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Ankara

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Türkei hatte mit Offensive auf Stadt mit US-Militärpräsenz gedroht
05.06.2018
Angesichts von Drohungen der Türkei mit einer Offensive hat die syrische Kurdenmiliz YPG den Abzug ihrer Kämpfer aus der nordsyrischen Stadt Manbidsch angekündigt. Die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) teilten am Dienstag mit, sie würden die letzte Gruppe ihrer "Militärberater" aus der Stadt abziehen. Die Türkei fordert seit langem den Abzug der YPG aus Manbidsch und drohte andernfalls mit einem Angriff. mehr »
Lira gewinnt nach Entscheidung deutlich an Wert
28.05.2018
Angesichts des dramatischen Verfalls der türkischen Lira hat die Zentralbank in Ankara verkündet, ihre Zinspolitik zu vereinfachen. Wie die Notenbank am Montag mitteilte, wird vom 1. Juni an der Einwochenzins der Schlüsselzinssatz sein - statt wie bisher der Spätausleihungssatz. Die Lira reagierte positiv auf die Entscheidung und stieg bis zum frühen Nachmittag um fast drei Prozent auf 4,56 Lira zum Dollar und 5,32 Lira zum Euro. mehr »
Türkischer Präsident will auch Wiederannäherung an die USA
24.05.2018
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat im Fall seiner Wiederwahl eine Stärkung der Beziehungen zu Europa versprochen. "Wir wollen unsere wirtschaftlichen und politischen Beziehungen mit verschiedenen regionalen Strukturen stärken, besonders der Europäischen Union", sagte Erdogan am Donnerstag bei der Vorstellung des Wahlprogramms seiner Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) in Ankara. Die vorgezogenen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei finden am 24. Juni statt. mehr »
Israel: Beleg für nicht friedlichen Charakter der Proteste
17.05.2018
Bei den jüngsten Unruhen an der Grenze des Gazastreifens zu Israel sind nach Angaben der Hamas überwiegend Mitglieder der radikalislamischen Palästinenserorganisation getötet worden. 50 der rund 60 bei den Protesten am Montag und Dienstag getöteten Palästinenser seien Hamas-Mitglieder gewesen, sagte Hamas-Vertreter Salah Bardawil am Mittwoch im palästinensischen Fernsehen. Israel wertete dies als Beleg dafür, dass es sich nicht um friedliche Proteste handelte. mehr »
Auch seine Frau war dabei
16.05.2018
Der umstrittene türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und seine Frau Emine sind am Dienstag im Buckingham-Palast von Queen Elizabeth II. empfangen worden. mehr »
Sondergipfel der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Istanbul geplant
15.05.2018
Aus Protest gegen den Tod dutzender palästinensischer Demonstranten im Gazastreifen hat die Türkei den israelischen Botschafter vorübergehend des Landes verwiesen. Botschafter Eitan Naeh sei mitgeteilt worden, dass er die Türkei "für eine gewisse Zeit" verlassen müsse, erklärte ein Vertreter des Außenministeriums in Ankara am Dienstag. Bereits am Montagabend hatte die Türkei laut Vize-Regierungschef Bekir Bozdag ihre Botschafter in Israel und den USA zu Beratungen zurückbeordert. mehr »
Grüne warnen vor Doppelstandards - FDP legt Nationalspielern Rückzug nahe
15.05.2018
Fußball-Bundestrainer Joachim Löw hat das Treffen der Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kritisiert, zugleich aber Verständnis für Spieler mit Migrationshintergrund gezeigt. Den beiden sei mitgeteilt worden, "dass das jetzt keine glückliche Aktion war", sagte Löw am Dienstag in Dortmund. Die Grünen-Abgeordnete Claudia Roth nahmen die Spieler in Schutz, von anderen Oppositionsparteien kam Kritik. mehr »
UN-Sicherheitsrat kommt zu Dringlichkeitssitzung zusammen
15.05.2018
Der Tag der Einweihung der US-Botschaft in Jerusalem ist zum blutigsten Tag im Nahost-Konflikt seit Jahren geworden: Bei Massenprotesten im Gazastreifen wurden am Montag mindestens 58 Palästinenser getötet, und mehr als 2400 verletzt. Während Israel und die USA die radikalislamische Hamas für die Gewalt verantwortlich machten, verurteilten zahlreiche Länder das Vorgehen der israelischen Armee scharf. Für Dienstag wird mit weiteren Palästinenserprotesten gerechnet. mehr »
Nach Trikot-Geschenk
14.05.2018
Mit einem Treffen mit Recep Tayyip Erdogan haben Mesut Özil und Ilkay Gündogan für Aufregung gesorgt. Die Fußballstars mussten deutliche Kritik einstecken. mehr »
Özdemir: Özil und Gündogan leisten "geschmacklose Wahlkampfhilfe"
14.05.2018
Der Bundestagsabgeordnete Cem Özdemir hat Mesut Özil und Ilkay Gündogan hart für ihr Treffen mit dem Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kritisiert. mehr »
Türken fluten Kurzmitteilungsdienst mit "Taman" und "Devam"
09.05.2018
"Tamam" oder "devam"? In der Türkei liefern sich Gegner und Anhänger von Präsident Recep Tayyip Erdogan seit Dienstag einen Wettstreit auf Twitter, wobei die einen "genug" sagen und die anderen "weiter". Seitdem der umstrittene Staatschef in einer Rede verkündet hatte, dass er abtreten werde, wenn die Nation "tamam" (genug) sage, bricht in dem Kurzmitteilungsdienst die Flut der "genug"-Botschaften nicht mehr ab. mehr »
Oppositionspartei nominiert feurigen Redner für Präsidentenwahl
04.05.2018
Die türkische Oppositionspartei CHP schickt den für seine scharfe Rhetorik bekannten Abgeordneten Muharrem Ince ins Rennen gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan. Der Abgeordnete aus Yalova tritt bei der Präsidentenwahl am 24. Juni als Kandidat für die traditionsreiche Republikanische Volkspartei (CHP) an, wie ihr Vorsitzender Kemal Kilicdaroglu am Freitagmorgen verkündete. Die Oppositionskandidatin Meral Aksener begann derweil, 100.000 Unterschriften für ihre Kandidatur zu sammeln. mehr »
Ankara verkündet neues Konjunkturprogramm vor Wahlen
02.05.2018
Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit der Türkei wegen der hohen Inflation und des wachsenden Defizits weiter herabgestuft. Wie die US-Agentur am Dienstag mitteilte, setzte sie die Note des Landes für lang- und kurzfristige Kredite von BB/B auf BB-/B herab mit einem stabilen Ausblick. Die türkische Regierung nannte die Entscheidung wegen der Nähe zu den Wahlen im Juni "suspekt". mehr »
Oettinger: Zahlungen für Bauern werden fünf Prozent gekürzt und eingefroren
02.05.2018
Die EU-Kommission fordert von Deutschland im nächsten Jahrzehnt elf bis zwölf Milliarden Euro pro Jahr mehr an Einzahlungen in den europäischen Haushalt. Für neue Aufgaben und zum Ausgleich der Brexit-Lücke seien 3,5 bis vier Milliarden Euro mehr des größten EU-Beitragszahlers nötig, sagte EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger am Mittwoch der ARD in Brüssel. Hinzu kämen Kostensteigerungen über die Inflation in den kommenden Jahren. mehr »
Russlands Außenminister empfängt Kollegen aus dem Iran und der Türkei
28.04.2018
Bei einem Dreier-Treffen in Moskau haben die Außenminister von Russland, dem Iran und der Türkei ihre gemeinsamen Bemühungen um eine Lösung im Syrien-Konflikt als Erfolg bezeichnet. Dank ihrer "einzigartigen" Allianz sei es gelungen, den Kampf gegen die Dschihadistengruppen Al-Nusra-Front und Islamischer Staat (IS) anzugehen, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow nach dem Treffen. Auch die 2017 im kasachischen Astana begonnenen Syrien-Verhandlungen bezeichneten die Minister als Erfolg. mehr »
Alle Angeklagten aber für Dauer von Berufungsverfahren frei
25.04.2018
Trotz internationaler Kritik sind im Prozess gegen die regierungskritische Zeitung "Cumhuriyet" in Istanbul 14 der 17 angeklagten Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Herausgeber Akin Atalay, der Chefredakteur Murat Sabuncu und der Investigativjournalist Ahmet Sik erhielten am Mittwoch Haftstrafen von mehr als sieben Jahren, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Alle Angeklagten bleiben aber für die Dauer des Berufungsverfahrens in Freiheit. mehr »
Bravouröses Finish des Briten
23.04.2018
Mit Samtpfoten, Sirenengeheul und spektakulärer Silhouette pirscht sich der Jaguar XKR an den Sportwagen-Liebhaber. Wie scharf sind die Krallen der britischen Raubkatze über die Marathondistanz von 50.000 Kilometer? Der Dauertest gibt Aufschluss. mehr »
Erdogan kündigt Neuwahlen in der Türkei für den 24. Juni an
18.04.2018
In der Türkei werden am 24. Juni vorgezogene Neuwahlen stattfinden. mehr »
Regierung will Vorschlag von MHP-Vorsitzendem prüfen
17.04.2018
Ein wichtiger Verbündeter des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat mit dem Ruf nach vorgezogenen Neuwahlen für Aufsehen in der Türkei gesorgt. Der Vorsitzende der ultrarechten Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), Devlet Bahceli, sprach sich am Dienstag dafür aus, die für November 2019 geplanten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen auf den kommenden August vorzuziehen. Die Regierung kündigte an, den Vorschlag zu prüfen. mehr »
Nato-Generalsekretär trifft türkischen Präsidenten in Ankara
16.04.2018
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg reist am Montag für politische Gespräche in die Türkei. Vorgesehen bei dem Besuch in Ankara sind Begegnungen mit Präsident Recep Tayyip Erdogan, Verteidigungsminister Nurettin Canikli und Außenminister Mevlüt Cavusoglu (Pk 12.30 Uhr MESZ). Zuletzt hatte das Nato-Mitglied Türkei vor allem mit seiner Offensive im Nachbarland Syrien Sorge bei den Verbündeten ausgelöst. mehr »
Ermittler nehmen Strukturen der Bewegung in der Marine unter die Lupe
13.04.2018
Die mutmaßlichen Drahtzieher des gescheiterten Putschversuchs in der Türkei haben nach Angaben der Justizbehörden ein Handy-Puzzlespiel als Tarnung für verschlüsselte Kommunikation benutzt. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag meldete, werden Anhänger des im Exil lebenden türkischen Predigers Fethullah Gülen verdächtigt, die App "2048 Fun and Relaxing Puzzle Game" als Deckmantel verwendet zu haben. Dies hätten Ermittlungen zu den Strukturen der Gülen-Bewegung in der türkischen Marine zutage gebracht. mehr »
Weißes Haus: Noch keine endgültige Entscheidung zu Militärangriff
12.04.2018
Angesichts der Zuspitzung im Syrien-Konflikt hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres einen eindringlichen Appell an den UN-Sicherheitsrat gerichtet. Die fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates müssten dafür sorgen, dass die "Situation nicht außer Kontrolle" gerate, forderte Guterres am Mittwoch. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor als Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgaseinsatz in Duma einen Raketenangriff auf Syrien angekündigt, eine endgültige Entscheidung ist laut Weißem Haus aber noch nicht gefallen. mehr »
Sondersitzung der OPCW bringt keine Annäherung zwischen Moskau und London
04.04.2018
Die Auseinandersetzung um den Giftanschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal zieht immer weitere Kreise. Russland beantragte am Mittwoch eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates zu dem Fall. Russlands Präsident Wladimir Putin forderte eine Lösung im Sinne des "gesunden Menschenverstands", während sein Auslandsgeheimdienstchef eine britisch-amerikanische Geheimdienstverschwörung anprangerte. Eine Sondersitzung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) brachte keine Annäherung. mehr »
Keine konkreten Schritte nach Gipfel in Ankara verkündet
04.04.2018
Bei einem Syrien-Gipfel in Ankara haben sich die Präsidenten der Türkei, des Iran und Russlands am Mittwoch für eine "dauerhafte Waffenruhe" in dem Bürgerkriegsland ausgesprochen. Recep Tayyip Erdogan, Hassan Ruhani und Wladimir Putin bekräftigten zudem ihre Entschlossenheit, sich für den Schutz der Zivilbevölkerung in den eingerichteten Deeskalationszonen einzusetzen. Konkrete Schritte dazu verkündeten sie aber nicht. mehr »
Kreml fordert London zu Entschuldigung auf
04.04.2018
Der Chef des russischen Auslandsgeheimdiensts, Sergej Naryschkin, hat den Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal als "groteske Provokation" der Geheimdienste Großbritanniens und der USA bezeichnet. Ein Teil der europäischen Staaten habe jedoch keine Bedenken, London und Washington "ohne mit der Wimper zu zucken zu folgen", sagte der Geheimdienstchef am Mittwoch während einer internationalen Sicherheitskonferenz in Moskau. mehr »
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