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Antonis Samaras

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Europa-Wahl
26.05.2014
Starker Aufwind für europakritische Parteien - unter diesem Fazit lassen sich die Ergebnisse der Europawahl aus vielen anderen EU-Ländern zusammenfassen. Insgesamt werden sie rund 140 der 751 künftigen EU-Abgeordneten stellen. Die Zahlen im Überblick: mehr »
Konservative EVP bleibt im Parlament größte Fraktion
25.05.2014
EU-kritische Parteien haben bei der Europawahl deutliche Zeichen gesetzt: In Frankreich wurde die rechtsextreme Front National (FN) erstmals stärkste Partei, in Griechenland siegte das Brüssel-feindliche Linksbündnis Syriza, in Dänemark lagen die Rechtspopulisten in Führung. Stärkste Kraft im Europaparlament wurde trotz deutlicher Verluste erneut die konservative EVP, vor den Sozialdemokraten. Die Wahlbeteiligung lag mit 43,1 Prozent geringfügig höher als 2009. mehr »
Erste Ergebnisse aus einzelnen EU-Mitgliedsstaaten
25.05.2014
Starker Aufwind für europakritische Parteien - unter diesem Fazit lassen sich die Ergebnisse der Europawahl aus vielen EU-Ländern zusammenfassen. Erste Prognosen und Zahlen im Überblick: mehr »
Fast elf Monate nach Schließung von Staatssender ERT
05.05.2014
Fast elf Monate nach der umstrittenen Schließung des Staatssenders ERT hat Griechenland einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Der neue Fernseh- und Radiosender NERIT ging am Abend erstmals auf Sendung. Nach einem stundenlangen Countdown erschien um 18.00 Uhr das neue Logo auf dem Bildschirm. Als erste Sendung wurde eine Nachrichtensendung ausgestrahlt, die von der früheren ERT-Moderatorin Andriana Paraskevopoulou moderiert wurde. mehr »
Kanzlerin spricht mit Regierung und Wirtschaft in Athen
12.04.2014
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Griechen Mut für die Zukunft gemacht. Griechenland habe "mehr Chancen als Probleme", sagte sie bei einer Pressekonferenz mit ihrem griechischen Kollegen Antonis Samaras in Athen. Sie lobte das Land für seine harten Sparmaßnahmen. Diese hätten sich gelohnt und die Rückkehr Griechenlands an die Finanzmärkte sei ein "Zeichen, dass das Vertrauen zurückgekehrt ist". mehr »
Athen erfolgreich an Finanzmärkte zurückgekehrt
11.04.2014
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist heute zu Gesprächen mit ihrem griechischen Kollegen Antonis Samaras nach Athen. Im Zentrum des Treffens dürfte Griechenlands Finanzlage stehen. Das Land war am Donnerstag nach mehreren Jahren an die Finanzmärkte zurückgekehrt und hatte bei der Ausgabe von Staatsanleihen mit einer Laufzeit von fünf Jahren drei Milliarden Euro eingenommen. mehr »
Erste Anleihen-Ausgabe seit 2010 bringt drei Milliarden
11.04.2014
Einen Tag vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Athen ist Griechenland erfolgreich an die Finanzmärkte zurückgekehrt. Bei der Ausgabe von Staatsanleihen mit einer Laufzeit von fünf Jahren nahm das Krisenland nach Angaben des Finanzministeriums drei Milliarden Euro ein. Bei einem Autobombenanschag in der Nähe von Büros der sogenannten Geber-Troika in Athen wurde niemand verletzt. mehr »
Merkel will Freitag Regierung in Athen besuchen
10.04.2014
Vor dem Gebäude der griechischen Zentralbank im Zentrum von Athen ist am Morgen eine Autobombe gezündet worden. Nach Angaben der Polizei gab es gegen 04.55 Uhr eine heftige Explosion, bei der aber niemand verletzt worden sei. Der Wagen mit dem Sprengsatz stand den Angaben zufolge auf einem Bürgersteig gegenüber vom Zentralbankgebäude. In unmittelbarer Nähe befinde sich auch das Verbindungsbüro der internationalen Geldgeber Europäische Zentralbank (EZB), Europäische Union (EU) und Internationaler Währungsfonds (IWF). mehr »
Offizieller: Ungenutzte Milliarden verwenden
03.04.2014
Das finanziell angeschlagene Griechenland will unbedingt ein drittes Rettungsprogramm mit strengen Auflagen vermeiden und stattdessen ungenutzte Hilfsgelder verwenden. Wie ein ranghoher Vertreter des griechischen Finanzministeriums in Athen sagte, sind noch elf Milliarden Euro ungenutzt, die eigentlich zur Rekapitalisierung griechischer Banken gedacht waren. "Diese elf Milliarden Euro können Griechenland vor einem dritten Programm bewahren", sagte der Regierungsvertreter nach einem zweitägigen Treffen der europäischen Finanzminister in der griechischen Hauptstadt. mehr »
Voraussetzungen für neue Schuldenerleichterungen
16.02.2014
Griechenlands Regierung hat vergangenes Jahr nach eigenen Angaben einen primären Haushaltsüberschuss von 1,5 Milliarden Euro erzielt und damit gute Voraussetzungen für neue Schuldenerleichterungen geschaffen. Das eigentlich erst für 2014 gesetzte Überschussziel ohne Schuldendienst sei schon 2013 erreicht worden und liege "um das Dreifache über dem, was wir ursprünglich kalkuliert hatten", sagte Ministerpräsident Antonis Samaras der Wochenzeitung "To Vima". Griechenland hofft darauf, dass der erste Primärüberschuss seit mehr als einem Jahrzehnt die internationalen Geldgeber zu finanziellen Zugeständnissen bewegt. mehr »
Regierungschef: Griechen nicht reicher als Deutsche
10.02.2014
Der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras hat eine Sonderabgabe für vermögende Griechen abgelehnt. Reiche Griechen würden bereits "substanziell besteuert", die Steuern seien "auch für sie erheblich erhöht worden", sage Samaras der "Bild". "Wir hätten unsere Ziele ohne die Steuereinnahmen von vermögenden Griechen nicht erreicht." Samaras widersprach einer Statistik, wonach Griechen im Durchschnitt mehr Vermögen besitzen als Deutsche. Diese Aussage basiere auf Daten von 2009, inzwischen habe es eine starke Rezession gegeben, die Immobilienpreise seien massiv gesunken. mehr »
Samaras fordert Erleichterungen bei Kreditzahlung
10.02.2014
Der griechische Regierungschef Antonis Samaras hat bekräftigt, dass er ein drittes Kreditpaket für sein Land nicht für nötig hält. "Wir brauchen kein neues, drittes Hilfsprogramm", sagte der konservative Politiker der "Bild"-Zeitung vom Montag. "Wir erreichen im aktuellen Hilfsprogramm unsere Ziele - und es wirkt." Er habe keine Informationen darüber, dass die Bundesregierung wirklich ein drittes Programm vorbereite. mehr »
Griechenland steht sechs Monate lang EU vor
08.01.2014
Anlässlich der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Griechenland besuchen ranghohe EU-Vertreter heute Athen. mehr »
Samaras sieht Griechenland auf Weg zu "normalem Land"
31.12.2013
Griechenland will nach dem Ende der internationalen Rettungsprogramme im kommenden Jahr ohne neue Hilfskredite auskommen. 2014 werde Athen wie geplant "den großen Schritt zum Verlassen" der Rettungsvereinbarungen mit den EU-Partnern und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) machen und keine neuen Hilfen benötigen, sagte der griechische Regierungschef Antonis Samaras in einer Fernsehansprache an die Nation. mehr »
Steinmeier verurteilt Anschlag
31.12.2013
Unbekannte haben in der Nacht mit einem Maschinengewehr dutzende Schüsse auf die Residenz des deutschen Botschafters in Griechenland abgefeuert. Verletzt worden sei niemand, teilte die Polizei in der Hauptstadt Athen mit. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und die griechische Regierung verurteilten die Attacke. Das Gebäude in einem Athener Vorort war bereits im Jahr 1999 Ziel eines Anschlags geworden. mehr »
Parteichef und zahlreiche Abgeordnete festgenommen
29.09.2013
Aufgerüttelt durch den Mord an einem linken Musiker hat die griechische Justiz zur Zerschlagung der Neonazi-Partei Goldene Morgenröte (Chrysi Avgi) ausgeholt. Der am Samstag verhaftete Parteichef Nikos Michaloliakos sowie mehrere weitere festgenommene Abgeordnete könnten ab Dienstag von einem Ermittlungsrichter angeklagt werden, verlautete aus Justizkreisen. Im Zusammenhang mit drei Morden sowie Angriffen auf Ausländer wird die Neonazi-Partei als kriminelle Vereinigung eingestuft. mehr »
Kritik an "Zerstörung des Öffentlichen Dienstes"
31.08.2013
Die griechische Gewerkschaft für den Öffentlichen Dienst, Adedy, hat aus Protest gegen anstehende Stellenstreichungen zu einem zweitägigen Streik am 18. und 19. September aufgerufen. In einer Erklärung kritisierte die Gewerkschaft, dass sich die Regierung den unsozialen Forderungen der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds (IWF) unterwerfe. Die Folge sei die "Zerstörung des Öffentlichen Dienstes und des Wohlfahrtsstaats". mehr »
Über fünf Wochen nach Schließung von Staatsrundfunk ERT
20.07.2013
Mehr als fünf Wochen nach der umstrittenen Schließung des griechischen Staatsrundfunks ERT durch die Regierung hat das Parlament in Athen am Freitagabend einem Gesetzentwurf zur Gründung eines neuen öffentlich-rechtlichen Senders mit knapper Mehrheit zugestimmt. Für die Vorlage stimmten 155 Abgeordnete in dem 300 Sitze umfassenden Parlament. Der neue Radio- und Fernsehsender Nerit soll vollständig in Staatsbesitz sein, aber in Verwaltungs- und Finanzangelegenheiten über Unabhängigkeit verfügen. mehr »
Schäuble stellt weitere Mittel in Aussicht
19.07.2013
Deutschland und Griechenland haben sich während des Besuchs von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Athen auf die Gründung eines griechischen Förderfonds für Wachstum geeinigt. Mit dem Fonds sollen kleine und mittlere Unternehmen durch günstigere Finanzierungsbedingungen unterstützt werden, wie das Bundesfinanzministerium mitteilte. In der Nacht zuvor hatte das griechische Parlament neue Massenentlassungen im Staatsdienst beschlossen. mehr »
EU bestreitet Zehn-Milliarden-Euro-Lücke bei Hilfen
18.07.2013
Am Vortag des Athen-Besuchs von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die griechische Regierung nochmals für ihr unpopuläres Sparprogramm zum öffentlichen Dienst geworben. Die Koalition von Antonis Samaras hat nur eine knappe Mehrheit im Parlament, mit der sie die Massenentlassungen in der Nacht zu Donnerstag beschließen wollte. Derweil sorgte ein Bericht über eine angebliche riesige Finanzierungslücke im Griechenland-Programm für Aufsehen. mehr »
Öffentlicher Dienst soll schrumpfen
16.07.2013
Ein Generalstreik gegen Stellenstreichungen und Gehaltskürzungen im Staatsdienst hat Griechenland lahmgelegt. Landesweit fuhren keine Züge, Krankenhäuser hielten nur eine Notversorgung aufrecht, tausende Menschen demonstrierten gegen die Regierungspläne. Einem Zeitungsbericht zufolge könnte der Gesetzentwurf noch kurz vor der Abstimmung abgemildert werden. mehr »
Währungsfonds erinnert Europäer an Hilfsversprechen
12.07.2013
Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht die Staatsfinanzierung des hochverschuldeten Griechenland bis zum Sommer kommenden Jahres gesichert. "Bis Ende Juli 2014 gibt es keine Finanzierungslücke", sagte IWF-Sprecher Gerry Rice in Washington. Der Währungsfonds und die Eurogruppe hatten der Regierung in Athen am Montag frisches Geld in Höhe von 6,8 Milliarden Euro bis zum Herbst in Aussicht gestellt. mehr »
Proteste der Gewerkschaften dauern an
11.07.2013
Einen Monat nach der abrupten Schließung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Griechenland hat der Nachfolgekanal am Mittwochabend den Sendebetrieb wieder aufgenommen. Auf der Frequenz des geschlossenen Senders ERT wurde mit einigen Bildproblemen ein alter griechischer Spielfilm gezeigt. mehr »
Drei Wochen nach Schließung von ERT
05.07.2013
Drei Wochen nach der umstrittenen Schließung des griechischen Staatsrundfunks ERT hat die Regierung in Athen einen Gesetzentwurf zur Gründung eines neuen öffentlich-rechtlichen Senders vorgelegt. Dem auf der Website des Parlaments veröffentlichten Entwurf zufolge soll der Radio- und Fernsehsender Nerit vollständig in Staatsbesitz sein. Der Staat werde durch den Finanz-, den Kultur- und einen eigens eingesetzten Rundfunkminister im Aufsichtsrat vertreten sein. Der Sender soll ein Gründungskapital von fünf Millionen Euro haben. mehr »
Bundeskanzlerin: "Ich sehe das nicht"
03.07.2013
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist Spekulationen über einen neuen Schuldenschnitt für Griechenland entgegengetreten. Athen sei "dank der sehr reformorientierten Regierung" vom Ministerpräsident Antonis Samaras "vorangekommen", sagte Merkel der "Süddeutschen Zeitung". Sie gehe davon aus, dass die Schuldentragfähigkeit Griechenlands "auch weiterhin gegeben" sei. Auf die Frage, ob es einen neuen Schuldenschnitt geben werde, antwortete Merkel: "Ich sehe das nicht." mehr »
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