Aktuelles Thema

Anis Amri

Sortieren nach
1 2 3 ... 6
Bundestag wählt neues Kontrollgremium für Geheimdienste
18.01.2018
Der Bundestag wählt heute (ab 13.00 Uhr) das neue Parlamentarische Kontrollgremium zur Überwachung der Geheimdienste. Das neunköpfige Gremium ist für den Bundesnachrichtendienst, den Bundesverfassungsschutz und den Militärischen Abschirmdienst (MAD) zuständig. Neuer Vorsitzender soll der CDU-Politiker Armin Schuster werden. Mit Spannung wird erwartet, ob der AfD-Kandidat für das Gremium, Roman Reusch, die erforderliche Mehrheit bekommt. mehr »
Auch 29-Jähriger verkehrte offenbar in Umfeld von mutmaßlichen IS-Repräsentanten
16.01.2018
Der wegen der Planung eines Anschlags gefasste Karlsruher Terrorverdächtige Dasbar W. soll an einem Seminar des mutmaßlichen deutschen IS-Repräsentanten Abu Walaa teilgenommen haben. Dies berichtete der Südwestrundfunk am Dienstag unter Verweis auf Ermittlungsakten. Demnach besuchte der 29-Jährige eineinhalb Jahre vor seiner Festnahme im Dezember eine von Abu Walaa geleitete Veranstaltung in einer Hildesheimer Moschee. mehr »
Hinterbliebene und Politiker gedenken der Opfer des Weihnachtsmarktsanschlags
19.12.2017
Hinterbliebene, Betroffene und Spitzenpolitiker haben gemeinsam der Opfer des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt vor einem Jahr gedacht. "Heute halten wir alle inne", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Dienstag bei der Übergabe einer neuen Gedenkstätte am Breitscheidplatz, dem Ort des Anschlags. "Die Nacht des 19. Dezember und die Tage danach werden uns ein Leben lang in Erinnerung bleiben." mehr »
Berlins Bürgermeister Müller: "Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen"
19.12.2017
Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz haben Spitzenpolitiker aus dem Bund und dem Land Berlin eine Gedenkstätte eingeweiht. "Heute halten wir alle inne", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Dienstag. Das Attentat habe "Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen". Daher sei auch entschieden worden, eine Stätte des Gedenkens direkt am Anschlagsort zu schaffen. mehr »
Bundespräsident Steinmeier räumt Versäumnisse bei Hilfe für Betroffene ein
19.12.2017
Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt haben am Dienstag die Gedenkfeierlichkeiten begonnen. Hinterbliebene und Betroffene kamen in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz zusammen, wo der Tunesier Anis Amri am 19. Dezember 2016 einen gestohlenen Lastwagen in den Weihnachtsmarkt gesteuert hatte. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier räumte ein, dass manche Unterstützung für Betroffene und Hinterbliebene "spät kam und unbefriedigend blieb". mehr »
Gedenken am ersten Jahrestag des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt
19.12.2017
Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt gedenken Angehörige, Politiker, Kirchenvertreter und Schausteller am Dienstag der Opfer. Der Gedenktag beginnt um 11.15 Uhr mit einer Andacht in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Um 12.00 Uhr wird im Beisein von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) ein Gedenkzeichen eingeweiht. Ein 14 Meter langer goldfarbener Riss im Boden erinnert an die Tat. mehr »
Justizminister entschuldigt sich zu Jahrestag bei Opfern und Hinterbliebenen
19.12.2017
Zum ersten Jahrestag des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) Mängel bei der Hilfe für Betroffene eingeräumt. "Wir waren nicht ausreichend auf die Folgen eines solchen Terroranschlag für die Betroffenen vorbereitet", schreibt Maas in einem Gastbeitrag für den Berliner "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). "Dafür können wir uns bei den Opfern und Hinterbliebenen nur entschuldigen." mehr »
Regierungskreise: Zu weiterem Treffen im Herbst eingeladen
18.12.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist einen Tag vor dem ersten Jahrestag des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt mit Angehörigen der Opfer und mit Verletzten zusammengekommen. Das Treffen im Kanzleramt dauerte gut drei Stunden, wie ein Regierungssprecher am Montagabend mitteilte. Die persönliche Begegnung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. mehr »
Seibert: Begegnung soll auch Gelegenheit zur Kritik geben
18.12.2017
Unmittelbar vor dem ersten Jahrestag des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Kanzleramt mit Angehörigen der damals getöteten Menschen sowie weiteren unmittelbar Betroffenen zusammengekommen. "Mir ist wichtig, dass ich heute noch einmal deutlich mache, wie sehr wir mit den Angehörigen, mit den Verletzten fühlen", sagte Merkel vor der Begegnung am Montag in Berlin. mehr »
Kanzlerin trifft Betroffene des Weihnachtsmarktanschlags
18.12.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will bei dem Treffen mit Betroffenen und Angehörigen der Opfer vom Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt ihr Mitgefühl ausdrücken. Das Treffen sei ihr "sehr wichtig", sagte Merkel am Montag in Berlin. Sie wisse, dass sich einige ein solches Treffen früher gewünscht hätten. mehr »
"WamS": Berlin-Attentäter Amri schon ein Jahr vor Anschlag überwacht
17.12.2017
In Deutschland sind nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in diesem Jahr drei Terroranschläge verhindert worden. Seit dem Jahr 2000 seien insgesamt 16 Anschläge durch das Eingreifen der Sicherheitsbehörden vereitelt worden, sagte de Maizière der "Bild am Sonntag". Unterdessen wurde bekannt, dass der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri bereits ein Jahr vor dem Anschlag gezielt überwacht wurde. mehr »
Drei davon allein in diesem Jahr
17.12.2017
In Deutschland sind nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) seit dem Jahr 2000 insgesamt 16 Terroranschläge verhindert worden. Allein in diesem Jahr seien drei Anschläge vereitelt worden, sagte de Maizière der "Bild am Sonntag". "Ohne Zweifel ist das ein Ergebnis der sehr guten Arbeit unserer Behörden und des Zusammenspiels mit ausländischen Diensten." mehr »
Familie in Tunesien will "über das Thema nicht mehr sprechen"
15.12.2017
Der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri, hatte offenbar auch andere mögliche Anschlagsziele im Zentrum der Hauptstadt im Visier. Medienberichten vom Freitag zufolge soll der Tunesier zudem schon einen Anschlag geplant haben, als er 2015 nach Deutschland kam. Ein Jahr nach der Tat möchte die Familie des Attentäters in Tunesien nicht mehr über den Anschlag sprechen. mehr »
Verdächtiger soll am Tag des Weihnachtsmarktanschlags Attentäter getroffen haben
14.12.2017
Die Razzia gegen mutmaßliche Islamisten in Berlin und Sachsen-Anhalt richtete sich einem Bericht zufolge auch gegen einen Kontaktmann des Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri. Mindestens einer der Beschuldigten sei am Tag des Anschlags mit Amri zusammen gewesen, berichteten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Freitagsausgaben). Bei der Großrazzia vollstreckten rund 130 Beamte am Donnerstag neun Durchsuchungsbeschlüsse. mehr »
Bericht: Von Attentäter Amri genutztes Fahrzeug war nie wieder im Einsatz
13.12.2017
Der für den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz vor knapp einem Jahr benutzte Lastwagen ist verschrottet worden. Das berichtete die "Berliner Zeitung" am Mittwoch unter Berufung auf eigene Recherchen. Demnach war das Fahrzeug nach der Tat nie mehr im Einsatz. Der Hersteller Scania nahm es zurück und beschloss, es aus "ethischen Gründen" zu verschrotten, schrieb das Blatt. mehr »
Regierungsbeauftragter legt Bericht vor - Kabinett sagt schnelle Umsetzung zu
13.12.2017
Anschlagsopfer und ihre Hinterbliebenen sollen in Zukunft besser betreut werden. Der nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz vor knapp einem Jahr von der Regierung eingesetzte Hinterbliebenenbeauftragte Kurt Beck forderte am Mittwoch die Einrichtung spezieller Anlaufstellen schon am Tatort und eine "deutliche Anhebung" finanzieller Härtefallleistungen für bedürftige Hinterbliebene. mehr »
Anlaufstellen bereits am Tatort - Abschlussbericht im Kabinett vorgestellt
13.12.2017
Knapp ein Jahr nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz hat der Hinterbliebenenbeauftragte Kurt Beck einen deutlich sensibleren Umgang der Behörden mit Angehörigen von Opfern gefordert. Polizei und Rettungsdienst müssten bereits unmittelbar nach einem Attentat schon "vor Ort" eine Anlaufstelle für die Betroffenen einrichten, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch in Berlin. "Man muss die Menschen aufnehmen." mehr »
Abschlussbericht enthält acht Verbesserungsvorschläge
13.12.2017
Der Beauftragte für die Opfer und Hinterbliebenen des Anschlags vom Berliner Breitscheidplatz, Kurt Beck (SPD), hat laut einem Medienbericht eine "deutliche" Erhöhung der Entschädigungen für Opfer und Hinterbliebene nach einem Anschlag gefordert. 10.000 Euro für den Verlust naher Angehöriger wie Kinder oder Ehepartner seien "zu niedrig", heißt es laut den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwochsausgaben) in dem Abschlussbericht. mehr »
Berichte: Konzept zur Gefährderbeobachtung offenbar nicht korrekt umgesetzt
08.12.2017
Im Fall Anis Amri ist die Berliner Polizei wenige Wochen vor dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag Medienberichten zufolge nicht über den Aufenthaltsort des Attentäters im Bilde gewesen. Wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und die "Berliner Morgenpost" am Freitag berichteten, setzte die Polizei eine bundeseinheitliche Vereinbarung zur Beobachtung islamistischer Gefährder offenbar nicht korrekt um. Einem "Focus"-Bericht zufolge wurde überdies ein wichtiger Zeuge abgeschoben und tauchte in Tunesien unter. mehr »
LKA fand Handyfoto mit Schusswaffe nicht - Minister: Auswertestandards prüfen
27.11.2017
Im Fall der Berlin-Attentäters Anis Amri hat es offenbar eine weitere brisante Ermittlungspanne gegeben. Nach einer Kontrolle Amris zehn Monate vor dem Weihnachtsmarktanschlag in Berlin wurden auf dem beschlagnahmten Handy des späteren Attentäters gefundene Dateien in Nordrhein-Westfalen unzureichend ausgewertet, wie Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) am Montag in Düsseldorf mitteilte. Übersehen wurde demnach unter anderem ein Foto Amris mit einer Schreckschusswaffe. mehr »
Sicherheitsmaßnahmen nach Anschlag vor einem Jahr deutlich erhöht
27.11.2017
Knapp ein Jahr nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz haben die Schausteller am Montag ihre Buden für die neue Saison geöffnet. "Alle freuen sich, dass es endlich losgeht", sagte Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender des Veranstalters AG City, der Nachrichtenagentur AFP. "Die Stimmung ist sehr positiv", sagte Meier am Vormittag nach einem Gottesdienst für die Schausteller in der Gedächtniskirche. mehr »
Verband legt Positionspapier vor - Flächendeckend mehr Polizei gefordert
23.11.2017
Der Deutsche Städtetag sieht Bund und Länder bei Schutzbarrieren gegen Fahrzeuganschläge in der Pflicht. Das betonte der kommunale Spitzenverband am Donnerstag bei der Vorlage eines Positionspapiers zu Sicherheitsfragen in Berlin. Er verwies dabei explizit auf Durchbruchssperren für die gerade beginnende Weihnachtsmarktsaison. Der Städtetag forderte zudem mehr Polizei und eine "deutlich" verbesserte Polizeipräsenz im Straßenbild. mehr »
Innensenator: "Es hilft auch nichts, Berlin zu pollern oder Mauern zu errichten"
15.11.2017
Der Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz wird nach Angaben von Berlins Innensenator Andreas Geisel in diesem Jahr mit Betonpollern und erhöhter Polizeipräsenz gesichert. Er warne aber davor, mit zu starken Sicherheitsmaßnahmen "den eigentlichen Charakter der Weihnachtsmärkte zu ersticken", sagte Geisel am Mittwoch dem Berliner Radiosender "105‘5 Spreeradio". mehr »
Politiker fordern Aufklärung über Vertrauensmann in Islamistenszene
20.10.2017
Textnachrichten an das Handy des toten Berliner Weihnachtsmarktattentäters Anis Amri haben einem Medienbericht zufolge einen Terroralarm ausgelöst. Wie das Magazin "Focus" am Freitag vorab berichtete, befürchteten die deutschen Sicherheitsbehörden zu Pfingsten einen Anschlag. Als Absender habe sich später ein Mitarbeiter der spanischen Polizei entpuppt. Derweil fordern Politiker Aufklärung über die Rolle eines in Amris Umfeld aktiven Vertrauensmanns des Landeskriminalamts (LKA) Nordrhein-Westfalen. mehr »
ZDF: Syrischer Asylbewerber warnte zweimal vergeblich vor Amri
17.10.2017
Im Fall des Berliner Weihnachtsmarktattentäters Anis Amri hat es offenbar eine weitere Ermittlungspanne gegeben. Ein syrischer Flüchtling soll die Behörden zweimal vor dem späteren Attentäter gewarnt haben, allerdings vergeblich, wie das ZDF-Magazin "Frontal 21" in einer Vorabmeldung am Dienstag in Mainz berichtete. mehr »
Sortieren nach
1 2 3 ... 6