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Anschlag

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Regierungskritikerin durch Autobombe getötet
17.10.2017
Nach dem tödlichen Autobombenanschlag auf die Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia auf Malta sind in Brüssel und von ihrem Sohn umfassende Ermittlungen angemahnt worden. Der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament, Manfred Weber (CSU), sprach am Dienstag von einem "tragischen Beweis" für die "sich verschlimmernde Situation auf Malta". Der Sohn der Journalistin und Bloggerin, Matthew Caruana Galizia, machte die Regierung für den Anschlag verantwortlich. mehr »
Dreitägige Staatstrauer nach verheerendem Anschlag am Samstag
16.10.2017
Bei dem verheerenden Bombenanschlag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind Regierungsangaben zufolge mindestens 276 Menschen getötet worden. 300 Verletzte seien in die Krankenhäuser der Hauptstadt gebracht worden, erklärte das somalische Informationsministerium in der Nacht zum Montag. Nach seinen Angaben dauert die Suche nach möglichen weiteren Opfern an. mehr »
Polizei spricht von mehr als 300 Verletzten
15.10.2017
Bei dem schwersten Bombenanschlag in der Geschichte Somalias sind in der Hauptstadt Mogadischu mindestens 137 Menschen getötet worden. 300 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Anschlag wurde am Vortag in der Innenstadt mit einem mit Sprengstoff beladenen Lastwagen verübt. Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed machte die radikalislamische Shebab-Miliz für die Tat verantwortlich und ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. mehr »
Präsident Mohamed macht Shebab-Miliz für Tat verantwortlich
15.10.2017
Somalias Hauptstadt Mogadischu ist von einem der verheerendsten Bombenanschläge in der Geschichte des Landes getroffen wurden: Dutzende Menschen starben am Samstag bei der Explosion eines mit Sprengstoff beladenen Lastwagens vor einem Hotel in einem belebten Viertel der Hauptstadt. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand, Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed machte aber die radikalislamische Shebab-Miliz verantwortlich. Er ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. mehr »
Lehre aus Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt
15.10.2017
Als Lehre aus dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft eine zentrale Zuständigkeit des Bundeskriminalamts (BKA) für islamistische Gefährder. "Wir brauchen endlich eine zentrale Zuständigkeit, wenn es um terroristische Bedrohungen geht", sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der "Welt am Sonntag". "Sobald jemand als Gefährder eingestuft wird, sollte das BKA als bundesweit agierende Ermittlungsbehörde die Federführung übernehmen." mehr »
Zahlreiche weitere Todesopfer befürchtet
14.10.2017
Bei einem heftigen Bombenanschlag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind am Samstag mehr als 20 Menschen getötet worden. Nach Angaben eines Vertreters der Sicherheitsbehörden explodierte ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen vor einem Hotel in einem belebten Viertel. Die Detonation richtete schwere Zerstörungen an. Ein Polizeibeamter sagte, die Rettungskräfte hätten bereits mehr als 20 Todesopfer gezählt. Zahlreiche weitere würden aber noch unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermutet. mehr »
Céline Dion und Co. treten wieder auf
04.10.2017
Die schrecklichen Vorkommnisse in Las Vegas sind nur wenige Tage her, doch in "Sin City" geht schon sehr bald alles wieder seinen gewohnten Gang. mehr »
17-Jähriger im Süden Londons gefasst
21.09.2017
Nach dem Anschlag auf die Londoner U-Bahn hat die britische Polizei einen sechsten Verdächtigen festgenommen. Ein 17-Jähriger sei in der Nacht zum Donnerstag in Thornton Heath im Süden Londons gefasst worden, teilte die Polizei mit. Demnach liefen dort noch Durchsuchungen. Zuvor hatte es mehrere Festnahmen unter anderem im walisischen Newport gegeben. mehr »
Terrorwarnstufe wieder abgesenkt
17.09.2017
Nach dem Bombenanschlag auf die Londoner U-Bahn hat die britische Polizei einen zweiten Verdächtigen festgenommen. Es handele sich um einen 21-Jährigen, teilten die Ermittler am Sonntag mit. Im Zusammenhang mit dem Attentat mit 30 Verletzten ist bereits ein 18-Jähriger in Polizeigewahrsam. Die Terrorwarnstufe wurde von der höchsten auf die zweithöchste Stufe abgesenkt. mehr »
Festgenommener 18-Jähriger jetzt in London in Polizeigewahrsam
17.09.2017
Nach der Festnahme eines 18-Jährigen in Dover fahndet die britische Polizei weiter nach anderen möglichen Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Londoner U-Bahn-Anschlag. "Wir prüfen noch, ob mehr als eine Person für den Anschlag verantwortlich war", sagte Neil Basu von der Antiterror-Einheit der Londoner Polizei am Samstag vor Journalisten. Die "Priorität" sei, jeden potenziellen Verdächtigen "zu identifizieren und ausfindig zu machen". mehr »
Regierung ruft höchste Terrorwarnstufe aus
16.09.2017
Nach dem Anschlag in der Londoner U-Bahn mit 29 Verletzten fahndet die britische Polizei intensiv nach den Tätern. Der Chef der Anti-Terror-Ermittler, Mark Rowley, sagte am Freitagabend: "Wir machen Jagd auf Verdächtige." Er sprach von "wirklich guten Fortschritten", ohne Einzelheiten zu nennen. Die Regierung rief die höchste Terrorwarnstufe aus. In ganz Großbritannien waren tausend zusätzliche Sicherheitskräfte im Einsatz. mehr »
Mindestens 29 Verletzte bei Explosion in U-Bahn
15.09.2017
Nach dem fünften Anschlag binnen sechs Monaten hat Großbritannien die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Die Warnstufe werde von "ernst" auf "kritisch" erhöht, sagte Premierministerin Theresa May am Freitagabend. Zuvor waren am Morgen bei der Explosion eines selbstgebauten Sprengsatzes in der Londoner U-Bahn mindestens 29 Menschen verletzt worden. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) beanspruchte den Anschlag für sich. mehr »
May: Tat in London sollte "enorme Schäden" anrichten
15.09.2017
Zum fünften Mal innerhalb eines halben Jahres ist Großbritannien Ziel eines Anschlags geworden: Bei einer Bombenexplosion in der Londoner U-Bahn wurden am Freitagmorgen mindestens 29 Menschen verletzt. Premierministerin Theresa May sprach von einem "feigen Anschlag", dessen Ziel gewesen sei, "schweren Schaden anzurichten". Die Anti-Terror-Polizei übernahm die Ermittlungen, die Ermittler fahndeten unter Hochdruck nach den Tätern. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. mehr »
Polizei nennt Vorfall "terroristisch" - Vorerst bekennt sich niemand
15.09.2017
Erneut hat ein mutmaßlicher Anschlag Schrecken in London ausgelöst: Bei einer Bombenexplosion in der U-Bahn wurden am Freitag mindestens 22 Menschen verletzt. Scotland Yard stufte den Vorfall als "terroristisch" ein. Premierministerin Theresa May berief das Sicherheitskabinett ein. Vorerst bekannte sich niemand zu der Tat. Bestätigt sich der Verdacht der Sicherheitskräfte, wäre es der fünfte Anschlag in Großbritannien innerhalb von sechs Monaten. mehr »
Gedenkzeichen soll am ersten Jahrestag eingeweiht werden
12.09.2017
Der Ort des Anschlags an der Berliner Gedächtniskirche soll zum 1. Jahrestag am 19. Dezember neu gestaltet werden: Ein Preisgericht unter Vorsitz der Gestalterin Dagmar von Wilcken entschied sich einstimmig für einen Entwurf, nach dem der Boden auf dem Breitscheidplatz einen Riss erhält, der wiederum mit einer goldfarbenen Legierung aufgefüllt wird, wie die Berliner Senatskanzlei am Dienstag mitteilte. mehr »
Mutmaßlichem Attentäter wird versuchter Mord zur Last gelegt
29.08.2017
Viereinhalb Monate nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat die Staatsanwaltschaft Dortmund Anklage gegen den mutmaßlichen Attentäter erhoben. Sie legt dem 28-jährigen Tatverdächtigen unter anderem versuchten Mord zur Last, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Der Anschlag im April direkt vor einem Champions-League-Spiel des BVB hatte bundesweit für Entsetzen gesorgt. mehr »
Zahl der Toten bei Attacken in Spanien steigt durch Tod von 51-Jähriger auf 16
27.08.2017
Mehr als eine Woche nach den Anschlägen in Katalonien ist eine Deutsche ihren schweren Verletzungen erlegen. Die 51-Jährige starb am Sonntagmorgen in einem Krankenhaus in Barcelona, wie die katalanische Zivilschutzbehörde mitteilte. Damit stieg die Zahl der Todesopfer durch die islamistischen Anschläge in Barcelona und dem Badeort Cambrils auf 16. In Barcelona beteiligten sich am Samstag hunderttausende Menschen an einem Marsch gegen den Terror. mehr »
Mehr als 40 Verletzte - IS-Miliz bekennt sich zu Überfall
25.08.2017
In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee mindestens zwölf Menschen getötet worden. Das Innenministerium teilte am Freitag mit, es gebe zudem mehr als 40 Verletzte. Zu dem Attentat auf das Gotteshaus im Norden Kabuls bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
Spanische Polizei warnte Kollegen in den Niederlanden
24.08.2017
Nach den Anschlägen auf US-Musiker in Frankreich und Großbritannien könnten auch die Niederlande nur knapp einem Anschlag auf ein Konzert einer US-Band entgangen sein. Die mutmaßlichen Anschlagspläne in Rotterdam hätten sich gezielt gegen die US-Rockband "Allah-Las" gerichtet, sagte Rotterdams Polizeichef Frank Paauw am Donnerstag. Der Auftritt der Band war am Mittwochabend nach einer "konkreten" Warnung aus Spanien abgesagt worden, ein Verdächtiger wurde festgenommen. mehr »
Innenminister Spaniens und Frankreichs treffen sich nach Anschlägen
23.08.2017
Nach den Anschlägen in Katalonien trifft Spaniens Innenminister Juan Ignacio Zoido am Mittwoch (11.30 Uhr) in Paris seinen französischen Kollegen Gérard Collomb. Dabei dürften die Ermittlungen zu den Anschlägen von vergangener Woche eine zentrale Rolle einnehmen. Der bei der Attacke in Cambrils verwendete Wagen war wenige Tage zuvor im Großraum Paris geblitzt worden. mehr »
Richter setzt nach Anhörung einen Verdächtigen unter Auflagen auf freien Fuß
22.08.2017
Durch die Zerschlagung der mutmaßlichen Terrorzelle ist Spanien offenbar einem sehr viel schwereren Anschlag entgangen: Einer der Festgenommenen gestand nach Justizangaben am Dienstag vor einem Richter, gemeinsam mit Komplizen große Anschläge auf wichtige Sehenswürdigkeiten in Barcelona geplant zu haben. Die vier überlebenden Mitglieder der mutmaßlichen Terrorzelle waren erstmals einem Richter vorgeführt worden, der sie formell verschiedener Terrorvergehen beschuldigte. Ein Verdächtiger wurde anschließend unter Auflagen freigelassen. mehr »
Vier Überlebende der mutmaßlichen Terrorzelle vor Staatsgerichtshof in Madrid
22.08.2017
Nach den Anschlägen in Katalonien hat einer der Terrorverdächtigen vor Gericht die Vorbereitung eines noch größeren Anschlags gestanden. Dies verlautete am Dienstag aus spanischen Justizkreisen in Madrid. Die vier überlebenden Mitglieder der mutmaßlichen Terrorzelle waren zuvor erstmals einem Richter vorgeführt worden. mehr »
FC Barcelona gewinnt erstes Heimspiel nach Anschlägen
21.08.2017
Der FC Barcelona hat einen gelungenen Saisonauftakt in der heimischen Liga gefeiert. mehr »
Fahndung nach 22-jährigem Marokkaner - Rolle des Imams von Ripoll ungeklärt
20.08.2017
Die spanische Region Katalonien ist möglicherweise einer noch viel verheerenderen Anschlagsserie entgangen: Die Terrorzelle habe für ihre Attentatsprojekte mindestens 120 Gasflaschen gehortet, teilte die Polizei in Barcelona am Sonntag mit. Auf dem Gelände des von der Zelle genutzten Hauses in Alcanar seien auch Spuren des hochexplosiven Sprengstoffs TATP gefunden worden. In Trauerfeiern wurde am Sonntag der 14 Toten und mehr als 120 Verletzten der Anschläge von Barcelona und Cambrils gedacht. mehr »
Nach Anschlag auf den Ramblas: Strengste Sicherheitsvorkehrungen vor Barcelona-Heimspiel
20.08.2017
Strengste Sicherheitsvorkehrungen gelten am Sonntag für das Heimspiel des spanischen Fußball-Pokalsiegers FC Barcelona gegen Betis Sevilla. mehr »
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