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Anschlag

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FC Barcelona gewinnt erstes Heimspiel nach Anschlägen
21.08.2017
Der FC Barcelona hat einen gelungenen Saisonauftakt in der heimischen Liga gefeiert. mehr »
Fahndung nach 22-jährigem Marokkaner - Rolle des Imams von Ripoll ungeklärt
20.08.2017
Die spanische Region Katalonien ist möglicherweise einer noch viel verheerenderen Anschlagsserie entgangen: Die Terrorzelle habe für ihre Attentatsprojekte mindestens 120 Gasflaschen gehortet, teilte die Polizei in Barcelona am Sonntag mit. Auf dem Gelände des von der Zelle genutzten Hauses in Alcanar seien auch Spuren des hochexplosiven Sprengstoffs TATP gefunden worden. In Trauerfeiern wurde am Sonntag der 14 Toten und mehr als 120 Verletzten der Anschläge von Barcelona und Cambrils gedacht. mehr »
Nach Anschlag auf den Ramblas: Strengste Sicherheitsvorkehrungen vor Barcelona-Heimspiel
20.08.2017
Strengste Sicherheitsvorkehrungen gelten am Sonntag für das Heimspiel des spanischen Fußball-Pokalsiegers FC Barcelona gegen Betis Sevilla. mehr »
Terrorzelle von Barcelona hatte 120 Gasflaschen für Anschläge gehortet
20.08.2017
Drei Tage nach den Anschlägen in Barcelona und Cambrils läuft die Fahndung nach dem mutmaßlichen Haupttäter auf Hochtouren. Die Polizei wisse nicht, ob sich der 22-jährige Marokkaner noch in Spanien aufhalte, teilte die katalanische Polizei am Sonntag mit. In ganz Katalonien wurden Straßensperren errichtet. Aufgrund des Funds von 120 Gasflaschen geht die Polizei davon aus, dass die Terrorzelle von Barcelona eigentlich "einen oder mehrere" Bombenanschläge geplant hatte. mehr »
Islamisten planten "einen oder mehrere Anschläge" in katalanischer Hauptstadt
20.08.2017
Die Terrorzelle von Barcelona hat nach Angaben der Polizei mindestens 120 Gasflaschen für "einen oder mehrere Anschläge" in der katalanischen Hauptstadt gehortet. Die Gasflaschen hätten sich in einem Haus in Alcanar befunden, wo durch eine Explosion die ursprünglichen Anschlagspläne durchkreuzt worden seien, teilte die Polizei am Sonntag mit. mehr »
Rolle des Imams in Ripoll noch unklar
20.08.2017
Drei Tage nach den Anschlägen in Barcelona und Cambrils geht die Suche nach dem flüchtigen 22-jährigen Marokkaner Younes Abouyaaqoub weiter. Die Polizei verstärkte auf der Suche nach ihm am Samstag die Kontrollen. Er ist möglicherweise der Letzte der zwölfköpfigen Terrorzelle, der noch auf freiem Fuß ist. Spaniens Innenminister Juan Ignacio Zoido erklärte, die Terrorzelle sei inzwischen "zerschlagen". mehr »
Debatten über Poller zum besseren Schutz von Fußgängerbereichen
19.08.2017
Nach den Anschlägen in Spanien hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die europäischen Sicherheitsbehörden zu einer engeren Zusammenarbeit aufgerufen. "Der internationale Terrorismus macht leider an keiner Landesgrenze halt", sagte Maas der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vom Samstag. Diskussionen gab es über einen besseren Schutz von Fußgängerbereichen durch Poller. mehr »
Terrorzelle mit zwölf Beteiligten soll Anschläge in Katalonien geplant haben
19.08.2017
Nach dem Anschlag von Barcelona sucht die Polizei nach einem 22-jährigen Marokkaner. Die Ermittler verbreiteten am Samstag ein Fahndungsfoto des gesuchten Younes Abouyaaqoub. Es könnte sich nach Informationen spanischer Medien um den Fahrer des Lieferwagens handeln, der am Donnerstagnachmittag auf der Flaniermeile Las Ramblas in die Menschenmenge raste. Die Polizei bestätigte dies aber nicht. Es stehe weiterhin nicht fest, wer den Lieferwagen gesteuert habe, teilte die Polizei mit. Bei dem Anschlag wurden 13 Menschen getötet und mehr als 120 verletzt. mehr »
Kommunalverbände und Grüne werben für differenziertes Vorgehen
19.08.2017
Nach den Anschlägen in Spanien wird in Deutschland über zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen in Städten diskutiert. "Das Anliegen, besonders exponierte Fußgängerzonen in deutschen Städten sicherer zu machen, ist richtig", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, der "Heilbronner Stimme" vom Samstag. Bei allen Anstrengungen sei allerdings auch klar: "Hundertprozentige Sicherheit lässt sich nicht erreichen." mehr »
Bundesaußenminister legt auf Las Ramblas Blumengebinde nieder
19.08.2017
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat den Doppelanschlag in Spanien mit mindestens 14 Todesopfern scharf verurteilt. "Wir wissen, dass die Terroristen versuchen, Angst und Schrecken in den Demokratien zu verbreiten", sagte Gabriel am Samstag bei einem Solidaritätsbesuch in Barcelona. Nach seinen Angaben wird es trotz der Attentate keine Reisewarnungen für Spanien geben. mehr »
Drei getötete Verdächtige identifiziert
19.08.2017
Nach dem Doppelanschlag in Spanien kommen die Ermittlungen voran. Wie die Polizei am Freitagabend mitteilte, wurden vier Mitglieder der mutmaßlichen Terrorzelle festgenommen und fünf weitere von der Polizei getötet. Den Ermittlern zufolge hatten die etwa ein Dutzend Angreifer noch größere Anschlagspläne verfolgt, die aber an der Explosion ihrer Bombenmaterialien scheiterten. Bei den Attentaten in Barcelona und Cambrils waren 14 Menschen getötet worden. mehr »
Drei Festnahmen - Fahrer von Lieferwagen weiter auf der Flucht
18.08.2017
Bei dem Anschlag in Barcelona sind 13 Deutsche teils schwer verletzt worden. Einige von ihnen schweben in Lebensgefahr, wie das Auswärtige Amt am Freitag mitteilte. Ob es auch deutsche Todesopfer gibt, blieb zunächst unklar. Einen Tag nach dem Anschlag mit 13 Toten ist der Hauptverdächtige weiter auf der Flucht. Drei Männer wurden festgenommen. Bei einer ähnlichen Attacke im Badeort Cambrils südlich von Barcelona wurde eine Frau getötet. International stießen die Taten auf Entsetzen. mehr »
Anschlag in Barcelona: Spaniens Sportstars reagieren bestürzt
18.08.2017
Superstar Lionel Messi vom spanischen Fußball-Pokalsieger FC Barcelona hat mit Bestürzung auf den Anschlag in Kataloniens Hauptstadt reagiert. mehr »
Anschlag in Barcelona
17.08.2017
Nach dem Anschlag in Barcelona hält ganz Spanien zusammen. Das Könighaus findet klare Worte für die Terroristen. mehr »
Mindestens 13 Tote und mehr als 50 Verletzte
17.08.2017
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat den Lieferwagen-Anschlag in Barcelona für sich reklamiert. Dies meldete das auf die Überwachung islamistischer Websites spezialisierte US-Unternehmen Site am Donnerstagabend. Bei dem Anschlag in der katalanischen Metropole wurden nach Behördenangaben 13 Menschen getötet und mehr als 50 weitere verletzt. mehr »
Mehrere Ausländer unter den Opfern von Ouagadougou
14.08.2017
Bei einem Anschlag mutmaßlicher Dschihadisten auf ein Restaurant im westafrikanischen Burkina Faso sind 18 Menschen getötet worden. Unter den Opfern sind mehrere Ausländer, darunter ein Franzose, ein Türke und eine Kanadierin, wie das Außenministerium in Ouagadougou am Montag mitteilte. Frankreich und Deutschland verschärften ihre Reisehinweise für die Region. mehr »
Zwei Männer wegen Terrorvorwürfen angeklagt
04.08.2017
Ein ranghohes Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) ist nach Informationen der australischen Polizei Drahtzieher des vereitelten Anschlags auf ein Flugzeug. Der IS-Kommandeur habe eine Gruppe australischer Männer angewiesen, eine Bombe zu bauen und an Bord eines Flugzeugs zu schmuggeln, teilte die Polizei am Freitag mit. Zwei Verdächtige wurden wegen Terrorismusvorwürfen angeklagt. mehr »
Nach Polizeiangaben auch zwei Attentäter getötet
01.08.2017
Bei einem Anschlag auf eine Moschee in Afghanistan sind mindestens 29 Menschen getötet worden. Mehr als 60 weitere wurden verletzt, wie ein Krankenhaussprecher am Dienstag aufgrund einer neuen Opferbilanz in der Stadt Herat mitteilte. Die afghanische Regierung verurteilte den Anschlag scharf. mehr »
Alle Angreifer laut Behörden erschossen - Ein Polizist "leicht" verletzt
31.07.2017
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu einem Anschlag auf die irakische Botschaft in Afghanistan bekannt, bei dem nach Behördenangaben alle Angreifer getötet worden sind. Ein Polizist sei bei dem Angriff am Montag in Kabul "leicht" verletzt worden, teilte das Innenministerium mit. Alle Botschaftsmitarbeiter wurden demnach in Sicherheit gebracht. mehr »
Zum Anschlag in Hamburg
30.07.2017
Er hat es schon wieder getan: Niels Ruf twittert eine ganze Reihe geschmackloser Witze zum Anschlag in Hamburg. mehr »
Vier Festnahmen - Anschlagsplan offenbar islamistisch motiviert
30.07.2017
Die australischen Behörden haben nach eigenen Angaben einen Anschlag auf ein Flugzeug vereitelt. Durch eine Anti-Terror-Razzia am Vortag sei ein "terroristischer Plan, ein Flugzeug zum Absturz zu bringen", durchkreuzt worden, sagte Premierminister Malcolm Turnbull am Sonntag. An allen großen Flughäfen des Landes wurden die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Die geplante Tat hatte nach Angaben der Polizei offenbar einen islamistischen Hintergrund. mehr »
Mann war an französischem Nationalfeiertag mit Lkw in Menschenmenge gerast
14.07.2017
Frankreich hat am ersten Jahrestag des Lkw-Anschlags von Nizza mit einer Trauerzeremonie der 86 Todesopfer gedacht. "Jeder Franzose weiß, wo er am 14. Juli 2016 war", sagte Staatschef Emmanuel Macron am Freitag bei der Gedenkveranstaltung in der südfranzösischen Küstenstadt. Jeder Franzose habe zudem "die ungeheuerliche Gewalt" des Anschlags verspürt. mehr »
Hauptangeklagter kündigt Aussage zu Vorwürfen an
05.07.2017
Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf müssen sich seit Mittwoch drei mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verantworten, die einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt geplant haben sollen. Die Pläne sahen laut Bundesanwaltschaft vor, dass sich zunächst zwei Selbstmordattentäter in die Luft sprengen und danach weitere Attentäter auf Passanten schießen. Der Hauptangeklagte kündigte eine Aussage zu den Vorwürfen an. mehr »
Prozess um geplanten Anschlag in Düsseldorf beginnt
05.07.2017
Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf beginnt heute (10.30 Uhr) der Prozess gegen drei mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), die einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt geplant haben sollen. Ihre Pläne sahen laut Bundesanwaltschaft vor, dass zunächst zwei Selbstmordattentäter Sprengwesten zünden und danach weitere Attentäter mit Schnellfeuergewehren Passanten erschießen sollten. mehr »
Hunderttausende Muslime zum Ende des Ramadan an heiliger Stätte
24.06.2017
Sicherheitskräfte in Saudi-Arabien haben nach eigenen Angaben in letzter Minute einen Anschlag auf die heiligste Stätte des Islam vereitelt. Ein "terroristischer Plan" habe sich gegen die Große Moschee in Mekka gerichtet, sagte der Sprecher des Innenministeriums, Mansur al-Turki, am Freitag im saudiarabischen Fernsehen. Es habe mehrere Verletzte gegeben. Fünf Verdächtige, darunter eine Frau, seien in Mekka und Dschiddah festgenommen worden. mehr »
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