Aktuelles Thema

Annelie Buntenbach

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Kritik an Armutsprävention
13.07.2018
Mit zweistelligen Milliardensummen soll den 20 Millionen Rentnern mehr Sicherheit bei ihren Bezügen gegeben werden. Benachteiligte Gruppen sollen bessergestellt werden. Kritik lässt nicht lange auf sich warten. mehr »
Minister plant auch Ausweitungen beim Arbeitslosengeld I
30.05.2018
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will den Schutz der Arbeitslosenversicherung ausweiten und dafür den Beitrag nicht stärker as bislang absenken: Der Minister schlug am Mittwoch vor, den Beitrag Anfang 2019 um 0,3 Punkte auf 2,7 Prozent zu reduzieren. Das Arbeitslosengeld I will er künftig schon nach zehn statt bislang zwölf Monaten sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung gewähren. Die CSU kritisierte Heils Vorhaben. mehr »
EU-Parlament bringt verschärfte Entsenderichtlinie unter Dach und Fach
29.05.2018
Lohndumping bei entsandten Arbeitnehmern soll in der EU künftig unterbunden werden - darauf zielt eine Reform der Entsenderichtlinie ab, die das Europaparlament am Dienstag abschließend verabschiedet hat. Demnach sollen entsandte Arbeitnehmer ab Mitte 2020 den gleichen Lohn erhalten wie ihre einheimischen Kollegen und außerdem von Tarifverträgen profitieren. Heftige Kritik an den neuen Vorschriften kam von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). mehr »
DGB-Vorstand Buntenbach: Alle Vorhaben müssen erst einmal auf den Tisch
19.05.2018
Die Gewerkschaften warnen vor einer vorschnellen Erhöhung des Pflegebeitrags. "Bevor jetzt Beiträge angehoben werden, sollte als erstes eine Kostenschätzung sämtlicher Vorhaben in der Pflege, inklusive Pflegepersonal, auf den Tisch", sagte Annelie Buntenbach, die dem Vorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) angehört, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgabe). Um diese Kosten gerecht zu verteilen, sei die Einführung einer Bürgerversicherung in der Pflege nötig. mehr »
Gewerkschaftschef und restlicher Vorstand im Amt bestätigt
14.05.2018
Bei seiner Wiederwahl zum DGB-Vorsitzenden hat Reiner Hoffmann einen Dämpfer erlitten: Der 62-Jährige wurde beim Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin am Montag mit lediglich 76,3 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Er erhielt damit das schlechteste Ergebnis aller vier Mitglieder des Bundesvorstands - und rund 17 Prozentpunkte weniger als bei seiner Wahl 2014. mehr »
DGB drängt Regierung zur Umsetzung ihrer Vorhaben
01.05.2018
Die Gewerkschaften haben am Tag der Arbeit gegen die Tarifflucht mobil gemacht. Nur noch jeder zweite Beschäftigte genieße den Schutz eines Tarifvertrags, kritisierte DGB-Chef Reiner Hoffmann bei der zentralen DGB-Kundgebung am Dienstag in Nürnberg. An den bundesweit 500 Veranstaltungen zum 1. Mai nahmen nach DGB-Angaben 340.000 Menschen teil - und damit 20.000 weniger als im Vorjahr. mehr »
Buntenbach: Arbeit von zu Hause aus muss aber freiwillig bleiben
30.04.2018
Arbeitnehmer sollten nach Ansicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) einen Rechtsanspruch darauf bekommen, von zu Hause aus zu arbeiten. Beschäftigte sollten einen Anspruch darauf haben, nicht immer am Arbeitsplatz im Unternehmen, sondern mobil arbeiten zu können, forderte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach in den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. Home Office müsse allerdings "in jedem Fall freiwillig bleiben". mehr »
Studie: Demografischer Wandel macht vielen Deutschen Sorge
08.03.2018
Die Deutschen fürchten sich angesichts der Alterung der Gesellschaft zunehmend vor Altersarmut. Fast zwei Drittel (65 Prozent) der Bürger verbinden mit dem demografischen Wandel eher Risiken, wie eine von der Bertelsmann-Stiftung am Donnerstag veröffentlichte Allensbach-Umfrage ergab. Im Jahr 2014 hatte der Anteil demnach noch bei 55 Prozent gelegen. Als erwartete Folgen nennen die Deutschen vor allem steigende Altersarmut (83 Prozent). mehr »
DIW und Union reagieren auf volle Kassen bei der Bundesagentur
03.01.2018
Nach dem Bund der Steuerzahler haben auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und die Union angesichts voller Kassen bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) eine Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung gefordert. DIW-Chef Marcel Fratzscher nannte eine Beitragssenkung im "Handelsblatt" vom Mittwoch "überfällig und sinnvoll". Sie würde helfen, die Lohnnebenkosten zu senken und so höhere Löhne ermöglichen, fügte er hinzu. mehr »
Wirtschaft unterstützt Forderung nach Auslaufen der Rente mit 63
31.10.2017
CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat mit seiner Forderung nach Abschaffung der Rente mit 63 den Arbeitnehmerflügel seiner Partei gegen sich aufgebracht. CDA-Bundesvize Christian Bäumler nannte Spahn einen "rentenpolitischen Rambo". Die Union habe "auch wegen fehlender sozialer Sensibilität" bei der Bundestagswahl stark verloren. Kritik äußerten auch DGB und SPD. Forderungen nach einem schnellen Aus für die Rente mit 63 kamen aus der Wirtschaft. mehr »
Vor allem junge Menschen zeitlich begrenzt angestellt
06.09.2017
Die Zahl befristeter Verträge bei Neueinstellungen steigt. 2016 waren insgesamt 45 Prozent der Neueinstellungen befristet, im Jahr zuvor waren es noch 41 Prozent, wie die Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage mitteilte. Bei den 25- bis 39-Jährigen war sogar die Hälfte der Neueinstellungen befristet. Die Grünen sprachen von einer "fatalen" Entwicklung und forderten ebenso wie die SPD und der DGB eine Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. mehr »
Arbeit für 37 Prozent der Betroffenen wichtigste Quelle für Lebensunterhalt
12.07.2017
Die Zahl der arbeitenden Rentner in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Jeder neunte Rentner ging im vergangenen Jahr arbeiten, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. mehr »
Die SPD wirft CDU und CSU vor: Ihr "Modell Gießkanne" hilft nur Besserverdienern
03.07.2017
CDU und CSU wollen mit der Aussicht auf niedrigere Steuern im Wahlkampf um Stimmen werben. "Wir senken die Steuern ohne Gegenfinanzierung", sagte CSU-Chef Horst Seehofer am Montag in Berlin. Die Unionsparteien versprechen zudem mehr Unterstützung für Familien, etwa durch eine Erhöhung von Kindergeld und Kinderfreibetrag. Die SPD sieht darin "das Modell Gießkanne, das immer nur Besserverdienern hilft". mehr »
Koalition legt Neuregelung vor
29.05.2017
Durch mehr Zuschüsse für die Beschäftigten will die Bundesregierung die Betriebsrente auch für untere Einkommensschichten attraktiv machen. Der am Montag in Berlin vorgestellte Gesetzentwurf sieht den Wegfall der bisherigen Arbeitgebergarantien für einen Mindestertrag vor, wie Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) am Montag in Berlin sagte. Die dadurch eingesparten Sozialbeiträge müssen künftig in Höhe von 15 Prozent an die Beschäftigten weitergegeben werden. mehr »
Rückkehr zu paritätischer Finanzierung gefordert
13.05.2017
Angesichts steigender Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung haben die Gewerkschaften eine Rückkehr zu gleichen Beiträgen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gefordert. Seit dem Wegfall der paritätischen Finanzierung "steigen die einseitigen Belastungen der abhängig Beschäftigten immer weiter an", sagte Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der "Passauer Neuen Presse" vom Samstag. mehr »
Gewerkschaftsbund fordert mehr Mitbestimmung der Beschäftigten bei Arbeitsmenge
03.05.2017
Mit der Digitalisierung am Arbeitsplatz steigt auch das Gefühl, gehetzt zu sein und mehr arbeiten zu müssen: Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) warnt deshalb vor Risiken bei der Arbeit mit digitalen Mitteln. 60 Prozent der Beschäftigten, die in sehr hohem Maß mit digitalen Mitteln arbeiten, gaben bei einer Befragung an, sich "sehr häufig" oder "oft" gehetzt zu fühlen und unter Zeitdruck zu stehen, wie der DGB am Mittwoch mitteilte. mehr »
Nahles fordert wieder gleiche Beiträge in der Krankenversicherung
01.05.2017
Zum Tag der Arbeit hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) dem Lohndumping den Kampf angesagt. DGB-Chef Reiner Hoffmann kritisierte auf der zentralen Kundgebung seiner Organisation in Gelsenkirchen, sieben Millionen Menschen in Deutschland arbeiteten im Niedriglohnsektor und verdienten weniger als 9,60 Euro pro Stunde. "Das machen wir nicht länger mit." Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) forderte die Rückkehr zur Parität in der Krankenversicherung. mehr »
Altersbezüge steigen zum 1. Juli im Westen um 1,9 und im Osten um 3,6 Prozent
26.04.2017
Die Bundesregierung hat grünes Licht für die anstehende Rentenerhöhung gegeben. Die gesetzlichen Altersbezüge für die knapp 21 Millionen Rentner steigen zum 1. Juli im Westen um 1,9 Prozent und im Osten um 3,6 Prozent, wie die Regierung am Mittwoch mitteilte. Damit fällt die Steigerung geringer aus als im Rekordjahr 2016. mehr »
Vor allem Frauen und junge Beschäftigte betroffen
21.04.2017
Rund 2,8 Millionen Menschen in Deutschland haben nur einen befristeten Job. Die Zahl hat sich von 1996 bis 2015 mehr als verdoppelt, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. Betroffen sind demnach vor allem Frauen und junge Beschäftigte. Die gewerkschaftspolitische Sprecherin der Linken, Jutta Krellmann, forderte am Freitag daher ein Verbot der sachgrundlosen Befristung. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach schloss sich an. mehr »
Kritik von Union und Arbeitgebern - Lob von Gewerkschaften
06.03.2017
Der SPD-Parteivorstand hat am Montag in Berlin die Forderung nach den von Kanzlerkandidat Martin Schulz bereits angekündigten Leistungsverbesserungen beim Arbeitslosengeld I beschlossen. "Die Arbeitsagentur muss stärker darauf fokussiert sein, Qualifikationen zu erhalten und auszubauen", sagte dazu Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD). SPD-Generalsekretärin Katarina Barley sprach von "modernen Antworten auf eine sich wandelnde Gesellschaft". mehr »
Gewerkschaften fordern Rentenniveau von 50 Prozent und mehr Steuern für Reiche
16.01.2017
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) dringt auf einen "Politikwechsel hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit". Das machte DGB-Chef Reiner Hoffmann am Montag in Berlin zum Auftakt des Bundestagswahljahrs 2017 deutlich. Er forderte forderte "robuste Rechte, sichere Arbeitsplätze und eine anständige Rente nach langer, oft harter Arbeit" für die Beschäftigten. mehr »
Zahl stieg seit 2006 kontinuierlich auf über vier Millionen
13.12.2016
In Deutschland haben immer mehr Menschen mit hohen Schulden zu kämpfen. Die Zahl der überschuldeten Haushalte stieg von 1,64 Millionen in 2006 kontinuierlich auf 2,05 Millionen in diesem Jahr, wie aus dem AFP vorliegenden Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung hervorgeht. Dem Bericht zufolge steigen die niedrigen Einkommen langsamer als die mittleren und hohen. mehr »
Bis zu 1,9 Millionen Beschäftigte werden kurzfristig nach Bedarf eingesetzt
26.09.2016
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert die Abschaffung der Arbeit auf Abruf. Dabei werde das wirtschaftliche Risiko voll auf die Beschäftigten verlagert, kritisierte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Montag in Berlin. "Damit muss Schluss sein. Wir wollen, dass das Instrument Arbeit auf Abruf abgeschafft wird." mehr »
Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand soll flexibler gestaltet werden
14.09.2016
Der Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand soll flexibler werden: Die Bundesregierung brachte am Mittwoch die Flexi-Rente auf den Weg. Sie soll für Arbeitnehmer das Weiterarbeiten jenseits des Rentenalters attraktiver machen, Arbeitgeber erhalten Anreize zur Beschäftigung Älterer. Besser dastehen soll auch, wer vor dem regulären Rentenalter Arbeitszeit reduzieren will. Die Rentenversicherer halten die Abrechnung anhand der neuen Hinzuverdienstregeln für zu kompliziert. mehr »
DGB: Schon heute sind Ältere kaum noch sozialversicherungspflichtig beschäftigt
15.08.2016
Die Bundesbank hält den schrittweisen Anstieg des Rentenalters auf 69 Jahre für notwendig, um die gesetzliche Rente zu stabilisieren. Aufgrund gesunkener Geburtenraten und steigender Lebenserwartung stehe das umlagefinanzierte Rentensystem vor erheblichen Finanzierungsproblemen, hieß es am Montag im aktuellen Bundesbank-Monatsbericht. Kritik kam vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB): Schon heute seien Ältere kaum noch sozialversicherungspflichtig beschäftigt, viele müssten Abschläge bei der Rente hinnehmen. mehr »
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