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Anis Amri

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Hinterbliebene sollen künftig 30.000 Euro bekommen
30.04.2018
Die Hinterbliebenen von Terroropfern in Deutschland sollen in Zukunft deutlich höhere Hilfszahlungen erhalten. "Der Anschlag vom Breitscheidplatz im Dezember 2016 hat gezeigt, dass gerade hier viel verbessert werden muss", sagte der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Edgar Franke (SPD), der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Die bisherigen Zahlen sollen verdreifacht werden. mehr »
Interne Ermittler legen U-Ausschuss des Abgeordnetenhauses Abschlussbericht vor
26.04.2018
Der islamistische Berlin-Attentäter Anis Amri hätte womöglich wegen seiner kriminellen Taten im Drogenmilieu frühzeitig ins Gefängnis gebracht werden können. Dies legt ein Bericht interner Ermittler über eine kritische Überprüfung der Arbeitsabläufe innerhalb der Berliner Polizei zum Fall Amri nahe, dessen Ergebnisse die Senatsverwaltung des Innern am Donnerstag in einer Kurzfassung vorlegte. Darin werden zahlreiche Polizeiversäumnisse deutlich. mehr »
Polizei nimmt Fahrer fest - Motive unklar
23.04.2018
In der kanadischen Stadt Toronto sind neun Menschen getötet und 16 weitere verletzt worden, als ein Fahrer seinen Lieferwagen ungebremst in eine Menschenmenge steuerte. Dies teilte die Polizei am Montag mit. Der Fahrer des Wagen sei festgenommen worden. Zu seinen Motiven machte die Polizei zunächst keine Angaben. "Dies werden komplizierte Ermittlungen", sagte Vize-Polizeichef Peter Yuen. mehr »
Medien: Mindestens vier Tote - Fahrer festgenommen
23.04.2018
In der kanadischen Metropole Toronto ist am Montag ein Lieferwagen in eine Gruppe von Fußgängern gerast. Bis zu zehn Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit. In Medienberichten war von mindestens vier Toten die Rede; der Fahrer des Wagens wurde demnach festgenommen. Ob es sich um einen Unfall oder eine vorsätzliche Tat handelte, blieb zunächst unklar. mehr »
Sechs Verdächtige wieder auf freiem Fuß
09.04.2018
Die wegen möglicher Angriffspläne im Zusammenhang mit dem Berliner Halbmarathon festgenommenen Verdächtigen sind wieder auf freiem Fuß. Der Tatverdacht gegen die sechs Männer habe sich nicht erhärtet, sie wurden daher am Montagnachmittag aus dem Polizeigewahrsam entlassen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt mitteilten. Die Ermittlungen dauern aber weiter an. mehr »
Berichte: Hauptverdächtiger stammt aus Umfeld von Attentäter Anis Amri
08.04.2018
Wegen des Verdachts möglicher islamistischer Angriffspläne auf den Berliner Halbmarathon hat die Polizei sechs Verdächtige festgenommen. Die Festgenommenen im Alter von 18 bis 21 Jahren seien womöglich an der "Vorbereitung eines Verbrechens im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung beteiligt" gewesen, teilten Polizei und Berliner Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag mit. Medienberichten zufolge stammt der Hauptverdächtige aus dem Umfeld des islamistischen Weihnachtsmarktattentäters Anis Amri. mehr »
Polizei kündigt gemeinsame Mitteilung mit Staatsanwaltschaft an
08.04.2018
Die Berliner Polizei hat nach Informationen der "Welt" einen Anschlag während des Halbmarathons in der Hauptstadt verhindert. Spezialkräfte hätten vier Männer festgenommen, darunter als Hauptverdächtigen einen Mann aus dem privaten Umfeld des Weihnachtsmarktattentäters Anis Amri, berichtete die Zeitung am Sonntag. Der Hauptverdächtige soll geplant haben, mit Messern Zuschauer und Teilnehmer der Sportveranstaltung zu töten. mehr »
Zwei Menschen bei Angriff getötet - Deutscher Täter erschießt sich
07.04.2018
Bei einer Attacke mit einem Kleintransporter in Münster sind mindestens zwei Menschen getötet und 20 weitere verletzt worden. Ein Mann raste am Samstagnachmittag mit seinem Fahrzeug in eine Restaurantterrasse und erschoss sich anschließend selbst, wie die Polizei mitteilte. Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul (CDU) war der Täter ein Deutscher; Hinweise auf einen islamistischen Tathintergrund gab es demnach zunächst nicht. Medien berichteten von psychischen Problemen des 48-Jährigen. mehr »
Komplize wollte laut Polizei gefälschte Ausweispapiere besorgen
29.03.2018
Die Polizei in Italien hat Medienberichten zufolge am Donnerstag fünf mutmaßliche Kontaktleute des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri festgenommen. Wie die Nachrichtenagentur Agi berichtete, ist unter den Verdächtigen ein Tunesier aus Latina südlich von Rom, der Amri den Ermittlern zufolge gefälschte Ausweispapiere für seine Flucht besorgen wollte. Weitere Razzien gab es demnach in Rom, Caserta, Neapel, Matera und Viterbo. mehr »
Abgeordnete warnen vor parteipolitischer Instrumentalisierung
01.03.2018
Mehr als ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat der Bundestag einen Untersuchungsausschuss eingesetzt. Das am Donnerstag mit den Stimmen aller Fraktionen einstimmig beschlossene Gremium soll den Behördenfehlern um den Attentäter Anis Amri nachgehen und Vorschläge für Konsequenzen bei den Sicherheitsbehörden erarbeiten. mehr »
Bundestag entscheidet über Einsetzung des Amri-Ausschusses
01.03.2018
Der Bundestag will am Donnerstag (10.00 Uhr) die Einsetzung des Untersuchungsausschusses zum Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt vom Dezember 2016 beschließen. Das Gremium soll der Frage nachgehen, warum es zu dem Attentat mit zwölf Toten kommen konnte, obwohl die Sicherheitsbehörden den Attentäter Anis Amri damals seit längerer Zeit im Visier gehabt hatten. mehr »
Bundestagsgremium soll am Donnerstag eingesetzt werden
28.02.2018
Der Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt will nach seiner Konstituierung am Donnerstag rasch mit den Angehörigen der Opfer ins Gespräch kommen. Dafür solle zunächst Kontakt mit dem Opferbeauftragten Kurt Beck (SPD) aufgenommen werden, sagte der designierte Ausschussvorsitzende Armin Schuster (CDU) am Mittwoch in Berlin. Linke und Grüne wollen in dem Ausschuss auch etwaige Versäumnisse der Bundesbehörden beleuchten. mehr »
Innensenator Geisel will Neustart mit neuer Doppelspitze
26.02.2018
14 Monate nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz muss der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt seinen Posten räumen. Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagte am Montag, er habe Kandt in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. "Ich muss die Behörde von den Debatten der Vergangenheit befreien". mehr »
Bundestag wählt neues Kontrollgremium für Geheimdienste
18.01.2018
Der Bundestag wählt heute (ab 13.00 Uhr) das neue Parlamentarische Kontrollgremium zur Überwachung der Geheimdienste. Das neunköpfige Gremium ist für den Bundesnachrichtendienst, den Bundesverfassungsschutz und den Militärischen Abschirmdienst (MAD) zuständig. Neuer Vorsitzender soll der CDU-Politiker Armin Schuster werden. Mit Spannung wird erwartet, ob der AfD-Kandidat für das Gremium, Roman Reusch, die erforderliche Mehrheit bekommt. mehr »
Auch 29-Jähriger verkehrte offenbar in Umfeld von mutmaßlichen IS-Repräsentanten
16.01.2018
Der wegen der Planung eines Anschlags gefasste Karlsruher Terrorverdächtige Dasbar W. soll an einem Seminar des mutmaßlichen deutschen IS-Repräsentanten Abu Walaa teilgenommen haben. Dies berichtete der Südwestrundfunk am Dienstag unter Verweis auf Ermittlungsakten. Demnach besuchte der 29-Jährige eineinhalb Jahre vor seiner Festnahme im Dezember eine von Abu Walaa geleitete Veranstaltung in einer Hildesheimer Moschee. mehr »
Hinterbliebene und Politiker gedenken der Opfer des Weihnachtsmarktsanschlags
19.12.2017
Hinterbliebene, Betroffene und Spitzenpolitiker haben gemeinsam der Opfer des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt vor einem Jahr gedacht. "Heute halten wir alle inne", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Dienstag bei der Übergabe einer neuen Gedenkstätte am Breitscheidplatz, dem Ort des Anschlags. "Die Nacht des 19. Dezember und die Tage danach werden uns ein Leben lang in Erinnerung bleiben." mehr »
Berlins Bürgermeister Müller: "Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen"
19.12.2017
Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz haben Spitzenpolitiker aus dem Bund und dem Land Berlin eine Gedenkstätte eingeweiht. "Heute halten wir alle inne", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Dienstag. Das Attentat habe "Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen". Daher sei auch entschieden worden, eine Stätte des Gedenkens direkt am Anschlagsort zu schaffen. mehr »
Bundespräsident Steinmeier räumt Versäumnisse bei Hilfe für Betroffene ein
19.12.2017
Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt haben am Dienstag die Gedenkfeierlichkeiten begonnen. Hinterbliebene und Betroffene kamen in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz zusammen, wo der Tunesier Anis Amri am 19. Dezember 2016 einen gestohlenen Lastwagen in den Weihnachtsmarkt gesteuert hatte. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier räumte ein, dass manche Unterstützung für Betroffene und Hinterbliebene "spät kam und unbefriedigend blieb". mehr »
Gedenken am ersten Jahrestag des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt
19.12.2017
Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt gedenken Angehörige, Politiker, Kirchenvertreter und Schausteller am Dienstag der Opfer. Der Gedenktag beginnt um 11.15 Uhr mit einer Andacht in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Um 12.00 Uhr wird im Beisein von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) ein Gedenkzeichen eingeweiht. Ein 14 Meter langer goldfarbener Riss im Boden erinnert an die Tat. mehr »
Justizminister entschuldigt sich zu Jahrestag bei Opfern und Hinterbliebenen
19.12.2017
Zum ersten Jahrestag des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) Mängel bei der Hilfe für Betroffene eingeräumt. "Wir waren nicht ausreichend auf die Folgen eines solchen Terroranschlag für die Betroffenen vorbereitet", schreibt Maas in einem Gastbeitrag für den Berliner "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). "Dafür können wir uns bei den Opfern und Hinterbliebenen nur entschuldigen." mehr »
Regierungskreise: Zu weiterem Treffen im Herbst eingeladen
18.12.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist einen Tag vor dem ersten Jahrestag des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt mit Angehörigen der Opfer und mit Verletzten zusammengekommen. Das Treffen im Kanzleramt dauerte gut drei Stunden, wie ein Regierungssprecher am Montagabend mitteilte. Die persönliche Begegnung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. mehr »
Seibert: Begegnung soll auch Gelegenheit zur Kritik geben
18.12.2017
Unmittelbar vor dem ersten Jahrestag des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Kanzleramt mit Angehörigen der damals getöteten Menschen sowie weiteren unmittelbar Betroffenen zusammengekommen. "Mir ist wichtig, dass ich heute noch einmal deutlich mache, wie sehr wir mit den Angehörigen, mit den Verletzten fühlen", sagte Merkel vor der Begegnung am Montag in Berlin. mehr »
Kanzlerin trifft Betroffene des Weihnachtsmarktanschlags
18.12.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will bei dem Treffen mit Betroffenen und Angehörigen der Opfer vom Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt ihr Mitgefühl ausdrücken. Das Treffen sei ihr "sehr wichtig", sagte Merkel am Montag in Berlin. Sie wisse, dass sich einige ein solches Treffen früher gewünscht hätten. mehr »
"WamS": Berlin-Attentäter Amri schon ein Jahr vor Anschlag überwacht
17.12.2017
In Deutschland sind nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in diesem Jahr drei Terroranschläge verhindert worden. Seit dem Jahr 2000 seien insgesamt 16 Anschläge durch das Eingreifen der Sicherheitsbehörden vereitelt worden, sagte de Maizière der "Bild am Sonntag". Unterdessen wurde bekannt, dass der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri bereits ein Jahr vor dem Anschlag gezielt überwacht wurde. mehr »
Drei davon allein in diesem Jahr
17.12.2017
In Deutschland sind nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) seit dem Jahr 2000 insgesamt 16 Terroranschläge verhindert worden. Allein in diesem Jahr seien drei Anschläge vereitelt worden, sagte de Maizière der "Bild am Sonntag". "Ohne Zweifel ist das ein Ergebnis der sehr guten Arbeit unserer Behörden und des Zusammenspiels mit ausländischen Diensten." mehr »
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