Aktuelles Thema

Annelie Buntenbach

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Koalition legt Neuregelung vor
29.05.2017
Durch mehr Zuschüsse für die Beschäftigten will die Bundesregierung die Betriebsrente auch für untere Einkommensschichten attraktiv machen. Der am Montag in Berlin vorgestellte Gesetzentwurf sieht den Wegfall der bisherigen Arbeitgebergarantien für einen Mindestertrag vor, wie Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) am Montag in Berlin sagte. Die dadurch eingesparten Sozialbeiträge müssen künftig in Höhe von 15 Prozent an die Beschäftigten weitergegeben werden. mehr »
Rückkehr zu paritätischer Finanzierung gefordert
13.05.2017
Angesichts steigender Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung haben die Gewerkschaften eine Rückkehr zu gleichen Beiträgen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gefordert. Seit dem Wegfall der paritätischen Finanzierung "steigen die einseitigen Belastungen der abhängig Beschäftigten immer weiter an", sagte Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der "Passauer Neuen Presse" vom Samstag. mehr »
Gewerkschaftsbund fordert mehr Mitbestimmung der Beschäftigten bei Arbeitsmenge
03.05.2017
Mit der Digitalisierung am Arbeitsplatz steigt auch das Gefühl, gehetzt zu sein und mehr arbeiten zu müssen: Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) warnt deshalb vor Risiken bei der Arbeit mit digitalen Mitteln. 60 Prozent der Beschäftigten, die in sehr hohem Maß mit digitalen Mitteln arbeiten, gaben bei einer Befragung an, sich "sehr häufig" oder "oft" gehetzt zu fühlen und unter Zeitdruck zu stehen, wie der DGB am Mittwoch mitteilte. mehr »
Nahles fordert wieder gleiche Beiträge in der Krankenversicherung
01.05.2017
Zum Tag der Arbeit hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) dem Lohndumping den Kampf angesagt. DGB-Chef Reiner Hoffmann kritisierte auf der zentralen Kundgebung seiner Organisation in Gelsenkirchen, sieben Millionen Menschen in Deutschland arbeiteten im Niedriglohnsektor und verdienten weniger als 9,60 Euro pro Stunde. "Das machen wir nicht länger mit." Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) forderte die Rückkehr zur Parität in der Krankenversicherung. mehr »
Altersbezüge steigen zum 1. Juli im Westen um 1,9 und im Osten um 3,6 Prozent
26.04.2017
Die Bundesregierung hat grünes Licht für die anstehende Rentenerhöhung gegeben. Die gesetzlichen Altersbezüge für die knapp 21 Millionen Rentner steigen zum 1. Juli im Westen um 1,9 Prozent und im Osten um 3,6 Prozent, wie die Regierung am Mittwoch mitteilte. Damit fällt die Steigerung geringer aus als im Rekordjahr 2016. mehr »
Vor allem Frauen und junge Beschäftigte betroffen
21.04.2017
Rund 2,8 Millionen Menschen in Deutschland haben nur einen befristeten Job. Die Zahl hat sich von 1996 bis 2015 mehr als verdoppelt, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. Betroffen sind demnach vor allem Frauen und junge Beschäftigte. Die gewerkschaftspolitische Sprecherin der Linken, Jutta Krellmann, forderte am Freitag daher ein Verbot der sachgrundlosen Befristung. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach schloss sich an. mehr »
Kritik von Union und Arbeitgebern - Lob von Gewerkschaften
06.03.2017
Der SPD-Parteivorstand hat am Montag in Berlin die Forderung nach den von Kanzlerkandidat Martin Schulz bereits angekündigten Leistungsverbesserungen beim Arbeitslosengeld I beschlossen. "Die Arbeitsagentur muss stärker darauf fokussiert sein, Qualifikationen zu erhalten und auszubauen", sagte dazu Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD). SPD-Generalsekretärin Katarina Barley sprach von "modernen Antworten auf eine sich wandelnde Gesellschaft". mehr »
Gewerkschaften fordern Rentenniveau von 50 Prozent und mehr Steuern für Reiche
16.01.2017
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) dringt auf einen "Politikwechsel hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit". Das machte DGB-Chef Reiner Hoffmann am Montag in Berlin zum Auftakt des Bundestagswahljahrs 2017 deutlich. Er forderte forderte "robuste Rechte, sichere Arbeitsplätze und eine anständige Rente nach langer, oft harter Arbeit" für die Beschäftigten. mehr »
Zahl stieg seit 2006 kontinuierlich auf über vier Millionen
13.12.2016
In Deutschland haben immer mehr Menschen mit hohen Schulden zu kämpfen. Die Zahl der überschuldeten Haushalte stieg von 1,64 Millionen in 2006 kontinuierlich auf 2,05 Millionen in diesem Jahr, wie aus dem AFP vorliegenden Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung hervorgeht. Dem Bericht zufolge steigen die niedrigen Einkommen langsamer als die mittleren und hohen. mehr »
Bis zu 1,9 Millionen Beschäftigte werden kurzfristig nach Bedarf eingesetzt
26.09.2016
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert die Abschaffung der Arbeit auf Abruf. Dabei werde das wirtschaftliche Risiko voll auf die Beschäftigten verlagert, kritisierte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Montag in Berlin. "Damit muss Schluss sein. Wir wollen, dass das Instrument Arbeit auf Abruf abgeschafft wird." mehr »
Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand soll flexibler gestaltet werden
14.09.2016
Der Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand soll flexibler werden: Die Bundesregierung brachte am Mittwoch die Flexi-Rente auf den Weg. Sie soll für Arbeitnehmer das Weiterarbeiten jenseits des Rentenalters attraktiver machen, Arbeitgeber erhalten Anreize zur Beschäftigung Älterer. Besser dastehen soll auch, wer vor dem regulären Rentenalter Arbeitszeit reduzieren will. Die Rentenversicherer halten die Abrechnung anhand der neuen Hinzuverdienstregeln für zu kompliziert. mehr »
DGB: Schon heute sind Ältere kaum noch sozialversicherungspflichtig beschäftigt
15.08.2016
Die Bundesbank hält den schrittweisen Anstieg des Rentenalters auf 69 Jahre für notwendig, um die gesetzliche Rente zu stabilisieren. Aufgrund gesunkener Geburtenraten und steigender Lebenserwartung stehe das umlagefinanzierte Rentensystem vor erheblichen Finanzierungsproblemen, hieß es am Montag im aktuellen Bundesbank-Monatsbericht. Kritik kam vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB): Schon heute seien Ältere kaum noch sozialversicherungspflichtig beschäftigt, viele müssten Abschläge bei der Rente hinnehmen. mehr »
Mehr Fehltage durch psychische Leiden und Muskel-Skelett-Erkrankungen
03.08.2016
In der ersten Jahreshälfte 2016 haben sich die Arbeitnehmer in Deutschland nach Angaben der DAK-Gesundheit häufiger krank gemeldet als in den Vorjahren. Der Krankenstand erreichte in den ersten sechs Monaten mit 4,4 Prozent einen neuen Höchststand, wie die Krankenkasse am Mittwoch in Hamburg mitteilte. Das war ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2015. mehr »
Fast jeder zehnte Haushalt lässt sich bei der Hausarbeit helfen
01.08.2016
Trotz zahlreicher legaler Beschäftigungsmöglichkeiten arbeiten die meisten Haushaltshilfen immer noch schwarz. Im vergangenen Jahr waren knapp drei Millionen Haushaltshilfen und damit rund 80 Prozent von ihnen nicht ordentlich angemeldet, wie das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) am Montag mit Verweis auf eigene Schätzungen mitteilte. Demnach ging die Schwarzarbeit in Privathaushalten in den vergangenen zehn Jahren dennoch deutlich zurück. mehr »
Quote steigt leicht auf 6,0 Prozent - 2,66 Millionen arbeitslos gemeldet
28.07.2016
Auch die Sommerpause hat den stabilen Arbeitsmarkt nicht ins Wanken gebracht: Saisonbedingt stieg die Arbeitslosenquote im Juli leicht um 0,1 Prozentpunkte auf sechs Prozent, wie die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag mitteilte. Die Zahl der Arbeitslosen kletterte im Vergleich zum Juni um 47.000 auf 2,661 Millionen. "Der Arbeitsmarkt hat sich im Juli gut entwickelt", resümierte BA-Chef Frank-Jürgen Weise. mehr »
Kritik von Union und Linken wegen Nachteilen für Arbeitnehmer
21.07.2016
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) will die Ostrenten bis 2020 an das Westniveau angleichen - und zwar in zwei Schritten. "Wir werden dann Systemgleichheit haben", sagte Nahles bei der Vorstellung ihrer Pläne am Donnerstag in Schwerin. Wegen der mit ihrem Gesetzentwurf verbundenen Nachteile für die jetzigen Arbeitnehmer gibt es aber Widerstand bei der CDU im Osten. Auch Linke und Gewerkschaften meldeten Bedenken an. mehr »
Menge der bezahlten und unbezahlten Mehrarbeit gestiegen
12.07.2016
Arbeitnehmer in Deutschland haben im vergangenen Jahr wieder mehr Überstunden auf sich genommen. Sie leisteten 2015 insgesamt 1,81 Milliarden Überstunden, wie aus einer Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht, die am Dienstag bekannt wurde. Im Jahr zuvor waren es 1,79 Milliarden Überstunden. Die Linken forderten eine gesetzliche Begrenzung von Überstunden. mehr »
Vor allem aus Sorge vor Verlust des Jobs
07.07.2016
Jeder dritte Arbeitnehmer lässt einer Umfrage zufolge Urlaubstage verfallen. Hauptgrund dafür sei die Sorge vor einem Jobverlust, teilte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Donnerstag mit. Am stärksten verbreitet ist ein solcher Verzicht demnach in Reinigungs- und Bauberufen, am geringsten in Dienstleistungsbereichen wie Werbung, Marketing oder Öffentlichkeitsarbeit. Vor allem wer viel arbeitet, schöpft laut DGB seinen Urlaubsanspruch häufig nicht voll aus, obwohl er Erholung vermutlich dringend nötig hätte. mehr »
DGB: Anhebung des Rentenalters bringt "praktisch nichts" für die Rente
13.06.2016
Die Versicherungswirtschaft fordert eine "echte" Rente mit 67 anstelle einer Debatte über die Rente mit 70. Derzeit liege das durchschnittliche Renteneintrittsalter bei 64,2 Jahren, im Tempo der derzeitigen Entwicklung steige es bis 2030 auf 65 Jahre, erklärte der Gesamtverband GDV am Montag in Berlin unter Berufung auf eine von ihm in Auftrag gegebenen Prognos-Studie. mehr »
DGB kritisiert die "Verbilligung der Arbeitskraft älterer Menschen"
11.05.2016
Arbeitnehmer sollen den Übergang vom Berufsleben in die Rente künftig individueller gestalten können. Der Koalitionsausschuss von Union und SPD hat den Weg für das Gesetzgebungsverfahren zur Flexi-Rente frei gemacht. Das Modell sieht Verbesserungen für Hinzuverdienst bei vorzeitigem Renteneintritt oder längerem Arbeiten vor. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kritisierte die "Verbilligung der Arbeitskraft älterer Menschen" durch die Flexi-Rente. mehr »
Linken-Chef Riexinger: Überlegungen des Finanzministers "realitätsfern"
21.04.2016
Die SPD hat Überlegungen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zu einem späteren Rentenbeginn deutlich zurückgewiesen. "Das ist kein abgestimmter Vorschlag der Bundesregierung", sagte ein Sprecher von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) am Donnerstag. Auch von der Linken und dem DGB kam Kritik. Rückendeckung erhielt Schäuble aus den eigenen Reihen. mehr »
Gewerkschaften gegen Ausbau der privaten Vorsorge
10.04.2016
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) betrachtet die neuen Rentenpläne der Unionsparteien mit Skepsis. Es sei zwar schön, dass die Vorsitzenden von CDU und CSU, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer, das Thema Rente zum zentralen Thema der nächsten Bundestagswahl machen wollten, erklärte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Sonntag in Berlin. "Der Vorschlag von Bundeskanzlerin Merkel läuft allerdings ins Leere." mehr »
Innenminister will Recht auf Verbleib an Integrationsbereitschaft knüpfen
28.03.2016
Die SPD sieht bei den Plänen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) für ein Integrationsgesetz noch Klärungsbedarf. Die Androhung von Strafen für Integrationsverweigerer dürfe nicht auf eine Schikanierung von Flüchtlingen hinauslaufen, sagte SPD-Vizechef Ralf Stegner der "Welt" (Dienstagsausgabe). SPD-Chef Sigmar Gabriel zeigte sich aber mit der Stoßrichtung der Pläne prinzipiell einverstanden. De Maizière will den Verbleib von Flüchtlingen an deren Bereitschaft zur Integration zu knüpfen. mehr »
Arbeitnehmer müssen Mehrkosten alleine schultern
11.03.2016
Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erwarten für die kommenden Jahre einen weiteren Anstieg der Zusatzbeiträge. "Wir rechnen damit, dass wir bei vorsichtiger Schätzung in 2019 bei 1,8 Prozent sein werden", sagte die Vorstandsvorsitzende des GKV-Bundesverbands, Doris Pfeiffer, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Freitag. Als Ursachen nannte sie hohe Kosten bei Arzneimitteln und für Krankenhäuser. mehr »
Überstunden fallen in zahlreichen Branchen an
11.02.2016
Jeder dritte Vollzeitbeschäftigte in Deutschland arbeitet einem Zeitungsbericht zufolge mehr als 45 Stunden pro Woche. 17 Prozent arbeiteten sogar mehr als 48 Stunden, berichtete die "Bild"-Zeitung am Donnerstag unter Berufung auf eine Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). mehr »
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