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Antonio Guterres

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Französin und umstrittener Katarer im Stechen um Posten des Generaldirektors
13.10.2017
Die Bundesregierung hat nach den Austritten der USA und Israels eine Neuausrichtung der Unesco verlangt. Der neue Generaldirektor müsse die Reform vorantreiben und dafür sorgen, dass der "Missbrauch der Organisation aus rein politischen Zwecken" verhindert werde, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Im Rennen um den Posten des Generaldirektors waren zuletzt noch eine Französin und ein umstrittener Kandidat aus Katar. mehr »
Bei Wahl zum neuen Unesco-Generaldirektor liegt umstrittener Katarer vorne
13.10.2017
Die Spitzen von UNO und Unesco haben den Austritt der USA und Israels aus der Kulturorganisation nachdrücklich bedauert. Unesco-Generaldirektorin Irina Bukova sprach am Freitag im französischen Radiosender Franceinfo von einem "Verlust für die gesamte UNO". Damit werde der Anspruch der UN-Kulturorganisation in Frage gestellt, alle Staaten der Welt zu vertreten und zum Frieden beizutragen. UN-Generalsekretär Antonio Guterres kündigte an, trotz Differenzen weiter mit der Regierung von US-Präsident Donald Trump zu kooperieren. mehr »
Nobelpreiskomitee verweist auf aktuelle Konflikte um Nordkorea und den Iran
06.10.2017
Vor dem Hintergrund der Sorge um die Atomprogramme Nordkoreas und des Iran erhält die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (Ican) den Friedensnobelpreis. Die Organisation werde für ihren Kampf für eine atomwaffenfreie Welt gewürdigt, teilte das Nobelpreis-Komitee am Freitag in Oslo mit. Während UN-Generalsekretär Antonio Guterres die Entscheidung begrüßte, reagierte die NATO kühl. Die Bundesregierung betonte die "Notwendigkeit einer nuklearen Abschreckung", Russland verwies auf die Notwendigkeit eines "atomaren Gleichgewichts". mehr »
Mindestens 19 Tote bei Flüchtlingsdrama vor der Küste von Bangladesch
29.09.2017
Die Lage der Rohingya in Myanmar sei ein "Albtraum": Mit deutlichen Worten hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres ein Ende des militärischen Vorgehens gegen die muslimische Minderheit in der Unruheregion Rakhine gefordert. Der UNO lägen beängstigende Berichte über den Einsatz exzessiver Gewalt gegen Rohingya und schwere Menschenrechtsverstöße vor, sagte Guterres am Donnerstag bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats. Mindestens 19 Rohingya-Flüchtlinge starben in einem sinkenden Boot. mehr »
Erzkonservatives Königreich erlaubt Frauen als letztes Land der Welt Autofahren
27.09.2017
Die Aufhebung des Fahrverbots für Frauen in Saudi-Arabien ist weltweit als Meilenstein begrüßt worden. "Das ist ein großer Schritt für die saudische Gesellschaft", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Auch die Regierungen in den USA, Großbritannien und Frankreich sowie UN-Generalsekretär Antonio Guterres äußerten sich erfreut über die Entscheidung von König Salman, den Frauen etwas mehr Freiheit zu gewähren. mehr »
Große Mehrheit für Unabhängigkeit bei Volksentscheid erwartet
26.09.2017
Einen Tag nach dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak hat die Türkei den Druck noch einmal erhöht: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan warnte die Kurden vor einem "ethnischen Krieg", sollten sie ihre Unabhängigkeitspläne nicht aufgeben, und drohte mit wirtschaftlichen Sanktionen. Die Kurden zählten derweil die Stimmzettel des Volksentscheids aus, bei dem eine große Mehrheit für die Abspaltung erwartet wurde. mehr »
In Debütrede bei der UNO greift der US-Präsident auch Iran und Venezuela hart an
19.09.2017
US-Präsident Donald Trump hat bei seinem ersten Auftritt vor der UN-Vollversammlung seine Drohung mit einem Kriegseinsatz gegen Nordkorea weiter verschärft. Die USA würden das Land "völlig zerstören", sollte Pjöngjang im Konflikt um sein Atom- und Raketenprogramm nicht einlenken, warnte Trump am Dienstag in New York. Er richtete auch harte Attacken gegen den Iran und drohte erneut damit, das Atom-Abkommen mit Teheran aufzukündigen. mehr »
Guterres verlangt "ungehinderten Zugang" zum Konfliktgebiet in Myanmar
19.09.2017
Unter starkem internationalen Druck hat die faktische Regierungschefin von Myanmar, Aung San Suu Kyi, erstmals "Menschenrechtsverletzungen" an der muslimischen Minderheit der Rohingya in ihrem Land eingeräumt. In einer auf Englisch vorgetragenen Fernsehansprache stellte die Friedensnobelpreisträgerin am Dienstag in Aussicht, dass die Täter zur Verantwortung gezogen werden sollen. UN-Generalsekretär Antonio Guterres verlangte vor der Vollversammlung in New York einen "ungehinderten Zugang" zu der verfolgten Minderheit in Myanmar. mehr »
Zusage nach Straftaten durch UN-Soldaten und Beamte
18.09.2017
Nach mehreren Missbrauchsskandalen mit Blauhelmsoldaten hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres eine "Null-Toleranz"-Politik versprochen. Sexueller Missbrauch durch UN-Beamte oder Soldaten bei Friedensmissionen seien "inazkeptabel" für die Vereinten Nationen, sagte Guterres am Montag im Vorfeld der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York. mehr »
Bangladesch schließt militärisches Eingreifen in den Konflikt in Myanmar aus
18.09.2017
Unter den nach Bangladesch geflüchteten Rohingya sind nach Angaben der dortigen Regierung rund 70.000 werdende und stillende Mütter. Informationsminister Minister Hasanul Haq sagte am Montag, für die 70.000 Frauen werde "besondere Vorsorge" getroffen. Wegen des Konflikts um die muslimische Minderheit der Rohingya im benachbarten Myanmar kamen nach Angaben der Regierung in Dhaka seit dem 25. August insgesamt 415.000 Rohingya nach Bangladesch. mehr »
Von den USA initiierte Zehn-Punkte-Erklärung wird von 126 Ländern unterstützt
18.09.2017
US-Präsident Donald Trump hat die Bürokratie bei den Vereinten Nationen scharf kritisiert. "Die UNO sollte sich mehr auf die Menschen und weniger auf die Bürokratie konzentrieren", sagte Trump am Montag einen Tag vor Beginn der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York. Insgesamt 126 Länder unterstützen eine von den USA initiierte Zehn-Punkte-Erklärung mit der Forderung, die UNO müsse künftig "effizienter und leistungsstärker" werden. mehr »
UN-Generalsekretär Guterres warnt vor Volksentscheid
18.09.2017
Der Oberste Gerichtshof des Irak hat die Aussetzung des geplanten Unabhängigkeitsreferendums in der autonomen Kurdenregion im Nordirak angeordnet. Die Vorbereitung des für den 25. September geplanten Referendums solle gestoppt werden, bis das Gericht Klagen geprüft habe, wonach das Referendum verfassungswidrig sei, teilte das Gericht am Montag mit. UN-Generalsekretär Antonio Guterres warnte, der Volksentscheid gefährde die Erfolge im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
Guterres: Rede Suu Kyis "letzte Chance" angesichts humanitärer Katastrophe
17.09.2017
Die Situation der mehr als 400.000 aus Myanmar geflohenen Rohingya wird immer aussichtsloser. Die Regierung im Nachbarland Bangladesch schränkte am Wochenende die Bewegungsfreiheit der Flüchtlinge drastisch ein, sie müssen nun in bestimmten Lagern bleiben. Heftiger Monsunregen verschärfte die Not. UN-Generalsekretär Antonio Guterres sagte, eine geplante Rede von Aung San Suu Kyi sei die "letzte Chance", die humanitäre Katastrophe aufzuhalten. mehr »
Schauspielerin kritisiert Schweigen von De-Facto-Regierungschefin Suu Kyi
17.09.2017
Hollywood-Star Angelina Jolie hat ein Ende der Gewalt gegen die muslimische Rohingya-Minderheit in Myanmar gefordert. "Es ist völlig klar, dass die Gewalt der Armee aufhören, dass man den Flüchtlingen die Rückkehr erlauben muss", sagte sie der "Welt am Sonntag". Zudem rief sie Myanmar auf, den Rohingya Rechte als Bürger zu gewähren. mehr »
Gremium besorgt über Vorgehen der Armee gegen muslimische Minderheit
13.09.2017
Der UN-Sicherheitsrat hat an die Regierung von Myanmar appelliert, "sofortige Schritte" zur Beendigung der Gewalt im dortigen Bundesstaat Rakhine zu ergreifen. In einer am Mittwoch in New York veröffentlichten Erklärung zeigte sich das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen besorgt über den Einsatz von "übermäßiger Gewalt" bei der Militäroperation gegen die muslimische Rohingya-Minderheit in dieser Region. mehr »
USA verlangen harte UN-Sanktionen - Merkel für Verhandlungen
10.09.2017
Mit prunkvollen Massenveranstaltungen hat die nordkoreanische Führung den 69. Jahrestag der Staatsgründung und den "perfekten Test einer Wasserstoffbombe" gefeiert. Machthaber Kim Jong Un wurde am Sonntag in der Staatszeitung "Rodong Sinmun" mit seiner Frau Ri Sol Ju bei einem Gala-Konzert für Atomwissenschaftler gezeigt. Die USA wollen im UN-Sicherheitsrat am Montag den bislang härtesten Sanktionsbeschluss gegen Pjöngjang durchsetzen, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warb für eine diplomatische Lösung nach dem Muster der Iran-Verhandlungen. mehr »
Berlin reagiert zurückhalten auf Putin-Plan
06.09.2017
Russland treibt seine Initiative für einen Blauhelm-Einsatz im Osten der Ukraine voran. Nach dem Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin legte Moskau dem UN-Sicherheitsrat am Dienstag (Ortszeit) einen Resolutionsentwurf vor. Danach sollen die Blauhelme für zunächst sechs Monate in das Krisengebiet entsandt werden. Die Bundesregierung reagierte zurückhaltend auf den Vorstoß. mehr »
Moskau schlägt sechsmonatiges Mandat für leichtbewaffnete Blauhelmsoldaten vor
06.09.2017
Nach dem Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin für eine Friedensmission in der Ost-Ukraine hat Russland dem UN-Sicherheitsrat einen Resolutionsentwurf vorgelegt. Dem AFP vorliegenden Dokument zufolge schlägt Moskau vor, Blauhelme der Vereinten Nationen für zunächst sechs Monate in die Ost-Ukraine zu entsenden. Die Friedenstruppe soll die Sicherheit der OSZE-Beobachter vor Ort gewährleisten. mehr »
Aus Terrorangst: Kirgisistan sagt Länderspiel gegen Myanmar ab
04.09.2017
Kirgisistan hat das Qualifikationsspiel zur Asienmeisterschaft 2019 gegen Myanmar aus Angst vor einem "potenziellen Terrorakt" abgesagt. mehr »
Flüchtlinge gehören überwiegend der muslimischen Rohingya-Minderheit an
04.09.2017
Seit der Eskalation der Gewalt in Myanmar vor rund zehn Tagen sind im Nachbarland Bangladesch nach Angaben der UNO 87.000 Flüchtlinge angekommen, die meisten von ihnen Mitglieder der muslimischen Rohingya-Minderheit. Weitere 20.000 warteten an der Grenze auf Einlass nach Bangladesch, hieß es in einem am Montag veröffentlichten UN-Bericht. In Bangladesch lebten zuvor bereits etwa 400.000 Rohingya-Flüchtlinge unter elenden Bedingungen in Camps an der Grenze zu Myanmar. mehr »
USA drohen mit militärischer Antwort auf jegliche Bedrohung
03.09.2017
Mit seinem bislang stärksten Atomtest hat Nordkorea die Weltgemeinschaft zutiefst beunruhigt und scharfe Reaktionen ausgelöst. US-Verteidigungsminister James Mattis drohte am Sonntag mit einer "massiven militärischen Reaktion" im Falle einer Bedrohung durch Pjöngjang. US-Präsident Donald Trump erklärte die "Besänftigungspolitik" gegenüber Nordkorea für gescheitert und kündigte harte Sanktionen an. Der UN-Sicherheitsrat berief für Montag eine Dringlichkeitssitzung ein. mehr »
Guterres: Für regionale Sicherheit "zutiefst destabilisierend"
03.09.2017
UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat den neuen Atomtest Nordkoreas verurteilt. Guterres nannte Pjöngjangs Vorgehen am Sonntag "zutiefst destabilisierend" für die regionale Sicherheit. Er forderte die nordkoreanische Regierung auf, nicht mehr gegen den Atomwaffensperrvertrag zu verstoßen und Abrüstungsbemühungen nicht weiter zu unterlaufen. Pjöngjang müsse seine "internationalen Verpflichtungen" erfüllen. mehr »
UN-Generalsekretär Guterres besucht Israel und Palästinensergebiete
28.08.2017
UN-Generalsekretär Antonio Guterres beginnt am Montag einen dreitägigen Besuch in Israel und den Palästinensergebieten. Vorgesehen ist ein Treffen mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu sowie eine Begegnung mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah im israelisch besetzten Westjordanland. mehr »
Trump verbietet per Dekret Handel mit Staatsanleihen
25.08.2017
Die USA setzen Venezuelas sozialistische Regierung weiter unter Druck: Das Weiße Haus teilte am Freitag in Washington mit, US-Präsident Donald Trump habe per Dekret den Handel mit neuen venezolanischen Staatsanleihen untersagt. Betroffen ist demnach auch der staatliche Ölkonzern PDVSA, der eine wichtige Einnahmequelle für das in einer tiefen Wirtschaftskrise steckende Land darstellt. Caracas verurteilte dies als "schlimmste Aggression" gegen das venezolanische Volk. mehr »
Trump löst zwei Beratergremien auf
16.08.2017
Der Umgang von US-Präsident Donald Trump mit der rechtsextremen Gewalt in Charlottesville stößt im In- und Ausland immer mehr auf Kritik. Politiker aus allen Lagern in den USA forderten am Mittwoch eine Verurteilung und klare Distanzierung von Rassismus. Auch im Ausland gab es Appelle, sich rassistischer Gewalt klar entgegenzustellen. Nach einer Rücktrittswelle seiner Berater als Reaktion auf Trumps Haltung löste der Präsident am Mittwoch zwei Beratungsinstanzen auf. mehr »
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