass die Geschichte und Kultur unseres großartigen Landes auseinandergerissen wird mit der Entfernung unserer wunderschönen Statuen und Monumente", schrieb Trump. Damit stieß der Präsident erneut auf Kritik. mehr »
Ryanair legt Beschwerde ein - Merkel erwartet Rückzahlung von Überbrückungskredit
16.08.2017
Nach der Insolvenz von Air Berlin hat der Bund die kartellrechtlichen Bedenken des irischen Billigfliegers Ryanair zurückgewiesen. Entsprechende Äußerungen seien "abwegig", sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums am Mittwoch in Berlin. Ryanair schaltete die deutschen und europäischen Kartellbehörden ein. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versicherte, der Überbrückungskredit für Air Berlin werde den Steuerzahler nichts kosten. mehr »
Bericht weist aber Nachholbedarf bei Vorstandsposten aus
16.08.2017
Die im vergangenem Jahr eingeführte Frauenquote wirkt - aber nur dort, wo die Höhe gesetzlich vorgeschrieben ist. Zu diesem Ergebnis kommt ein am Mittwoch vom Kabinett gebilligter Bericht. Der Frauenanteil in den Aufsichtsräten von gut 100 börsennotierten Unternehmen liegt bei mittlerweile 27,3 Prozent, hier schreibt das Gesetz 30 Prozent vor. Anders sieht es bei den Vorständen aus. Deshalb regt Familienministerin Katarina Barley (SPD) auch hier eine gesetzliche Regelung an. mehr »
Kanzlerin verteidigt Bundeshilfen für insolvente Fluggesellschaft
16.08.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geht fest von einer Rückzahlung des Millionenkredites aus, den die Regierung der Fluggesellschaft Air Berlin nach dem Insolvenzantrag gewährt hat. "Wir können mit großer, großer Wahrscheinlichkeit sagen, dass der Steuerzahler das nicht bezahlen muss", sagte Merkel am Mittwoch in einem Interview auf der Videoplattform Youtube. Air Berlin stelle "ja noch Werte dar, in Form von Landerechten und vielen anderem mehr". mehr »
SPD-Fraktionschef fordert Machtwort von Kanzlerin Merkel
16.08.2017
Der Streit über die Zukunft des Berliner Flughafens Tegel erfasst zunehmend die Bundesebene. Der Chef der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, forderte in einem am Mittwoch veröffentlichten Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dürfe sich nicht von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) "auf der Nase rumtanzen" lassen. Dobrindt hatte sich im Juli überraschend für einen Weiterbetrieb Tegels ausgesprochen. mehr »
Merkel stellt sich Fragen von vier jungen YouTubern
16.08.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellt sich am Mittwoch (12.00 Uhr) den Fragen von vier jungen YouTubern. In einem einstündigen Interview sollen Themen "von gesellschaftlicher und persönlicher Relevanz" diskutiert werden. Organisiert wird der Live-Stream von dem Multiplattform-Netzwerk Studio 71 des Senders ProSiebenSat1. Befragt wird die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende von den YouTubern MrWissen2go, ItsColeslaw, AlexiBexi und Ischtar Isik. mehr »
Umweltorganisation zieht vernichtende Bilanz
15.08.2017
Zwei Wochen nach dem Diesel-Gipfel hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine vernichtende Bilanz des Spitzentreffens von Politik und Autokonzernen gezogen. Nach Auswertung aller verfügbaren Informationen würden sich die Stickoxid-Belastungen in den betroffenen Städten im Winterhalbjahr durch die beschlossenen Maßnahmen "überhaupt nicht verändern", sagte Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch am Dienstag in Berlin. Auch im Sommerhalbjahr liege das Minderungspotenzial deutlich unter fünf Prozent. mehr »
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
15.08.2017
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) tritt erneut mit Spitzenkandidatin Angela Merkel bei der Bundestagswahl 2017 an. Sie will am 24. September zum vierten Mal Bundeskanzlerin werden. Hier finden Sie das Wahlprogramm der CDU! mehr »
Nach zunehmendem Druck aus dem In- und Ausland
14.08.2017
Nach immer lauter werdender Kritik aus dem In- und Ausland hat US-Präsident Donald Trump die Gewalt rechtsextremer Gruppen in Virginia als "abstoßend" verurteilt. "Rassismus ist böse", sagte Trump am Montag im Weißen Haus in Washington. "Und alle, die in seinem Namen Gewalt ausüben, sind Kriminelle und Verbrecher." Dies gelte für den Ku Klux Klan, Neonazis sowie Verfechter einer weißen Vorherrschaft. Zuvor war der Druck auf Trump, sich klar von der rechtsextremen Gewalt zu distanzieren, stetig gestiegen. mehr »
Kanzlerin verteidigt Steuervorteile für Dieselfahrzeuge
14.08.2017
Anders als beim Diesel-Gipfel Anfang August will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an einem zweiten Treffen mit den Autokonzernen nach der Bundestagswahl teilnehmen. "Wir werden im Herbst Resümee ziehen müssen: Was ist nun wirklich an Maßnahmen erfolgt?", sagte Merkel am Montag auf einer Veranstaltung des Deutschlandfunks und des Fernsehsenders Phoenix in Berlin. "Und da werde ich sicherlich dabei sein, wenn ich die Chance habe, im Wahlkampf erfolgreich zu sein." mehr »
Südkoreas Präsident Moon will "nie wieder Krieg auf der Koreanischen Halbinsel"
14.08.2017
Im Konflikt um das Raketen- und Atomprogramm Nordkoreas zieht China die Sanktionsschraube gegen die Führung in Pjöngjang an: Das Handelsministerium in Peking gab am Montag eine deutliche Ausweitung der Importverbote bekannt. Betroffen sind neuerdings Eisen, Eisenerz und Meeresfrüchte, zusätzlich zu dem bereits seit Februar geltenden Stopp der Kohleimporte. Angesichts der Kriegsdrohungen zwischen den USA und Nordkorea sagte der südkoreanische Präsident Moon Jae In, es dürfe "nie wieder Krieg auf der Koreanischen Halbinsel" geben. mehr »
US-Vize und Justizminister kritisieren rechtsextremen Angriff hingegen deutlich
14.08.2017
Trotz wachsender Kritik hat US-Präsident Donald Trump eine klare Schuldzuweisung an Rechtsextreme wegen der Gewalt in Charlottesville weiter vermieden. Anders als Trump verurteilten hochrangige US-Regierungsvertreter den Angriff eines mutmaßlichen Rechtsextremisten mit einem Auto auf eine Gruppe Gegendemonstranten scharf: US-Justizminister Jeff Sessions sprach am Montag von "einheimischem Terrorismus", US-Vizepräsident Mike Pence von "gefährlichen Randgruppen". Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verurteilte die "rassistische, rechtsextreme Gewalt". mehr »
Kanzlerin hält an Zwei-Prozent-Ziel der Nato fest
14.08.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine Erhöhung des Verteidigungsetats auf Kosten der Sozialausgaben ausgeschlossen. "Da wird überhaupt nichts gestrichen", sagte Merkel am Montag auf einer Veranstaltung des Deutschlandfunks und des Fernsehsenders Phoenix. Mehrausgaben für die Bundeswehr würden "nicht auf Kosten von heute geleisteten Dingen" gehen. mehr »
Außenminister meldet sich in Debatte um Höhe der Verteidigungsausgaben zu Wort
14.08.2017
In der Diskussion um die Höhe der deutschen Verteidigungsausgaben hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) der Union "Unterwerfung" unter US-Präsident Donald Trump vorgeworfen. Wie dieser wollten CDU und CSU "alles Geld in die Rüstung stecken und dafür die Sozialetats kürzen", sagte Gabriel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Montag. mehr »
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