Aktuelles Thema

Anschläge in Brüssel

Sortieren nach
1 2 3 ... 46
Fahndung nach 22-jährigem Marokkaner - Rolle des Imams von Ripoll ungeklärt
20.08.2017
Die spanische Region Katalonien ist möglicherweise einer noch viel verheerenderen Anschlagsserie entgangen: Die Terrorzelle habe für ihre Attentatsprojekte mindestens 120 Gasflaschen gehortet, teilte die Polizei in Barcelona am Sonntag mit. Auf dem Gelände des von der Zelle genutzten Hauses in Alcanar seien auch Spuren des hochexplosiven Sprengstoffs TATP gefunden worden. In Trauerfeiern wurde am Sonntag der 14 Toten und mehr als 120 Verletzten der Anschläge von Barcelona und Cambrils gedacht. mehr »
Terrorzelle von Barcelona hatte 120 Gasflaschen für Anschläge gehortet
20.08.2017
Drei Tage nach den Anschlägen in Barcelona und Cambrils läuft die Fahndung nach dem mutmaßlichen Haupttäter auf Hochtouren. Die Polizei wisse nicht, ob sich der 22-jährige Marokkaner noch in Spanien aufhalte, teilte die katalanische Polizei am Sonntag mit. In ganz Katalonien wurden Straßensperren errichtet. Aufgrund des Funds von 120 Gasflaschen geht die Polizei davon aus, dass die Terrorzelle von Barcelona eigentlich "einen oder mehrere" Bombenanschläge geplant hatte. mehr »
Islamisten planten "einen oder mehrere Anschläge" in katalanischer Hauptstadt
20.08.2017
Die Terrorzelle von Barcelona hat nach Angaben der Polizei mindestens 120 Gasflaschen für "einen oder mehrere Anschläge" in der katalanischen Hauptstadt gehortet. Die Gasflaschen hätten sich in einem Haus in Alcanar befunden, wo durch eine Explosion die ursprünglichen Anschlagspläne durchkreuzt worden seien, teilte die Polizei am Sonntag mit. mehr »
Rolle des Imams in Ripoll noch unklar
20.08.2017
Drei Tage nach den Anschlägen in Barcelona und Cambrils geht die Suche nach dem flüchtigen 22-jährigen Marokkaner Younes Abouyaaqoub weiter. Die Polizei verstärkte auf der Suche nach ihm am Samstag die Kontrollen. Er ist möglicherweise der Letzte der zwölfköpfigen Terrorzelle, der noch auf freiem Fuß ist. Spaniens Innenminister Juan Ignacio Zoido erklärte, die Terrorzelle sei inzwischen "zerschlagen". mehr »
Regierungschef: Terroranschlag wäre Premiere in Finnland
19.08.2017
Die finnische Polizei stuft die Messerattacke mit zwei Toten und acht Verletzten in der Stadt Turku als mutmaßlich ersten Terroranschlag des Landes ein. Es werde wegen Mordes und versuchten Mordes "mit terroristischer Absicht" ermittelt, erklärte die Polizei am Samstag. Auch mögliche Verbindungen zur Dschihadistenmiliz IS würden untersucht. Tatverdächtig ist ein 18-jähriger Marokkaner, der von der Polizei angeschossen wurde und zunächst keine Aussage machen wollte. mehr »
Debatten über Poller zum besseren Schutz von Fußgängerbereichen
19.08.2017
Nach den Anschlägen in Spanien hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die europäischen Sicherheitsbehörden zu einer engeren Zusammenarbeit aufgerufen. "Der internationale Terrorismus macht leider an keiner Landesgrenze halt", sagte Maas der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vom Samstag. Diskussionen gab es über einen besseren Schutz von Fußgängerbereichen durch Poller. mehr »
Polizei geht nicht von Terroranschlag aus
19.08.2017
Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat am Samstag in Surgut im äußersten Norden Russlands wahllos auf Passanten eingestochen und dabei sieben Menschen verletzt. Die Polizei ging nicht von einem Terroranschlag aus: Bei dem Angriff werde nicht vorrangig von einem terroristischen Motiv ausgegangen, gaben die Sicherheitsbehörden laut der russische Nachrichtenagentur Interfax bekannt. Der Angreifer wurde von der Polizei erschossen. mehr »
Terrorzelle mit zwölf Beteiligten soll Anschläge in Katalonien geplant haben
19.08.2017
Nach dem Anschlag von Barcelona sucht die Polizei nach einem 22-jährigen Marokkaner. Die Ermittler verbreiteten am Samstag ein Fahndungsfoto des gesuchten Younes Abouyaaqoub. Es könnte sich nach Informationen spanischer Medien um den Fahrer des Lieferwagens handeln, der am Donnerstagnachmittag auf der Flaniermeile Las Ramblas in die Menschenmenge raste. Die Polizei bestätigte dies aber nicht. Es stehe weiterhin nicht fest, wer den Lieferwagen gesteuert habe, teilte die Polizei mit. Bei dem Anschlag wurden 13 Menschen getötet und mehr als 120 verletzt. mehr »
Kommunalverbände und Grüne werben für differenziertes Vorgehen
19.08.2017
Nach den Anschlägen in Spanien wird in Deutschland über zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen in Städten diskutiert. "Das Anliegen, besonders exponierte Fußgängerzonen in deutschen Städten sicherer zu machen, ist richtig", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, der "Heilbronner Stimme" vom Samstag. Bei allen Anstrengungen sei allerdings auch klar: "Hundertprozentige Sicherheit lässt sich nicht erreichen." mehr »
Bundesaußenminister legt auf Las Ramblas Blumengebinde nieder
19.08.2017
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat den Doppelanschlag in Spanien mit mindestens 14 Todesopfern scharf verurteilt. "Wir wissen, dass die Terroristen versuchen, Angst und Schrecken in den Demokratien zu verbreiten", sagte Gabriel am Samstag bei einem Solidaritätsbesuch in Barcelona. Nach seinen Angaben wird es trotz der Attentate keine Reisewarnungen für Spanien geben. mehr »
Drei getötete Verdächtige identifiziert
19.08.2017
Nach dem Doppelanschlag in Spanien kommen die Ermittlungen voran. Wie die Polizei am Freitagabend mitteilte, wurden vier Mitglieder der mutmaßlichen Terrorzelle festgenommen und fünf weitere von der Polizei getötet. Den Ermittlern zufolge hatten die etwa ein Dutzend Angreifer noch größere Anschlagspläne verfolgt, die aber an der Explosion ihrer Bombenmaterialien scheiterten. Bei den Attentaten in Barcelona und Cambrils waren 14 Menschen getötet worden. mehr »
Drei Festnahmen - Fahrer von Lieferwagen weiter auf der Flucht
18.08.2017
Bei dem Anschlag in Barcelona sind 13 Deutsche teils schwer verletzt worden. Einige von ihnen schweben in Lebensgefahr, wie das Auswärtige Amt am Freitag mitteilte. Ob es auch deutsche Todesopfer gibt, blieb zunächst unklar. Einen Tag nach dem Anschlag mit 13 Toten ist der Hauptverdächtige weiter auf der Flucht. Drei Männer wurden festgenommen. Bei einer ähnlichen Attacke im Badeort Cambrils südlich von Barcelona wurde eine Frau getötet. International stießen die Taten auf Entsetzen. mehr »
Dschihadistenmiliz IS bekennt sich - Zwei Festnahmen
17.08.2017
Terror in Barcelona: Auf dem Prachtboulevard Las Ramblas im Zentrum der spanischen Metropole ist ein Lieferwagen in eine Menschenmenge gerast - mindestens 13 Menschen wurden nach Behördenangaben getötet und mehr als 50 weitere verletzt. Zu der Tat bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), es gab zwei Festnahmen. Bei einem weiteren Vorfall in Barcelona fuhr ein Auto zwei Polizisten um. mehr »
Mindestens 13 Tote und mehr als 50 Verletzte
17.08.2017
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat den Lieferwagen-Anschlag in Barcelona für sich reklamiert. Dies meldete das auf die Überwachung islamistischer Websites spezialisierte US-Unternehmen Site am Donnerstagabend. Bei dem Anschlag in der katalanischen Metropole wurden nach Behördenangaben 13 Menschen getötet und mehr als 50 weitere verletzt. mehr »
Einer der Verdächtigen identifiziert
17.08.2017
Nach dem Lieferwagen-Anschlag in Barcelona mit 13 Toten hat es eine zweite Festnahme gegeben. Dies teilte der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont am Donnerstagabend mit. Einer der Festgenommenen wurde als Driss Oukabir identifiziert, wie ein Sprecher der Polizeigewerkschaft sagte. Unter den 13 Todesopfern auf einer berühmten Flaniermeile in der katalanischen Metropole war nach offiziellen Angaben aus Brüssel auch eine Belgierin. mehr »
Polizei dementiert Angaben zu angeblich in Bar verschanztem Täter
17.08.2017
Bei dem Lieferwagen-Anschlag in Barcelona sind nach Behördenangaben mindestens 13 Menschen getötet und mehr als 50 weitere verletzt worden. Dies teilte der katalanische Innenminister Joaquim Forn über den Kurzbotschaftendienst Twitter am Donnerstagabend mit. Zuvor war von einem Toten und 32 Verletzten die Rede gewesen. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein Mann festgenommen. mehr »
Spanische Polizei spricht von Terroranschlag
17.08.2017
In Barcelona ist am Donnerstag ein Terroranschlag verübt worden. Dies bestätigte die Polizei am Nachmittag. Mehrere Menschen wurden verletzt, als ein Lieferwagen auf dem bei Touristen beliebten Boulevard Las Ramblas im Zentrum der Stadt in eine Menschenmenge raste. mehr »
Mehrere Ausländer unter den Opfern von Ouagadougou
14.08.2017
Bei einem Anschlag mutmaßlicher Dschihadisten auf ein Restaurant im westafrikanischen Burkina Faso sind 18 Menschen getötet worden. Unter den Opfern sind mehrere Ausländer, darunter ein Franzose, ein Türke und eine Kanadierin, wie das Außenministerium in Ouagadougou am Montag mitteilte. Frankreich und Deutschland verschärften ihre Reisehinweise für die Region. mehr »
Angreifer und Armee liefern sich Feuergefechte
14.08.2017
Mutmaßliche Dschihadisten haben in Burkina Faso das Feuer auf Gäste eines bei Ausländern beliebten Lokals eröffnet und zahlreiche Menschen erschossen. Mindestens 17 Menschen seien getötet worden, acht weitere seien verletzt worden, teilte die Regierung in der Nacht zu Montag in Ouagadougou mit. Sie sprach von einem Terroranschlag. Die Angreifer lieferten sich stundenlange Schusswechsel mit der Armee. Am Morgen hielten sie sich weiter in dem Anwesen verschanzt, möglicherweise mit Geiseln. mehr »
Auch Republikaner vermissen Distanzierung
13.08.2017
US-Präsident Donald Trump sieht sich nach den Ausschreitungen rechtsextremer Gruppen vom Wochenende mit scharfer Kritik konfrontiert. Das Weiße Haus wies am Sonntag Vorwürfe auch von republikanischen Politikern zurück, Trump habe sich nicht klar genug von den Ultrarechten distanziert. Bei der Gewalt in Charlottesville im Bundesstaat Virginia kam eine Frau ums Leben, mindestens 19 Menschen wurden verletzt. mehr »
IS-Miliz bekennt sich zu Tat kurz vor Feiertag zur Unabhängigkeit
13.08.2017
Kurz vor dem 70. Jahrestag der Unabhängigkeit Pakistans haben Extremisten mit einem Bombenanschlag ein Blutbad angerichtet: In der Stadt Quetta wurden am Samstag bei der Explosion eines massiven Sprengsatzes mindestens 15 Menschen getötet, wie die Behörden mitteilten. Die Bombe habe offenbar einem vorbeifahrenden Militärfahrzeug gegolten, zahlreiche andere Autos hätten Feuer gefangen. Unter den Getöteten waren laut Behörden mindestens sieben Zivilisten. Mehr als 30 Menschen seien verletzt worden. mehr »
Hammond und Fox beenden ihren öffentlich ausgetragenen Streit
13.08.2017
Mit einem gemeinsamen Vorschlag für eine Übergangsphase nach dem EU-Austritt Großbritanniens haben zwei wichtige britische Minister ihren Streit über die Brexit-Linie beigelegt. Nach wochenlangen Meinungsverschiedenheiten meldeten sich Finanzminister Philip Hammond und Handelsminister Liam Fox am Sonntag mit einem gemeinsamen Artikel für den "Sunday Telegraph" zu Wort. Darin schlagen sie eine "zeitlich befristete Interims-Phase" nach Vollzug des Brexit 2019 vor. Diese dürfe allerdings nicht auf eine EU-Mitgliedschaft "durch die Hintertür" hinauslaufen. mehr »
Umweltbundesamt: Steuerprivileg für Diesel soll auf Prüfstand
12.08.2017
Die SPD hat die ablehnende Haltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Vorschlag einer EU-Quote für Elektroautos kritisiert. Den Vorschlag von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz "abzulehnen, ohne Alternativen zu benennen, zeigt, dass eine Konzeption fehlt und wir isoliert werden", erklärte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) am Samstag in Berlin. Ab Herbst werde in Brüssel über die CO2-Politik ab 2020 gesprochen. "Diese Debatte müssen wir aktiv mitgestalten." mehr »
EU-Haushaltskommissar will alle Beitrags-Rabatte für Mitgliedsländer abschaffen
06.08.2017
EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger geht davon aus, dass Großbritannien auch nach einem vollzogenen EU-Austritt noch bis "mindestens 2020" Beiträge nach Brüssel überweisen muss. Auch nach dem Austritt im Jahr 2019 müssten die Briten noch für langfristige Programme zahlen, die vor dem Brexit-Beschluss vereinbart wurden, sagte Oettinger der "Bild"-Zeitung (Montagsausgabe). Daran seien sie gebunden. mehr »
London will aber gleichzeitig über Zahlungen und künftige Beziehungen verhandeln
06.08.2017
Beim Streit um die Brexit-Rechnung gibt es weiter keine Annäherung zwischen London und Brüssel: Die britische Regierung ist einem Zeitungsbericht zufolge zwar bereit, bis zu 40 Milliarden Euro an die EU zu zahlen. Jedoch ist dies ist deutlich weniger als von Brüssel verlangt. Zudem will London laut "Sunday Telegraph" nur dann auf die finanziellen Forderungen der EU eingehen, wenn die Zahlungen Teil der Verhandlungen über die künftigen Beziehungen sind. mehr »
Sortieren nach
1 2 3 ... 46
Anzeige
Anzeige
Länderlexikon
Hauptstadt:
Bevölkerung:
Lebenserwartung:
Fläche:
Staatsform:
Währung:
Telefon-Vorwahl:
Internet-Domain:
KFZ-Kennzeichen:
Zeitzone:
Bildquelle: Wikimedia Commons
Mehr zum Thema: |
Aus unserem Netzwerk
Anzeige
Börse
Name Letzter %
DAX    
MDAX    
TecDAX    
Nikkei 225    
Anzeige
Tagesschau