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Anschläge in Brüssel

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Europäischer Gerichtshof soll aber nicht zuständig sein
22.06.2017
Auch nach dem Brexit dürfen die in Großbritannien lebenden EU-Bürger im Land bleiben - diese Zusage machte die britische Premierministerin Theresa May am Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel. Zugleich lehnte die britische Regierungschefin entschieden die Forderung der übrigen EU-Staaten ab, dass der Europäische Gerichtshof in Luxemburg (EuGH) bei Streitfällen um die Rechte der EU-Bürger zuständig sein solle. mehr »
Zukunft der 27 soll Vorrang vor Brexit-Verhandlungen haben
22.06.2017
Die Brexit-Lähmung überwinden, der EU neues Leben einhauchen - die europäischen Staats- und Regierungschefs haben auf ihrem Gipfeltreffen am Donnerstag Einigkeit demonstriert und Aufbruchstimmung verbreitet. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte, die Zukunft der EU-27 habe klaren Vorrang vor den Verhandlungen über den britischen EU-Austritt. Zugleich brachte die EU die Kooperation bei der gemeinsamen Verteidigung voran, die von London stets ausgebremst worden war. mehr »
May will in Brüssel Vorschläge für Rechte von EU-Bürgern unterbreiten
22.06.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen "Vorrang" der Weiterentwicklung der EU vor den Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien gefordert. Zwar wolle die EU die Brexit-Gespräche "in gutem Geist" führen, sagte Merkel beim EU-Gipfel am Donnerstag in Brüssel. "Aber der klare Fokus muss auf der Zukunft der 27 liegen." EU-Ratspräsident Donald Tusk schloss seinerseits einen Verbleib Londons in der EU nicht aus. mehr »
Angreifer sticht Polizisten auf Flughafen in Michigan nieder
22.06.2017
Nach einer Messerattacke auf einen Polizisten auf einem US-Flughafen geht die Bundespolizei FBI von einem Terrorakt aus. Gegen den Angreifer werde wegen einer "terroristischen Tat" ermittelt, erklärte das FBI. Der 49 Jahre alte Mann aus Kanada hatte am Mittwoch auf dem Flughafen von Flint im Bundesstaat Michigan einen Polizisten mit einem Messer niedergestochen und dabei "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen. mehr »
Berlin und Paris kommen mit ihren Plänen aber offenbar nur schleppend voran
22.06.2017
Vor dem EU-Gipfel in Brüssel hat der französische Präsident Emmanuel Macron seine Forderungen nach einer Vertiefung der Euro-Zone bekräftigt. Sein Gefühl sei, "dass Deutschland sich dem nicht verweigert", sagte Macron. Doch in den deutsch-französischen Beratungen zu dem Thema hakt es offenbar. Die Grünen machen dafür einen Konflikt in der Bundesregierung verantwortlich. mehr »
EU-Gipfel tagt zu Russland-Sanktionen und Brexit
22.06.2017
Die EU-Staats- und Regierungschefs kommen zu ihrem letzten Gipfel vor der Sommerpause zusammen (15.00 Uhr). Sie beraten in Brüssel zunächst über die Stärkung der europäischen Verteidigung und ein abgestimmtes Vorgehen gegen Radikalisierung und Dschihadisten im Internet. Am Abend befassen sich die Staats- und Regierungschefs mit der Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland wegen der Ukraine-Krise. Zudem wollen sie ihr Festhalten am Pariser Klimaabkommen bekräftigen. mehr »
Macron will mit Deutschland eine "Allianz des Vertrauens" schaffen
21.06.2017
Vor dem Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs hat sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für eine neue "Allianz des Vertrauens" mit Deutschland ausgesprochen. "Ich wünschte mir, wir würden zum Geist der Kooperation zurückkehren, wie er einst zwischen François Mitterrand und Helmut Kohl herrschte", sagte Macron im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" und anderen europäischen Zeitungen. Sonst drohe der EU der Zerfall. mehr »
Marokkaner soll Bombe in Molenbeek gebaut haben
21.06.2017
Der Attentäter vom Brüsseler Zentralbahnhof hat nach Erkenntnissen der Ermittler offenbar mit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sympathisiert. Die belgische Staatsanwaltschaft erklärte am Mittwoch zudem, er habe die Kofferbombe vermutlich in seiner Wohnung im Stadtteil Molenbeek gebaut. Der 36-jährige Marokkaner hatte die Bombe am Dienstag zur Explosion gebracht und wurde dann von einem Soldaten erschossen. Andere Menschen kamen nicht zu Schaden. mehr »
Bombe enthielt Nägel und Gasflaschen
21.06.2017
Die Explosion am Brüsseler Zentralbahnhof ist von einem 36-jährigen Marokkaner ausgelöst worden. Die von dem Mann gezündete Bombe habe Nägel und Gasflaschen enthalten, sagte ein Sprecher der belgischen Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Einen Sprengstoffgürtel, wie von einigen Zeugen zunächst angegeben, habe der Attentäter nicht getragen. Die Staatsanwaltschaft beschrieb die Tat als "versuchten terroristischen Mord". mehr »
Verdächtiger erschossen - Ermittler gehen von "terroristischem Angriff" aus
20.06.2017
Am Brüsseler Zentralbahnhof hat es einen Anschlagsversuch gegeben. Nach einer kleinen, aber heftigen Explosion am Dienstagabend schossen Soldaten einen Verdächtigen nieder, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Sie ging von einem "terroristischen Angriff" aus. Wenig später erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, der mutmaßliche Attentäter sei tot. Er hatte laut Augenzeugen "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen. mehr »
Türkei nach Vereinten Nationen zweitgrößter Nutznießer des Pakts
20.06.2017
Die Regierung der Türkei profitiert laut einem Medienbericht stärker vom Flüchtlings-Deal mit der EU als bisher bekannt. Brüssel habe der Regierung in Ankara 222 Millionen direkt überwiesen, obwohl das Geld aus dem Deal eigentlich nur an Flüchtlingsorganisationen gehen sollte, berichtete die "Bild"-Zeitung am Dienstag unter Berufung auf Zahlen der EU-Kommission. mehr »
Moscheeangreifer wegen Terrorismus in Haft
19.06.2017
Nach dem Anschlag auf Muslime nahe einer Londoner Moschee hat die britische Premierministerin Theresa May den Kampf gegen den Terrorismus in all seinen Formen angekündigt. Dieser Anschlag "erinnert uns daran, dass der Terrorismus, der Extremismus und der Hass viele Formen annehmen, und unsere Entschlossenheit ist es, diese zu bekämpfen", sagte May am Montag nach einer Krisensitzung. Der Angreifer wurde wegen Terrorvorwürfen inhaftiert. mehr »
Davis: London hält an Austritt aus Binnenmarkt und Zollunion fest
19.06.2017
Ein Jahr ist seit dem Brexit-Votum der Briten bis zum Start der Austritts-Verhandlungen vergangen, jetzt soll es Schlag auf Schlag weitergehen: Der EU-Verhandlungsführer Michel Barnier und der britische Brexit-Minister David Davis einigten sich am Montag auf die Grundsätze für die Verhandlungen und einen Zeitplan für die kommenden Monate. Als Termin für das nächste Treffen wurde der 17. Juli festgelegt. mehr »
Gabriel wirbt für Verbleib der Briten im Binnenmarkt
19.06.2017
Rund ein Jahr nach dem Brexit-Votum der Briten haben am Montag Gespräche über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union begonnen. Der französische EU-Chefunterhändler Michel Barbier schüttelte dem britischen Brexit-Minister David Davis am Vormittag in Brüssel feierlich die Hand und erklärte, es werde über einen "geordneten Rückzug" des Vereinigten Königreichs aus der EU verhandelt. Er erwarte "konstruktive" Gespräche. mehr »
Britische Polizei untersucht noch die Todesursache eines Mannes
19.06.2017
Der blutige Vorfall nahe einer Moschee in London ist nach Angaben von Augenzeugen ein gezielter Angriff auf Muslime gewesen. Der Fahrer des Lieferwagens habe nach der Tat "Alle Muslime! Ich will alle Muslime töten!" gerufen, sagte der Augenzeuge Khalid Amin am Montag in der BBC. Der Mann habe seinen Wagen nahe der Moschee im Stadtteil Finsbury Park vorsätzlich in die Menge gesteuert und die Menschen "einfach überfahren". mehr »
EU und Großbritannien beginnen Brexit-Verhandlungen
19.06.2017
Ein Jahr nach dem Brexit-Votum der Briten beginnen am Montag die Verhandlungen über den EU-Austritt des Landes. Der EU-Chefunterhändler Michel Barnier und der britische Brexit-Minister David Davis kommen in Brüssel zu Gesprächen zusammen (11.00 Uhr). Ziel des Treffens ist es, sich zunächst auf den Ablauf und die Organisation der Verhandlungen zu einigen. mehr »
Davis entwirft Bild von starkem Großbritannien und starker Europäischer Union
18.06.2017
Vor dem Beginn der Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritannien hat der britische Brexit-Minister David Davis für sein Land und die Union einen "Deal wie keinen anderen in der Geschichte" gefordert. Am Montag starteten die Verhandlungen, die die "Zukunft der Europäischen Union und des Vereinigten Königreichs gestalten und das Leben unserer Bürger", erklärte Davis vorab. mehr »
Israelische Polizistin nach Anschlag vor dem Damaskus-Tor gestorben
17.06.2017
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat erstmals einen Anschlag in Jerusalem für sich reklamiert. Nach der Tötung einer israelischen Polizistin in der Altstadt teilte der IS am Samstag mit, "Löwen des Kalifats" hätten in Jerusalem "eine Versammlung von Juden" angegriffen. Militante Palästinensergruppen wiesen die IS-Darstellung zurück. mehr »
Helmut Kohl im Alter von 87 Jahren gestorben - Politiker würdigen Verdienste
16.06.2017
Weltweite Trauer um Helmut Kohl: Der "Kanzler der Einheit" ist am Freitag im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Ludwigshafen gestorben. Politiker aus dem In- und Ausland würdigten die Verdienste des CDU-Politikers um die deutsche Einheit und das Zusammenwachsen Europas. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nannte ihren Vorgänger einen "Glücksfall für uns Deutsche". mehr »
Politiker aus dem In- und Ausland würdigen Verdienste Kohls
16.06.2017
Der "Kanzler der Einheit" ist tot: Helmut Kohl starb am Freitag im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Ludwigshafen. Politiker aus dem In- und Ausland würdigten die Verdienste des CDU-Politikers um die deutsche Einheit und das Zusammenwachsen Europas. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nannte ihren Vorgänger einen "Glücksfall für uns Deutsche". mehr »
22-jähriger Täter laut Polizei selbst getötet
16.06.2017
Die Explosion vor einem Kindergarten in China mit mindestens acht Toten geht nach Angaben der Polizei auf das Konto eines Bombenbauers. Der 22-Jährige sei bei der Detonation seines Sprengsatzes am Donnerstag ebenfalls ums Leben gekommen, teilten die Sicherheitsbehörden in der ostchinesischen Stadt Fengxian am Freitag mit. Der Mann wohnte demnach in der Nähe des Kindergartens und litt unter einer Störung des Nervensystems. mehr »
London und Brüssel bestätigen Termin trotz anhaltender Regierungsbildung
15.06.2017
Großbritannien und die EU halten am Brexit-Zeitplan fest: Die Verhandlungen über den EU-Austritt der Briten beginnen wie geplant am Montag. London und Brüssel bestätigten am Donnerstag den Termin, der nach der Parlamentswahl in Großbritannien in Zweifel gezogen worden war. Die Tories von Premierministerin Theresa May verhandelten derweil weiter mit der nordirischen DUP, um sich deren Unterstützung für eine Minderheitsregierung sichern. mehr »
Britische Regierung bestätigt Termin trotz anhaltender Regierungsbildung
15.06.2017
Die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens beginnen wie geplant am Montag. Darauf habe sich Brexit-Minister David Davis am Donnerstag mit dem EU-Verhandlungsführer Michel Barnier geeinigt, erklärte die Regierung in London. Nach der Wahlschlappe der regierenden Tories bei der britischen Parlamentswahl waren Zweifel am Zeitplan für die Brexit-Verhandlungen laut geworden. mehr »
Ursache zunächst unklar - möglicherweise Gasflasche an Imbiss-Stand explodiert
15.06.2017
Bei einer Explosion vor einem Kindergarten sind im Osten Chinas mindestens sieben Menschen getötet und 66 weitere verletzt worden. Zwei der Opfer seien sofort tot gewesen, die andere seien im Krankenhaus gestorben, berichtete das Staatsfernsehen am Donnerstag. Neun der Verletzten befanden sich demnach in Lebensgefahr. Medienberichten zufolge könnte an einem Imbiss-Stand in der Nähe eine Gasflasche explodiert sein. mehr »
Konservative Kosciusko-Morizet verliert zwischenzeitlich das Bewusstsein
15.06.2017
Mitten im Parlamentswahlkampf in Frankreich ist eine bekannte konservative Kandidatin tätlich angegriffen worden. Ein Mann beschimpfte und attackierte am Donnerstag die frühere Umweltministerin Nathalie Kosciusko-Morizet auf einem Pariser Wochenmarkt, wie anwesende AFP-Journalisten berichteten. Die 44-Jährige stürzte dabei zu Boden, verlor das Bewusstsein und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Politiker aller Parteien verurteilten die Attacke drei Tage vor der zweiten Wahl-Runde. mehr »
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Bildquelle: Wikimedia Commons
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