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Tsipras und Herausforderer diskutieren über Hilfspaket
10.09.2015
In ihrer ersten Fernsehdebatte vor der vorgezogenen Parlamentswahl in Griechenland haben der linksgerichtete Ministerpräsident Alexis Tsipras und sein konservativer Herausforderer Evangelos Meimarakis Mühe gehabt, sich voneinander abzugrenzen. Sowohl Syriza-Chef Tsipras als auch der Chef der Nea Dimokratia (ND) nannten die Auflagen der internationalen Gläubiger für das dritte Hilfspaket für Griechenland am Mittwochabend "schmerzhaft". An der Debatte nahmen noch fünf weitere Spitzenkandidaten teil. mehr »
Gut 23 Prozent wünschen sich Bruch mit EU und IWF
26.04.2015
Inmitten der Verhandlungen über weitere Finanzhilfen für Griechenland spricht sich eine deutliche Mehrheit der Griechen für eine Einigung mit den internationalen Kreditgebern aus. Auf die Frage nach der "besten Lösung für das Land" nannten knapp 72 Prozent der Befragten in einer Umfrage, die in der Zeitung "To Vima" erschien, ein Abkommen mit den Geldgebern von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds (IWF). Gut 23 Prozent sagten, sie wollten "einen Bruch" mit Europa. Fünf Prozent hatten dazu keine Meinung. mehr »
Aufstellung Voraussetzung für neue Finanzhilfen
22.02.2015
Nach der Grundsatzeinigung auf eine Verlängerung der Finanzhilfen für Griechenland wird mit Spannung die von Athen vorzulegende Liste mit Reformmaßnahmen erwartet. Finanzminister Giannis Varoufakis kündigte an, die Vorschläge bereits heute und damit einen Tag früher als geplant fertigzustellen. Ministerpräsident Alexis Tsipras zeigte sich mit den jüngsten Vereinbarungen zufrieden. mehr »
Nach Unruhe über geplanten Privatisierungsstopp
20.02.2015
Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras hat das Einlaufen einer chinesischen Fregatte in den Hafen von Piräus genutzt, um für eine "Verstärkung der Wirtschaftsbeziehungen" mit Peking zu werben. Umgeben von zahlreichen chinesischen Offiziellen rief er zu mehr Investitionen aus Fernost auf und sicherte Peking dafür seine Unterstützung zu. Tsipras trat damit Befürchtungen entgegen, vor allem chinesische Konzerne könnten zu den Leidtragenden gehören, wenn seine Regierung die mit den Gläubigern vereinbarten Privatisierungen tatsächlich abbremsen wird. mehr »
Syriza mit Abstand stärkste Partei
05.02.2015
In Athen tritt heute erstmals das neue griechische Parlament zusammen. Die Eröffnungssitzung, bei der die 300 Abgeordneten ihren Eid ablegen, beginnt um 10.00 Uhr MEZ. Die vorgezogene Parlamentswahl am 25. Januar hatte das Linksbündnis Syriza von Alexis Tsipras für sich entschieden. Zusammen mit der rechtspopulistischen Partei Unabhängiger Griechen (Anel) von Panos Kammenos bildete sie eine Regierung, die bereits einen Tag nach der Wahl ihre Arbeit aufnahm. mehr »
Tsipras will Neuverhandlung über EU-Kreditpaket
30.01.2015
Griechenlands neue Regierung hat ihre Bereitschaft zum Verzicht auf die für Ende Februar erwartete Kredittranche der EU erklärt. Im Gegenzug wolle Hellas die Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF), Europäischer Zentralbank (EZB) und EU-Kommission in ihrer jetzigen Form loswerden, erklärte Finanzminister Giannis Varoufakis in Athen. In Straßburg berieten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident François Hollande und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) über die Lage. mehr »
Ministerium: Athen muss Rechte von Firmen achten
29.01.2015
Mit Besorgnis hat China auf den von der neuen griechischen Regierung verhängten Privatisierungsstopp für den Hafen von Piräus reagiert. Die Entscheidung von Ministerpräsident Alexis Tsipras "beunruhigt uns sehr", sagte ein Sprecher des chinesischen Handelsministeriums in Peking. "Wir raten der griechischen Regierung, die Rechte und berechtigten Interessen von chinesischen Firmen in Griechenland zu achten." mehr »
Neuer griechischer Premier will Sparpolitik beenden
27.01.2015
Nach den Wahlen im hoch verschuldeten Griechenland nimmt die Eurozone noch diese Woche Gespräche mit der neuen Linksregierung in Athen auf. Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem werde am Freitag zu einem Treffen mit Regierungschef Alexis Tsipras in die griechische Hauptstadt reisen, sagte eine Sprecherin des niederländischen Finanzministers der Nachrichtenagentur AFP. Tsipras hat angekündigt, die von den Gläubigern geforderte Sparpolitik zu beenden. Zudem will er einen Schuldenschnitt erreichen. mehr »
Syriza und Nationalisten wollen zusammen regieren
25.01.2015
Nur einen Tag nach seinem Sieg bei der Parlamentswahl in Griechenland ist der Vorsitzende der Linkspartei Syriza als Ministerpräsident vereidigt worden. "Ich werde immer Griechenland und den Interessen des griechischen Volkes dienen", schwor Alexis Tsipras vor Präsident Karolos Papoulias. Der Syriza-Chef hatte sich zuvor mit der nationalistischen Partei der Unabhängigen Griechen (Anel) auf eine Koalition geeinigt. mehr »
Linksbündnis Syriza will Sparkurs aufkündigen
25.01.2015
In Griechenland hat die mit Spannung erwartete Parlamentswahl begonnen, bei der eine Richtungsentscheidung über den künftigen Kurs des hochverschuldeten EU-Staats fallen wird. Knapp zehn Millionen Menschen sind zu den Urnen gerufen. Das laut Umfragen favorisierte Linksbündnis Syriza will den von den internationalen Gläubigern verordneten Sparkurs aufkündigen, was zu einem Ende der Hilfszahlungen und damit theoretisch zum Staatsbankrott führen könnte. mehr »
Tsipras will gegen "ruinöse" Sparpolitik kämpfen
11.01.2015
Der griechische Linkspolitiker Alexis Tsipras hat einen Ausstieg seines Landes aus dem Euro ausgeschlossen. "Es ist in jeder Hinsicht klar, dass sich die Frage nach einem Ausstieg Griechenlands aus dem Euro nicht stellt", sagte der Vorsitzende des Linksbündnisses Syriza in einem Interview mit der Wochenzeitung "Realnews". Zum Höhepunkt der Schuldenkrise 2012 sei "dieser Alarmismus" gerechtfertigt gewesen, doch inzwischen habe sich "das Klima vollkommen verändert", sagte Tsipras, dessen Partei bei der Wahl Ende Januar stärkste Kraft werden könnte. mehr »
Linksbündnis in Umfrage vor Parlamentswahl weiter vorn
08.01.2015
Gut drei Viertel der Griechen sind einer Umfrage zufolge dafür, dass ihr Land "um jeden Preis" Teil der Eurozone bleibt. In der von griechischen Medien veröffentlichten Untersuchung des Instituts GPO antworteten 75,7 Prozent der Befragten mit "ja" oder "eher ja" auf eine entsprechende Frage. Mit "nein" oder "eher nein" antworteten weniger als drei Wochen vor der vorgezogenen Parlamentswahl 22,3 Prozent. mehr »
Griechen sollen am 25. Januar erneut wählen
30.12.2014
Der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras hat die in einem Monat anstehende Parlamentswahl zur Schicksalsfrage für sein Land erklärt. "Dieser Kampf wird entscheiden, ob Griechenland in Europa bleibt", sagte Samaras in Athen, als er bei Präsident Karolos Papoulias die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen für den 25. Januar beantragte. mehr »
Schäuble warnt vor Abkehr von Sparkurs
30.12.2014
Griechenland wählt nach der krachend gescheiterten Präsidentschaftswahl schon in einem Monat ein neues Parlament und steht damit einmal mehr vor einer ungewissen Zukunft. Die Sorge, durch einen Wahlsieg der Linkspopulisten könnten die Pleite und ein Euro-Ausstieg wieder naherrücken, ließ die Börse abstürzen und die Zinsen hochschnellen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) stellte klar, erst mit der neuen Regierung werde über ausstehende Notkredite verhandelt. mehr »
Dritter Durchgang wird zur Schicksalsabstimmmung
23.12.2014
Bei der schicksalsträchtigen griechischen Präsidentschaftswahl ist der Regierungskandidat Stavros Dimas auch im zweiten Durchgang durchgefallen. Im Parlament erhielt der Ex-EU-Kommissar 168 von 300 Stimmen, nötig gewesen wären 200 Stimmen. In der letzten möglichen Runde am Montag bräuchte er 180 Stimmen. Scheitert er erneut, muss in dem pleitebedrohten Land ab Januar ein neues Parlament gewählt werden - mit höchst ungewissen Folgen. mehr »
Chancen für Dimas auch in zweiter Runde schlecht
18.12.2014
Die Wahl eines neuen griechischen Präsidenten ist im ersten Durchgang gescheitert. Der einzige Kandidat, Ex-EU-Kommissar Stavros Dimas von der konservativen Partei Nea Dimokratia, erhielt im Parlament 160 Stimmen, 40 weniger als erforderlich. Das Regierungsbündnis aus ND und Panhellenischer Sozialistischer Bewegung (Pasok) hat ihn aufgestellt, es verfügt nur über 155 Stimmen. mehr »
Knappe Entscheidung am 17. Dezember erwartet
09.12.2014
Der ehemalige EU-Kommissar Stavros Dimas tritt bei der Wahl des griechischen Staatsoberhaupts am 17. Dezember als Kandidat der Regierung an. Der konservative Ministerpräsident Antonis Samaras erklärte in einer Fernsehansprache, der 73-Jährige sei der "beste Bewerber" für die Nachfolge des scheidenden Staatschefs Karolos Papoulias. Die Börse in Athen reagierte extrem negativ, weil die Mehrheitsverhältnisse schwierig sind. mehr »
Finanzminister gewähren "technische Verlängerung"
09.12.2014
Die Finanzminister der Eurozone wollen das Hilfsprogramm für Griechenland um zwei Monate verlängern. Trotz jüngster Fortschritte könne die Bewertung der Lage des Landes nicht mehr bis zum Jahresende abgeschlossen werden, erklärten die Minister der Eurozone in Brüssel. Deshalb solle dem Land auf eigenen Antrag eine "technische Verlängerung" seines Programms gewährt werden. mehr »
Regierung rechnet mit nahezu ausgeglichenem Budget
08.12.2014
Das griechische Parlament hat in der Nacht den Haushalt für 2015 gebilligt. Die griechische Regierung rechnet mit einem nahezu ausgeglichenen Budget und einem Wirtschaftswachstum in Höhe von 2,9 Prozent, befindet sich damit aber im Widerspruch zu den Prognosen der internationalen Troika. Die Zukunft des Krisenlandes ist heute auch Thema beim Treffen der Finanzminister der Euro-Länder in Brüssel. mehr »
Gewaltsame Zusammenstöße in Athen und Thessaloniki
07.12.2014
Überschattet von Zusammenstößen mit der Polizei haben mehr als zehntausend Menschen in Griechenland an den 15-jährigen Alexis Grigoropoulos erinnert, der vor genau sechs Jahren durch Polizeischüsse getötet worden war. Nach Polizeiangaben gingen am Samstag in der Hauptstadt Athen laut Polizei rund 5000 Menschen auf die Straße, den Organisatoren zufolge waren es 10.000; in der zweitgrößten Stadt Thessaloniki waren es rund 6000. mehr »
Gewerkschaften mobilisieren gegen Kürzungspolitik
27.11.2014
Ein Generalstreik aus Protest gegen die hohe Arbeitslosigkeit und den Abbau von Sozialleistungen hat in Griechenland weite Teile des öffentlichen Lebens lahm gelegt. Der Flughafen von Athen wurde ebenso bestreikt wie der öffentliche Nahverkehr und der Hafen der Hauptstadt. Auch Schulen, Krankenhäuser, Banken und Unternehmen waren von dem Ausstand betroffen. mehr »
Erdbeben erschüttert Norden des Landes
26.10.2014
In weiten Teilen Griechenlands hat es seit Freitagabend schwere Überschwemmungen als Folge des Tiefausläufers "Gonzalo" gegeben. Besonders betroffen durch die Starkregenfälle war die Region Attika, in der auch die Hauptstadt Athen liegt, wie der nationale Wetterdienst mitteilte. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor. mehr »
Anlage aus Zeiten Alexanders des Großen
08.09.2014
Der Fund von zwei gut erhaltenen weiblichen Statuen bei Ausgrabungen an einem Grab aus der Zeit Alexanders des Großen (356-323 vor Chr.) in Griechenland hat Archäologen in gespannte Aufregung versetzt. Es wurden Mutmaßungen laut, das Grab aus der Alexander-Zeit könne bislang unberührt sein. mehr »
Vorgänger Provopoulos führte Zentralbank durch Krise
12.06.2014
Der ehemalige griechische Finanzminister Yannis Stournaras ist einstimmig als Nachfolger von Zentralbankchef Giorgos Provopoulos nominiert worden. Die Entscheidung des Zentralbankrats muss nun in den kommenden Tagen vom Kabinett abgesegnet werden. Regierungschef Antonis Samaras lobte den Mitte Juni ausscheidenden Amtsinhaber in Athen: Provopoulos, der sein Amt 2008 angetreten hatte, habe zur Stabilisierung des griechischen Kreditwesens in der schwierigsten Zeit des Landes seit dem Zweiten Weltkrieg beigetragen. Vom neuen Notenbankchef Stournaras erwartet die Politik nun vor allem Unterstützung bei einer wirtschaftlichen Erholung Griechenlands. mehr »
Samaras braucht nach Europawahlschlappe neuen Schwung
09.06.2014
Nach der Schlappe bei den Europawahlen hat der griechische Regierungschef Antonis Samaras sein Kabinett umgebildet. Den bedeutsamen Posten des Finanzministers übernimmt fortan der Wirtschaftsprofessor und Berater der griechischen Eurobank, Guikas Hardouvelis, wie die neue Regierungssprecherin Sophia Voultepsi verkündete. Hardouvelis löst Finanzminister Yannis Stournaras ab, der Medienberichten zufolge wiederum Chef der griechischen Zentralbank werden soll. mehr »
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