Aktuelles Thema

Antonio Guterres

Sortieren nach
1 2 3 4
Trump löst zwei Beratergremien auf
16.08.2017
Der Umgang von US-Präsident Donald Trump mit der rechtsextremen Gewalt in Charlottesville stößt im In- und Ausland immer mehr auf Kritik. Politiker aus allen Lagern in den USA forderten am Mittwoch eine Verurteilung und klare Distanzierung von Rassismus. Auch im Ausland gab es Appelle, sich rassistischer Gewalt klar entgegenzustellen. Nach einer Rücktrittswelle seiner Berater als Reaktion auf Trumps Haltung löste der Präsident am Mittwoch zwei Beratungsinstanzen auf. mehr »
Auch acht Angreifer getötet
15.08.2017
Bei Angriffen mutmaßlicher Dschihadisten auf zwei UN-Stützpunkte in Mali sind neun Menschen getötet worden, darunter ein Blauhelm und fünf einheimische Wachleute. Nach Angaben der UN-Mission (Minusma) wurden auch acht der Angreifer getötet. UN-Generalsekretär Antonio Guterres warnte in New York, Attacken auf UN-Blauhelme könnten nach internationalem Recht als "Kriegsverbrechen" eingestuft werden. mehr »
Mindestens 16 Tote bei Protesten gegen Wiederwahl von Präsident Kenyatta
13.08.2017
Nach zwei Tagen Unruhen mit mindestens 16 Toten ist die Opposition in Kenia aus dem Ausland nachdrücklich zum Verzicht auf Gewalt aufgefordert worden. Der unterlegene Präsidentschaftskandidat Raila Odinga müsse seinen Anhängern eine "klare Botschaft" senden, dass sie keine Gewalt anwenden dürften, erklärte UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Sonntag. Der amtierende Präsident Uhuru Kenyatta war aus der Präsidentschaftswahl mit einem Stimmenanteil von mehr als 54 Prozent als eindeutiger Sieger hervorgegangen. mehr »
Trump verurteilt erneuten Raketentest als "rücksichtslos und gefährlich"
29.07.2017
Mit einem zweiten Raketentest binnen eines Monats hat Pjöngjang nach eigenen Angaben eine "ernste Warnung" an Washington gesandt. Der Test vom Freitag zeige, dass Nordkorea mit Interkontinentalraketen "jederzeit" das gesamte Festland der USA erreichen könne, sagte Machthaber Kim Yong Un. US-Präsident Donald Trump verurteilte den Test als "rücksichtslos und gefährlich". Er bekräftigte, seine Regierung werde "alle notwendigen Schritte" unternehmen, um die Sicherheit der USA zu gewährleisten. mehr »
USA und Südkorea beraten über "militärische Antwort"
28.07.2017
Nordkorea hat offenbar zum zweiten Mal innerhalb eines Monats eine Interkontinentalrakete abgefeuert. Das Geschoss sei etwa tausend Kilometer weit geflogen und in das Japanische Meer gestürzt, teilte das US-Verteidigungsministerium am Freitag mit. Die internationale Gemeinschaft verurteilte den Raketentest, der wenige Stunden nach einem Sanktionsbeschluss des US-Senats gegen Pjöngjang erfolgte. Die USA und Südkorea berieten über eine mögliche "militärische Antwort". mehr »
Zwei israelische Polizisten tödlich verletzt - Freitagsgebete untersagt
14.07.2017
Der gefährlich schwelende Konflikt in Jerusalem ist am Freitag blitzschnell eskaliert: Drei arabische Israelis verletzten durch Schüsse zwei israelische Polizisten tödlich. Israels Behörden untersagten daraufhin die Freitagsgebete in der Al-Aksa-Moschee. Sie nahmen für einige Stunden den obersten muslimischen Würdenträger Jerusalems, Großmufti Mohammed Ahmad Hussein, fest. Er kam am Abend wieder frei. mehr »
UN-Generalsekretär mahnt Einhaltung von Waffenruhe an
09.07.2017
US-Außenminister Rex Tillerson hat Russland aufgerufen, den ersten Schritt hin zur Deeskalation in der Ostukraine zu machen. Bei seinem ersten Ukraine-Besuch kam Tillerson am Sonntag in Kiew zu Gesprächen mit dem ukrainischen Staatschef Petro Poroschenko zusammen. US-Präsident Donald Trump teilte derweil über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit, die Sanktionen gegen Russland würden so lange nicht gelockert, "bis die ukrainischen und syrischen Probleme gelöst sind". mehr »
USA bei der Klima-Politik isoliert - Merkel verteidigt Hamburg als Gipfelort
09.07.2017
Mühsame Kompromisse, ein beim Klimaschutz isolierter US-Präsident und brutale Proteste: Der G20-Gipfel in Hamburg ist am Samstag mit einer durchwachsenen Bilanz zuende gegangen. Beim Thema Klimaschutz standen die USA unter Präsident Donald Trump mit ihrer Ablehnung des Pariser Klimaabkommens allein, später scherte auch die Türkei aus. Gipfelchefin Angela Merkel (CDU) zeigte sich insgesamt dennoch zufrieden. Die Gewaltexzesse von Gipfel-Gegnern verurteilte sie "auf das Schärfste". mehr »
Griechische Zyprer und Türkei weisen sich die Schuld gegenseitig zu
07.07.2017
Die Hoffnung auf einen Durchbruch bei den Gespräche über die Wiedervereinigung der geteilten Insel Zypern haben sich nicht erfüllt. "Ich bin sehr enttäuscht", sagte UN-Generalsekretär Antonio Guterres am frühen Freitagmorgen im schweizerischen Crans-Montana, nachdem die Gespräche ergebnislos zu Ende gegangen waren. Die griechischen Zyprer und die Türkei wiesen sich gegenseitig die Schuld für das Scheitern der Verhandlungen unter Vermittlung der UNO zu. mehr »
Trump kritisiert in Twitter-Nachricht China
05.07.2017
Die USA haben auf Nordkoreas Test einer Interkontinentalrakete mit einer deutlichen Warnung an die Führung in Pjöngjang reagiert: Bei einer gemeinsamen Militärübung mit Südkorea feuerten die Streitkräfte Kurzstreckenraketen ins Meer und simulierten einen Angriff auf Nordkorea, wie die Armeeführungen beider Länder am Mittwoch mitteilten. US-Präsident Donald Trump erhob in einer Twitter-Botschaft deutliche Vorwürfe an Nordkoreas wichtigsten Verbündeten China. mehr »
Neue Regierung in Washington hatte noch größere Streichungen gefordert
01.07.2017
Auf Druck der neuen US-Regierung haben die Vereinten Nationen ihren Etat für Friedensmissionen um 600 Millionen Dollar gekürzt. Die UN-Vollversammlung stimmte am Freitag in New York dafür, die Ausgaben für die weltweit 16 Blauhelm-Einsätze im kommenden Haushaltsjahr auf 7,3 Milliarden Dollar zu senken - das sind gut sieben Prozent weniger als zuvor. Vor allem die USA als größter Beitragszahler hatten auf Kürzungen bestanden. mehr »
Druck der USA bewirkt Absenkung um sieben Prozent
28.06.2017
Unter dem Druck vor allem der USA werden die Vereinten Nationen ihre Finanzmittel für Blauhelm-Mission voraussichtlich deutlich kürzen. Eine nach zähen Verhandlungen am UN-Hauptquartier in New York in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) erzielte Grundsatzvereinbarung sieht vor, die Ausgaben für friedenserhaltende Missionen im kommenden Haushaltsjahr um fast 600 Millionen Dollar auf 7,3 Milliarden Dollar zu senken. Dies entspricht einer Kürzung um 7,2 Prozent. mehr »
Fast eine Million Südsudanesen in Nachbarland geflohen
23.06.2017
Angesichts fast einer Million Flüchtlinge aus dem Südsudan hat die internationale Gemeinschaft Uganda Hilfsgelder in Höhe von 320 Millionen Euro zugesagt - weitaus weniger als erhofft. UN-Generalsekretär Antonio Guterres rief bei einer Geberkonferenz in Kampala am Freitag zur "Solidarität" mit dem ostafrikanischen Staat auf. Die Organisatoren der Konferenz hatten auf Hilfszusagen in Höhe von zwei Milliarden Dollar (1,8 Milliarden Euro) gehofft. mehr »
Helmut Kohl im Alter von 87 Jahren gestorben - Politiker würdigen Verdienste
16.06.2017
Weltweite Trauer um Helmut Kohl: Der "Kanzler der Einheit" ist am Freitag im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Ludwigshafen gestorben. Politiker aus dem In- und Ausland würdigten die Verdienste des CDU-Politikers um die deutsche Einheit und das Zusammenwachsen Europas. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nannte ihren Vorgänger einen "Glücksfall für uns Deutsche". mehr »
Abstimmung im UN-Sicherheitsrat voraussichtlich kommende Woche
06.06.2017
Zur besseren Bekämpfung von Dschihadisten und Drogenhändlern in der Sahel-Zone will Frankreich im UN-Sicherheitsrat die Gründung einer multinationalen afrikanischen Truppe beantragen. Frankreich werde dem Sicherheitsrat diese Woche einen Resolutionstext für die Gründung einer Anti-Terror-Gruppe durch die fünf afrikanischen Länder Mali, Mauretanien, Niger, Tschad und Burkina Faso vorlegen, sagte der französische UN-Botschafter François Delattre am Dienstag in New York. mehr »
UN-Generalsekretär Guterres fordert nachhaltigen Umgang mit Ozeanen
05.06.2017
Mit einem eindringlichen Appell hat der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, die erste UN-Konferenz eröffnet, die sich ausschließlich mit dem Schutz der Meere befasst. "Wir müssen kurzfristige nationale Gewinne beiseite lassen, um eine langfristige globale Katastrophe zu verhindern", sagte Guterres am Montag in New York. "Unsere Ozeane zu schützen und nachhaltig zu nutzen, bedeutet den Schutz des Lebens selbst." mehr »
Wegen Handelsstreit aber keine gemeinsame Erklärung von EU und China
02.06.2017
Mit ihrer Entscheidung für einen Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen haben sich die USA weitgehend isoliert. Die EU und China verständigten sich am Freitag bei ihrem gemeinsamen Gipfel nach Angaben von EU-Ratspräsident Donald Tusk grundsätzlich auf einen verstärkten Kampf gegen die Erderwärmung, eine entsprechende Erklärung scheiterte nach EU-Angaben ausschließlich an Handelsstreitigkeiten. Leidenschaftliche Bekenntnisse zum Klimaschutz kamen unter anderem aus Deutschland. mehr »
Regierungschefs weisen Trumps Forderung nach Neuverhandlung zurück
01.06.2017
Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump zum Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutz-Abkommen ist in Europa auf massive Ablehnung gestoßen. Die Regierungen Deutschlands, Frankreichs und Italiens erteilten Trumps Forderung nach Neuverhandlung des Abkommens in einer gemeinsamen Erklärung eine umgehende Absage. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erklärte ihr Bedauern über Trumps Schritt und rief zu weiteren Anstrengungen für den Klimaschutz auf. mehr »
Guterres: USA sollten nicht aus Abkommen aussteigen
31.05.2017
UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens angemahnt. Dies sei "absolut wesentlich", sagte Guterres am Dienstag in seiner ersten großen Rede zum Klima an der New York University. Die Welt müsse ihre Verpflichtungen aus dem Abkommen von 2015 "mit gesteigertem Ehrgeiz" erfüllen. mehr »
Kreml will Luftraum auch für Kampfjets der US-geführten Allianz sperren
05.05.2017
Russland fliegt nach eigenen Angaben bereits seit Tagen keine Angriffe mehr in den geplanten Schutzzonen in Syrien. Um Mitternacht am 1. Mai seien die Einsätze im Luftraum über den "Deeskalationszonen" gestoppt worden, sagte der russische Kommandeur Sergej Rudskoi am Freitag. Russland, die Türkei und der Iran hatten am Donnerstag im kasachischen Astana ein Memorandum über die Einrichtung von vier Schutzzonen in Syrien unterzeichnet. mehr »
Vereinbarung muss aber "wirklich das Leben der Syrer verbessern"
05.05.2017
UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat den Vorstoß Russlands, der Türkei und des Iran zur Einrichtung von Schutzzonen in Syrien begrüßt. Entscheidend sei aber, dass die Vereinbarung "wirklich das Leben der Syrer verbessert", erklärte sein Sprecher am Donnerstag am UN-Sitz in New York. Guterres begrüßte demnach vor allem den Plan, in den Schutzzonen keine Waffen und insbesondere keine Flugzeuge mehr einzusetzen. Wichtig seien auch schnelle Hilfslieferungen. mehr »
Ayrault: Sarin-Attacke trägt "Handschrift des Regimes" von Assad
26.04.2017
Frankreich hat der syrischen Regierung die Schuld an dem tödlichen Giftgas-Angriff in Chan Scheichun zugewiesen. Ergebnisse der Laboruntersuchungen von Proben aus Syrien ließen "keinen Zweifel an der Verantwortung des Regimes in Damaskus", sagte der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault am Mittwoch in Paris. Er stützte sich auf eine Auswertung der französischen Geheimdienste, die den verwendeten Giftstoff wissenschaftlich analysierten. Russland wies die Schlussfolgerungen zurück. mehr »
Bürgerkriegsland akut von Hungersnot bedroht
25.04.2017
Nach dramatischen Hilfsappellen der UNO sind bei einer Geberkonferenz in Genf 1,1 Milliarden Dollar zugesagt worden, um Millionen Menschen im Jemen vor dem Hungertod zu bewahren. Das sei ein "bemerkenswerter Erfolg", sagte UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Dienstag zu den Hilfszusagen. Zuvor hatte er gewarnt, eine "ganze Generation" in dem Bürgerkriegsland drohe zu verhungern. Dies könne nur durch rasches Handeln verhindert werden. mehr »
Opposition ruft zu neuen Demonstrationen gegen Präsident Maduro auf
21.04.2017
Bei Protesten gegen Venezuelas sozialistischen Staatschef Nicólas Maduro hat es erneut gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gegeben. In der Hauptstadt Caracas setzte die Nationalgarde am Donnerstag Tränengas gegen tausende Demonstranten ein. Einige von ihnen warfen mit Steinen und Molotowcocktails. Auch in anderen Städten gab es Zusammenstöße. Die Opposition kündigte für Samstag weitere Proteste an. mehr »
Dissens mit Russland vom Vortag überwunden
20.04.2017
Der UN-Sicherheitsrat hat den jüngsten Raketentest Nordkoreas scharf verurteilt. Das Gremium drohte der Führung in Pjöngjang in dem einstimmigen Beschluss vom Donnerstag neue Sanktionen an. Während die Beschlussfassung am Mittwoch noch an russischen Einwänden gescheitert war, wurde der Beschluss vom Donnerstag von den 15 Mitgliedern des Gremiums einstimmig gefasst. mehr »
Sortieren nach
1 2 3 4
Anzeige
Anzeige
Aus unserem Netzwerk
Anzeige
Börse
Name Letzter %
DAX    
MDAX    
TecDAX    
Nikkei 225    
Anzeige
Tagesschau