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Antonio Guterres

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Botschafterin wirft Gremium "politische Voreingenommenheit" vor
20.06.2018
Die USA treten aus dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen aus. Die US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley, begründete die Entscheidung am Dienstag in Washington damit, dass das Gremium eine "Jauchegrube der politischen Voreingenommenheit" sei. Die US-Regierung wirft dem Menschenrechtsrat vor allem eine Israel-feindliche Haltung vor. UN-Generalsekretär Antonio Guterres äußerte sein Bedauern über die Entscheidung Washingtons. mehr »
US-Präsident verteidigt harte Einwanderungspolitik und attackiert Merkel
18.06.2018
Wegen der Trennung von tausenden Migrantenkindern von ihren Eltern an der Grenze zu Mexiko gerät US-Präsident Donald Trump unter wachsenden Druck. In den USA wurde von Seiten der oppositionellen Demokraten wie auch von Trumps eigener Republikanischer Partei die Kritik an der rigorosen Praxis immer lauter. Der Präsident verteidigte am Montag seine harte Linie in der Einwanderungspolitik - und führte erneut Deutschland als abschreckendes Beispiel an. mehr »
USA scheitern mit Verurteilung der Hamas
13.06.2018
Die UN-Vollversammlung hat mit großer Mehrheit Israel für die jüngste Gewalt im Gazastreifen verurteilt. Von 193 Ländern stimmten am Mittwoch 120 für eine entsprechende von arabischen Staaten gestützte Resolution. Acht Länder stimmten dagegen, es gab 45 Enthaltungen. mehr »
Weitere Opfer unter Trümmern befürchtet - Mehr als 4500 Menschen evakuiert
04.06.2018
Mindestens 62 Tote, dutzende Verletzte und tausende Anwohner auf der Flucht - das ist die vorläufige Bilanz eines verheerenden Vulkanausbruchs in Guatemala. In den Trümmern der Dörfer an der südlichen Flanke des Feuervulkans (Volcán de Fuego) in der Nähe der Hauptstadt Guatemala-Stadt wurden am Montag weitere Tote gefunden. Dort waren zuvor mehr als 4500 Menschen evakuiert worden. mehr »
US-Botschafter: Syrien fehlt "Glaubwürdigkeit und moralische Autorität"
28.05.2018
Unter dem Protest mehrerer Staaten hat Syrien am Montag turnusgemäß den Vorsitz der Genfer Abrüstungskonferenz übernommen. Der 28. Mai werde als "einer der dunkelsten Tage in die Geschichte der Abrüstungskonferenz eingehen", erklärte US-Botschafter Robert Wood im Onlinedienst Twitter. Die Regierung von Machthaber Baschar al-Assad habe weder die "Glaubwürdigkeit noch die moralische Autorität" für den Vorsitz. mehr »
Gespräche über mögliches Treffen werden laut US-Präsident fortgesetzt
25.05.2018
Erneute Kehrtwende in Donald Trumps Nordkorea-Politik: Nicht einmal 24 Stunden nach seiner Absage des geplanten Gipfels mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat der US-Präsident am Freitag in Aussicht gestellt, dass das Treffen womöglich doch wie geplant stattfindet. Beide Seiten seien daran interessiert, sagte Trump in Washington. Zuvor hatte er Nordkoreas "produktive" Reaktion auf seine Gipfel-Absage gelobt, nachdem Pjöngjang sich weiter "jederzeit" zu Gesprächen bereit erklärt hatte. mehr »
US-Präsident warnt Nordkorea vor "dummen oder unbesonnenen" Handlungen
24.05.2018
Die Hoffnung auf eine Annäherung im Atomkonflikt mit Nordkorea hat sich zerschlagen: US-Präsident Donald Trump hat das geplante Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt und stattdessen eine Fortsetzung seiner Politik des "maximalen Drucks" und der Sanktionen gegen Pjöngjang angekündigt. International wurde die Absage bedauert. Pjöngjang hatte unmittelbar zuvor sein Atomtestgelände Punggye Ri als Beitrag zur Deeskalation zerstört. mehr »
UN-Sicherheitsrat kommt zu Dringlichkeitssitzung zusammen
15.05.2018
Der Tag der Einweihung der US-Botschaft in Jerusalem ist zum blutigsten Tag im Nahost-Konflikt seit Jahren geworden: Bei Massenprotesten im Gazastreifen wurden am Montag mindestens 58 Palästinenser getötet, und mehr als 2400 verletzt. Während Israel und die USA die radikalislamische Hamas für die Gewalt verantwortlich machten, verurteilten zahlreiche Länder das Vorgehen der israelischen Armee scharf. Für Dienstag wird mit weiteren Palästinenserprotesten gerechnet. mehr »
Mindestens 2400 Verletzte bei Massenprotesten im Gazastreifen
14.05.2018
Feierstimmung in der neuen US-Botschaft in Jerusalem - mehr als 50 Tote im Gazastreifen. Die offizielle Einweihung der US-Botschaft in Jerusalem ist am Montag von Massenprotesten im Gazastreifen begleitet worden, bei denen Dutzende Palästinenser von israelischen Soldaten getötet und mindestens 2400 weitere Menschen verletzt wurden. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas warf Israel ein "Massaker" vor. Die internationale Gemeinschaft reagierte mit großer Sorge und mahnte zu Zurückhaltung. mehr »
UN-Generalsekretär warnt vor "Flächenbrand"
11.05.2018
Nach der beispiellosen Konfrontation zwischen Israel und iranischen Einheiten in Syrien hat die internationale Gemeinschaft zur Zurückhaltung aufgerufen. Jegliche Provokationen müssten vermieden werden, "um einen neuen Flächenbrand in einer bereits jetzt in schreckliche Konflikte verwickelten Region zu verhindern", forderte UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Donnerstag. Israel und der Iran erklärten derweil, einen neuen Konflikt in der Region vermeiden zu wollen. mehr »
Israels UN-Botschafter: Sicherheitsrat muss "iranische Aggression" verurteilen
10.05.2018
Nach der Konfrontation zwischen Israel und iranischen Einheiten in Syrien hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres ein "sofortiges Ende aller Feindseligkeiten" im Nahen Osten gefordert. Jegliche Provokationen müssten vermieden werden, "um einen neuen Flächenbrand in einer bereits jetzt in schreckliche Konflikte verwickelten Region zu verhindern", forderte Guterres am Donnerstag nach Angaben eines Sprechers. mehr »
Oppositionsführer Paschinjan nach Festnahme wieder frei
23.04.2018
Zehn Jahre lang hat Sersch Sarkissjan die Politik in Armenien dominiert, nun beugte er sich dem Druck von Demonstranten: Eine Woche nach dem Wechsel vom Präsidentenamt ins Amt des Ministerpräsidenten erklärte Sarkissjan am Montag seinen Rücktritt. In seiner Rücktrittserklärung räumte er Fehler ein. In der Hauptstadt Eriwan feierten Demonstranten den Oppositionsführer Nikol Paschinjan, der nach einer Nacht in Polizeigewahrsam freigelassen wurde. mehr »
UN-Flüchtlingskommissar Grandi zu Gast im Kanzleramt
23.04.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt am Montag (14.00 Uhr) den UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi zu einem Treffen im Kanzleramt. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen aktuelle Fragen der internationalen Flüchtlingspolitik. mehr »
UN-Sicherheitsrat hält in Schweden Klausurtagung zu Syrien-Konflikt ab
21.04.2018
Nach tagelangen Verzögerungen haben internationale Chemiewaffenexperten erste Proben in der syrischen Stadt Duma genommen. Die Untersuchungsmission der OPCW habe "einen der Orte in Duma aufgesucht, um Proben für die Analyse im Zusammenhang mit den Vorwürfen eines Einsatzes von Chemiewaffen am 7. April" zu sammeln, teilte die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) am Samstag an ihrem Sitz in Den Haag mit. mehr »
Schwedische Außenministerin warnt vor zu hohen Erwartungen
21.04.2018
Der UN-Sicherheitsrat hat seine Beratungen über den festgefahrenen Syrien-Konflikt am Wochenende nach Schweden verlegt. Die Botschafter der 15 Mitgliedstaaten trafen am Samstag im südschwedischen Backakra ein. UN-Generalsekretär Antonio Guterres sagte bei seiner Ankunft, das Gremium sei beim Thema Syrien immer noch tief gespalten. mehr »
Beobachtungsstelle: Heftige Explosion in syrischer Provinz Aleppo
14.04.2018
Die syrische Armee hat nach eigenen Angaben die einstige Rebellenenklave Ost-Ghuta vollständig eingenommen. "Alle Terroristen haben Duma verlassen, ihre letzte Bastion in Ost-Ghuta", sagte ein Armeesprecher am Samstag nach Angaben der staatlichen syrischen Nachrichtenagentur Sana. mehr »
Moskau: London steckt hinter "inszeniertem" Chemiewaffenangriff in Duma
13.04.2018
Angesichts des sich zuspitzenden Konflikts um Syrien hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Freitag vor einer "ausgewachsenen militärischen Eskalation" gewarnt. Die USA und ihre Verbündeten machten während der Debatte im UN-Sicherheitsrat erneut die syrische Regierung für den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff vom 7. April verantwortlich und kündigten eine Reaktion an. Die Attacke dürfe nicht ohne Antwort bleiben, erklärten sie. mehr »
Kanzlerin Merkel schließt deutsche Beteiligung aus
12.04.2018
US-Präsident Donald Trump will erst nach weiteren Beratungen eine Entscheidung über einen Angriff der USA in Syrien treffen. Ein Raketenangriff als Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgasangriff auf die Stadt Duma könne "sehr bald oder überhaupt nicht so bald" erfolgen, erklärte Trump am Donnerstag. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schloss eine Beteiligung Deutschlands an einer möglichen Militäraktion aus. Die syrischen Truppen vertrieben unterdessen die letzten Rebellen aus deren Hochburg Ost-Ghuta vor den Toren von Damaskus. mehr »
Weißes Haus: Noch keine endgültige Entscheidung zu Militärangriff
12.04.2018
Angesichts der Zuspitzung im Syrien-Konflikt hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres einen eindringlichen Appell an den UN-Sicherheitsrat gerichtet. Die fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates müssten dafür sorgen, dass die "Situation nicht außer Kontrolle" gerate, forderte Guterres am Mittwoch. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor als Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgaseinsatz in Duma einen Raketenangriff auf Syrien angekündigt, eine endgültige Entscheidung ist laut Weißem Haus aber noch nicht gefallen. mehr »
Bundesregierung fordert von Israel Aufklärung zum Einsatz vorige Woche
06.04.2018
Bei neuen Massenprotesten an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen sind am Freitag mindestens fünf Palästinenser getötet worden. Mehr als 400 weitere palästinensische Demonstranten wurden verletzt, wie das Gesundheitsministerium in Gaza mitteilte. Nachdem bereits vor einer Woche bei Protesten 19 Menschen getötet worden waren, mehrten sich international die Aufrufe zu Besonnenheit. mehr »
USA: Palästinenser sollen sich von Grenze fernhalten
06.04.2018
Vor den für Freitag erwarteten neuen Massenprotesten von Palästinensern an der Grenze des Gazastreifens zu Israel hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres Israel zur Zurückhaltung aufgefordert. "Ich mahne insbesondere Israel zur Vorsicht hinsichtlich eines gewaltsamen Vorgehens, um Opfer zu vermeiden", erklärte Guterres am Donnerstag. Zivilisten müsse es ermöglicht werden, ihr Recht auszuüben, friedlich zu demonstrieren. mehr »
UN-Generalsekretär Guterres verteidigt Hilfen der Kriegspartei Saudi-Arabien
03.04.2018
Bei ihrer Geberkonferenz für die Menschen im Bürgerkriegsland Jemen haben die Vereinten Nationen Hilfszusagen in Höhe von mehr als zwei Milliarden Dollar erhalten. Es handele sich um einen "bemerkenswerten Erfolg der internationalen Solidarität", sagte UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Dienstag in Genf. Mehrere Länder hätten "bereits angekündigt, dass es weitere Spenden zwischen heute und Ende des Jahres geben werde". mehr »
Erdogan nennt Netanjahu einen "Terroristen"
01.04.2018
Israel hat Forderungen nach einer unabhängigen Untersuchung der tödlichen Schüsse auf Palästinenser im Gazastreifen zurückgewiesen. "Es wird keine Untersuchungskommission geben", sagte der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman am Sonntag im Rundfunk. Israel werde zudem "mit keiner Untersuchungskommission zusammenarbeiten". Israels Regierung steht in der Kritik, nachdem bei Protesten von Palästinensern am Freitag 16 Menschen von israelischen Sicherheitskräften getötet wurden. mehr »
Trauer nach blutigsten Auseinandersetzungen seit Jahren
31.03.2018
Nach den blutigen Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften haben palästinensische Demonstranten im Gazastreifen am Samstag ihre Protestaktionen an der Grenze zu Israel fortgesetzt. Allerdings nahmen deutlich weniger Menschen als am Vortag teil. Bei den Protesten waren am Freitag mindestens 16 Menschen von israelischen Soldaten getötet und mehr als 1400 weitere verletzt worden. UN-Generalsekretär Antonio Guterres forderte eine "unabhängige und transparente Untersuchung" der Gewalt. mehr »
Mindestens 16 Palästinenser bei Zusammenstößen mit israelischer Armee getötet
31.03.2018
Nach den tödlichen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften am Gazastreifen wird neue Gewalt befürchtet. Bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats in New York warnte UN-Vize-Generalsekretär Taye-Brook Zerihoun am Freitag (Ortszeit), die Lage drohe sich in den kommenden Tagen noch zu "verschlimmern". Israelische Sicherheitskräfte hatten zuvor an der Grenze des Gazastreifens laut Palästinenserangaben mindestens 16 Menschen getötet und mehr als 1400 weitere verletzt. mehr »
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