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"WamS": Berlin-Attentäter Amri schon ein Jahr vor Anschlag überwacht
17.12.2017
In Deutschland sind nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in diesem Jahr drei Terroranschläge verhindert worden. Seit dem Jahr 2000 seien insgesamt 16 Anschläge durch das Eingreifen der Sicherheitsbehörden vereitelt worden, sagte de Maizière der "Bild am Sonntag". Unterdessen wurde bekannt, dass der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri bereits ein Jahr vor dem Anschlag gezielt überwacht wurde. mehr »
Abschlussbericht enthält acht Verbesserungsvorschläge
13.12.2017
Der Beauftragte für die Opfer und Hinterbliebenen des Anschlags vom Berliner Breitscheidplatz, Kurt Beck (SPD), hat laut einem Medienbericht eine "deutliche" Erhöhung der Entschädigungen für Opfer und Hinterbliebene nach einem Anschlag gefordert. 10.000 Euro für den Verlust naher Angehöriger wie Kinder oder Ehepartner seien "zu niedrig", heißt es laut den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwochsausgaben) in dem Abschlussbericht. mehr »
Verfahren zu Anschlag in der Neujahrsnacht begonnen
11.12.2017
Fast 40 Menschen starben in der vergangenen Neujahrsnacht im Istanbuler Nachtclub "Reina" im Kugelhagel - nun hat der Prozess zu dem Anschlag begonnen. Vor dem Gericht im Gefängnis von Silivri müssen sich der mutmaßliche Attentäter Abdulkadir Mascharipow sowie 56 mutmaßliche Komplizen verantworten. Zu dem Anschlag, der die Türkei kurz nach dem Jahreswechsel erschüttert hatte, bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
Sicherheitsmaßnahmen nach Anschlag vor einem Jahr deutlich erhöht
27.11.2017
Knapp ein Jahr nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz haben die Schausteller am Montag ihre Buden für die neue Saison geöffnet. "Alle freuen sich, dass es endlich losgeht", sagte Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender des Veranstalters AG City, der Nachrichtenagentur AFP. "Die Stimmung ist sehr positiv", sagte Meier am Vormittag nach einem Gottesdienst für die Schausteller in der Gedächtniskirche. mehr »
Staatsanwaltschaft: Angreifer trugen IS-Banner bei sich
25.11.2017
Einen Tag nach dem verheerenden Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel ist die Zahl der Opfer auf 305 Tote und 128 Verletzte gestiegen. Unter den Toten seien 27 Kinder, teilte die Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Die Präsidentschaft ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Als Reaktion auf den schwersten Anschlag in der Geschichte des Landes flog die Luftwaffe in der Nacht Angriffe auf "Terroristen". mehr »
Laut Armee Fahrzeuge von Attentätern zerstört
25.11.2017
Nach dem Anschlag auf eine Moschee auf der Halbinsel Sinai hat die ägyptische Luftwaffe nach Armeeangaben Angriffe auf "Terroristen"-Verstecke mit Waffen und Munition geflogen. Bei den Angriffen seien mehrere Fahrzeuge zerstört worden, die bei dem Anschlag benutzt worden seien, erklärte die Armee in der Nacht zum Samstag. mehr »
Weltweit Entsetzen über Attacke auf Gotteshaus in Ägypten
24.11.2017
Schwer bewaffnete Attentäter haben in Ägypten einen der schlimmsten Anschläge in der Geschichte des Landes verübt und ein Blutbad mit mindestens 235 Toten angerichtet. Die Angreifer zündeten während des Freitagsgebets in einer Moschee im Norden der Sinai-Halbinsel eine Bombe und eröffneten dann das Feuer auf die Gläubigen. Weltweit wurde das Attentat scharf verurteilt. mehr »
Anschlag auf den BVB-Bus - Angeklagter bleibt in U-Haft
17.11.2017
Der im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund angeklagte Mann bleibt in U-Haft. mehr »
Macron und Hollande besuchen Stade de France und Konzerthalle Bataclan
13.11.2017
Schweigeminuten, Blumen und Luftballons: Frankreich hat am Montag der 130 Toten und mehr als 350 Verletzten der Terroranschläge vor zwei Jahren gedacht. Präsident Emmanuel Macron und sein Amtsvorgänger François Hollande besuchten die sechs Pariser Anschlagsorte. Mitglieder der US-Band Eagles of Death Metal erinnerten mit einem Überraschungskonzert an die alleine 90 Toten des Angriffs auf die Konzerthalle Bataclan, in der sie damals auftraten. mehr »
Frankreich gedenkt der Anschläge von 2015
13.11.2017
Frankreich erinnert am Montag an die Toten und Verletzten der islamistischen Anschläge vor zwei Jahren. Präsident Emmanuel Macron will sich nach Angaben des Élysée-Palasts am Vormittag an die Anschlagsorte in Paris und Saint-Denis nördlich der Hauptstadt begeben. Im Beisein von Angehörigen und Vertretern der Stadtverwaltung ist ein stilles Gedenken geplant. mehr »
Olympische Spiele auch von Cyberkriminalität bedroht
07.11.2017
Interpol hat vor der gestiegenen Gefahr von Anschlägen und Cyberkriminalität bei internationalen Sportereignissen gewarnt. Es gebe ein "Spektrum an Bedrohungen", die immer "internationaler und komplexer" würden, sagte der Generalsekretär der internationalen Polizeiorganisation, Jürgen Stock, am Dienstag am Rande einer Sicherheitskonferenz im katarischen Doha. Er mahnte die Kooperation zwischen den verschiedenen Strafverfolgungsbehörden an. Katar richtet 2022 die Fußball-Weltmeisterschaft aus. mehr »
Spiegel: Mutmaßlicher BVB-Attentäter plante weitere Anschläge
06.11.2017
Die Staatsanwaltschaft Dortmund geht davon aus, dass der mutmaßliche BVB-Attentäter Sergej W. (28) weitere Anschläge geplant habe. mehr »
US-Präsident will Green-Card-Lotterie abschaffen und Kontrollen verschärfen
01.11.2017
US-Präsident Donald Trump hat den Anschlag von New York mit acht Toten zum Anlass genommen, seinen rigorosen Kurs in Einwanderungspolitik zu forcieren. Er kündigte am Mittwoch an, dass er das Lotterieverfahren zur Vergabe von Green Cards - also dauerhaften Aufenthaltsgenehmigungen - abschaffen wolle. Außerdem wies er nach eigenen Angaben das Heimatschutzministerium an, die Sicherheitsüberprüfungen von Einreisewilligen weiter zu verschärfen. mehr »
"Ihr seid stark"
01.11.2017
Ein Anschlag erschütterte New York am gestrigen Halloween-Abend. Die Stars sind entsetzt. mehr »
Laut Auswärtigem Amt kein deutsches Todesopfer
01.11.2017
Bei dem Anschlag in New York ist eine Deutsche verletzt worden. "Unter den Verletzten befindet sich eine deutsche Staatsangehörige", erklärte das Auswärtige Amt in Berlin am Mittwochmorgen. mehr »
Regierung entlässt Chefs von Geheimdienst und Polizei
29.10.2017
Bei einem islamistischen Anschlag auf ein Hotel in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind mindestens 27 Menschen getötet worden. Attentäter zündeten am Samstag Autobomben vor und nahe dem bei Regierungsmitarbeitern beliebten Hotel. Anschließend verschanzten sie sich in dem Gebäude und lieferten sich ein stundenlanges Feuergefecht mit den Sicherheitskräften. Als Konsequenz aus dem Anschlag entließ die Regierung am Sonntag die Chefs von Polizei und Geheimdienst. mehr »
Islamistische Shebab-Miliz bekennt sich zu Angriff
29.10.2017
Zwei Wochen nach einem verheerenden Bombenanschlag in Mogadischu sind am Samstag bei einem Anschlag auf ein Hotel in der somalischen Hauptstadt mindestens 14 Menschen getötet worden. Die koordinierte Attacke galt dem bei Regierungsvertretern beliebten Hotel "Nasa Hablod 2" im Norden der Stadt, wie ein Sprecher des Sicherheitsministeriums sagte. Zwei Angreifer seien getötet, drei weitere festgenommen worden. Zu der Tat bekannte sich die islamistische Shebab-Miliz. mehr »
Bundesregierung verurteilt Tat mit 56 Toten und 55 Verletzen
21.10.2017
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu dem Anschlag in einer schiitischen Moschee in Kabul bekannt. Ein IS-Selbstmordattentäter habe die Tat vom Freitag begangen, erklärte die Gruppe am Samstag. Nach neuen Behördenangaben wurden dabei 56 Menschen getötet, weitere 20 Tote gab es bei einem Anschlag in der Provinz Ghor. Angesichts solcher blutigen Taten wächst in Afghanistan der Unmut über die Sicherheitslage. mehr »
Auswärtiges Amt sagt weitere Unterstützung bei Stabilisierung des Landes zu
21.10.2017
Die Bundesregierung hat die Anschläge auf zwei Moscheen in Afghanistan "auf das Schärfste" verurteilt. Die Anschläge in der Hauptstadt Kabul und in der zentralen Provinz Ghor hätten sich gegen Menschen gerichtet, "die in der Moschee ihre Religion ausüben wollten", erklärte am Samstag ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin. Diese "sinnlose Gewalt" sei "durch nichts zu rechtfertigen". mehr »
Dutzende weitere Menschen verletzt
20.10.2017
Afghanistan ist am Freitag von zwei Anschlägen auf Moscheen mit fast 60 Toten erschüttert worden. Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in der Hauptstadt Kabul starben nach Polizeiangaben mindestens 39 Menschen. Bei einem weiteren Attentat auf eine sunnitische Moschee im Zentrum des Landes wurden mindestens 20 Menschen getötet. mehr »
Regierungskritikerin durch Autobombe getötet
17.10.2017
Nach dem tödlichen Autobombenanschlag auf die Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia auf Malta sind in Brüssel und von ihrem Sohn umfassende Ermittlungen angemahnt worden. Der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament, Manfred Weber (CSU), sprach am Dienstag von einem "tragischen Beweis" für die "sich verschlimmernde Situation auf Malta". Der Sohn der Journalistin und Bloggerin, Matthew Caruana Galizia, machte die Regierung für den Anschlag verantwortlich. mehr »
Dreitägige Staatstrauer nach verheerendem Anschlag am Samstag
16.10.2017
Bei dem verheerenden Bombenanschlag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind Regierungsangaben zufolge mindestens 276 Menschen getötet worden. 300 Verletzte seien in die Krankenhäuser der Hauptstadt gebracht worden, erklärte das somalische Informationsministerium in der Nacht zum Montag. Nach seinen Angaben dauert die Suche nach möglichen weiteren Opfern an. mehr »
Polizei spricht von mehr als 300 Verletzten
15.10.2017
Bei dem schwersten Bombenanschlag in der Geschichte Somalias sind in der Hauptstadt Mogadischu mindestens 137 Menschen getötet worden. 300 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Anschlag wurde am Vortag in der Innenstadt mit einem mit Sprengstoff beladenen Lastwagen verübt. Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed machte die radikalislamische Shebab-Miliz für die Tat verantwortlich und ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. mehr »
Präsident Mohamed macht Shebab-Miliz für Tat verantwortlich
15.10.2017
Somalias Hauptstadt Mogadischu ist von einem der verheerendsten Bombenanschläge in der Geschichte des Landes getroffen wurden: Dutzende Menschen starben am Samstag bei der Explosion eines mit Sprengstoff beladenen Lastwagens vor einem Hotel in einem belebten Viertel der Hauptstadt. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand, Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed machte aber die radikalislamische Shebab-Miliz verantwortlich. Er ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. mehr »
Lehre aus Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt
15.10.2017
Als Lehre aus dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft eine zentrale Zuständigkeit des Bundeskriminalamts (BKA) für islamistische Gefährder. "Wir brauchen endlich eine zentrale Zuständigkeit, wenn es um terroristische Bedrohungen geht", sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der "Welt am Sonntag". "Sobald jemand als Gefährder eingestuft wird, sollte das BKA als bundesweit agierende Ermittlungsbehörde die Federführung übernehmen." mehr »
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