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Anschlag

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Nach Rizinfund neue Durchsuchungen in Köln-Chorweiler unter BKA-Federführung
15.06.2018
Der Rizinfund und die Festnahme eines Tunesiers in Köln haben offenbar einen Anschlag mit hochgiftigen Substanzen verhindert - und die Ermittler zu weiteren Durchsuchungen veranlasst. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen bezeichnete es in der "Rheinischen Post" vom Freitag als "sehr wahrscheinlich, dass hier ein terroristischer Anschlag vereitelt werden konnte". Am Wohnhaus des Tunesiers rückten derweil erneut Polizisten und Experten an. mehr »
EU beschließt Einführung von SMS-Warnsystem für Notfälle
06.06.2018
Im Fall von Naturkatastrophen oder Anschlägen sollen Menschen in der EU künftig per SMS gewarnt werden. "Um den Schutz der EU-Bürger zu erhöhen", solle ein System zur Übermittlung von Warnungen auf Mobiltelefone eingeführt werden, erklärte die Europäische Kommission am Mittwoch in Brüssel. Menschen könnten dann über drohende oder bestehende Gefahren in dem Gebiet, in dem sie sich aufhalten, informiert werden. mehr »
Kleriker verurteilten Anschläge kurz zuvor als Sünde
04.06.2018
Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Versammlung von Religionsführern in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Montag mindestens sieben Menschen getötet worden. Die Geistlichen aus ganz Afghanistan hatten nur kurz zuvor Anschläge als unislamisch verurteilt. Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat. Die radikalislamischen Taliban wiesen jede Verantwortung von sich. mehr »
Stundenlanges Feuergefecht mit Angreifern - IS reklamiert Tat für sich
13.05.2018
Bei einem Anschlag auf die Finanzverwaltung im ostafghanischen Dschalalabad sind am Sonntag mindestens zehn Menschen getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden. Mehrere Angreifer hätten eine Autobombe gezündet und sich dann ein stundenlanges Feuergefecht mit Sicherheitskräften geliefert, teilte ein Sprecher der Provinzregierung mit. Zu dem Angriff bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
Auch Kinder als Selbstmordattentäter eingesetzt
13.05.2018
Eine Familie mit noch jungen Kindern hat in Indonesien mit einer Serie von Selbstmordanschlägen auf christliche Kirchen mindestens 13 Menschen getötet. Etwa 40 weitere seien verletzt worden, als am Sonntag binnen weniger Minuten Sprengsätze an drei Kirchen in Indonesiens zweitgrößter Stadt Surabaya explodierten, teilte die Polizei mit. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Anschläge über ihr Propaganda-Sprachrohr Amaq für sich. mehr »
Dutzende weitere Opfer bei mehreren Selbstmordattentaten
30.04.2018
Bei einer Serie blutiger Anschläge haben Attentäter am Montag in Afghanistan Journalisten, Soldaten und zahlreiche Zivilisten ins Visier genommen. In Kabul sprengten sich zwei Selbstmordattentäter in die Luft. Mindestens 25 Menschen wurden getötet, unter ihnen ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP und weitere Journalisten. Im Osten des Landes starb ein BBC-Reporter bei einem Anschlag. Im Süden gab es einen Anschlag auf einen Nato-Konvoi, dabei wurden elf einheimische Kinder getötet. mehr »
Polizei kündigt gemeinsame Mitteilung mit Staatsanwaltschaft an
08.04.2018
Die Berliner Polizei hat nach Informationen der "Welt" einen Anschlag während des Halbmarathons in der Hauptstadt verhindert. Spezialkräfte hätten vier Männer festgenommen, darunter als Hauptverdächtigen einen Mann aus dem privaten Umfeld des Weihnachtsmarktattentäters Anis Amri, berichtete die Zeitung am Sonntag. Der Hauptverdächtige soll geplant haben, mit Messern Zuschauer und Teilnehmer der Sportveranstaltung zu töten. mehr »
Tote und Verletzte bei mutmaßlichem Anschlag in Münster
07.04.2018
In Münster ist ein Kleintransporter in eine Menge gefahren und hat mehrere Menschen getötet. mehr »
44-jähriger Polizist an schweren Verletzungen gestorben
25.03.2018
In der südfranzösischen Kleinstadt Trèbes ist mit einem Trauergottesdienst der vier Opfer des islamistischen Anschlags vom Freitag gedacht worden, darunter der als Held gewürdigte Polizist. An der Zeremonie in der Saint-Etienne-Kirche nahmen am Sonntag auch Vertreter der muslimischen Gemeinschaft teil. Mit Lautsprechern wurde der Gottesdienst auf den von Polizisten gesicherten Platz vor der Kirche übertragen. mehr »
Attentäter sprengt sich beim schiitischen Neujahrsfest in die Luft
21.03.2018
Bei einem Selbstmordanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Mittwoch nach jüngsten Angaben mindestens 33 Menschen getötet worden, darunter zahlreiche Jugendliche. Der Attentäter sprengte sich am Tag des persischen Neujahrsfests vor der Universität und gegenüber einem Krankenhaus in die Luft. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Saat (IS) beanspruchte das Attentat für sich. Es war der fünfte Selbstmordanschlag in Kabul innerhalb weniger Wochen. mehr »
Tuchel: Trennung von Dortmund auch wegen Umgang mit Anschlag auf Mannschaftsbus
19.03.2018
Thomas Tuchel sieht einen direkten Zusammenhang zwischen seiner Entlassung beim BVB und dem Anschlag auf die Mannschaft des Bundesligisten. mehr »
Palästinenserpräsident Abbas macht Hamas für "feige Attacke" verantwortlich
13.03.2018
Bei einem mutmaßlichen Anschlag auf den Autokonvoi des palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah im Gazastreifen sind sieben Menschen leicht verletzt worden. Hamdallah sei unverletzt geblieben, sagte ein Sicherheitsvertreter am Dienstag. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sprach Medienberichten zufolge von einer "feigen Attacke" und machte dafür die radikalislamische Hamas verantwortlich. Die Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert, machte dagegen indirekt Israel für die Explosion verantwortlich. mehr »
Abgeordnete warnen vor parteipolitischer Instrumentalisierung
01.03.2018
Mehr als ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat der Bundestag einen Untersuchungsausschuss eingesetzt. Das am Donnerstag mit den Stimmen aller Fraktionen einstimmig beschlossene Gremium soll den Behördenfehlern um den Attentäter Anis Amri nachgehen und Vorschläge für Konsequenzen bei den Sicherheitsbehörden erarbeiten. mehr »
Ehrliche Worte von ihrem Manager
09.02.2018
Nur wenige Tage nach dem Anschlag auf ihr Konzert in Manchester stand Ariana Grande 2017 wieder auf der Bühne. Dabei ging es der Sängerin überhaupt nicht gut, wie ihr Manager nun verraten hat. mehr »
Ein Mitangeklagter bei Prozess freigelassen
31.01.2018
Zwei Jahre nach dem tödlichen Anschlag auf eine deutsche Reisegruppe vor der Blauen Moschee in Istanbul sind drei Hintermänner zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die drei syrischen Angeklagten müssen wegen des Versuchs der gewaltsamen Änderung der Verfassung lebenslang in Haft, wie das Gericht in Istanbul am Mittwoch urteilte. Bei dem Selbstmordanschlag waren zwölf deutsche Touristen getötet worden. mehr »
Prozess um Anschlag auf Dresdner Moschee vor Einheitsfeiertag beginnt
31.01.2018
Fast anderthalb Jahre nach den Anschlägen auf eine Moschee und ein Kongresszentrum in Dresden beginnt am Mittwoch (14.30 Uhr) der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Dem 31-jährigen Angeklagten werden unter anderem versuchter Mord und das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vorgeworfen. Der Mann soll am 26. September 2016, kurz vor der zentralen Feier zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden, selbstgebaute Rohrbomben vor der Fatih-Moschee gezündet haben. mehr »
Bundesregierung verurteilt Taliban-Attacke - Bombe in Rettungswagen versteckt
27.01.2018
Bei einem der schwersten Anschläge in Afghanistans Hauptstadt Kabul in den vergangenen Jahren sind am Samstag fast hundert Menschen getötet worden. Ein Selbstmordattentäter habe 95 Menschen mit in den Tod gerissen und 158 weitere verletzt, teilte das Gesundheitsministerium mit. Der Attentäter hatte einen mit Sprengstoff beladenen Rettungswagen in die Luft gesprengt. Die Bundesregierung verurteilte den "heimtückischen Anschlag". Die radikalislamischen Taliban beanspruchten die Gewalttat für sich. mehr »
Gewaltige Explosion in belebtem Stadtviertel der afghanischer Hauptstadt
27.01.2018
Bei einem Anschlag im Zentrum der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Samstag dutzende Menschen verletzt worden. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte, 18 Zivilisten seien verletzt worden. Die italienische Hilfsorganisation Emergency teilte mit, in ihr Krankenhaus in Kabul seien mehr als 50 Menschen eingeliefert worden. Emergency-Koordinator Dejan Panic sprach von einem "Massaker". Nach Angaben des Innenministeriums wurde der Anschlag mit einer Autobombe verübt. mehr »
Save the Children stellt Arbeit am Hindukusch vorübergehend ein
24.01.2018
Bei einem Anschlag auf die Hilfsorganisation Save the Children in Afghanistan sind mindestens drei Menschen getötet worden. Bewaffnete Angreifer stürmten am Mittwoch das Büro der Organisation in der Stadt Dschalalabad. Mindestens 27 weitere Menschen wurden nach Polizeiangaben verletzt. Zu dem Anschlag bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Save the Children stellte seine Arbeit in Afghanistan vorübergehend ein. mehr »
Erster Prozess wegen Anschlägen von November 2015 in Frankreich
24.01.2018
Gut zwei Jahre nach den islamistischen Anschlägen mit 130 Toten in Paris müssen sich erstmals mutmaßliche Komplizen der Attentäter vor Gericht verantworten. Im Justizpalast begann am Mittwoch der Prozess gegen die drei Männer. Der 31-jährige Hauptangeklagte ist als "Vermieter des Islamischen Staates" bekannt, weil er den Attentätern eine Wohnung zur Verfügung stellte. Ihm drohen in dem Mammutprozess mit 500 Zivilparteien sechs Jahre Haft. mehr »
Auch "Vermieter des IS" vor Gericht
24.01.2018
In Frankreich hat der erste Prozess zu den islamistischen Anschlägen vom 13. November 2015 mit 130 Toten begonnen. Im Pariser Justizpalast müssen sich seit Mittwoch drei mutmaßliche Komplizen der Dschihadisten verantworten. Der 31-jährige Hauptangeklagte ist als "Vermieter des Islamischen Staates" bekannt, weil er den Attentätern eine Wohnung zur Verfügung stellte. Im drohen in dem Mammutprozess mit mehr als 300 Zivilparteien sechs Jahre Haft. mehr »
Mindestens elf Verletzte
24.01.2018
In Afghanistan ist am Mittwoch ein Anschlag auf die Hilfsorganisation Save the Children in Dschalalabad verübt worden. Ein Selbstmordattentäter habe vor dem Eingang des Gebäudes eine Autobombe gezündet, bewaffnete Angreifer hätten den Komplex dann gestürmt, sagte der Sprecher des Gouverneurs der Provinz Nangarhar, Attaullah Chogjani, der Nachrichtenagentur AFP. Elf Verletzte seien ins Krankenhaus gebracht worden. mehr »
Erster Prozess in Frankreich wegen Anschlägen vom November 2015
24.01.2018
In Frankreich beginnt am Mittwoch der erste Prozess im Zusammenhang mit den islamistischen Anschlägen vom November 2015 mit 130 Toten (13.30 Uhr). Als Hauptangeklagter vor dem Pariser Strafgericht muss sich ein 31-jähriger mutmaßlicher Komplize der Attentäter verantworten. Er soll dem Drahtzieher Abdelhamid Abaaoud eine Wohnung zur Verfügung gestellt haben. Ihm droht eine sechsjährige Haftstrafe. mehr »
Mindestens sechs Tote bei Angriff in der Nacht zum Sonntag
21.01.2018
Die radikalislamischen Taliban haben sich zu dem Anschlag auf ein Luxushotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul mit mindestens sechs Toten bekannt. Bei dem Angriff auf das Intercontinental Hotel seien "dutzende ausländische Invasoren und deren Marionetten" getötet worden, teilte ein Taliban-Sprecher in einer E-Mail am Sonntag mit. mehr »
Gedenken auch an Attacke auf jüdischen Supermarkt in Paris
07.01.2018
Frankreich hat drei Jahre nach dem Anschlag auf die Satirezeitung "Charlie Hebdo" erneut der zwölf Todesopfer gedacht. Präsident Emmanuel Macron, die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo und mehrere Minister versammelten sich am Sonntag zu einer Trauerzeremonie vor den früheren Redaktionsräumen der Satirezeitung in Paris. Getrauert wurde am Sonntag auch um die vier Opfer des Anschlags auf einen jüdischen Supermarkt zwei Tage nach der Attacke auf "Charlie Hebdo". mehr »
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