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Bei Fährunglück in Südkorea im April mehr als 300 Tote
27.10.2014
Gegen den Kapitän der südkoreanischen Unglücksfähre "Sewol" soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft die Todesstrafe verhängt werden. Für drei weitere ranghohe Besatzungsmitglieder forderte die Anklage in Gwangju lebenslange Haft. Kapitän Lee Joon Seok habe Schiff und Passagiere im Stich gelassen, lautete die Begründung. "Er hat sich gerechtfertigt und gelogen. Er hat kein Bedauern gezeigt (...) und daher fordern wir die Todesstrafe", hieß es weiter. mehr »
Franziskus für "kreativen" Katholizismus in Asien
17.08.2014
Während seines Besuchs in Südkorea hat Papst Franziskus am Sonntag den Vater eines Jungen getauft, der beim Unglück der Fähre "Sewol" ums Leben kam. Der 56-jährige Lee Ho-Jin ließ sich in der vatikanischen Botschaft in der Hauptstadt Seoul taufen, wie Vatikan-Sprecher Federico Lombardi mitteilte. Lee hatte bei einer Privataudienz des Papstes für Überlebende und Angehörige von Opfern des "Sewol"-Unglücks am Freitag darum gebeten, vom Oberhaupt der katholischen Kirche persönlich getauft zu werden. mehr »
Bericht wirft Behörden schwere Verfehlungen vor
08.07.2014
Im Prozess um das schwere Fährunglück in Südkorea haben Angehörige der rund 300 Opfer ihren Gefühlen freien Lauf gelassen. Todesdrohungen und Tränen erfüllten den Gerichtssaal in der südkoreanischen Stadt Gwangju, in dem sich der Kapitän und 14 weitere Besatzungsmitglieder verantworten müssen. Der Schmerz der Hinterbliebenen brach sich Bahn, als die Staatsanwaltschaft Videobilder der sinkenden "Sewol" zeigte. mehr »
Volleyball: DVV-Frauen mit elf Vize-Europameisterinnen zum Grand Prix
26.06.2014
Bundestrainer Giovanni Guidetti hat elf Spielerinnen, die 2013 Silber bei der EM in Deutschland gewannen, in den Kader für den Grand Prix berufen. mehr »
Zahl der geborgenen Toten in Südkorea auf 259 gestiegen
05.05.2014
Rings um das Wrack der gekenterten Fähre "Sewol" in Südkorea sind am Morgen die Fangnetze verstärkt worden, um ein Abdriften der noch nicht geborgenen Leichen zu verhindern. Wegen der starken Strömung war befürchtet worden, dass weitere Tote ins offene Meer treiben könnten. Unterdessen bargen Taucher elf zusätzliche Leichen, womit die Zahl der bestätigten Todesopfer knapp drei Wochen nach dem Unglück auf 259 stieg. 43 Menschen werden noch immer vermisst. mehr »
Taucher wollen Kabinen der Fähre durchsuchen
04.05.2014
18 Tage nach dem Fährunglück in Südkorea haben die Taucher ihre Suche nach Leichen im Inneren des Schiffswracks fortgesetzt. Am Morgen wurden sechs weitere Leichen geborgen, wie die Rettungskräfte mitteilten. Die Gesamtzahl der Opfer erhöhte sich damit auf 242. 60 Passagiere werden weiterhin vermisst. Die Einsatzkräfte versuchten nun, die Türen zu den Schiffskabinen aufzubrechen, sagte der Sprecher der Küstenwache, Ko Myeong Suk. mehr »
Leiche von erstem jungen Hilferufer geborgen
24.04.2014
Mehr als eine Woche nach dem Fährunglück in Südkorea bricht sich der Ärger unter den Verwandten der weiterhin vermissten Opfer immer stärker Bahn. Etwa 20 Menschen drangen in das Büro des Vizechefs der Küstenwache, Choi Sang Hwan, ein und wurden handgreiflich. Im Wrack des gesunkenen Schiffs fanden Taucher die Leiche des Schülers, der noch vor der Besatzung einen Notruf abgesetzt hatte. mehr »
Taucher durchkämmen Schiff Kabine um Kabine
23.04.2014
Knapp eine Woche nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre "Sewol" ist die Zahl der bestätigen Todesopfer auf mehr als 120 gestiegen. Trotz schlechter Sicht unter Wasser durchsuchten hunderte Taucher weiter Kabine für Kabine auf dem Schiff, wie die Küstenwache mitteilte. Vermisst werden immer noch 181 Menschen. Echte Hoffnung, noch Überlebende zu finden, gibt es nicht mehr. mehr »
Noch hunderte Opfer in dem Wrack vor Südkorea vermutet
20.04.2014
Vier Tage nach dem Unglück der südkoreanischen Fähre "Sewol" haben Taucher zehn weitere Leichen aus dem Wrack geborgen. Damit liege die Opferzahl bei 46, sagte ein Sprecher der südkoreanischen Küstenwache. Die Nachrichtenagentur Yonhap meldete, es handele sich um acht Männer und zwei Frauen. mehr »
Noch 268 Vermisste nach Katastrophe vor Südkorea
19.04.2014
Zwei Tage nach dem dramatischen Untergang der südkoreanischen Fähre "Sewol" mit möglicherweise fast 300 Toten ist für den Kapitän ein Haftbefehl beantragt worden. Unter den Hinterbliebenen war Kritik laut geworden, dass die Besatzung das sinkende Schiff verlassen habe, während viele Passagiere noch an Bord waren. Der gerettete Vize-Direktor der besonders stark betroffenen Schule verübte offenbar Selbstmord. mehr »
USA beteiligen sich an Rettungseinsatz
17.04.2014
Ein verheerendes Fährunglück hat ganz Südkorea in Schockzustand versetzt. Vor der Küste des Landes kenterte ein Schiff mit 475 Menschen an Bord, die meisten davon Schüler auf Klassenfahrt. Am Abend (Ortszeit) wurden noch immer fast 300 Menschen vermisst. "Ich befürchte, es gibt nur wenig Hoffnung für die im Schiff Eingeschlossenen", sagte ein Sprecher der Rettungsmannschaften. mehr »
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