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Antonio Guterres

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De Mistura macht vor allem Regierungsdelegation für Scheitern verantwortlich
14.12.2017
Die achte Runde der Genfer Gespräche zur Beilegung des Syrienkonflikts sind nach den Worten des UN-Vermittlers Staffan de Mistura eine "verpasste goldene Gelegenheit" gewesen. De Mistura sagte Journalisten am Donnerstag, Verhandlungen habe es in Genf nicht gegeben. Er machte dafür insbesondere die syrische Regierungsdelegation verantwortlich, die außer für den Anti-Terrorkampf für kaum etwas anderes Interesse gezeigt habe. mehr »
Guterres und Abe rufen zu Dialog über Ende von Pjöngjangs Atompolitik auf
14.12.2017
Nach Widerspruch aus dem Weißen Haus hat das US-Außenministerium die Aussagen von Minister Rex Tillerson zum Atomkonflikt mit Nordkorea relativiert. Tillerson habe keine neue Strategie verkündet, sagte Sprecherin Heather Nauert am Mittwoch (Ortszeit). Die USA seien weiter offen für einen Dialog mit Nordkorea, wenn das Land zur Aufgabe seiner Atom- und Raketentests bereit sei. Doch sei "eindeutig" derzeit nicht die Zeit für derartige Gespräche. mehr »
Deutschland wirbt für höhere CO2-Preise beim Emissionshandel
12.12.2017
"Wir verlieren den Kampf" - mit diesen drastischen Worten hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Weltgemeinschaft zu einem stärkeren Engagement für den Klimaschutz ermahnt. Das zwei Jahre alte Pariser Abkommen sei durch den Rückzug der USA "geschwächt", warnte er am Dienstag bei einem Gipfel mit 60 Staats- und Regierungschefs in Paris. Deutschland warb mit vier weiteren Staaten für höhere CO2-Preise beim Emissionshandel. mehr »
UN-Generalsekretär fordert Verzicht auf Kohle
12.12.2017
Mit einem dramatischen Appell hat der französische Präsident Emmanuel Macron ein deutlich größeres Engagement für den Klimaschutz angemahnt. "Wir verlieren den Kampf" gegen die globale Erwärmung, sagte Macron am Dienstag zum offiziellen Auftakt des Pariser Klimagipfels. mehr »
US-Kongress muss über Iran-Sanktionen entscheiden
12.12.2017
Der Iran erfüllt nach Angaben der UNO seine Verpflichtungen aus dem 2015 geschlossenen Atom-Abkommen. Das geht aus einem Bericht von UN-Generalsekretär Antonio Guterres an den UN-Sicherheitsrat hervor, den die Nachrichtenagentur AFP am Montag einsehen konnte. Die Weigerung von US-Präsident Donald Trump, die Einhaltung des Abkommens durch den Iran zu bestätigen, habe "leider eine erhebliche Unsicherheit" bezüglich der Zukunft der Vereinbarung geschaffen, erklärte Guterres. Er sei aber zuversichtlich, dass die USA das Abkommen weiter unterstützen. mehr »
Guterres: Schlimmster Angriff auf Blauhelmsoldaten in jüngerer UN-Geschichte
09.12.2017
Bei dem schwersten Angriff auf Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen seit mehr als 20 Jahren sind in der Demokratischen Republik Kongo mindestens 15 UN-Soldaten getötet worden. Mindestens 53 weitere Soldaten der UN-Mission in der Demokratischen Republik Kongo (Monusco) seien verletzt worden, teilte die Mission am Freitag mit. UN-Generalsekretär Antonio Guterres und der UN-Sicherheitsrat verurteilten den Angriff auf das Schärfste. mehr »
Tillerson: Umzug der US-Botschaft "wahrscheinlich" nicht vor 2019
08.12.2017
Bei gewaltsamen Protesten gegen die Israel-Politik der USA ist am Freitag mindestens ein Palästinenser im Gazastreifen getötet worden, weitere 35 wurden verletzt. Zehntausende Menschen protestierten in mehreren muslimisch geprägten Staaten, etwa in der Türkei, Afghanistan und dem Iran gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Derweil sagte US-Außenminister Rex Tillerson, die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem werde "wahrscheinlich" nicht vor 2019 erfolgen. mehr »
UN-Sicherheitsrat befasst sich mit US-Entscheidung zu Jerusalem
08.12.2017
Der UN-Sicherheitsrat befasst sich am Freitagnachmittag in einer Dringlichkeitssitzung mit der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Trump hatte am Mittwoch angekündigt, in einem beispiellosen Schritt die Botschaft der USA von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. mehr »
UN-Sicherheitsrat kommt Freitag zu Dringlichkeitssitzung zusammen
07.12.2017
Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, als einziges Land weltweit Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, stößt fast einhellig auf Ablehnung. Mit Ausnahme Israels kritisierten am Mittwoch Politiker in aller Welt den beispiellosen Schritt. Vor allem in den Palästinensergebieten wurde mit schweren Ausschreitungen gerechnet. Am Freitag will sich der UN-Sicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung mit der Frage beschäftigen. mehr »
Grundlage für globalen Flüchtlingspakt "unvereinbar" mit US-Einwanderungspolitik
03.12.2017
Die USA ziehen sich wieder einmal aus einer internationalen Vereinbarung zurück: Die US-Regierung werde sich nicht länger an der Ausarbeitung des globalen Flüchtlings- und Migrationspaktes der UNO beteiligen, erklärte die US-Vertretung bei den Vereinten Nationen in New York am Samstag. Sie habe UN-Generalsekretär Antonio Guterres darüber informiert. Zur Begründung hieß es, die zu dem Pakt verabschiedete New Yorker Erklärung sei "unvereinbar" mit der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik der USA. mehr »
Botschafterin Haley warnt Führung in Pjöngjang vor "vollkommener Zerstörung"
30.11.2017
Nach dem jüngsten nordkoreanischen Raketentest haben die USA alle Länder aufgefordert, ihre diplomatischen sowie Handelsbeziehungen mit Pjöngjang abzubrechen. Die US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley, warnte Nordkorea in einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats am Mittwoch zudem, "im Falle eines Kriegs" werde die Führung in Pjöngjang "vollkommen zerstört" werden. US-Präsident Donald Trump kündigte neue "bedeutende" Sanktionen gegen das Land an. mehr »
"Bedeutende" Strafmaßnahmen sollten noch am Mittwoch verhängt werden
29.11.2017
Nach dem jüngsten Raketenabschuss durch Nordkorea hat US-Präsident Donald Trump neue Strafmaßnahmen gegen das Land angekündigt. Noch am Mittwoch würden "zusätzliche bedeutende Sanktionen" gegen Pjöngjang verhängt, gab Trump über den Kurzbotschaftendienst Twitter bekannt. Nordkorea hatte zuvor eine Rakete mit besonders großer Reichweite getestet. Der UN-Sicherheitsrat wollte später am Mittwoch über Nordkoreas Raketentest beraten, den UN-Generalsekretär Antonio Guterres als "klaren Verstoß" gegen UN-Resolutionen bezeichnete. mehr »
China wirbt weiter für Verhandlungslösung - Deutschland bestellt Botschafter ein
29.11.2017
Empörte Reaktionen des Westens und Russlands, besorgte Aufrufe zu Verhandlungen aus China: Nordkorea hat mit seinem Test einer Rakete mit besonders hoher Reichweite international für Beunruhigung gesorgt. Die USA, Japan und Russland verurteilten den Test am Mittwoch, die Bundesregierung entschloss sich zur Einbestellung des nordkoreanischen Botschafters. China äußerte seine "große Sorge" und zugleich die Hoffnung auf eine "friedliche Beilegung" des Konflikts. mehr »
Weißes Haus: "Destabilisierenden Aktivitäten" des Iran entgegenwirken
19.11.2017
Angesichts der Krise im Libanon wollen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und US-Präsident Donald Trump gemeinsam an einer Stabilisierung der Region arbeiten. Bei einem Telefonat am Samstag seien sich beide über die Notwendigkeit einig gewesen, zusammen mit den Verbündeten "den destabilisierenden Aktivitäten der Hisbollah und des Iran in der Region entgegenzuwirken", gab das Weiße Haus bekannt. mehr »
Aber keine konkreten Zusagen der Kanzlerin bei UN-Klimakonferenz
15.11.2017
Kurz vor der entscheidenden Runde der Jamaika-Sondierungen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingeräumt, dass Deutschland seine Klimaschutzziele nicht ohne ein Zurückfahren der Kohleenergie erreichen kann. Konkrete Zusagen machte Merkel am Mittwoch vor den Delegierten der UN-Klimakonferenz allerdings nicht. Dies wurde von Opposition und Umweltschützern kritisiert. Am Donnerstag wollen CDU/CSU, FDP und Grüne bei ihrer voraussichtlich letzten Sondierungsrunde auch über Klimaschutz und Kohleausstieg sprechen. mehr »
Duterte empfängt Trump und weitere Staatschefs zu Gipfel auf Philippinen
12.11.2017
Auf Einladung des umstrittenen philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte versammeln sich ab Sonntag die Staats- und Regierungschefs aus fast 20 Ländern zu einem Gipfeltreffen in Manila. Zu der Jahreskonferenz des südostasiatischen Staatenverbands ASEAN reisen auch US-Präsident Donald Trump, UN-Generalsekretär Antonio Guterres und die Ministerpräsidenten von China, Japan und Russland an. Duterte, dessen blutiger Drogenkrieg von Menschenrechtlern scharf kritisiert wird, erhofft sich von dem Gipfel eine diplomatische Aufwertung. mehr »
Bundesregierung nach Hariri-Rücktritt besorgt um Stabilität
10.11.2017
Nach dem Rücktritt des libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri wächst weltweit die Sorge vor einem neuen Konflikt im Libanon. US-Außenminister Rex Tillerson warnte am Freitag "alle Parteien innerhalb und außerhalb des Libanon" davor, das Land "als Schauplatz für Stellvertreterkonflikte" zu nutzen oder anderweitig zur Instabilität beizutragen. UN-Generalsekretär Antonio Guterres warnte vor "verheerenden Konsequenzen" einer weiteren Destabilisierung. Auch die Bundesregierung zeigte sich besorgt. mehr »
UN-Nothilfskoordinator warnt vor weltweit schwerster Hungersnot seit Jahrzehnten
09.11.2017
Angesichts einer drohenden schweren Hungersnot im Jemen hat der UN-Sicherheitsrat das von Saudi-Arabien angeführte Militärbündnis aufgefordert, seine Blockade der Häfen und Flughäfen des Bürgerkriegslandes zu beenden. Dadurch sollten Hilfslieferungen wieder möglich gemacht werden, ließ der Sicherheitsrat am Mittwoch (Ortszeit) in New York erklären. UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock warnte vor der weltweit schwersten Hungersnot seit Jahrzehnten "mit Millionen Opfern". mehr »
Granate schlägt vor Schulgebäude ein - Aktivisten machen Armee verantwortlich
31.10.2017
Beim Beschuss einer Grundschule in einer Rebellenhochburg nahe Damaskus sind mehrere Kinder getötet worden. Der Granatenangriff am Dienstag galt der belagerten Stadt Dschisrin in der Region Ost-Ghuta, eines der Geschosse explodierte bei Unterrichtsende direkt vor der Schule. Aktivisten sprachen von sechs getöteten Kindern und einem erwachsenen Todesopfer. Sie machten Regierungstruppen dafür verantwortlich. Auch andere Orte in Ost-Ghuta wurden angegriffen, dort gab es weitere Opfer. mehr »
Französin und umstrittener Katarer im Stechen um Posten des Generaldirektors
13.10.2017
Die Bundesregierung hat nach den Austritten der USA und Israels eine Neuausrichtung der Unesco verlangt. Der neue Generaldirektor müsse die Reform vorantreiben und dafür sorgen, dass der "Missbrauch der Organisation aus rein politischen Zwecken" verhindert werde, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Im Rennen um den Posten des Generaldirektors waren zuletzt noch eine Französin und ein umstrittener Kandidat aus Katar. mehr »
Bei Wahl zum neuen Unesco-Generaldirektor liegt umstrittener Katarer vorne
13.10.2017
Die Spitzen von UNO und Unesco haben den Austritt der USA und Israels aus der Kulturorganisation nachdrücklich bedauert. Unesco-Generaldirektorin Irina Bukova sprach am Freitag im französischen Radiosender Franceinfo von einem "Verlust für die gesamte UNO". Damit werde der Anspruch der UN-Kulturorganisation in Frage gestellt, alle Staaten der Welt zu vertreten und zum Frieden beizutragen. UN-Generalsekretär Antonio Guterres kündigte an, trotz Differenzen weiter mit der Regierung von US-Präsident Donald Trump zu kooperieren. mehr »
Nobelpreiskomitee verweist auf aktuelle Konflikte um Nordkorea und den Iran
06.10.2017
Vor dem Hintergrund der Sorge um die Atomprogramme Nordkoreas und des Iran erhält die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (Ican) den Friedensnobelpreis. Die Organisation werde für ihren Kampf für eine atomwaffenfreie Welt gewürdigt, teilte das Nobelpreis-Komitee am Freitag in Oslo mit. Während UN-Generalsekretär Antonio Guterres die Entscheidung begrüßte, reagierte die NATO kühl. Die Bundesregierung betonte die "Notwendigkeit einer nuklearen Abschreckung", Russland verwies auf die Notwendigkeit eines "atomaren Gleichgewichts". mehr »
Mindestens 19 Tote bei Flüchtlingsdrama vor der Küste von Bangladesch
29.09.2017
Die Lage der Rohingya in Myanmar sei ein "Albtraum": Mit deutlichen Worten hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres ein Ende des militärischen Vorgehens gegen die muslimische Minderheit in der Unruheregion Rakhine gefordert. Der UNO lägen beängstigende Berichte über den Einsatz exzessiver Gewalt gegen Rohingya und schwere Menschenrechtsverstöße vor, sagte Guterres am Donnerstag bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats. Mindestens 19 Rohingya-Flüchtlinge starben in einem sinkenden Boot. mehr »
Erzkonservatives Königreich erlaubt Frauen als letztes Land der Welt Autofahren
27.09.2017
Die Aufhebung des Fahrverbots für Frauen in Saudi-Arabien ist weltweit als Meilenstein begrüßt worden. "Das ist ein großer Schritt für die saudische Gesellschaft", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Auch die Regierungen in den USA, Großbritannien und Frankreich sowie UN-Generalsekretär Antonio Guterres äußerten sich erfreut über die Entscheidung von König Salman, den Frauen etwas mehr Freiheit zu gewähren. mehr »
Große Mehrheit für Unabhängigkeit bei Volksentscheid erwartet
26.09.2017
Einen Tag nach dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak hat die Türkei den Druck noch einmal erhöht: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan warnte die Kurden vor einem "ethnischen Krieg", sollten sie ihre Unabhängigkeitspläne nicht aufgeben, und drohte mit wirtschaftlichen Sanktionen. Die Kurden zählten derweil die Stimmzettel des Volksentscheids aus, bei dem eine große Mehrheit für die Abspaltung erwartet wurde. mehr »
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